Rechtsprechung
| BGH, 07.12.1994 - VIII ZR 153/93 |
Fax-Sendeprotokoll
§ 130 BGB, kein Anscheinsbeweis für den Zugang eines Telefax-Dokuments bei bewiesener Absendung, Fax-Sendeprotokoll ist kein taugliches Beweismittel;
§ 144 ZPO, das Gericht kann in eine Aufklärung durch Sachverständigengutachten auch über den Parteivortrag hinaus eintreten
Volltextveröffentlichungen (5)
- IWW
- rechtsanwaltmoebius.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Beweiskraft des Sendeberichts bei Streit über den Zugang eines Telefaxschreibens
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Aussagekraft eines "OK"-Vermerks über den Zugang eines Telefax
Kurzfassungen/Presse (2)
- verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)
Fax - Bedeutung des "OK"-Vermerks im Sendeprotokoll
- webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)
Anscheinsbeweis bei Absendung eines Telefaxes
Besprechungen u.ä. (2)
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)
Sendeprotokoll ist kein sicheres Beweismittel! (IBR 1995, 5)
- WEKA Datenschutz (Entscheidungsbesprechung)
Beweis für den Zugang eines Telefaxes (III)
Sonstiges
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zusammenfassung von "Beweisbarkeit der form- und fristgemäßen Übermittlung durch Telefaxgeräte" von RA Philipp Riesenkampff, MBA, original erschienen in: NJW 2004, 3296 - 3299.
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1995, 665
- VersR 1995, 312
- BB 1995, 221
- FamRZ 1995, 552
- NJW-RR 1995, 509
- IBR 1995, 5
Wird zitiert von ... (77)
- ArbG Cottbus, 28.03.2007 - 2 Ca 1519/06
Arbeitsvergütung - Überstunden - Fahrtkosten - Verpflegungszuschuss - Mindestlohn …
Es gibt keinen allgemeinen Erfahrungssatz, dass Telefaxsendungen den Empfänger vollständig und richtig erreichen (…BAG vom 14.08.2002 a. a. O.; BGH vom 07.12.1994, VIII ZR 153/93 sowie Heinrichs in Palandt, BGB, 64. Auflage, § 130, Rn. 21).Außerdem wird durch den Sendebericht mit dem Vermerk ,,Okay" nur die Herstellung der Verbindung zwischen dem Sende- und dem Empfangsgerät angezeigt, für die geglückte Übermittlung der Daten und das Ausbleiben von Störungen besitzt das Sendeprotokoll hingegen keinerlei Aussagewert (vergleiche: BGH vom 07.12.1994, a. a. O. sowie OLG München vom 16.12.1992, 7 U 5553/92).
Das diesbezügliche Risiko trägt nach dem Grundgedanken des § 120 BGB der Erklärende (vergleiche: BGH vom 07.12.1994, VIII ZR 153/93).
Solange die Möglichkeit besteht, dass die Datenübertragung trotz ,,Okay"-Vermerks im Sendebericht infolge von Leitungsstörungen missglückt ist, vermag der Sendebericht allenfalls ein Indiz für den Zugang zu liefern, nicht aber einen Anscheinsbeweis rechtfertigen (BGH vom 07.12.1994, a. a. O.).
- LAG Düsseldorf, 24.02.2004 - 8 Sa 1806/03
Vergleichswiderruf per Telefax
Während in mehreren Entscheidungen die nicht näher begründete Auffassung vertreten wird, der Sendebericht zeige nur die Herstellung der Verbindung zwischen dem Sende- und dem Empfangsgerät an, wird in anderen Entscheidungen des Bundesgerichtshofes, ebenfalls ohne nähere Begründung, die Auffassung vertreten, durch den Sendebericht werde die ordnungsgemäße Übermittlung belegt (vgl. Gegenüberstellung bei: BGH - Urteil vom 07.12.1994 - VIII ZR 153/93 - NJW 1995, 665 ff mit Anmerkung von Burgard in BB 1995, 222).Erst hiermit ist es schriftlich verkörpert derart in den Machtbereich des Gerichts gelangt, dass es vom Inhalt Kenntnis nehmen kann (so BGH - Urteil vom 03.06.1987 - IV a 282/85 - BGHZ 101, 276 ff; BGH - Beschluss vom 23.06.1988 - X ZP 3/87 - BGHZ 105, 40 ff; BGH - Beschluss vom 19.04.1994 - VI ZP 3/94 - NJW 1994, 1881 ff; BGH - Beschluss vom 04.05.1994 - VII ZB 21/94 - NJW 1994, 2097; BGH - a. a. O. - NJW 1995, 665 ff; LAG Hamm - Urteil vom 13.01.1993 - 14 Sa 1486/92 - LAGE § 130 BGB Nr. 19;… a. M.: Burgard, a. a. O., m. w. N.).
Der Eingang von Schriftsätzen bei Gericht wird nicht gehindert, wenn technische Fehler des Empfangsgeräts des Gerichts vorliegen, an denen die Übertragung oder ein leserlicher oder vollständiger Ausdruck scheitert (vgl. BGH - a. a. O. - NJW 1995, 665 ff m. w. N.).
Denn dieses Risiko trägt nach dem Grundgedanken des § 120 BGB der Erklärende (vgl. die weiteren Nachweise bei BGH - a. a. O. - NJW 1995, 665 ff).
- BGH, 25.04.2006 - IV ZB 20/05
Verfahrensrecht - Rechtzeitigkeit des Eingangs eines Schriftsatzes per Telefax
aa) Das Berufungsgericht hat zutreffend erkannt, dass nach bisheriger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und überwiegender Ansicht in der Literatur ein per Telefax übermittelter Schriftsatz grundsätzlich erst in dem Zeitpunkt bei Gericht eingegangen ist, in welchem das Telefaxgerät des Gerichts ihn vollständig ausgedruckt hat (BGH, Beschlüsse vom 4. Mai 1994 - XII ZB 21/94 - NJW 1994, 2097 unter II 2; vom 19. April 1994 - VI ZB 3/94 - NJW 1994, 1881 unter II 2 a; vom 12. Dezember 1990 - XII ZB 64/90 - VersR 1991, 894 unter 2 b; zum Fernschreiben vgl. BGHZ 105, 40, 42 f. u. 45; 101, 276, 279 f.; vgl. ferner BGH, Urteil vom 7. Dezember 1994 - VIII ZR 153/93 - NJW 1995, 665 unter II 3 b bb aaa;… Albers in Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO 63. Aufl. § 519 Rdn. 4 und 10;… Ball in Musielak, ZPO 4. Aufl. § 519 Rdn. 22;… Feiber in MünchKomm zur ZPO, 2. Aufl. § 233 Rdn. 104;… Gerken in Wieczorek/Schütze, ZPO 3. Aufl. § 519 Rdn. 20;… Leipold in Stein/Jonas, ZPO 22. Aufl. § 130 Rdn. 56;… Reichold in Thomas/Putzo, ZPO 27. Aufl. § 129 Rdn. 13;… Zimmermann, ZPO 7. Aufl. § 519 Rdn. 8; offen geblieben in BGH, Beschluss vom 24. Juli 2003 - VII ZB 8/03 - NJW 2003, 3487 unter II 2 b).Eine Ausnahme von diesem Grundsatz wird zugelassen, wenn hinreichende Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass das Telefaxgerät des Gerichts defekt war oder falsch gehandhabt wurde und deswegen die eingehenden Signale nicht oder nicht sofort (vollständig) ausgedruckt werden konnten, wenn also die Ursache für den Mangel der Lesbarkeit oder (der Vollständigkeit) des Ausdrucks in der Sphäre des Gerichts gelegen hat; was vom Empfangsgerät eines Gerichts aufgenommen und infolge eines Fehlers im Gerät oder bei dessen Bedienung nicht oder nicht sofort (vollständig) ausgedruckt worden sei, müsse aus Gründen der Rechtsstaatlichkeit und des Vertrauensschutzes so behandelt werden, als habe das Gerät es ordnungsgemäß ausgedruckt und als sei es auf diese Weise in die Verfügungsgewalt des Gerichts gelangt (…BGH, Beschlüsse vom 4. Mai 1994 aaO;… vom 19. April 1994 aaO unter II 2 a und b;… vom 12. Dezember 1990 aaO; BGHZ 105, 40, 42 ff.; BGH, Urteil vom 14. März 2001 - XII ZR 51/99 - NJW 2001, 1581 unter 2 b; vgl. ferner BGH, Urteil vom 7. Dezember 1994 aaO; BGH, Beschluss vom 23. November 2004 - XI ZB 4/04 - NJW-RR 2005, 435 unter II 2;… Albers, aaO;… Ball, aaO;… Gerken, aaO;… Reichold, aaO;… Zimmermann, aaO).
