Rechtsprechung
| BGH, 13.11.1975 - VII ZR 186/73 |
Bausonderkonto
§ 263 ZPO, Parteiänderung (gewillkürter Parteiwechsel) ist grundsätzlich als Klageänderung zu behandeln (Ausnahme: Beklagtenwechsel in der zweiten Instanz nur mit Zustimmung des neuen Beklagten, es sei denn die Verweigerung ist rechtsmißbräuchlich);
§ 43 Abs. 1 Nr. 2 WEG, Ansprüche der Wohnungseigentümer gegen den Verwalter aufgrund von Vorgängen vor Bildung der Gemeinschaft (hier: Handlungen als Baubetreuer) sind keine WEG-Sachen
Volltextveröffentlichungen
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Verwalterstreitigkeiten
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
ZPO § 263
Zulässigkeit eines Parteiwechsels auf Beklagtenseite
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 65, 264
- NJW 1976, 239
- ZMR 1976, 191
Wird zitiert von ... (62)
- BGH, 07.05.2003 - XII ZB 191/02
Verfahrensrecht - Berufung als unzulässig verworfen: Rechtsbeschwerde?
Zumindest im hier vorliegenden Fall eines sachdienlichen Klägerwechsels, der der Zustimmung des Gegners nicht bedarf (vgl. BGHZ 65, 264, 268), ist keine prozessuale Notwendigkeit ersichtlich, statt oder neben einer rechtzeitigen Berufungsbegründung der neuen Kläger eine rechtzeitige Berufungsbegründung des ursprünglichen Rechtsmittelführers zu verlangen, zumal wenn dieser mit der Erklärung des Parteiwechsels aus dem Verfahren ausgeschieden ist (vgl. auch Pfeiffer LM § 263 ZPO Nr. 24 a.E.), und zwar im vorliegenden Fall aus gutem Grund, da neben der Klage des Rechtsinhabers im gleichen Prozeß kein Raum für eine gerichtliche Verfolgung desselben Anspruchs in Prozeßstandschaft ist und umgekehrt (vgl. BGHZ 123, 132, 136 m.N.). - BGH, 16.12.1997 - VI ZR 279/96
Anforderungen an den Inhalt der Berufungsbegründung bei Parteiwechsel auf der …
a) Zutreffend ist allerdings auch hier der rechtliche Ausgangspunkt des Berufungsgerichts, daß der von der Klägerin mit Schriftsatz vom 7. Dezember 1995 gestellte Antrag auf Auswechslung der Deutschen Bahn AG durch die Bundesrepublik Deutschland auf der Beklagtenseite der Sache nach nicht nur eine Berichtigung der Parteibezeichnung der Beklagten zum Inhalt hatte, sondern auf eine Klageänderung in der Form eines Parteiwechsels (BGHZ 65, 264, 267 f.) abzielte.Die darin erbetene Auswechslung der beklagten Partei ist, wie das Berufungsgericht zutreffend ausführt, nicht wirksam geworden, weil weder die alte noch die neue Partei der Änderung zugestimmt und das Berufungsgericht auch nicht etwa eine rechtsmißbräuchliche Verweigerung der Zustimmung festgestellt hat (zur Zulässigkeit eines gewillkürten Parteiwechsels auf der Beklagtenseite in der Berufungsinstanz siehe BGHZ 21, 285, 287 ff.; 65, 264, 268; 71, 216, 219; BGH…, Urteil vom 26. Februar 1987 - VII ZR 58/86 - aaO S. 1947;… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO 56. Aufl., § 263 Rn. 10 ff.).
Im Streitfall ist dagegen die Berufungsbegründungsschrift von der Klägerin als einer an dem Rechtsstreit bereits beteiligten Partei vorgelegt worden, mit der das Prozeßrechtsverhältnis, wie ausgeführt, weiterhin fortbestanden hat (zu unterschiedlichen Anforderungen an die Zulässigkeit von Kläger- und Beklagtenwechsel im Berufungsrechtszug siehe auch BGHZ 65, 264, 268).
