Strafprozeßordnung
| 2. Buch - Verfahren im ersten Rechtszug (§§ 151 - 295) |
| 1. Abschnitt - Öffentliche Klage (§§ 151 - 157) |
Die Staatsanwaltschaft und das Gericht sollen in jedem Stadium des Verfahrens die Möglichkeiten prüfen, einen Ausgleich zwischen Beschuldigtem und Verletztem zu erreichen. In geeigneten Fällen sollen sie darauf hinwirken. Gegen den ausdrücklichen Willen des Verletzten darf die Eignung nicht angenommen werden.
Rechtsprechung zu § 155a StPO
11 Entscheidungen zu § 155a StPO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BGH, 19.12.2002 - 1 StR 405/02
Täter-Opfer-Ausgleich (sexuelle Selbstbestimmung; Gewaltdelikte; Strafmilderung; ...
- BGH, 09.10.2008 - 1 StR 359/08
- BGH, 16.10.2007 - VI ZR 227/06
Forderungsübergang nach dem Opferentschädigungsgesetz
- BayObLG, 02.03.2004 - 2St RR 171/03
- BGH, 26.08.2003 - 1 StR 174/03
Gefährliche Körperverletzung; Täter-Opfer-Ausgleich (kommunikativer Prozess ...
- BGH, 04.11.2010 - 1 StR 551/10
Verwerfung der Revision als unbegründet.
- LG Kiel, 28.01.2010 - 36 Qs 9/10
Gebühr für Teilnahme an einem Termin im Täter-Opfer-Ausgleichsverfahren
- AG Eschweiler, 29.06.2005 - 33 Ls 603 Js 257/08
- BGH, 09.05.2000 - 1 StR 106/00
Strafvereitelung durch Verteidigerhandeln
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Literatur im Internet zu § 155a StPO
- Stärkung der Verletztenrechte – Gefahr für den rechtsstaatlichen Strafprozess oder grundrechtlich gebotene Emanzipation?
von RA Margarete Gräfin von Galen, Berlin (Aufsatz, PDF-Format)
BRAK-Mitteilungen 3/2002, S. 110-115
über www.brak-mitteilungen.de - Fügen Sie einen neuen Literaturhinweis hinzu
Querverweise
- Strafgesetzbuch (StGB)
- Allgemeiner Teil
- Rechtsfolgen der Tat
- Strafbemessung
- § 46a (Täter-Opfer-Ausgleich, Schadenswiedergutmachung)