- OLG Karlsruhe, 30.09.2008 - 12 U 65/08
Versicherungsrecht - Zugang eines Telefax-Schreibens bei „OK“-Vermerk
a) Der Bundesgerichtshof hatte in seiner früheren Rechtsprechung mehrfach ausgesprochen, dass ein durch Telefax übermittelter Schriftsatz grundsätzlich erst in dem Zeitpunkt bei Gericht eingegangen ist, in welchem das Telefaxgerät des Gerichts ihn vollständig ausgedruckt hat (vgl. BGH, Urteil vom 7. Dezember 1994 - VIII ZR 153/93 - NJW 1995, 665 unter II 3 b bb aaa; Beschlüsse vom 4. Mai 1994 - XII ZB 21/94 - NJW 1994, 2097 unter II 2; vom 19. April 1994 - VI ZB 3/94 - NJW 1994, 1881 unter II 2 a; vom 12. Dezember 1990 - XII ZB 64/90 - VersR 1991, 894 unter 2 b).b) Es liegt nicht fern, diese Grundsätze auch auf die Zugangsproblematik im Privatrechtsverkehr zu übertragen (vgl. BGH, Urteil vom 7. Dezember 1994 a. a. O.).
Welche Bedeutung einem Empfangsjournal hier gegebenenfalls zugekommen wäre (vgl. BGH, Urteil vom 7. Dezember 1994 a. a. O. unter II 3 c), konnte der Senat nicht prüfen, weil die Klägerin Telefaxeingänge nicht dokumentiert bzw. archiviert.
- OLG Brandenburg, 05.03.2008 - 4 U 132/07
Verfahrensrecht - OK-Vermerk: Kein Anscheinsbeweis für Telefax-Eingang
Soweit der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung vom 07.12.1994 (VIII ZR 153/93, abgedruckt in NJW 1995, 665, 666 f.) die Grundsätze über den Beweis des ersten Anscheins nicht für anwendbar gehalten habe, sei angesichts des technischen Fortschritts eine Änderung in der der obergerichtlichen Rechtsprechung eingetreten; so habe namentlich das Oberlandesgericht München einen Anscheinsbeweis angenommen (Beschluss vom 08.10.1998, 15 W 2631/98, abgedruckt in MDR 1999, 286).Beim Telefax setzt der Zugang einen Ausdruck des Schreibens beim Empfänger voraus (BGH, Urteil vom 07.12.1994, VIII ZR 153/93 = NJW 1995, 665, 667; BGH, Urteil vom 21.01.2004, XII ZR 214/00 = NJW 2004, 1320).
Allein die Absendung eines Telefaxschreibens rechtfertigt deshalb ebenso wie diejenige einfacher Briefe keinen Anscheinsbeweis für den Zugang (BGH, Urteil vom 07.12.1994, VIII ZR 153/93 = NJW 1995, 665).