- BGH, 24.11.1988 - V ZB 11/88
Gerichtliche Zuständigkeit bei Ansprüchen aus dem Gemeinschaftsverhältnis gegen …
Zu Recht weist das vorlegende Kammergericht allerdings darauf hin, daß nach der im Anschluß an BGHZ 44, 43 entwickelten ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes Streitigkeiten zwischen den Wohnungseigentümern und dem abberufenen Verwalter in die Zuständigkeit der Gerichte der freiwilligen Gerichtsbarkeit gehören (§ 43 Abs. 1 Nr. 2 WEG; BGHZ 59, 58, 62; 65, 264, 266; 78, 57, 63).Denn der neue Verwalter kann eine ordnungsgemäße Verwaltung nicht gewährleisten, wenn nicht rasch alle Streitigkeiten der Gemeinschaft mit dem ausgeschiedenen Verwalter, die in einem inneren Zusammenhang mit der ihm übertragenen Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums stehen, ausgeräumt werden (vgl. BGHZ 59, 58, 62; 65, 264, 266; 78, 57, 63).
- OLG Stuttgart, 29.10.1997 - 20 U 8/97 In diesem Falle ist, da eine Rechtsnachfolge im Sinne von § 265 ZPO nicht in Frage steht, die Klagänderungen regelnde Vorschrift des § 263 ZPO einschlägig, die nach ständiger Rechtsprechung auch gewillkürte Parteiänderungen erfaßt (grundlegend BGHZ 65, 264 = NJW 1976, 239 ; BGH, NJW 1993, 3072 f.;… MünchKomm/Lüke, ZPO , Rdn. 70 ff. zu § 263 ZPO m.w.N.).
Einer Zustimmung der Beklagten zum Parteiwechsel bedarf es nach dieser Vorschrift dann nicht, wenn dieser - auch unter Beachtung der berechtigten Interessen der Beklagten - sachdienlich ist (BGHZ 65, 264 ; BGH, NJW 1989, 3225).
Ein Parteiwechsel ist bei der gegebenen Sachlage sowohl bei entsprechender Anwendung der §§ 239 ff. ZPO als auch bei Anwendung von § 263 ZPO , nachdem berechtigte Interessen der Beklagten nicht tangiert werden, auch in zweiter Instanz noch ohne weiteres möglich (vgl. MünchKomm/Lüke, aaO., m.w.N., BGHZ 65, 264 ff., nach BGH, NJW 1964, 2301 gilt dies für einen Parteiwechsel entsprechend §§ 239 ff. selbst noch in der Revisionsinstanz ).
- BGH, 26.09.2002 - V ZB 24/02
Wohnungseigentum - Zuständigkeit des Wohnungseigentumsgerichts
Diesem mit § 43 WEG verfolgten Zweck wird nur dann Rechnung getragen, wenn für die Zuständigkeit der Wohnungseigentumsgerichte maßgebend ist, daß das von einem Wohnungseigentümer (bzw. Konkurs- oder Insolvenzverwalter) oder einem Verwalter einer Wohnungseigentumsanlage in Anspruch genommene Recht oder die ihn treffende Pflicht in einem inneren Zusammenhang mit einer Angelegenheit steht, die aus dem Gesamtverhältnis der Wohnungseigentümer oder aus der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums erwachsen ist (vgl. BGHZ 59, 58, 62; 65, 264, 266; 78, 57, 63; Senat, BGHZ 106, 34, 38 ff; 130, 159, 165; BGH, Urt. v. 23. April 1991, VI ZR 222/90, aaO; BGH, 10.11.1980 - II ZR 96/80Anfechtbarkeit eines einen Parteiwechsel auf Seiten des Beklagten für zulässig …
Der gewillkürte Parteiwechsel wird in der Rechtsprechung zwar vielfach wie eine Klageänderung behandelt (vgl. zuletzt BGHZ 65, 264 = NJW 1976, 239).Nach ständiger Rechtsprechung des BGH können aber die Bestimmungen über die Klageänderung auf den gewillkürten Parteiwechsel auf der Beklagtenseite in der Berufungsinstanz nicht angewandt werden (BGHZ 21, 285 [287] = NJW 1956, 1598; BGH, NJW 1962, 633 = WM. 1962, 403; NJW 1974, 750 = WM 1974, 279 [insoweit in BGHZ 62, 131, nicht abgedr.]; BGHZ 65, 264 = NJW 1976, 239).
