Rechtsprechung
| GemSOGB, 05.04.2000 - GmS-OGB 1/98 |
Computerfax
§ 519 ZPO <Fassung bis 31.12.01>, § 130 Nr. 6 ZPO, formwirksame Übermittlung eines bestimmenden Schriftsatzes mit eingescannter Unterschrift;
(Hinweis: die Entscheidung betrifft § 130 Nr. 6 ZPO i.d.F. vor Änderung durch das "Gesetz zur Anpassung der Formvorschriften des Privatrechts und anderer Vorschriften an den modernen Rechtsgeschäftsverkehr" vom 13.7.2001)
Volltextveröffentlichungen (14)
- lexetius.com
- openjur.de
§§ 519, 130 ZPO
Zur Formwirksamkeit der elektronischen Übertragung von Schriftsätzen mit eingescannter Unterschrift in einem Prozess mit Vertretungszwang - verkehrslexikon.de
Formwirksamkeit eines Telefax mit eingescannter Unterschrift
- JurPC
Computerfax
- rws-verlag.de
GmS-OGB: Zulässige Einlegung bestimmender Schriftsätze durch Computerfax mit eingescannter Unterschrift
- Prof. Dr. Lorenz
Computerfax und Wahrung der Form im Prozeßrecht (gescannte Unterschrift)
- archive.org
Verfahren - Übermittlung von Schriftsätzen durch Computerfax
- RA Kotz
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Wahrung der Schriftform bei Übermittlung bestimmender Schriftsätze mit eingescannter Unterschrift per Telefax
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Verfahrensrecht - Rechtsmitteleinlegung per Computerfax wirksam?
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Formwirksame Übermittlung eines fristwahrenden Schriftsatzes durch Computerfax
- Kommunikation & Recht
Formwirksame Übermittlung eines fristwahrenden Schriftsatzes durch Computerfax
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Zulässige Einlegung bestimmender Schriftsätze durch Computerfax mit eingescannter Unterschrift
Kurzfassungen/Presse (3)
- webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)
Schriftsätze können formwirksam durch ein Fax mit einer Textdatei mit eingescannter Unterschrift übermittelt werden
- finanztip.de (Kurzinformation)
Computerfax ans Gericht mit eingescanntem Namenszug des Anwalts: Das 'wahrt die Form' genauso wie die Originalunterschrift auf einem Schriftstück
- eurojurislawjournal.net (Kurzinformation)
Grundsatzentscheidung zur Wirksamkeit von Computerfaxen mit eingescannter Unterschrift
Besprechungen u.ä. (2)
- WEKA Datenschutz (Entscheidungsbesprechung)
Schriftsatz mittels Computerfax (II)
- EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)
Zulässige Einlegung bestimmender Schriftsätze durch Computerfax mit eingescannter Unterschrift
Verfahrensgang
- LG Offenburg, 27.08.1996 - 3 O 425/95
- OLG Karlsruhe, 14.11.1997 - 14 U 202/96
- BGH, 29.09.1998 - XI ZR 367/97
- GemSOGB, 05.04.2000 - GmS-OGB 1/98
- BGH, 10.10.2000 - XI ZR 367/97
- OLG Karlsruhe, 06.04.2001 - 14 U 202/00
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 144, 160
- BVerwGE 111, 377
- NJW 2000, 2340
- ZIP 2000, 1356
- MDR 2000, 1089
- DB 2000, 1860
- NZA 2000, 959
- BB 2000, 1645
- VersR 2000, 1166
- WM 2000, 1505
- K&R 2000, 451
- NVwZ 2000, 1039
- AnwBl 2000, 634
Wird zitiert von ... (141)
- BFH, 22.06.2010 - VIII R 38/08
Wirksamkeit einer Klage mit eingescannter Unterschrift - Anforderungen an die …
Zu Unrecht habe das FG die mit eingescannter Unterschrift erhobene Klage als nicht formgerecht angesehen, nachdem der Gemeinsame Senat der Obersten Gerichtshöfe des Bundes (GmS-OGB) mit seiner Entscheidung vom 5. April 2000 GmS-OGB 1/98 (Monatsschrift für Deutsches Recht --MDR-- 2000, 1089) entschieden habe, bestimmende Schriftsätze könnten formwirksam durch elektronische Übertragung einer Textdatei mit eingescannter Unterschrift des Prozessbevollmächtigten auf ein Faxgerät des Gerichts übermittelt werden.bb) Nach der zu einer Klageerhebung durch Computerfax ergangenen Entscheidung des GmS-OGB erfüllt eine eingescannte Unterschrift dagegen das Schriftformerfordernis (vgl. GmS-OGB, Beschluss in MDR 2000, 1089).