- BGH, 21.01.2009 - VIII ZR 107/08
Mietrecht - Betriebskostenabrechnung: Frist nur bei rechtzeitigem Zugang gewahrt
Bei zur Post gegebenen Briefen besteht kein Anscheinsbeweis für den Zugang der Sendung (Senatsurteile vom 7. Dezember 1994 -- VIII ZR 153/93, NJW 1995, 665, unter II 3 a, und vom 24. April 1996 -- VIII ZR 150/95, NJW 1996, 2033, unter II 2). - BFH, 08.07.1998 - I R 17/96
Bekanntgabe von Einspruchsentscheidungen per Telefax
Die durch Telefax übermittelte Einspruchsentscheidung muß vielmehr vom empfangenden Telefaxgerät auch noch ausgedruckt worden sein (vgl. Bundesgerichtshof --BGH--, Beschluß vom 4. Mai 1994 XII ZB 21/94, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1995, 97; s.a. BGH-Urteil vom 7. Dezember 1994 VIII ZR 153/93, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1995, 665).b) Zutreffend ist das FG davon ausgegangen, daß der ihm vom FA in Kopie vorgelegte Sendebericht nicht ausreicht, im Wege des Anscheinsbeweises den Eingang der Einspruchsentscheidung bei der Postfiliale in K zu beweisen (ebenso z.B. BGH-Urteil in NJW 1995, 665; Oberlandesgericht --OLG-- München, Urteil vom 16. Dezember 1992 7 U 5553/92, NJW 1993, 2447; Kammergericht, Beschluß vom 4. März 1994 5 W 7083/93, NJW 1994, 3172; OLG Köln, Beschluß vom 4. Januar 1995 27 W 20/94, Monatsschrift für Deutsches Recht --MDR-- 1995, 411; Schmittmann, MDR 1994, 1081; Laghzaoui/Wirges, MDR 1996, 230; Pape/Notthoff, NJW 1996, 417, 425; Marly in Lindenmaier/Möhring, Nachschlagewerk des Bundesgerichtshofs, § 144 ZPO Nr. 12; Schmid, Wirtschaftsrechtliche Beratung 1995, 355; a.A. z.B. Landgericht Frankfurt a.M., Urteil vom 12. Januar 1993 3/8 0 208/91, Recht der internationalen Wirtschaft 1994, 778; Burgard, Betriebs-Berater 1995, 222 und in AcP 195, 74, 132).
- AG Hamburg-Altona, 15.12.2006 - 316 C 244/06
Nach ordnungsgemäßer Absendung einer Faxnachricht spricht der Anscheinsbeweis für …
So hat der 8. Zivilsenat ausgeführt, es liege nicht fern, die Rechtsprechung, wonach technische Störungen der Empfangsgeräte, an denen die Übertragung oder ein leserlicher oder vollständiger Ausdruck scheitere, den Eingang von Schriftsätzen bei Gericht nicht hindere, auch auf die Zugangsproblematik im Privatrechtsverkehr zu übertragen (BGH, Urt. v. 7.12.1994, NJW 1995, S. 665, 667).Lediglich für das Scheitern der Datenübermittlung an einer Unterbrechung oder Störung im öffentlichen Netz stehe fest, dass der Erklärende - ebenso wie bei der Briefbeförderung - dieses Risiko trage (BGH, Urt. v. 7.12.1994, a.a.O.).
Die früher geäußerten Bedenken des BGH, es fehle an einer Feststellung oder gesicherten gerichtsbekannten Erkenntnis dazu, wie oft Telefaxübertragungen scheitern und der Sendebericht gleichwohl einen "OK"-Vermerk ausdruckt (Urt. v. 7.12.1994, a.a.O.), sind inzwischen überholt.
- BGH, 21.01.2004 - XII ZR 214/00
Mietrecht - Kündigung durch eingeschriebenen Brief: Bedeutungsgehalt
Willenserklärungen, die durch Fernschreiben oder ein Telefax übermittelt werden, gehen grundsätzlich mit Abschluß des Druckvorganges am Empfangsgerät des Adressaten diesem zu (vgl. BGH, Urteil vom 7. Dezember 1994 - VIII ZR 153/93 - NJW 1995, 665, 667; BGHZ 101, 276, 280;… MünchKomm/Einsele aaO § 130 Rdn. 20). - KG, 28.06.2007 - 2 U 37/05
Zwangsvollstreckung: Schiedsfähigkeit eines Anspruchs auf Klauselerteilung; …
Nach der Rechtsprechung des BGH ist die Berufung des Schuldners auf eine (bei typisierender Abwägung, vgl. BGH NJW 1990, 1601, 1602) in der Regel wirksame AGB-Klausel mit Zustimmungsvorbehalt missbräuchlich, wenn ein schutzwürdiges Interesse des Verwenders am Abtretungsverbot entfallen ist (s. BGH NJW-RR 2000, 1220, 1221 unter Hinweis auf BGH NJW 1995, 665).Zur Vermeidung einer unangemessenen Benachteiligung des Verwendungsgegners wird angenommen, dass die Zustimmung "nicht unbillig verweigert" werden darf (vgl. BGH NJW 1995, 665, 666;… zur nach § 242 BGB unzulässigen Berufung auf AGB s. allgemein MüKo/Roth, BGB, 4. Aufl., § 242 Rn 417 ff).
