Rechtsprechung
| BVerfG, 18.12.1953 - 1 BvL 106/53 |
Gleichberechtigung
Art. 117 Abs. 1 GG, verfassungswidriges Verfassungsrecht
Volltextveröffentlichungen (3)
- DFR
Gleichberechtigung
- Alpmann Schmidt
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Verfassungsmäßigkeit des Art. 117 Abs. 2 GG
Verfahrensgang
- OLG Frankfurt - 3 W 87/53
- BVerfG, 18.12.1953 - 1 BvL 106/53
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 3, 225
- NJW 1954, 65
- NJW 1954 65
- DÖV 1954, 61
- DVBl 1954, 203
- DÖV 1954, 117
Wird zitiert von ... (141)
- BVerfG, 29.01.1969 - 1 BvR 26/66
Nichtehelichkeit
a) Das Bundesverfassungsgericht hat sich mit dem Problem, ob eine Verfassungsnorm bei fruchtlosem Ablauf der vom Verfassungsgeber für die erforderliche Anpassung des einfachen Rechts gesetzten Frist derogierende Kraft gegenüber entgegenstehendem Recht erhalten kann und nunmehr als allgemeine Rechtsregel vom Richter im Wege richterlicher Interpretation und rechtsfindender Lückenfüllung unmittelbar anzuwenden ist, bereits in dem Urteil vom 18. Dezember 1953 zur Verfassungsmäßigkeit des Art. 117 Abs. 1 GG befaßt (BVerfGE 3, 225).Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß nach dem Wertsystem der Grundrechte die schon in der Weimarer Verfassung geforderte Reform des Unehelichenrechts ebenso ein Gebot materialer Gerechtigkeit ist wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau (vgl. BVerfGE 3, 225 [238]); die hier noch bestehende Diskriminierung einer bestimmten Gruppe von Menschen ohne ihr Verschulden, allein wegen eines "Makels der Geburt", ist mit den Grundrechten der Gleichheit und freien Entfaltung der Persönlichkeit auf die Dauer nicht vereinbar.
Somit ist die in Art. 6 Abs. 5 GG enthaltene Anweisung an den Gesetzgeber ähnlich wie Art. 3 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 Abs. 1 GG als eine Ausnahme von der unmittelbaren Geltung der Grundrechte gemäß Art. 1 Abs. 3 GG anzusehen: Der Verfassunggeber wollte für eine vorübergehende Zeit bestimmte mit den Grundrechten nicht vereinbare Vorschriften des einfachen Rechts weitergelten lassen, um dem Gesetzgeber Gelegenheit zu einer umfassenden Neuordnung zu geben (vgl. BVerfGE 3, 225 [226]).
Außerdem hat das Bundesverfassungsgericht in der Entscheidung zu Art. 117 Abs. 1 GG ausgeführt, daß der Auftrag, auf Grund einer unmittelbar anwendbar gewordenen Generalklausel die zur Lösung der Einzelfälle nötigen Regelungen zu entwickeln, die an die Stelle der außer Kraft gesetzten älteren Spezialvorschriften treten, im modernen Rechtsstaat eine echte richterliche Aufgabe darstellt (BVerfGE 3, 225 [242 ff.]).
Etwas anderes gilt erst, wenn die Auswahl zwischen mehreren möglichen Lösungen eine politisch-weltanschaulich oder sonst außerjuristisch bestimmte Willensentscheidung darstellt (vgl. BVerfGE 3, 225 [244 f.]).
Aber auch soweit Art. 6 Abs. 1 GG den Schutz der Ehe zum Gegenstand hat, besteht bei richtigem Verständnis kein Gegensatz zwischen den beiden Verfassungsnormen, der im Konfliktsfall zu einer Entscheidung darüber zwingen würde, welche von ihnen höher zu bewerten wäre (vgl. auch BVerfGE 3, 225 [241 f.]).
