Rechtsprechung
| BGH, 01.12.1999 - I ZR 49/97 |
Marlene Dietrich
§ 823 Abs. 1 BGB, Vererblichkeit des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, Schutz auch kommerzieller Interessen
Volltextveröffentlichungen (11)
- lexetius.com
- Alpmann Schmidt
- Prof. Dr. Lorenz
Vererblichkeit der vermögensrechtlichen Bestandteile des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts
- stroemer.de
Marlene Dietrich
- rechtambild.de
Marlene Dietrich
- jurawelt.com
Marlene Dietrich
- RA Kotz
Marlene Dietrich - Namensschutz/Persönlichkeitsschutz
- beck.de (Volltext und Entscheidungsanmerkung)
Schutz des Persönlichkeitsrechts für kommerzielle Interessen der Erben
- debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Marlene Dietrich; Umfang des Schutzes des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse (4)
- lexetius.com (Pressemitteilung)
Verwendung von Name und Bild Marlene Dietrichs zu Werbezwecken - Bundesgerichtshof stärkt Schutz des Persönlichkeitsrechts nach dem Tode -
- IRIS Merlin (Kurzinformation)
- kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)
Verwendung von Name und Bild Marlene Dietrichs zu Werbezwecken - Bundesgerichtshof stärkt Schutz des Persönlichkeitsrechts nach dem Tode
- Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)
Schadensersatzanspruch für Verwendung von Name und Bild der Marlene Dietrich zu Werbezwecken nach ihrem Tod
Besprechungen u.ä.
- beck.de (Volltext und Entscheidungsanmerkung)
Schutz des Persönlichkeitsrechts für kommerzielle Interessen der Erben
Sonstiges (2)
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Kurznachricht zu "Kommerzielle Nutzung des Namens von Sportlern" von RA Christian Kusulis und RA Dr. Joachim Wichert, original erschienen in: SpuRt 2008, 53 - 56.
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zusammenfassung von "Der Name als Immaterialgut" von Privatdozent Stefan Koos, original erschienen in: GRUR 2004, 808 - 815.
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 143, 214
- NJW 2000, 2195
- MDR 2000, 1147
- FamRZ 2000, 1080
- VersR 2000, 1154
- ZUM 2000, 582
- afp 2000, 356
- WM 2000, 1449
- NJW-RR 2000, 1211
- GRUR 2000, 709
Wird zitiert von ... (84)
- BGH, 05.10.2006 - I ZR 277/03
Kinski-klaus. de
Das Namensrecht ist eine Erscheinungsform des durch § 823 Abs. 1 BGB geschützten allgemeinen Persönlichkeitsrechts (vgl. BGHZ 143, 214, 218 - Marlene Dietrich).Bei einer Verletzung können Schadensersatzansprüche bestehen, die von den Erben des Verstorbenen geltend gemacht werden können (vgl. BGHZ 143, 214, 220 ff. - Marlene Dietrich; vgl. dazu BVerfG WRP 2006, 1361, 1363 Tz 17 ff.; vgl. auch BGH GRUR 2006, 252, 254 Tz 15 ff.).
Die Befugnisse des Erben aus den vermögenswerten Bestandteilen des postmortalen Persönlichkeitsrechts leiten sich zudem vom Träger des Persönlichkeitsrechts ab und dürfen nicht gegen dessen mutmaßlichen Willen eingesetzt werden (vgl. BGHZ 143, 214, 226 - Marlene Dietrich).
Dies gilt insbesondere dann, wenn sich der in Anspruch Genommene für seine Handlungen auf Grundrechte wie die Freiheit der Meinungsäußerung (Art. 5 Abs. 1 GG) und die Freiheit der Kunst (Art. 5 Abs. 3 GG) berufen kann (vgl. dazu auch BGH GRUR 2000, 709, 711 - Marlene Dietrich, insoweit nicht in BGHZ 143, 214).
