Rechtsprechung
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Adressenermittlung durch Bundesgrenzschutzbeamten im Anwaltsauftrag
§ 1 Abs. 2 BDSG, maßgeblich für die Anwendbarkeit des Bundes- oder Landesdatenschutzrechts ist die verwaltungsrechtliche Zuordnung des Amtsträgers, nicht die Zuordnung des Datenbestandes;
§ 43 Abs. 1 BDSG, Offenkundigkeit;
§ 43 Abs. 4 BDSG, § 77 Abs. 1 StGB, strafantragsberechtigt sind die (Privat-)Personen, deren Daten betroffen sind;
§ 353b Abs. 1 StGB, "mittelbare" Gefährdung wichtiger öffentlicher Interessen kann ausreichen;
§ 335 StGB, zwingende Ablehnung eines besonders schweren Falls trotz Vorliegen eines Regelbeispiels bei besonders geringem finanziellen Gewinn
HRR Strafrecht
§ 332 StGB; § 353b StGB; § 27 StGB; § 59 StGB; § 32 Abs. 1 Nr. 1 und 2, Abs. 2 Berliner Datenschutzgesetz (BlnDSG); § 77 Abs. 1 StGB; § 43 BDSG; § 61 Abs. 1 BBG; § 203 Abs. 1 Nr. 1 StGB; § 261 StPO; § 25 StGB; § 335 StGB; 334 StGB; § 56 StGB
Bestechlichkeit; Verletzung des Dienstgeheimnisses; Anstiftung; Verwarnung mit Strafvorbehalt; Zevis-P-Anfragen (Zentrales Verkehrsinformationssystem); Verfahrenshindernis (Strafantrag); Verletzter; Gefährdung wichtiger öffentlicher Interessen (mittelbare Beeinträchtigung der Integrität des Bundesgrenzschutzes); Diensthandlung (Mißbrauch amtlicher Stellung); Vorteil; Umfassende Kognitionspflicht; Mittelbare Täterschaft; Tatherrschaft; Verletzung von Privatgeheimnissen; Strafaussetzung zur Bewährung
StV 2002, 26
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