Rechtsprechung
| BGH, 20.03.2001 - VI ZR 325/99 |
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§ 847 BGB (seit 1.8.02: § 253 Abs. 2 BGB), § 256 ZPO, Einheitlichkeit des Schmerzensgeldanspruchs, Abgrenzung von vorhersehbaren Folgeschäden und solchen, mit denen nicht ernstlich zu rechnen ist, Grundurteil über Schmerzensgeldanspruch schließt Feststellungsinteresse bezüglich immaterieller Zukunftsschäden nicht aus
Volltextveröffentlichungen (8)
mehr- openjur.de
- NWB SteuerXpert START
ZPO § 256
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
ZPO § 256
Feststellungsinteresse für immaterielle Zukunftsschäden - ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Verfahrensrecht - Bestehen eines Feststellungsinteresses trotz Grundurteil
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse
- rechtinco.de (Leitsatz)
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 2001, 3414
- MDR 2001, 764
- VersR 2001, 876
Wird zitiert von ... (40)
- BGH, 20.01.2004 - VI ZR 70/03
Verfahrensrecht - Zulässigkeit einer Teilklage im Schmerzensgeldprozess
Zutreffend ist der Ansatz des Berufungsgerichts, daß es der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet, die Höhe des dem Geschädigten zustehenden Schmerzensgeldes aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (vgl. Großer Senat BGHZ 18, 149; Senatsurteile vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60 - VersR 1961, 164, 165 und vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 - VersR 2001, 876).a) In Übereinstimmung mit der höchstrichterlichen Rechtsprechung vertritt es die Auffassung, daß mit dem auf eine unbeschränkte Klage insgesamt zuzuerkennenden Schmerzensgeld nicht nur alle bereits eingetretenen, sondern auch alle erkennbaren und objektiv vorhersehbaren künftigen unfallbedingten Verletzungsfolgen abgegolten werden (vgl. Senatsurteile vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79 - VersR 1980, 975; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87 - VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94 - VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 - aaO; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1975 - III ZR 41/74 - VersR 1976, 440).
bb) Dieser Rechtsauffassung hat sich der erkennende Senat angeschlossen (vgl. Senatsurteile vom 16. Mai 1961 - VI ZR 112/60 - VersR 1961, 727, 728; vom 22. April 1975 - VI ZR 50/74 - VersR 1975, 852, 853 f. zu IV. und vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 - VersR 2001, 876, 877).
So hat er für den Fall, daß mit dem Eintritt weiterer Schäden zu rechnen ist, die letztlich noch nicht absehbar sind, das nach § 256 ZPO erforderliche Feststellungsinteresse für die Feststellung der Ersatzpflicht zukünftiger immaterieller Schäden bejaht, wenn aus der Sicht des Geschädigten bei verständiger Würdigung Grund besteht, mit dem Eintritt eines weiteren Schadens wenigstens zu rechnen (vgl. Senatsurteile vom 16. Januar 2001 - VI ZR 381/99 - VersR 2001, 874 ff. und vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 - aaO).
Nicht erfasst werden solche Verletzungsfolgen, die im Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung noch nicht eingetreten waren und deren Eintritt objektiv nicht vorhersehbar war, d.h. mit denen nicht oder nicht ernstlich zu rechnen war (vgl. Senatsurteil vom 2. März 2001 - VI ZR 325/99 - VersR 2001, 876, 877).
- BGH, 14.02.2006 - VI ZR 322/04
Verfahrensrecht - Umfang der Rechtskraft
a) Verlangt ein Kläger für erlittene Körperverletzungen uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den zuerkannten Betrag alle diejenigen Schadensfolgen abgegolten, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (ständige Rechtsprechung, vgl. Senat, Urteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62 - VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79 - VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87 - VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94 - VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 - VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03 - VersR 2004, 1334, 1335; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1975 - III ZR 41/74 - VersR 1976, 440, 441;… vgl. auch Staudinger/Schiemann, BGB, Neubearbeitung 2005, § 253 Rdn. 50;… Stein/Jonas/Leipold, ZPO, 21. Aufl., § 322 Rdn. 161;… Zöller/Vollkommer, ZPO, 25. Aufl., § 322 Rdn. 13; Diederichsen, VersR 2005, 433, 439; von Gerlach, VersR 2000, 525, 530; Heß, ZfS 2001, 532, 534;… kritisch MünchKommZPO/Gottwald, 2. Aufl., § 322 Rdn. 126).Der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet es, die Höhe des dem Geschädigten zustehenden Anspruchs aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (Senat, Urteile vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60 - VersR 1961, 164 f.; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 - aaO;… vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03 - aaO;… Diederichsen, aaO, 439 f.;… von Gerlach, aaO).
