Rechtsprechung
| BGH, 30.11.1999 - VI ZR 207/98 |
Brandstiftungs-Anstifter
§ 286 ZPO, Beurteilung der Glaubwürdigkeit eines Zeugen in einem anderen Verfahren aufgrund Urkundenbeweises, Grenzen der Verwertbarkeit;
§ 209 Abs. 2 Nr. 1 BGB <Fassung bis 31.12.01> (vgl. nunmehr § 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB <Fassung seit 1.1.02>), § 690 Abs. 1 Nr. 3 ZPO, Individualisierungsanforderungen;
§ 379 ZPO;
§ 567 Abs. 4 ZPO <Fassung bis 31.12.01>, keine Überprüfung einer PKH-Entscheidung im Revisionsverfahren
Volltextveröffentlichungen (7)
- lexetius.com
ZPO §§ 286 B, G; 690, 693
- Alpmann Schmidt
- verkehrslexikon.de
Zur Glaubwürdigkeitsbeurteilung eines Zeugen durch Verwertung der Niederschrift in einem anderen Verfahren
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Urkundenbeweisliche Verwertung der Niederschrift über eine Zeugenaussage - Anforderungen an eine hinreichende Individualisierung des mit Mahnbescheidsantrags
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Verfahrensrecht - Verwertung von verfahrensunabhängigen Zeugenaussagen
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Keine Ersetzung des Zeugenbeweises im Schadensersatzprozess durch Heranziehung der Strafprozessakten
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 2000, 1420
- ZIP 2000, 635
- MDR 2000, 348
- WM 2000, 686
- VersR 2000, 610
Wird zitiert von ... (58)
- BGH, 12.04.2007 - VII ZR 236/05
Bauträger - Prozessuale Stellung der Wohnungseigentümergemeinschaft
Es reicht aus, dass für den Antragsgegner erkennbar ist, in welcher Höhe wegen welcher Mängel Ansprüche gegen ihn geltend gemacht werden (vgl. BGH, Urteil vom 17. Oktober 2000 - XI ZR 312/99, NJW 2001, 305; Urteil vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420; Urteil vom 5. Dezember 1991 - VII ZR 106/91, BauR 1992, 229 = ZfBR 1992, 125). - OLG Brandenburg, 10.12.2008 - 4 U 177/07
Beweiswürdigung: Glaubwürdigkeitsbeurteilung eines Zeugen durch Verwertung der …
a) In der Rechtsprechung des BGH ist anerkannt, dass Protokolle über die Aussagen von Zeugen in einem anderen Verfahren im Wege des Urkundenbeweises in den Zivilprozess eingeführt und dort gewürdigt werden dürfen, wenn dies von der beweispflichtigen Partei beantragt wird (vgl. BGH, Urteil vom 30.11.1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420, 1421; BGH, Urteil vom 12.11.2003 - XII ZR 109/01, NJW 2004, 1324, 1325).Hieraus ergeben sich insbesondere dann erhebliche Probleme, wenn es auf die Glaubwürdigkeitsbeurteilung des Zeugen ankommt (vgl. BGH, Urteil vom 30.11.1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420, 1421).
Denn die Voraussetzungen, unter denen ausnahmsweise eine Beurteilung der Glaubwürdigkeit eines Zeugen auch ohne eigene Wahrnehmung der an der Entscheidung beteiligten Richter zulässig ist, sind bei der Verwertung einer Aussage aus einem anderen Verfahren in der Regel nicht gegeben (vgl.BGH , Urteil vom 13.06.1995 - VI ZR 233/94, NJW 1995, 2856, 2857; BGH, Urteil vom 30.11.1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420, 1421).