Insbesondere soll es ebenso wie andere Verfahrensvorschriften nur die einwandfreie Durchführung des Rechtsstreits unter Wahrung der Rechte aller Beteiligten sicherstellen und nicht behindern (Beschluss des GmS-OGB in MDR 2000, 1089).
Denn die hier gegebene unstreitige Übersendung des Klageschriftsatzes durch einen Dritten (Übersendung über den Fax-Anschluss des X Büros durch einen Mitarbeiter des früheren Bevollmächtigten des Klägers) auf Weisung des Klägers lässt ebenso wie die persönlich veranlasste Übersendung einer maschinenschriftlich unterschriebenen Klage (wie in der BFH-Entscheidung in BFHE 148, 205, BStBl II 1987, 131) oder wie der Eingang eines mit eingescannter Unterschrift versehenen Computerfaxes (Entscheidung des GmS-OGB in MDR 2000, 1089) ersichtlich keine Zweifel daran, dass die Klage mit Wissen und Wollen des (vertretenen) Klägers erhoben worden ist.
cc) Bei dieser Sach- und Rechtslage kann dahinstehen, ob die Grundsätze der Entscheidung des GmS-OGB (in MDR 2000, 1089) zur Formwirksamkeit bestimmender Schriftsätze mit eingescannter Unterschrift unabhängig von dem jeweils gewählten Übersendungsweg (Briefpost, Telefax etc.) oder aber nur für sog. Computerfaxe gelten.
- BVerfG, 18.04.2007 - 1 BvR 110/07
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Unterzeichnung eines per Telefax …
Vielmehr sei seit dem Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichte (vgl. BGHZ 144, 160 ) allgemein anerkannt, dass bei einem Computerfax die eingescannte Unterschrift genüge.Die Unterschrift unter dem Schriftsatz belegt insofern den unbedingten Willen, die volle Verantwortung für den Inhalt des Schriftsatzes und seine Einreichung bei Gericht zu übernehmen (vgl. BGHZ 75, 340 ; 144, 160 ; vgl. zum Erfordernis der Schriftform auch schon BVerfGE 15, 288 ;… BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 14. März 1994 - 1 BvR 1510/93 -, NVwZ 1994, S. 781;… BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 4. Juli 2002 - 2 BvR 2168/00 -, NJW 2002, S. 3534).
Schon das Reichsgericht hat die Übermittlung von verfahrensbestimmenden Schriftsätzen per Telegramm als zulässig angesehen (vgl. RGZ 139, 45 ; vgl. zu weiteren Ausnahmen die Übersicht in BGHZ 144, 160 ).
Bei dieser von dem Gemeinsamen Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes (vgl. BGHZ 144, 160 ) für zulässig erachteten Form wird eine mit der Textverarbeitung eines Computers erstellte Datei unmittelbar aus dem Computer an das Faxgerät des Gerichts übermittelt.
Dem Zweck der Rechtssicherheit kann hier aber nach Auffassung des Gemeinsamen Senats insbesondere dadurch ausreichend Rechnung getragen werden, dass der zu übermittelnden Datei eine eingescannte Unterschrift angefügt wird (vgl. BGHZ 144, 160 ).
- BGH, 10.05.2005 - XI ZR 128/04
Verfahrensrecht - Gültige Unterschrift unter einem Fax
Das letztgenannte Erfordernis soll sicherstellen, daß es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern daß es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (BGHZ 75, 340, 349; 144, 160, 162).So hat die Rechtsprechung bereits früh die Übermittlung einer Rechtsmittelschrift und anderer bestimmender Schriftsätze durch ein Telegramm oder mittels Fernschreiben für zulässig erachtet (vgl. die Nachweise bei BGHZ 144, 160, 162 ff.).
Auch die Übermittlung fristwahrender Schriftsätze per Telefax ist in allen Gerichtszweigen uneingeschränkt zulässig (vgl. BGHZ 144, 160, 164 m.w.Nachw.).
Für eine - wie hier - durch Computer-Fax übermittelte Berufungsbegründung hat der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes am 5. April 2000 entschieden (BGHZ 144, 160), daß in Prozessen mit Vertretungszwang bestimmende Schriftsätze formwirksam durch elektronische Übertragung einer Textdatei mit eingescannter Unterschrift auf ein Faxgerät des Gerichts übermittelt werden können.
