Rechtsprechung
| BVerfG, 23.04.1991 - 1 BvR 1170/90; 1 BvR 1174/90; 1 BvR 1175/90 |
Einigungsvertrag
Art. 79 Abs. 3 GG, Art. 3 GG, Art. 14 GG, Einigungsvertrag, zum Eigentumsschutz im Rahmen der Herstellung der deutschen Einheit
Volltextveröffentlichungen (5)
- DFR
Bodenreform I
- Alpmann Schmidt
EinigungsV Art. 4 Nr. 5, Art. 41 Abs. 1; GG Art. 143 Abs. 3; GG Art. 3 Abs. 1; GG Art. 79 Abs. 3
- snafu.de
VermG § 1 Abs. 8a; GG Art. 143 Abs. 3 i. d. F. EV Art. 4 Nr. 5; GG Art. 3; GemErkl Nr. 1; EV Art. 41
SMAD-Enteignungen - Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers für Wiedergutmachungsleistungen
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
A. Enteignungen zwischen 1945 und 1949
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Kein Anspruch auf Rückgabe von zwischen 1945 und 1949 in der sowjetischen Besatzungszone enteigneten Objekten
Kurzfassungen/Presse (3)
- Max-Planck-Institut (Kurzinformation)
- snafu.de (Auszüge)
§ 1 Abs. 8a VermG; Art. 143 Abs. 3 i. d. F. EV Art. 4 Nr. 5, Art. 3 GG; Nr. 1 GemErkl; Art. 41 EV
SMAD-Enteignungen - Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers für Wiedergutmachungsleistungen - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)
Sonstiges (2)
- wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)
Zusammenfassung von "Die Bodenreformen in allen vier Besatzungszonen" von Prof. Dr. Erich Röper, original erschienen in: NJ 2005, 296 - 299.
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zusammenfassung von "Keine Grunderwerbsteuer auf begünstigten Flächenerwerb" von RAuNotar Albrecht Wendenburg; RA FAStR Valentin R. Seidenfus, original erschienen in: DStZ 2004, 231 - 234.
Verfahrensgang
- BVerfG, 11.12.1990 - 1 BvR 1170/90
- BVerfG, 23.04.1991 - 1 BvR 1170/90; 1 BvR 1174/90; 1 BvR 1175/90
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 84, 90
- NJW 1991, 1597
- ZIP 1991, 614
- NVwZ 1991, 663
Wird zitiert von ... (328)
- BVerfG, 18.04.1996 - 1 BvR 1452/90
Zweite Senatsentscheidung zur "Bodenreform"
»Der in Art. 143 Abs. 3 GG für bestandskräftig erklärte Restitutionsausschluß für die in den Jahren 1945 bis 1949 in der sowjetischen Besatzungszone auf besatzungsrechtlicher oder besatzungshoheitlicher Grundlage durchgeführten Enteignungen ist von Verfassungs wegen nicht zu beanstanden (Bestätigung von BVerfGE 84, 90).«.Dabei erheben die Beschwerdeführer auch Einwendungen gegen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23. April 1991 (BVerfGE 84, 90).
b) Mit Urteil vom 23. April 1991 (BVerfGE 84, 90) hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, daß Art. 143 Abs. 3 GG, soweit darin der Restitutionsausschluß für die in Nr. 1 Satz 1 der Gemeinsamen Erklärung bezeichneten Enteignungen verfassungsrechtlich für bestandskräftig erklärt worden ist, mit Art. 79 Abs. 3 GG vereinbar ist.
Das Grundvermögen sei aufgrund der sogenannten September-Verordnungen (vgl. dazu BVerfGE 84, 90 [96 f.]) in die Bodenreform einbezogen und enteignet worden.
Beschlagnahme und Enteignung seien, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht vorgelegen hätten, 1948 in amtlichen Dokumenten den Befehlen Nr. 124 vom 30. Oktober 1945 und Nr. 64 vom 17. April 1948 der Sowjetischen Militär-Administration in Deutschland (SMAD) und dem durch Volksentscheid vom 30. Juni 1946 angenommenen Gesetz über die Übergabe von Betrieben von Kriegs- und Naziverbrechern in das Eigentum des Volkes (vgl. dazu BVerfGE 84, 90 [100 ff.]) zugeordnet worden.
Selbst Enteignungsmaßnahmen, bei denen die einschlägigen Rechtsgrundlagen exzessiv ausgelegt oder nach rechtsstaatlichen Maßstäben willkürlich angewendet worden sind, beruhten auf besatzungshoheitlicher Grundlage, weil der Besatzungsmacht als nicht deutscher Staatsgewalt in dieser Zeit noch die oberste Hoheitsgewalt zukam (vgl. BVerfGE 84, 90 [113 ff.]).
Enteignungen im Zuge der Bodenreform beruhen ebenso wie Industrieenteignungen, die nach Beschlagnahme gemäß dem SMAD-Befehl Nr. 124 erfolgten und durch den SMAD-Befehl Nr. 64 bestätigt wurden, im dargelegten Sinne auf besatzungshoheitlicher Grundlage (vgl. BVerfGE 84, 90 [113 ff.]).
Die Frage, ob dieses Urteil wegen neuer tatsächlicher Erkenntnisse überdacht werden muß, hat allgemeine Bedeutung im Sinne des insoweit entsprechend anwendbaren § 90 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG (vgl. BVerfGE 84, 90 [116]).
Das Bundesverfassungsgericht hat in dem Urteil vom 23. April 1991 ausgeführt, daß auch Enteignungsmaßnahmen, bei denen die einschlägigen Rechtsgrundlagen exzessiv ausgelegt oder nach rechtsstaatlichen Maßstäben willkürlich angewendet worden sind, als Maßnahmen auf besatzungshoheitlicher Grundlage angesehen werden können, ohne daraus eine verfassungsrechtliche Beanstandung herzuleiten (vgl. BVerfGE 84, 90 [115]).
Zu den grundlegenden Gerechtigkeitspostulaten, die der verfassungsändernde Gesetzgeber unter dem Blickwinkel der Art. 1 und 20 GG nicht außer acht lassen darf, gehören der Grundsatz der Rechtsgleichheit und das Willkürverbot (vgl. BVerfGE 84, 90 [120 f.] m.w.N.).
Da Art. 79 Abs. 3 GG jedoch nur verlangt, daß die genannten Grundsätze nicht berührt werden, hindert er den verfassungsändernden Gesetzgeber nicht, ihre positivrechtliche Ausprägung aus sachgerechten Gründen zu modifizieren (vgl. BVerfGE 84, 90 [121]).
Die Grenzen verlaufen aber erst dort, wo die Einschätzung der Bundesregierung nicht mehr als pflichtgemäß anzusehen ist (BVerfGE 84, 90 [127]).
Davon ist das Bundesverfassungsgericht schon in dem Urteil vom 23. April 1991 ausgegangen; dort ist ausgeführt, daß die angegriffenen weiteren Bestimmungen, darunter § 1 Abs. 8 Buchst. a VermG, neben der in erster Linie zur Prüfung gestellten Nr. 1 der Gemeinsamen Erklärung keine selbständige Beschwer enthalten (BVerfGE 84, 90 [132]).
Einen Rückerwerb von im Einzelfall noch vorhandenem ehemaligem Eigentum hat es nur im Rahmen der Gewährung von Ausgleichsleistungen für möglich gehalten (BVerfGE 84, 90 [126 f., 131]).
Auch ohne Art. 143 Abs. 3 GG hätte der Gesetzgeber daher zur Herbeiführung der staatlichen Einheit Deutschlands einem Ausschluß derartiger Ansprüche zustimmen dürfen (vgl. BVerfGE 41, 126 [166 ff.]; 84, 90 [124 f.]).
Den Betroffenen standen vor der Wiedervereinigung keine durchsetzbaren Rechtspositionen zu (vgl. BVerfGE 84, 90 [123 f.]).
- BVerfG, 22.11.2000 - 1 BvR 2307/94
Verfassungsbeschwerden gegen EALG erfolglos/ Urteil aufgrund der mündlichen …
Dem Eigentumsgrundrecht des Art. 14 GG sind deshalb für die Frage, ob und in welchem Umfang die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet ist, für derartiges Unrecht einen Ausgleich zu schaffen, keine Vorgaben zu entnehmen (vgl. BVerfGE 41, 126 ; 84, 90 ).Art. 14 GG verpflichtet den Bundesgesetzgeber daher weder zu einer Wiedergutmachung von Vermögensschäden in der Form einer Rückgabe rechtsstaatswidrig entzogener Vermögenswerte (vgl. BVerfGE 84, 90 ; 94, 334 ) noch zur Eröffnung von Wiedererwerbsmöglichkeiten oder zu einer Entschädigung.
Erst diese kann konkrete Ausgleichsansprüche der einzelnen Geschädigten begründen (vgl. BVerfGE 27, 253 ; 41, 126 ; 84, 90 ).
Der Gesetzgeber darf deshalb den Schadensausgleich nach Maßgabe dessen bestimmen, was unter Berücksichtigung der übrigen Lasten und der finanziellen Bedürfnisse für bevorstehende Aufgaben möglich ist (vgl. - unter Hinweis vor allem auf BVerfGE 27, 253 ; 41, 126 - BVerfGE 84, 90 für Ausgleichsleistungen nach Nr. 1 Satz 4 GemErkl).
