Rechtsprechung
| BVerwG, 13.12.1979 - 7 C 46.78 |
Geschwindigkeitsbegrenzung Stadtautobahn
Verkehrsregelung, Rechtsnatur, §§ 42, 43, 47 VwGO, § 35 S. 2 VwVfG
Volltextveröffentlichungen (3)
- Alpmann Schmidt
§ 44 Abs. 1, § 45 Abs. 1 S. 1 ; StVG § 6 Abs. 1 Nr. 3;- StVO § 30 Abs. 1; VwGO § 42, 43, § 113 Abs. 1 S. 4; VwfG § 35 S. 2
- verkehrslexikon.de
Geltung von Verkehrszeichen und zur Zulässigkeit von Geschwindigkeitsbeschränkungen
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Zeitschriftenfundstellen
- BVerwGE 59, 221
- NJW 1980, 1640
- DVBl 1980, 299
Wird zitiert von ... (97)
- VGH Hessen, 15.05.2009 - 2 A 2307/07
Wirksamwerden eines Verkehrszeichens als Verwaltungsakt in Form der …
Betroffen ist ein Verkehrsteilnehmer von einem solchen Verwaltungsakt deshalb erst dann, wenn er sich erstmalig der Regelung des Verkehrszeichens gegenübersieht; damit beginnt für ihn die Anfechtungsfrist zu laufen (BVerwG, Urteil vom 13. Dezember 1979 - 7 C 46.78 -, BVerwGE 59, 221 = NJW 1980, 1640 = DVBl. 1980, 299 = VkBl.Mit dieser Entscheidung hat das Bundesverwaltungsgericht seine frühere Rechtsprechung, insbesondere im Urteil vom 13. Dezember 1979 (- 7 C 46.78 -, a.a.O.) nicht grundlegend geändert (so: Stelkens/Bonk/Sachs, a.a.O.).
Dies entspricht der Wirkung vergleichbarer anderer öffentlicher Bekanntmachungen (vgl. etwa § 41 Abs. 5 VwVfG i.V.m. § 15 Abs. 3 Sätze 2 und 3 VwZG und § 74 Abs. 5 VwVfG ) und steht nicht im Widerspruch zur Aussage des Bundesverwaltungsgerichts im Urteil vom 13. Dezember 1979 (BVerwGE 59, 221 [226]), wonach ein Verkehrsteilnehmer von dem Verwaltungsakt erst dann betroffen wird, "wenn er sich (erstmalig) der Regelung des Verkehrszeichens gegenübersieht".
Der in der Literatur teilweise vertretenen Auffassung, die Anfechtungsfrist werde nicht nur mit der erstmaligen, sondern mit jeder weiteren, späteren Konfrontation eines Verkehrsteilnehmers mit der konkret geregelten Verkehrssituation wieder neu in Lauf gesetzt, folgt der Senat nicht (das Bundesverwaltungsgericht hat diese Frage in seiner Rechtsprechung bisher offen gelassen, vgl.: Urteil vom 13. Dezember 1979 - 7 C 46.78 -, a.a.O.).
Danach sind solche besonderen örtlichen Verhältnisse beispielsweise dann anzunehmen, wenn eine Bundesautobahn den "Charakter einer innerstädtischen Schnellstraße" angenommen hat, auf der unterschiedliche Verkehrsströme zusammengeführt und getrennt werden und wo deshalb eine erhöhte Unfallgefahr vorliegen kann, oder wenn der Streckenverlauf durch eng aufeinanderfolgende Autobahnkreuze bzw. Autobahndreiecke und eine Vielzahl von sonstigen Ab- und Zufahrten geprägt wird (siehe hierzu: BVerwG, Urteil vom 13. Dezember 1979 - 7 C 46.78 -, BVerwGE 59, 221 = NJW 1980, 1640 = VkBl. 1980, 237 = VRS 58, 319 = Buchholz 442.151 § 45 StVO Nr. 6;… Urteil vom 5. April 2001 - 3 C 23.00 -, a.a.O.).
