Rechtsprechung
| BVerwG, 18.10.1990 - 3 C 2.88 |
Glykolwein
Art. 12 GG, faktischer Eingriff, Regierungskompetenz, verfassungsimmanente Schranken (Hinweis: Verfassungsbeschwerde gegen diese Entscheidung erfolglos: Beschluß des BVerfG vom 26.6.02 - 1 BvR 1428/91)
Volltextveröffentlichungen (3)
- DFR
Warnung vor Glykolwein
- Alpmann Schmidt
GG Art. 2 Abs. 1, Art. 12 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1; GG Art. 73 Nr. 5, 74 Nr. 11, 17, 20; WeinG § 52
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Politische Krisenbewältigung durch Information und Warnung der Öffentlichkeit über diethylenglykolhaltige Weine mit Angabe der Abfüller
Verfahrensgang
- VG Köln, 05.02.1986 - 1 K 5674/85
- VG Köln, 14.04.1986 - 1 K 1228/86
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.06.1987 - 13 A 1273/86
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.06.1987 - 13 A 700/86
- BVerwG, 18.10.1990 - 3 C 2.88
- BVerwG, 18.10.1990 - 3 C 3.88
- BVerfG, 26.06.2002 - 1 BvR 558/91
Zeitschriftenfundstellen
- BVerwGE 87, 37
- NJW 1991, 1766
- MDR 1991, 910
- NVwZ 1991, 785
- DVBl 1991, 699
- DÖV 1991, 552
- afp 1991, 668
Wird zitiert von ... (39)
- BVerfG, 26.06.2002 - 1 BvR 558/91
Glykol
gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Oktober 1990 - BVerwG 3 C 2.88 -.b) Die Revision der Beschwerdeführerin wies das Bundesverwaltungsgericht zurück (…JZ 1991, S. 624 ff.; Parallelentscheidung, angegriffen im Verfahren 1 BvR 1428/91, in BVerwGE 87, 37).
- BVerwG, 07.12.1995 - 3 C 23.94
Verbraucherschutz: Veröffentlichung von Warentests durch eine Behörde
im Wettbewerb Bestandteil dieser unternehmerischen Betätigung (vgl. BVerwGE 87, 37 [39] = NJW 1991, 1766).In der Fortentwicklung dieser Erwägung hat der Senat im Urteil vom 18.10.1990 (BVerwGE 87, 37 [43f.] = NJW 1991, 1766) zur Veröffentlichung einer Liste mit Glykol kontaminierter Weine seiner Überzeugung Ausdruck gegeben, daß der Schutzbereich des Art. 12 GG nicht nur dann berührt ist, wenn derartige Veröffentlichungen mit berufsregelnder Tendenz vorgenommen werden, sondern daß sich der Schutz des Art. 12 GG auch erstreckt auf staatliche Verlautbarungen, die als nicht bezweckte aber voraussehbare und in Kauf genommene Nebenfolge eine schwerwiegende Beeinträchtigung der beruflichen Betätigungsfreiheit bewirken.
In seinem Urteil vom 18.10.1990 (BVerwGE 87, 37 [43] = NJW 1991, 2766) hat der Senat die Auffassung vertreten, der Schutzbereich des Art. 12 GG werde von der verfassungsrechtlichen Befugnis der Regierung eingeschränkt, im Interesse der politischen Krisenbewältigung die Öffentlichkeit vor Gefahren zu warnen und dabei auch konkrete Grundrechtsträger als Quelle der bestehenden Gefahrensituation zu bezeichnen, wenn dies zur Erfüllung der gubernativen Aufgaben erforderlich und der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt ist.
Der Konflikt zwischen dem Grundrecht und anderen verfassungsrechtlich geschützten Rechtsgütern ist jeweils im Wege fallbezogener Abwägung zu lösen (vgl. BVerfGE 81, 278 [292f.] = NJW 1990, 1982; BVerfGE 51, 324 [346] = NJW 1979, 2349; BVerwGE 87, 37 [46] .= NJW 1991, 1766).
