Wechselgesetz
| 1. Teil - Gezogener Wechsel (Art. 1 - 74) |
| 4. Abschnitt - Wechselbürgschaft (Art. 30 - 32) |
(1) Die Bürgschaftserklärung wird auf den Wechsel oder auf einen Anhang gesetzt.
(2) Sie wird durch die Worte "als Bürge" oder einen gleichbedeutenden Vermerk ausgedrückt; sie ist von dem Wechselbürgen zu unterschreiben.
(3) Die bloße Unterschrift auf der Vorderseite des Wechsels gilt als Bürgschaftserklärung, soweit es sich nicht um die Unterschrift des Bezogenen oder des Ausstellers handelt.
(4) In der Erklärung ist anzugeben, für wen die Bürgschaft geleistet wird; mangels einer solchen Angabe gilt sie für den Aussteller.
Rechtsprechung zu Art. 31 WechselG
26 Entscheidungen zu Art. 31 WechselG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BGH, 15.11.1956 - II ZR 163/56
Auslegung einer Wechselbürgschaft
- BGH, 29.10.1973 - II ZR 143/72
- OLG Köln, 17.08.2010 - 9 U 41/10
Versicherungsrecht - Rechtsfolgenregelung für Obliegenheitsverletzung
- BGH, 26.01.2009 - II ZR 260/07
"Gut Buschow"
- BGH, 12.01.1961 - II ZR 184/60
Wechselbürgschaft
- BGH, 26.03.1956 - II ZR 120/55
- OLG Hamm, 11.10.1988 - 7 U 46/88
- OLG Bremen, 12.09.2011 - 3 U 12/11
Formularmäßige Vereinbarung von Nachuntersuchungen zur Prüfung des Fortbestehens ...
- BGH, 29.10.1962 - II ZR 28/62
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Querverweise
- Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
- Recht der Schuldverhältnisse
- Einzelne Schuldverhältnisse
- Bürgschaft
- § 766 (Schriftform der Bürgschaftserklärung)