- BFH, 10.07.2002 - VII B 6/02
Eigenhändige Unterschrift
Insoweit sei auch den Anforderungen, die der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes (GmS-OGB) im Beschluss vom 5. April 2000 GmS-OGB 1/98 (Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 2000, 2340) aufgestellt habe, genügt, der sogar die eingescannte Unterschrift auf einem per Computerfax übermittelten Schriftsatz ausreichen lasse.b) Der Senat hält auch nach der Entscheidung des GmS-OGB in NJW 2000, 2340 an dem Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift des Originalschriftsatzes für den Fall fest, dass die prozessbestimmende Schrift wie im Streitfall mittels Telefax oder mit der Post übermittelt wird.
Zwar ist nach dem Beschluss des GmS-OGB in NJW 2000, 2340 dem gesetzlichen Schriftformerfordernis des § 116 Abs. 3 Sätze 1 und 3 FGO Genüge getan, wenn der Beschwerdeschriftsatz durch Computerfax --ohne eigenhändige Unterschrift aber mit eingescannter Unterschrift oder mit dem Hinweis, dass dieses Fax durch elektronische Medien übermittelt wird und deshalb keine Unterschrift trägt (…vgl. Senatsbeschluss vom 11. November 1997 VII B 108/97, BFH/NV 1998, 604, 605;… BFH-Beschlüsse vom 4. September 2000 III B 41/00, BFH/NV 2001, 321, …und vom 9. November 2000 I S 6/00, BFH/NV 2001, 479)-- bei Gericht eingeht.
Diese Rechtsprechung, die bereits seit langem für die Übermittlung prozessbestimmender Schriftsätze durch ein Telegramm oder mittels Fernschreiber entwickelt wurde (vgl. die Nachweise im Beschluss des GmS-OGB, NJW 2000, 2340), gilt nunmehr auch für die Formen der elektronischen Übertragung einer Textdatei, bei denen es aus technischen Gründen an dem Vorhandensein eines körperlichen Originalschriftstückes fehlt, das eigenhändig unterzeichnet werden könnte.
Auch wenn der Beschluss des GmS-OGB (NJW 2000, 2340) ausführt, dass der alleinige Zweck der Schriftform, die Rechtssicherheit und insbesondere die Verlässlichkeit der Eingabe zu gewährleisten, im Falle der elektronischen Übermittlung dadurch gewahrt sei, dass die Person des Erklärenden hinreichend durch die eingescannte Unterschrift oder den Hinweis, dass der benannte Urheber wegen der gewählten Übertragungsform nicht unterzeichnen kann, bestimmt sei, so ist mit diesen geringen Anforderungen in besonderen Fällen das Schriftformerfordernis entgegen der Befürchtung des BGH im Vorlagebeschluss vom 29. September 1998 XI ZR 367/97 (NJW 1998, 3649) nicht auch für die Fälle aufgegeben worden, in denen der Erklärende eine Übermittlung seiner Erklärung wählt, bei der die Beifügung der eigenhändigen Unterschrift nicht technisch unmöglich ist (Übermittlung durch Briefpost), oder bei der, wie bei dem Telefax, eine Telekopie des Schriftstückes mit dem Schriftbild der Unterschrift übermittelt werden kann.
- BGH, 10.10.2006 - XI ZB 40/05
Verfahrensrecht - Eingescannte Unterschrift auf Fax
Die in der Entscheidung des Gemeinsamen Senates vom 5. April 2000 (NJW 2000, 2340) noch für zulässig gehaltene Ersetzung der Unterschrift durch den Hinweis, dass der benannte Urheber wegen der gewählten Übertragungsform nicht unterzeichnen könne, habe der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 18. Mai 2005 (NJW 2005, 2086) für eine als Computerfax bei Gericht eingegangene Berufungsbegründung mit Rücksicht auf die Neufassung des § 130 Nr. 6, 2. Halbs. ZPO nicht mehr als ausreichend erachtet, sondern ein technisch ohne weiteres mögliches Einscannen der Unterschrift gefordert.So hat die Rechtsprechung bereits früh die Übermittlung einer Rechtsmittelschrift und anderer bestimmender Schriftsätze durch ein Telegramm oder mittels Fernschreiben für zulässig erachtet (vgl. die Nachw. bei BGHZ 144, 160, 162 ff.).
Für eine durch Computer-Fax übermittelte Berufungsbegründung hat der Gemeinsame Senat der Obersten Gerichtshöfe des Bundes entschieden (BGHZ 144, 160, 164 f.), dass in Prozessen mit Vertretungszwang bestimmende Schriftstücke formwirksam durch elektronische Übertragung einer Textdatei mit eingescannter Unterschrift auf ein Faxgerät des Gerichts übermittelt werden können.
