Versicherungsvertragsgesetz
| Teil 2 - Einzelne Versicherungszweige (§§ 100 - 208) |
| Kapitel 7 - Unfallversicherung (§§ 178 - 191) |
Der Versicherer schuldet die für den Fall der Invalidität versprochenen Leistungen im vereinbarten Umfang, wenn die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit der versicherten Person unfallbedingt dauerhaft beeinträchtigt ist. Eine Beeinträchtigung ist dauerhaft, wenn sie voraussichtlich länger als drei Jahre bestehen wird und eine Änderung dieses Zustandes nicht erwartet werden kann.
Rechtsprechung zu § 180 VVG
10 Entscheidungen zu § 180 VVG in unserer Datenbank:
- OLG Stuttgart, 13.01.2011 - 7 U 42/10
Private Unfallversicherung: Beweis der Freiwilligkeit eines Unfalls durch den ...
- OVG Rheinland-Pfalz, 26.08.2004 - 12 A 10797/04
Anrechenbarkeit; Anrechnung; Anspruch; Anspruchsgrundlage; Anspruchsnorm; ...
- BSG, 30.08.2010 - B 4 AS 70/09 R
Grundsicherung für Arbeitsuchende - Vermögensberücksichtigung - dinglich ...
- BFH, 04.08.1999 - II B 59/99
PKH; Abgrenzung Leistungsaustausch; Erwerb von Todes wegen gem. § 3 Abs. 1 ...
- BFH, 23.09.1959 - II 96/56 U
- OLG Saarbrücken, 18.10.2006 - 5 U 222/06
Unfallversicherung - Geltendmachung der Invalidität:Worauf muss der VN unbedingt ...
- LSG Berlin-Brandenburg, 05.04.2006 - L 23 B 19/06
Sozialhilfe - einstweiliger Rechtsschutz - Anordnungsgrund - Vermögenseinsatz - ...
- OLG Rostock, 22.12.2004 - 6 U 219/03
- BGH, 08.02.1960 - II ZR 136/58
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