Rechtsprechung
| BVerfG, 01.12.1954 - 2 BvG 1/54 |
Besoldungsgesetz Nordrhein-Westfalen
Art. 75 GG, Grundsatz der Bundestreue
Volltextveröffentlichungen (2)
- DFR
Besoldungsgesetz von Nordrhein-Westfalen
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GG Art. 75
Verletzung der Rahmengesetzgebungskompetenz durch bundesgesetzliche Regelung von Höchstbeträgen für die Landesbeamtenbesoldung
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 4, 115
- NJW 1955, 57
- MDR 1955, 87
- DVBl 1955, 50
- DÖV 1956, 30
Wird zitiert von ... (111)
- BVerfG, 27.07.2004 - 2 BvF 2/02
Juniorprofessur
Schon aus der Systematik der im VII. Abschnitt des Grundgesetzes enthaltenen Vorschriften folgt, dass die Kompetenz des Bundes zum Erlass von Rahmenvorschriften inhaltlich begrenzter sein muss als im Bereich der konkurrierenden Gesetzgebung (vgl. BVerfGE 4, 115 ).Die Gesetzgebungsbefugnis der Länder bleibt in den Sachbereichen des Art. 75 Abs. 1 GG - anders als im Fall des Art. 74 GG - erhalten (vgl. BVerfGE 4, 115 ).
Rahmenvorschriften des Bundes müssen der Ausfüllung durch Landesgesetzgebung fähig und ihrer bedürftig sein (vgl. BVerfGE 4, 115 ; 36, 193 ; 38, 1 ; 51, 43 ; 80, 137 ).
Der Landesgesetzgeber kann Raum für Willensentscheidungen in der sachlichen Rechtsgestaltung beanspruchen, er darf nicht darauf beschränkt werden, nur zwischen engen vorgegebenen rechtlichen Möglichkeiten zu wählen (vgl. BVerfGE 4, 115 ) oder gar wie eine nachgeordnete Instanz lediglich eine Bundesregelung zu exekutieren.
Schon nach bisheriger Verfassungsrechtslage mussten die bundesrechtlichen Vorschriften inhaltlich beschränkt sein, sodass Bundesgesetze und Landesgesetze nebeneinander wirksam werden, um die gewollte gesetzliche Ordnung zu er-reichen und praktisch anwendbares Recht zu schaffen (vgl. BVerfGE 4, 115 ).
Als Folge der Überschreitung der Rahmenkompetenz des Bundes ist das Fünfte Änderungsgesetz insgesamt nichtig (vgl. BVerfGE 4, 115 ).
Rahmenvorschriften des Bundes müssen auf Ausfüllung durch die Landesgesetzgebung hin angelegt sein (BVerfGE 4, 115 ; stRspr).
- BVerfG, 12.02.2003 - 2 BvL 3/00
Beamtenbesoldung Ost I
Die Länder müssten hinreichend Spielraum haben, um die Besoldung ihrer Beamten ihrer Finanzkraft anzupassen und entsprechend den jeweiligen Verhältnissen und Bedürfnissen des Landes auszugestalten (BVerfGE 4, 115 ; 18, 159 ).Die Kompetenz der jeweiligen Landesbesoldungsgesetzgeber finde ihre Schranke jedoch im Grundsatz der Bundestreue, wonach die Besoldungsgesetzgebung auf das Gesamtinteresse des Bundesstaates und die Belange der übrigen Länder, insbesondere auf die Erhaltung des Gleichgewichts und des Gesamtgefüges der öffentlichen Haushalte, Rücksicht zu nehmen habe (vgl. BVerfGE 4, 115 ; 32, 199 ).
- BVerfG, 20.12.2007 - 2 BvR 2433/04
Zustständigkeitsregelungen des SGB II und die Selbstverwaltungsgarantie
Es gilt der allgemeine Verfassungssatz (vgl. BVerfGE 4, 115 [139]), dass weder der Bund noch die Länder über ihre im Grundgesetz festgelegten Kompetenzen verfügen können; Kompetenzverschiebungen zwischen Bund und Ländern sind selbst mit Zustimmung der Beteiligten nicht zulässig (vgl. BVerfGE 32, 145 [156]).
- BVerfG, 07.11.2002 - 2 BvR 1053/98
Beihilfefähigkeit von Wahlleistungen I
Lediglich mittelbare Auswirkungen einer kompetenzgemäßen Regelung eines Landes auf Gegenstände der Bundesgesetzgebung wären nur im Falle eines offenbaren Missbrauchs des Gesetzgebungsrechts durch das Land erheblich (vgl. BVerfGE 4, 115 [140]; 14, 76 [99]; 61, 149 [205];… Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 9. März 2000 - 2 BvL 8/99 u. a. -, ZBR 2001, S. 206 [207]). - BVerfG, 14.06.1960 - 2 BvL 7/60
Beförderungsschnitt
Zu den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums im Sinne dieser Vorschrift gehört auch die Verpflichtung des Dienstherrn, dem Beamten angemessenen Lebensunterhalt zu gewähren; das gilt auch für die Versorgung des Beamten (BVerfGE 3, 58 [160]; 3, 288 [342 f.]; 4, 115 [135]; 8, 1 [16, 20]).Insgesamt hat sich also ergeben, daß der Grundsatz der Versorgung des Beamten auf der Grundlage der zuletzt bezogenen ruhegehaltfähigen Dienstbezüge ein hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums im Sinne von Art. 33 Abs. 5 GG ist (vgl. BVerfGE 3, 58 [160]; 3, 288 [336 f., 343 f.]; 4, 115 [135]; 8, 1 [14]).
Die Besoldung des Beamten ist seit jeher nach seinem Amt und der mit diesem Amt verbundenen Verantwortung abgestuft worden (BVerfGE 3, 58 [160]; 4, 115 [135]; 8, 1 [14]).
- BVerfG, 08.02.1977 - 1 BvF 1/76
numerus clausus II
Bei Erlaß von Rahmenvorschriften darf der Bundesgesetzgeber für einzelne Teile einer Gesetzgebungsmaterie auch eine Vollregelung mit unmittelbarer Wirkung namentlich dann treffen, wenn an der einheitlichen Regelung dieser Frage ein besonders starkes und legitimes Interesse besteht, sofern die Einzelregelung im Zusammenhang eines Gesetzeswerkes steht, das - als Ganzes gesehen - dem Landesgesetzgeber noch Spielraum läßt und darauf angelegt ist, von ihm aufgrund eigener Entschließung ausgefüllt zu werden (BVerfGE 4, 115 [128f]; 7, 29 [41f]; 25, 142 [152]; 33, 52 [64]; 36, 193 [202]).Dieser ungeschriebene Verfassungsgrundsatz, der dem bundesstaatlichen Prinzip entspringt, gebietet gerade auch beim Gebrauch bestehender Kompetenzen gegenseitige Rücksichtnahme; er hält die Egoismen des Bundes und der Länder in Grenzen und greift dort ein, wo deren Interessen auseinanderfallen, und zwar so, daß der eine Teil Schaden nimmt, wenn der andere Teil seine Maßnahmen ausschließlich nach seinen Interessen treffen würde (vgl. BVerfGE 4, 115 [140f]; 12, 205 [254f]; 32, 199 [218]; 34, 216 [232]; 31, 314 [354] abwM).
- BVerwG, 09.05.2001 - 6 C 4.00
Umweltrecht - Bund unterliegt Antragspflicht gem. NaturschutzgebietsVO
Dieser bundesverfassungsrechtliche Grundsatz ist von Bund und Ländern bei jeder ihrer Maßnahmen zu beachten (BVerfGE 4, 115 ; 8, 122 ).Er schließt auch ein, dass Bund und Länder zustehende Kompetenzen nur unter Beachtung des Gebots gegenseitiger Rücksichtnahme in Anspruch nehmen (BVerfGE 4, 115 ).
Ein Landesgesetz kann jedoch wegen Verletzung der aus dem Grundsatz der Bundestreue abzuleitenden Schranken nur dann als verfassungswidrig angesehen werden, wenn der Landesgesetzgeber seine Freiheit offenbar missbraucht hat (BVerfGE 4, 115 ).
- BSG, 31.07.1970 - 2 RU 222/67 Bis zu dieser Verfassungsänderung hatte der Bund nach Art. 75 Abs. 1 Nr. 1 GG hinsichtlich der Rechtsverhältnisse der im öffentlichen Dienst der Länder, Gemeinden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts stehenden Personen nur die Kompetenz zum Erlaß von Rahmenvorschriften in den Grenzen, welche das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 1. Dezember 1954 (BVerfGE 4, 115) aufgezeigt hatte.
Diese Vorschriften waren gekennzeichnet durch die Entwicklung des Deutschen Reichs zum Einheitsstaat (Näheres s. BVerfGE 4, 115, 124 ff).
Durch die vor 1945 erlassenen Angleichungsvorschriften waren sie daran nicht gehindert, weil diese jedenfalls für den Bereich der bundesunmittelbaren Versicherungsträger durch die Rechtsentwicklung überholt sind (BVerfGE 4, 115; BSG, BG 1961, 220;… Lauterbach, Unfallversicherung, 2. Aufl., S. 212).
Eine Rechtsschranke für die Ausübung des Selbstverwaltungsrechts ergibt sich auch aus der Notwendigkeit, Rücksicht auf die Besoldungsverhältnisse im gesamten öffentlichen Dienst zu nehmen (BVerfGE 4, 115, 140; BSG 23, 206, 209; BVerwG 18, 135, 140).
- BVerfG, 28.02.1961 - 2 BvG 1/60
1. Rundfunkentscheidung
b) Der Bund muß jedoch den Grundsatz bundesfreundlichen Verhaltens beachten (vgl. BVerfGE 4, 115 (140); 6, 309 (361 f.); 8, 122 (138 ff.) und unten E II).Noch stärker tritt diese Rechtsschranke aus dem Gedanken der Bundestreue bei der Ausübung von Gesetzgebungsbefugnissen zu Tage: "Bleiben die Auswirkungen einer gesetzlichen Regelung nicht auf den Raum des Landes begrenzt, so muß der Landesgesetzgeber Rücksicht auf die Interessen des Bundes und der übrigen Länder nehmen" (BVerfGE 4, 115 [140]).
- BVerfG, 06.06.1989 - 1 BvR 921/85
Reiten im Walde
Dem steht nicht entgegen, daß der Begriff der Rahmenvorschriften in Art. 75 GG nicht in diesem engeren technischen Sinn verstanden werden darf, weil der Bundesgesetzgeber in Wahrnehmung der ihm dort eingeräumten Kompetenz neben Richtlinien für den Landesgesetzgeber auch einzelne unmittelbar geltende Bestimmungen erlassen darf (vgl. BVerfGE 4, 115 [ 130 ]). - BVerfG, 22.05.2001 - 2 BvQ 48/00
Altenpflegegesetz vorläufig nicht in Kraft
- BVerwG, 27.09.1990 - 4 C 44.87
- BVerfG, 27.03.1979 - 2 BvL 2/77
Bayerisches Personalvertretungsgesetz
- BVerfG, 10.12.1980 - 2 BvF 3/77
Berufsausbildungsabgabe
- BVerfG, 11.04.1967 - 2 BvG 1/62
Wasser- und Schiffahrtsverwaltung
- BVerfG, 07.07.1982 - 2 BvL 14/78
Verfassungswidirgkeit des § 5 Abs. 3 BeamtVG
- BVerfG, 12.01.1983 - 2 BvL 23/81
Schornsteinfegerversorgung
- BVerfG, 18.12.1984 - 2 BvE 13/83
Atomwaffenstationierung
- BVerfG, 22.05.1990 - 2 BvG 1/88
Kalkar II
- BVerfG, 27.07.1971 - 2 BvF 1/68
2. Rundfunkentscheidung
- BVerfG, 23.06.1981 - 2 BvR 1067/80
Verfassungsmäßigkeit der Beihilfeverordnung Baden-Württemberg
- BVerfG, 04.06.1957 - 2 BvL 17/56
Pressedelikte
- OVG Sachsen-Anhalt, 25.04.2007 - 1 L 453/05
Die "Kürzung" des so genannten Weihnachtsgeldes ist für das Jahr 2003 rechtmäßig
- BVerfG, 15.11.1971 - 2 BvF 1/70
Richterbesoldung II
- BVerfG, 04.02.1981 - 2 BvR 570/76
Verfassungswidrigkeit der Überleitung herausgehobener Richterämter in das neue …
- VGH Baden-Württemberg, 06.04.2000 - 2 S 1860/99
Studiengebühr für Langzeitstudierende
- BVerfG, 15.07.1969 - 2 BvF 1/64
Eisenbahnkreuzungsgesetz
- BVerwG, 20.10.1983 - 2 C 11.82
- BVerfG, 09.03.2000 - 2 BvL 8/99
Stufe
- BVerfG, 27.04.1959 - 2 BvF 2/58
Bremer Personalvertretung
- BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvR 1/52
Teuerungszulage
- BVerfG, 08.07.1980 - 1 BvR 1472/78
Verfassungsmäßigkeit des baden-württembergischen Unviversitätsgesetzes
- BVerfG, 04.06.1957 - 2 BvL 16/56
Verfassungsmäßigkeit der kurzen presserechtlichen Verjährung in Bayern
- BVerfG, 14.04.1964 - 2 BvR 69/62
Bayerische Bereitschaftspolizei
- BVerfG, 21.01.1969 - 2 BvL 11/64
Beamtenwitwe
- BVerfG, 29.06.1983 - 2 BvR 720/79
Führung der unterschiedlosen Amtsbezeichnung "Professor" an Hochschulen
- VerfGH Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 19/08
Verfassungsbeschwerden gegen die Kommunalisierung von Versorgungs- und …
- BVerfG, 17.10.1957 - 1 BvL 1/57
Hauptamtlicher Bürgermeister
- BVerfG, 26.03.1957 - 2 BvG 1/55
Reichskonkordat
- BVerfG, 27.03.1979 - 2 BvR 1011/78
Personalrat
- BVerfG, 05.07.1983 - 2 BvR 460/80
Teilweise Verfassungswidrigkeit des baden-württembergischen Besoldungsrechts
- OVG Niedersachsen, 21.12.2006 - 2 NB 347/06
Zur Kapazitätsberechnung bei Einführung eines Modellstudiengangs; …
- VerfGH Berlin, 06.10.2009 - VerfGH 63/08
Keine umfassende Vorabkontrolle von Volksbegehren nach Berliner Landesrecht
- BVerfG, 21.07.1955 - 1 BvL 33/51
Junktimklausel
- BAG, 28.11.1956 - GS 3/56
Arbeitsverhältnis: Grundsätze des Großen Senats zur betriebsbedingten Kündigung
- VG Gießen, 08.12.2008 - 5 E 248/07
Vereinbarkeit der W-Besoldung mit dem Alimentationsprinzip
- BVerfG, 19.08.2011 - 2 BvG 1/10
Antrag des Schleswig-Holsteinischen Landtags im Bund-Länder-Streit gegen die …
- BVerfG, 02.06.2001 - 2 BvR 571/00
- BVerwG, 18.09.2003 - 6 P 2.03
Jugendaufbauwerk Berlin; außerbetriebliche Berufsausbildung; Ausbildung im …
- LSG Berlin-Brandenburg, 15.07.2009 - L 7 B 74/08
Vertrag über ambulante Operationen aus dem Jahr 2006 - Vergütungsregelung - …
- VerfGH Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 29/08
- VerfGH Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 21/08
- BVerfG, 19.02.1957 - 1 BvL 13/54
Anforderungen an eine Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG
- BVerfG, 30.07.1958 - 2 BvG 1/58
Volksbefragung Hessen
- BVerwG, 30.11.1964 - VIII C 268.63
- OVG Sachsen, 03.02.2011 - 2 A 54/09
- BVerfG, 27.06.1974 - 2 BvR 429/72
Richteramtsbezeichnungen
- BVerwG, 22.10.1981 - 2 C 42.80
- BVerfG, 28.03.1984 - 2 BvL 2/82
Schleswig-Holsteinisches Hochschulgesetz
- StGH Hessen, 14.09.2000 - P.St. 1314
- BVerfG, 14.10.1958 - 2 BvO 2/57
Umfang der Vorlage bei fraglicher Zugehörigkeit der Vorschrift zur Bundes- oder …
- BVerfG, 24.07.1962 - 2 BvF 4/61
Kreditwesen
- BVerwG, 30.11.1973 - VII C 78.72
- BVerfG, 23.10.2001 - 2 BvR 666/00
Verfassungsmäßigkeit der Hinausschiebung der Erhöhung der Dienstbezüge in den …
- OVG Niedersachsen, 20.12.2001 - 7 KN 55/01
Derogation; Deichverband; Gebiet, deichgeschütztes
- VG Weimar, 01.06.2010 - 4 K 1123/08
Recht der Landesbeamten; amtsangemessene Alimentation; Abstufungsgebot; …
- BVerwG, 15.02.1956 - II C 129.54
- BVerfG, 13.10.1964 - 2 BvL 15/62
Verfassungsmäßigkeit des § 6 Abs. 5 LBG Schleswig-Holstein
- BVerfG, 21.10.1971 - 2 BvL 6/69
Beförderungsteuer
- BVerwG, 31.05.1985 - 4 C 14.82
- BVerfG, 17.01.1996 - 2 BvR 589/92
Verfassungsrechtliche Überprüfung der gerichtlichen Einziehung eines Tieres im …
- BVerfG, 06.03.2001 - 2 BvL 2/96
- OVG Niedersachsen, 23.04.2002 - 2 LB 3367/01
Kostendämpfungspauschale im Beihilferecht; Beamtenrecht; Beihilfe; …
- BVerwG, 11.05.1960 - VIII C 63.59
- BFH, 15.10.1968 - II 68/64
- BVerwG, 03.07.1992 - 8 C 102.89
Gestaltungsfreiheit des Landesgesetzgebers, Abgabenbefreiung bei …
- OVG Sachsen-Anhalt, 30.10.1996 - 2 S 41/95
- StGH Bremen, 14.02.2000 - St 1/99
Zur Geltung des verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgebots im plebiszitären …
- OVG Niedersachsen, 23.04.2002 - 2 LB 3476/01
Eigenbeteiligung bei wahlärztlichen Leistungen; Beamtenrecht; Beihilfe; …
- OVG Niedersachsen, 25.06.2002 - 5 LB 3648/01
Heilfürsorge; Eigenbeteiligung; Anrechnung (Grundgehalt)
- BVerwG, 22.05.1957 - IV C 0246.56
- BVerfG, 03.10.1957 - 2 BvL 7/56
Personalvertretung
- BVerwG, 08.05.1958 - IV C 108.57
- OVG Nordrhein-Westfalen, 20.09.1983 - 2 A 1398/82
- VGH Baden-Württemberg, 31.03.1992 - 10 S 3166/90
Normenkontrollverfahren: Nutzungsplanverordnung der Landesanstalt für …
- SG Duisburg, 23.07.2002 - S 7 (9) KR 24/00
Sozialrecht
- VerfGH Saarland, 03.12.2007 - Lv 12/07
Möglichkeit der Abberufung eines Präsidiumsmitgliedes bei Austritt aus der …
- BVerwG, 12.01.1966 - V C 104.63
"Ein sonderlicher Haufen" - §§ 1 ff GjS, Bundeskompetenz für das Gesetz über die …
- BVerwG, 25.04.1985 - 3 B 87.84
- BFH, 19.11.1985 - II R 173/83
Aufhebung von § 29 Reichssiedlungsgesetz
- OVG Rheinland-Pfalz, 19.09.2003 - 2 A 11048/03
- LVerfG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 29/08
- VerfGH für das Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 29/08
- BVerwG, 30.11.1964 - VIII C 227.63
- BVerwG, 10.06.1988 - 3 B 89.87
- OVG Schleswig-Holstein, 29.12.1999 - 3 M 46/99
- OVG Schleswig-Holstein, 29.12.1999 - 3 M 47/99
- BVerwG, 30.11.1964 - VIII C 46.64
- BVerwG, 30.11.1964 - VIII C 205.63
- BVerwG, 14.07.1978 - 7 C 57.77
- LSG Rheinland-Pfalz, 04.04.1985 - L 5 K 2/85
- BVerwG, 31.03.1955 - II B 165.53
- BVerwG, 02.11.1955 - II B 8.55
- BVerwG, 18.11.1955 - II C 189.53
- BVerwG, 07.02.1958 - VI B 172.57
- BVerwG, 12.11.1958 - VI C 237.57
- BVerwG, 30.11.1964 - VIII C 89.63
- LVerfG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 21/08
- LVerfG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 19/08
- VerfGH für das Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 21/08
- VerfGH für das Nordrhein-Westfalen, 23.03.2010 - VerfGH 19/08
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