Solche Verletzungsfolgen, die zum Beurteilungszeitpunkt noch nicht eingetreten waren und deren Eintritt objektiv nicht vorhersehbar war, mit denen also nicht oder nicht ernstlich gerechnet werden musste und die deshalb zwangsläufig bei der Bemessung des Schmerzensgeldes unberücksichtigt bleiben müssen, werden von der vom Gericht ausgesprochenen Rechtsfolge nicht umfasst und können deshalb Grundlage für einen Anspruch auf weiteres Schmerzensgeld sein (vgl. Senat, Urteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62 -; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79 -; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87 -; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 -; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03 -; BGH…, Urteil vom 4. Dezember 1975 - III ZR 41/74 - alle aaO; BGH(GS)Z 18, 149, 167;… MünchKommZPO/Gottwald, aaO, Rdn. 135, 143;… Stein/Jonas/Leipold, aaO, Rdn. 161;… Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 27. Aufl., § 322 Rdn. 23 a.E.;… Zöller/Vollkommer, aaO, Rdn. 13 und Vor § 322 Rdn. 49;… Diederichsen, aaO, 440; Prütting/Gielen, NZV 1989, 329, 330).
- BGH, 09.01.2007 - VI ZR 133/06
Verfahrensrecht - Klage auf Feststellung der deliktischen Verpflichtung
Ein Feststellungsinteresse ist nur zu verneinen, wenn aus der Sicht des Geschädigten bei verständiger Würdigung kein Grund besteht, mit dem Eintritt eines Schadens wenigstens zu rechnen (im Anschluss an Senat, Urteile vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 - VersR 2001, 876 f.; vom 16. Januar 2001 - VI ZR 381/99 - VersR 2001, 874 f.).*).Ein Feststellungsinteresse (§ 276 Abs. 1 ZPO) ist nur zu verneinen, wenn aus der Sicht des Geschädigten bei verständiger Würdigung kein Grund gegeben ist, mit dem Eintritt eines Schadens wenigstens zu rechnen (vgl. Senat, Urteile vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99 - VersR 2001, 876; vom 16. Januar 2001 - VI ZR 381/99 - VersR 2001, 874, 875).
- BGH, 10.11.2009 - XI ZB 15/09
Objektiv zum Ausdruck kommender Wille des Erklärenden als Grenze der Auslegung …
Mit einem Anerkenntnis kann der Beklagte zwar über den sachlichrechtlichen Anspruch disponieren, so dass es dem Gericht verwehrt ist, den ihm ursprünglich vorgelegten Streitstoff zu überprüfen (vgl. BGHZ 10, 333, 335; BGH, Urteil vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, NJW 2001, 3414).Die Parteien können jedoch grundsätzlich nicht über Prozess- und Rechtsmittelvoraussetzungen verfügen, so dass diese auch im Falle eines Anerkenntnisses vom Gericht zu prüfen sind (vgl. BGH, Urteile vom 25. November 1993 - IX ZR 51/93, WM 1994, 608, 609 und vom 30. März 2001 - VI ZR 325/99, NJW 2001, 3414).
- OLG Brandenburg, 23.11.2011 - 4 U 91/10
Bauträger - Auszug wegen Mängeln: 215 Euro Nutzungsentschädigung pro Tag!
