Rechtsprechung
| BVerfG, 05.06.1998 - 2 BvL 2/97 |
Berliner Inkompabilitätsregelung
Abgeordnetenmandat, Ruhen der Organstellung, Gesetzgebungskompetenz, Abgrenzung, Art. 137 GG
Volltextveröffentlichungen (6)
- lexetius.com
- DFR
Inkompatibilität/Vorstandstätigkeit
- Bundesverfassungsgericht
- Alpmann Schmidt
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Verfassungsmäßigkeit der Inkompatibilitätsregelung in § 26 Abs. 1 Nr. 6 des Berliner Landeswahlgesetzes
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (3)
- lexetius.com (Pressemitteilung)
Zur Verfassungsmäßigkeit der Inkompatibilitätsregelung (Unvereinbarkeit von Amt und Mandat) im Berliner Landeswahlgesetz
- Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)
Zur Verfassungsmäßigkeit der Inkompatibilitätsregelung (Unvereinbarkeit von Amt und Mandat) im Berliner Landeswahlgesetz
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
Verfahrensgang
- LG Berlin, 14.02.1996 - 100 O 194/95
- BVerfG, 29.03.1996 - 2 BvL 4/96
- LG Berlin, 18.02.1997 - 100 O 194/95
- BVerfG, 05.06.1998 - 2 BvL 2/97
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 98, 145
- NJW 1999, 1095
- DVBl 1998, 1358 (Ls.)
- NVwZ 1999, 520
- NJ 1998, 640
- DÖV 1999, 69
Wird zitiert von ... (49)
- BVerfG, 04.07.2007 - 2 BvE 1/06
Abgeordnetengesetz
cc) Das Verbot massiver Behinderungen, die der Untersagung einer beruflichen Tätigkeit gleich kommen, ergibt sich auch aus der Funktion des Art. 48 Abs. 2 Satz 1 GG, zugleich das passive Wahlrecht (Art. 38 Abs. 2 GG) zu sichern (vgl. BVerfGE 42, 312 [326]; - 98, 145 [160];… H. H. Klein, in: Maunz/ Dürig, GG, Art. 48 Rn. 22).In dieses Recht eines gewählten Mandatsbewerbers greifen gesetzliche Vorschriften ein, die es ihm untersagen, sein Mandat neben der Wahrnehmung seiner beruflichen Funktion auszuüben (vgl. BVerfGE 98, 145 [160]), soweit sich Inkompatibilitäten nicht durch das Prinzip der Gewaltenteilung, das Bundesstaatsprinzip oder andere verfassungsrechtliche Gründe rechtfertigen lassen.
Da sich hierfür genaue Grenzen nicht festlegen lassen, ist insoweit ein Einschätzungsraum eröffnet (vgl. BVerfGE 98, 145 [161] m. w. N.; s. ferner BVerfGE 5, 85 [232 f.]).
c) Der Gesetzgeber kann die Ermächtigung des Art. 38 Abs. 3 GG durch generalisierende Tatbestände ausschöpfen, die an die Wahrscheinlichkeit einer Konfliktlage anknüpfen (vgl. BVerfGE 98, 145 [161] m. w. N.).
- BVerfG, 30.07.2008 - 1 BvR 3262/07
Rauchverbot in Gaststätten
Auch wenn insoweit die Sperrwirkung des Art. 72 Abs. 1 GG nicht eingreift, muss der Landesgesetzgeber allerdings den Vorrang des Bundesrechts nach Art. 31 GG beachten, wenn Regelungen des Bundes- und des Landesrechts auf denselben Sachverhalt anwendbar sind und bei ihrer Anwendung zu verschiedenen Ergebnissen führen (vgl. BVerfGE 96, 345 ; 98, 145 ). - BVerfG, 27.10.1998 - 1 BvR 2306/96
Bayerisches Schwangerenhilfegesetz
Letztere liegen dann vor, wenn dem Schweigen des Bundesgesetzes zu einem - nicht ausdrücklich geregelten - Aspekt die Bedeutung zukommt, daß hierzu keinerlei - also auch keine landesrechtliche - Regelung zugelassen sein soll (vgl. BVerfGE 32, 319 ; zuletzt Beschluß des Zweiten Senats vom 5. Juni 1998, 2 BvL 2/97, Umdruck S. 24).Im Geltungsbereich des Art. 31 GG geht Bundesrecht dem Landesrecht ohnehin nur dann vor, wenn es auch materiell verfassungsgemäß ist (vgl. BVerfGE 96, 345 ; Beschluß des Zweiten Senats vom 5. Juni 1998, 2 BvL 2/97, Umdruck S. 23; Pietzker, HStR, Bd. IV, § 99 S. 704).