- BVerwG, 27.01.1993 - 11 C 35.92
Busspur - § 42 VwGO, zur Verwaltungsaktsqualität von Verkehrsmaßnahmen, § 42 Abs. …
Zutreffend bewertet das Berufungsgericht diese Anordnung als Verwaltungsakt in der Form der Allgemeinverfügung (§ 35 S. 2 VwVfG = § 35 S. 2 HessVwVfG) mit Dauerwirkung (vgl. BVerwGE 59, 221 [225 f.]); denn sie regelt eine konkrete örtliche Verkehrssituation dauerhaft in der Weise, daß der durch Verkehrszeichen und Fahrbahnmarkierungen gekennzeichnete Sonderfahrstreifen Omnibussen des Linienverkehrs vorbehalten ist (§ 41 Abs. 2 Nr. 5 Zeichen 245 StVO).Auf die Frage, wann die Widerspruchsfrist (§ 70 VwGO) gegen verkehrsregelnde Anordnungen und Verkehrsschilder zu laufen beginnt (vgl. hierzu BVerwGE 59, 221 [226]; OVG Münster NJW 1990, 2835; VGH Mannheim NVwZ-RR 1990, 59; VGH Kassel NVwZ 1992, 5; OVG Hamburg NJW 1992, 1909; Manssen NZV 1992, 465 [468]), kommt es hier nicht an, denn der Kläger hat bereits eine Woche nach der Aufstellung der streitigen Verkehrsschilder und mithin keinesfalls zu spät Widerspruch erhoben.
Es hat dabei aber den in späteren Entscheidungen hervorgehobenen Rechtscharakter solcher Maßnahmen als Dauerverwaltungsakt (vgl. insbesondere BVerwGE 59, 221 [226]) noch nicht hinreichend beachtet.
- BVerwG, 11.12.1996 - 11 C 15.95
Abschleppen eines ursprünglich ordnungsgemäß geparkten Kraftwagens
"Das Haltverbotsschild nach Zeichen 283 zu § 41 Abs. 2 Nr. 8 StVO ist wie jedes andere Verkehrszeichen ein Verwaltungsakt in der Form der Allgemeinverfügung i.S. des § 35 Satz 2 VwVfG (vgl. BVerwGE 59, 221; 92, 32;… Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 33. Aufl. 1995, § 41 StVO Nr. 247 m.w.N.).Dies entspricht der Wirkung vergleichbarer anderer öffentlicher Bekanntmachungen (vgl. etwa § 41 Abs. 5 VwVfG i.V. mit § 15 Abs. 3 Satz 1 und 3 VwZG und § 74 Abs. 5 VwVfG) und steht nicht im Widerspruch zur Aussage des BVerwG im Urteil vom 13.12.1979 (BVerwGE 59, 221, 226), wonach ein Verkehrsteilnehmer von dem Verwaltungsakt erst dann betroffen wird, »wenn er sich (erstmalig) der Regelung des Verkehrszeichens gegenübersieht«.
- BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98
Ozongesetz 1995; Schutzpflicht, verfassungsrechtliche; Verfassungswidrigkeit …
Diese Bestimmung verlangt nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Urteil vom 13. Dezember 1979 BVerwG 7 C 46.78 BVerwGE 59, 221 ) nicht notwendigerweise eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit, sondern läßt ein Einschreiten zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen auch dann zu, wenn hierdurch die öffentliche Ordnung wiederhergestellt werden soll.Zum Straßenverkehrsrecht als einem sachlich begrenzten Ordnungsrecht gehört nicht nur die Abwehr der dem Straßenverkehr selbst drohenden Gefahren, sondern auch und gerade die Abwehr solcher Gefahren, die vom Straßenverkehr ausgehen und die Umwelt beeinträchtigen (vgl. BVerfG, Beschluß vom 10. Dezember 1975 1 BvR 118/71 BVerfGE 40, 371 ; BVerwG, Urteil vom 13. Dezember 1979 BVerwG 7 C 46.78 BVerwGE 59, 221 ); nicht nur sollen Verkehrsteilnehmer vor anderen Verkehrsteilnehmern und vor sich selbst geschützt werden, sondern auch u.a. Dritte vor Verkehrsteilnehmern und deren Fahrzeugen.