Die mitwirkende Absicht der Gewinnerzielung schließt die Unbedenklichkeit des Vorgehens nicht ohne weiteres aus (…vgl. BGH, Urt. v. 14.11.1995 - VI ZR 410/94, GRUR 1996, 195, 198; vgl. auch BGH GRUR 2000, 709, 711 - Marlene Dietrich - zur Werbung für ein Musical über das Leben von Marlene Dietrich, insoweit nicht in BGHZ 143, 214).
In seiner Entscheidung "Marlene Dietrich" (BGHZ 143, 214, 227 f.) hat der Senat die Frage dahinstehen lassen, wie lange die vermögenswerten Bestandteile des postmortalen Persönlichkeitsrechts geschützt sind (vgl. dazu auch - nicht tragend - BGHZ 151, 26, 29).
Das Recht am eigenen Bild, das zu den Erscheinungsformen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gehört (vgl. BGHZ 143, 214, 218 - Marlene Dietrich), hat nach der Entscheidung des Gesetzgebers eine Schutzdauer von zehn Jahren.
Das Interesse der Angehörigen (§ 22 KUG) oder - bei den vermögenswerten Bestandteilen des postmortalen Persönlichkeitsrechts - das der Erben (BGHZ 143, 214, 220 ff. - Marlene Dietrich) an einer wirtschaftlichen Verwertung des Persönlichkeitsbildes muss deshalb nach Ablauf von zehn Jahren zurücktreten.
- BGH, 06.12.2005 - VI ZR 265/04
Zum postmortalen Geldentschädigungsanspruch
Dieser Anspruch auf Geldentschädigung gründet nach gefestigter Rechtsprechung des erkennenden Senats auf dem Schutzauftrag aus Art. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG und wird demgemäß aus § 823 Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 1 und Art. 2 GG hergeleitet (vgl. Senatsurteile BGHZ 128, 1, 15; 160, 298, 302; vom 5. Dezember 1995 - VI ZR 332/94 - VersR 1996, 339, 340; vom 12. Dezember 1995 - VI ZR 223/94 - VersR 1996, 341, 342; BGH BGHZ 143, 214, 218 f.; vgl. BVerfGE 34, 269, 292 - Soraya; BVerfG, VersR 2000, 897, 898).c) Nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs stehen dem Wahrnehmungsberechtigten bei einer postmortalen Verletzung dieses Schutzbereichs lediglich Abwehransprüche, nicht aber Schadensersatzansprüche zu (vgl. Senat, Urteile vom 5. März 1974 - VI ZR 89/73 - VersR 1974, 758, 759 - Todesgift und vom 4. Juni 1974 - VI ZR 68/73 - VersR 1974, 1080 - Fiete Schulze; BGH BGHZ 143, 214, 223 f., 228 - Marlene Dietrich; Urteil vom 1. Dezember 1999 - I ZR 226/97 - VersR 2000, 1160, 1161 - Der blaue Engel; ebenso OLG Düsseldorf, AfP 2000, 574).
Der Anspruch auf immateriellen Schadensersatz wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts steht nämlich nur dem Rechtsträger und nur zu dessen Lebzeiten zu (vgl. BGH BGHZ 50, 133, 137 - Mephisto; 107, 384, 388 f. - Emil Nolde; 143, 214, 220 - Marlene Dietrich;… vgl. MünchKommBGB/Rixecker, aaO, Rdn. 43;… Soehring, aaO, Rdn. 13.5;… Löffler/Ricker, Handbuch des Presserechts, 4. Aufl., Kap. 44 Rdn. 43;… Wenzel/von Strobl-Albeg, aaO, Kap. 7 Rdn. 4;… Staudinger/Hager, aaO, Rdn. C 38 m.w.N.; Bender, VersR 2001, 815, 816 f., 822 m.w.N.;… Fischer, aaO, S. 50 f. m.w.N.).
