Ein nicht oder nicht unbedingt für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil des Berufungsgerichts ist, soweit es durch die Revisionsanträge nicht angefochten wird, auf Antrag von dem Revisionsgericht durch Beschluss für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Entscheidung ist erst nach Ablauf der Revisionsbegründungsfrist zulässig.
Rechtsprechung zu § 558 ZPO
119 Entscheidungen zu § 558 ZPO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
- BSG, 18.04.2000 - B 2 U 201/99 B
Verlust des Rügerechts sozialgerichtlichen Verfahren
- BVerwG, 29.06.1994 - 1 B 52.94
BGB § 133; GewO § 33i Abs. 3; VwGO § 132 Abs. 2 Nr. 1 § 133 Abs. 3 S. ...
- BSG, 30.12.1987 - 5a BKn 10/86
- LAG Köln, 19.12.1996 - 10 Sa 448/96
Aufhebungsklage: außerordentliche Kündigung eines unkündbaren Arbeitnehmers wegen ...
- BVerwG, 08.12.1988 - 9 B 388.88
- BVerwG, 22.08.2000 - 2 B 47.00
- BSG, 12.04.2000 - B 9 SB 2/99 R
Ladung des gerichtlichen Sachverständigen, Verletzung der Amtsermittlungspflicht
- BFH, 10.02.2000 - VIII B 14/99
Rüge mangelnder Sachaufklärung; Verstoß gegen den klaren Akteninhalt
- BVerwG, 22.06.1998 - 6 PKH 8.98
Stellenangebote Recht, Wirtschaft, Steuer

Ausgewählte Stellenangebote:
AÜG Netzwerk kompetente Personallogistik GmbH
22.09.2012
Kabel Deutschland Vertrieb & Service GmbH
23.09.2012
28.09.2012
Stellenangebote mit Schwerpunkt Zivilrecht