Rechtsprechung
| BGH, 08.11.1994 - VI ZR 3/94 |
Leitplankenschäden
§§ 823, 249 BGB, in einfach gelagerten Schadensfällen ist die Beiziehung eines Rechtsanwalts für die erstmalige Leistungsanforderung nicht erforderlich und sind die Anwaltsgebühren deshalb nicht erstattungsfähig
Volltextveröffentlichungen (2)
- openjur.de
§ 249 BGB
Zu den Voraussetzungen für die Erstattung der Kosten eines Rechtsanwalts bei einfach gelagerten Schadensfällen - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 249
Anwaltskosten: Frage der Erforderlichkeit - einfach gelagerter Fall, feststehende Haftung, geschäftlich gewandter Geschädigter/Behörde, erstmalige Schadensgeltendmachung; Rechtsanwaltsgebühren: Erstattungsfähigkeit; Erstattung von Rechtsanwaltsgebühren
Kurzfassungen/Presse
- verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)
Ersatz von Anwaltskosten
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 127, 348
- NJW 1995, 446
- NZV 1995, 103
- VersR 1995, 183
- AnwBl 1995, 206
Wird zitiert von ... (104)
- BGH, 12.12.2006 - VI ZR 175/05
Keine Erstattung der Anwaltskosten bei Abmahnung im Selbstauftrag
Ein Schädiger hat nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs jedoch nicht schlechthin alle durch das Schadensereignis (hier: den unerbetenen Werbeanruf) adäquat verursachten Anwaltskosten zu ersetzen, sondern nur solche, die aus der maßgeblichen Sicht des Geschädigten mit Rücksicht auf seine spezielle Situation (sogenannte "subjektbezogene Schadensbetrachtung"; vgl. Senat, BGHZ 66, 239, 245, 248 f.; 115, 364, 369; 155, 1, 5; 163, 362, 365; Urteil vom 7. Dezember 2004 - VI ZR 119/04 - VersR 2005, 381) zur Wahrnehmung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 350 f.; Urteile vom 10. Januar 2006 - VI ZR 43/05 - VersR 2006, 521, 522, jeweils m.w.N.).Die sofortige Einschaltung eines Anwalts kann sich nur unter besonderen Voraussetzungen als erforderlich erweisen, wenn etwa der Geschädigte aus Mangel an geschäftlicher Gewandtheit oder sonstigen Gründen wie etwa Krankheit oder Abwesenheit nicht in der Lage ist, den Schaden selbst anzumelden (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 351 f.; Urteil vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - zur Veröffentlichung bestimmt).
Die Revision zeigt auch keinen Vortrag des Klägers auf, der dagegen spräche, dass der konkrete Fall - in dem der Anrufer von Anfang an seine Identität preisgegeben hatte - nicht mit dem ersten Unterlassungsschreiben (Abmahnung) hätte erledigt werden können (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 352).
Allein die zeitliche Inanspruchnahme des Geschädigten für die Rechtsverfolgung reicht nicht aus, um die Erstattungsfähigkeit von Anwaltskosten zu begründen (vgl. Senat, BGHZ 66, 112, 114; 127, 348, 352; BGH…, Urteil vom 6. Mai 2004 - I ZR 2/03 - aaO;… kritisch Staudinger/Schiemann, BGB, 13. Bearbeitung, § 251 Rn. 125 f.).
Auch geht es vorliegend um einen Einzelfall, so dass es keiner Entscheidung bedarf, ob eine große Anzahl von Schadensfällen zu einer anderen Beurteilung führen könnte (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 352).
- BGH, 06.05.2004 - I ZR 2/03
Selbstauftrag
Aber auch unter schadensersatzrechtlichen Gesichtspunkten ist danach zu fragen, ob die eingesetzte Maßnahme - hier die Selbstbeauftragung - aus der Sicht des Geschädigten zur Schadensbeseitigung erforderlich war (BGHZ 127, 348, 352).Allein die zeitliche Inanspruchnahme des Geschädigten durch die Schadensbearbeitung kann nicht ausreichen, um die Erstattungsfähigkeit der Kosten aus der Beauftragung des Rechtsanwalts zu begründen (BGHZ 127, 348, 352).
Es ist vielmehr jeweils zu prüfen, ob der Geschädigte im einzelnen Schadensfall die Heranziehung eines Rechtsanwalts für erforderlich halten durfte, was in einfach gelagerten Fällen in der Regel zu verneinen sein wird (BGHZ 127, 348, 352).