- BVerfG, 04.07.2002 - 2 BvR 2168/00
Zum Schriftformerfordernis bei der Einlegung eines Einspruchs gegen einen …
Außerdem soll sie sicherstellen, dass es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern dass es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (Beschluss des Gemeinsamen Senats der Obersten Gerichtshöfe des Bundes, BGHZ 75, 340, 348 f.; 144, 160, 162).cc) Der Notwendigkeit einer solchen Prüfung durch die Fachgerichte steht die Entscheidung des Gemeinsamen Senats der Obersten Gerichtshöfe des Bundes vom 5. April 2000 (BGHZ 144, 160) nicht entgegen, die in ihrem Leitsatz feststellt, dass in Prozessen mit Vertretungszwang ein bestimmender Schriftsatz formwirksam durch elektronische Übertragung einer Textdatei mit eingescannter Unterschrift auf ein Faxgerät des Gerichts übermittelt werden könne.
Ist auf dem Schreiben der Hinweis angebracht, dass der benannte Urheber wegen der gewählten Übertragungsform nicht unterzeichnen könne (BGHZ 144, 160, 165), ist nach Ansicht des Gemeinsamen Senats in der Regel das Schriftformerfordernis auch erfüllt, zumal der Wille, einen solchen Schriftsatz dem Gericht zuzuleiten, grundsätzlich nicht ernsthaft bezweifelt werden könne (BGHZ 144, 160, 165).
- BFH, 04.07.2002 - V R 31/01
Umsatzsteuer-Voranmeldung per Telefax
Die Schriftlichkeit soll gewährleisten, dass aus dem Schriftstück der Inhalt der Erklärung, die abgegeben werden soll, und die Person, von der sie ausgeht, hinreichend zuverlässig entnommen werden können; außerdem muss feststehen, dass es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern dass es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Empfänger zugeleitet worden ist (vgl. Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes --GmS-OGB-- vom 5. April 2000 GmS-OGB 1/98, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 2000, 2340, Deutsches Steuerrecht --DStR-- 2000, 1362, unter III. 1.).Dementsprechend ist nach der dem technischen Fortschritt auf dem Gebiet der Telekommunikation Rechnung tragenden Rechtsprechung die Übermittlung fristwahrender Schriftsätze per Telefax in allen Gerichtszweigen uneingeschränkt zulässig (vgl. GmS-OGB in NJW 2000, 2340, DStR 2000, 1362, unter III. 2., m.w.N.).
Überdies ist dieses Urteil vor dem Urteil des GmS-OGB in NJW 2000, 2340, DStR 2000, 1362 ergangen, nach dem in Prozessen mit Vertretungszwang bestimmende Schriftsätze formwirksam (sogar) durch elektronische Übertragung einer Textdatei mit (lediglich) eingescannter Unterschrift auf ein Faxgerät des Gerichts übermittelt werden können (…vgl. auch BFH-Beschlüsse vom 4. September 2000 III B 41/00, BFH/NV 2001, 321;… vom 9. November 2000 I S 6/00, BFH/NV 2001, 479).
- BGH, 15.07.2008 - X ZB 8/08
Berufungsbegründung per E-Mail
Maßgeblich für die Wirksamkeit eines auf diesem Wege übermittelten Schriftsatzes ist allein die auf Veranlassung des Absenders am Empfangsort (Gericht) erstellte körperliche Urkunde (GmS-OGB BGHZ 144, 160, 165).Ein per Telefax übermittelter Schriftsatz kann zulässigerweise als Computerfax mit eingescannter Unterschrift des Prozessbevollmächtigten versandt werden (GmS-OGB BGHZ 144, 160), und der Versand kann von jedem beliebigen Telefonanschluss erfolgen (BAG, Beschl. v. 14.3.1989 - 1 AZB 26/88, NJW 1989, 1822); zudem soll nach der Begründung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung die Wiedergabe der Unterschrift in der Telekopie unabhängig davon ausreichen, ob das Telefax bei Gericht unmittelbar eingeht oder diesem durch einen Boten überbracht wird (…BT-Drucks. 14/4987, S. 24).
