Umwandlungsgesetz
| Fünftes Buch - Formwechsel (§§ 190 - 312) |
| Erster Teil - Allgemeine Vorschriften (§§ 190 - 213) |
Macht ein Anteilsinhaber geltend, daß eine im Umwandlungsbeschluß bestimmte Barabfindung, die ihm nach § 207 Abs. 1 anzubieten war, zu niedrig bemessen sei, so hat auf seinen Antrag das Gericht nach den Vorschriften des Spruchverfahrensgesetzes die angemessene Barabfindung zu bestimmen. Das gleiche gilt, wenn die Barabfindung nicht oder nicht ordnungsgemäß angeboten worden ist.
Rechtsprechung zu § 212 UmwG
Rechtsprechungsübersichten:
- 4 Entscheidungen zu § 212 UmwG im Volltext bei
geordnet nach Relevanz oder nach Datum
Literatur im Internet zu § 212 UmwG
Querverweise
Auf § 212 UmwG verweisen folgende Vorschriften:
- UmwG
- Formwechsel
- Allgemeine Vorschriften
- § 209 (Annahme des Angebots)
- Besondere Vorschriften
- Formwechsel von Kapitalgesellschaften
- Allgemeine Vorschriften
- § 227 (Nicht anzuwendende Vorschriften)
- Formwechsel in eine Kapitalgesellschaft anderer Rechtsform
- § 250 (Nicht anzuwendende Vorschriften)
- Formwechsel rechtsfähiger Vereine
- Formwechsel in eine Kapitalgesellschaft
- § 282 (Abfindungsangebot)
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