Insoweit eröffnet die Vorschrift den Straßenverkehrsbehörden auch die Möglichkeit, zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit oder wie hier betroffener Einzelpersonen verkehrseinschränkend vorzugehen (vgl. Urteil vom 13. Dezember 1979, a.a.O. ; Urteil vom 4. Juni 1986 BVerwG 7 C 76.84 BVerwGE 74, 234 ).
- BVerwG, 23.09.2010 - 3 C 37.09
Überholverbot; Lastkraftwagen; Lkw-Überholverbot; Verkehrsverbot; …
Das Lkw-Überholverbot nach Zeichen 277, das wie andere Verkehrsverbote und -gebote ein Verwaltungsakt in der Form einer Allgemeinverfügung im Sinne des § 35 Satz 2 VwVfG ist (stRspr seit den Urteilen vom 9. Juni 1967 - BVerwG 7 C 18.66 - BVerwGE 27, 181 und vom 13. Dezember 1979 - BVerwG 7 C 46.78 - BVerwGE 59, 221 ), wird gemäß § 43 VwVfG gegenüber demjenigen, für den es bestimmt ist oder der von ihm betroffen wird, in dem Zeitpunkt wirksam, in dem es ihm bekannt gegeben wird.Es stellt ausdrücklich klar, dass es nicht im Widerspruch zur Aussage des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 13. Dezember 1979 (a.a.O.) stehe, wonach ein Verkehrsteilnehmer von dem Verwaltungsakt erst dann betroffen werde, "wenn er sich (erstmalig) der Regelung des Verkehrszeichens gegenübersieht".
Trotz der Funktionsgleichheit und wechselseitigen Vertauschbarkeit einer Verkehrsregelung durch Verkehrszeichen einerseits und durch Polizeibeamte andererseits unterscheiden sie sich dadurch, dass Verkehrszeichen die örtliche Verkehrssituation regelmäßig dauerhaft regeln (so auch bereits Urteil vom 13. Dezember 1979 a.a.O. S. 225).
- BVerwG, 23.09.2010 - 3 C 32.09
Überholverbot; Lastkraftwagen; Lkw-Überholverbot; Verkehrsverbot; …
Das Lkw-Überholverbot nach Zeichen 277, das wie andere Verkehrsverbote und -gebote ein Verwaltungsakt in der Form einer Allgemeinverfügung im Sinne des § 35 Satz 2 VwVfG ist (stRspr seit den Urteilen vom 9. Juni 1967 - BVerwG 7 C 18.66 - BVerwGE 27, 181 und vom 13. Dezember 1979 - BVerwG 7 C 46.78 - BVerwGE 59, 221 ), wird gemäß § 43 VwVfG gegenüber demjenigen, für den es bestimmt ist oder der von ihm betroffen wird, in dem Zeitpunkt wirksam, in dem es ihm bekannt gegeben wird.Es stellt ausdrücklich klar, dass es nicht im Widerspruch zur Aussage des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 13. Dezember 1979 (a.a.O.) stehe, wonach ein Verkehrsteilnehmer von dem Verwaltungsakt erst dann betroffen werde, "wenn er sich (erstmalig) der Regelung des Verkehrszeichens gegenübersieht".
Trotz der Funktionsgleichheit und wechselseitigen Vertauschbarkeit einer Verkehrsregelung durch Verkehrszeichen einerseits und durch Polizeibeamte andererseits unterscheiden sie sich dadurch, dass Verkehrszeichen die örtliche Verkehrssituation regelmäßig dauerhaft regeln (so auch bereits Urteil vom 13. Dezember 1979 a.a.O. S. 225).