- BGH, 09.02.2004 - X ZB 44/03
Vergabe - § 13 Satz 4 VgV a.F. ist verfassungskonform
Denn bereits damit war das Nachprüfungsverfahren rechtshängig, um das nicht anders als es für andere zur Fristwahrung schriftlich einzureichende Schriftsätze anerkannt ist (vgl. GmSOGB BGHZ 144, 160 m.w.N.) auch per Telefax nachgesucht werden kann. - BSG, 30.01.2002 - B 5 RJ 10/01 R
Sozialgerichtliches Verfahren - Wiedereinsetzung - Versäumung der Berufungsfrist …
Nach der Rechtsprechung des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes (SozR 3-1750 § 130 Nr. 1 = NJW 2000, 2340 f mwN) und dem Urteil des BSG vom 6. Mai 1998 (…B 13 RJ 85/97 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 3) solle die Schriftlichkeit gewährleisten, dass aus dem Schriftstück der Inhalt der Erklärung, die abgegeben werden solle, und die Person, von der sie ausgehe, hinreichend und zuverlässig entnommen werden könne und dass feststehe, dass es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handele, sondern dass es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden sei.Dementsprechend sind Ausnahmen von der eigenhändigen Unterschrift zugelassen worden, wenn auf andere Weise gewährleistet ist, dass dem Schriftstück der Inhalt der Erklärung, die abgegeben werden soll, und die Person, von der sie ausgeht, hinreichend zuverlässig entnommen werden kann und feststeht, dass es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern dass es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (…vgl BSG Urteile vom 20. Dezember 1979 - 4 RJ 120/77 - SozR 1500 § 151 Nr. 8…, vom 26. November 1987 - 2 RU 42/87 - SozR 1500 § 151 Nr. 11…, vom 6. Mai 1998 - B 13 RJ 85/97 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 3, vom 16. November 2000 - B 13 RJ 3/99 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 4 …und vom 21. Juni 2001 - B 13 RJ 5/01 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen;… Beschluss vom 15. Oktober 1996 - 14 BEg 9/96 - SozR 3 -1500 § 151 Nr. 2; vgl auch BVerwG Urteil vom 6. Dezember 1988 - 9 C 40/87 - BVerwGE 81, 32, 35 und BFH Beschluss vom 29. November 1995 - X B 56/95 - BFHE 179, 233 = NJW 1996, 1432 jeweils mwN sowie GmSOGB Beschluss vom 5. April 2000 - 1/98 - BGHZ 144, 160 = SozR 3-1750 § 130 Nr. 1).
Es erscheint jedoch zumindest zweifelhaft, ob ohne Unterschrift hier eindeutig feststellbar war, dass das Schreiben auch von dem (damaligen) Bevollmächtigten, Rechtsanwalt R, stammte und es sich nicht nur um einen Entwurf handelte (GmSOGB aaO BGHZ 144, 160 = SozR 3-1750 § 130 Nr. 1).
- BSG, 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R
Schriftliche Einlegung der Berufung im Sinne von § 151 Abs. 1 SGG im …
- BFH, 05.06.2003 - III R 38/01
Rechtslage bis 2000: Nachweis der Bevollmächtigung
- BAG, 20.01.2010 - 7 ABR 39/08
Wahl einer Schwerbehindertenvertretung
- BGH, 25.04.2006 - IV ZB 20/05
Verfahrensrecht - Rechtzeitigkeit des Eingangs eines Schriftsatzes per Telefax
- FG Düsseldorf, 09.07.2009 - 16 K 572/09
Klageerhebung per E-Mail ohne qualifizierte Signatur
- BGH, 28.08.2003 - I ZB 1/03
Markenrecht - Beschwerdeeinlegung per Fax ohne Unterschrift
- OLG Köln, 09.11.2006 - 8 U 42/06
Steuerberaterhonorarfoderung; Formerfordernis; eingescannte Unterschrift
- BVerwG, 30.03.2006 - 8 B 8.06
Klageschrift; Schriftform; Computerfax; Funkfax; elektronisches Dokument; …
- FG München, 07.07.2010 - 9 K 3838/09
Klageerhebung per Computerfax
- BGH, 12.03.2009 - V ZB 71/08
Verfahrensrecht - Telefonische Einlegung eines Rechtsmittels?
