Rechtsprechung
   OLG Dresden, 16.08.2001 - 23 W 916/01   

BGB-Gesellschafter als Streitgenossen

§§ 705 ff BGB, §§ 59 ff ZPO, auch nach Anerkennung eigener Parteifähigkeit der BGB-Gesellschaft (GbR) sind die Gesellschafter weiterhin für Klagen in eigenem Namen prozeßführungsbefugt

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Geltendmachung von Ansprüchen durch BGB -Gesellschafter als Streitgenossen

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2002, 544



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Wird zitiert von ... (5)  

  • OLG Dresden, 08.06.2006 - 13 W 653/06  

    Verfahrensrecht - Parteifähigkeit: Gesellschafter einer ARGE

    Für die Annahme einer notwendigen Streitgenossenschaft mehrerer Gesellschafter als natürliche Personen ist bei dieser Sichtweise kein Raum (a.A. BGH, Urteil vom 24.07.2003, Az: VII ZR 209/01, BauR 2003, 1758; BGH, Beschluss vom 18.06.2002, Az: VIII ZB 6/02, VersR 2003, 385, 386; OLG Dresden, Beschluss vom 16.08.2001, Az: 23 W 916/01, NJW-RR 2002, 544).
  • OLG Brandenburg, 02.04.2003 - 3 U 22/00  

    Abwicklung der Nutzung eines Gutshofes

    Der Senat hat dies bislang - im Einklang mit anderen Oberlandesgerichten (vgl. u.a. OLG Dresden, Beschl. v. 16.08.2001 - 23 W 916/01, NJW-RR 2002, 544) - in ständiger Judikatur bejaht (vgl. kürzlich OLG Brandenburg, Urt. v. 05.02.2003 - 3 U 106/01, n.v., Umdr. S. 9).
  • OLG Brandenburg, 11.06.2003 - 3 U 22/00  
    Der Senat hat dies bislang - im Einklang mit anderen Oberlandesgerichten (vgl. u.a. OLG Dresden, Beschl. v. 16.08.2001 - 23 W 916/01, NJW-RR 2002, 544) - in ständiger Judikatur bejaht (vgl. kürzlich OLG Brandenburg, Urt. v. 05.02.2003 - 3 U 106/01, n.v., Umdr. S. 9).
mehr
  • OLG Brandenburg, 14.12.2005 - 4 U 86/05  

    ARGE - Klagebefugnis bei Gesamthandforderungen

    Dies hat das OLG Dresden in seiner in NJW-RR 2002, 544 veröffentlichten Entscheidung vom 16.08.2001 bejaht.
  • VerfGH Sachsen, 22.02.2007 - 86-IV-06  
    Wie beispielhaft die Beschlüsse des Bundesgerichtshofes vom 18. Juni 2002 (VersR 2003, 385 [386]) und des Oberlandesgerichts Dresden vom 16. August 2001 (NJW-RR 2002, 544) einerseits und das vom Beschwerdeführer herangezogene Urteil des Oberlandesgerichtes Brandenburg vom 14. Dezember 2005 (IBR 2006, 203) andererseits aufzeigen, hat sich eine als gefestigt anzusehende, ständige Rechtsprechungspraxis noch nicht herausgebildet.
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