- BGH, 10.07.1980 - VII ZR 328/79
Zulässigkeit der Abgabe an das Prozeßgericht in Wohnungseigentumsverfahren
In diesem Bereich kann es sehr leicht zu Zuständigkeitsüberschneidungen und Verfahrensunsicherheiten kommen (vgl. etwa die vom Senat entschiedenen Fälle BGHZ 44, 43; 59, 58; 65, 264).Für die Zuweisung einer Streitigkeit zwischen Wohnungseigentümern und Verwalter in das Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit ist allein ausschlaggebend, daß das vom Verwalter in Anspruch genommene Recht oder die ihn treffende Pflicht in einem inneren Zusammenhang mit der ihm übertragenen Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums steht (BGHZ 59, 58, 62; 65, 264, 266).
- BGH, 06.04.2000 - IX ZR 422/98
Rechtsfolge einer Sicherungsabtretung
Eine Zustimmung ist entbehrlich, wenn ihre Verweigerung mißbräuchlich wäre (BGHZ 21, 285, 289; 65, 264, 268; 90, 17, 19).- BGH, 20.05.1981 - VIII ZR 270/80
Zuständigkeit der deutschen Gerichte für eine gegen einen am Rechtsstreit bisher …
In diesem Zusammenhang bedarf es keines allgemeinen Eingehens auf die nach wie vor im Schrifttum umstrittene Frage, ob der Eintritt einer weiteren Person in den Prozeß - anstelle oder neben der bisherigen klagenden oder beklagten Partei - als Klageänderung anzusehen ist (vgl. dazu BGHZ 65, 264, 268 m.w.Nachw.; Senatsurteil vom 8. März 1972 - VIII ZR 34/71 -, WM 1972, 784 = LM ZPO § 33 Nr. 12).Denn jedenfalls für Fälle der vorliegenden Art, in denen eine beklagte Partei wegen der gleichen Forderung Widerklage sowohl gegen die klagende Partei als auch gegen einen bisher am Rechtsstreit nicht beteiligten Dritten erhebt, hält der Senat an der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fest, nach der derartige Klageerweiterungen wie Klageänderungen zu behandeln sind und demgemäß § 263 (früher § 264 ) ZPO auf sie zumindest entsprechende Anwendung findet (BGHZ 40, 185, 189 m.w.Nachw.; 65, 264, 268; BGH, Beschluß vom 4. März 1966 - I b ARZ 52/66 -, NJW 1966, 1028 = LM ZPO § 33 Nr. 8).