Dies ist etwa dann der Fall, wenn es sich um offenkundige oder den Parteien bekannte Tatsachen oder um Umstände handelt, die sich im Verfahrensgang des anhängigen Rechtsstreits ergeben; dazu können Vermerke gehören, die der Richter einer Vorinstanz, ein Einzelrichter des nunmehr durch das Kollegium erkennenden Gerichts oder ein früherer Richter vor einem Richterwechsel etc. über die parteiöffentliche Vernehmung eines Zeugen gefertigt und in - oder zusammen mit - der Vernehmungsniederschrift den Parteien zugänglich gemacht hat (vgl. BGH, Urteil vom 30.11.1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420, 1421).
Diese Voraussetzungen sind bei einer Verwertung einer Aussage aus einem anderen Verfahren nicht gegeben, so dass diese nicht in der umfassenden Weise wie eine Aussage vor dem erkennenden Gericht gewertet werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 13.06.1995 - VI ZR 233/94, NJW 1995, 2856, 2857; BGH, Urteil vom 30.11.1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420, 1421).
- BGH, 10.07.2008 - IX ZR 160/07
Bauvertrag - Hinreichende Bezeichnung im Mahnbescheid
Bei der Geltendmachung einer Mehrzahl von Einzelforderungen muss deren Bezeichnung im Mahnbescheid dem Beklagten ermöglichen, die Zusammensetzung des verlangten Gesamtbetrages aus für ihn unterscheidbaren Ansprüchen zu erkennen (BGH, Urt. v. 30. November 1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420; v. 17. Oktober 2000 - XI ZR 312/99, NJW 2001, 305, 306 m.w.N.).Stammen solche Schriftstücke, wie Unternehmerrechnungen, vom Gläubiger, so müssen sie dem Schuldner zugegangen sein (BGH, Urt. v. 30. November 1999, aaO S. 1420 f; v. 6. Dezember 2001 - VII ZR 183/00, NJW 2002, 520, 521).
- BGH, 17.11.2010 - VIII ZR 211/09
Verfahrensrecht - Mahnbescheid: Anspruch muss individualisiert sein!
Den in § 690 Abs. 1 Nr. 3 ZPO aufgestellten Anforderungen an eine Individualisierung des im Mahnbescheid bezeichneten Anspruchs kann unter bestimmten Umständen auch dann genügt sein, wenn zwar eine im Mahnbescheid in Bezug genommene Anlage weder diesem beigefügt noch dem Schuldner zuvor zugänglich gemacht worden ist, jedoch die übrigen Angaben im Mahnbescheid eine Kennzeichnung des Anspruchs ermöglichen (im Anschluss an BGH, Urteile vom 28. Oktober 1993 - IX ZR 21/93, NJW 1994, 323, vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420, und vom 6. Dezember 2001 - VII ZR 183/00, NJW 2002, 520).*).Den in § 690 Abs. 1 Nr. 3 ZPO aufgestellten Anforderungen an eine Individualisierung des im Mahnbescheid bezeichneten Anspruchs kann aber unter bestimmten Umständen auch dann genügt sein, wenn zwar eine im Mahnbescheid in Bezug genommene Anlage weder diesem beigefügt noch dem Schuldner zuvor zugänglich gemacht worden ist, jedoch die übrigen Angaben im Mahnbescheid eine Kennzeichnung des Anspruchs ermöglichen (vgl. BGH, Urteile vom 28. Oktober 1993 - IX ZR 21/93, NJW 1994, 323 unter B III 1 b, insoweit in BGHZ 124, 27 nicht abgedruckt; vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420 unter II 1 b, und vom 6. Dezember 2001 - VII ZR 183/00, NJW 2002, 520 unter II 2 b).
aa) Entscheidend ist hierbei zunächst, dass zwischen den Parteien bei Zustellung des Mahnbescheids außerhalb des hier in Rede stehenden Mietverhältnisses keine rechtlichen Beziehungen bestanden haben (vgl. zu diesem Gesichtspunkt auch BGH, Urteil vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98, aaO ["Schadenersatz aus Unfall/Vorfall"], sowie Senatsurteil vom 23. Januar 2008 - VIII ZR 46/07, aaO Rn. 15).
