Rechtsprechung
| BVerfG, 15.07.1969 - 2 BvF 1/64 |
Eisenbahnkreuzungsgesetz
Materielles und formelles Planfeststellungsrecht;
Verweisungsvorschriften;
Art. 73, 74 GG;
Kostentragung;
Art. 84 Abs. 2, 85 Abs. 2 Satz 1 GG
Volltextveröffentlichungen (2)
- DFR
Eisenbahnkreuzungsgesetz
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Gesetzgebungskompetenz des Bundes für die Bundeseisenbahnen
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 26, 338
- NJW 1970, 29
Wird zitiert von ... (69)
- BVerfG, 02.03.1999 - 2 BvF 1/94
Ein einzelnes Bundesministerium kann nicht ermächtigt werden, Leitlinien im Sinne …
Allgemeine Verwaltungsvorschriften für den Vollzug der Bundesgesetze durch die Länder im Auftrage des Bundes können gemäß Art. 85 Abs. 2 Satz 1 GG ausschließlich von der Bundesregierung als Kollegium mit Zustimmung des Bundesrates erlassen werden (Abweichung von BVerfGE 26, 338 ).Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts im Beschluß vom 15. Juli 1969 - 2 BvF 1/64 - (BVerfGE 26, 338 ) schlössen Art. 84 Abs. 2 und Art. 85 Abs. 2 Satz 1 GG indes nicht aus, durch Bundesgesetz auch einen Ressortminister zum Erlaß allgemeiner Verwaltungsvorschriften zu ermächtigen; jedoch bedürfe ein solches Bundesgesetz dann wegen der föderativen Bedeutung von Art. 84 Abs. 2 und Art. 85 Abs. 2 Satz 1 GG der Zustimmung des Bundesrates.
Erstmals mit der Entscheidung vom 15. Juli 1969 (BVerfGE 26, 338) sei ein ungeschriebenes Zustimmungserfordernis aufgestellt worden.
a) Der Senat hat in seinem Beschluß vom 15. Juli 1969 (BVerfGE 26, 338 ff.) hervorgehoben, daß unter "Bundesregierung" im Sinne von Art. 84 Abs. 2 und Art. 85 Abs. 2 Satz 1 GG das aus dem Bundeskanzler und den Bundesministern bestehende Kollegium (vgl. Art. 62 GG) zu verstehen ist (…a.a.O., S. 395 ff.).
Den Grundsätzen, die in Art. 30 und Art. 83 GG ihren Niederschlag gefunden haben, entspricht es, die Regelung dieser Einwirkungsmöglichkeit strikt auszulegen (vgl. BVerfGE 26, 338 ).
- LSG Sachsen, 08.11.2000 - L 3 AL 59/00 Ist die Bundesregierung zum Erlass von Normen ermächtigt, so gilt nach einhelliger Meinung in der Rechtsprechung und Literatur die Ermächtigung lediglich für das Kollegium, nicht hingegen für den zuständigen Bundesminister (BVerfGE 26, 338, 395 ff.;… Maunz, in: Maunz/Dürig/Herzog, Grundgesetz-Kommentar, Band IV, Rn. 38 zu Art. 80; Wilke, in: Von Mangoldt/Klein, Anm. V 2 a); Stern, Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland, Band II, § 38 III 1 a); Brun-Otto Bryde, in: Münch/Kunik, Grundgesetz Kommentar Rn. 11 zu Art. 80 Grundgesetz; Maunz/Zipelius, Deutsches Staatsrecht, 28. Auflage, V § 37).
Diesem Sprachgebrauch folgt u. a. auch das Grundgesetz (GG) in aller Regel (…vgl. Zusammenstellung bei Von Mangoldt-Klein, Das Bonner Grundgesetz, 2. Auflage, Anm. V 3 zu Art. 65 sowie Art. 115 a) Abs. 1, 115 d) Abs. 2, 115 f) Abs. 1, 115 i) Abs. 2 und 115 l) Abs. 1 GG; BVerfGE 26, 338, 395 ff. m. w. N.).
