Rechtsprechung
| BVerfG, 13.05.1996 - 2 BvL 33/93 |
Jüdische Zwangsarbeiter
Art. 100 Abs. 1, Abs. 2 GG, Zulässigkeitsvoraussetzungen für eine Vorlage, Erörterung der Entscheidungserheblichkeit, § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG
Volltextveröffentlichungen (2)
- DFR
Zwangsarbeit
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Ansprüche auf Arbeitsentgelt ehemaliger jüdischer Zwangsarbeiter
Kurzfassungen/Presse (2)
- lexetius.com (Pressemitteilung)
Individuelle Ansprüche ehemaliger Zwangsarbeiter sind nicht durch eine allgemeine Regel des Völkerrechts ausgeschlossen
- Max-Planck-Institut (Kurzinformation)
Besprechungen u.ä.
- humanistische-union.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Entschädigungen für NS-Zwangsarbeit? (Herbert Küpper; Grundrechte-Report 1998, S. 164-168)
Verfahrensgang
- LG Bonn, 02.07.1993 - 1 O 134/92
- BVerfG, 13.05.1996 - 2 BvL 33/93
- LG Bonn, 05.11.1997 - 1 O 134/92
- LG Bonn, 05.12.1997 - 1 O 134/92
- OLG Köln, 03.12.1998 - 7 U 222/97
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 94, 315
- NJW 1996, 2717
- DVBl 1996, 981
- NVwZ 1996, 1197
Wird zitiert von ... (97)
- OLG Stuttgart, 20.06.2000 - 12 U 37/00
Verjährung von Ansprüchen von Zwangsarbeitern gegenüber dem …
Der Lauf der Verjährungsfrist war nicht bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 13.05.1996 (BVerfGE 94, 315 ff) zur Konkurrenz von völkerrechtlichen Reperationsansprüchen und Individualansprüchen gehemmt.Außerdem sei die Verjährung bis zur Veröffentlichung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 13.05.1996 (BVerfGE 94, 315 = NJW 1996, 2717) gehemmt gewesen.
Diese unklare Rechtslage habe bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 13.05.1996 (BVerfG NJW 1996, 2717) angedauert.
Zwischen völkerrechtlichen Verpflichtungen und Ansprüchen von Individuen, die im nationalen Recht wurzeln, ist zu unterscheiden (vgl. BVerfGE 94, 315, 329 ff = NJW 1996, 2717, 2719).
a) Eine derartige besonders verwickelte und zweifelhafte Rechtslage ergab sich nicht im Hinblick auf einen behaupteten Grundsatz der Exklusivität des Völkerrechts, welcher nach der Auffassung der Kläger erst durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 13.05.1996 (BVerfGE 94, 315 = NJW 1996, 2717) beseitigt worden sein soll.
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 94, 315, 329 ff = NJW 1996, 2717, 2718) hat mit zahlreichen Belegen und Zitaten nachgewiesen, daß es einen derartigen Grundsatz der Exklusivität des Völkerrechts, welcher Individualansprüche nach nationalem Recht ausschließt, zweifelsfrei nicht gibt oder gab und auch in der rechtswissenschaftlichen Literatur ein solcher Standpunkt wohl nur vereinzelt eingenommen worden ist (vor allem: Féaux de la Croix, NJW 1960, 2268, 2269; vereinzelt wurde dieser Standpunkt allerdings wohl auch von der Bundesregierung, vgl. Bundestagsdrucksache 13/4787 vom 03.06.1996, vertreten).
Soweit seitens der Kläger auf die Vorlagenbeschlüsse des Landgerichts Bonn und des Landgerichts Bremen (JZ 1993, 633, 636) an das Bundesverfassungsgericht (vgl. BVerfGE 94, 315 = NJW 1996, 2717 und Beschluss v. 29.11.1996 - 2 BvL 21/93) hingewiesen wird, ist nicht zu erkennen, daß die vorlegenden Gerichte einen Grundsatz der völkerrechtlichen Exklusivität bejaht haben.
