Strafprozeßordnung

   1. Buch - Allgemeine Vorschriften (§§ 1 - 150)   
   5. Abschnitt - Fristen und Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (§§ 42 - 47)   
Gliederung

§ 44
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Fristversäumung

War jemand ohne Verschulden verhindert, eine Frist einzuhalten, so ist ihm auf Antrag Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren. Die Versäumung einer Rechtsmittelfrist ist als unverschuldet anzusehen, wenn die Belehrung nach den § 35a Satz 1 und 2, § 319 Abs. 2 Satz 3 oder nach § 346 Abs. 2 Satz 3 unterblieben ist.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in


 


Rechtsprechung zu § 44 StPO

1.744 Entscheidungen zu § 44 StPO in unserer Datenbank:

In diesen Entscheidungen suchen:

Alle 1.744 Entscheidungen

§ 44 StPO in Nachschlagewerken

Querverweise

Auf § 44 StPO verweisen folgende Vorschriften:
    Strafprozeßordnung (StPO) 
      Rechtsmittel
        Berufung
          § 329 (Ausbleiben des Angeklagten; Vertretung in der Berufungshauptverhandlung)
     
      Beteiligung des Verletzten am Verfahren
        Privatklage
          § 391 (Rücknahme der Privatklage; Verwerfung bei Versäumung; Wiedereinsetzung)
        Nebenklage
          § 401 (Einlegung eines Rechtsmittels durch den Nebenkläger)
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht