Rechtsprechung
   BGH, 23.02.1983 - VIII ZR 325/81   

Betonwerke

Cic, Vertreterhaftung, Geschäftsführer, langjährige Geschäftsbeziehung (vgl. nunmehr § 311 Abs. 3 BGB <Fassung seit 1.1.02>)

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Haftung des Mehrheitsgesellschafters und alleinigen Geschäftsführers einer GmbH aus c. i. c. wegen Verletzung der Offenbarungspflicht über die wirtschaftliche Lage seines Unternehmens; vierjährige Verjährung

Kurzfassungen/Presse (2)

  • uni-mannheim.de , S. 8 (Leitsatz)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Verjährung der Ansprüche aus Verschulden bei Vertragsverhandlungen

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 87, 27
  • NJW 1983, 1607
  • ZIP 1983, 428
  • MDR 1983, 658
  • WM 1983, 413
  • DB 1983, 981
  • BB 1983, 1241



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Wird zitiert von ... (34)  

  • BGH, 01.07.1991 - II ZR 180/90  

    Haftung des geschäftsführenden GmbH-Gesellschafters wegen Verletzung einer

    Diese Grundsätze gelten gleichermaßen für den eine GmbH vertretenden Geschäftsführer (BGHZ 87, 27 ; BGH, Urt. v. 4. Mai 1981 - II ZR 193/80, ZIP 1981, 1076, 1077; Urt. v. 27. Oktober 1982 - VIII ZR 187/81, ZIP 1982, 1435, 1436; Urt. v. 23. Oktober 1985 - VIII ZR 210/84, aaO; Urt. v. 3. Oktober 1987 - IX ZR 143/86, WM 1987, 1431, 1432; Urt. v. 2. März 1988 - VIII ZR 380/86, ZIP 1988, 505 = BGHR BGB vor § 1 , Verschulden bei Vertragsschluß - Vertreterhaftung 2; Urt. v. 5. Oktober 1988 - VIII ZR 325/87, ZIP 1988, 1543 = BGHR BGB vor § 1 , Verschulden bei Vertragsschluß - Vertreterhaftung 3; Urt. v. 3. Oktober 1989 - XI ZR 157/88, ZIP 1989, 1455, 1457 = BGHR BGB vor § 1 , Verschulden bei Vertragsschluß - GmbH-Geschäftsführer 1; Urt. v. 19. Februar 1990 - II ZR 41/89, BGHR BGB vor § 1 , Verschulden bei Vertragsschluß - Vertreterhaftung 5).

    Denn die Beteiligung des Geschäftsführers und Gesellschafters einer GmbH an der von ihm vertretenen Gesellschaft reicht allein nicht aus, um seine Haftung aus Verhandlungsverschulden wegen unmittelbaren wirtschaftlichen Eigeninteresses zu begründen (BGH, Urt. v. 4. Mai 1981 - II ZR 193/80, aaO; Urt. v. 25. Januar 1984 - VIII ZR 227/82, WM 1984, 475, 477; Urt. v. 23. Oktober 1985 - VIII ZR 210/84, aaO unter Klarstellung der sich auf geschäftsführende Allein- oder Mehrheitsgesellschafter beziehenden Rechtsprechung, vgl. BGHZ 87, 27 und Urt. v. 27. Oktober 1982 - VIII ZR 187/81, aaO; vgl. auch Urt. v. 3. Oktober 1989 - XI ZR 157/88, aaO).

    Die Frage nach den Voraussetzungen, unter denen gegenüber dem Vertragspartner eine Pflicht zur Offenbarung der wirtschaftlichen Verhältnisse einer GmbH anzunehmen ist, wird unterschiedlich beantwortet (vgl. dazu u.a. BGHZ 87, 27, 34; BGH, Urt. v. 27. Oktober 1982 - VIII ZR 187/81, aaO; Urt. v. 25. Januar 1984 - VIII ZR 227/82, aaO; Urt. v. 2. März 1988 - VIII ZR 380/86, aaO; Ulmer in Hachenburg, GmbHG 7. Aufl. § 64 Rdn. 66; ders. NJW 1983, 1577, 1578 f.; K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, § 36 II 5 c, S. 817; Lutter/Hommelhoff, GmbHG 13. Aufl. § 43 Rdn. 27; Baumbach/Hueck/Schulze-Osterloh, GmbHG 15. Aufl. § 64 Rdn. 34).

    Der VIII. Zivilsenat geht in diesen Entscheidungen ersichtlich nur deswegen von einer dem Geschäftsführer persönlich obliegenden Offenbarungspflicht aus, weil einmal bereits aufgrund verwandtschaftlicher Beziehungen ein persönliches Vertrauensverhältnis gegeben war (BGHZ 87, 27, 33 f.; vgl. dazu Ulmer, NJW 1983, 1577, 1579; Medicus, aaO S. 736; Steininger, aaO S. 93 f.) und zum anderen eine wirtschaftliches Eigeninteresse vorlag (Urt. v. 27. Oktober 1982 - VIII ZR 187/81, aaO; Urt. vom 25. Januar 1984 - VIII ZR 227/82, aaO; Urt. v. 2. März 1988 - VIII ZR 380/86, aaO).

    Soweit diese Ansicht auf die bereits genannten Entscheidungen des VIII. Zivilsenates des Bundesgerichtshofes (BGHZ 87, 27 ; BGH, Urt. v. 27. Oktober 1982 - VIII ZR 187/81, aaO; Urt. v. 25. Januar 1984 - VIII ZR 227/82, aaO und Urt. v. 2. März 1988 - VIII ZR 380/86, aaO) gestützt wird, wird sie davon, wie bereits im einzelnen ausgeführt, nicht getragen.

    Sie ist für den Fall angenommen worden, daß der Verhandelnde weiß oder wissen muß, daß er zur Erfüllung der begründeten Verbindlichkeiten z.B. bei Zahlungsunfähigkeit nicht in der Lage ist (BGHZ 87, 27, 34; BGH, Urt. v. 25. Januar 1984 - VIII ZR 227/82, aaO; Urt. v. 2. März 1988 - VIII ZR 380/86, aaO).

  • BGH, 10.07.1986 - III ZR 133/85  

    Ratenkredit - §§ 138 Abs. 1, 812 BGB, § 197 BGB <Fassung bis

    Es kommt vielmehr darauf an, aus welchen speziellen Gründen die Einzelvorschrift dem Rechtsfrieden den Vorzug vor der gerichtlichen Durchsetzbarkeit berechtigter Ansprüche einräumt (vgl. BGHZ 87, 27, 37).

    Der Anspruch aus culpa in contrahendo unterliegt der 30-jährigen Verjährungsfrist des § 195 BGB nur dann, wenn nicht eine der Regelungen über eine kürzere Frist eingreift (Senatsurteil BGHZ 49, 77, 80/81; BGHZ 57, 191, 83, 222; 87, 27).

    Zwar hat die Rechtsprechung die kurze Verjährung von Ansprüchen aus culpa in contrahendo vereinzelt erst mit der Kenntnis des Berechtigten von der anspruchsbegründenden Pflichtverletzung beginnen lassen (vgl. BGHZ 83, 222; 87, 27); daraus läßt sich aber kein allgemeiner Grundsatz entwickeln, der auch im vorliegenden Fall anzuwenden wäre, wie Kohte meint (NJW 1984, 2320).

    In der Entscheidung BGHZ 87, 27, 37 ging es um die Verjährung eines Ersatzanspruchs gemäß § 196 BGB.

  • BGH, 10.07.1986 - III ZR 47/85  

    Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen; Prüfung der Effektivzinsbelastung;

    Es kommt vielmehr darauf an, aus welchen speziellen Gründen die Einzelvorschrift dem Rechtsfrieden den Vorzug von der gerichtlichen Durchsetzbarkeit berechtigter Ansprüche einräumt (vgl. BGHZ 87, 27, 37).

    Der Anspruch aus culpa in contrahendo unterliegt der 30-jährigen Verjährungsfrist des § 195 BGB nur dann, wenn nicht eine der Regelungen über eine kürzere Frist eingreift (Senatsurteil BGHZ 49, 77 ; BGHZ 57, 191, 83, 222; 87, 27).

    Zwar hat die Rechtsprechung die kurze Verjährung von Ansprüchen aus culpa in contrahendo vereinzelt erst der Kenntnis des Berechtigten von der anspruchsgbegründenden Pflichtverletzung beginnen lassen (vgl. BGHZ 83, 222 ; 87, 27), daraus läßt sich aber kein allgemeiner Grundsatz entwickeln, der auch im vorliegenden Fall abzuwenden wären, die Kohte mein (NJW 1984, 2320).

    In der Entscheidung BGHZ 87, 27, 37 ging es um die Verjährung eines Ersatzanspruchs gemäß § 196 BGB .

mehr
  • BGH, 21.01.2004 - IV ZR 44/03  

    Versicherungsrecht - Schadensersatz aus c.i.c. des Versicherers: Verjährung

    Auch wenn Ansprüche aus culpa in contrahendo nach der bis zum 1. Januar 2002 geltenden, hier gemäß Art. 229 § 6 Abs. 1 Satz 1 EGBGB maßgeblichen Rechtslage grundsätzlich in 30 Jahren verjährten (vgl. BGHZ 87, 27, 35; 49, 77, 80), bedeutet dies nicht, daß solche Ansprüche in jedem Fall dieser langen Verjährung unterliegen.

    b) Mit Blick auf Ansprüche aus culpa in contrahendo hat der Bundesgerichtshof den allgemeinen Rechtsgedanken entwickelt, wonach die für vertragliche Erfüllungsansprüche maßgeblichen kurzen Verjährungsfristen auch für solche Ansprüche gelten sollen, die wirtschaftlich die Stelle der vertraglichen Erfüllungsansprüche einnehmen und sich insoweit als der "Ersatzwert des ursprünglich Bedungenen" erweisen (BGHZ 49, 77, 80 ff.; 57, 191, 197 f.; 73, 266, 269, 270 - zu § 179 BGB -; 87, 27, 36).

    Auch hier hat der Bundesgerichtshof die kurze Verjährungsfrist des Erfüllungsanspruchs auf den Anspruch aus culpa in contrahendo entsprechend angewendet, weil beide Ansprüche in einem engen Zusammenhang stehen und der gesetzliche Zweck der kurzen Verjährungsfrist dahin geht, für beide Ansprüche in gleicher Zeit Rechtsfrieden herzustellen (BGHZ 87, 27, 37).

  • BGH, 06.06.1994 - II ZR 292/91  

    Haftung des Geschäftsführers bei verspäteter Konkursanmeldung gegenüber

    (1) Der Bundesgerichtshof hat in diesem Zusammenhang ein die Haftung begründendes Eigeninteresse zunächst bereits in Fällen angenommen, in denen ein GmbH-Geschäftsführer maßgeblich, vor allem als Allein- oder Mehrheitsgesellschafter, an der GmbH, in deren Namen er die Vertragsverhandlungen führte, beteiligt war (BGHZ 87, 27, 33 f.; Urt. v. 27. Oktober 1982 - VIII ZR 187/81, WM 1982, 1322, 1323; anders aber Urt. v. 5. Juli 1977 - VI ZR 268/75, VersR 1978, 59, 60; vgl. auch Urt. v. 3. November 1976 - I ZR 156/74, WM 1977, 73, 76 für den Treugeber eines Gesellschafter-Geschäftsführers).
  • BGH, 17.06.1991 - II ZR 171/90  

    Eigenhaftung des Vertreters; Verschulden bei der Anbahnung von

    Nicht umsonst verlangt die höchstrichterliche Rechtsprechung, daß Vertrauen seitens des Verhandelnden in Anspruch genommen wird (BGHZ 56, 81, 84; BGHZ 87, 27, 33; BGHZ 88, 67, 69).

    Der von dem VIII. Zivilsenat entschiedene Fall (Urt. v. 23. Februar 1983 - VIII ZR 325/81, WM 1983, 413, 415 = BGHZ 87, 27 ff.), in dem der Handelnde - nachdem Gerüchte über Liquiditätsschwierigkeiten der vertretenen Gesellschaft aufgetaucht waren - nach deren Wahrheitsgehalt befragt worden war und solche Schwierigkeiten als nicht bestehend erklärt hatte, ist mit der hier entfalteten Tätigkeit der Beklagten nicht vergleichbar.

  • BGH, 30.10.1987 - V ZR 144/86  

    Zusicherung von Steuervorteilen

    Eine Haftung der Beklagten zu 3 und 4 für die Verletzung vorvertraglicher Pflichten käme nur in Betracht, wenn ihnen persönlich von den Klägern besonderes Vertrauen entgegengebracht worden wäre oder wenn sie am Abschluß des Geschäfts ein unmittelbares eigenes wirtschaftliches Interesse gehabt hätten (BGHZ 56, 81, 83; 87, 27, 32 f, jeweils m.w.N.; BGH Urt. v. 23. Oktober 1985, VIII ZR 201/84, NJW 1986, 586, 587 und v. 20. März 1987, V ZR 27/86, NJW 1987, 2511, 2512, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 23.10.1985 - VIII ZR 210/84  

    Eigenhaftung des Vertreters für Verschulden bei Vertragsverhandlungen;

    b) Sowohl der erkennende Senat (Urteile vom 19. Dezember 1962 - VIII ZR 216/61 = WM 1963, 160, 161; vom 27. Oktober 1982 - VIII ZR 187/81 = WM 1982, 1322 f. und BGHZ 87, 27, 32 f.; für die KG vgl. Urteil vom 25. Januar 1984 - VIII ZR 227/82 = WM 1984, 475, 477) als auch andere Senate den Bundesgerichtshofs (Urteile vom 3. November 1976 - I ZR 156/74 = WM 1977, 73, 75 f.; vom 5. Juli 1977 - VI ZR 268/75 = VersR 1978, 59, 60; vom 4. Mai 1981 - II ZR 193/80 = WM 1981, 1021, 1022; vgl. auch BAG, AP GmbHG § 13 Nr. 1) haben diesen Grundsatz - je nach Sachlage mit unterschiedlichem Ergebnis - auch in Fällen angewendet, in denen es um die Vertreterhaftung von (Allein-) Gesellschaftern und/oder (Allein-) Geschäftsführern einer GmbH ging.

    Der Senat ist davon mehrfach in Fällen ausgegangen, in denen der Vertreter alleiniger Geschäftsführer und Allein- oder Mehrheitsgesellschafter einer GmbH war (Urteile vom 27. Oktober 1982 aaO., WM 1982, 1322 f. und BGHZ 87, 27, 34), wobei freilich in dem einen Fall (WM 1982, 1323) dieser Annahme die von der Revision nicht beanstandeten Feststellungen des Berufungsgerichts zugrunde lagen und in dem anderen Fall (BGHZ 87, 34) besondere Umstände für ein Eigeninteresse des Vertreters sprachen.

  • BGH, 25.01.1984 - VIII ZR 227/82  

    Haftung des Kommanditisten einer GmbH & Co. KG wegen unterlassener Aufklärung des

    b) Aus Verschulden bei Vertragsabschluß kann nicht nur der Vertragspartner selbst, sondern auch ein für ihn auftretender Vertreter oder Beauftragter haften, wenn er wirtschaftlich in besonderem Maße an dem Abschluß interessiert ist und aus dem Geschäft eigenen Nutzen erstrebt oder besonderes persönliches Vertrauen in Anspruch genommen hat (Senatsurteile vom 23. Februar 1983 = BGHZ 87, 27 und vom 27. Oktober 1982 - VIII ZR 187/81 = NJW 1983, 676 mit Anm. Ulmer S. 1575 = WM 1982, 1322, jeweils m.w.N.).

    Davon ist die Rechtsprechung in solchen Fällen ausgegangen, in denen der Vertreter alleiniger Geschäftsführer und Allein- oder Mehrheitsgesellschafter einer GmbH war (Senatsurteile vom 27. Oktober 1982 und vom 23. Februar 1983 aaO.), weil hier praktisch Identität zwischen der Gesellschaft und dem Gesellschafter besteht.