Die ausdrückliche Gegenüberstellung von Bundesregierung und Bundesminister in Art. 80 Abs. 1 Satz 1 GG, der Umstand, dass nach allgemeiner Ansicht mit "Bundesregierung" auch in Art. 84 Abs. 3 und 4 und Art. 85 Abs. 3 Satz 2 GG die Bundesregierung als Kollegium gemeint ist, können deshalb als Bestätigung dafür angesehen werden, dass das Wort "Bundesregierung" das Kollegium bezeichnet (BVerfGE 26, 338, 395 ff.).
Auch aus ihnen ergibt sich, dass mit "Bundesregierung" das Kollegium gemeint ist (BVerfGE 26, 338, 395 ff.).
Die Entstehungsgeschichte, insbesondere von Art. 84 Abs. 2 und 85 Abs. 2 GG, gibt keinen eindeutigen Aufschluss darüber, welche Bedeutung der Parlamentarische Rat dem Wort "Bundesregierung" in diesen Bestimmungen beigelegt hat (BVerfGE 26, 338, 395 m. w. N.).
Es geht deshalb nicht an, von der Auslegung des Art. 77 Weimarer Reichsverfassung auf die Bedeutung des Wortes "Bundesregierung" im GG zu schließen (BVerfGE 26, 338, 395 m. w. N.).
- BVerfG, 15.02.2006 - 1 BvR 357/05
Luftsicherheitsgesetz
Die Entscheidungszuständigkeit der Bundesregierung als Ganzes sichert auch stärker die Belange der Länder, die durch die Verwendung der Streitkräfte in ihrem Kompetenzbereich ohne vorherige Anforderung durch die gefährdeten Länder nachhaltig berührt werden (vgl. BVerfGE 26, 338 ).
- BVerfG, 01.03.1978 - 1 BvR 786/70
Teilweise Verfassungswidrigkeit des § 144 Abs. 3 KostO
Soweit dabei auf landesrechtliche Vorschriften Bezug genommen wird, hat die Verweisung zur Folge, daß deren Inhalt im Anwendungsbereich der bundesrechtlichen Verweisungsnorm zu Bundesrecht wird und als (partielles) Bundesrecht anzuwenden ist (vgl. BVerfGE 26, 338 [368]).Solche Verweisungen sind als vielfach übliche und notwendige gesetzestechnische Methode anerkannt, sofern die Verweisungsnorm hinreichend klar erkennen läßt, welche Vorschriften im einzelnen gelten sollen, und wenn die in Bezug genommenen Vorschriften dem Normadressaten durch eine frühere ordnungsgemäße Veröffentlichung zugänglich sind (vgl. BVerfGE 5, 25 [31]; 22, 330 [346]; 26, 338 [365 f.]).
Nach der bisherigen Rechtsprechung sind auch dynamische Verweisungen nicht schlechthin ausgeschlossen, und zwar selbst dann nicht, wenn keine Identität der Gesetzgeber besteht, wenn also der Bundesgesetzgeber auf landesrechtliche Vorschriften in ihrem jeweiligen Bestand verweist (vgl. BVerfGE 26, 338 [365 ff.]).