- OLG Frankfurt, 09.02.2006 - 6 U 94/05
Wettbewerbrechtliche Abmahnung: Erstattungsfähigkeit der Rechtsanwaltskosten bei …
Für die Frage der Erforderlichkeit kommt es darauf an, wie sich die voraussichtliche Abwicklung des Falles aus der Sicht des Gläubigers darstellt (BGHZ 127, 348, 351).Zwar hat der BGH (BGHZ 127, 348, 352; dieser Entscheidung folgend BGH WRP 2004, 903, 904 - Selbstauftrag) entschieden, dass die zeitliche Inanspruchnahme alleine nicht ausreichen kann, um die Erstattungsfähigkeit der Kosten aus der Beauftragung des Rechtsanwalts zu begründen.
Allerdings ging es in dem vom 6. Zivilsenat des BGH (BGHZ 127, 348) zu entscheidenden Fall um ein Autobahnbetriebsamt, das die Bearbeitung von Schadensfällen Rechtsanwälten übertragen hatte.
Des weiteren begründete der 6. Zivilsenat des BGH die fehlende Relevanz der zeitlichen Inanspruchnahme damit, dass es das Autobahnbetriebsamt eine vergleichbare Mühewaltung kostet, einen Rechtsanwalt über die Rechtsverletzung zu informieren, anstatt die Ansprüche sofort gegenüber dem Verletzer geltend zu machen (BGHZ 127, 348, 352).
- BGH, 10.01.2006 - VI ZR 43/05
Ersatzfähigkeit von Rechtsverfolgungskosten des Geschädigten aus einem …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Senatsurteile BGHZ 127, 348, 350 ff. und vom 1. Oktober 1968 - VI ZR 159/67 - VersR 1968, 1145, 1147; BGHZ 39, 73, 74 und Urteil vom 23. Oktober 2003 - IX ZR 249/02 - VersR 2004, 869, 871, jeweils m.w.N.) hat der Schädiger allerdings nicht schlechthin alle durch das Schadensereignis adäquat verursachten Rechtsanwaltskosten zu ersetzen, sondern nur solche, die aus der Sicht des Geschädigten zur Wahrnehmung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren.Ein solcher Fall kann gegeben sein, wenn der Geschädigte etwa aus Mangel an geschäftlicher Gewandtheit oder sonstigen Gründen wie Krankheit oder Abwesenheit nicht in der Lage ist, den Schaden bei seinem Versicherer selbst anzumelden (vgl. Senatsurteil vom 8. November 1994, VersR 1995, 183, 184).
- OLG Frankfurt, 09.02.2006 - 6 U 98/05
Schadenersatzanspruch eines großen Unternehmens wegen Verstoßes gegen einen …
Für die Frage der Erforderlichkeit kommt es darauf an, wie sich die voraussichtliche Abwicklung des Falles aus der Sicht des Gläubigers darstellt (BGHZ 127, 348, 351).Zwar hat der BGH (BGHZ 127, 348, 352; dieser Entscheidung folgend BGH WRP 2004, 903, 904 - Selbstauftrag) entschieden, dass die zeitliche Inanspruchnahme alleine nicht ausreichen kann, um die Erstattungsfähigkeit der Kosten aus der Beauftragung des Rechtsanwalts zu begründen.
Allerdings ging es in dem vom 6. Zivilsenat des BGH (BGHZ 127, 348) zu entscheidenden Fall um ein Autobahnbetriebsamt, das die Bearbeitung von Schadensfällen Rechtsanwälten übertragen hatte.
Des weiteren begründete der 6. Zivilsenat des BGH die fehlende Relevanz der zeitlichen Inanspruchnahme damit, dass es das Autobahnbetriebsamt eine vergleichbare Mühewaltung kostet, einen Rechtsanwalt über die Rechtsverletzung zu informieren, anstatt die Ansprüche sofort gegenüber dem Verletzer geltend zu machen (BGHZ 127, 348, 352).
