Scheckgesetz
| 2. Abschnitt - Übertragung (Art. 14 - 24) |
Wer aus dem Scheck in Anspruch genommen wird, kann dem Inhaber keine Einwendungen entgegensetzen, die sich auf seine unmittelbaren Beziehungen zu dem Aussteller oder zu einem früheren Inhaber gründen, es sei denn, daß der Inhaber beim Erwerb des Schecks bewußt zum Nachteil des Schuldners gehandelt hat.
Rechtsprechung zu Art. 22 ScheckG
17 Entscheidungen zu Art. 22 ScheckG in unserer Datenbank:
- OLG Celle, 10.01.2001 - 7 U 150/99
Rückforderung von sittenwidrig durch den planmäßigen Austausch von Schecks ...
- BGH, 23.05.1989 - XI ZR 82/88
Ausschluß von Einwendungen gegenüber einen mit einem Nichteinlösungsvermerk ...
- BGH, 19.10.1987 - II ZR 9/87
Handeln einer Bank bewußt zum Nachteil des Scheckausstellers; Schädigung der Bank
- BGH, 09.02.1993 - XI ZR 84/92
Rechtsscheinhaftung bei Scheckreiterei
- BGH, 22.09.1993 - VIII ZR 255/92
- BGH, 30.01.1986 - II ZR 257/85
Rechte des Käufers bei Zahlung mit Wechsel
- KG, 08.11.2005 - 4 U 175/04
Finanzierter Wohnungskaufvertrag: Bestellung einer Grundschuld; Widerruf eines ...
- KG, 02.11.2004 - 4 U 20/04
Immobilienanlagen
- LG Kaiserslautern, 26.03.2004 - 2 O 20/02
- BGH, 26.03.1952 - II ZR 53/51
Ansprüche einer Bank aus einem Scheck
- OLG München, 22.09.1999 - 7 U 3422/99
Ausstellung eines Schecks mit einer Währungsbezeichnung; Unterbrechung der ...
- OLG München, 02.06.1995 - 23 U 2063/95
Verletzung des rechtlichen Gehörs durch Fehleinschätzung eines Parteivortrags
- AG Essen, 11.11.1987 - 20 C 594/87
- BGH, 09.06.1986 - II ZR 193/85
Erstreckung der Kontovollmacht auf Scheckgeschäfte
- BGH, 06.03.1975 - II ZR 165/73
Scheckkartengarantie
- BGH, 08.06.1961 - II ZR 54/60
Schecksperre
- BGH, 04.04.1951 - 1 StR 92/51
Literatur im Internet zu Art. 22 ScheckG
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