- BSG, 31.07.2002 - B 4 RA 20/01 R
Parteiwechsel in der Berufungsinstanz - erstinstanzliche Entscheidung des …
a) Die BfA als Rentenversicherungsträger ist nicht durch einen - grundsätzlich zulässigen - gewillkürten Parteiwechsel in den Rechtsstreit einbezogen worden, mit der Folge, dass das Prozessrechtsverhältnis in geänderter Form fortgesetzt worden wäre, die Änderung keinen Einfluss auf die Rechtshängigkeit gehabt hätte und die Rechtsbehauptung des Klägers, er werde durch den rechtswidrigen Verwaltungsakt in seinen Rechten verletzt, inhaltlich unverändert auch gegenüber dem neuen Beklagten, dem Rentenversicherungsträger, bestehen geblieben wäre, sodass das Prozessrechtsverhältnis auf ihn übergegangen wäre (vgl hierzu BVerwG DVBL 1993, 562 f; vgl zum Parteiwechsel im Übrigen: BVerwGE 65, 45, 49 ff; BGH NJW 1974, 750 f; BGHZ 65, 264, 267 ff; BGH NJW 1981, 989 mwN; BGH NJW 1994, 3358 f; BAG NJW 1971, 723 f;… Stein/Jonas/Schumann, ZPO, 21. Aufl, § 264 RdNr 100;… Meyer-Ladewig, SGG, 7. Aufl, § 99 RdNr 12;… Redeker/von Oertzen, VwGO, 13. Aufl, § 91 RdNr 9;… Kopp/Schenke, VwGO, 12. Aufl, § 91 RdNr 2).- BGH, 26.02.1987 - VII ZR 58/86
Mißbräuchliche Verweigerung der Zustimmung zu einem Parteiwechsel
- OLG Stuttgart, 10.01.2001 - 20 U 91/99
Aktienrechtliche Nichtigkeitsklage - Veranlassung durch Nichtaktionär - …
- BGH, 16.12.2005 - V ZR 230/04
Voraussetzungen des Urteilsergänzungsverfahrens; Entscheidung über die bis zur …
- OLG Hamm, 24.11.2011 - 28 U 196/10
Verfahrensrecht - Einmann-GbR: Einpersonengesellschafter ist richtige Partei!
- OLG München, 21.09.1987 - 17 U 5723/86
- BGH, 07.07.1993 - IV ZR 190/92
Parteiwechsel nach Tod des Prozeßstandschafters
- OLG Köln, 12.09.2005 - 16 U 25/05
Verkehrssicherungspflichten des Reiseveranstalters hinsichtlich der Sicherheit …
- BGH, 11.12.1985 - IVb ZR 80/84
Berücksichtigung von Schulden des Unterhaltspflichtigen bei Prüfung seiner …
- BGH, 21.01.2004 - VIII ZR 209/03
Verfahrensrecht - Bedingter Klägerwechsel
- OLG Hamm, 15.04.2008 - 27 U 218/06
Zur Zulässigkeit des Parteiwechsels auf Klägerseite im Mahnverfahren; Begründung …
- BGH, 31.05.2010 - II ZB 9/09
Verfahrensrecht - Zulässigkeit der Berufung einer nicht existenten Prozesspartei
- BGH, 21.09.1994 - VIII ZB 22/94
Zulässigkeit des Klägerwechsels im Berufungsverfahren
- BGH, 12.10.1995 - VII ZR 209/94
Erhebung einer Widerklage gegen einen als Streithelfer des Beklagten am …
- OLG Frankfurt, 28.07.2004 - 20 W 248/03
Wohnungseigentum - Vollmacht zur Änderung der Teilungserklärung: Unwirksam!