- VGH Baden-Württemberg, 19.11.2009 - 5 S 575/09
Anspruch auf Wiederaufgreifen eines Verwaltungsverfahrens bei Verkehrsschildern
Der Kläger ist jedenfalls auch klagebefugt (§ 42 Abs. 2 VwGO), da er durch Befahren des Kreisverkehrs "Durlacher Straße" Adressat der ihn belastenden verkehrsbezogenen Ge- und Verbote in Form der Verkehrszeichen 241 - Allgemeinverfügungen i.S. des § 35 Satz 2 LVwVfG (vgl. BVerwG, Urt. v. 13.12.1979 - 7 C 46.78 -, BVerwGE 59, 221) - geworden war, sodass er, da er den Kreisverkehr im Rahmen seiner "regelmäßigen Trainingsrunde" auch künftig befährt, auch durch die unterlassene Entfernung dieser Zeichen in seiner allgemeinen Freiheitsgewährleistung nach Art. 2 Abs. 1 GG verletzt sein kann (…vgl. hierzu BVerwG, Urt. v. 21.08.2003 - 3 C 15.03 -, Buchholz 310 § 42 Abs. 2 VwGO Nr. 19;… zur erforderlichen Beschwer für ein Wiederaufgreifen BVerwG, Urt. v. 23.07.1980 - 8 C 90.79 -, BVerwGE 60, 316).Die Voraussetzung, dass die vorzufindende Gefahrenlage das allgemeine Risiko einer Rechtsgutbeeinträchtigung erheblich übersteigen muss, ist dann erfüllt, wenn alsbald mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit vermehrt Schadensfälle eintreten würden, sähe die zuständige Straßenverkehrsbehörde von jeglicher gefahrvermindernden Tätigkeit ab, womit das Vorliegen einer konkreten Gefahr belegt ist (vgl. BVerwG, Urt. v. 13.12.1979 - 7 C 46.78 - BVerwGE 59, 221).
- BVerwG, 05.04.2001 - 3 C 23.00
Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen; Bundesautobahn, …
aa) Was zunächst die besonderen örtlichen Verhältnisse anlangt, die eine "besondere" Gefahrenlage hervorrufen können, hat das Bundesverwaltungsgericht der Sache nach bereits entschieden, dass sie beispielsweise gegeben sein können, wenn eine Bundesautobahn den "Charakter einer innerstädtischen Schnellstraße" angenommen hat, auf der unterschiedliche Verkehrsströme zusammengeführt und getrennt werden und deshalb eine erhöhte Unfallgefahr gegeben sein kann (vgl. Urteil vom 13. Dezember 1979 - BVerwG 7 C 46.78 - BVerwGE 59, 221 ).Aus den vorstehend dargestellten örtlichen Besonderheiten ist die offensichtliche Befürchtung abzuleiten, dass, sähe die zuständige Straßenverkehrsbehörde von jeglicher gefahrenvermindernder Tätigkeit ab, alsbald mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit vermehrt Schadensfälle eintreten würden, womit das Vorliegen einer konkreten Gefahr (vgl. grundlegend Urteil vom 13. Dezember 1979 a.a.O. S. 225) belegt ist.
- VG Minden, 11.06.2002 - 3 K 46/00 vgl. BVerwG, Urteil vom 13.12.1979 - 7 C 46.78 -, BVerwGE 59, 221 (227 f.); Urteil vom 4.6.1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234 (235 f.); Beschluss vom 3.7.1986 - 7 B 141.85 -, Buchholz 442.151 § 45 StVO Nr. 17; Urteil vom 27.1.1993 - 11 C 35.92 -, BVerwGE 92, 32 (35).
vgl. BVerwG, Urteil vom 13.12.1979 - 7 C 46.78 -, BVerwGE 59, 221 (230); Urteil vom 4.6.1986 - 7 C 76.84 -, BVerwGE 74, 234 (239 f.); OVG NRW, Urteil vom 12. Januar 1996 - 25 A 2475/93 -, NZV 1996, S. 293 ff.; HessVGH, Urteil vom 7.3.1989 - 2 UE 319/84 -, NJW 1989, S.2767 (2768 f.).
vgl. BVerwG, Urteil vom 13.12.1979 - 7 C 46.78 -, BVerwGE 59, 221 (228).