Dieser von der Revision herangezogenen Rechtsprechung (vgl. BGH BGHZ 143, 214 ff. - Marlene Dietrich; Urteil vom 1. Dezember 1999 - I ZR 226/97 - NJW 2000, 2201 f. - Der blaue Engel) liegt die Überlegung zu Grunde, dass das Persönlichkeitsrecht auch vermögenswerte Bestandteile aufweist und dass deshalb bei einer unerlaubten Verwertung von Persönlichkeitsmerkmalen, etwa für Werbezwecke, Schadensersatz verlangt werden kann (vgl. BGH BGHZ 20, 345, 350 f. - Paul Dahlke; 50, 133, 137 - Mephisto; 81, 75, 80 - Carrera; 143, 214, 219 f. - Marlene Dietrich).
Darüber hinaus erscheint es unbillig, den durch die Leistungen des Verstorbenen geschaffenen und in seinem Bildnis, seinem Namen oder seinen sonstigen Persönlichkeitsmerkmalen verkörperten Vermögenswert nach seinem Tode dem Zugriff eines jeden beliebigen Dritten preiszugeben, statt diesen Vermögenswert seinen Erben oder Angehörigen oder anderen Personen zukommen zu lassen, die ihm zu Lebzeiten nahestanden (vgl. BGH BGHZ 143, 214, 224 - Marlene Dietrich;… vgl. auch Urteil vom 1. Dezember 1999 - I ZR 226/97 - aaO - Der blaue Engel).
Hieraus folgt jedoch aus den oben dargelegten Gründen nur ein Abwehranspruch des Wahrnehmungsberechtigten, während ein Anspruch auf Geldentschädigung nach dem Tod des Rechtsträgers nicht mehr in Betracht kommt (vgl. BGH BGHZ 50, 133, 137 - Mephisto; 107, 384, 388 f. - Emil Nolde; 143, 214, 220 - Marlene Dietrich;… vgl. MünchKommBGB/Rixecker, aaO, Rdn. 43;… Soehring, aaO, Rdn. 13.5.;… Löffler/Ricker, Handbuch des Presserechts, 4. Aufl., Kap. 44 Rdn. 43;… Wenzel/von Strobl-Albeg, aaO, Kap. 7 Rdn. 4;… Staudinger/Hager, aaO, Rdn. C 38 m.w.N.; Bender, VersR 2001, 815, 816 f., 822 m.w.N.;… Fischer, aaO, S. 50 f. m.w.N.).
Die Zubilligung einer Geldentschädigung an Erben oder nahestehende Personen für postmortale Verletzungen der Würde einer anderen Person wäre deshalb systemwidrig und zudem geeignet, einer Kommerzialisierung des Persönlichkeitsrechts im nicht kommerziellen Bereich Vorschub leisten (vgl. BVerfGE 101, 361, 385; Beuthien, ZUM 2003, 261, 262; Schack, JZ 2000, 1060, 1061; vgl. ferner BGH BGHZ 143, 214, 220 - Marlene Dietrich).
- BVerfG, 22.08.2006 - 1 BvR 1168/04
Der blaue Engel
Dieses Ergebnis begründete der Bundesgerichtshof - teilweise durch Bezugnahme auf die am gleichen Tag ergangene Entscheidung in der Sache I ZR 49/97 (BGHZ 143, 214 ff.) - mit den folgenden Erwägungen:.Um einen solchen Fall ging es indes weder im Ausgangsverfahren noch in der Sache BGHZ 143, 214 ff.
Demgegenüber hat der Bundesgerichtshof ausdrücklich offen gelassen, ob die vermögenswerten Bestandteile des allgemeinen Persönlichkeitsrechts unter Lebenden übertragen werden können (vgl. BGHZ 143, 214 ).
Das Gericht hat aber klargestellt, dass Persönlichkeitsrechte insofern unverzichtbar und unveräußerlich sind, als sie dem Schutz ideeller Interessen dienen (vgl. BGHZ 143, 214 ).