- KG, 19.02.2001 - 9 W 7474/00
Amtshaftung - Entschädigung von Zwangsarbeitern - polnische Staatsangehörige
Ansprüche nach dem Bundesentschädigungsgesetz scheiden schon deshalb aus, weil dieses keine Rechtsgrundlage enthält, nach der Entschädigung für geleistete Zwangsarbeit verlangt werden kann (BVerfG NJW 1996, 2717, 2718; OVG Münster NJW 1998, 2302, 2305).Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 13. Mai 1996 (NJW 1996, 2717, 2719) den Standpunkt vertreten, dass eine Regel des Völkergewohnheitsrechts über eine derartige "Exklusivität", wonach Entschädigungsregelungen im Zusammenhang mit Kriegsfolgen nur im Rahmen völkerrechtlicher Verträge, insbesondere im Rahmen von Friedensverträgen getroffen werden könnten, nicht bestehe.
Streitig ist hingegen, ob davon auch individuelle Forderungen polnischer Staatsangehöriger erfasst werden (…bejahend: wohl Randelzhofer, a.a.O., S. 70; verneinend: Landgericht Bonn…, Urteil vom 24. September 1997 -- 1 O 134/92 -- zitiert nach: Klaus Barwig, Entschädigung für NS-Zwangsarbeit, 1998, S. 248, 265;… Frauendorf. Die Entschädigung von NS-Zwangsarbeit - ein aktuelles Problem, ZRP 1999, S. 1, 4; offengelassen: BVerfG NJW 1996, 2717, 2720; OVG Münster NJW 1998, 2302, 2303 -- in der Tendenz aber wohl eher verneinend).
Eine gesonderte Entschädigung für geleistete Zwangsarbeit ist danach nicht vorgesehen (BVerfG NJW 1996, 2717, 2718; OLG Köln NJW 1999, 1555, 1556 ff.; KG, Beschluss v. 23. Mai 2000 -- 14 W 1577/00; Blessin/Giessler, Bundesentschädigungsgesetz, 1967. Anm. II 1 zu § 8 BEG; Becker/Huber/Küster, Bundesentschädigungsgesetz. 1955. Anm. 1. zu § 9 BEG; van Dam/Loos, Bundesentschädigungsgesetz, 1957. Anm. 2. zu § 8 BEG;… Brunn/Hebenstreit, Bundesentschädigungsgesetz, 1965, Rn. 1 zu § 8 BEG;… a.A. Küpper a.a.O. KJ 1998, 246, 251, der die Auffassung vertritt, dass Ansprüche solcher Verfolgter von § 8 BEG unberührt bleiben, die infolge des subjektiven Territorialitätsprinzips des § 4 BEG keine Anträge nach dem BEG haben stellen können).
Da dieses Gesetz aber keine Ansprüche wegen geleisteter Zwangsarbeit gewährt (vgl. BVerfG NJW 1996, 2717, 2718), sind derartige Ansprüche auch nicht nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 AKG zu erfüllen, sondern nach § 1 Abs. 1 AKG erloschen.
So hat auch das Bundesverfassungsgericht (NJW 1996, 2717 ff.) keinen Anlass gesehen, die Verfassungsmäßigkeit des AKG in Frage zu stellen und dazu insbesondere ausgeführt, dass eine verbesserte Finanzlage nicht zur nachträglichen Änderung einer vom früheren Standpunkt aus sachgerechten Regelung verpflichte, wirtschaftliches Wachstum also nicht dazu zwinge, ursprünglich im Hinblick auf die begrenzte Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland sachgerechte Entschädigungsregelungen einer neuen Beurteilung zuzuführen (…a.a.O. S. 2718).
