Wertpapierhandelsgesetz
| Abschnitt 6 - Verhaltenspflichten, Organisationspflichten, Transparenzpflichten (§§ 31 - 37a) |
§ 31 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 bis 8 sowie die §§ 31c, 31d und 33a gelten nicht für Geschäfte, die an organisierten Märkten oder in multilateralen Handelssystemen zwischen Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder zwischen diesen und sonstigen Mitgliedern oder Teilnehmern dieser Märkte oder Systeme geschlossen werden. Wird ein Geschäft im Sinne des Satzes 1 in Ausführung eines Kundenauftrags abgeschlossen, muss das Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch den Verpflichtungen des § 31 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 bis 8 sowie der §§ 31c, 31d und 33a gegenüber dem Kunden nachkommen.
Rechtsprechung zu § 37 WpHG
14 Entscheidungen zu § 37 WpHG in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BVerwG, 24.04.2002 - 6 C 2.02
Beschränkung, Broker, Derivate, Dienstleistungsfreiheit, Diskriminierung, ...
- OLG Dresden, 24.07.2009 - 8 U 1240/08
Rückvergütung; Innenprovision
- OLG Düsseldorf, 29.12.2009 - 6 U 9/09
- OLG Düsseldorf, 19.03.2009 - 6 U 46/08
- LG Köln, 15.02.2011 - 3 O 616/09
- VG Frankfurt/Main, 04.02.2010 - 1 L 70/10
Zuständigkeit des Oberlandesgerichts für die Überprüfung von Verwaltungsakten ...
- OLG Karlsruhe, 03.03.2009 - 17 U 371/08
Haftung des Anlageberaters: Aufklärungspflicht einer Bank über Rückvergütungen ...
- OLG Karlsruhe, 03.03.2009 - 17 U 149/07
- OLG Düsseldorf, 06.03.2008 - 6 U 109/07
- OLG Düsseldorf, 20.12.2007 - 6 U 224/06
Haftung des Brokers für sittenwidrige Börsentermingeschäfte eines kooperierenden ...
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