- BVerwG, 27.03.1992 - 7 C 21.90
Jugendsekte II - Art. 4 GG, Religionsfreiheit, faktischer …
Nach der im sog. Transparenzlisten-Urteil vom 18. April 1985 - BVerwG 3 C 34.84 - (BVerwGE 71, 183 [193 f.]) eingeleiteten und seitdem wiederholt bestätigten (BVerwGE 75, 109 [115]; 87, 37 [42 f.]) Rechtsprechung des 3. Senats des Bundesverwaltungsgerichts ist die Zielrichtung des Verwaltungshandelns ein tragendes Kriterium für die Annahme eines Grundrechtseingriffs (…ebenso Roth, Verwaltungshandeln mit Drittbetroffenheit und Gesetzesvorbehalt, in: Schriften zum Öffentlichen Recht, Bd. 598, 1991, S. 202 ff.).Das Kriterium der »schwerwiegenden« oder »nachhaltigen« Grundrechtsbeeinträchtigung dient dazu, bei bloß faktischen und damit in der Regel unspezifischen Einwirkungen des Staates auf die grundrechtlich geschützte Freiheitssphäre grundrechtsrelevante Beeinträchtigungen von solchen ohne Grundrechtsrelevanz zu unterscheiden (vgl. BVerwGE 87, 37 [43];… Roth, aaO. S. 298 ff.).
- VG Frankfurt/Main, 21.07.2011 - 8 L 1521/11
Widerruf einer Pressemitteilung
Art. 12 Abs. 1 GG konkretisiert das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 1 Abs. 1 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG) im Bereich der individuellen Leistung und Existenzerhaltung und zielt auf eine möglichst unreglementierte berufliche Betätigung ab; Schutzgut der Bestimmung ist auch die Erwerbszwecken dienende freie unternehmerische Betätigung im Rahmen der bestehenden Rechtsordnung (vgl. BVerfG, Beschluss vom 05.05.1987 - 1 BvR 981/81 -, BVerfGE 75, 284; Beschluss vom 12.06.1990 - 1 BvR 355/86 -, BVerfGE 82, 209; BVerwG, Urteil vom 18.10.1990 - 3 C 2.88 -, BVerwGE 87, 37).Insoweit ist kein finaler Eingriff in die Grundrechtsausübung erforderlich, sondern es ist ausreichend, dass wie hier eine mittelbare Beeinträchtigung den Charakter einer grundrechtsspezifischen Beeinträchtigung aufweist (vgl. BVerfG, Beschluss vom 26.06.2002 - 1 BvR 558/91 u.a. -, BVerfGE 105, 252; BVerwG, Urteil vom 18.04.1985 - 3 C 34.84 -, Urteil vom 18.04.1985 - 3 C 34.84 -, BVerwGE 71, 183; Urteil vom 06.11.1986 - 3 C 72.84 -, BVerwGE 75, 109; Urteil vom 18.10.1990 - 3 C 2.88 -, BVerwGE 87, 37; Urteil vom 27.03.1992 - 7 C 21.90 -, BVerwGE 90, 112; Urteil vom 23.05.1989 - 7 C 2.87 -, BVerwGE 82, 76; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 12.07.2005 - 15 B 1009/05 -, NVwZ-RR 2006, 273; Beschluss vom 16.12.2003 - 15 B 2455/03 -, NVwZ-RR 2004, 283).
Schließlich kann zugunsten der Antragsgegnerin nicht die höchstrichterliche Rechtsprechung greifen, wonach die Befugnis zu mittelbaren Grundrechtseingriffen durch Hinweise, Warnungen oder Empfehlungen in einzelnen Fällen unmittelbar aus dem Grundgesetz hergeleitet wird und dabei auf den Rechtsgedanken einer staatlichen Schutzpflicht (vgl. BVerwG, Urteil vom 23.05.1989 - 7 C 2.87 -, BVerwGE 82, 77) abgestellt wird, die etwa eingreifen kann, wenn das verfassungsrechtlich gewährleistete Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG) von privater Seite gefährdet wird (vgl. BVerwG, Urteil vom 18.10.1990 - 3 C 2.88 -, BVerwGE 87, 37), denn diese Befugnis wird nur dem Verfassungsorgan Bundesregierung wegen deren Aufgabe, gesellschaftliche Probleme zu erkennen und zu beheben und die Politik im Ganzen verantwortlich zu leiten (vgl. BVerwG, Urteil vom 18.10.1990 - 3 C 2.88 -, BVerwGE 87, 37), zugestanden (vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 27.09.1994 - 14 TG 1743/93 -, NVwZ 1995, 611).