- BVerfG, 24.10.1996 - 2 BvR 1851/94
Mauerschützen
Es hat dazu auf die Ausführungen von Gustav Radbruch (…SJZ 1946, S. 105 ff. [= Gustav Radbruch Gesamtausgabe Band 3, 1990, bearbeitet von W. Hassemer, S. 83 ff.]), insbesondere die sogenannte Radbruch'sche Formel, Bezug genommen (vgl. BVerfGE 3, 225 [232 f.]; 6, 132 [198 f.]; 6, 389 [414 f.]).Indessen habe gerade die Zeit nationalsozialistischer Herrschaft gezeigt, daß der Gesetzgeber schweres "Unrecht setzen könne (vgl. BVerfGE 3, 225 [232]; 23, 98 [106]) und deshalb einer Norm wegen unerträglichen Widerspruchs zur Gerechtigkeit von Anfang an der Gehorsam zu versagen sei (vgl. BVerfGE 23, 98 [106]; 54, 53 [67 f.]).
- BVerfG, 21.05.1974 - 1 BvL 22/71
Staatsangehörigkeit von Abkömmlingen
Dieses Verfassungsgebot verbietet grundsätzlich und ein für allemal die rechtliche Differenzierung nach dem Geschlecht (BVerfGE 3, 225 [239 f.]; 10, 59 [73] - Stichentscheid -; 15, 337 [343 ff.] - Höfeordnung -; 21, 329 [343]; 31, 1 [4]).Nach der Rechtsprechung sind allerdings differenzierende Regelungen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig, nämlich wenn die sich aus dem Geschlecht ergebenden biologischen oder funktionalen (arbeitsteiligen) Unterschiede den zu ordnenden Lebenstatbestand so entscheidend prägen, daß gemeinsame Elemente überhaupt nicht zu erkennen sind oder zumindest vergleichbare Elemente vollkommen zurücktreten, so daß die verschiedene rechtliche Regelung mit den Begriffen "Benachteiligen" und "Bevorzugen" nicht mehr sinnvoll zu erfassen ist (vgl. u. a. BVerfGE 3, 225 [242]; 6, 389 [422 f.] - Homosexualität -; 17, 1 [17 ff.] - Witwer- und Waisenrente -).
Der umfassend angelegte Gleichberechtigungsgrundsatz bezieht sich auch auf Ehe und Familie; auch in den Beziehungen der Eltern zu ihren Kindern sind Mann und Frau gleichberechtigt (BVerfGE 3, 225 [242]; 6, 55 [82]; 31, 194 [205, 208]).
- BVerfG, 29.07.1959 - 1 BvR 205/58
Elterliche Gewalt
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts findet vielmehr die für den allgemeinen Gleichheitssatz bestehende Gestaltungsfreiheit gerade ihre Grenze "in den Konkretisierungen des Gleichheitssatzes durch die Verfassung selbst", insbesondere also in Art. 3 Abs. 2 und 3 GG (BVerfGE 3, 225 [240]).Das Bundesverfassungsgericht hat allerdings ausgeführt, daß die Differenzierungsverbote des Art. 3 Abs. 2 und 3 GG auf die hier genannten Qualifikationen beschränkt seien, während z. B. im Bereich des Familienrechts im Hinblick auf die objektiven biologischen oder funktionalen (arbeitsteiligen) Unterschiede nach der Natur des jeweiligen Lebensverhältnisses auch eine andere rechtliche Regelung erlaubt oder sogar notwendig sein könne (BVerfGE 3, 225 [242]).
Eine Benachteiligung des einen oder anderen Ehegatten in diesem Sinne liegt nicht vor, wenn das Bürgerliche Gesetzbuch (§ 1360 n. F.) anerkennt, daß die Ehefrau ihre Verpflichtung, durch Arbeit zum Unterhalt der Familie beizutragen, in der Regel durch die Führung des Haushalts erfüllt, während der Ehemann seiner Verpflichtung durch Erwerbstätigkeit nachkommt (vgl. BVerfGE 3, 225 [242]).