- BVerfG, 14.10.2004 - 2 BvR 1481/04
Zur Berücksichtigung der Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für …
Für die verfassungsgerichtliche Nachprüfung der Auslegung und Anwendung völkerrechtlicher Verträge, die durch Gesetz die Kraft innerstaatlichen deutschen Rechts erhalten haben, gelten dieselben Grundsätze wie für die verfassungsgerichtliche Nachprüfung von Gerichtsentscheidungen, d.h. es kann grundsätzlich nur daraufhin geprüft werden, ob sie willkürlich sind oder auf einer grundsätzlich unrichtigen Anschauung von der Bedeutung eines Grundrechts beruhen oder mit anderen verfassungsrechtlichen Vorschriften unvereinbar sind (vgl. BVerfGE 18, 441, 450; 94, 315, 328).Die fachgerichtliche Auslegung und Anwendung völkerrechtlicher Abkommen können grundsätzlich nur daraufhin geprüft werden, ob sie willkürlich sind oder auf einer grundsätzlich unrichtigen Anschauung von der Bedeutung eines Grundrechts beruhen oder mit anderen verfassungsrechtlichen Vorschriften unvereinbar sind (vgl. BVerfGE 18, 441 ; 94, 315 ).
- OLG Köln, 28.07.2005 - 7 U 8/04
Amtshaftungsrecht und kriegerische Handlungen
Es entspricht (jedenfalls noch) der völkerrechtlich vorherrschenden Meinung und wurde für die hier in der Bundesrepublik derzeit herrschende Rechtsauffassung durch das Bundesverfassungsgericht gerade noch in jüngster Zeit, so zuletzt mit Beschluss vom 28.06.2004 (NJW 2004, 3257 unter Bestätigung von BverfGE 94, 315; in diesem Sinne auch BGH NJW 2003, 3488 für die Zeit des 2. Weltkrieges), festgestellt, dass die traditionelle Konzeption des Völkerrechts als eines zwischenstaatlichen Rechts den Einzelnen nicht als Völkerrechtssubjekt versteht, sondern ihm nur mittelbaren internationalen Schutz gewährt.Ergänzend hat das Bundesverfassungsgericht in BVerfGE 94, 315 ausgeführt, dass in der neueren Entwicklung eines erweiterten Schutzes der Menschenrechte das Völkerrecht zwar dem Einzelnen gegebenenfalls eigene Rechte gewährt und vertragliche Schutzsysteme entwickelt worden sind, in denen der Einzelne seinen Anspruch auch selbst verfolgen kann.
Gegenüber dem von einem Teil der Literatur (vgl. die Nachweise bei BGH NJW 2003, 3488) vertretenen Grundsatz der völkerrechtlichen Exklusivität in dem Sinne, dass individuelle Ansprüche in den zwischenstaatlichen Reparationsansprüchen aufgehen, hat die zwischenzeitlich als gefestigt anzusehende Rechtsprechung (BVerfG NJW 2004, 3257; BVerfGE 94, 315; BGH NJW 2003, 3488) ausdrücklich herausgestellt, dass es eine allgemeine Regel des Völkerrechts, wonach Ansprüche aus innerstaatlichem Recht, die auf Kriegsereignissen beruhen, nicht individuell durchsetzbar sind, sondern nur auf zwischenstaatlicher Ebene geltend gemacht werden können, nicht gibt.
In seiner Entscheidung BVerfGE 94, 315 hat das Bundesverfassungsgericht betont, dass die gegebene Anspruchsparallelität zwischen Völkerrecht und nationalem Recht erst recht bestehe, wenn ein nationaler Anspruch nicht aus einem Sonderrecht für Kriegsfolgen abgeleitet werde, sondern aus einem allgemeinen öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch, da ein solcher Erstattungsanspruch - und darum handelt es sich in diesem Sinne auch bei § 839 BGB i.V.m. Artikel 34 GG - in keinerlei spezifischem Zusammenhang mit der Regelung von Kriegsfolgen stehe.
- BVerfG, 10.06.1997 - 2 BvR 1516/96
Strafrechtliche Verfolgung eines früher in der DDR akkreditierten Botschafters im …
aa) Allgemeine Regeln des Völkerrechts sind das universell geltende Völkergewohnheitsrecht sowie die allgemeinen Rechtsgrundsätze (vgl. BVerfGE 23, 288 [317]; 94, 315 [328]).Zur Entstehung von Völkergewohnheitsrecht ist grundsätzlich erstens eine ausreichende Staatenpraxis, d.h. eine dauernde und einheitliche Übung unter weitgestreuter und repräsentativer Beteiligung erforderlich (vgl. BVerfGE 94, 315 [332]).
