Strafprozeßordnung
| 2. Buch - Verfahren im ersten Rechtszug (§§ 151 - 295) |
| 6. Abschnitt - Hauptverhandlung (§§ 226 - 275) |
(1) Einem der Gerichtssprache nicht mächtigen Angeklagten müssen aus den Schlußvorträgen mindestens die Anträge des Staatsanwalts und des Verteidigers durch den Dolmetscher bekanntgemacht werden.
(2) Dasselbe gilt nach Maßgabe des § 186 des Gerichtsverfassungsgesetzes für einen hör- oder sprachbehinderten Angeklagten.
Rechtsprechung zu § 259 StPO
15 Entscheidungen zu § 259 StPO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BGH, 04.11.1958 - 1 StR 223/58
- BGH, 18.02.1964 - 1 StR 563/63
- BGH, 24.02.1955 - 3 StR 575/54
- BGH, 10.07.1962 - 5 StR 247/62
- BGH, 06.05.1980 - 4 StR 90/80
- BGH, 18.10.1979 - 4 StR 517/79
StGB § 46 Abs. 2, Abs. 3
- BGH, 05.10.1954 - 5 StR 347/54
- BGH, 16.10.1962 - 5 StR 405/62
- BGH, 02.03.1965 - 5 StR 20/65
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Literatur im Internet zu § 259 StPO
- § 259 StPO wird im freien Lexikon Wikipedia unter folgenden Stichworten zitiert:
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Querverweise
Auf § 259 StPO verweisen folgende Vorschriften:
- StPO
- Verfahren im ersten Rechtszug
- Entscheidung über die im Urteil vorbehaltene oder die nachträgliche Anordnung der Sicherungsverwahrung
- § 275a
- Europäische Menschenrechtskonvention (MRK)
- Rechte und Freiheiten
- Art. 6 III e (Recht auf ein faires Verfahren)