- BVerwG, 21.08.2003 - 3 C 15.03
Radweg-Benutzungspflicht; Klagebefugnis; unzulässige "Popularklage"; …
a) Zutreffend geht das Oberverwaltungsgericht davon aus, dass verkehrsbezogene Ge- und Verbote in Form von Verkehrszeichen Allgemeinverfügungen im Sinne des § 35 Satz 2 VwVfG sind, die regelmäßig den Dauerverwaltungsakten zuzuordnen sind (stRspr; vgl. für viele Urteile vom 13. Dezember 1979 - BVerwG 7 C 46.78 - BVerwGE 59, 221 , vom 14. Dezember 1994 - BVerwG 11 C 25.93 - BVerwGE 97, 214 und vom 25. Januar 1995 - BVerwG 11 C 29.93 - BVerwGE 97, 323 ). - BVerfG, 10.09.2009 - 1 BvR 814/09
Verfassungsrechtliche Anforderungen an den Rechtsschutz gegen die Aufstellung …
- VGH Baden-Württemberg, 02.03.2009 - 5 S 3047/08
Bekanntgabe eines Verkehrszeichens durch Aufstellung wirkt gegen alle
- BVerwG, 29.06.1983 - 7 C 102.82
Klagebefugnis der Gemeinde bei belastender Verkehrsbeschränkung auf …
- OVG Rheinland-Pfalz, 15.09.1992 - 7 A 10875/92
- VGH Hessen, 26.11.1997 - 14 UE 3327/96
Schutz vor "Sommer-Smog" - Rechtsgrundlage für großräumige Verkehrsbeschränkung …
- BVerwG, 14.12.1994 - 11 C 25.93
Zone 30
- VGH Hessen, 31.03.1999 - 2 UE 2346/96
Frist für die Anfechtung von Verkehrszeichen beginnt mit Aufstellung des …
- BVerwG, 04.06.1986 - 7 C 76.84
Voraussetzungen des Anspruchs auf verkehrsbeschränkende Maßnahmen zum Schutz der …
- VGH Baden-Württemberg, 10.02.2011 - 5 S 2285/09
(Anfechtungsfrist für Verkehrszeichen; zuständiger Klagegegner bei behördlichem …
- BSG, 01.07.1992 - 14a/6 RKa 1/90
- VGH Baden-Württemberg, 13.06.1995 - 1 S 631/95
Abschleppen eines verbotswidrig auf einem Anwohnerparkplatz abgestellten Kfz - …
- VG Berlin, 19.06.1995 - 11 A 568.93
- BVerwG, 23.03.1990 - 3 B 25.90
Verkehrsbeschränkung auf bestimmten Straßem
- BVerwG, 22.04.1994 - 8 C 29.92
- OVG Nordrhein-Westfalen, 26.01.1982 - 4 A 2586/80
- VGH Hessen, 06.11.1990 - 2 UE 212/88
Zur Klagebefugnis eines Anwohners bei einer Anfechtungsklage gegen die …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.08.1999 - 8 A 403/99
- VerfGH Berlin, 13.04.2005 - VerfGH 37/02
Beschluss des AG zur Überbürdung der Kosten des Bußgeldverfahrens gem § 25a Abs 1 …
- BVerwG, 02.07.1991 - 1 C 4.90
Zweite Aufsichtskraft in der Spielhalle - § 33i GewO, Voraussetzungen für eine …
- VGH Baden-Württemberg, 05.03.2009 - 5 S 3146/08
- BVerwG, 30.07.1982 - 7 C 102.82
- BVerwG, 03.05.2001 - 3 C 23.00
Geschwindigkeitsbegrenzung Stadtautobahn Hamburg - § 45 I 1, Abs. 9 Satz 2 StVO, …
- VG München, 01.02.2006 - M 23 K 05.1174
- BGH, 29.04.2008 - KVR 28/07
EDIFACT
- VGH Baden-Württemberg, 29.01.2009 - 5 S 149/08
Anspruch auf Festsetzung von verkehrsberuhigtem Bereich?
