Rechtsprechung
   BGH, 06.10.1976 - VIII ZR 66/75   

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Sukzessvlieferungsvertrag, pVV (vgl. nunmehr §§ 280 Abs. 1, 282 BGB <Fassung seit 1.1.02>), § 326 Abs. 1 BGB <Fassung bis 31.12.01> analog

Sonstiges

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1977, 35



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 18.09.1985 - VIII ZR 249/84  

    Entbehrlichkeit der Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung

    Der erkennende Senat hat aus den gleichen Gründen in mehreren Fällen den Bestand eines Schadensersatzanspruchs verneint und nicht etwa mit Rücksicht auf den beharrlich aufrecht erhaltenen Klageabweisungsantrag des Schuldners bejaht (vgl. Senatsurteile vom 10. Dezember 1975 aaO., vom 6. Oktober 1976 - VIII ZR 66/75 = LM BGB § 326 (J) Nr. 3 und vom 27. Oktober 1982 - VIII ZR 190/81 = LM HGB § 376 Nr. 4).
  • BGH, 05.06.1991 - VIII ZR 168/90  

    Anwendung der Differenztheorie auf Sukzessivlieferungsverträge

    Juli 1988 und 14. Juli 1988 handelt es sich um sogenannte Sukzessivlieferungsverträge (BGH, Urteil vom 6. Oktober 1976 - VIII ZR 66/75, und vom 5. November 1980 - VIII ZR 232/79 = NJW 1977, 35 und NJW 1981, 679 m.w.Nachw.).
  • SG Koblenz, 22.06.2010 - S 16 KR 337/09  

    Wirksamkeit eines Vertrags zwischen der Krankenkasse und dem Leistungserbringer;

    Beim Sukzessivlieferungsvertrag, der gesetzlich nicht ausdrücklich geregelt ist, handelt es sich um einen einheitlichen Kauf- oder Werklieferungsvertrag, der auf die Erbringung von Leistungen in zeitlich aufeinander folgenden Raten gerichtet ist (BGH NJW 1977, 35).
  • BGH, 02.05.1984 - VIII ZR 38/83  

    Geltung eines ausländischen Handelsbrauchs für ein zwischen deutschen Kaufleuten

    Nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. u.a. Senatsurteil vom 6. Oktober 1976 - VIII ZR 66/75 = NJW 1977, 35 = WM 1976, 1270) konnte sich die Klägerin daraufhin ohne Fristsetzung und Ablehnungsandrohung von dem noch nicht erfüllten Teil des Sukzessivlieferungsvertrages lösen und Schadensersatz wegen Nichterfüllung fordern, sofern sie bis dahin ihrerseits vertragstreu und die Beklagte zum Abbruch des Vertrages nicht berechtigt war.
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