- BVerwG, 26.08.2004 - 2 B 31.04 Weiterhin ist der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu entnehmen, dass Art. 137 GG die Wählbarkeit nicht ausschließen, sondern nur beschränken darf; letzteres ist gewährleistet, wenn die Regelung dem Gewählten rechtlich und tatsächlich die Möglichkeit belässt, sich zwischen der Fortführung seiner beruflichen Tätigkeit und der Annahme des Mandats zu entscheiden (BVerfGE 98, 145 ).
So solle der Gefahr von Entscheidungskonflikten und Verfilzungen entgegengewirkt werden (BVerfGE 98, 145 ).
Soweit es die Anwendung des Art. 137 GG von einschränkenden Voraussetzungen wie etwa von einer die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit von Interessen- und Entscheidungskonflikten "nahe legenden" beruflichen Stellung (BVerfGE 98, 145 ) oder von Leitungs- und Entscheidungsbefugnissen bei Angestellten mit verhältnismäßig loser Beziehung zur öffentlichen Hand (BVerfGE 48, 64 ) abhängig gemacht hat, betraf dies Mandatsträger, die nicht Beamte waren.
Die in diesem Zusammenhang angezogene Entscheidung BVerfGE 98, 145 enthält zwar den Satz, die Anordnung einer Inkompatibilität sei von der Ermächtigung des Art. 137 GG nur gedeckt, wenn sie nur gewählte Bewerber betreffe, deren berufliche Stellung die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit von Interessen- und Entscheidungskonflikten nahe lege.
- BVerfG, 08.06.2004 - 2 BvL 5/00
Zur Nichtgewährung eines Teilkindergelds an Grenzgänger in die Schweiz
Die der Vorlagefrage zugrunde liegende Auslegung des § 65 EStG, die das Bundesverfassungsgericht in eigener Zuständigkeit zu prüfen hat (stRspr zur verfassungsgerichtlichen Auslegung als Voraussetzung einer Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes, BVerfGE 98, 145 m.w.N.), trifft zu. - BVerwG, 29.07.2002 - 8 C 22.01
Inkompatibilität; Ineligibilität; Unvereinbarkeit von Amt und Mandat; …
Da aber auf der kommunalen Ebene - bis auf die Zuerkennung eines Anspruchs auf Beurlaubung (§ 37 a Abs. 2 GKWG), die zwingende Anrechnung der Zeit der Mitgliedschaft in der Gemeindevertretung als Dienstzeit im Sinne des Besoldungs- und Versorgungsrechts (§ 37 a Abs. 1 S. 2 GKWG) und in der Regel eine geringfügige Entschädigung - keine die Nachteile der Beurlaubung aufwiegenden, insbesondere keine flankierenden finanziellen Regelungen zur materiellen Existenzsicherung vorgesehen sind und der Landesgesetzgeber auf der kommunalen Ebene dazu auch nicht verpflichtet ist (vgl. BVerfGE 58, 177 ), kann sich die gesetzliche Unvereinbarkeitsregelung auf die beruflichen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen so schwerwiegend auswirken, dass sie einem faktischen Ausschluss des betroffenen Personenkreises von der Wählbarkeit in die Gemeindevertretung und damit der Ineligibilität nahe- oder gleichkommt (…Lübbe-Wolff, a.a.O., Rn. 14; zum faktischen Ausschluss vgl. auch BVerfGE 18, 172 ; 38, 336 ; 48, 64 ; 98, 145 ).cc) Dem Gesetzgeber steht nämlich bei der Frage, ob die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit von Interessen- oder Entscheidungskonflikten besteht und deshalb eine Beschränkung der passiven Wahlrechtsfreiheit gerechtfertigt erscheint, ein Einschätzungsspielraum zu, den er durch generalisierende Tatbestände ausschöpfen kann (BVerfGE 98, 145 ).
- wie hier - nach Art. 137 Abs. 1 GG zulässig ist, verletzt sie auch nicht die Berufsfreiheit (BVerfGE 98, 145 ).