- BVerfG, 26.06.2002 - 1 BvR 670/91
Osho
Diese Aufgabe, bei der es um die politische Führung, die verantwortliche Leitung des Ganzen der inneren und äußeren Politik geht und die sich die Bundesregierung mit den anderen dazu berufenen Verfassungsorganen teilt (zur Staatsleitung als Regierungsaufgabe vgl. schon BVerfGE 11, 77 ; 26, 338 ), wird nicht allein mit den Mitteln der Gesetzgebung (zur Staatsleitung durch Gesetz vgl. BVerfGE 70, 324 ) und der richtungweisenden Einwirkung auf den Gesetzesvollzug wahrgenommen. - BVerfG, 27.04.1994 - 2 BvL 3/91
Festlegung der örtlichen Zuständigkeit der Amtsgerichte in Berlin - Unzulässige …
Dies gilt auch für Rechtsnormen, die andere Regelungen in Bezug nehmen; legt ein Gesetz nicht selbst den Tatbestand fest, sondern verweist es auf andere Normen, so muß es, um den Anforderungen der Rechtssicherheit zu genügen, für den Rechtsunterworfenen klar erkennen lassen, was Rechtens sein soll (vgl. BVerfGE 5, 25 [31]; 8, 274 [302]; 26, 338 [367]).In BVerfGE 26, 338 (367) ist vielmehr eine Bezugnahme unter Angabe von Gesetzestitel, Datum und Fundstelle der in Bezug genommenen Norm als entbehrlich und eine präzise Bezeichnung dieser Regelung dem Gegenstand nach als rechtsstaatlich unbedenklich angesehen worden; dieselbe Auffassung liegt der Entscheidung zugrunde, in der eine Verweisung auf eine hergebrachte Tarifpraxis als ausreichend bewertet worden ist (vgl. BVerfGE 78, 32 [37 f.]).
dd) Auch die den maßstäblichen Erwägungen des Amtsgerichts zugrundeliegende Annahme, die Inbezugnahme eines "fremden" Hoheitsakts sei hinsichtlich des gebotenen Maßes an Publizität von Verfassungs wegen nach anderen, strengeren Grundsätzen zu behandeln als eine Verweisung auf Normen, die von dem Gesetzgeber stammen, der auch die verweisende Norm erlassen hat, findet in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts keine Stütze (vgl. BVerfGE 26, 338 [365]; die Verweisung in BVerfGE 47, 285 [311 f.] auf die Entscheidungen BVerfGE 5, 25 [31] und BVerfGE 26, 338 [365 f.] bestätigt dies).
- BVerwG, 03.03.1994 - 4 C 1.93 Nach allgemeiner Auffassung begründet Art. 85 Abs. 1 GG ergänzend eine Gesetzgebungskompetenz zugunsten des Bundes (vgl. BVerfGE 26, 338 [385]).
- LSG Nordrhein-Westfalen, 03.09.2008 - L 10 VG 20/03
Verfassungsmäßigkeit der Auflösung der Versorgungsämter in Nordrhein-Westfalen, …
Zwar sind dynamische Verweisungen nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht grundsätzlich unzulässig, sie sind indessen an verfassungsrechtlichen Maßstäben zu messen (BVerfG, Beschluss vom 01.03.1978 - 1 BvR 786/70 - in: BVerfGE 47, 285; Beschluss vom 15.07.1969 - 2 BvF 1/64 - in: BVerfGE 26, 338; vgl. auch LSG NRW, Urteile vom 11.03.2008 - L 6 VG 13/06 - und vom 11.03.2008 - L 6 (10) VS 29/07 -).Solche Verweisungen sind als vielfach übliche und notwendige gesetzestechnische Methode anerkannt, sofern die Verweisungsnorm hinreichend klar erkennen lässt, welche Vorschriften im Einzelnen gelten sollen, und wenn die in Bezug genommenen Vorschriften dem Normadressaten durch eine frühere ordnungsgemäße Veröffentlichung zugänglich sind (vgl. BVerfGE 5, 25, 31; 22, 330, 346; 26, 338, 365 f.; 47, 285 ff.; vgl. auch Brugger, Rechtsprobleme der Verweisung im Hinblick auf Publikation, Demokratie und Rechtsstaat, in: Verwaltungsarchiv 78 (1987), S. 1 ff. ).
- BVerfG, 13.10.1970 - 2 BvR 618/68
Verstoß gegen den Grundsatz des gesetzlichen Richters durch Nichtvorlage an den …
Diese vielfältige Verschränkung von Gemeinschaftsrecht und nationalem Recht verbietet es, Verweisungen auf Gemeinschaftsrecht anders zu beurteilen als Verweisungen auf nationales Recht (vgl. BVerfGE 26, 338 [367] für bundesrechtliche Verweisungen auf Landesrecht).Der von den Marktordnungsbestimmungen betroffene Bürger konnte klar erkennen, welche Normen und Grundsätze für die Festsetzung von Schwellenpreisen im einzelnen maßgebend sein sollten (vgl. BVerfGE 5, 25 [31]; 26, 338 [367]).