- BVerfG, 10.06.2005 - 1 BvL 7/04
Anforderungen an die Begründung einer Richtervorlage betreffend die …
Der Vorlagebeschluss muss gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG mit hinreichender Deutlichkeit erkennen lassen, dass das vorlegende Gericht im Falle der Gültigkeit der zur Prüfung gestellten Norm eine andere Entscheidung treffen würde als bei ihrer Ungültigkeit und wie das Gericht dieses Ergebnis begründen würde (vgl. BVerfGE 7, 171 stRspr; vgl. auch BVerfGE 94, 315 ; 97, 49 ).Das Gericht muss sich dabei eingehend mit der einfachrechtlichen Rechtslage auseinander setzen und die in der neueren Literatur und neueren Rechtsprechung entwickelten Rechtsauffassungen berücksichtigen, die für die Auslegung der zur Prüfung vorgelegten Norm von Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 65, 308 stRspr; vgl. BVerfGE 94, 315 ; 97, 49 ).
Für die Frage der Entscheidungserheblichkeit ist die Rechtsauffassung des vorlegenden Gerichts maßgeblich, es sei denn, es geht um ausschließlich verfassungsrechtliche Vorfragen oder die Rechtsauffassung des Vorlagegerichts ist offensichtlich unhaltbar (stRspr; vgl. BVerfGE 69, 150 ; 81, 40 ; 94, 315 ).
Das Gericht muss die für seine Überzeugung maßgeblichen Erwägungen nachvollziehbar darlegen und sich dabei jedenfalls mit nahe liegenden tatsächlichen und rechtlichen Gesichtspunkten auseinander setzen (vgl. BVerfGE 86, 52 ; 88, 198 ; 94, 315 ).
- BVerfG, 17.12.2002 - 1 BvL 28/95
Verfahren zur Festbetragsfestsetzung ist verfassungsgemäß
Das Bundessozialgericht hat seine Überzeugung von der Verfassungswidrigkeit des Verfahrens zur Festbetragsfestsetzung für Arznei- und Hilfsmittel hinlänglich begründet (vgl. BVerfGE 89, 329 ; 94, 315 ). - BGH, 26.06.2003 - III ZR 245/98
Verfahrensrecht - Griechisches Urteil gg. BRD wegen deutscher Kriegsverbrechen
a) Diese Rechtsauffassung trifft jedenfalls für den hier zu beurteilenden Zeitpunkt zu (s. BVerfGE 94, 315, 329 f): Die traditionelle Konzeption des.Das Bundesverfassungsgericht hat jedoch ausgesprochen, daß es eine allgemeine Regel des Völkerrechts, wonach Ansprüche aus innerstaatlichem Recht, die auf Kriegsereignissen beruhen, nicht individuell durchsetzbar sind, sondern nur auf zwischenstaatlicher Ebene geltend gemacht werden können, nicht gibt (BVerfGE 94, 315, 330 ff).
- BVerfG, 08.05.2007 - 2 BvM 1/03
Völkerrechtliche Notstandseinrede
Allgemeine Regeln des Völkerrechts sind Regeln des universell geltenden Völkergewohnheitsrechts, ergänzt durch aus den nationalen Rechtsordnungen tradierte allgemeine Rechtsgrundsätze (vgl. BVerfGE 15, 25 ; 16, 27 ; 23, 288 ; 94, 315 ; 96, 68 ).Abgesehen vom Fehlen einer ausreichenden Begründung ist nach alledem die Annahme, die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Notstands seien diesseits der Grenze evidenter Missbräuchlichkeit allein von dem Staat zu beurteilen, der sich auf die Notstandslage beruft, auch offensichtlich unhaltbar im Sinne der Voraussetzungen für die Maßgeblichkeit der ausgangsgerichtlichen Feststellungen zur Entscheidungserheblichkeit (vgl. BVerfGE 94, 315 ; 100, 209 ).