Ob darüber hinaus im Rahmen der Begründetheit eine gewisse Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts zu verlangen ist, hat der 6. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs mit seinen Urteilen vom 16. Januar und 20. März 2001 (VI ZR 381/99 und VI ZR 325/99) ausdrücklich dahinstehen gelassen (in diese Richtung aber der elfte Zivilsenat des BGH, Urteil vom 24.1.2006, XI ZR 384/03; für die bloße Möglichkeit BGH, Beschluss vom 7.1.2007, VI ZR 133/06). - BGH, 10.11.2009 - XI ZB 14/09
Rückabwicklung eines zur Finanzierung einer Fondsbeteiligung gewährten Darlehens; …
Mit einem Anerkenntnis kann der Beklagte zwar über den sachlichrechtlichen Anspruch disponieren, so dass es dem Gericht verwehrt ist, den ihm ursprünglich vorgelegten Streitstoff zu überprüfen (vgl. BGHZ 10, 333, 335; BGH, Urteil vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, NJW 2001, 3414).Die Parteien können jedoch grundsätzlich nicht über Prozess- und Rechtsmittelvoraussetzungen verfügen, so dass diese auch im Falle eines Anerkenntnisses vom Gericht zu prüfen sind (vgl. BGH, Urteile vom 25. November 1993 - IX ZR 51/93, WM 1994, 608, 609 und vom 30. März 2001 - VI ZR 325/99, NJW 2001, 3414).
- OLG Frankfurt, 21.02.2002 - 1 U 167/00
Verkehrssicherungspflicht - Amtshaftung oder "einfaches" Deliktsrecht?
Das nach § 256 Abs. 1 ZPO vorauszusetzende Feststellungsinteresse liegt vor, weil nach der bereits eingetretenen Rechtsgutverletzung die Möglichkeit eines künftig eintretenden weiteren Schadens besteht (BGH NJW 2001, 3414, 3415).Zwar ist wegen des Grundsatzes der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes, der eine ganzheitliche Betrachtung und Bemessung gebietet, die künftige Entwicklung des Schadensbildes in die Bemessung des Schmerzensgeldes mit einzubeziehen (BGH NJW 2001, 3414, 3415 m.w.N.).
- LG Hechingen, 13.03.2006 - 1 O 264/05
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung des Schädigers für eine vorsätzliche …
Nach der von der Klägerin zutreffend zitierten Rechtsprechung (BGH NJW 2001, 3414 ) ist ein rechtliches Interesse an der Feststellung der Ersatzpflicht für immaterielle Zukunftsschäden auch dann gegeben, wenn der Schmerzensgeldanspruch bereits für gerechtfertigt erklärt worden ist, aber die Möglichkeit des Eintritts weiterer Verletzungsfolgen besteht.Besteht die Möglichkeit eines weiteren Schadenseintritts, so reicht dies für das nach § 256 ZPO erforderliche Feststellungsinteresse grundsätzlich aus (vgl BGH NJW 2001, 3414 ).
- OLG Saarbrücken, 18.07.2006 - 4 U 239/05
Kinder müssen nur in besonderen Gefahrensituationen an die Hand genommen werden
Bei der bereits eingetretenen Verletzung eines absolut geschützten Rechtsguts reicht es für das Feststellungsinteresse aus, dass künftige Schadensfolgen wenigstens entfernt möglich, nach Art, Umfang oder Eintritt aber noch ungewiss sind (…so etwa Greger in Zöller, ZPO, 25. Auflage 2005, § 256 RN 8a;… Foerste in Musielak, ZPO, 4. Auflage 2005, § 256 RN 10; BGH MDR 2001, 764, 765). - BGH, 25.02.2010 - VII ZR 187/08
Verfahrensrecht - Feststellungsklage wegen Mängel ohne Schadensbild zulässig!
