Wechselgesetz
| 1. Teil - Gezogener Wechsel (Art. 1 - 74) |
| 4. Abschnitt - Wechselbürgschaft (Art. 30 - 32) |
(1) Der Wechselbürge haftet in der gleichen Weise wie derjenige, für den er sich verbürgt hat.
(2) Seine Verpflichtungserklärung ist auch gültig, wenn die Verbindlichkeit, für die er sich verbürgt hat, aus einem anderen Grund als wegen eines Formfehlers nichtig ist.
(3) Der Wechselbürge, der den Wechsel bezahlt, erwirbt die Rechte aus dem Wechsel gegen denjenigen, für den er sich verbürgt hat, und gegen alle, die diesem wechselmäßig haften.
Rechtsprechung zu Art. 32 WechselG
18 Entscheidungen zu Art. 32 WechselG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- OVG Sachsen-Anhalt, 08.12.2005 - 1 L 333/03
Feststellung von Altrechten nach dem Wassergesetz
Zum selben Verfahren:
- BVerwG, 14.04.2005 - 7 C 16.04
Wasserrecht; altes Recht; Überleitungsregelung; Erlöschen; Eigentumsschutz.
- BVerwG, 14.04.2005 - 7 C 8.04
- BVerwG, 14.04.2005 - 7 C 16.04
- OLG Köln, 17.08.2010 - 9 U 41/10
Versicherungsrecht - Rechtsfolgenregelung für Obliegenheitsverletzung
- BGH, 04.02.2003 - XI ZR 117/02
Wechselrecht - Garantieindossament
- BGH, 11.05.1959 - II ZR 176/58
Einreden des Wechselbürgen
- VG Berlin, 09.09.2011 - 29 A 198.08
Art 21 EinigVtrG, Art 3 EinigVtrG, § 3 TreuhGDV 3, § 32 WasserG, § 1 WasserG
- FG Hamburg, 13.11.2006 - 2 K 124/05
Einlage einer Forderung in das Betriebsvermögen einer Anwaltssozietät
- OLG Celle, 06.03.2002 - 21 U 55/01
Rückgriff des Einlösers eines Wechsels: Rückgriffsansprüche des ...
Stellenangebote Recht, Wirtschaft, Steuer

Ausgewählte Stellenangebote:
Schindhelm Rechtsanwaltsgesellschaft
27.09.2012
Haferkamp Personalvermittlung
28.09.2012
Stellenangebote mit Schwerpunkt Handelsrecht, Gesellschaftsrecht