- BGH, 03.11.1992 - 5 StR 370/92
Mauerschützen I
Mit diesen Formulierungen (vgl. auch BVerfGE 3, 225, 232; 6, 132, 198 f) ist nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft versucht worden, schwerste Rechtsverletzungen zu kennzeichnen.Die in diesem Zusammenhang genannten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts ( BVerfGE 3, 225 ff.; 6, 195 ff.) betreffen nicht das Strafrecht; auch die Frage, ob eine laufende strafrechtliche Verjährungsfrist verlängert werden kann ( BVerfGE 25, 269 ff.), ist nicht einschlägig.
- BVerfG, 14.03.2000 - 1 BvR 284/96
Kriegsbeschädigtengrundrente
Wenn das Differenzierungsverbot des Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG die Antwort auf eine Geschichte gewordene Bedrohung und Zerstörung der Menschenwürde ist, auf die der Verfassungsgeber reagiert hat (…so Scholz, in: Maunz/Dürig, Grundgesetz, 32. Lfg., Oktober 1996, Art. 3 Abs. 3 Rn. 1), weil er offenbar angenommen hat, die allgemeine Überzeugung von der Unzulässigkeit solcher Differenzierungen sei noch nicht so gefestigt, dass sie durch die Generalklausel des Art. 3 Abs. 1 GG allein wirksam ausgeschlossen werde (so BVerfGE 3, 225 ), dann ist davon auszugehen, dass der Verfassungsgeber die in Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG aufgenommenen Merkmale als annähernd gleichgewichtig erachtet hat. - BVerfG, 25.11.2008 - 1 BvR 848/07
Entscheidung über Gegenvorstellung setzt keine neue Frist zur Einlegung einer …
Vor allem aber ist dann, wenn ein Gericht auf eine Gegenvorstellung an seiner eigenen, von ihm selbst als fehlerhaft erkannten Entscheidung nicht festhalten will, zu beachten, dass die Lösung des hier zu Tage tretenden Konflikts zwischen materieller Gerechtigkeit und Rechtssicherheit in erster Linie dem Gesetzgeber übertragen ist (vgl. BVerfGE 3, 225 ; 15, 313 ; 35, 41 ). - BVerfG, 26.02.1969 - 2 BvL 15/68
Verfolgungsverjährung
Diese beiden Seiten des Rechtsstaatsprinzips können vom Gesetzgeber nicht immer gleichmäßig berücksichtigt werden (BVerfGE 3, 225 [237]; 7, 89 [92f.]).Geschieht dies ohne Willkür, so kann die gesetzgeberische Entscheidung aus Verfas sungsgründen nicht beanstandet werden (BVerfGE 3, 225 [237 f.]; 15, 313 [319f.]).
- BVerfG, 26.01.1977 - 1 BvL 17/73
Verfassungsmäßigkeit der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen im …
Art. 3 Abs. 2 GG konkretisiert den allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG (vgl BVerfGE 3, 225 (240); 39, 169 (186)); er verbietet rechtliche Regelungen, die allein an den Unterschied der Geschlechter anknüpfen.Das schließt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht Regelungen aus, die im Hinblick auf die objektiven biologischen oder funktionalen (arbeitsteiligen) Unterschiede nach der Natur des jeweiligen Lebensverhältnisses zwischen Männern und Frauen differenzieren (vgl ua BVerfGE 3, 225 (242); 15, 337 (343); 37, 217 (249)).