- BGH, 08.05.2008 - I ZR 83/06
Abmahnkostenersatz
e) Nicht zu entscheiden ist hier die Frage, ob etwas anderes dann zu gelten hat, wenn es für das Unternehmen weniger Aufwand erfordert, die Abmahnung abzufassen und die Unterwerfungserklärung vorzubereiten, als einen Rechtsanwalt zu informieren und zu instruieren (vgl. BGHZ 127, 348, 352). - BGH, 12.12.2006 - VI ZR 224/05
Verfahrensrecht - Materiellrechtlicher Kostenerstattungsanspruch
Zwar sind Anwaltskosten auch materiellrechtlich nur dann zu ersetzen, wenn der Geschädigte die Heranziehung eines Rechtsanwalts für erforderlich halten durfte (vgl. Senatsurteil BGHZ 127, 348, 351). - BGH, 12.12.2006 - VI ZR 188/05
Wettbewerbsrecht - Anwaltskosten für ein sog. Abschlussschreiben: Voraussetzung?
Ein Schädiger hat nach ständiger Rechtsprechung jedoch nicht schlechthin alle durch das Schadensereignis (hier: die unerbetene Werbemail - "Spam") adäquat verursachten Anwaltskosten zu ersetzen, sondern nur solche, die aus der maßgeblichen Sicht des Geschädigten mit Rücksicht auf seine spezielle Situation (sogenannte "subjektbezogene Schadensbetrachtung"; vgl. Senat, BGHZ 66, 239, 245, 248 f.; 115, 364, 369; 155, 1, 5; 163, 362, 365; Urteil vom 7. Dezember 2004 - VI ZR 119/04 - VersR 2005, 381) zur Wahrnehmung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 350 f.; Urteil vom 10. Januar 2006 - VI ZR 43/05 - VersR 2006, 521, 522, jeweils m.w.N.).In derart einfach gelagerten Fällen ist der Geschädigte - insbesondere wenn er selbst sachkundig ist - grundsätzlich gehalten, den Schaden zunächst selbst geltend zu machen, so dass sich die sofortige Einschaltung eines Anwalts nur unter besonderen Voraussetzungen als erforderlich erweisen kann, etwa wenn der Geschädigte aus Mangel an geschäftlicher Gewandtheit oder sonstigen Gründen wie Krankheit oder Abwesenheit nicht in der Lage ist, den Schaden selbst anzumelden (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 351 f.; Urteil vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 175/05 - zur Veröffentlichung bestimmt).
- LG Frankfurt/Main, 27.01.2010 - 16 S 162/09
Zum Gebührenansatz in der Unfallschadenregulierung - Höhe der Geschäftsgebühr - …
Nach § 249 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 BGB sind vom Schädiger alle diejenigen adäquat verursachten Rechtsverfolgungskosten in Form vorprozessualer, nicht anrechenbaren Anwaltskosten zu ersetzen, die aus Sicht des Schadensersatzgläubigers zur Wahrnehmung und Durchsetzung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (vgl. BGH NJW 1995, 446 ff. m.w.N; ständige Rechtsprechung des BGH, vgl. BGHZ 30, 154 (157); 39, 73 (74); 127, 348; BGH NJW 1970, 1122; 1986, 2243 (2245); 2004, 444 (446); 2006, 1065; KG VRS 106 [2004] 356 (357); LG Bonn NJW 2005, 1873 (1874); Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 38. Aufl. 2005, § 12 StVG Rz. 50 m.w.N,; Beck'scher Online-Kommentar, Bamberger/Roth, BGB, Stand 01.02.2007, § 249 Rz. 74; Palandt/Heinrichs, BGB, 69. A., § 249 Rz. 56 und insbes.Stellt damit die Ersatzpflicht den gesetzlichen Regelfall dar und hat demgemäß der Schädiger grundsätzlich für alle durch das Schadensereignis verursachten Kosten einzustehen, sind an die Voraussetzungen des materiellrechtlichen Kostenerstattungsanspruchs keine überzogenen Anforderungen zu stellen (BGH NJW 1995, 446 (447)).
Nach der maßgeblichen Rechtsprechung des BGH (BGH NJW 1995, 446 ff) ist die Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes zum Zwecke der Rechtsverfolgung damit nur dann nicht zweckmäßig, wenn die Verantwortlichkeit für den Schaden und damit die Haftung von vornherein nach Grund und Höhe derart klar ist, daß aus der Sicht des Geschädigten kein vernünftiger Zweifel daran bestehen kann, daß der Schädiger ohne weiteres seiner Ersatzpflicht nachkommen werde.
Diese Ausnahme von dem Grundsatz, dass der Schädiger für alle durch das Schadensereignis verursachten Kosten einzustehen hat, erfährt jedoch eine maßgebliche Rückausnahme, da der BGH ausdrücklich festgestellt hat, dass auch bei einfach gelagerten Fällen die Kosten der Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes dann erstattungsfähig sind, wenn der Schädiger den Schaden nicht bereits aufgrund der ersten Anmeldung reguliert (BGH NJW 1995, 446 (447)).