- VG Düsseldorf, 16.01.2012 - 16 L 2043/11
Gesundheitsministerin darf weiter vor E-Zigaretten warnen
Die Staatsleitung wird nicht allein mit den Mitteln der Gesetzgebung und der richtungsweisenden Einwirkung auf den Gesetzesvollzug wahrgenommen, sondern auch durch die Verbreitung von Informationen an die Öffentlichkeit (vgl. BVerfGE a.a.O. und BVerwGE 87, 37).Soweit sich aus der von der Antragstellerin zitierten Rechtsprechung (vgl. etwa BVerfGE 105, 252, 276 und BVerwGE 87, 37) das Gebot inhaltlicher Richtigkeit veröffentlichter Behördeninformationen entnehmen lässt, ist ein Verstoß hiergegen nicht glaubhaft gemacht.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2001 - 4 A 2560/00
Wirtschaftliche Einbußen durch Vergabe eines Umweltzeichens - »Blauer Engel«
vgl. BVerwG, Urteile vom 18. April 1985 - 3 C 34.84 -, BVerwGE 71, 183, 191 (Veröffentlichung vom Arzneimittel- Transparenzlisten) und vom 18. Oktober 1990 - 3 C 2.88 -, BVerwGE 87, 37, 42 (Veröffentlichung einer Liste mit Glykol kontaminierter Weine).Ähnliche Erwägungen lagen dem bereits zitierten Urteil des BVerwG vom 18. Oktober 1990 - 3 C 2.88 - zu Grunde.
vgl. in diesem Zusammenhang, BVerwG, Urteil vom 18. Oktober 1990 - 3 C 2.88 -, aaO, S. 43/44.
- BVerwG, 13.03.1991 - 7 B 99.90
Jugendsekte - Osho-Rajneesh - Art. 4 GG, Eingriffsrechtfertigung durch Art. …
Darf die Bundesregierung aber auf der Grundlage ihrer Befugnis zur Öffentlichkeitsarbeit vor den Aktivitäten einzelner Grundrechtsträger warnen, dann ist sie, jedenfalls im Prinzip, zugleich zu den damit verbundenen Grundrechtseingriffen berechtigt (vgl. zum Inhalt und zur Reichweite der Informations- und Aufklärungsbefugnisse der Bundesregierung nunmehr auch das Urteil des 3. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Oktober 1990 - BVerwG 3 C 2.88 - "Glykolweinliste").Soweit diese Funktionen reichen, ist sie auf eine spezielle Verwaltungskompetenz des Bundes nach den Art. 83 ff. GG nicht angewiesen (ebenso - zur Veröffentlichung der "Glykolweinliste" durch die Bundesregierung - das Urteil des 3. Senats vom 18. Oktober 1990 - BVerwG 3 C 2.88 -).
- VGH Hessen, 03.02.1998 - 11 UE 3508/95
Untersagung der Mitteilung von Bedenken gegen die Verwendung von Vorzugsmilch in …
Als solches wird nach h. M. die Information der Öffentlichkeit seitens staatlicher Stellen durch Warnungen, Empfehlungen oder Hinweise qualifiziert (BVerwG, U. v. 18.10.1990 -- 3 C 2/88 --, NJW 1991, 1766; U. v. 23.05.1989 -- 7 C 2/87 --, NJW 1989, 2272; Heintzen, Behördliches Informationshandeln bei ungewissem Sachverhalt, NuR 1991, 301; Gröschner, Öffentlichkeitsaufklärung als Behördenaufgabe, DVBl. 1990, 619).Staatliche Informationen und Veröffentlichungen, die auf die Wettbewerbsposition eines Unternehmers einwirkten, könnten diesen in seinem Grundrecht aus Art. 12 Abs. 1 GG beeinträchtigen, auch wenn die Wirkung der Veröffentlichung auf die beruflichen Betätigungsmöglichkeiten des Unternehmers nicht unmittelbar eintrete, sondern durch eine freie Entscheidung von Abnehmern und Kunden vermittelt werde (vgl. zur Veröffentlichung einer Liste mit Glykol versetzter Weine mit Abfüllerangabe durch den Bundesgesundheitsminister: BVerwG, U. v. 18.10.1990 -- 3 C 2/88 --, a.a.O.).