Soweit aber Frauen infolge geringerer Ausbildung oder Fortbildung, durch häufigere Beschäftigung in Branchen mit niedrigerem Lohnniveau oder durch frühzeitige Aufgabe und Unterbrechung des beruflichen Arbeitslebens durchschnittlich geringere Entgelte als Männer bezogen haben, handelt es sich um Unterschiedlichkeiten der Lebensumstände, deren Berücksichtigung dem Gesetzgeber bei Maßnahmen der vorliegenden Art jedenfalls nicht schlechthin durch Art. 3 Abs. 2 GG verboten ist (vgl BVerfGE 3, 225 (241); 5, 9 (12)).
- BVerfG, 17.01.1957 - 1 BvL 4/54
Steuersplitting
Dies zu entscheiden ist in erster Linie Sache des Gesetzgebers" (BVerfGE 3, 225 [240]).Das Grundgesetz geht davon aus, daß die Gleichberechtigung mit dem Schutz von Ehe und Familie vereinbar ist (vgl. BVerfGE 3, 225 [241]), so daß auch die Gesetzgebung nicht von einem Widerspruch beider Prinzipien ausgehen darf.
- VerfG Brandenburg, 18.06.1998 - VfGBbg 27/97
Kein Verstoß gegen Rechte der Sorben durch Auflösung der Gemeinde Horno und …
- BVerfG, 24.03.1982 - 2 BvH 1/82
Startbahn West
- BVerfG, 23.04.1991 - 1 BvR 1170/90
Bodenreform I
- BVerfG, 17.07.1996 - 2 BvF 2/93
Südumfahrung Stendal
- VG Saarlouis, 04.03.2008 - 3 K 133/07
Beamtenrecht; Besoldung; Gesetzesvorbehalt; Deutsche Telekom AG; Erfordernis der …
- BVerfG, 24.01.1962 - 1 BvL 32/57
Ehegatten-Arbeitsverhältnisse
- BVerfG, 14.03.1967 - 1 BvR 334/61
Prüfungsumfang im verfassungsgerichtlichen Verfahren
- BVerfG, 17.05.1983 - 2 BvR 731/80
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Verfahrensgestaltung bei einem …
- BVerfG, 24.07.1963 - 1 BvL 30/57
Waisenrente I
- BAG, 29.01.1980 - 1 ABR 45/79
Begriff der leitenden Angestellten nach § 5 Abs. 3 BetrVG
- BVerfG, 17.07.1984 - 2 BvE 11/83
Flick-Untersuchungsausschuß
- BVerfG, 10.10.1961 - 2 BvL 1/59
Verfassungsmäßigkeit des § 3 Abs. 1 KVStG
- BVerfG, 03.04.1979 - 1 BvR 994/76
Zwangsvollstreckung I
- BVerfG, 08.04.1987 - 1 BvL 8/84
Privatschulfinanzierung I
- BVerwG, 14.05.1964 - II C 133.60
- BVerfG, 14.02.1973 - 1 BvR 112/65
Soraya
- BVerfG, 17.06.2009 - 2 BvE 3/07
Untersuchungsausschuss Geheimgefängnisse
- BVerfG, 28.01.1987 - 1 BvR 455/82
Altersruhegeld
- BVerwG, 24.03.1961 - VII C 29.60
- BVerwG, 07.05.1971 - VII C 51.70
- BVerfG, 09.08.1978 - 2 BvR 831/76
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Nichtannahme einer Revision
- BGH, 23.11.2005 - XII ZR 73/03
Familienrecht - Ehegattenunterhalt: Einkommen als Surrogat für Haushaltsführung
- BVerfG, 14.12.1965 - 1 BvR 413/60
Kirchenbausteuer
- BVerfG, 02.07.1969 - 1 BvR 669/64
Unterhalt II