- BVerwG, 14.04.1989 - 4 C 31.88
Fehlende Klagebefugnis des Landes aufgrund seiner Vollzugshoheit im Natur- und …
Ob diese Gesetzgebungsbefugnis des Bundes auf Art. 86, 87 GG oder auf Art. 73, 74 beruht, ist unerheblich (vgl. BVerfGE 26, 338 [369]).Das entspricht der bisherigen Rechtsprechung vor Inkrafttreten des Verwaltungsverfahrensgesetzes (vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juni 1967 - BVerwG 4 C 36.66 - BVerwGE 27, 253 [255]; Urteil vom 14. Februar 1969 - BVerwG 4 C 215.65 - BVerwGE 31, 263 [272 f.]; vgl. auch BVerfGE 26, 338 [363 ff.]).
- BVerfG, 08.06.1988 - 2 BvL 9/85
Fehlbelegungsabgabe
- BVerfG, 22.11.1983 - 2 BvL 25/81
Verfassungsmäßigkeit des § 12 Satz 3 BBauG
- BSG, 17.05.2001 - B 7 AL 42/00 R
Arbeitslosengeldanspruch - Anwartschaftszeit - Beitragspflicht begründende …
- BVerfG, 09.10.1984 - 2 BvL 10/82
Keine wegerechtliche Beschränkung des Parkens
- BVerwG, 29.08.1996 - 3 C 7.95
Gewerberecht - Fleischbeschau, Rahmengebührenregelung und Gemeinschaftsrecht
- BVerfG, 26.07.1972 - 2 BvF 1/71
Besoldungsvereinheitlichung
- BVerfG, 28.01.1998 - 2 BvF 3/92
Aufgabenerweiterung für Bundesgrenzschutz ist verfassungsgemäß
- BVerfG, 19.12.1991 - 2 BvR 836/85
Verfassungsmäßigkeit der Bußgeldvorschrift der Art. 3 und 6 …
- LVerfG Mecklenburg-Vorpommern, 18.05.2000 - LVerfG 5/98
Akustische Wohnraumüberwachung - sog. Großer Lauschangriff
- BVerfG, 14.06.1983 - 2 BvR 488/80
Verfassungsrechtliche Anforderungen an eine dynamische Verweisung in einem Gesetz …
- BVerfG, 07.03.1995 - 1 BvR 1564/92
Personalienangabe
- VerfGH Sachsen, 24.02.2000 - 37-IV-99
- BVerwG, 21.12.2000 - 2 C 42.99
Beamtenrecht
- BSG, 05.06.2007 - B 4 RS 1/07 R
Vorlagebeschluss an das BVerfG - Verfassungsmäßigkeit unterschiedlicher …
- StGH Hessen, 11.06.2008 - P.St. 2133
Einführung von Studienbeiträgen an den Hochschulen des Landes verfassungsmäßig
- BFH, 16.12.2010 - V R 16/10
Leistungsaustausch bei Zuschuss zum Ausbau von Schienenkreuzungen
- BVerwG, 24.08.1987 - 4 B 129.87
- BSG, 05.06.2007 - B 4 RS 22/07 R
Vorlagebeschluss an das BVerfG - Verfassungsmäßigkeit unterschiedlicher …
- BSG, 05.06.2007 - B 4 RS 21/07 R
Vorlagebeschluss an das BVerfG - Verfassungsmäßigkeit unterschiedlicher …
- BSG, 05.06.2007 - B 4 RS 5/07 R
Vorlagebeschluss an das BVerfG - Verfassungsmäßigkeit unterschiedlicher …
- BVerwG, 09.03.1979 - 4 C 41.75
- LSG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2009 - L 11 B 19/09
Notfalldienst auch am Ort der Zweigpraxis?