Das Bundesverwaltungsgericht hat, was insbesondere im Hinblick auf die Verbandskompetenz in der Abgrenzung der gesetzlichen Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern auf Kritik gestoßen ist (…vgl. dazu Gröschner, a.a.O., S. 628;… Leidinger, a.a.O., S. 933 f.), die Rechtsgrundlage für die Information der Öffentlichkeit über glykolhaltige Weine unmittelbar aus der Befugnis der Bundesregierung zur Öffentlichkeitsarbeit entnommen, ohne auf konkrete Befugnisnormen zur Tätigkeit in diesem Bereich abzustellen (BVerwG, U. v. 18.10.1990 -- 3 C 2/88 --, a.a.O.).
- VG Köln, 16.03.2000 - 1 K 10056/96 Bei staatlichen wirtschaftslenkenden Maßnahmen kann ein Eingriff dann vorliegen, wenn der Staat Rahmenbedingungen verändert, um zu Lasten bestimmter Unternehmen einen im öffentlichen Interesse erwünschten Erfolg herbeizuführen, BVerwG, Urteil vom 18. April 1985 - BVerwG 3 C 34.84 - BVerwG 71, 183; BVerwG, Urteil vom 18. Oktober 1990 - BVerwG 3 C 2.88 - BVerwGE 87, 37, 42 m.w.N.
Bei mittelbaren Eingriffen in den wirtschaftlichen Wettbewerb und in die freie unternehmerische Betätigung kann eine Beeinträchtigung von Rechten aus Art. 12 Abs. 1 GG dann vorliegen, wenn es sich um wirtschaftslenkende Maßnahmen handelt, mit denen der Staat zielgerichtet gewisse Rahmenbedingungen verändert, um zu Lasten bestimmter Unternehmen einen im öffentlichen Interesse erwünschten Erfolg herbeizuführen, BVerwG, Urteil vom 18. April 1985 - BVerwG 3 C 34.84 - BVerwGE 71, 183; BVerwG, Urteil vom 18. Oktober 1990 - BVerwG 3 C 2.88 - BVerwGE 87, 37, 42 m.w.N.
BVerwG, Urteil vom 18. Oktober 1990 - BVerwG 3 C 2.88 - BVerwGE 87, 27, 43 f - Glycolwein - und Urteil vom 7. Dezember 1995 - BVerwG 3 C 23.94 - DVBl. 1996, 807 - Warentests -.
- OVG Sachsen, 02.05.2001 - 2 BS 346/00 Zwar kann nach Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG der Gesetzgeber die Berufsausübung näher regeln und kraft dieses Regelungsvorbehalts bestimmte Aspekte der beruflichen Betätigung dem grundrechtlichen Schutzbereich entziehen, solange er dabei die ihm durch die Verfassung seinerseits gesetzten Gegenschranken beachtet (vgl. BVerfG, Beschl. v. 8.2.1972, BVerfGE 32, 311 [316]; BVerwG, Urt. v. 18.10.1990, BVerwGE 87, 37 [40 f.]; deswegen ist nur die ,,erlaubte Tätigkeit" geschützt).
Ob Art. 12 Abs. 1 GG gegen Verwaltungsrealakte ohne eine solche Tendenz schützt (so BVerwG, Urt. v. 18.10.1990, aaO, S. 43 f.; OVG NW, Beschl. v. 20.4.1994, NJW 1995, 1629 [1630]), kann mithin hier dahingestellt bleiben.
b) Ob der Eingriff verfassungsrechtlich gerechtfertigt ist, hängt unbeschadet dessen, dass er auf die Durchsetzung einer gegenüber dem betroffenen Grundrecht im konkreten Fall vorrangigen Verfassungsposition abzielen muss (vgl. BVerfG, Beschl. v. 15.8.1989, NJW 1989, 3269 [3270 f.]; BVerwG, Urt. v. 23.5.1989, aaO, S. 79 ff., Urt. v. 18.10.1990, aaO, S. 45 ff.; Beschl. v. 13.4.1984, NJW 1984, 2591;… OVG NW, aaO), davon ab, ob die Äußerung als Tatsachenbehauptung oder als Werturteil zu qualifizieren ist.