- BVerwG, 26.09.2002 - 3 C 9.02
Verkehrsbeschränkungen, zugunsten Grundstückseigentümern zum Schutz vor …
- BVerwG, 25.04.1980 - 7 C 19.78
- BVerwG, 01.11.2006 - 9 B 25.05
Verwaltungsakt; Allgemeinverfügung; Zustandsregelung; Schifffahrtszeichen; …
- VGH Baden-Württemberg, 16.05.1997 - 5 S 1842/95
Verpflichtungsklage zwecks Aufstellung von Verkehrszeichen: Beurteilungszeitpunkt …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 22.09.2000 - 8 A 2429/99
- BVerwG, 12.06.2006 - 3 B 181.05
Rechtsnachfolge; Erwerb eines die Klagebefugnis vermittelnden Gegenstandes; …
- OVG Niedersachsen, 18.07.2006 - 12 LC 270/04
Anordnung einer Tempo 30-Zone; Tempo 30-Zone; Zonenbewusstsein
- VGH Baden-Württemberg, 16.12.2009 - 1 S 3263/08
Rechtscharakter eines privaten Verkehrszeichens ohne verkehrsrechtliche Anordnung …
- BVerwG, 17.12.1981 - 5 C 56.79
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 22.12.1999 - 2 M 99/99
Klagebefugnis, subjektives öffentliches Recht, Kirche, Kirchengemeinde, …
- OVG Hamburg, 04.11.2002 - 3 Bf 23/02
- OVG Nordrhein-Westfalen, 06.12.2006 - 8 A 4840/05
Einbahnstraßenregelung in Bad Honnef (sog. Karreelösung) ist rechtmäßig
- VGH Bayern, 29.07.2009 - 11 BV 08.481
Lkw-Überholverbote auf A 8 Ost rechtmäßig
- VGH Bayern, 11.08.2009 - 11 B 08.186
- OVG Schleswig-Holstein, 25.08.1992 - 4 L 3/92
- VG Arnsberg, 26.11.2004 - 13 K 3173/02
Klage gegen Verpflichtung zur Sperrung rechtsextremistischer Webseiten abgewiesen
- OVG Rheinland-Pfalz, 08.11.1994 - 7 B 12827/94
Anwohnerparkausweis
- VGH Baden-Württemberg, 29.03.1994 - 5 S 1781/93
Klagebefugnis eines Anwohners gegen ein in einer anderen Straße stehendes …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 17.02.1997 - 25 A 546/95
- VG Hannover, 23.07.2003 - 11 A 5004/01
Radwegbenutzungspflicht für "linken" Radweg darf nur in Ausnahmefällen eingeführt …
- BGH, 29.04.2008 - KVR 20/07
Rechtsnatur von Festlegungen der Regulierungsbehörde zum Datenaustausch
- OVG Rheinland-Pfalz, 15.03.1988 - 7 A 44/87
- VGH Hessen, 16.04.1991 - 2 UE 2858/88
Rechtswidrigkeit einer die straßenrechtliche Widmung beschränkende …
- VGH Hessen, 19.10.1992 - 2 TH 246/92
Vorläufiger Rechtsschutz gegen die Anordnung einer verkehrsbeschränkenden …
- VGH Baden-Württemberg, 20.10.1994 - 5 S 474/94
Abwehrrecht eines Anliegers gegen die Errichtung einer Bushaltestelle - …
- VG Stade, 08.03.2002 - 1 A 1496/98
Verkehrsbeschränkende Maßnahmen zum Schutz von baulichen Anlagen; …
- VG Aachen, 19.01.2007 - 2 L 432/06
Die Einführung des gebührenpflichtigen Parkens in Einruhr ist zulässig
- VGH Hessen, 29.10.2007 - 2 UZ 1864/06
- VG Aachen, 26.05.2009 - 2 K 358/05