Bei der Ausgestaltung der Wiedergutmachung im Einzelnen entfaltet ergänzend zu dem Sozialstaatsgrundsatz auch das Rechtsstaatsprinzip Wirkung (vgl. BVerfGE 84, 90 ).
Darüber hinaus ist der Gesetzgeber auch bei der Wiedergutmachung früheren, von einer anderen Staatsgewalt zu verantwortenden Unrechts an den allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebunden (vgl. BVerfGE 27, 253 ; 84, 90 ).
Art. 135 a Abs. 2 GG stellt ihn mit Bezug auf Verbindlichkeiten der darin genannten Art von dieser Bindung nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht frei (vgl. BVerfGE 84, 90 ).
Allerdings kommt dem Gesetzgeber auf dem Gebiet der Wiedergutmachung auch im Rahmen des Art. 3 Abs. 1 GG ein besonders weites Beurteilungsermessen zu (vgl. BVerfGE 13, 31 ; 13, 39 ; 84, 90 ).
Der Bundesgesetzgeber durfte bei der Bemessung der Wiedergutmachung im Bereich des Enteignungsunrechts berücksichtigen, dass die Menschen in der Deutschen Demokratischen Republik - wie zuvor schon in der sowjetischen Besatzungszone (vgl. dazu BVerfGE 84, 90 ) - nicht nur rechtsstaatswidrige Eigentumsschäden erlitten, sondern vielfältige Beeinträchtigungen auch anderer Güter wie Leben, Gesundheit, Freiheit, Ausbildungschancen und berufliches Fortkommen erfahren haben.
Darüber hinaus darf der Gesetzgeber aber auch auf die Erfüllung der neuen Aufgaben Bedacht nehmen, die sich ihm im Hinblick auf den Wiederaufbau in den neuen Ländern gestellt haben und weiterhin stellen (vgl. BVerfGE 84, 90 ).
Der Gesetzgeber durfte deshalb hier ebenfalls davon ausgehen, dass er angesichts der Aufgabenfülle im Zusammenhang mit der Herstellung der deutschen Einheit und angesichts der dabei entstehenden enormen Kosten, die sich nach den Ausführungen der Bundesregierung in der mündlichen Verhandlung allein in staatlichen Transferleistungen von West- nach Ostdeutschland in Höhe von bisher 1 Billion DM widerspiegeln, verfassungsrechtlich auch im Lichte des Art. 3 Abs. 1 GG nicht verpflichtet ist, für Vermögensverluste eine Wiedergutmachung zu gewähren, die wertmäßig einer Restitution gleichkommt (vgl. BVerfGE 84, 90 ).
Da die Gemeinsame Erklärung für die Ausgleichsleistungen keine Maßstäbe enthält (vgl. BVerfGE 84, 90 ), sind vor dem In-Kraft-Treten des Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetzes keine Ansprüche entstanden, die unter Verstoß gegen Art. 14 Abs. 1 GG gekürzt worden sein könnten.
Denn die durch das Flächenerwerbsprogramm begünstigten Alteigentümer haben keinen Anspruch darauf, dass ihnen Wiedergutmachung in der Form des subventionierten Rückerwerbs land- und forstwirtschaftlicher Flächen unter Ausschluss anderer gewährt wird (vgl. BVerfGE 84, 90 ; 94, 334 ).
Auch Satz 5 des § 3 Abs. 5 AusglLeistG, nach dem ein Anspruch auf bestimmte Flächen nicht besteht, ist nicht zu beanstanden, weil sich ein derartiger Anspruch verfassungsrechtlich nicht begründen lässt (vgl. BVerfGE 84, 90 ; 94, 334 ).
- BVerfG, 26.10.2004 - 2 BvR 955/00
Immobilien - Keine Entschädigung für "Ostenteignung"!
Ein wesentlicher Schritt zur Veränderung der Eigentumsordnung in der SBZ betraf Grund und Boden (vgl. die Darstellungen bei Dölling, Wende der deutschen Agrarpolitik, 1950;… Lochen, in: Deutschland-Archiv 1991, S. 1025 ff.;… Biehler, Die Bodenkonfiskationen in der Sowjetischen Besatzungszone nach Wiederherstellung der gesamtdeutschen Rechtsordnung 1990, 1994, S. 32 ff.; vgl. auch BVerfGE 84, 90 ).Hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Beurteilung dieser Enteignungen und des Restitutionsausschlusses sei das Gericht gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG an das so genannte Bodenreformurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23. April 1991 (BVerfGE 84, 90 ff.) und den diese Entscheidung bestätigenden Beschluss vom 18. April 1996 (BVerfGE 94, 12 ff.) gebunden.
14 GG ist nicht Prüfungsmaßstab für die Entscheidungen des bundesdeutschen Gesetzgebers über die Restitution der zwischen 1945 und 1949 enteigneten Vermögensgegenstände, weil die Enteignungen selbst abgeschlossen und etwaige daraus resultierende Ansprüche praktisch nicht durchsetzbar und daher wertlos waren (BVerfGE 84, 90 ).
Unbeschadet der Frage, ob die Entscheidungsgründe von BVerfGE 84, 90 ff. und BVerfGE 94, 12 ff. demnach das Völkerrecht allein in seinem subjektiv-rechtlichen Gewährleistungsgehalt sehen und deshalb nicht die durch die Verfassungsbeschwerden aufgeworfene Frage erfassen, ob die objektive Völkerrechtslage nach Art. 25 GG und dem Rechtsstaatsprinzip beachtlich ist, beabsichtigt der Zweite Senat jedenfalls nicht, von der tragenden Rechtsauffassung des Ersten Senats abzuweichen.
a) Die Eigentumsentziehungen im Gebiet der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands in den Jahren 1945 bis 1949 können unabhängig davon, ob sie unmittelbar von der sowjetischen Besatzungsmacht veranlasst wurden oder ob den von dieser Besatzungsmacht eingesetzten deutschen Stellen insoweit ein eigener Entscheidungsspielraum zustand, nicht dem Verantwortungsbereich der dem Grundgesetz verpflichteten Staatsgewalt der Bundesrepublik Deutschland zugerechnet werden (vgl. BVerfGE 84, 90 ).
Hierher gehören vor allem die Enteignungen im Rahmen der Bodenreform und die im Anschluss an den SMAD-Befehl Nr. 124 vom 30. Oktober 1945 vorgenommenen Enteignungen, die durch den SMAD-Befehl Nr. 64 vom 17. April 1948 - mit dem der Oberste Chef der SMAD die Beendigung des Sequestrierungsverfahrens in der Sowjetischen Besatzungszone anordnete - ausdrücklich bestätigt wurden (vgl. BVerfGE 84, 90 ).
Entscheidend ist vielmehr, ob die Maßnahme von der sowjetischen Besatzungsmacht nicht nur hingenommen wurde, sondern ihrem erklärten Willen entsprach (vgl. BVerfGE 84, 90 ) oder ob der Besatzungsmacht als nichtdeutscher Staatsgewalt zur Zeit der Enteignung noch die oberste Hoheitsgewalt zukam (vgl. BVerfGE 94, 12 ).
Der Erste Senat hat - unter Berücksichtigung aller Grundrechte, deren Verletzung auch die Beschwerdeführer geltend machen, und unter Berücksichtigung völkerrechtlicher Gesichtspunkte - festgestellt, dass Art. 143 Abs. 3 GG mit Art. 79 Abs. 3 GG vereinbar ist (BVerfGE 84, 90; bestätigend BVerfGE 94, 12; zur Bedeutung des Völkerrechts für die Verfassungsmäßigkeit des Restitutionsausschlusses dort S. 46 f.).
Auch für diesen Fall bestehen aber völkerrechtliche Ausgleichs- und Auskehrungspflichten gerade nicht (zu verfassungsrechtlichen Pflichten aus dem Sozialstaatsprinzip vgl. BVerfGE 84, 90 ; 102, 254 , m.w.N.).
Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist dementsprechend bisher davon ausgegangen, dass der deutsche Staat für Völkerrechtsverletzungen anderer Staaten nicht einzustehen hat (BVerfGE 84, 90 , m.w.N.).
- BVerwG, 29.04.1994 - 7 C 47.93 Diese Regelung, der die Gesetzgebungsorgane mit Gesetz vom 23. September 1990 (BGBl II S. 885) zugestimmt haben, ist vom Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 23. April 1991 (BVerfGE 84, 90 ) unter Bezugnahme auf Art. 143 Abs. 3 GG , der seinerseits als formell und materiell gültiges Verfassungsrecht bewertet wurde, als verfassungsgemäß bestätigt worden.
Das Bundesverfassungsgericht hat die den Restitutionsausschluß in § 1 Abs. 8 lit. a VermG verfassungsrechtlich absichernde Vorschrift des Art. 143 Abs. 3 GG u.a. deshalb als gültiges, den Anforderungen des Art. 79 Abs. 3 GG genügendes Verfassungsrecht angesehen, weil die Sowjetunion im Verlaufe der zur Wiedervereinigung Deutschlands führenden Verhandlungen darauf bestanden habe, die unter ihrer Oberhoheit als Besatzungsmacht durchgeführten Enteignungen nicht mehr rückgängig zu machen, und weil die Bundesregierung nach ihrer pflichtgemäßen Einschätzung auf diese Bedingung habe eingehen müssen, um die Wiedervereinigung zu erreichen (BVerfGE 84, 90 [127 f.]).