  • BGH, 29.01.1992 - VIII ZR 80/91  

    Eigenhaftung eines Vertreters

    Diese Voraussetzungen hat der BGH als erfüllt angesehen etwa im Falle des Mehrheitsgesellschafters und Alleingeschäftsführers einer GmbH, der den kreditgebenden Warenlieferanten, mit dem die GmbH langjährige Geschäftsbeziehungen unterhielt und zudem sein eigener Bruder war, über die Finanzlage der GmbH im unklaren ließ (BGHZ 87, 27), bei ganz außergewöhnlicher Sachkunde des Vertreters [DRsp I (125) 350 e-f = NJW 1990, 1907], bei einem Unternehmenssanierer [DRsp I (125) 345 d = WM 1990, 759], oder in einem Fall, in dem die Geschädigte zu dem Vertreter des Vertreibers eines Bauherrenmodells ein intimes Verhältnis unterhielt und ihm infolgedessen blind vertraute (DRsp I (125) 350 g = WM 1990, 2038).
  • BGH, 08.10.1987 - IX ZR 143/86  
  • BGH, 01.02.1990 - IX ZR 82/89  

    Pflichten des Rechtsanwalts nach Beendigung des Anwaltsvertrages

  • BGH, 02.03.1988 - VIII ZR 380/86  

    Umfang des Schadensersatzanspruchs wegen Verhandlungsverschulden

  • BGH, 04.07.1983 - II ZR 220/82  

    Inanspruchnahme des Angestellten eines Handelsgeschäfts

  • BGH, 20.03.1987 - V ZR 27/86  

    Wohnungseigentum - Baurechtswidriger Kellerausbau als Kaufmangel

  • BGH, 16.06.2000 - LwZR 15/99  

    Vertretung eines nicht bekannten Grundstückseigentümers

  • BGH, 07.12.1992 - II ZR 179/91  

    Positive Vertragsverletzung durch Wirtschaftsförderungseinrichtung

  • BGH, 22.04.2010 - Xa ZR 73/07  

    Schenkung eines Grundstücksrechts und Rückforderung

  • OLG Jena, 16.06.2006 - 4 U 163/06  

    Obliegenheitsverletzung eines VN in der BUZ; Eigenhaftung des

  • BGH, 25.02.1988 - IX ZR 139/87  

    Umfang der Haftung des Sachwalters

  • BGH, 11.10.1988 - X ZR 57/87  

    Persönliche Haftung des Vertreters wegen Verschuldens bei Vertragsschluß

  • OLG Düsseldorf, 18.04.1997 - 22 U 226/96  

    Berücksichtigung eines kapitalersetzenden Darlehens im Überschuldungsstatus der

  • OLG Stuttgart, 29.06.2000 - 13 U 185/99  

    Verjährung von Direktansprüchen eines Gesellschaftsgläubigers gegen den

  • BGH, 01.03.1993 - II ZR 292/91  

    Haftung des GmbH-Geschäftsführers

  • BGH, 29.06.2006 - IX ZR 211/05  

    Verjährung von Ansprüchen gegen einen Steuerberater

  • OLG Frankfurt, 20.12.2006 - 19 U 18/06  

    Verjährung: Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung;

  • BGH, 18.09.1990 - XI ZR 77/89  

    Bauherrenmodell und persönliche Haftung des GmbH-Geschäftsführers

  • OLG München, 21.04.1994 - 29 U 3177/93  

    Begriff des qualifizierten faktischen GmbH-Konzerns - Mißbräuchliche Ausübung der

  • OLG Köln, 14.02.1997 - 19 U 140/96  

    Haftung des angestellten (Teppich-)Verkäufers

  • OLG Köln, 01.09.1999 - 2 U 19/99  

    Eigenhaftung des Geschäftsführers einer GmbH; Haftung wegen Verletzung der

  • OLG Koblenz, 18.07.2003 - 10 U 1002/02  

    Vergabe - Kurze Verjährung für Ansprüche aus Verletzung von Vergabevorschriften

  • OLG Koblenz, 11.01.1989 - 1 U 1654/87  
  • BGH, 28.11.1997 - V ZR 68/97  

    Verjährung des Anspruchs auf Auflassung des Grundstücks

  • LG Kaiserslautern, 30.12.2005 - 2 O 400/05  

    Eine Bank ist nicht verpflichtet, den Verbraucher auf die Formnichtigkeit eines

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