- BVerwG, 07.06.1996 - 8 C 23.94
Wohnungsförderung: Abbau der Fehlbelegung im Wohnungswesen
- BVerfG, 08.11.1972 - 1 BvL 15/68
Fahrbahndecke
- BVerfG, 08.03.2002 - 1 BvR 1974/96
Zwangsmitgliedschaft in einem Versorgungswerk aufgrund zwangsweisen Anschlusses …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 22.11.2007 - 20 D 38/05
- OVG Nordrhein-Westfalen, 20.03.2008 - 16 A 1847/04
- BFH, 09.03.1993 - VII R 87/92
Verfassungsmäßigkeit der Kraftfahrzeugsteuererhöhung
- BVerwG, 07.06.1996 - 8 C 5.95
Wohnungsförderung: Abbau der Fehlbelegung im Wohnungswesen
- BVerfG, 25.02.1988 - 2 BvL 26/84
Anforderungen an eine Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG
- BVerwG, 03.03.1994 - 4 C 10.92
- BAG, 14.02.1996 - 7 AZR 613/95
Befristung nach dem HRG; Nichtanrechnung von Zeiten einer Gremienzugehörigkeit
- LSG Nordrhein-Westfalen, 11.03.2008 - L 6 (10) VS 29/07
Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht
- BVerfG, 24.02.1970 - 2 BvL 12/69
Postgebühren
- BVerfG, 04.03.1975 - 2 BvF 1/72
Städtebauförderungsgesetz
- BVerwG, 07.06.1996 - 8 C 24.94
Wohnungsförderung: Abbau der Fehlbelegung im Wohnungswesen
- LSG Nordrhein-Westfalen, 11.03.2008 - L 6 VG 13/06
Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht
- BGH, 18.09.1986 - III ZR 80/85
Erforderlichkeit von Maßnahmen zur Unterhaltung eines Verkehrsweges
- LVerfG Sachsen-Anhalt, 08.12.1998 - LVG 10/97
- BAG, 27.11.1991 - 5 AZR 167/91
Energiebeihilfe statt Hausbrandkohle
- VG Braunschweig, 06.03.2007 - 7 A 194/05
Zur Frage der Beihilfefähigkeit nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.04.2008 - 20 A 971/07
- OVG Nordrhein-Westfalen, 16.10.2008 - 20 A 2921/07
- BVerwG, 26.11.1970 - VIII C 143.69
- BVerwG, 07.01.1992 - 7 B 153.91
Eisenbahnrechtliche Planfeststellung für eine stillgelegte Anlage; keine …
- VerfGH Bayern, 13.12.1995 - 17-V-92
- OVG Nordrhein-Westfalen, 03.02.1998 - 13 B 1488/97
Straßenverkehrsrecht: Taxiunternehmern im Zusammenhang mit der Überprüfung der …
- BVerwG, 21.12.2000 - 2 C 1.00
Beamtenrecht
- BFH, 10.12.2003 - II R 28/03
GrESt-Befreiung - Zusammenhang mit Umstrukturierung der Treuhandanstalt
- BVerwG, 20.06.1973 - VIII C 141.72
- LSG Sachsen, 28.02.1996 - L 3 Al 85/95
- BVerwG, 18.06.1996 - 1 B 198.95
- OLG Bremen, 13.03.2002 - 2 Not 2/02
- OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - 3 A 2238/09
Beihilfefähigkeit einer Implantatversorgung; "Normkonkretisierende" …
- VerfGH Bayern, 27.01.1993 - 7-VII-91
- VGH Hessen, 15.06.1993 - 11 TH 219/92
Fehlende ausreichende gesetzliche Grundlage für den Anschluß der Hessischen …
- LSG Sachsen, 28.02.1996 - L 3 Al 124/95
- OVG Sachsen-Anhalt, 24.04.2002 - 1 L 401/01
- OVG Rheinland-Pfalz, 14.05.2003 - 8 A 10169/03
Verfassungsrecht, Landwirtschaftsrecht, Gesetzgebung, konkurrierende …
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