Das Vermögensgesetz will im Anschluß an die Gemeinsame Erklärung vom 15. Juni 1990 vermögensentziehende oder -beeinträchtigende Maßnahmen wiedergutmachen, die dem Gesetzgeber aus rechtsstaatlicher Sicht als nicht hinnehmbar erschienen sind (vgl. BVerfGE 84, 90 [126]; BVerwG, Urteile vom 24. März 1994 - BVerwG 7 C 11 und 16.93 -).
Sie wollte - wie das Bundesverfassungsgericht dargelegt hat (BVerfGE 84, 90 [128]) - die ihren früheren rechts-, wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen entsprechenden Maßnahmen nicht nachträglich zur Disposition des seinerzeit besiegten Deutschlands gestellt sehen.
In Übereinstimmung mit diesem Sinn und Zweck des Restitutionsausschlusses hat das Bundesverfassungsgericht dessen Inhalt als Verbot umschrieben, die Enteignungen als nichtig zu behandeln und ihre Folgen durch eine Rückgabe der enteigneten Objekte umfassend zu bereinigen (BVerfGE 84, 90 [121]).
Hierzu hat das Bundesverfassungsgericht ausgeführt (BVerfGE 84, 90 [122 ff.]), daß die in der sowjetischen Besatzungszone und damit außerhalb des räumlichen Geltungsbereichs des Grundgesetzes durchgeführten Enteignungen Akte einer fremden Staatsgewalt seien, für die die Bundesrepublik Deutschland nicht einstehen müsse, und daß Enteignungen, die auf der Gebietshoheit eines anderen Staates beruhen, sowohl nach deutschem internationalen Enteignungsrecht als auch nach Völkerrecht im Inland grundsätzlich als wirksam angesehen würden (sog. Territorialitätsprinzip).
Auch den von dortigen Enteignungen Betroffenen war ebenso wie den Opfern der Enteignungen in der sowjetischen Besatzungszone nach bundesdeutschem Recht "keine vermögenswerte, durchsetzbare Rechtsposition verblieben" (BVerfGE 84, 90 [123]), die ihnen vom Vermögensgesetz genommen worden wäre.
Es ist in Übereinstimmung mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23. April 1991 davon ausgegangen, daß Enteignungen dann im Sinne dieser Vorschrift eine besatzungshoheitliche Grundlage haben, wenn sie durch Akte der sowjetischen Besatzungsmacht gezielt ermöglicht wurden und maßgeblich auf deren Entscheidung beruhten (vgl. BVerfGE 84, 90 [113]).
Denn eine solche Zustimmung ist zur Anwendung des § 1 Abs. 8 lit. a VermG nicht erforderlich; vielmehr kann die Übereinstimmung mit dem Willen der Besatzungsmacht und damit die besatzungshoheitliche Grundlage der Enteignungen auch aus anderen Indizien erschlossen werden (vgl. BVerfGE 84, 90 [113]).
- BVerwG, 03.05.1996 - 4 B 46.96
Bergrecht: Bergfreiheit für Sand- und Kiesvorkommen in der ehemaligen DDR
Das ergibt sich auch aus dem im deutschen internationalen Enteignungsrecht geltenden Territorialprinzip (vgl. BGHZ 20, 4 [12]; 25, 134 [140]; 31, 168 [171]; 39, 220 [227]; BGH MDR 1972, 493; vgl. auch BVerfGE 84, 90 [123]).Die Entschädigungslosigkeit der Enteignung oder ein ihr sonst nach inländischer Gerechtigkeitsvorstellung anhaftenden Makel reicht danach, soweit die Enteignung Objekte im Territorium des anderen Staates betreffen, nicht aus, um ihr die Wirksamkeit abzusprechen (vgl. BGHZ 62, 340 [343]; vgl. auch BVerfGE 84, 90 [123 f.]).
Hierbei hatte der Bundesgesetzgeber sowohl die grundgesetzliche Anerkennung des Privateigentums durch Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG als auch das Sozialstaatsgebot des Art. 14 Abs. 2 GG einerseits und die durch die herzustellende Einheit Deutschlands gegebenen Bedingungen in einer einmaligen historischen Lage andererseits zu berücksichtigen (vgl. BVerfGE 84, 90 [118 ff.]; vgl. ferner BVerfGE 52, 1 [27 ff.]; 79, 174 [198]; 87, 114 [138 f.]).
Damit verfolgte der Bundesgesetzgeber ein Gebot von hohem verfassungsrechtlichen Rang (vgl. BVerfGE 36, 1 [18]; 77, 137 [149]; 84, 90 [125]).
Danach konnte sich für den ratifizierenden Bundesgesetzgeber nur noch die Frage stellen, ob er durch die Wertvorstellungen des Art. 14 Abs. 1 GG oder durch stillschweigende Billigung etwaigen früheren Unrechts von Verfassungs wegen gehalten war, einen Ausgleich zu schaffen (vgl. BVerfGE 84, 90 [126]).
Bei der Regelung einer "Wiedergutmachung" früheren, von einer anderen Staatsgewalt zu verantwortenden Unrechts - dies zugunsten der Kläger hier unterstellt - hat der Gesetzgeber einen besonders weiten Gestaltungsraum (vgl. BVerfGE 13, 39 [43]; 27, 253 [270]; 41, 126 [150]; 84, 90 [126]).
- VG Leipzig, 14.06.1995 - 2 K 2384/93 Diese Regelung ist vom Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 23.4.1991 (BVerfGE 84, 90 ff.) als verfassungsgemäß bestätigt worden.
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 84, 90 ff.) ist die Bodenreform begrifflich als Maßnahme auf besatzungshoheitlicher Grundlage einzuordnen; denn sie wurde von der sowjetischen Besatzungsmacht nicht nur hingenommen, sondern entsprach ihrem erklärten Willen, Das wird vor allem dadurch deutlich, daß die SMAD mit Befehl vom 22.10.1945 (abgedr. in: von Münch, Dokumente des geteilten Deutschlands (1968), S. 294) die bis dahin erlassenen Vorschriften der von ihr eingesetzten Landes- und Provinzialverwaltungen, denen sie förmlich noch keine Rechtssetzungsbefugnis eingeräumt hatte, für "gesetzkräftig" erklärt und damit die Vorschriften über die Bodenreform ausdrücklich bestätigt hat.
Das gilt selbst dann, wenn die deutschen Stellen die mit dem Einverständnis der Besatzungsmacht geschaffenen Enteignungsgrundlagen exzessiv ausgelegt und willkürlich angewendet haben (vgl. BVerfGE 84, 90 (115), Bundesverwaltungsgericht, Urteil v. 13. Februar 1995 - BVerwG 7 C 60.94 -).
Gemäß Art. 100 Abs. 1 Grundgesetz wäre das erkennende Gericht, das an die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 23.4.1991 (BVerfGE 84, 90 ) gem. § 31 Abs. 1 BVerfGG gebunden ist, nur dann berechtigt, eine erneute Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Verfassungsmäßigkeit des Restitutionsausschlusses für Enteignungen auf besatzungsrechtlicher oder besatzungshoheitlicher Grundlage herbeizuführen, wenn sich nach der Entscheidung vom 23.4.1991 neue Tatsachen ergeben hätten, die geeignet wären, eine andere Entscheidung zu rechtfertigen.
Das BVerfG hat die den Restitutionsausschluß in § 1 VIII Buchst. a VermG verfassungsrechtlich absichernde Vorschrift des Art. 143 III GG u.a. deshalb als gültiges, den Anforderungen des Art. 79 III GG genügendes Verfassungsrecht angesehen, weil die Sowjetunion im Verlaufe der zur Wiedervereinigung Deutschlands führenden Verhandlungen darauf bestanden habe, die unter ihrer Oberhoheit als Besatzungsmacht durchgeführten Enteignungen nicht mehr rückgängig zu machen, und weil die Bundesregierung nach ihrer pflichtgemäßen Einschätzung auf diese Bedingung habe eingehen müssen, um die Wiedervereinigung zu erreichen (BVerfGE 84, 90 (127 f.)).
Das VermG will im Anschluß an die GemErkl vom 15.6.1990 vermögensentziehende oder -beeinträchtigende Maßnahmen wiedergutmachen, die dem Gesetzgeber aus rechtsstaatlicher Sicht als nicht hinnehmbar erschienen sind (vgl. BVerfGE 84, 90 (126); BVerwG, VIZ 1994, 293 und 292).
Sie wollte - wie das BVerfG dargelegt hat (BVerfGE 84, 90 (128)) - die ihren früheren rechts-, wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen entsprechenden Maßnahmen nicht nachträglich zur Disposition des seinerzeit besiegten Deutschlands gestellt sehen.
In Übereinstimmung mit diesem Sinn und Zweck des Restitutionsausschlusses hat das BVerfG dessen Inhalt als Verbot umschrieben, die Enteignungen als nichtig zu behandeln und ihre Folgen durch eine Rückgabe der enteigneten Objekte umfassend zu bereinigen (BVerfGE 84, 90 (121)).