- BVerfG, 17.07.2003 - 2 BvL 1/99
Landesrechtliche Abgaben zur Finanzierung von Ausbildungsvergütungen in der …
Für die Beurteilung der Entscheidungserheblichkeit der vorgelegten Frage ist jedoch die Rechtsauffassung des vorlegenden Gerichts maßgebend, es sei denn, dass sie offensichtlich unhaltbar oder nicht nachvollziehbar ist (BVerfGE 44, 297 ; 79, 245 ; vgl. BVerfGE 94, 315 ). - BVerfG, 29.10.1998 - 2 BvR 1206/98
Gegenläufige Kindesrückführungsanträge
- BVerfG, 05.11.2003 - 2 BvR 1243/03
Auslieferung in die Vereinigten Staaten zum Zwecke der Strafverfolgung ( USA; …
- BVerfG, 12.12.2000 - 2 BvR 1290/99
Völkermord vor deutschen Gerichten
- LG Konstanz, 27.07.2006 - 4 O 234/05
Die Bundesrepublik Deutschland haftet für die Folgen des Flugzeugunglücks von …
- BVerfG, 02.12.1997 - 2 BvL 55/92
Zum Beförderungsverbot für Asylbewerber
- BAG, 16.02.2000 - 5 AZB 71/99
Rechtsweg: Klage einer ehemaligen Zwangsarbeiterin
- BAG, 25.06.2002 - 9 AZR 405/00
Erstreckung der tariflichen Vorschriften über die Urlaubskasse des Baugewerbes …
- BVerfG, 04.10.2000 - 2 BvR 36/00
Rechtswirkungen des Globalentschädigungsabkommens zwischen der ehemaligen DDR und …
- BVerfG, 08.05.2007 - 2 BvM 2/03
- BVerfG, 08.05.2007 - 2 BvM 3/03
- BVerfG, 08.05.2007 - 2 BvM 4/03
- BVerfG, 08.05.2007 - 2 BvM 5/03
- BVerfG, 08.01.1999 - 1 BvL 14/98
Gerichtliche Vorlage zur Verfassungsmäßigkeit der Grunderwerbsteuer ist …
- BVerfG, 15.02.2006 - 2 BvR 1476/03
Keine Schadensersatzpflicht der Bundesrepublik Deutschland gegenüber Geschädigten …
- BGH, 02.11.2006 - III ZR 190/05
Sonstiges öffentliches Recht
- FG Niedersachsen, 23.07.1997 - IV 317/91
Verfassungswidrigkeit der Gewerbeertragsteuer und der unterschiedlichen …
- FG Niedersachsen, 21.04.2004 - 4 K 317/91
Vorlage zum Bundesverfassungsgericht: Gewerbesteuerpflicht von Gewerbebetrieben …
- BVerfG, 05.11.2003 - 2 BvR 1506/03
Auslieferung in die Vereinigten Staaten von Amerika
- BVerfG, 06.12.2006 - 2 BvM 9/03
Pauschaler Verzicht auf Staatenimmunität erfasst nicht die diplomatische …
- BVerfG, 20.02.2002 - 2 BvL 5/99
Vorlage des LG Potsdam zur Wehrpflicht unzulässig
- BSG, 23.05.2006 - B 13 RJ 17/05 R
Vorlagebeschluss an des BVerfG - Fortgeltung zweiseitiger Verträge bei …
- StGH Baden-Württemberg, 10.05.1999 - GR 2/97
Kommunaler Finanzausgleich durch Regelung der FinAusglG BW 1978 §§ 1, 2 u 21 …
- OLG Koblenz, 30.10.2000 - 10 W 542/00
Verjährung von Ansprüchen ehemaliger Zwangsarbeiter gegen die Bundesrepublik …
- BVerfG, 28.04.2003 - 1 BvL 3/01
Richtervorlage zur Verfassungsmäßigkeit der Erhebung einer höheren zusätzlichen …
- BVerfG, 21.06.2006 - 2 BvL 3/06
Verfassungsrechtlcihe Zulässigkeit der Beeinflussung der gerichtlichen …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 06.06.2007 - L 8 R 54/05
Rentenversicherung
- BVerfG, 29.11.1996 - 2 BvL 21/93
Unzulässigkeit einer Richtervorlage
- BGH, 03.07.1998 - V ZR 34/97
Ungleichbehandlung von West- und Osteigentümern nach dem Allgemeinen …
- BAG, 25.06.2002 - 9 AZR 322/01
Arbeit & Soziales - Urlaubskassenverfahren auch für polnische Arbeitgeber?