- BAG, 19.06.2001 - 1 ABR 25/00
Beschäftigung von Zivildienstleistenden - Einstellung
- BAG, 05.08.2009 - 10 AZR 692/08
Unzulässigkeit der Berufung - Faksimile-Stempel unter der Berufungsbegründung
- BSG, 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S
Zulässiges Rechtsschutzbegehren im sozialgerichtlichen Verfahren, Nennung der …
- BSG, 21.06.2001 - B 13 RJ 5/01 R
Schriftlichkeit der Berufung - Unterschrift - fehlende Vollmacht - nachträgliche …
- BGH, 14.01.2008 - II ZR 85/07
Immobilienanlagen - Windpark-Beteiligungsgesellschaft
- BSG, 13.03.2001 - B 3 KR 12/00 R
Künstlersozialversicherung - Versicherungspflicht - Künstler - allein …
- LSG Baden-Württemberg, 09.11.2006 - L 6 SB 1439/06
Sozialgerichtliches Verfahren - Prozessvollmacht per Telefax - Prozessurteil - …
- BGH, 14.01.2010 - VII ZB 112/08
Verfahrensrecht - Erfordernis einer qualifizierten elektronischen Signatur
- BGH, 24.07.2003 - VII ZB 8/03
Verfahrensrecht - Zugang eines Faxes: Beweiskraft der Telekomabrechnung
- BVerfG, 22.10.2004 - 1 BvR 894/04
Einreichung einer nicht unterschriebenen Klageschrift zur Wahrung der Klagefrist …
- BGH, 15.07.2008 - X ZB 9/08
Fristwahrung durch Übermittlung der Berufungsbegründung als PDF-Dokument per …
- BSG, 06.10.2011 - B 14 AS 63/11 B
- LSG Hessen, 11.07.2007 - L 9 AS 161/07
Widerspruchseinlegung per E-Mail
- BGH, 14.03.2001 - XII ZR 51/99
Übermittlung der Berufungsbegründung per Telefax
- BGH, 23.11.2004 - XI ZB 4/04
Verfahrensrecht - Berufungsbegründung durch Telefax
- BGH, 23.06.2005 - V ZB 45/04
Verfahrensrecht - Berufungsbegründung: Endfassung durch Referendar zulässig?
- FG Baden-Württemberg, 28.11.2000 - 7 K 193/99
Pflicht zur Vorlage einer Originalvollmacht; Kein Nachweis der …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 13.09.2004 - 6 A 4500/02
- OLG Düsseldorf, 14.11.2005 - 9 U 30/05
- OLG Schleswig, 28.11.2008 - 5 W 44/08
Anforderungen an die Aktenführung und Umfang des Akteneinsichtsrechts …
- BVerwG, 27.01.2003 - 1 B 92.02
Nichtzulassungsbeschwerde; Schriftform; Begründungsschrift; Unterschrift, …
- BFH, 18.10.2006 - XI R 22/06
Zulässigkeit einer Klage bei Verwendung eines "monetär" beschränkten …
- FG Sachsen-Anhalt, 01.12.2010 - 3 K 1160/06
Erfordernis der eigenhändigen Unterzeichnung des Antrags auf mündliche …
- BGH, 24.06.2005 - V ZR 96/04
Vermögensrecht - Wertausgleich für Werterhöhungen des Restitutionsgrundstücks
- OLG Hamm, 20.09.2005 - 28 U 39/05
Rechtsanwälte - Formnichtigkeit eines Honorarversprechens
- OLG Hamm, 29.03.2007 - 27 U 121/05
Immobilienanlagen - Schadensersatz wegen unzutreffender Prospekt-Angaben
- FG Hamburg, 28.06.2007 - 3 K 237/06
AO / EStG / EGV: Vollmacht /
- OLG Oldenburg, 14.08.2008 - 1 Ws 465/08
Rechtsmitteleinlegung: inhaltliche Anforderungen an eine Berufungsschrift; …
- FG Köln, 05.11.2009 - 6 K 3931/08
Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung durch Computer-Fax unwirksam
- BFH, 16.03.1999 - X R 41/96
Unterzeichnung mit Paraphe
- OLG Braunschweig, 26.02.2004 - 1 U 42/03
Verfahrensrecht - Berufungsbegründung per Fax
- BFH, 26.07.2011 - VII R 30/10
Formunwirksamkeit einer Klageerhebung per E-Mail ohne qualifizierte Signatur - …
- BGH, 07.06.2006 - VIII ZB 96/05
Verfahrensrecht - Feste Verbindung mit Begleitschreiben bei Übersendung per Fax?