- BGH, 28.11.2008 - LwZR 12/07
Verfassungs- und völkerrechtliche Wirksamkeit des Restitutionsausschlusses …
b) Nach den drei Grundsatzentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 84, 90 ff.; 94, 12 ff. und 112, 1 ff.) ist der auf die Gemeinsame Erklärung zurückgehende, durch deren Übernahme in den Einigungsvertrag und später durch § 1 Abs. 8 Buchst. a VermG in staatliches Recht umgesetzte und in Art. 143 Abs. 3 GG für bestandskräftig erklärte Restitutionsausschluss für besatzungsrechtliche und besatzungshoheitliche Enteignungen mit Art. 79 Abs. 3 GG vereinbar und darum verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.Darüber hinaus hat das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass sich eine Pflicht zur Rückgabe des in den Jahren 1945 bis 1949 entzogenen Eigentums weder aus den allgemeinen Regeln des Völkerrechts noch aus der Europäischen Menschenrechtskonvention ergibt (vgl. vor allem BVerfGE 112, 1, 24 ff. und 41 ff., aber auch schon BVerfGE 84, 90, 122 f. und 124 f.; 94, 12, 46 f.).
Zudem hat das Bundesverfassungsgericht, dessen Entscheidungen der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte darum als ,Grundsatzentscheidungen zur Bodenreform' qualifiziert (…aaO, 2532 u.ö.), jeweils ausdrücklich klargestellt, dass die für verfassungsgemäß erklärte Regelung die Enteignungen im Zuge der Bodenreform erfasst (BVerfGE 84, 90, 113 ff.; 94, 12, 31 f.; 112, 1, 40 f.).
Insbesondere hat sich das Bundesverfassungsgericht nicht nur mit der Wiedergutmachung von reinem Vermögensunrecht befasst, sondern auch berücksichtigt, dass die Bodenreformenteignungen in der Regel mit einem Kreisverweis verbunden waren, keiner gerichtlichen Kontrolle unterlagen und nicht selten zur Vertreibung der Betroffenen führten (BVerfGE 84, 90, 97; 112, 1, 5).
Ausschlaggebend hierfür ist, dass die Sowjetunion ihre Zustimmung zur Wiedervereinigung - jedenfalls nach der pflichtgemäßen Einschätzung der Bundesregierung - von der Unumkehrbarkeit und Unüberprüfbarkeit der von ihr zu verantwortenden Enteignungen abhängig gemacht hatte (BVerfGE 84, 90, 127 f.; 94, 12, 34 ff.).
Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach klargestellt, dass die Bundesrepublik Deutschland für die besatzungsrechtlichen und besatzungshoheitlichen Enteignungen der Jahre 1945 bis 1949 ebenso wenig verantwortlich ist wie für Maßnahmen ausländischer Staatsgewalten (BVerfGE 84, 90, 122 f.; 112, 1, 29;… ebenso EGMR, aaO, 2532 f. sowie EKMR, aaO, 2291 und 2292).
- BVerwG, 13.02.1995 - 7 C 53.94
Besatzungsrechtliche Enteignung gem. Liste 3
Dieser Restitutionsausschluß, dessen Verfassungsmäßigkeit das Bundesverfassungsgericht bestätigt hat (BVerfGE 84, 90 ), ist zu Lasten der Klägerin anzuwenden, weil das in Rede stehende Grundstück auf besatzungshoheitlicher Grundlage enteignet worden ist.Das gilt selbst dann, wenn die deutschen Stellen die mit dem Einverständnis der Besatzungsmacht geschaffenen Enteignungsgrundlagen exzessiv ausgelegt und willkürlich angewendet haben (vgl. BVerfGE 84, 90 [115]).
Die Nennung des Jahres 1949 nimmt ersichtlich auf das historische Faktum der Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 und den damit verbundenen Übergang der Verwaltungsbefugnisse von der sowjetischen Militärverwaltung auf die Organe der neugegründeten DDR Bezug (ebenso BVerfGE 84, 90 [115] sowie die Erläuterungen der Bundesregierung zum Vermögensgesetz in der Fassung des Einigungsvertrags, BTDrucks 11/7831, S. 3).
Der Magistrat hatte also, mit anderen Worten, hinsichtlich der in Rede stehenden Vermögenswerte das zu Ende zu bringen, was die Besatzungsmacht vom Zweck der Beschlagnahme her beabsichtigt hatte; nur aus diesem Grunde war ihm der Zugriff auf diese Vermögenswerte eröffnet worden (vgl. dazu auch BVerfGE 84, 90 [113]).
Wie das Bundesverfassungsgericht in seinem bereits mehrfach zitierten Urteil vom 23. April 1991 dargelegt hat (BVerfGE 84, 90 [109 f., 114 f., 127 f.]), geht der Restitutionsausschluß in § 1 Abs. 8 Buchst. a VermG auf eine im Rahmen der Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands von der DDR und der Sowjetunion übereinstimmend erhobene Forderung zurück, die sich zunächst in Nr. 1 der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni 1990 niederschlug und sodann in das am 23. September 1990 erlassene Vermögensgesetz Eingang fand.
Diese Forderung ist von der sowjetischen Regierung erstmals in einer - bereits vom Bundesverfassungsgericht erwähnten und ausgewerteten (BVerfGE 84, 90 [109, 115]) - Erklärung vom 27. März 1990 (sog. TASS-Erklärung) öffentlich formuliert worden.
- BSG, 14.06.1995 - 4 RA 41/94
Rentenanpassungen durch die RAV 1 und RAV 2 verfassungsgemäß
Infolgedessen bestand für derartige in der ehemaligen DDR begründete Rechtspositionen grundsätzlich keine Verantwortlichkeit i.S. eines Einstehenmüssens der Bundesrepublik Deutschland (vgl. hierzu BVerfGE 84, 90, 122 f;… BVerfG SozR 3-8560 § 26 Nr. 1 S. 9); es sei denn, derartige Eigentumspositionen wären im EV als Eigentum ausgestaltet worden, wie in dem vom BVerfG durch Beschluß vom 22. November 1994 ( 1 BvR 351/91) entschiedenen Fall.Es kommt hinzu, daß dem Gesetzgeber bei der Bewältigung außergewöhnlicher Probleme, wie sie hier auch mit der Wiedervereinigung verbunden waren, ohnehin ein weiter Gestaltungsrahmen bei den damit erforderlich werdenden gesetzlichen Regelungen zustand; diese sind nicht an Art. 14 GG , sondern lediglich an Art. 3 Abs. 1 GG zu messen (vgl. hierzu BVerfGE 84, 90, 129; 41, 126, 150 ff., 174 f).
Denn im Hinblick auf den finanziellen Zusammenbruch der DDR (vgl. BVerfGE 84, 90, 131 und Herzog in Burmeister: Germania Restituta, S. 161, 165) waren Werte zur Deckung dieser sozialrechtlichen Ansprüche nicht vorhanden.
Berücksichtigt man insoweit die mit der Wiedervereinigung verbundenen finanziellen Lasten, die durch die Mißwirtschaft in der ehemaligen DDR verursacht worden sind und für die die Bundesrepublik Deutschland nicht verantwortlich ist (so BVerfGE 84, 90, 131), so war die Überführung in eine Vollrente unter Wahrung des Bestandsschutzes mit Blick auf eine Begrenzung der finanziellen Ausgaben geeignet und erforderlich und auch für die Betroffenen zumutbar.
- BVerfG, 03.03.2004 - 1 BvR 2378/98
Verfassungsbeschwerden gegen akustische Wohnraumüberwachung (so genannter Großer …
In Verbindung mit der in Art. 1 Abs. 3 GG enthaltenen Verweisung auf die nachfolgenden Grundrechte sind deren Verbürgungen insoweit der Einschränkung durch den Gesetzgeber grundsätzlich entzogen, als sie zur Aufrechterhaltung einer dem Art. 1 Abs. 1 und 2 GG entsprechenden Ordnung unverzichtbar sind (vgl. BVerfGE 84, 90 ).79 Abs. 3 GG ist eine eng auszulegende Ausnahmevorschrift, die den verfassungsändernden Gesetzgeber nicht hindert, die positivrechtlichen Ausprägungen dieser Grundsätze aus sachgerechten Gründen zu modifizieren (vgl. BVerfGE 84, 90 ; 94, 49 ).