Insoweit kann dahingestellt bleiben, ob dafür die Möglichkeit eines Schadenseintritts ausreicht (BGH, Beschluss vom 9. Januar 2007, VI ZR 133/06, NJW-RR 2007, 601; Urteile vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, NJW 2001, 3414 und 16. Januar 2001 - VI ZR 381/99, NJW 2001, 143) oder eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben sein muss (BGH, Urteil vom 24. Januar 2006 - XI ZR 384/03, BGHZ 166, 84 m.w.N.). - KG, 04.05.2006 - 12 U 42/05
Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Angemessenes Schmerzensgeld für erstgradige, …
- OLG Nürnberg, 16.07.2004 - 5 U 2383/03
Zur ärztliche Aufklärung vor dem Einsetzen einer Hüftkopfendoprothese und zum …
- OLG Koblenz, 29.11.2001 - 5 U 1382/00
Umfang der Aufklärungspflicht vor einem dreistufigen diagnostischen Eingriff; …
- OLG Karlsruhe, 22.12.2004 - 7 U 4/03
Arzthaftung für eine geburtsmechanische Schädigung: Zeitpunkt für eine …
- OLG Celle, 14.12.2006 - 14 U 73/06
Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall mit Personenschaden: Anforderungen an die …
- OLG Brandenburg, 20.12.2007 - 12 U 141/07
Mitverschulden bei Verletzung eines Fußgängers im Straßenverkehr - Höhe des …
- OLG Düsseldorf, 11.02.2008 - 1 U 128/07
Schadensersatz bei Pflegebedürftigkeit des jugendlichen Unfallopfers; Abgeltung …
- OLG Nürnberg, 09.01.2002 - 4 U 281/00
Amtshaftung - Aufgabenerfüllung mit Hilfe Privater: Amtshaftung?
- BGH, 22.10.2008 - XII ZR 46/07
Zulässigkeit der Inzidentfeststellung der Vaterschaft im Regressprozess zwischen …
- LG Hamburg, 25.03.2009 - 322 O 183/08
Bankenhaftung: Aufklärungspflicht über Rückvergütungen bei dem Vertrieb von …
- OLG Stuttgart, 03.08.2010 - 10 U 26/10
Wohnungseigentum - Großer Schadensersatz: Rechtsmissbräuchliche Geltendmachung
- OLG Karlsruhe, 26.02.2003 - 7 U 173/01
Arzthaftung: Alleinverantwortlichkeit des Arztes bei Strahlungsschäden bei einer …
- OLG Frankfurt, 01.10.2004 - 4 U 26/95
Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Berücksichtigung psychischer Dauerfolgen bei …
- LG Karlsruhe, 28.04.2005 - 8 O 362/04
Schlechterfüllung eines Zahnarztvertrages: Schadensersatz wegen positiver …
- OLG Frankfurt, 11.12.2007 - 5 U 60/07
Frachtführerhaftung im internationalen Straßengüterverkehr: (Un-)Zulässigkeit …
- LAG Hessen, 23.05.2003 - 12 Sa 52/02
Arbeitsmetall
- OLG Köln, 13.02.2006 - 5 W 181/05
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, …
- OLG Saarbrücken, 07.03.2006 - 4 U 117/05
Feststellungsinteresse und Verjährungsverzicht
- LG Kaiserslautern, 04.04.2006 - 1 S 145/05
Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer Aufsichtspflichtverletzung
- OLG Düsseldorf, 17.09.2001 - 1 U 30/01
Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und Hörschaden mit Begleittinnitus
- OLG Frankfurt, 24.05.2005 - 8 U 129/04
Schmerzensgeld für Geburtsschaden (Leukomalazie) durch Zuführung überhöhter …
- BGH, 14.07.2009 - VIII ZR 132/07
Streitwert und Rechtsmittelbeschwer bei Abweisung eines Schmerzensgeldantrages …
- OLG Brandenburg, 05.05.2011 - 5 U 182/09
Grundstückskaufvertrag und Kommunalaufsicht
- OLG Hamm, 14.09.2009 - 3 U 9/08
- OLG Bamberg, 11.11.2002 - 4 U 297/01
Umfang der Rechtskraft bei Verurteilung zu Schadensersatz und Schmerzensgeld
- LG Hagen, 26.01.2006 - 6 O 368/02
- LG Köln, 06.05.2010 - 29 O 4/09
- OLG Naumburg, 11.10.2010 - 10 U 25/09
Haftung des Halters eines auf einer Gartenparty frei herumlaufenden Hundes; …
- LG Offenburg, 15.02.2005 - 1 S 167/04
- OLG Hamburg, 29.09.2005 - 4 U 140/04
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