- BVerfG, 08.02.2001 - 2 BvF 1/00
Wahlprüfung Hessen
Einem Land, das sich entschließt, das materielle Wahlprüfungsrecht gesetzlich zu regeln, steht dementsprechend eine umfangreiche Gestaltungsfreiheit zu (vgl. BVerfGE 90, 60 ; 98, 145 ; 99, 1 ). - BSG, 08.11.2007 - B 9/9a SB 3/06 R
Verfahrensmangel - Entscheidung - Urteil - Landessozialgericht - Vorsitzender - …
Vielmehr hat der Vorsitzende bzw Berichterstatter, dem entsprechende Einwilligungserklärungen der Beteiligten vorliegen, im Rahmen seines Ermessens pflichtgemäß darüber zu entscheiden, ob er von der besonderen Verfahrensweise der Entscheidung durch einen Berufsrichter Gebrauch macht oder ob es aus sachlichen Gründen bei der Entscheidung des Rechtsstreits durch den Senat verbleibt (vgl BVerfG, Kammerbeschluss vom 5.5.1998 - 1 BvL 23/97 -, NJW 1999, 274 f; BVerfG , Kammerbeschluss vom 5.5.1998 - 1 BvL 24/97 -, BB 1998, 1292 f = DStZ 1998, 722 f mit Anm Rößler; BVerfG, Beschluss vom 5.6.1998 - 2 BvL 2/97 -, BVerfGE 98, 145, 153 = NJW 1999, 1095 = DÖV 1999, 69; Behn in Peters/Sauter/Wolff, SGG, § 155 RdNr 36;… Bernsdorff, aaO, § 155 RdNr 63;… Meyer-Ladewig, aaO, § 155 RdNr 13).Die Anwendung des § 155 Abs. 3, 4 SGG hat auf nachprüfbaren, sachlichen Gründen zu beruhen und sich am Zweck der Regelung zu orientieren (BVerfG NJW 1999, 274, 275; BVerfGE 98, 145, 153).
- OVG Berlin, 18.11.2003 - 4 B 7.03
Lehramtstätigkeit in Berlin nicht mit Mandat im Abgeordnetenhaus vereinbar
Anders formuliert, die Ermächtigung ermöglicht zu verhindern, dass Mandatsträger einem Parlament angehören, die in ihrer beruflichen Funktion der Kontrolle dieses Parlaments unterliegen (BVerfGE 98, 145 [156]).Insbesondere kann er die Ermächtigung des Artikels 137 Abs. 1 GG durch generalisierende Tatbestände ausschöpfen, die an die Wahrscheinlichkeit einer Konfliktlage anknüpfen (BVerfGE 98, 145 [161] m. Nachw.).
Die im Wahlgesetz getroffene Regelung (die als Einheit mit den Folgeregelungen, z.B. §§ 6 Abs. 1, 7 Abs. 2, 29, 30 LAbgG, zu betrachten ist, BVerfGE 18, 172 [182]) hält sich ferner im Rahmen der Beschänkbarkeit, bewirkt keine prinzipiell (Ausnahme: BVerfGE 48, 64 [89]) unzulässige faktische Ineligibilität (BVerfGE 18, 172 [182]; 38, 326 [338]; 48, 64 [88]; 98, 145 [156]).
- BVerfG, 14.01.2008 - 2 BvR 1975/07
Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen die Wiedereinführung der 5%-Sperrklausel …
Im Rahmen der Bestimmungen, die das Grundgesetz den Verfassungen der Länder vorgibt, können die Länder ihr Verfassungs- und Staatsorganisationsrecht selbst ordnen (BVerfGE 98, 145 [157]).Die Verfassungsbereiche des Bundes und der Länder stehen im föderativ gestalteten Bundesstaat grundsätzlich selbständig nebeneinander (BVerfGE 41, 88 [118 f.]; - 60, 175 [209]; - 96, 231 [242]; - 98, 145 [157]; - 99, 1 [11]).
- VerfG Brandenburg, 26.08.2011 - VfGBbg 6/11
Amt des Bürgermeisters und Kreistagsmandat: Unvereinbarkeit verfassungsgemäß
- OVG Thüringen, 31.03.2003 - 2 KO 497/02
Kommunalwahlrecht; Zur verfassungsrechtlichen Unbedenklichkeit kommunaler …
- BVerfG, 27.10.1998 - 1 BvR 1108/97
- BSG, 23.08.2007 - B 4 RS 2/06 R
Entscheidung durch Berichterstatter ohne Einverständnis der Beteiligten
- BGH, 31.05.2011 - II ZR 141/09
Dritter Börsengang
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 04.07.2001 - VGH B 12/00
Bezeichnung gefährlicher Hunde in Gefahrenabwehrverordnung rechtmäßig?