- BVerfG, 04.07.2003 - 1 BvR 834/02
Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde betreffend die verwaltungsrechtliche …
- BVerfG, 09.01.2001 - 1 BvL 6/00
Zur "moralischen Rehabilitierung" von Bodenreformopfern
- BSG, 14.06.1995 - 4 RA 28/94
- BVerfG, 13.05.1996 - 2 BvL 33/93
Individuelle Ansprüche ehemaliger Zwangsarbeiter sind nicht durch eine allgemeine …
- VG Dresden, 14.12.1999 - 2 K 1726/99
- BVerfG, 30.06.2009 - 2 BvE 2/08
Lissabon
- BVerfG, 15.04.1993 - 1 BvR 1885/92
Verfassungsrechtliche Prüfung von Enteignungen im Zuge der Bodenreform in der …
- BVerfG, 28.11.1996 - 1 BvR 1249/94
Zu Enteignungen im sowjetisch besetzten Sektor Berlins nach der "Liste 1" und der …
- BVerfG, 19.11.1991 - 1 BvR 1425/90
Versagung der Auslagenerstattung trotz Begründetheit der Verfassungsbeschwerde
- BVerwG, 28.09.1995 - 7 C 28.94
Keine Rückgabe von Bodenreformgrundstücken trotz späteren Vermögensentzugs durch …
- BVerfG, 08.04.1997 - 1 BvR 48/94
Erfolglose Verfassungsbeschwerde betreffend LPG-Altschulden
- BVerfG, 23.11.1999 - 1 BvF 1/94
"Stichtagsregelung" im Vermögensgesetz ist verfassungsgemäß
- BVerfG, 09.12.1997 - 1 BvR 1611/94
Kein Rückübereignungsanspruch auf in der DDR enteignetes Grundstück, wenn …
- BVerfG, 07.11.1995 - 2 BvR 413/88
'Wasserpfennig'
- BSG, 23.03.1999 - B 2 U 8/98 R
Übergangsrecht - Unfallversicherung - nicht begünstigender DDR-Bescheid - …
- BFH, 25.01.1995 - X R 146/93
Aufhebung eines Steuerbescheids der ehemaligen DDR als "mit rechtsstaatlichen …
- BVerfG, 17.02.1999 - 1 BvR 1579/95
Ausschluß der Rückübertragung von Eigentumsrechten an Grundstücken von Verfolgten …
- BVerwG, 30.06.1994 - 7 C 58.93
- BVerfG, 24.09.1997 - 1 BvR 647/91
Erfolglose Verfassungsbeschwerden im Zusammenhang mit "Bergrecht-Ost"
- BVerwG, 02.04.1993 - 7 B 28.93
- BVerfG, 28.08.1996 - 1 BvR 283/94
Verfassungsmäßigkeit des Restitutionsausschlusses bei besatzungsrechtlicher …
- BVerfG, 19.11.1996 - 1 BvR 707/95
Verfassungsmäßigkeit des Restitutionsausschlusses bei besatzungsrechtlicher …
- BVerwG, 18.05.1995 - 7 C 19.94
Restitutionsauschluß bei NS-Enteignung
- BVerwG, 13.02.1997 - 7 C 50.95
Enteignung von Ausländern im Zuge der sog. Bodenreform
- BVerfG, 28.04.1999 - 1 BvL 32/95
Urteil zur Verfassungsmäßigkeit der Überführung von Ansprüchen und Anwartschaften …
- BVerfG, 26.10.2005 - 1 BvR 1921/04
Verfassungsmäßigkeit der Stichtagsregelung zur Einbeziehung von Anwartschaften …
- BVerwG, 14.01.1998 - 7 B 339.97
Vermögensrechtlicher Enteignungsbegriff, Enteignung auf besatzungshoheitlicher …
- BVerfG, 15.07.1997 - 1 BvR 1174/90
Kein Mehrvertretungszuschlag im Verfassungsbeschwerde-Verfahren
- BVerwG, 02.04.1998 - 8 B 19.98
Besatzungshoheitliche Enteignung; Nichtigkeit einer Enteignung; …
- BVerfG, 04.10.2000 - 2 BvR 36/00
Rechtswirkungen des Globalentschädigungsabkommens zwischen der ehemaligen DDR und …
- BVerfG, 19.12.2000 - 2 BvR 1500/97
Verfassungsbeschwerde der Zeugen Jehovas erfolgreich - Urteil aufgrund der …
- BVerfG, 24.06.1992 - 1 BvR 1028/91
Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde - Rechtswegerschöpfung auch bei Drohen …
- BVerfG, 12.10.1993 - 2 BvR 2134/92
Maastricht
- BVerfG, 14.05.1996 - 2 BvR 1938/93
Sichere Drittstaaten
- BVerwG, 16.10.1996 - 7 B 232.96
Offene Vermögensfragen - Enteignung auf besatzungshoheitlicher Grundlage, …
- BVerwG, 20.12.1999 - 7 C 42.98
Verwaltungsverfahrensrecht; Offene Vermögensfragen
- VG Meiningen, 25.06.2002 - 1 K 858/97
Recht der offenen Vermögensfragen; Grundstückverkehrsgenehmigung für im Wege der …
- BVerfG, 06.07.1993 - 1 BvR 1174/90
Umfang des Kostenerstattungsanspruchs im Verfassungsbeschwerde-Verfahren
- BVerfG, 09.08.1995 - 1 BvR 2263/94
DDR-Rechtsanwälte
- BVerfG, 21.05.1996 - 1 BvR 1408/95
Kein Erfolg für Betroffene der Bodenreform beim Flächenerwerbsprogramm im …
- BVerfG, 21.10.1998 - 1 BvR 179/94
Geltung des Investitionsvorrangs für vermögensrechtliche Rückgabeansprüche von …
- BVerwG, 17.04.1997 - 7 C 15.96
- BGH, 03.07.1998 - V ZR 34/97
Ungleichbehandlung von West- und Osteigentümern nach dem Allgemeinen …
- BVerfG, 05.06.1992 - 2 BvR 1613/91
Verfassungsmäßigkeit des Deutsch-Polnischen Grenzvertrags
- BSG, 27.01.1993 - 4 RA 40/92
Zulässige Kürzung von Intelligenzrente
- LG Dresden, 20.01.1994 - O-Baul 2/93
- OLG Dresden, 21.02.1996 - 6 U 1211/95
Rechtsweg für Ansprüche aus Restitutionstatbestand
- BSG, 25.03.1997 - 4 RA 23/95
Rentenhöhenbegrenzung durch das MfSVersorgOAufhG nicht verfassungswidrig
- BVerfG, 07.12.1999 - 2 BvR 1533/94
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen Versagung der strafrechtlichen …
- BVerfG, 03.03.2004 - 1 BvR 1084/99
- BVerfG, 16.01.1995 - 1 BvR 2402/94
Anfechtung der Vaterschaft für ein 1938 nichtehelich geborenes Kind
- KG, 24.06.2010 - 2 Ws 191/10
Abgrenzung einer Zwangsmaßnahme mit strafrechtlichem Charakter von einer Maßnahme …
- BVerfG, 25.03.1992 - 1 BvR 1859/91
Zulässigkeitsanforderungen an eine Vorabentscheidung des BVerfG - VermG
- BVerfG, 09.03.1994 - 1 BvR 1369/90
Verfassungsfragen zur privaten Schulfinanzierung
- BVerwG, 28.07.1994 - 7 C 14.94
- BVerfG, 22.11.1994 - 1 BvR 351/91
Verfassungsrechtliche Prüfung von Vorschriften über die Miethöhe im Gebiet der …
- BGH, 30.03.1995 - III ZR 92/94
- BVerfG, 30.12.1997 - 1 BvR 2339/95
Erfolglose Verfassungsbeschwerde im Zusammenhang mit dem Grundstückskomplex …
- BSG, 13.01.1993 - 14a/6 RKa 67/91
- BVerwG, 15.07.2004 - 3 C 44.03
Lastenausgleich; Rückforderung von Hauptentschädigung; Anrechnung einer …
- BSG, 08.02.1996 - 4 RA 63/93
Anpassung der Altersrenten aus dem Zusatzversorgungssystem der Altersversorgung …
- BVerfG, 08.10.1996 - 1 BvR 875/92
Restitution und Vertragsanfechtung
- BGH, 14.11.1996 - III ZR 304/95
Revisivilität von der ehemaligen DDR zur Regelung vermögensrechtlicher Ansprüche …
- BVerwG, 08.10.2003 - 8 C 28.02
Bodenreform; Enteignung auf besatzungshoheitlicher Grundlage; konkretes …
- BVerfG, 12.01.2011 - 1 BvR 3132/08
Rückgriff auf das alliierte Rückerstattungsrecht zur Auslegung von § 3 Abs. 1 S. …
- BGH, 20.10.1993 - 5 StR 473/93
Umfang der Wirkung der Verfolgungs- und Vollstreckungsverjährung für in der DDR …
- BVerfG, 28.01.1998 - 2 BvR 1981/97
Erfolglose Verfassungsbeschwerde des Fürsten von Liechtenstein
- BSG, 24.03.1998 - B 4 RA 86/95 R
Wert subjektiver Rentenrechte von Bestandsrentnern des Beitrittsgebietes - …
- BVerfG, 17.02.1999 - 1 BvR 1422/92
Verfassungsmäßigkeit des Investitionsvorrangs nach § 3a VermG für …
- BVerfG, 07.02.2000 - 1 BvR 262/99
Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung eines …
- BVerwG, 24.09.2003 - 8 C 27.02
Enteignung auf besatzungshoheitlicher Grundlage; konkretes Enteignungsverbot; …
- BVerfG, 31.07.2004 - 2 BvR 1881/00
Ausschluss von Globalentschädigungsabkommen der ehemaligen DDR unterfallenden …
- BezG Dresden, 06.05.1992 - BSZ - W 2/92
- BezG Dresden, 06.05.1992 - BSZ-W 2/92
Bodenreformrecht der SBZ und der DDR
- BGH, 04.11.1994 - LwZR 11/93
Rechte der Eigentümer eines Kreispachtbetriebes
- BVerfG, 27.04.2000 - 2 BvR 1922/94
Vererbbarkeit der Kapitalentschädigung nach StrRehaG
- BGH, 22.10.1992 - IX ZR 159/92
Abfindungsansprüche für eingebrachte Inventarbeiträge im LPG -Insolvenzverfahren
- VG Schwerin, 27.10.1999 - 2 A 3582/96
- BVerfG, 11.01.2000 - 1 BvR 1448/99
Restitutionsausschuß für besatzungsrechtliche Enteignung
- BVerfG, 09.01.2001 - 1 BvR 1871/96
Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von Enteignungen im Zuge der Bodenreform …
- BVerwG, 27.06.2006 - 3 B 188.05
- VG Greifswald, 15.05.2007 - 2 A 1307/06
Vermögensrecht: Enteignung - Grundstücksrückübertragung - kein Wiederaufgreifen …
- OVG Berlin-Brandenburg, 20.12.2007 - 3 N 95.07
Verhältnis des Rehabilitierungsverfahrens und der Grundstücksverkehrsgenehmigung
- BVerfG, 11.12.1990 - 1 BvR 1170/90
Einigungsvertrag
- BGH, 29.06.1995 - I ZR 24/93
"Altenburger Spielkartenfabrik"; Firmenrechtlicher Schutz von …
- KG, 15.09.1998 - 1 W 4743/97
Fortwirkende ordre-public-widrigkeit von Enteignungen zum Zweck des Mauerbaues …
- BVerfG, 06.04.1999 - 2 BvR 2279/97
Verfassungsmäßigkeit des Schutzbereichs des Strafrechtlichen …
- BVerwG, 26.07.2005 - 8 B 43.05
- BVerwG, 28.07.2005 - 8 B 44.05
- BGH, 30.11.2005 - IV ZR 4/04
Erbrecht - Haftung der BRD für die DDR
- BVerfG, 27.02.2007 - 1 BvR 1982/01
Verwaltungsentscheidungen der DDR nur bei Verstoß gegen fundamentale …
- BVerwG, 25.04.2008 - 8 B 3.08
- BVerfG, 12.05.2009 - 2 BvR 890/06
Regelung zur staatlichen finanziellen Förderung jüdischer Gemeinden in …
- BVerfG, 16.09.2009 - 1 BvR 2275/07
Verfassungsbeschwerde zum Restitutionsverfahren Sommerfeld-Siedlung in …
- VerfGH Thüringen, 01.06.2011 - VerfGH 43/08
Staats- und Verfassungsrecht; Verfassungsbeschwerde; Verfassungsbeschwerde; …
- OLG Stuttgart, 20.11.1992 - 2 U 224/91
Erstreckung von Namens- und Firmenrechten kraft Verkehrsgeltung nach der …
- BFH, 19.05.1993 - II R 29/92
Grunderwerbsteuer für Grundstückserwerbe im Beitrittsgebiet
- BVerwG, 08.11.1994 - 7 PKH 9.94
- BGH, 03.11.2000 - V ZR 189/99
Vermögensrecht - Zivilrechtlicher Anspruch des enteigneten Grundeigentümers
- LG Leipzig, 01.06.1993 - 8 O 135/92
- BVerwG, 06.04.1995 - 7 C 5.94
Restitution nach NS-Enteignung
- OLG Karlsruhe, 17.01.1996 - 1 Ws 107/95
Begehren auf strafrechtliche Verfolgung von Staatssekretär Dr. Kastrup
- BSG, 05.03.1996 - 4 RA 82/94
Anpassung von Renten nach § 13 der DDR-Eisenbahner-Verordnung, …
- BVerfG, 30.12.1997 - 1 BvR 5/97
- BGH, 26.03.1999 - V ZR 294/97
Anspruch des Nutzers gegen den Restitutionsberechtigten auf Bereinigung der …
- BSG, 03.08.1999 - B 4 RA 50/97 R
Feststellung des Rentenwertes bei Bestandsrenten von Sonder- und Zusatzversorgten …
- BSG, 16.12.1999 - B 4 RA 49/98 R
Vorlagebeschluß an das BVerfG - Fremdrentenrecht - Verfassungsmäßigkeit der …
- OLG Hamburg, 07.01.2005 - 1 W 78/04
Begriff der Enteignung im internationalen bzw. im Kollisionsrecht; Pflicht zur …
- BVerfG, 26.11.1996 - 1 BvR 1508/95
Verfassungsmäßigkeit des Restitutionsausschlusses bei besatzungsrechtlicher …
- LVerfG Mecklenburg-Vorpommern, 04.02.1999 - LVerfG 1/98
Zweckverbände
- BSG, 30.08.2000 - B 5/4 RA 87/97 R
Begrenzung der Arbeitsverdienste während der Zeit der Zugehörigkeit zur AVI und …
- OLG Jena, 04.04.2001 - 8 U 577/00
- BVerwG, 02.08.2001 - 7 C 26.00
Wiederaufgreifen Verwaltungsverfahren; Grundstücksrestitution; Rittergut; …
- BGH, 04.06.2002 - XI ZR 301/01
Immobilien - Vermögensenteignugn und hypothekarisch gesichertes Darlehen
- BVerwG, 08.01.2003 - 8 B 182.02
- EGMR, 02.03.2005 - 71916/01
Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetzes über die Wiedergutmachung von …
- BVerfG, 25.05.1992 - 1 BvR 1914/91
Verfassungsbeschwerde gegen Hoheitsakt der DDR - Subsidiarität der …
- BVerfG, 30.10.1993 - 1 BvL 42/92
Anforderungen an eine Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG
- BVerwG, 28.09.1995 - 7 C 57.94
Die Zuordnung früheren Reichsvermögens verfassungsgemäß
- VG Berlin, 06.11.1997 - 29 A 1364.93
- BSG, 16.12.1999 - B 4 RA 49/99 R
Vorlagebeschluß an das BVerfG - Fremdrentenrecht - Verfassungsmäßigkeit der …
- BVerwG, 11.04.2002 - 3 B 16.01
Bodenreform; Enteignung; besatzungsrechtliche oder besatzungshoheitliche …
- BGH, 16.12.2005 - V ZR 83/05
Immobilien - Wirksamer Kauf eines vormals enteigneten Mauergrundstücks?
- BVerfG, 11.06.1991 - 1 BvR 193/91
Verfassungsmäßigkeit von Art. 1 i.V.m. Anlage III Nr. 1 Satz 1 Einigungsvertrag
- VG Leipzig, 17.02.1993 - 2 K 33/92
Verwaltungsprozeßrecht; Vermögensrecht; Wiedereröffnung der mündlichen …
- BVerwG, 02.05.1996 - 7 C 10.95
Offene Vermögensfragen: Rückübertragung vormaligen konsumgenossenschaftlichen …
- BSG, 09.05.1996 - 7 RAr 66/95
Verfassungsmäßigkeit der Kürzung des Arbeitslosengeldes zum 1.1.1994
- BVerwG, 06.12.1996 - 7 C 9.96
Offene Vermögensfragen - Enteignung auf besatzungshoheitlicher Grundlage bei …
- VG Potsdam, 09.12.1999 - 1 K 5599/97
- BVerwG, 19.10.2000 - 7 C 1.00
Offene Vermögensfragen
- BVerwG, 16.12.2010 - 8 B 17.10
Anspruch des Sohnes eines während der NS-Zeit Enteigneten gegen das Landesamt zur …
- BVerwG, 30.06.1994 - 7 C 19.93
Offene Vermögensfragen: Rückabwicklung nach fehlgeschlagener Enteignung in der …
- BVerwG, 08.04.1998 - 7 B 7.98
Offene Vermögensfragen
- BVerfG, 20.10.1998 - 1 BvR 1730/98
Erfolglose Verfassungsbeschwerde im Zusammenhang mit Anmeldefristen für …
- BGH, 04.04.2003 - V ZR 268/02
Immobilien - Veräußerung des Mauergrundstücks unter Ausschluß des Berechtigten
- BVerfG, 01.03.2004 - 1 BvR 766/01
Verfassungsmäßigkeit der Entgeltbegrenzung nach dem AAÜG
- BGH, 19.05.2004 - IV ZR 114/03
Sozialrecht - Lebens- und Rentenversicherungsansprüchen
- OVG Thüringen, 20.05.2005 - 3 KO 705/03
Ordnungsrecht; Ordnungsrecht; DDR-Recht; Gesetzgebungszuständigkeit; Recht der …
- BVerwG, 21.06.2007 - 8 C 9.06
Schädigung, Zeitpunkt; Beteiligung; Siedlungsunternehmen; Parzellierung; …
- BSG, 08.11.1995 - 4 RA 50/94
Aufhebung nicht überführter Übergangsrenten aus einem Sonderversorgungssystem der …
- BVerwG, 27.02.1997 - 7 C 42.96
- BVerfG, 11.03.1997 - 2 BvG 3/95
Restitution des Länderbestands
- BVerwG, 19.10.2000 - 7 C 91.99
Recht der offenen Vermögensfragen
- BVerwG, 07.03.2007 - 8 C 26.05
Siedlungsunternehmen; Parzellierung; Unternehmen; gutgläubiger Erwerb; …
- BVerwG, 06.04.1995 - 7 C 10.94
- BVerwG, 27.02.1997 - 7 C 22.96
- BSG, 24.03.1998 - B 4 RA 75/96 R
Umwertung der Bestandsrenten des Beitrittsgebiets, Wert subjektiver Rentenrechte
- BVerfG, 11.08.1998 - 1 BvR 1334/98
Unzulässige Verfassungsbeschwerde im Zusammenhang mit der Zulassung eines …
- BVerwG, 21.01.1999 - 3 C 5.98
Kein Rentenausgleich für verfolgte DDR-Schüler
- LVerfG Mecklenburg-Vorpommern, 06.05.1999 - LVerfG 2/98
Verdachtlose Kontrollen - sog. Schleierfahndung - Zwischenurteil
- BVerwG, 21.06.2001 - 7 C 4.00
Feststellung der Berechtigung zur Rückübertragung zu Gunsten eines …
- BFH, 26.10.2006 - II R 49/05
Immobilien - Steuerpflicht des Grundstückserwerbs im Flächenerwerbsprogramm
- BVerfG, 14.12.2008 - 2 BvR 2338/07
Unzulässigkeit einer Verfassungsbeschwerde gegen den Ausschluss der …
- BGH, 01.06.1994 - XII ZR 241/92
Wirksamkeit der Übertragung von Grundstücken aus der Bodenreform
- BGH, 30.10.1997 - V ZB 8/96
Besatzungshoheitliche Enteignung aufgrund SMAD-Befehl Nr. 124
- BVerwG, 03.06.1999 - 7 C 35.98
Unternehmensenteignungen in der sowjetischen Besatzungszone; "Kriegs- und …
- BVerfG, 16.05.2001 - 1 BvR 933/99
- BVerwG, 23.02.2005 - 8 C 2.04
Entschädigungslose Enteignung; Vermögensverschiebung; Vermögensverschiebung im …
- OLG Frankfurt, 05.04.2006 - 4 U 153/02
Verbindlichkeit der Aussetzung eines Rechtsstreits durch ein ausländisches Gesetz …
- BFH, 15.03.2007 - II R 80/05
Steuerrecht - Grunderwerbssteuerfreiheit bei Flächenerwerb?