- LSG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2003 - L 11 KA 243/01
Vertragsarztrecht
- AG Winsen, 06.06.2005 - 23 C 155/05
Internetforum: Haftung des Forenbetreibers für verspätete Entfernung …
- BFH, 15.01.2002 - X B 143/01
Bestimmende Schriftsätze; Schriftform; Wiedereinsetzung; Organisationsmängel
- VG Trier, 22.09.2009 - 1 K 365/09
1. Auch eine nicht mit einer vollständigen Unterschrift unterzeichnete …
- BGH, 20.07.2010 - KZR 9/09
Verfahrensrecht - Anträge und Bezugnahme auf Abschrift der Berufungsbegründung
- BFH, 04.09.2000 - III B 41/00
Beschwerdeeinlegung durch Computerfax; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung …
- LAG Köln, 19.06.2001 - 13 Sa 1571/00
Schriftform nach § 57 BAT; gesetzliche Schriftform; Sozialauswahl
- OLG Frankfurt, 10.08.2005 - 5 UF 130/05
Beschwerdeschrift: Anforderung an die Unterschrift bei Einlegung der befristeten …
- LSG Hessen, 03.05.2006 - L 9 B 16/06
Untätigkeitsklage - Untätigkeit des Widerspruchsführers - Kostentragung
- FG Schleswig-Holstein, 05.03.2008 - 2 K 202/06
Übermittlung einer Klageschrift mit einer eingescannten Unterschrift per Fax
- BFH, 31.03.2000 - VII B 87/99
Schriftform; Rechtsmitteleinlegung durch Telefax
- FG Hamburg, 21.11.2000 - II 137/00
Klageeinreichung per Computerfax ist zulässig
- OLG München, 01.12.2000 - 21 U 5142/00
Gegendarstellung nach bayrischem Pressegesetz - Zeitpunkt der Geltendmachung - …
- BVerwG, 05.02.2003 - 1 B 31.03
- OLG Hamm, 14.10.2003 - 4 Ss OWi 642/03
Nichterscheinen zur Hauptverhandlung, Verwerfung des Einspruchs, Antrag auf …
- LAG Köln, 19.11.2003 - 4 Ta 318/03
Unterschriftserfordernis für die Klageschrift
- LSG Sachsen, 11.01.2006 - L 1 P 14/05
- LSG Nordrhein-Westfalen, 15.02.2008 - L 10 SB 53/06
Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht
- LAG München, 12.08.2008 - 8 Sa 151/08
Zulässigkeit der Berufung
- FG Berlin-Brandenburg, 01.07.2009 - 14 K 2532/04
Abtretung eines Investitionszulagenanspruchs: Zugangsfähigkeit einer …
- OLG Hamburg, 18.05.2010 - 7 U 121/09
Gegendarstellungsanspruch in Hamburg: Unverzüglichkeit des Zugangs einer …
- VG Neustadt, 22.09.2011 - 4 K 540/11
Verwaltungsprozessrecht, Verwaltungsverfahrensrecht
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 367/00
Unzulässige Sprungrevision - Zustimmung des Gegners
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 375/00
- LAG Köln, 10.04.2001 - 6 Ta 58/01
"Computerfax"; Rechtsbehelf; Rechtsmittel; Unterschrift
- OLG Celle, 06.06.2001 - 20 U 9/01
Statusänderungsbeschluß der Genossenschaft: Verbot der Mehrfachvertretung bei …
- OLG Frankfurt, 31.07.2001 - 3 Ws 741/01
- VerfGH Nordrhein-Westfalen, 28.08.2001 - VerfGH 14/00
- BFH, 17.04.2002 - X R 26/00
Auslandsaufenthalt; Versäumung einer Ausschlussfrist nach § 79 b FGO
- OLG Koblenz, 10.12.2003 - 10 U 96/03
Klageerhebung per Telefax
- LG Münster, 11.10.2004 - 15 Ns 622 Js 467/04
- BFH, 03.05.2005 - X B 190/03
Klageschrift - eigenhändige Unterzeichnung
- LAG Hamm, 21.07.2005 - 8 Sa 912/05
Einspruch gegen Versäumnisurteil, bestimmender Schriftsatz, Schriftform, …
- VG Neustadt, 03.07.2006 - 4 L 989/06
Wirksamer Widerspruch per Computerfax
- OLG Frankfurt, 02.08.2006 - 3 Ws 699/06
Drogenabhängige Straftäter: "Alsbaldiger" Beginn der Behandlung derselben Art bei …
- LAG Rheinland-Pfalz, 18.11.2008 - 3 Sa 203/08
Disponent der Straßenreinigung
- BFH, 09.11.2000 - I S 6/00
PKH-Antrag einer juristischen Person; Computerfax
- OLG Frankfurt, 22.11.2000 - 20 W 458/98
Schriftform bei bloßer Rubrumsunterschrift durch ausländischen Anwalt
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 373/00
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 370/00
- BGH, 02.04.2001 - AnwZ (B) 31/00
Einhaltung der Schriftform
- VG Frankfurt/Main, 06.02.2002 - 12 E 5217/01
Klageerhebung mittels Computer-Fax; Schriftform; keine rückwirkende Heilung
- FG Köln, 04.03.2002 - 10 Ko 6401/01
Beifügung von Abschriften
- BFH, 27.01.2003 - VI B 125/99
NZB - Beschwerdebegründung per Computer-Fax
- BFH, 24.07.2003 - III B 78/02
InvZul, Antrag per Fax
- VK Hessen, 25.07.2003 - 69d-VK-31/03
- LSG Nordrhein-Westfalen, 26.03.2007 - L 20 B 324/06
Grundsicherung für Arbeitssuchende
- FG München, 26.11.2007 - 1 K 2342/07
Abweisung einer ohne handschriftliche Unterschrift oder einer Signatur versehenen …
- LG Heidelberg, 18.01.2008 - 11 Qs 2/08
Unzulässigkeit der Einlegung eines Einspruchs per E-Mai
- BFH, 01.04.2008 - X B 19/08
Fehlende Unterschrift bei einer Nichtzulassungsbeschwerde
- BPatG, 15.09.2009 - 33 W (pat) 78/07
Widerruf der Beschwerderücknahme
- BGH, 09.12.2010 - IX ZB 60/10
Verfahrensrecht - Berufungsschriftsatz nur mit Kürzel versehen, Fristversäumnis!