- BGH, 18.01.2005 - VI ZR 73/04
Umfang der Erstattungspflicht von Anwaltskosten für die Inanspruchnahme der …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Senatsurteile BGHZ 127, 348, 350 ff. und vom 1. Oktober 1968 - VI ZR 159/67 - VersR 1968, 1145, 1147; BGHZ 39, 73, 74 und Urteil vom 23. Oktober 2003 - IX ZR 249/02 - NJW 2004, 444, 446; jeweils m.w.N.) hat der Schädiger allerdings nicht schlechthin alle durch das Schadensereignis adäquat verursachten Rechtsanwaltskosten zu ersetzen, sondern nur solche, die aus der Sicht des Geschädigten zur Wahrnehmung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren.Ist die Verantwortlichkeit für den Schaden und damit die Haftung von vornherein nach Grund und Höhe derart klar, daß aus der Sicht des Geschädigten kein vernünftiger Zweifel daran bestehen kann, daß der Schädiger ohne weiteres seiner Ersatzpflicht nachkommen werde, so wird es grundsätzlich nicht erforderlich sein, schon für die erstmalige Geltendmachung des Schadens gegenüber dem Schädiger einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen (Senatsurteil BGHZ 127, 348, 351 f.).
- BGH, 04.12.2007 - VI ZR 277/06
Getrennt erfolgte Abmahnungen wegen Verletzung des Allgemeinen …
- BGH, 05.10.2006 - III ZR 283/05
Gesellschaftsrecht - Umwandlungseintragung erst nach Klagefristablauf
- LG Itzehoe, 05.08.2008 - 1 S 22/08
Vorgerichtliche Anwaltskosten bei Verkehrsunfall
- AG Hamburg, 12.08.2010 - 33A C 309/09
Abmahnung im Quasi-Selbstauftrag
- LG Hagen, 21.04.2004 - 8 O 232/99
- BSG, 15.11.2007 - B 3 KR 1/07 R
Krankenversicherung - Krankenhaus - Ersetzung des Verzugsschadens bei verspäteter …
- AGH Hamburg, 05.11.2003 - I ZU 4/03
- AGH Berlin, 18.03.2004 - I AGH 22/03
- AGH Niedersachsen, 21.04.2004 - 2 AGH 35/03
- AGH Schleswig-Holstein, 04.05.2004 - 2 AGH 2/03
- BGH, 26.05.2004 - VIII ZR 77/03
Mietrecht - Wirksamkeit einer AGB-Klausel bzgl. Schönheitsreparaturen
- BGH, 30.11.2004 - VI ZR 365/03
Sachverständige - Gehören Gutachenkosten zum erforderlichen Herstellungsaufwand?
- AG Aachen, 25.04.2005 - 84 C 84/05
- BGH, 04.03.2008 - VI ZR 176/07
Rechtsanwälte - Abschlussschreiben eines Rechtsanwalts
- LG Berlin, 19.03.2009 - 27 O 1234/08
Niedrigerer Streitwert bei Online-Publikationen
- BGH, 18.11.1999 - IX ZR 402/97
Amtspflicht eines Notars bei Rücknahme eines Antrags auf Eintragung einer …
- OLG Frankfurt, 28.11.2011 - 23 U 280/09
Anlageberatung: Aufklärungspflichtige Rückvergütungen (VIP Medienfonds 3)
- OLG Saarbrücken, 09.10.2007 - 4 U 80/07
Mitverschuldensvorwurf wegen fehlendem Tragens eines Fahrradhelms
- BGH, 13.12.2011 - VI ZR 274/10
Versicherungsrecht - RA-Kostenerstattung bei Verzug des Haftpflichversicherers?
- BGH, 27.07.2010 - VI ZR 261/09
Rechtsanwälte - Kostenerstattung bei presserechtlichen Abmahnungen
- BGH, 03.08.2010 - VI ZR 113/09
Rechtsanwälte - "Dieselbe Angelegenheit” i.S.v. § 15 Abs. 2 S. 1 RVG?
