Urheberrechtsgesetz
| Teil 2 - Verwandte Schutzrechte (§§ 70 - 87e) |
| Abschnitt 3 - Schutz des ausübenden Künstlers (§§ 73 - 84) |
Die in den §§ 74 und 75 bezeichneten Rechte erlöschen mit dem Tode des ausübenden Künstlers, jedoch erst 50 Jahre nach der Darbietung, wenn der ausübende Künstler vor Ablauf dieser Frist verstorben ist, sowie nicht vor Ablauf der für die Verwertungsrechte nach § 82 geltenden Frist. Die Frist ist nach § 69 zu berechnen. Haben mehrere ausübende Künstler gemeinsam eine Darbietung erbracht, so ist der Tod des letzten der beteiligten ausübenden Künstler maßgeblich. Nach dem Tod des ausübenden Künstlers stehen die Rechte seinen Angehörigen (§ 60 Abs. 2) zu.
Rechtsprechung zu § 76 UrhG
23 Entscheidungen zu § 76 UrhG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BGH, 07.11.2002 - I ZR 175/00
Sender Felsberg
- BGH, 23.01.1981 - I ZR 164/78
- BGH, 22.01.2009 - I ZR 19/07
Motezuma
- BGH, 23.01.1981 - I ZR 162/78
- BGH, 29.01.2004 - I ZR 135/00
Musikmehrkanaldienst
- BGH, 23.01.1981 - I ZR 170/78
- BVerfG, 08.07.1971 - 1 BvR 766/66
Bearbeiter-Urheberrechte
- OLG München, 20.04.2000 - 6 U 3729/99
- OLG München, 21.12.2000 - 6 AR 6/00
Gesamtvertrag zwischen der GEMA und der GVL zur Vergütung für die ...
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