- BAG, 16.05.2007 - 8 AZR 709/06
Persönlichkeitsverletzung - Mobbing - Ausschlussfrist
(a) Das allgemeine Persönlichkeitsrecht ist ein sonstiges Recht iSd. § 823 Abs. 1 BGB (BGH 1. Dezember 1999 - I ZR 49/97 - BGHZ 143, 214;… Palandt/Sprau 66. Aufl. § 823 Rn. 84).Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (1. Dezember 1999 - I ZR 49/97 - BGHZ 143, 214) dienen das allgemeine Persönlichkeitsrecht und seine besonderen Erscheinungsformen in erster Linie dem Schutz ideeller Interessen, insbesondere dem Schutz des Wert- und Achtungsanspruches der Persönlichkeit.
- KG, 23.08.2005 - 9 U 17/05
Unterlassung einer Presseberichterstattung: Hinreichende Bestimmtheit des …
Bei der Formulierung eines Unterlassungsantrages sind im Interesse eines hinreichenden Rechtsschutzes gewisse Verallgemeinerungen zulässig, weil eine Verletzungshandlung die Vermutung der Begehungsgefahr nicht nur für die identische Verletzungsform begründet, sondern auch für alle im Kern gleichartigen Verletzungshandlungen (BGH NJW 2000, 2195, 2196).Zwar sind auch auslegungsbedürftige Begriffe im Antrag und in der Urteilsformel nicht generell unzulässig (BGH NJW 2000, 2195, 2196).
Unter diesen Umständen darf der fragliche Begriff in der Urteilsformel nicht verwendet werden, weil sonst der im Erkenntnisverfahren beizulegende Streit ins Vollstreckungsverfahren verlagert würde (BGH NJW 2000, 2195, 2196; WRP 1998, 42, 46).
Ein solcher Antrag würde den Antragsteller auch nicht in seinem Rechtsschutzbegehren einschränken, denn das Verbot beschränkt sich nicht auf identische Verletzungsfälle, sondern umfasst auch Abweichungen, die den Kern der Verletzungshandlung unberührt lassen; es erstreckt sich auch auf solche Handlungen, die dem verbotenen Verhalten in seinen charakteristischen Merkmalen entsprechen (BGH NJW 2000, 2195, 2196).
- KG, 28.07.2006 - 9 U 191/05
Verletzung des Rechts am eigenen Bild: Anforderungen an das Unterlassungsgebot
Allerdings sind bei der Formulierung eines Unterlassungsantrages im Interesse eines hinreichend wirksamen Rechtsschutzes gewisse Verallgemeinerungen zulässig, weil eine Verletzungshandlung die Vermutung der Begehungsgefahr nicht nur für die identische Verletzungsform begründet, sondern auch für alle im Kern gleichartigen Verletzungshandlungen (vgl. BGH NJW 2000, 2195, 2196; s. z. B. auch Beschluss des Senats vom 22.4.2003 - 9 W 7/03).Zwar sind auch auslegungsbedürftige Begriffe im Antrag und in der Urteilsformel nicht generell unzulässig (vgl. BGH NJW 2000, 2195, 2196).
Dementsprechend darf ein Unterlassungsantrag nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs mit dem Wort "wie" an das Charakteristische des konkreten Verletzungstatbestandes anknüpfen (vgl. BGH WRP 1998, 42 zu II.2.b; BGH NJW 2000, 2195 zu I.2.; BGH GRUR 2001, 529 zu II.2.).
- KG, 28.07.2006 - 9 U 226/05
Persönlichkeitsrechtsverletzung und Bildnisschutz: Grenzen des …
Allerdings sind bei der Formulierung eines Unterlassungsantrages dennoch im Interesse eines hinreichend wirksamen Rechtsschutzes gewisse Verallgemeinerungen zulässig, weil eine Verletzungshandlung die Vermutung der Begehungsgefahr nicht nur für die identische Verletzungsform begründet, sondern auch für alle im Kern gleichartigen Verletzungshandlungen (vgl. BGH NJW 2000, 2195, 2196; s. z. B. auch Beschluss des Senats vom 22.4.2003 - 9 W 7/03).Zwar sind auch auslegungsbedürftige Begriffe im Antrag und in der Urteilsformel nicht generell unzulässig (vgl. BGH NJW 2000, 2195, 2196).