- LG Berlin, 31.03.2009 - 27 S 14/08
Presserechtliche Unterlassungsansprüche gegenüber Autor und Verlag betreffen …
- BGH, 04.05.2011 - VIII ZR 171/10
Vertragsschluss bei Selbstbedienungstankstelle
- BGH, 11.05.1999 - IX ZR 298/97
Belehrungspflicht des Steuerberaters über die Frist zur Anfechtung eines …
- BGH, 13.01.2011 - IX ZR 110/10
Rechtsanwälte - Vorgerichtliche Tätigkeit vor Vollstreckungsabwehrklage: Gebühr?
- OLG Frankfurt, 05.10.2011 - 23 U 42/10
Beratungsvertrag: aufklärungspflichtige Rückvergütung (VIP Medienfonds 3)
- LG Karlsruhe, 25.02.2011 - 6 O 350/10
Zur Erstattungsfähigkeit von Gutachterkosten und vorgerichtlicher Anwaltsgebühren …
- AG Stuttgart, 16.12.2011 - 41 C 5302/11
Rechtsanwaltskosten in der Verkehrsunfallregulierung
- OLG München, 19.07.2006 - 10 U 2476/06
Zum Anspruch auf Ersatz vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten im …
- BGH, 15.11.2011 - VI ZR 4/11
Täuschung des Käufers über Zahlungswilligkeit
- OLG Brandenburg, 18.12.2001 - 11 U 134/99
Verkehrssicherungspflicht - Verantwortung für ordnungsgemäße Absturzsicherung ?
- BGH, 06.10.2010 - VIII ZR 271/09
Mietrecht - Rechtsanwaltskosten eines gewerblichen Großvermieters
- BGH, 31.01.2012 - VIII ZR 277/11
Verfahrensrecht - Zurückweisung einer Revision
- AG Bonn, 24.08.2004 - 4 C 252/04
Haftung des admin-c für Wettbewerbsverstoß
- BGH, 19.10.2010 - VI ZR 237/09
Rechtsanwälte - "Dieselbe Angelegenheit" bei Verlag und online-Berichterstattung
- OLG Frankfurt, 12.08.2011 - 23 U 359/09
Anlageberatung: Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens; Kausalität der …
- BGH, 21.07.2011 - IX ZR 151/10
Insolvenzrecht - Restschuldbefreiung und unerlaubte Handlung
- OLG Düsseldorf, 06.05.2005 - 1 W 17/05
Rückabwicklung eines Gebrauchtwagenkaufs nach Feststellung eines "alten" …
- OLG Brandenburg, 04.04.2007 - 7 U 175/06
Wettbewerbsrecht; Schadensersatz: Erstattung von Rechtsanwaltskosten, die auf …
- OLG Stuttgart, 30.11.2009 - 5 U 72/09
Haftung beim Skiunfall: Verkehrssicherungspflicht des Pistenbetreibers und …
- OLG Frankfurt, 12.08.2010 - 23 U 329/09
Anlageberatung bei Medienfonds: Kausalität und Vermutung aufklärungsrichtigen …
- OLG Frankfurt, 27.06.2011 - 23 U 330/09
Beratungsvertrag: aufklärungspflichtige Rückvergütung (VIP Medienfonds 3)
- OLG Frankfurt, 27.06.2011 - 23 U 90/09
Beratungsvertrag: aufklärungspflichtige Rückvergütung (VIP Medienfonds 3)
- OLG Frankfurt, 27.06.2011 - 23 U 416/09
Beratungsvertrag: aufklärungspflichtige Rückvergütungen (VIP Medienfonds3)
- OLG Düsseldorf, 07.12.2006 - 10 U 115/06
Mietrecht - Einheitliches Mietverhältnis oder selbstständige Verträge?
- KG, 25.09.2009 - 9 U 64/09
Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltsgebühren in Pressesachen
- OLG Brandenburg, 11.11.2010 - 12 U 33/10
Höhe des Schmerzensgeldes bei Beschleunigungsverletzung der Halswirbelsäule mit …
- AG Kassel, 30.06.2009 - 415 C 6203/08
Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Ersatzfähigkeit der vorgerichtlichen Anwaltskosten …
- KG, 18.05.2009 - 8 U 190/08
Mietrecht - Überprüfung von Renovierungsklauseln durch einen Rechtsanwalt
- LG Mönchengladbach, 12.01.2010 - 3 O 265/09
Restwertausgleich
- OLG Koblenz, 12.12.2011 - 12 U 1110/10
- AG Dortmund, 11.10.1999 - 132 C 6509/99
Kein Ersatz für Arbeitgeber des Betroffenen bei Anspruchsübergang
- AG Münster, 31.07.2006 - 48 C 1403/06
- LG Mannheim, 22.06.2007 - 1 S 23/07
Rechtsverfolgungskosten als Teil des Schadensersatzes nach einem Verkehrsunfall
- LG Karlsruhe, 01.08.2008 - 3 O 381/07
Schadensersatz auf Grund eines Verkehrsunfalls: Haftung eines in einem …
- LG Gießen, 13.10.2009 - 1 S 71/09
Mietrecht - Großvermieter: Erstattung der Anwaltskosten für Kündigung?