- BGH, 06.12.2001 - VII ZR 183/00
Bauvertrag
Wann diesen Anforderungen genüge getan ist, kann nicht allgemein und abstrakt festgelegt werden; vielmehr hängen Art und Umfang der erforderlichen Angaben im Einzelfall von dem zwischen den Parteien bestehenden Rechtsverhältnis und der Art des Anspruchs ab (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98, NJW 2000, 1420).Die insoweit erforderliche Substantiierung eines Werklohnanspruchs konnte im Laufe des Rechtsstreits beim Übergang in das streitige Verfahren nachgeholt werden (vgl. BGH, Urteil vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98, aaO).
- BGH, 17.10.2000 - XI ZR 312/99
Unterbrechung der Verjährung durch Zustellung eines Mahnbescheids
Er muß durch seine Kennzeichnung von anderen Ansprüchen so unterschieden und abgegrenzt werden, daß er Grundlage eines der materiellen Rechtskraft fähigen Vollstreckungstitels sein und der Schuldner erkennen kann, welcher Anspruch oder welche Ansprüche gegen ihn geltend gemacht werden, damit er beurteilen kann, ob und in welchem Umfang er sich zur Wehr setzen will (vgl. BGH, Urteile vom 5. Dezember 1991 - VII ZR 106/91, WM 1992, 493, 494; vom 28. Oktober 1993 - IX ZR 21/93, WM 1994, 33, 35; vom 18. Mai 1995 - VII ZR 191/94, WM 1995, 1413, 1414; vom 8. Mai 1996 - XII ZR 8/95, NJW 1996, 2152, 2153 und vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98, WM 2000, 686, 687 f.). - OLG Brandenburg, 27.08.2009 - 12 U 1/09
Haftung der Vorstandsmitglieder eines Vereins für nicht abgeführte …
Der im Mahnbescheid bezeichnete Anspruch muss durch seine Kennzeichnung von anderen Ansprüchen so unterschieden und abgegrenzt werden können, dass er über einen Vollstreckungsbescheid Grundlage eines Vollstreckungstitels sein kann und dem Schuldner die Beurteilung möglich ist, ob er sich gegen den Anspruch zur Wehr setzen will oder nicht (…BGH, a.a.O. Rn. 20; NJW 2000, 1420, zitiert nach juris Rn. 11;… NJW 2009, 56 zitiert nach juris Rn. 18), d.h. der Schuldner muss erkennen können, welcher Anspruch gegen ihn geltend gemacht wird (…BGH NJW 1992, 1111, zitiert nach juris Rn. 17;… BGH NJW 2007, 1952, zitiert nach juris Rn. 42;… NJW 2008, 1220, zitiert nach juris Rn. 18).Art und Umfang der erforderlichen Angaben hängen im Einzelfall von dem zwischen den Parteien bestehenden Rechtsverhältnis und der Art des Anspruchs ab (…BGH NJW 2009, 56, zitiert nach juris Rn. 18; NJW 2000, 1420, zitiert nach juris Rn. 11 m.w.N.).
- OLG Dresden, 04.10.2006 - 8 U 1272/06
Zustellung demnächst; Mahnbescheid; Individualisierung
Vielmehr hängen Art und Umfang der erforderlichen Angaben im Einzelfall von dem zwischen den Parteien bestehenden Rechtsverhältnis und der Art des Anspruchs ab (vgl. BGH WM 2000, 686 unter II 1 a; BGH WM 2000, 2375 unter II 2 c aa; BGH WM 2002, 398 unter II 2 a, jeweils m.w.N.).Gerade der Gesichtspunkt aber, ob dem Schuldner Gläubiger und Lebenssachverhalt bekannt sind, ist für die verjährungsrechtliche Frage ausreichender Individualisierung von Bedeutung (vgl. etwa BGH WM 2000, 686 unter II 1 b).
