Urheberrechtswahrnehmungsgesetz
| Zweiter Abschnitt - Rechte und Pflichten der Verwertungsgesellschaft (§§ 6 - 17) |
(1) Die Verwertungsgesellschaft ist verpflichtet, auf Grund der von ihr wahrgenommenen Rechte jedermann auf Verlangen zu angemessenen Bedingungen Nutzungsrechte einzuräumen.
(2) Kommt eine Einigung über die Höhe der Vergütung für die Einräumung der Nutzungsrechte nicht zustande, so gelten die Nutzungsrechte als eingeräumt, wenn die Vergütung in Höhe des vom Nutzer anerkannten Betrages an die Verwertungsgesellschaft gezahlt und in Höhe der darüber hinausgehenden Forderung der Verwertungsgesellschaft unter Vorbehalt an die Verwertungsgesellschaft gezahlt oder zu ihren Gunsten hinterlegt worden ist.
Rechtsprechung zu § 11 UrhWG
63 Entscheidungen zu § 11 UrhWG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BGH, 22.04.2009 - I ZR 5/07
Seeing is Believing
Zum selben Verfahren:
- OLG München, 16.11.2006 - 29 U 3271/06
Abschlusszwang der Verwertungsgesellschaften nach § 11 Abs. 1 UrhWG - ...
- OLG München, 16.11.2006 - 29 U 3271/06
- BGH, 27.10.2011 - I ZR 125/10
Barmen Live
Zum selben Verfahren:
- OLG Hamm, 10.06.2010 - 4 U 210/09
Abrechnung der Urheberrechtsvergütung für Musikaufführungen bei Straßenfesten
- OLG Hamm, 10.06.2010 - 4 U 210/09
- BGH, 14.10.2010 - I ZR 11/08
Gesamtvertrag Musikabrufdienste
Zum selben Verfahren:
- BGH, 11.04.2013 - I ZR 151/11
BGH entscheidet erneut über Internet-Videorecorder
Zum selben Verfahren:
- BGH, 11.04.2013 - I ZR 152/11
Internet-Videorecorder II
- OLG Dresden, 12.07.2011 - 14 U 801/07
Keine Rechtsverletzung durch Online-Videorekorder
- BGH, 11.04.2013 - I ZR 152/11
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