- BVerwG, 03.05.1973 - I C 20.70
- BVerfG, 15.12.1976 - 2 BvR 841/73
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Fürsorgepflicht des Dienstherrn …
- BVerfG, 23.02.2001 - 1 BvR 4/01
Verfassungsbeschwerde gegen einen die Rechtskraft eines früheren Beschlusses …
- BVerfG, 08.03.2006 - 2 BvR 486/05
Todesurteile von 1944 gegen zwei Jugendliche kraft Gesetzes aufgehoben - daher …
- BVerfG, 08.11.1967 - 1 BvR 60/66
Verfassungsmäßigkeit des Verbots der Wiederaufnahme rechtskräftig durch …
- StGH Hessen, 04.04.2006 - P.St. 2027
- BVerfG, 15.01.2009 - 2 BvC 4/04
Wahlprüfungsbeschwerde nach Bundestagsauflösung
- BVerfG, 10.02.1960 - 1 BvR 526/53
Vormundschaft
- BVerfG, 12.01.1967 - 1 BvR 169/63
Grundstücksverkehrsgesetz
- BVerfG, 11.04.1967 - 2 BvL 3/62
Beamtinnenwitwer
- BVerwG, 03.05.1973 - I C 33.72
- BVerfG, 10.05.1957 - 1 BvR 550/52
Homosexuelle
- BVerfG, 01.03.1978 - 1 BvL 20/77
Anforderungen an die Zulässigkeit einer Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 …
- BVerfG, 14.04.1959 - 1 BvL 23/57
Ehegatten-Mitwirkungsverträge
- BVerfG, 11.10.1962 - 1 BvL 22/57
Selbstversicherung
- BVerfG, 14.03.1963 - 1 BvL 28/62
Verfassungsrechtliche Prüfung der Beschränkung einer rückwirkend begünstigenden …
- BVerfG, 06.06.1978 - 1 BvR 102/76
Verfassungsmäßigkeit der Begrenzung der Sozialversicherungsrente für Witwen
- BVerfG, 10.11.1981 - 1 BvL 18/77
Verfassungsmäßigkeit des § 1246 Abs. 2 Satz 2 RVO
- BVerfG, 27.04.1959 - 2 BvF 2/58
Bremer Personalvertretung
- BVerwG, 24.06.1971 - I C 75.67
- BGH, 08.07.2002 - NotZ 25/01
Notarrecht - Erhebung des Notarkammerbeitrags
- BVerfG, 25.05.1956 - 1 BvR 53/54
Frauenarbeitszeit
- BVerfG, 11.10.1978 - 1 BvR 16/72
Transsexuelle I
- BVerfG, 08.01.2009 - 1 BvR 755/08
Erbrechtliche Stellung nichtehelich geborener Kinder
- BVerfG, 21.02.1957 - 1 BvR 241/56
Gesamtdeutsche Volkspartei
- BVerfG, 23.10.1958 - 1 BvL 45/56
Vaterschaft
- BVerfG, 20.03.1963 - 1 BvR 505/59
Höfeordnung
- BVerfG, 10.10.1972 - 2 BvL 51/69
Hessisches Richtergesetz
- BVerfG, 08.05.1973 - 2 BvL 5/72
Verfassungsmäßigkeit des § 232 Abs. 2 ZPO in Statusverfahren
- BVerfG, 31.05.1978 - 1 BvR 683/77
Familiennamen
- BVerwG, 25.10.1979 - 2 N 1.78
- BVerfG, 06.11.1957 - 2 BvL 12/56
Dieselsubventionierung
- BVerfG, 18.12.2002 - 1 BvR 108/96
Verfassungsmäßigkeit der Anknüpfung an das Heimatrecht des Ehemannes
- BAG, 18.03.2009 - 5 AZR 192/08
Annahmeverzug - Fortbildungsverpflichtung
- BVerfG, 14.02.1968 - 2 BvR 557/62
Ausbürgerung I
- StGH Hessen, 14.09.2000 - P.St. 1314
- VGH Hessen, 30.09.2003 - 11 UE 1716/00