- LSG Sachsen-Anhalt, 14.02.2008 - L 3 R 6/06
Keine Geschiedenenwitwenrente nach DDR-Scheidung
- BFH, 24.07.2008 - II B 38/08
Verfassungsmäßigkeit des Einigungsvertrags und des Solidaritätszuschlags - Erlass …
- BVerfG, 28.02.1992 - 2 BvR 1088/88
Verfassungsfragen im Zusammenhang mit der 1938 erfolgten Zuweisung eines …
- BVerwG, 28.07.1994 - 7 C 60.93
- BVerwG, 28.09.1995 - 7 C 84.94
Ehemaliges Reichsvermögen - Art. 20 Abs. 1 GG, Bundesstaatsprinzip
- BVerfG, 29.04.1996 - 2 BvG 1/93
Verfassungsmäßigkeit der Änderung der Treuhandanstalt-Richtlinien
- BSG, 18.07.1996 - 4 RA 12/94
Zahlbetragsgarantie nach dem Einigungsvertrag
- BGH, 16.10.1997 - III ZR 176/96
Rückübereignung eines zu Zeiten der DDR gegen Entschädigung enteigneten …
- BVerfG, 05.05.1998 - 1 BvR 1131/94
Zur Frage, ob LPG-Rechtsnachfolgerinnen "Fondsausgleichszahlungen" an …
- BVerwG, 30.07.1998 - 8 B 31.98
Vermögensrecht; Restitutionsanspruch; Anmeldung; materielle Ausschlußfrist; …
- BVerwG, 01.07.1999 - 7 B 2.99
Enteignung von ausländischem Vermögen in der ehemaligen DDR; tatsächliche …
- BVerwG, 27.07.1999 - 7 C 36.98
Offene Vermögensfragen - Volksentscheid Sachsen; Enteignung; …
- BVerfG, 10.01.2000 - 1 BvR 1268/99
Verfassungsmäßigkeit eines Vorkaufsrechts nach VermG
- BayObLG, 15.01.2003 - 1Z BR 55/01
Erbeinsetzung bezüglich in sowjetisch besetzter Zone zugeteilter …
- BVerfG, 14.02.2003 - 2 BvR 1867/00
Eigentumsrechtliche Positionen von Bürgern der Republik Österreich in der …
- BVerwG, 27.01.2005 - 7 C 12.04
Restitutionsantrag; vermögensrechtliche Rückübertragung eines Grundstücks; …
- BVerfG, 14.12.2006 - 2 BvR 1366/05
Verfassungsmäßigkeit der Versagung von Ansprüchen österreichischer …
- LVerfG Mecklenburg-Vorpommern, 26.06.2008 - LVerfG 4/07
VerfG Greifswald: Verfassungsbeschwerde: Verlängerung der zukünftigen …
- BVerfG, 19.12.1991 - 1 BvR 454/91
- BGH, 04.03.1994 - V ZR 287/92
Anfechtung eines Ausschlußurteils eines DDR-Kreisgerichts
- BVerwG, 09.06.1994 - 7 B 145.93
- BVerwG, 29.09.1994 - 3 C 28.92
- BVerfG, 18.10.1994 - 2 BvR 611/91
Verfassungsrechtliche Prüfung der Festlegung der Grenze des Landes Berlin
- OLG Naumburg, 28.02.1995 - 7 U 80/94
Rechtsnatur von Bodenreformgrundstücken
- BSG, 30.04.1996 - 8 RKn 2/95
Fremdrentenrecht bei Aussiedlern in DDR
- BGH, 13.06.1996 - III ZR 246/94
Begriff der Enteignung
- BVerwG, 19.06.1997 - 3 C 40.96
Lastenausgleich - Rückforderung der Entschädigung wegen Rückübertragung des …
- BVerwG, 10.12.1997 - 6 C 6.97
Gleichwertigkeit von Fachschulabschlüssen und Studienberechtigungen aus …
- BVerwG, 30.06.1998 - 3 C 39.97
Bereinigung von SED-Unrecht
- LAG München, 29.11.1999 - 5 Ta 352/99
Rechtsweg: Klage einer ehemaligen Zwangsarbeiterin
- LAG München, 11.01.2000 - 5 Ta 446/99
Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten: Zwangsarbeiterklagen
- BVerwG, 27.01.2000 - 8 B 346.99
Offene Vermögensfragen
- BVerwG, 14.04.2003 - 3 B 167.02
- BVerwG, 14.04.2003 - 3 B 175.02
- BVerwG, 29.10.2003 - 8 B 111.03
Gerichtsentscheidungen der DDR; Überprüfbarkeit von.
- BAG, 21.04.1993 - 4 AZR 541/92
Zuschuß zum Unterhaltsgeld; Termin in Erfurt
- BVerwG, 20.01.1994 - 7 B 8.94
- BVerwG, 18.01.1996 - 7 C 76.94
Offene Vermögensfragen: Voraussetzungen einer besatzungshoheitlichen Enteignung …
- BVerwG, 10.05.1996 - 7 B 74.96
Offene Vermögensfragen: Zuständigkeit der Vermögensämter bezüglich im Eigentum …
- OLG Köln, 09.07.1996 - 22 U 215/95
- BVerwG, 24.02.1998 - 7 B 42.98
Faktisch entschädigungslos gebliebene Enteignung; Verantwortlichkeit der …
- BSG, 28.07.1999 - B 9 VM 4/98 B
Klärungsbedürftige Rechtsfragen zur Wirksamkeit von Verwaltungsakten der früheren …
- BVerfG, 08.09.1999 - 1 BvR 2471/94
Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusstatbestandes nach § 4 Abs. 2 Satz 1 VermG
- BVerfG, 26.01.2000 - 2 BvR 1082/92
Rechtmäßigkeit von Kassations- und Rehabilitierungsentscheidungen
- BVerwG, 17.12.2003 - 3 B 92.03
- BVerfG, 05.07.2004 - 1 BvR 1271/04
Verfassungsmäßigkeit der Annahme einer Enteignung auf besatungshoheitlicher …
- KG, 26.04.1991 - 7 W 1908/91
- BGH, 21.05.1992 - IX ZB 87/91
Verfassungsmäßige Ausschlußfrist nach Bundesrückerstattungsgesetz
- BAG, 21.04.1993 - 4 AZR 543/92
Zuschuß zum Kurzarbeitergeld; Termin in Erfurt
- BVerwG, 06.05.1997 - 3 C 38.96
Lastenausgleichsrecht - Rückforderungsanspruch bei Grundstücksrestitution
- BGH, 20.01.1998 - XI ZR 144/97
Enteignung der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands auf …
- BVerfG, 11.08.1998 - 1 BvR 1362/98
Verfassungsbeschwerde gegen das Universitätsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen
- BVerwG, 21.01.1999 - 3 C 6.98
Kein Rentenausgleich für verfolgte DDR-Schüler
- BVerfG, 04.08.1999 - 1 BvR 1624/98
- BVerwG, 22.05.2000 - 8 B 89.00
- KG, 28.02.2001 - 29 U 7748/00
- BVerwG, 15.10.2001 - 8 B 100.01
- OLG Brandenburg, 27.06.2002 - 5 U 164/01
Ansprüche nach dem Mauergrundstücksgesetz
- BVerwG, 28.10.2004 - 3 B 27.04
- BVerwG, 04.01.2005 - 7 B 111.04
- LVerfG Mecklenburg-Vorpommern, 18.10.2006 - LVerfG 19/06
Antrag auf Untersagung der zweiten Lesung zur Änderung des Abgeordnetengesetzes
- BVerwG, 23.06.2008 - 3 B 92.07
- OLG Rostock, 15.09.2008 - I WsRH 29/08
Strafrechtliche Rehabilitierung: strafrechtliche Maßnahme durch die Einziehung …
- BVerwG, 10.06.2009 - 3 B 127.08
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision bzgl. der …
- BVerwG, 11.08.2009 - 8 B 17.09
Verstoß gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör und gegen den …
- BVerwG, 29.12.2010 - 8 B 31.10