- BGH, 12.11.2003 - XII ZR 109/01
Familienrecht - Verwirkung des Unterhaltsanspruchs
Unzulässig wäre die Verwertung dieser früheren Aussage im Wege des Urkundenbeweises anstelle der Vernehmung der Zeugin im anhängigen Verfahren allerdings dann, wenn eine Partei zum Zwecke des unmittelbaren Beweises die Vernehmung dieser Zeugin beantragt oder die Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Zeugin deren unmittelbare Vernehmung erfordert hätte (BGH Urteil vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98 - BGHR ZPO § 286 Abs. 1 Strafakten 3;… Zöller/Greger ZPO 23. Aufl. § 356 Rdn. 4, § 373 Rdn. 9). - BGH, 13.02.2007 - VI ZR 58/06
Versicherungsrecht - Verwertung einer Zeugenaussage gegenüber Versicherer
Insbesondere ist es unter den Umständen des vorliegenden Falles auch unerheblich, dass ein Zeuge, dessen Aussage schriftlich fixiert oder protokolliert ist, auf Antrag persönlich vernommen werden muss, wenn das Ergebnis der Beweisaufnahme von der Aussage abhängt (vgl. dazu etwa BGHZ 7, 116, 121 f.; Senatsurteil vom 30. November 1999 - VI ZR 207/98 - VersR 2000, 610, 612). - BGH, 26.11.2003 - IV ZR 438/02
Erbrecht - Verfügung zu Gunsten Dritter auf den Todesfall
- BGH, 23.01.2008 - VIII ZR 46/07
Mietrecht - Individualisierung eines Schadensersatzanspruchs
- OLG Karlsruhe, 26.03.2008 - 7 U 104/07
Verjährungsunterbrechende Wirkung des Mahnverfahrens
- OLG Düsseldorf, 11.01.2011 - 23 U 28/10
Bauvertrag - Haftung für den Brand am Düsseldorfer Flughafen
- BGH, 23.11.2011 - IV ZR 49/11
Erbrecht - Feststellung eines Miterbenrechts
- BGH, 13.05.2011 - V ZR 49/10
Schadensrecht - Verjährung von Schadensersatzforderungen
- BGH, 19.11.2009 - I ZR 186/07
Quizalofop
- OLG Frankfurt, 30.03.2006 - 16 U 159/02
Schadenersatzklage aus vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung durch …
- OLG Köln, 15.06.2001 - 19 U 91/00
Zulässigkeit der Feststellungsklage gegen die (Haftpflicht-)Versicherung des …
- BGH, 06.11.2007 - X ZR 103/05
Verfahrensrecht - Wann hemmt ein Mahnbescheid die Verjährung?
- OLG Karlsruhe, 17.08.2009 - 1 U 58/09
Verjährung: Anspruchs auf Feststellung des Vorliegens einer unerlaubten Handlung
- BGH, 20.09.2011 - II ZR 4/10
Kapitalanlage - Provisionsvereinbarung oder Rückerstattung der Agio?
- BGH, 30.11.2011 - III ZR 45/11
Verfahrensrecht - Erfolglose Nichtzulassungsbeschwerde
- BGH, 30.11.2011 - III ZR 40/11
Verfahrensrecht - Erfolglose Nichtzulassungsbeschwerde
- OLG Koblenz, 11.02.2005 - 8 U 141/04
Verfahrensrecht - Verjährungshemmung trotz fehlerhaftem Mahnbescheid!