Dem entsprechend darf ein Unterlassungsantrag nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs mit dem Wort "wie" an das Charakteristische des konkreten Verletzungstatbestandes anknüpfen (vgl. BGH WRP 1998, 42 zu II.2.b; BGH NJW 2000, 2195 zu I.2; BGH GRUR 2001, 529 zu II.2).
- BGH, 26.10.2006 - I ZR 182/04
Rücktritt des Finanzministers
Das schutzwürdige Informationsinteresse fehlt bei Werbeanzeigen, wenn sie ausschließlich den Geschäftsinteressen des mit der Abbildung werbenden Unternehmens dienen (BGHZ 20, 345, 350 f. - Paul Dahlke;… BGH, Urt. v. 14.4.1992 - VI ZR 285/91, GRUR 1992, 557 = NJW 1992, 2084 - Talkmaster-Foto;… Urt. v. 14.3.1995 - VI ZR 52/94, WRP 1995, 613, 614 = NJW-RR 1995, 789 - Chris Revue;… Urt. v. 1.10.1996 - VI ZR 206/95, GRUR 1997, 125, 126 = NJW 1997, 1152 - Bob-Dylan-CD; BGHZ 143, 214, 229 - Marlene Dietrich; BGH GRUR 2000, 715, 717 - Der blaue Engel; BGHZ 151, 26, 30). - BGH, 14.05.2002 - VI ZR 220/01
Marlene Dietrich III
Die entsprechenden Befugnisse gehen auf den Erben des Trägers des Persönlichkeitsrechts über und können von diesem entsprechend dem ausdrücklichen oder mutmaßlichen Willen des Verstorbenen ausgeübt werden (BGHZ 143, 214, 223 [Marlene Dietrich]).Das Berufungsgericht hat rechtlich zutreffend angenommen, daß Marlene Dietrich zu diesem Personenkreis zählt (vgl. BGHZ 143, 214, 229); das wird auch von der Revisionserwiderung nicht in Zweifel gezogen.
- BAG, 23.04.2009 - 6 AZR 189/08
Wartezeitkündigung - Beweisverwertungsverbot
Das zivilrechtliche allgemeine Persönlichkeitsrecht gewährleistet gegenüber jedermann den Schutz der Menschenwürde und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (BGH 1. Dezember 1999 - I ZR 49/97 - BGHZ 143, 214). - BGH, 05.10.2004 - VI ZR 255/03
Prominentenkinder
- LG Berlin, 31.05.2007 - 27 S 2/07
Bewertung von Professoren im Internet - Meinprof.de
- BPatG, 09.11.2005 - 29 W (pat) 147/03
- BGH, 18.11.2010 - I ZR 119/08
Markt & Leute
- BGH, 01.12.1999 - I ZR 226/97
Der blaue Engel; Abbildung eines Doppelgängers als Bildnis einer berühmten Person
- OLG Hamburg, 02.07.2008 - 5 U 73/07
Verantwortlichkeit von Rapidshare für Rechtsverletzungen Dritter
- OLG Hamburg, 09.11.2004 - 7 U 18/04
Verletzung des Persönlichkeitsrechtes wegen unautorisierter …
- OLG Frankfurt, 25.10.2005 - 15 W 72/05
Prozesskostenhilfe: Anforderungen an die tatsächlichen und rechtlichen …
- BGH, 23.06.2005 - I ZR 263/02
Catwalk
- BGH, 23.10.2008 - I ZR 11/06
Raule. de
- BVerfG, 05.03.2009 - 1 BvR 127/09
Sarah Wiener
- BGH, 26.10.2010 - VI ZR 230/08
Schadensrecht - Persönlichkeitsschutz bei Wort- und Bildberichterstattung
- OLG Jena, 31.03.2005 - 8 U 910/04
Verletzung des Rechts der Eltern auf ungestörte Trauer; Ausgleich von …
- BSG, 14.02.2007 - B 1 A 3/06 R
Krankenkasse - Veröffentlichung von Vorstandsvergütungen im Bundesanzeiger und …