Sozialverträglichkeit der Regelung des § 3 Abs. 2 Vermögensgesetz (VermG) für …
- BVerfG, 24.06.1991 - 1 BvR 915/91
Verfassungsmäßigkeit von Art. 1 i.V.m. Anlage III Nr. 1 Satz 1 Einigungsvertrag
- BSG, 12.02.1992 - 8 RKn 12/90
- BVerfG, 28.08.1992 - 1 BvR 1120/92
Bindung des Grundstückseigentümers an einen Nutzungsvertrag und Eigentumsgarantie
- BVerfG, 02.03.1993 - 1 BvR 107/93
Subsidiarität der Rechtssatzverfassungsbeschwerde gegen die Verlängerung der …
- BVerfG, 26.07.1993 - 1 BvR 504/93
Verfassungsrechtliche Unbedenklichkeit der Übergangsregelung bezüglich von …
- BayObLG, 09.03.1995 - 3Z BR 281/94
- LVerfG Mecklenburg-Vorpommern, 18.12.1997 - LVerfG 2/97
Selbstbefassungsrecht von Landtagsausschüssen
- BVerwG, 28.06.1999 - 8 B 151.99
Recht der offenen Vermögensfragen
- BVerwG, 08.03.2001 - 3 B 154.00
- BVerwG, 09.07.2002 - 3 B 49.02
- OVG Sachsen, 20.09.2002 - 4 B 628/01
- VG Köln, 22.04.2005 - 11 K 7178/03
- VG Köln, 22.04.2005 - 11 K 6557/03
- VG Köln, 22.04.2005 - 11 K 6556/03
- OLG Naumburg, 09.08.2007 - 1 Ws Reh 135/07
Umfang der Anfechtung strafrechtlicher Rehabilitierungsentscheidungen; Begriff …
- BVerwG, 12.10.2007 - 8 B 53.07
- BVerwG, 10.10.2008 - 8 B 89.08
- BVerwG, 08.07.2010 - 8 B 9.10
Rechtmäßigkeit einer Enteignung eines Vermögenswertes unter Anwendung der …
- BVerwG, 17.08.2011 - 8 B 36.11
Anordnung der staatlichen Vermögensverwaltung aufgrund der Verordnung über die …
- BGH, 25.02.1992 - 5 StR 51/92
West-Schöffen beim LG Berlin
- BVerfG, 14.08.1992 - 1 BvR 1026/92
Annahme eines konkludent nach den §§ 98 ff. des Zivilgesetzbuches der ehemeligen …
- BVerfG, 08.12.1993 - 2 BvL 37/93
Anforderungen an eine Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG
- VG Leipzig, 08.09.1994 - 2 K 799/93
- BVerfG, 19.01.1996 - 1 BvR 2472/95
Unzulässigkeit der Rechtssatzverfassungsbeschwerde wegen Ablauf der Jahresfrist
- OLG Dresden, 29.02.1996 - 4 U 1226/95
Haftung für Vergabe von Doping an Sportler in der ehemaligen DDR
- BSG, 14.05.1996 - 4 RA 75/95
- BVerfG, 11.07.1996 - 1 BvR 806/96
Verfassungsmäßigkeit des Restitutionsausschlusses bei besatzungsrechtlicher …
- BVerwG, 19.07.1996 - 7 B 213.95
Offene Vermögensfragen: Keine unentgeltliche Rückgabe bei Restitutionsausschluß
- BVerfG, 05.10.1999 - 1 BvR 252/93
- BVerwG, 28.01.2000 - 8 B 345.99
- BVerwG, 18.02.2000 - 7 B 173.99
- BVerwG, 13.07.2000 - 7 B 211.99
- BVerwG, 25.01.2001 - 8 B 6.01
- LSG Sachsen-Anhalt, 21.10.2004 - L 7 (5) VG 2/01
SPÄTE OPFERRENTE FÜR KOPFSCHUSSVERLETZUNG DURCH SOWJETISCHEN WACHSOLDATEN
- BVerwG, 08.06.2005 - 8 B 16.05
- BVerwG, 08.06.2005 - 8 B 42.05
"Weggeschwommene" Vermögenswerte; Vereinbarkeit mit Art. 14 GG.
- FG Sachsen, 19.10.2005 - 4 K 318/02
Grunderwerbsteuer; Rückerwerb von während der Bodenreform enteignetem Grundbesitz
- BVerwG, 14.11.2007 - 8 B 81.07
- BVerwG, 19.06.2008 - 8 B 19.08
- LSG Berlin-Brandenburg, 25.11.2010 - L 22 R 432/09
Geschiedenenwitwenrente; Beitrittsgebiet
- BVerwG, 19.04.2011 - 8 B 7.11
Geltendmachung mindestens eines Beschwerdegrundes gegen jede der tragenden …
- BVerfG, 05.10.1988 - 1 BvR 252/93
Wertbestimmung eines Grundstücks im Rahmen einer Vermögensauseinandersetzung …
- VG Berlin, 11.09.1991 - 1 A 212.91
- VG Berlin, 21.10.1991 - 25 A 555.91
- BVerfG, 27.04.1992 - 1 BvR 507/92
Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde - Rechtswegerschöpfung im Verfahren des …
- LG Bremen, 03.12.1992 - 1 O 2889/90
- BVerfG, 24.09.1993 - 1 BvR 1473/91
Subsidiarität der Rechtssatzverfassungsbeschwerde - Zumutbarkeit …
- VG Berlin, 30.06.1994 - 29 A 114.94
- VG Leipzig, 20.10.1994 - 2 K 1107/92
- BGH, 27.04.1995 - III ZR 206/94
- VerfGH Sachsen, 17.04.1997 - 9-IV-93
- BVerfG, 20.07.1999 - 1 BvR 1668/98
- BVerwG, 27.04.2000 - 8 B 93.00
- BVerwG, 08.06.2000 - 8 B 126.00
- BVerwG, 28.08.2000 - 7 B 118.00
- BVerwG, 05.09.2000 - 7 B 120.00
- BVerwG, 05.09.2000 - 8 B 191.00
- BVerwG, 16.11.2000 - 7 PKH 8.00
- BVerfG, 16.02.2001 - 1 BvR 2066/97
- BVerwG, 13.06.2001 - 8 B 25.01
- LSG Sachsen, 08.08.2001 - L 4 RA 83/01
- KG, 14.05.2003 - 25 U 217/02
Erwerbsbefugnis für ehemals volkseigene Waldflächen im Beitrittsgebiet: …
- LSG Bayern, 17.11.2005 - L 14 R 4151/04
- BVerwG, 10.05.2006 - 8 B 70.05
- VerfGH Sachsen, 27.08.2009 - 39-IV-09
- BGH, 25.02.1992 - 5 StR 41/92
- VG Leipzig, 29.10.1992 - II K 403/91
- VG Leipzig, 10.02.1993 - 4 K 49/92
- BVerfG, 17.06.1993 - 1 BvR 410/93
Verfassungsrechtliche Prüfung einer Enteignung auf besatzungshoheitlicher …
- VG Berlin, 22.11.1993 - 31 A 19.93
- VG Berlin, 14.02.1994 - 31 A 11.93
- VG Leipzig, 28.04.1994 - 1 K 808/93
- VG Leipzig, 28.04.1994 - 1 K 351/93
Zessionar des Rückübertragungsanspruchs, allgemeines Rechtsschutzinteresse, …
- VG Leipzig, 06.05.1994 - 1 K 61/94
Investitionsrecht
- BSG, 31.08.1994 - 4 RA 2/94
- OLG Jena, 22.11.1994 - 3 U 190/93
Scheinenteignung
- VG Leipzig, 10.05.1995 - 1 K 2260/93
- VG Berlin, 11.05.1995 - 7 A 3.93
- VG Berlin, 22.05.1995 - 31 A 236.93
Wirkung einer Zonenenteignung in Ost-Berlin
- VG Leipzig, 31.05.1995 - 1 K 2586/93
- BVerwG, 02.06.1995 - 7 B 2.95
- VG Cottbus, 19.06.1996 - 1 K 299/92
- VG Potsdam, 20.08.1996 - 6 K 4510/95
- OVG Brandenburg, 27.05.1998 - 4 A 133/97
- BVerwG, 14.10.1998 - 3 C 6.98
- BVerwG, 15.11.1999 - 7 B 115.99
- BVerwG, 25.04.2002 - 3 B 40.01
- BVerfG, 04.12.2002 - 1 BvR 1574/02
- VerfGH Sachsen, 26.02.2009 - 136-IV-08
- VerfGH Sachsen, 26.03.2009 - 14-IV-09
- VG Leipzig, 03.02.1994 - 1 K 1363/92
- OLG Dresden, 09.05.2007 - 1 Reha Ws 32/06