- BVerfG, 28.04.2003 - 1 BvL 4/01
Unzulässige Richtervorlage zur Verfassungsmäßigkeit der Troncabgabe nach § 7 Satz …
- BVerfG, 28.06.2004 - 2 BvR 1379/01
Zum Ausschluss italienischer Militärinternierter vom Anwendungsbereich des …
- BVerfG, 09.01.2001 - 1 BvL 6/00
Zur "moralischen Rehabilitierung" von Bodenreformopfern
- BVerfG, 22.07.2009 - 2 BvL 3/09
Richtervorlage zur Frage der Wehrgerechtigkeit unzulässig
- BVerfG, 27.03.2002 - 2 BvL 2/02
Weitere Richtervorlage zur Wehrpflicht unzulässig
- BVerfG, 14.10.2003 - 2 BvL 19/02
Einmalzahlung an Ruhestandsbeamte bei der Besoldungsanpassung
- BVerfG, 09.03.2000 - 2 BvL 9/97
- BAG, 25.06.2002 - 9 AZR 106/01
Arbeit & Soziales - Urlaubskassenverfahren auch für polnische Arbeitgeber?
- BSG, 29.01.2004 - B 4 RA 24/03 R
Sonderversorgung der Angehörigen des ehemaligen Ministeriums für …
- BVerfG, 01.03.2004 - 1 BvR 766/01
Verfassungsmäßigkeit der Entgeltbegrenzung nach dem AAÜG
- BVerfG, 22.12.2006 - 2 BvR 1526/04
Verfassungsmäßigkeit der Berechnung der Ruhebezüge eines nach der sog. …
- BVerfG, 11.03.1997 - 2 BvG 3/95
Restitution des Länderbestands
- BVerfG, 02.02.1999 - 2 BvM 1/98
Unzulässige gerichtliche Vorlage im Zusammenhang mit Atomwaffen
- BVerfG, 20.03.2000 - 1 BvR 69/00
Gebührenfreiheit für Entschädigungsklagen ehemaliger Zwangsarbeiter
- BVerfG, 09.07.2003 - 2 BvL 2/03
Zur Besoldung der beisitzenden Richter im Bereich der Zivilkammer am Landgericht
- BVerfG, 10.10.2003 - 2 BvL 7/02
Zur Besoldung des Präsidenten des Landesarbeitsgerichts
- BSG, 13.12.2005 - B 4 RA 14/05 R
Hinterbliebenenrentenanspruch in der gesetzlichen Rentenversicherung für Partner …
- BVerfG, 09.03.1999 - 2 BvR 420/99
Erfolglose Verfassungsbeschwerden im Zusammenhang mit dem Haager …
- BSG, 22.09.1999 - B 5 RJ 36/98 R
Versicherungszeiten griechischer Staatsangehöriger im Beitrittsgebiet
- BVerfG, 17.06.2002 - 1 BvL 9/01
- SG Berlin, 26.04.2004 - S 18 RA 7460/01
Stasi-Mitarbeiter - Rentenkürzung verfassungswidrig
- BVerfG, 08.11.2006 - 2 BvR 194/05
Anwendbarkeit des VermG bei Geltendmachung von Ansprüchen durch österreichische …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2007 - L 8 R 244/05
Rentenversicherung
- LSG Nordrhein-Westfalen, 04.07.2007 - L 8 R 74/05
Rentenversicherung
- BAG, 25.06.2002 - 9 AZR 264/01
Arbeit & Soziales - Urlaubskassenverfahren auch für polnische Arbeitgeber?