- BGH, 27.04.2001 - LwZR 6/00
Verpachtung - Keine 6 monatige Verjährung bei vorsätzl. sittenwidr. Schädigung
- BGH, 27.06.1996 - IX ZR 324/95
Zustimmung des Beklagten zur Übernahme des Prozesses durch den Rechtsnachfolger …
- BGH, 15.05.1985 - IVb ZR 33/84
Beitreibung eines Prozeßkostenvorschusses nach 317 Beendigung des Prozesses
- BGH, 10.06.1991 - II ZR 247/90
Wirksamkeit der Abtretung von Ansprüchen aus einem Treuhandverhältnis
- KG, 17.04.2002 - 24 W 316/01
Wohnungseigentum - Zuständigkeit für Ansprüche gegen den Insolvenzverwalter
- LAG Baden-Württemberg, 06.06.2008 - 7 Sa 18/08
Zulässigkeit einer gewillkürten Parteierweiterung auf Beklagtenseite in der …
- BGH, 24.09.1987 - VII ZR 187/86
Verfahrensrecht - Auslegung von Prozeßanträgen
- BGH, 27.04.1988 - VIII ZR 178/87
Rechtsnachfolge und Parteiwechsel im Berufungsverfahren
- BGH, 09.05.1989 - VI ZR 223/88
Zulässigkeit einer Revision gegen die Zurückweisung von Vorbringen einer am …
- BGH, 18.06.2010 - V ZR 9/10
Verfahrensrecht - Kein neuer Schlichtungsversuch auch bei Parteiwechsel nötig
- OLG Dresden, 26.10.2006 - 4 U 944/06
Zur Parteifähigkeit einer unselbständigen Sonderkasse eines kommunalen …
- BGH, 23.02.2011 - XII ZR 59/09
Sozialrecht - Unterhaltspflichten und Sozialleistungen von vor August 2006
- BGH, 14.03.1984 - IVa ZR 87/82
Anspruch eines Miterben auf beschränkte Teilauseinandersetzung
- LAG Hessen, 23.10.1992 - 9 Sa 57/92
- OLG Dresden, 13.01.1999 - 18 U 2050/97
Bindung an außergerichtlichen Vergleich - treuwidrige Vereitelung des …
- OLG Brandenburg, 17.02.2010 - 7 U 82/09
Voraussetzungen der Inanspruchnahme des Geschäftsführers
- BayObLG, 17.03.1994 - 2Z AR 12/94
Sofortige Beschwerde im negativen Kompetenzkonflikt in einem …
- OLG Bremen, 13.04.1994 - 1 U 149/93
- KG, 02.12.1996 - 8 REMiet 6399/96
- BayObLG, 15.09.1999 - 2Z BR 81/99
Geschäftswert bei Vollstreckungsabwehrklage nach rechtskräftiger Verurteilung zu …
- OLG Bamberg, 03.12.2001 - 4 U 142/01
Rechts- und Parteifähigkeit einer Wohnungseigentümergemeinschaft
- OLG Düsseldorf, 30.01.2004 - 16 U 62/03
- OLG Frankfurt, 05.05.2009 - 5 U 121/08
Sachdienlichkeit der Klageänderung bei Beitritt weiterer Kläger im zweiten …
- OLG Nürnberg, 19.06.1990 - 3 U 388/90
- BPatG, 21.10.1999 - 25 W (pat) 149/96
Führung eines markenrechtlichen Widerspruchsverfahrens in gewillkürter …
- KG, 26.01.2006 - 27 U 55/04
Bauvertrag - Wann ist die Erhebung der Verjährungseinrede treuwidrig?
- LG Karlsruhe, 21.07.2009 - 11 S 86/09
Wohnungseigentum - Zahlung von Wohngeld: Prozessführungsbefugnis des Verwalters?
- BPatG, 12.08.2009 - 26 W (pat) 156/03
- OLG Hamm, 29.10.1987 - 15 W 361/85
- OLG Nürnberg, 18.07.1990 - 9 W 1878/90
- LAG Berlin, 03.12.1990 - 9 Sa 111/90
Arbeitsgerichtsverfahren: Beschwer - Parteiwechsel
- BGH, 28.06.1994 - X ZR 44/93
- AG Kerpen, 29.10.1998 - 15 II 46/98
- OLG Stuttgart, 03.05.1989 - 8 W 369/88
Wohnungseigentum
- OLG Bamberg, 02.05.2002 - 1 U 155/01
Erweiterung der Klage auf einen weiteren Beklagten im Berufungsrechtszug
- VG Schwerin, 12.04.2007 - 4 A 1847/05
Alleine das Zusammentreffen der Übernahme der Kosten für die Herstellung …
- BayObLG, 08.10.1987 - 2 Z 24/87
- LG Düsseldorf, 22.03.2011 - 4b O 173/10
Drillinge (Sortenschutz)
- BGH, 10.07.1980 - VII ZR 328/79