Versorgungswerk - keine Anerkennung von Kindererziehungszeit bei Vätern
- BFH, 14.08.1958 - I 39/57 U
- BVerfG, 13.11.1979 - 1 BvR 631/78
Hausarbeitstag
- BVerfG, 16.06.1981 - 1 BvL 129/78
Verfassungswidrigkeit des § 32 Abs. 4 Buchstabe b AVG
- BVerfG, 22.02.1983 - 1 BvL 17/81
Verfassungswidrigkeit des Art. 15 EGBGB
- BSG, 11.12.1990 - 1 RA 1/89
Kein wiederauflebensfähiger Anspruch auf Hinterbliebenenrente bei Wiederheirat …
- BGH, 21.04.1993 - XII ZB 96/92
Ordre puplic bei ausländischer Scheidungsfolgereglung
- LVerfG Sachsen-Anhalt, 29.05.1997 - LVG 1/96
- BVerwG, 11.01.2001 - 11 B 64.00
Abgabenrecht, Kirchensteuerrecht
- BSG, 13.05.2004 - B 3 P 3/03 R
Bindung der Pflegekasse an die Leistungszusage eines privaten …
- OLG Stuttgart, 24.09.2004 - 1 Ws 248/04
Nachträgliche Änderung von Bewährungsauflagen: Andere Bewertung von Rechtsfragen …
- BAG, 15.01.1955 - 1 AZR 305/54
Arbeitsentgelt: Gleichberechtigung von Mann und Frau beim Arbeitslohn
- VGH Baden-Württemberg, 24.09.1993 - 9 S 1386/91
Widerruf der Approbation als Arzt wegen Unwürdigkeit; Vorrang des BÄO § 5 Abs 2 S …
- StGH Hessen, 01.12.1976 - P.St. 812
Unterrichtsgeldfreiheit in Hessen
- BVerfG, 18.11.1986 - 1 BvR 1365/84
Verfassungswidrigkeit des § 1934c Abs. 1 Satz 1 BGB
- BGH, 04.11.1987 - IVb ZR 75/86
Unterhaltsanspruch des minderjährigen Kindes mit eigenen Einkünften
- StGH Hessen, 20.07.1988 - P.St. 1075
Grundrechtsklage gegen Wahlprüfungsentscheidung: kein Nachschieben von Rügen nach …
- BVerfG, 25.01.2000 - 1 BvL 30/97
Gegenvorstellung im konkreten Normenkontrollverfahren
- OLG Düsseldorf, 18.03.2008 - I U 149/05
- BVerfG, 04.10.1965 - 1 BvR 112/63
Ersatzdienstverweigerer
- BVerfG, 03.11.1965 - 2 BvR 246/62
RVerfassungsmäßigkeit der fachgerichtlichen Auslegung des § 222 Abs. 1 Nr. …
- StGH Hessen, 19.05.1976 - P.St. 757
Richterwahl in Hessen - Mitwirkung des Richterwahlausschusses verfassungsgemäß
- BVerfG, 30.11.1955 - 1 BvL 120/53
Verfassungsmäßigkeit eines besonderen Ehrenschutzes für Politiker
- BVerwG, 13.02.1970 - VII C 75.66
- BFH, 28.10.1983 - III R 129/79
Rückstellungen für Pensionsanwartschaften bei der Einheitsbewertung
- BVerwG, 27.09.1990 - 3 C 56.88
Zinspflicht für rückständige Beiträge zur Insolvenzsicherung
- BVerfG, 05.10.1955 - 1 BvR 103/52
Versetzung in den Ruhestand nach Art. 132 GG
- BVerfG, 19.06.1962 - 1 BvL 4/58
Verfassungsmäßigkeit des § 10 Halbs. 2 StARegG
- BFH, 03.07.1964 - VI 78/63 S
- BVerwG, 14.04.1967 - VII P 20.66
- BVerwG, 28.04.1987 - 1 C 18.84
- VG Stuttgart, 14.11.1997 - A 6 K 15860/94
- BSG, 18.11.1997 - 2 RU 47/96