- BGH, 24.06.1999 - VII ZR 196/98
Zustandekommen eines Architektenvertrages bei Übermittlung der …
- OLG München, 08.10.1998 - 15 W 2631/98
OK-Vermerk im Faxprotokoll - § 130 BGB, § 286 ZPO, Anscheinsbeweis für Zugang …
- OLG Zweibrücken, 30.10.2001 - 3 W 246/01
Fristwahrung durch "verschwundenes" Fax-Schreiben
- BGH, 21.07.2011 - IX ZR 148/10
Rechtsanwälte - Es bleibt dabei: O.K.-Vermerk auf Telefax kein Zugangsbeweis!
- OLG Hamburg, 13.06.2002 - 3 U 168/00
Verfahrensrecht - Beweisschwierigkeiten bei Zusendung von AGB über Email
- BAG, 14.08.2002 - 5 AZR 169/01
Tarifliche Ausschlußfrist; Nachweis der Geltendmachung durch Telefax
- BGH, 25.11.1999 - VII ZR 22/99
AGB - Abtretungsausschluss in Allgemeinen Geschäftsbedingungen
- BSG, 20.10.2009 - B 5 R 84/09 B
Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; …
- LSG Thüringen, 09.04.2008 - L 6 SF 51/07
- OLG Celle, 25.07.2006 - 16 U 23/06
Verfahrensrecht - Einrede der Verjährung in 2. Instanz
- BFH, 29.11.1995 - X B 56/95
Anforderungen an die Schriftform im Prozeßrecht
- OLG Zweibrücken, 07.03.2002 - 3 W 14/02
Rechtliches Gehör, Reihenfolge von Schriftsatzeingang und Beschlusshinausgabe, …
- SG Duisburg, 03.12.2010 - S 38 AS 676/10
SG Duisburg: Zugangsnachweis durch Telefax-Sendebericht mit OK-Vermerk …
- OLG Köln, 29.11.2005 - 22 U 105/05
Mietrecht - Genügt Fax der Schriftform bei Ausübung einer Verlängerunsoption?
- VK Bund, 05.03.2010 - VK 1-16/10
Vergabe - Rechtzeitigkeit der Rüge
- OVG Berlin-Brandenburg, 27.10.2011 - 2 B 5.10
Gebäudedenkmal: Aufstockung zulässig?
- BGH, 21.01.2000 - V ZR 327/98
Kosten der Errichtung eines Betriebsgebäudes einer gewerblichen Genossenschaft …
- OLG Jena, 09.09.2002 - 6 Verg 4/02
Vergabe - sofortige Beschwerde gegen Zwischenentscheidung der Vergabekammer
- OLG Frankfurt, 05.03.2010 - 19 U 213/09
Bauvertrag - Telefax: Sendeprotokoll mit "OK"-Vermerk kann Zugang beweisen!
- BGH, 06.03.1995 - II ZB 1/95
Pflichten des Prozeßbevollmächtigten im Hinblick auf die Übermittlung einer …
- BGH, 28.02.2002 - VII ZB 28/01
Verfahrensrecht - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
- LG Stuttgart, 29.09.2004 - 39 O 49/03
Squeeze-out: Zurechnung des Aktienbestandes eines abhängigen Unternehmens beim …
- AG Frankfurt/Main, 20.04.2006 - 31 C 3120/05
DFB muss Fußballfan bei Ebay gekaufte WM-Karten ausstellen // Gericht sieht …
- AG Hagen, 02.07.2008 - 16 C 68/08
Beweiswirkung einer Telefax-Sendebestätigung
- OLG Brandenburg, 06.06.2001 - 7 U 145/00
Aktiengesellschaft: Anfechtbarkeit eines Beschlusses der Hauptversammlung
- OLG Frankfurt, 09.06.2005 - 9 U 25/05
Fristablauf: Übermittlungsrisiko bei Versendung eines Schriftsatzes
- KG, 22.09.2003 - 8 U 176/02
Beweis des Zugangs eines Telefaxes
- OLG Schleswig, 25.04.2007 - 6 W 10/07
Wettbewerbsrecht - Abmahnschreiben im Wettbewerbsrecht: Zugang bedarf Beweises!