- OLG Nürnberg, 19.04.1995 - 9 W 1103/95
Kostenerstattung: Unzulässigkeit der Geltendmachung einer Geschäftsgebühr
- AG Krefeld, 18.04.2005 - 82 C 429/04
Verkehrsunfall: Geschäftsgebühr von 1,3 angemessen?
- OLG Düsseldorf, 01.09.2005 - 1 W 17/05
- LG Bonn, 01.08.2007 - 6 S 6/07
- KG, 19.03.2010 - 9 U 36/09
Anwaltsgebühren bei Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen gegenüber dem …
- LG Saarbrücken, 17.12.2010 - 13 S 129/10
- LG Krefeld, 07.04.2011 - 3 S 39/10
- OLG Köln, 30.09.2011 - 20 U 50/11
- OLG Braunschweig, 08.02.2012 - 2 U 7/11
Unberechtigte Fotoverwendung bei privatem eBay-Verkauf - 20,00 Euro …
- AG Karlsruhe, 14.01.1998 - 5 C 459/97
Auf Anwaltskosten sitzengeblieben - In einfachen Fällen darf der Geschädigte …
- AG Bonn, 16.11.2006 - 2 C 206/06
Erstattung von Rechtsanwaltskosten: Schaden
- AG Frankfurt/Main, 13.02.2007 - 31 C 2956/06
Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Rechtsanwaltskosten eines Mietwagenunternehmens …
- LG Bonn, 09.07.2007 - 6 S 6/07
- AG Düsseldorf, 12.08.2008 - 34 C 5075/08
- LG Köln, 10.03.2009 - 11 S 97/08
- OLG Bremen, 12.08.2009 - 1 U 20/09
- LG Gießen, 04.09.2009 - 1 S 71/09
Mietrecht - Großvermieter: Erstattung der Anwaltskosten für Kündigung?
- AG Düsseldorf, 25.11.2009 - 35 C 6106/09
- AG Münster, 09.02.2011 - 60 C 4389/10
- AG Meldorf, 05.07.2011 - 81 C 504/11
- OLG Frankfurt, 12.08.2011 - 23 U 329/09
- LG Düsseldorf, 21.12.1999 - 2b O 121/99
- OLG Köln, 21.03.2002 - 10 U 22/01
- AG Königswinter, 22.05.2003 - 12 C 10/03
Rechtspflege und Gerichtsverfahrensrecht
- AG Siegburg, 25.01.2005 - 104 C 615/04
- AG Coburg, 22.09.2005 - 15 C 828/05
Die Kosten eines Anwalts für die außergerichtliche Regulierung eines …
- AG Karlsruhe, 09.04.2009 - 1 C 36/09
- AG Krefeld, 27.08.2010 - 5 C 106/10
- AG Kerpen, 09.11.2010 - 104 C 167/10
- OLG Zweibrücken, 22.12.1997 - 3 W 221/97
Wohnungseigentum - Wohngeldnachforderungen
- LG Berlin, 19.09.2000 - 13 O 348/00
- OLG Schleswig, 21.04.2006 - 11 W 22/05
- LG Berlin, 20.07.2009 - 5 O 468/08
- LG Düsseldorf, 21.04.2010 - 17 S 178/09
Mietrecht - Rechtsanwaltskosten eines gewerblichen Großvermieters
- OLG Bremen, 09.03.2012 - 2 U 98/11
Allgemeines Zivilrecht - Kostenerstattung für Einschaltung eines Inkassobüros?
- AG Mainz, 27.06.2002 - 89 C 113/02
- AG Dortmund, 29.06.2009 - 431 C 2044/09
- OLG Frankfurt, 03.01.2011 - 23 U 259/09
Zum Umfang des Schadensersatzes der Bank bei einem Beratungsfehler (Medienfonds …
Sie publizieren im Internet?