- OLG Frankfurt, 25.09.2002 - 7 U 155/01
Schadenersatzansprüche ehemaliger jüdischer Zwangsarbeiter: Ausschluss von …
- BVerfG, 18.12.2002 - 1 BvL 14/02
Zulässigkeit eines konkreten Normenkontrollantrags betreffend die Eheschließung …
- BVerfG, 17.11.2004 - 2 BvL 10/02
Unzulässigkeit einer Richtervorlage betreffend die Verfassungswidrigkeit der …
- BVerfG, 12.01.2006 - 1 BvL 12/05
- BVerwG, 23.01.2007 - 1 C 1.06
D (A), Revisionsverfahren, Erledigung der Hauptsache, …
- BVerfG, 08.09.2008 - 2 BvL 6/03
Unzulässigkeit einer Richtervorlage betreffend die Vereinbarkeit der Erhebung …
- OLG Köln, 03.12.1998 - 7 U 222/97
Entschädigunspflicht wegen geleisteter Zwangsarbeit während der NS-Diktatur
- BAG, 10.05.2000 - 5 AZB 3/00
Rechtsweg: Klage einer ehemaligen Zwangsarbeiterin
- BVerfG, 20.06.2006 - 1 BvL 2/06
Anforderungen an die Begründung einer Richtervorlage
- BVerfG, 27.01.1999 - 2 BvL 8/98
Verfassungsmäßigkeit der landesrechtlichen Festlegung von Benutzungsentgelten für …
- BVerfG, 03.05.1999 - 2 BvR 6/99
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Rückführung von Kindern nach Art. 12 …
- LG Bonn, 10.12.2003 - 1 O 361/02
- BVerfG, 28.01.2004 - 2 BvR 1140/03
- BVerfG, 11.08.2008 - 2 BvL 5/03
Unzulässigkeit einer Richtervorlage betreffend die Vereinbarkeit der Erhebung …
- BVerfG, 01.09.2009 - 2 BvL 10/07
Unzulässigkeit einer Richtervorlage
- BVerfG, 05.09.1997 - 2 BvL 8/97
Unzulässige Vorlage zur Frage "Frauen im Truppendienst der Bundeswehr"
- BVerfG, 20.05.1998 - 1 BvL 34/94
Unzulässige Richtervorlage mangels fehlender vorangegangener Auslegung des …
- BVerfG, 26.01.1999 - 2 BvL 2/98
Unzulässigkeit einer neuerlichen Richtervorlage mangels Auseinandersetzung mit …
- BVerfG, 25.08.1999 - 1 BvL 9/98
- BAG, 16.02.2000 - 5 AZB 59/99
Rechtsweg: Klage eines ehemaligen Zwangsarbeiters
- BAG, 16.02.2000 - 5 AZB 58/99
Rechtsweg: Klage eines ehemaligen Zwangsarbeiters
- BAG, 16.02.2000 - 5 AZB 68/99
Rechtsweg: Klage eines ehemaligen Zwangsarbeiters
- OLG Hamm, 27.10.2000 - 9 W 47/00
Ausschluss weitergehender Ansprüche ehemaliger Zwangsarbeiter
- BVerfG, 14.10.2004 - 2 BvR 1418/04
D (A), Rechtsprechung, Gesetze, Auslegung, Rechtsstaatsprinzip, EMRK, Europäische …
- OLG Schleswig, 19.01.2001 - 4 W 47/99
Verjährung von Ansprüchen ehemaliger Zwangsarbeiter gegen die Bundesrepublik …
- BVerfG, 07.10.1999 - 1 BvL 7/93
- OVG Berlin-Brandenburg, 06.09.2007 - 11 N 42.06
- LG Bremen, 03.12.1992 - 1 O 2889/90
- BVerfG, 29.10.1997 - 1 BvL 3/96
Unzulässigkeit einer Richtervorlage mangels Darlegung der …
- BVerfG, 02.12.1997 - 2 BvL 56/92
- BVerfG, 20.07.1999 - 1 BvR 1668/98
- LSG Sachsen-Anhalt, 03.12.2009 - L 5 AS 103/07
- LG Bonn, 23.06.1997 - 1 O 358/95
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