- OLG Frankfurt, 22.11.2000 - 20 W 15/99
Schriftform bei bloßer Rubrumsunterschrift durch ausländischen Anwalt
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 374/00
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 372/00
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 371/00
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 369/00
- BAG, 14.03.2001 - 4 AZR 368/00
- BFH, 17.09.2001 - III B 24/01
- BFH, 29.10.2001 - III B 77/00
- OLG Hamm, 11.03.2004 - 1 Ws 74/04
Berufung; Schriftform; Anforderungen
- VG Sigmaringen, 27.12.2004 - 5 K 1313/04
Widerspruchseinlegung mittels einfacher e-Mail
- FG Sachsen-Anhalt, 22.06.2006 - 1 K 948/04
Rechtmäßigkeit der Versagung einer Einkommensteuererklärung wegen des …
- FG München, 26.11.2007 - 1 K 2596/07
Zulässigkeit der Erhebung einer finanzgerichtlichen Klage ohne Unterschrift per …
- LSG Berlin-Brandenburg, 30.04.2008 - L 9 KR 529/07
Originalvollmacht; rechtliches Gehör; Zurückverweisung; Verfahrensfehler
- LAG München, 23.10.2008 - 4 Sa 580/08
Eingruppierung
- FG Münster, 07.07.2010 - 10 K 4562/09
Keine wirksame Klageerhebung ohne Unterschrift mit einem Hinweis auf "maschinelle …
- BFH, 17.08.2010 - X B 190/09
Unterschriftserfordernis - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
- LAG Rheinland-Pfalz, 10.09.2010 - 6 Sa 103/10
Verspätete Kündigungsschutzklage bei fehlender Unterschrift aufgrund …
- LSG Bayern, 29.03.2011 - L 8 AS 75/11
Keine Berufung per e-mail
- BPatG, 20.12.2001 - 17 W (pat) 35/97
- LSG Bayern, 16.10.2002 - L 12 KA 511/00
- BPatG, 12.11.2002 - 33 W (pat) 67/02
- LSG Sachsen, 08.11.2004 - L 6 B 164/04
- OVG Sachsen, 25.09.2006 - A 2 B 724/05
Anerkennung als Asylberechtigter und Abschiebungsschutz
- OVG Berlin-Brandenburg, 26.06.2008 - 9 N 170.08
- KG, 14.10.2010 - 19 UF 75/10
Anforderungen an die Form des Antrags nach § 23 FamFG
- LAG Hessen, 03.07.2001 - 4 TaBV 151/00
- LSG Niedersachsen, 02.10.2001 - L 5 SB 63/01
- VG Köln, 15.10.2003 - 21 K 4287/00
- VG Frankfurt/Main, 05.11.2008 - 3 K 2180/08
E-Mail ohne qualifizierte elektronische Signatur bei Widerspruchseinlegung
- LSG Bayern, 09.06.2011 - L 9 AL 16/10
- LSG Bayern, 01.03.2012 - L 8 SO 3/12
- BPatG, 03.03.2004 - 28 W (pat) 236/03
- LSG Sachsen-Anhalt, 07.10.2009 - L 5 AS 118/09
- LSG Bayern, 24.02.2012 - L 8 SO 9/12
Verfahrensrecht - Klageerhebung mittels E-Mail und pdf-Datei ist unwirksam!
- LVerfG Nordrhein-Westfalen, 28.08.2001 - VerfGH 14/00
- FG Düsseldorf, 17.03.2010 - 15 K 3625/08
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