- OLG Köln, 19.01.2010 - 24 U 51/09
Mietrecht - Schadensersatz wegen Diskriminierung
- BGH, 01.10.2009 - III ZR 18/09
Aufrechnung der Justizverwaltung gegenüber dem Anspruch eines Strafgefangenen auf …
- LAG Baden-Württemberg, 12.06.2006 - 4 Sa 68/05
Schmerzensgeld bzw. Geldentschädigung wegen Nichtbeschäftigung, Bestimmtheit …
- BGH, 29.10.2009 - I ZR 65/07
Der strauchelnde Liebling
- BGH, 29.06.2010 - KZR 31/08
GSM-Wandler
- BGH, 24.06.2003 - KZR 18/01
Sozialrecht - Zulassung nur bestimmter Leistungserbringer
- LG Berlin, 04.09.2007 - 27 O 591/07
Persönlichkeitsrechtsverletzende Text- und Bildberichterstattung in der Presse: …
- OLG Nürnberg, 12.04.2006 - 4 U 1790/05
"Süß": Verletzung des Namensrechts und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts …
- LG Frankfurt/Main, 04.08.2011 - 4 O 521/05
Amtshaftungsanspruch wegen Verletzung der Menschenwürde durch Androhung von …
- BGH, 03.07.2003 - I ZR 297/00
Wettbewerbsrecht - Strafbewehrte Unterlassungsvereinbarung
- OLG Jena, 02.10.2001 - 8 U 629/01
Unhaltbare Vorwürfe im Wahlkampfgetümmel begründen keinen Anspruch auf …
- BPatG, 02.03.2004 - 24 W (pat) 36/02
- BGH, 24.03.2011 - IX ZR 180/10
Insolvenzrecht - Abtretbare Entschädigung wegen überlanger Verfahrensdauer?
- LG Berlin, 21.05.2007 - 15 S 2/07
Haftung des Betreibers eines Forums
- OLG Frankfurt, 28.02.2007 - 1 W 47/06
Keine Prozesskostenhilfe für den Mörder und Entführer des Jakob von M.
- OLG Hamm, 19.11.2008 - 11 U 207/07
Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch ungenehmigte Filmaufnahmen
- OLG Karlsruhe, 28.07.2004 - 6 U 39/04
Bildnisschutz für Bildfragment ohne Wiedergabe der charakteristischen Merkmale …
- OLG Hamburg, 19.07.2006 - 5 U 156/05
Wettbewerbsverstoß: Werbung für Webhosting-Dienstleistungen im Internet ohne …
- KG, 26.01.2007 - 9 U 251/06
Kein postmortaler Gegendarstellungsanspruch
- OLG München, 14.09.2007 - 18 W 1902/07
Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts von Personen der Zeitgeschichte bei …
- BPatG, 13.05.2009 - 29 W (pat) 147/03
Porträtfoto von Marlene-Dietrich nicht als Marke für Bekleidung schutzfähig
- KG, 20.08.2009 - 22 U 81/08
Eine "gerechte Entschädigung" im Sinne von Art. 41 EMRK gehört im Falle der …
- KG, 06.11.2006 - 10 U 282/05
Persönlichkeitsschutz Prominenter in der Presse: Rückgängigmachen des …
- AG Donaueschingen, 10.06.2010 - 11 C 81/10
Veröffentlichung von Innenraum-Fotos zu Werbezwecken als …
- BSG, 12.06.2003 - B 9 VG 6/02 R
Gewaltopferentschädigung - Schockschaden des Sekundäropfers - Rechtsfähigkeit des …
- LG Karlsruhe, 13.07.2004 - 2 O 1/04
Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer Amtspflichtverletzung, …
- OLG Düsseldorf, 04.05.2005 - U (Kart) 6/05
- LAG Hessen, 13.09.2005 - 4/18/4 TaBV 16/05
Versetzungsbegriff - Unterlassungsanspruch des Betriebsrats - Teilbeschluss