- BFH, 23.11.2007 - V B 118/06
Mangel der Vertretung wegen nicht ordnungsgemäßer Ladung: fehlende Rücksendung …
- OLG Brandenburg, 24.06.2009 - 4 U 137/08
Architekten und Ingenieure - Kaufmännisches Bestätigungsschreiben
- LSG Nordrhein-Westfalen, 10.01.2012 - L 7 AS 1499/11
Grundsicherung für Arbeitsuchende
- OLG Brandenburg, 01.04.1999 - 2 U 106/95
- OLG Köln, 16.10.2000 - 16 U 95/99
Kaufmännisches Bestätigungsschreiben - Abweichung vom Verhandlungsergebnis - …
- BFH, 23.12.2002 - IV B 9/02
Wiedereinsetzung; Beweiskraft eines Sendeprotokolls
- OLG Koblenz, 10.04.2008 - 6 U 111/08
Keine vorläufige Vollstreckbarkeit eines stattgegebenen Auskunftsanspruch - …
- BGH, 23.10.1995 - II ZB 6/95
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Sorgfaltspflichten bei Erteilung von …
- LSG Bayern, 26.02.1998 - L 14 RA 131/95
- AG Rudolstadt, 30.03.2004 - 2 C 694/03
Bauvertrag - Telefax: Lässt sich Zugang durch Sendeprotokoll beweisen?
- LAG Hamm, 17.08.2005 - 18 Sa 729/05
Tarifliche Ausschlussklausel im Baugewerbe - rechtzeitige Geltendmachung des …
- BayObLG, 20.11.1997 - 1Z BR 140/97
Wiedereinsetzung bei Eingang per Telefax abgesandter sofortiger Beschwerde …
- OLG Köln, 02.08.2000 - 17 W 170/00
- LG Düsseldorf, 02.11.2005 - 2a O 113/05
- OLG Naumburg, 18.05.2006 - 9 U 50/03
Anscheinsbeweis für den Zugang von Faxschreiben an den Vermieter
- VG Berlin, 24.03.2010 - 11 K 57.10
Klage gegen Stilllegungsgebühren erfolglos; Klägerin hat Rückgabe des …
- OLG Hamm, 05.05.2010 - 11 U 202/09
Amtshaftungsansprüche einer Prozesspartei wegen eines unrichtigen Sendevermerks …
- OLG Köln, 31.03.1995 - 19 U 197/94
Kündigung eines Vertragshändlervertrages
- OLG Düsseldorf, 26.05.1999 - 3 Wx 53/99
Zugangsnachweis für Telefax bei nicht ausschließbarer Manipulation
- LSG Sachsen, 11.01.2006 - L 1 P 14/05
- LG Hamburg, 30.06.2006 - 332 O 275/05
Urheberpersönlichkeitsrecht: Auskunftspflicht des Galeristen über den Namen der …
- VG Düsseldorf, 19.02.2008 - 20 K 1018/07
- VK Thüringen, 26.02.2008 - 2008-003-G
- VK Thüringen, 26.02.2008 - 360-4002.20-396/2008-003-G
Vergabe - Telefaxbericht beweist nicht Zugang eines Schreibens!
- OLG Düsseldorf, 13.03.1995 - 1 Ws 204/95
- VGH Hessen, 07.11.1995 - 10 UZ 3468/95
Sorgfaltspflicht des Rechtsanwaltes bei der Übermittlung einer …
- VG Düsseldorf, 03.07.2002 - 1 L 2553/02
- LSG Sachsen, 20.07.2004 - L 6 RJ 92/03
- OLG Schleswig, 15.09.2006 - 14 U 205/05
Immobilienmakler - Maklervertrag: Wann liegt stillschweigender Abschluss vor?
- BFH, 23.11.2007 - V B 119/06
- LG Berlin, 18.05.2005 - 50 T 21/05
- OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2005 - 12 A 4737/03
- BFH, 23.11.2007 - V B 118/ß6
- LG Göttingen, 15.10.2010 - 3 O 8/10
Keine Vertragsstrafe fällig, wenn Unterlassungserklärung nicht angenommen wurde / …
- OLG Köln, 04.12.1996 - 26 U 1/95
- OVG Schleswig-Holstein, 27.11.2002 - 2 M 112/02
- OLG Köln, 15.02.2005 - 1 Zs 1587/04
- OLG Rostock, 16.01.2008 - 17 Verg 3/07
- LG Düsseldorf, 17.11.2009 - 4a O 401/06
Zahlungs- und Auskunftsansprüche
Sie betreiben juristische Internetseiten?