- OLG Frankfurt, 01.11.2010 - 23 U 181/08
Rückabwicklung der Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds wegen …
- OLG Düsseldorf, 21.09.2005 - 15 UH 1/05
Keine Restitutionsklage wegen falscher Aussage eines Zeugen vor der Polizei
- OLG München, 08.09.2010 - 7 U 2568/10
Geschäftsführerhaftung die Haftung des faktischen Geschäftsführers // …
- OLG Dresden, 31.01.2001 - 8 U 1339/00
Verfahrensrecht - Alsbaldige Zustellung eines Mahnbescheides
- OLG Düsseldorf, 05.02.2002 - 23 U 22/01
Zur Inanspruchnahme eines Steuerberaters auf Ersatz von auferlegten steuerlichen …
- KG, 07.08.2003 - 8 U 266/02
Mietrechtsstreit: Verspätetes Vorbringen in der Berufungsinstanz zu überhöhtem …
- OLG Brandenburg, 04.06.2008 - 3 U 113/07
Ansprüche auf Mieterhöhung und rückständigen Mietzins aus einem …
- BGH, 04.11.2010 - I ZR 190/08
Verfahrensrecht - Zur Verwertung von Zeugenaussagen aus anderen Verfahren
- OLG Hamm, 06.02.2002 - 20 U 167/01
Rechtsfolgen des Einverständnisses mit der beweismäßigen Verwertung der …
- OLG Hamm, 15.03.2002 - 20 U 190/01
Klagefrist nach § 12 Abs. 3 VVG und Rechtsfolgen einer Fristversäumung: …
- OLG Karlsruhe, 24.01.2007 - 13 U 7/06
Kreditrecht - Verzug vor dem 01.01.2002 führt zur Verjährungshemmung
- FG München, 19.03.2010 - 8 K 1157/06
Abgrenzung abhängige Beschäftigung; Selbstständige Tätigkeit bei Prostituierten
- BGH, 13.04.2000 - III ZR 120/99
Verwertung von schriftlichen Aussagen und Protokollen
- OLG Stuttgart, 05.07.2001 - 8 W 286/01
Nachschusspflicht / Sachverständigenkosten
- BGH, 11.07.2001 - IV ZR 122/00
Persönliche Vernehmung von Zeugen
- OLG Brandenburg, 24.05.2007 - 12 U 197/06
Kein Bereicherungsanspruch aus Leistungskondiktion gegen Handlungsgehilfen bei …
- BGH, 04.03.2008 - VI ZR 205/07
Rechtsfolgen des Einverständnisses mit der Verwertung von Ermittlungsakten
- OLG München, 08.04.2008 - 30 U 766/07
Beurteilung der Glaubwürdigkeit eines kindlichen Zeugen durch einen neu …
- BFH, 03.11.2005 - XI B 223/04
NZB: vorweggenommene Beweiswürdigung
- OLG Köln, 22.08.2007 - 5 U 267/06
- OLG Dresden, 25.07.2008 - 12 U 137/08
Bauvertrag - Mahnbescheid über Abschlagszahlungen hemmt auch Werklohnverjährung!
- OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 3 U 253/08
Architekten und Ingenieure -Schadensersatz, Verjährungshemmung, Mahnbescheid
- KG, 16.02.2002 - 8 U 62/01
Unterbrechung der Verjährung von Schadensersatzansprüchen aus einem Mietvertrag …
- LG Berlin, 03.11.2004 - 22 O 355/04
Bauvertrag - Werklohnforderung bei vorzeitig beendetem Bauvertrag
- LG Halle, 03.09.2007 - 3 O 326/06
Verfahrensrecht - Hinreichende Individualisierung des Mahnbescheids
- OLG Köln, 30.03.2011 - 13 U 91/10
- OLG Köln, 30.03.2011 - 13 U 87/10
- OLG Köln, 30.03.2011 - 13 U 86/10
- OVG Berlin, 01.04.2004 - 8 S 27.04
Zeugenbeweis, Urkundenbeweis, Unmittelbarkeit der Zeugenvernehmung, …
- LG Münster, 30.06.2009 - 3 S 135/07
- OLG Köln, 20.07.2011 - 13 U 89/10
- OLG Brandenburg, 24.05.2007 - 12 U 197/05
Schadensersatz; ungerechtfertigte Bereicherung; Verjährung: Grund und Höhe eines …
- LG Bonn, 19.03.2008 - 5 S 95/07
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