- OLG Hamburg, 12.01.2007 - 1 U 85/06
Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer Amtspflichtverletzung, Sistierung …
- OLG München, 09.08.2002 - 21 U 2654/02
Verletzung des postmortalen Würdeanspruchs von Marlene D
- OLG Düsseldorf, 04.05.2005 - U (Kart) 2/05
Verwendung unbestimmter Rechtsbegriffe in Urteilsformel - Notwendiger Inhalt …
- OLG Frankfurt, 22.06.2006 - 20 W 183/06
Bestimmung des Ehenamens: Nachträgliche Wahl getrennter Namensführung von …
- KG, 22.08.2006 - 9 W 114/06
Zuwiderhandlung gegen eine einstweilige Verfügung wegen Verletzung des Rechts am …
- BPatG, 23.05.2007 - 29 W (pat) 35/06
Ringelnatz
- LAG Köln, 20.11.2008 - 7 Sa 857/08
Mobbing; Schadensersatz; Schmerzensgeld
- LG Frankfurt/Main, 12.03.2009 - 3 O 363/08
Ansprüche bei unberechtigter Verwendung eines Fotos zu Werbezwecken: Bestimmung …
- OLG Düsseldorf, 04.05.2005 - U (Kart) 5/05
- OLG Düsseldorf, 04.05.2005 - U (Kart) 3/05
- BVerfG, 19.10.2006 - 1 BvR 402/06
Rechtsfolgen der Verletzung des postmortalen Persönlichkeitsschutzes; Verletzung …
- LAG Hamburg, 13.09.2007 - 8 Sa 35/07
Zur Entschädigung wegen Verletzung des allgemeines Persönlichkeitsrechts durch …
- OLG Düsseldorf, 17.12.2008 - U (Kart) 7/08
Klagebefugnis eines Verbandes; Anwendbarkeit des UWG auf eine Vereinbarung …
- OLG Frankfurt, 26.05.2003 - 1 U 18/02
Amtshaftung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht: Anzeige eines …
- OLG Brandenburg, 10.02.2010 - 1 U 37/08
Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Presseberichterstattung …
- LAG Baden-Württemberg, 17.06.2011 - 12 Sa 1/10
Rücktritt vom Prozessvergleich und Entschädigung bei nicht vertragsgemäßer …
- OLG Hamburg, 28.11.2002 - 3 U 68/01
Kein Wettbewerbsverstoß, wenn bei einem T-ISDN-Anschluss ein T-Online-Anschluss …
- LG Köln, 08.09.2004 - 28 O 101/04
- BPatG, 23.05.2007 - 29 W (pat) 106/06
Mirabeau
- ArbG Herford, 12.11.2009 - 3 Ga 26/09
1. Unterlassung von "Negativäußerungen" Abgrenzung Werteurteil / …
- LG Bonn, 30.12.2009 - 18 O 310/09
Unberechtigter Schufaeintrag, Anspruch auf Geldentschädigung
- OLG Düsseldorf, 04.05.2005 - U (Kart) 4/05
- BPatG, 06.02.2008 - 32 W (pat) 92/06
- LG Kaiserslautern, 22.06.2007 - 2 O 970/05
Ein Zeitschriftenunternehmen, das ein Nacktfoto veröffentlichen will, ist auch …
- LAG Hessen, 25.09.2007 - 4 TaBV 95/07
Versetzung - Aufhebung
- LAG Baden-Württemberg, 12.11.2009 - 9 Sa 45/09
Schadensersatz; Persönlichkeitsrechtsverletzung
- LG Hamburg, 19.02.2010 - 325 O 300/08
Anspruch auf Widerruf von Tatsachenbehauptungen hinsichtlich der Betätigung einer …
- KG, 03.03.2006 - 9 U 117/05
- LG Berlin, 07.04.2009 - 27 O 1131/08
Keine Störerhaftung bei gelöschtem Suchergebnis
- LG Hechingen, 01.07.2009 - 2 O 312/07
- LG Mannheim, 22.10.2009 - 2 O 204/09
- OLG München, 28.05.2003 - 27 U 571/02