Berechnung des Jahresarbeitsverdienstes für eine weibliche Versicherte für einen …
- LSG Berlin-Brandenburg, 26.11.2009 - L 34 AS 1901/09
Zulässigkeit der Gegenvorstellung - Nichtzulassungsbeschwerde
- BGH, 29.01.1957 - VIII ZR 71/56
Elektrizitätslieferung
- BVerfG, 28.11.1957 - 2 BvL 11/56
Amtshilfe und Grundsatz der Gewaltenteilung
- BVerwG, 21.12.1962 - I C 115.61
- BVerfG, 11.03.1964 - 1 BvL 4/63
Verfassungsmäßigkeit des § 1708 Abs. 1 S. 1 BGB
- BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
- BFH, 17.12.1965 - III 16/65 U
- BFH, 28.05.1968 - IV R 202/67
- BVerwG, 22.12.1969 - VII B 115.68
- StGH Hessen, 28.11.1973 - P.St. 653
Anfechtbarkeit von negativen Gnadenakten - Grundrechtsklage in Hessen - …
- StGH Bremen, 01.03.1989 - St 1/88
Zur Frage, ob der Senat der Freien Hansestadt Bremen berechtigt ist, die Vorlage …
- VGH Baden-Württemberg, 04.05.1990 - 6 S 2821/89
Regelsatz-Verordnung für laufende Hilfe zum Lebensunterhalt verstößt nicht gegen …
- VerfGH Berlin, 17.03.1997 - VerfGH 82/95
Aufrechterhaltung der 5 vH-Sperrklausel bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 1995 …
- VG Oldenburg, 12.07.2007 - 12 A 3689/06
Namensänderung: Kein Anspruch auf dreigliedrigen Familiennamen; Namensänderung; …
- BVerfG, 21.07.1960 - 1 BvR 133/60
Verfassungsrechtliche Unbedenklichkeit des § 1709 Abs. 1 BGB bei Festlegung …
- BFH, 28.10.1964 - I 143/64 S
- BVerwG, 13.02.1970 - VII C 188.66
- BVerwG, 13.02.1970 - VII C 67.66
- BVerfG, 28.02.1973 - 2 BvR 487/71
Einlegung der Berufung durch einen zugelassenen noch nicht vereidigten …
- VGH Bayern, 07.07.1983 - 22 N 82 A.772
- VGH Baden-Württemberg, 24.11.1992 - 9 S 2154/90
Rücknahme einer Heilpraktikererlaubnis: maßgeblicher Zeitpunkt für die …
- OLG Brandenburg, 04.08.2008 - 1 Ws 135/08
- BGH, 14.12.1956 - VI ZR 269/55
Haftungsverteilung bei Auffahren eines Motorradfahrers auf einen bei Dunkelheit …
- BGH, 05.05.1959 - V BLw 47/58
Gleichberechtigung im Höferecht
- BFH, 21.07.1960 - IV 330/57 U
- BVerwG, 31.01.1964 - VII B 37.63
- StGH Hessen, 21.09.1966 - P.St. 387
Normenkontrollverfahren - OrtsBRBerG HE rechtswirksam
- VerfGH Berlin, 28.07.1994 - VerfGH 47/92
Versagung des Fraktionsstatus wegen fehlender Mindestfraktionsstärke einer …
- FG Baden-Württemberg, 23.02.1999 - 1 K 250/97
- BFH, 20.02.1957 - II 15/55 U
- BFH, 18.09.1957 - II 195/56 U
- StGH Hessen, 19.12.1957 - P.St. 213
- BVerwG, 28.02.1959 - VI B 56.58
- BFH, 16.08.1963 - VI 112/62 U
- BFH, 28.04.1967 - III 159/62
- BVerwG, 31.05.1968 - I B 23.68
- BVerwG, 18.11.1958 - V B 146.58
- BFH, 01.02.1963 - III 268/60 U