- OLG Celle, 25.07.2011 - 311 SsRs 114/11
Geschwindigkeitsmessung, Verkehrszeichen
- VGH Bayern, 07.12.1995 - 11 CS 95.3741
Verkehrsverbot nach Zeichen 250, Schutz der Wohnbevölkerung gegen Lärm und Abgas …
- OVG Niedersachsen, 12.08.1996 - 12 L 7814/95
Ausnahmegenehmigung für Rennen mit Kfz;; Ausnahmegenehmigung; Autorennen; …
- FG Sachsen-Anhalt, 08.01.2001 - 1 K 314/00
Beteiligte und anzuwendendes Verfahrensrecht für Antrag auf Aufhebung eines …
- VG Hamburg, 28.01.2002 - 5 VG 4258/00
Radfahrthemen - Radfahrer/Verwaltungsrecht - Radwege/Radwegbenutzung - …
- VG Gelsenkirchen, 28.07.2006 - 15 K 2170/03
- VG Karlsruhe, 08.10.2008 - 4 K 1514/08
- VG Bremen, 11.03.2010 - 5 V 1838/09
LKW-Durchfahrverbot B 6 ausgesetzt
- BVerwG, 17.01.1980 - 7 C 63.77
- SG Dortmund, 30.11.1984 - S 12 (8) KR 172/81
- VG München, 10.03.1993 - M 6 K 92.1346
- VG Leipzig, 02.08.1996 - 1 K 571/94
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.1998 - 25 A 6005/96
- OVG Hamburg, 07.12.1999 - 3 Bf 51/96
- VG Berlin, 28.09.2000 - 27 A 206.99
Radfahrthemen - Radfahrer/Verwaltungsrecht - Radwege/Radwegbenutzung - …
- FG Sachsen-Anhalt, 10.05.2001 - 1 K 3/00
Passivlegitimation in Klageverfahren gegen den Widerruf der Bestellung zum …
- OVG Saarland, 21.05.2002 - 9 W 9/02
Verkehrszeichen; Schranke; Allgemeinverfügung; Eignung und Erforderlichkeit
- VG Gelsenkirchen, 28.07.2006 - 15 K 4205/02
- OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 13.09.1984 - 12 A 170/82
- VGH Hessen, 26.01.1988 - 2 TG 1623/87
Einstweilige Anordnung gegen beabsichtigte Errichtung einer Lichtzeichenanlage
- VGH Hessen, 03.05.1989 - 2 TH 93/89
Sperrung einer Gemeindeverbindungsstraße, deren Rechtsnatur nicht geklärt ist - …
- VGH Baden-Württemberg, 20.01.1994 - 5 S 2171/93
Kein Folgenbeseitigungsanspruch gegenüber dem Straßenbaulastträger auf Entfernung …
- VG Frankfurt/Main, 09.12.1998 - 15 E 851/97
- VG Arnsberg, 29.11.1999 - 4 L 1493/99
- VG Köln, 28.05.2001 - 11 K 3587/01
- VG Frankfurt/Main, 21.01.2003 - 12 E 4266/01
Rechtsverletzung durch nicht zwingend gebotene Verkehrsbeschränkung
- VG Sigmaringen, 24.01.2003 - 2 K 2531/02
Pflicht für Radfahrer einen ausgewiesenen gemeinsamen Fuß- und Fahrradweg zu …
- VGH Baden-Württemberg, 20.03.1980 - V 692/79
Gesteigerter Gemeingebrauch, Parken auf Gehwegen
- OVG Niedersachsen, 18.02.1992 - 12 M 919/92
- OVG Rheinland-Pfalz, 15.11.1994 - 7 A 11204/93
- VG Meiningen, 29.05.1997 - 2 E 419/97
Verkehrsrecht; Verkehrsrecht; Straßenverkehrsbeschränkung; Zuständigkeit für …
- VG Karlsruhe, 14.04.2005 - 11 K 3908/04
- VG Berlin, 18.07.1994 - 27 A 47.92
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