Zivilprozessordnung
| Buch 5 - Urkunden- und Wechselprozess (§§ 592 - 605a) |
(1) Wird dem Beklagten die Ausführung seiner Rechte vorbehalten, so bleibt der Rechtsstreit im ordentlichen Verfahren anhängig.
(2) Soweit sich in diesem Verfahren ergibt, dass der Anspruch des Klägers unbegründet war, gelten die Vorschriften des § 302 Abs. 4 Satz 2 bis 4.
(3) Erscheint in diesem Verfahren eine Partei nicht, so sind die Vorschriften über das Versäumnisurteil entsprechend anzuwenden.
Rechtsprechung zu § 600 ZPO
100 Entscheidungen zu § 600 ZPO in unserer Datenbank. Die relevantesten 10:
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- LG Karlsruhe, 29.01.2010 - 6 O 276/08
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- OLG Köln, 30.03.2012 - 1 U 77/11
Urkundsprozess: Unstatthaft bei zu besorgendem Beihilfeverstoß!
- BGH, 17.03.1955 - II ZR 83/54
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- BGH, 28.10.1993 - IX ZR 141/93
Darlegungs- und Beweislast bei Inanspruchnahme aus einer Bürgschaft auf erstes ...
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- OLG Schleswig, 27.02.2009 - 4 U 86/08
Gläubigerhaftung aus der Vollstreckung eines polnischen Zahlungsbefehls im Inland
- OLG Köln, 02.12.2011 - 19 U 131/10
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Querverweise
- Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
- Angelegenheit
- § 17 (Verschiedene Angelegenheiten)
- Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG)
- Verfahren vor den Gerichten für Arbeitssachen
- Urteilsverfahren
- Erster Rechtszug
- § 46 (Grundsatz)