- VGH Hessen, 27.09.1994 - 14 TG 1743/93
Plakataktion einer Kommune zur Abfallvermeidung - Abwehrrecht eines Unternehmers …
- BVerwG, 27.03.1992 - 7 C 22.90
- BAG, 23.11.2000 - 2 AZR 490/99
Staatsimmunität; Zwischenurteil
- OVG Sachsen-Anhalt, 10.11.2008 - 3 M 361/08
Rücknahme einer sog. Dolmetscherwarnmeldung
- BVerwG, 16.01.2007 - 6 C 15.06
Allgemeine Beeidigung, allgemeine Verwaltungsvorschrift, Berufsregelung, …
- VG Darmstadt, 23.02.2004 - 3 G 2590/03
Kampfmittelräumdienst in Hessen: Aufgabenzuweisung - zuständige …
- BVerwG, 03.05.1994 - 8 NB 1.94
- VGH Baden-Württemberg, 15.10.1996 - 10 S 176/96
Amtliche Äußerungen einer Landesregierung zur Scientology-Organisation
- VGH Baden-Württemberg, 13.06.2002 - 9 S 1154/02
Auskunftspflicht eines Schlachthofs über Rindfleischvertrieb - Abnehmerdaten
- BVerwG, 17.12.1991 - 1 C 5.88
- OVG Niedersachsen, 17.10.1997 - 13 M 4160/97
Rechtschreibreform;; Deutschunterricht; Kultusministerkonferenz; …
- OLG Stuttgart, 03.05.2001 - 1 U 95/00
Schadensersatz wegen Amtspflichtverletzung durch Veröffentlichung einer …
- VGH Baden-Württemberg, 12.02.1993 - 10 S 101/93
Ausschluss von Abbruchunternehmer
- OVG Berlin, 07.07.1997 - 8 B 91.93
- LSG Baden-Württemberg, 10.09.2003 - L 5 KA 3000/01
Zulässigkeit der Feststellungsklage, Wirtschaftlichkeitsbonus für überweisende …
- OVG Sachsen, 17.03.2011 - 3 B 62/11
Antragsbefugnis, Normenkontrolle, Ladenöffnung, Konkurrenzschutz, Drittwirkung, …
- VG Düsseldorf, 04.11.2011 - 15 K 5117/09
- BVerwG, 25.08.1992 - 6 B 31.91
Führung akademischer Grade
- OVG Nordrhein-Westfalen, 17.09.1997 - 15 A 2717/97
Bürgerbegehren gegen die Gronauer Urananreicherungsanlage ist unzulässig
- BVerwG, 31.05.1994 - 1 C 18.92
- VGH Hessen, 18.05.1995 - 8 TG 359/95
Zur Zulässigkeit von Warnhinweisen im Bereich des technischen Arbeitsschutzes
- VGH Bayern, 15.10.2003 - 20 CE 03.2282
Anlieferung von Asbestzement an Verwertungsgesellschaft weiterhin zulässig
- OVG Saarland, 16.12.2010 - 1 A 168/10
Verlegung des Sitzes einer Stiftung - grundgesetzlich garantierte …
- VGH Hessen, 13.02.1995 - 8 TG 3493/94
Förderungsfähigkeit der Unternehmensberatung - Bestimmung des Förderungszwecks - …
- OLG München, 27.04.2000 - 1 U 5278/99
Staatliche Pressemitteilung zu BSE-Verdachtsfällen - Abwägung zwischen …
- VerfGH Nordrhein-Westfalen, 15.10.1991 - VerfGH 12/90
- OVG Rheinland-Pfalz, 16.12.1993 - 8 A 10401/93
- VG Oldenburg, 29.08.2003 - 6 A 5003/02
Asyl (Pakistan); Asyl; Pakistan; Schiiten; Sunniten; Fika-e-Jafriya; …
- VG Braunschweig, 22.02.2012 - 5 A 38/10
Gesundheit, Hygiene, Lebens- und Arzneimittel - Zum Informationsaustausch …