- BGH, 01.02.2007 - III ZR 289/06
Immobilien - Wasserversorgung: Inhaber des Hausanschlusses
- OLG Köln, 15.02.2005 - 22 U 145/04
Fluggesellschaft haftet bei Diebstahl aus Fluggepäck // Airline bei …
- VerfGH Bayern, 26.07.2006 - 11-IVa-05
Recht des Parlament s/der Abgeordneten: Beanwortung von Anfragen durch die …
- BVerfG, 15.04.2005 - 1 BvL 6/03
Anforderungen an die Begründung einer Richtervorlage betreffend die Rücknahme …
- SG Reutlingen, 29.04.2008 - S 2 AS 2952/07
Grundsicherung für Arbeitsuchende - Leistungsausschluss für arbeitsuchende …
- VerfGH Sachsen, 20.05.2005 - 34-VIII-04
Normenkontrollanträge von neun Städten gegen Sächsische Gemeindeordnung erfolglos
- VerfGH Bayern, 03.02.2009 - 111-IX-08
Antrag auf Zulassung eines Volksbegehrens über den "Entwurf eines bayerischen …
- OVG Niedersachsen, 13.03.2008 - 8 LC 1/07
Verbotene Zuwendungen an Landtagsabgeordnete; Abführung; Abgeordneter; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 24.04.2009 - 15 A 2592/07
Weisungsrecht des Gemeinderats gegenüber Aufsichtsratsmitgliedern einer …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 18.06.2002 - 15 A 83/02
Keine Unvereinbarkeit des Ratsmandats mit Tätigkeit in einer Fachaufsichtsbehörde
- OLG Düsseldorf, 19.12.2008 - 17 U 63/08
Weder Nichtigkeit noch Anfechtbarkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen wegen der …
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 04.07.2001 - VGH B 18/00
Die Gefahrenabwehrverordnung - Gefährliche Hunde - vom 30. Juni 2000 ist sowohl …
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 24.10.2001 - VGH B 18/00
Gefahrenabwehrverordnung - Gefährliche Hunde
- VG Braunschweig, 16.11.2005 - 1 A 162/05
Abführung von Zuwendungen an Mandatsträger; Abführungspflicht; Abgeordneter; …
- OVG Niedersachsen, 13.03.2008 - 8 LC 2/07
Verbotene Zuwendungen an Landtagsabgeordnete; Abführung; Abgeordneter; …
- OVG Rheinland-Pfalz, 09.07.2010 - 2 A 10434/10
Verpflichtung eines Gemeindemitarbeiters in Altersteilzeit als Mitglied des …
- BVerwG, 16.12.2010 - 2 C 11.09
Nachzeichnung; fiktive Fortschreibung; dienstliche Beurteilung; Regelbeurteilung; …
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 24.10.2001 - VGH B 8/01
- FG Niedersachsen, 31.03.2004 - 7 K 393/99
Entscheidungskompetenz des konsentierten Einzelrichters auch in Verfahren von …
- ArbG Düsseldorf, 08.09.2004 - 10 BVGa 23/04
- VG Braunschweig, 16.11.2005 - 1 A 163/05
Abführung von Zuwendungen an Mandatsträger; Abführungspflicht; Abgeordneter; …
- OLG Schleswig, 31.10.2003 - 16 W 126/03
Verfahrensrecht - Ablehnung eines Richters wegen Befangenheit
- BGH, 19.04.2005 - XI ZR 218/04
Zulässigkeit der Entscheidung durch den Einzelrichter eines Zivilsenats
- OLG Naumburg, 17.02.2006 - 10 U 52/05
Irreführende Werbung durch assoziative Verknüpfung von Bild- und …
- LG Aachen, 12.05.2009 - 41 O 1/09
Unzulässigen Rechtsdienstleistung bei Werkstattwerbung für allgemeine …
- OLG Frankfurt, 11.12.2009 - 5 U 23/09
Warschauer Abkommen - Begriff "Flughafen"
- LG München I, 23.12.2009 - 16 HKO 14917/05
Verhinderung des Rücktritts vom Vertrag durch Lieferung von Software nach Ablauf …
- BVerfG, 26.07.2010 - 2 BvL 21/08
- LG Münster, 02.05.2008 - 22 O 80/07
- VGH Bayern, 19.11.2008 - 15 B 08.2040
Dienstliche Beurteilung; Voreingenommenheit des Beurteilers; Besorgnis der …
- VG Düsseldorf, 14.04.2010 - 18 K 4441/09
Versetzung in parallele Lerngruppe Anhörungsrecht Teilnahme Rechtsanwalt an …
- OLG Brandenburg, 17.01.2011 - 1 W 25/10
Besorgnis der Befangenheit eines Richters; Umfang der Hinweispflicht des Gerichts
- OLG Schleswig, 09.03.2005 - 9 U 43/04
Bauvertrag - Erhalt der Austauschsicherheit: Auszahlung d. Sicherheitseinbehalts
Sie betreiben juristische Internetseiten?