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   BGH, 09.02.1960 - VIII ZR 51/59   

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§ 990 BGB, Bösgläubigkeit des Besitzdieners, § 166 BGB

Volltextveröffentlichungen (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 32, 53
  • NJW 1960, 860



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 25.03.1982 - VII ZR 60/81  

    Konto des Ehemanns - § 818 Abs. 4 BGB, § 279 BGB <Fassung bis

    Der Bundesgerichtshof hat deshalb wiederholt bei einem der Interessenlage zwischen Vertreter und Vertretenem vergleichbaren Sachverhalt § 166 Abs. 1 BGB entsprechend angewendet (vgl. BGHZ 32, 53, 56 f.; 41, 17, 21 f.; 42, 63, 64; BGH NJW 1974, 458, 459).
  • OLG Koblenz, 08.11.2004 - 12 U 244/03  

    Eine zur Anfechtung berechtigende Täuschung des Gaststättenpächters kann in der

    Bloße Besitzdienerschaft (vgl. BGHZ 8, 130, 132 f.; 32, 53, 58 f.) des Zweitbeklagten lag nicht vor, wozu ein nach außen erkennbares soziales Abhängigkeitsverhältnis nötig gewesen wäre (vgl. BGHZ 27, 360, 363).
  • BGH, 06.11.1990 - VI ZR 99/90  

    Schadensersatzanspruch des Grundpfandgläubigers wegen Entfernung von

    Daraus folgt, daß dem Berechtigten die gegen den Nichtberechtigten aus der Wegnahmehandlung erwachsenen deliktischen Ansprüche trotz der Einwilligung bzw. der Genehmigung der Verfügung grundsätzlich erhalten bleiben (vgl. BGH, Urteile vom 9. Februar 1960 - VIII ZR 51/59 - NJW 1960, 860 = JZ 1961, 24 [mit Anmerkung Raiser, aaO. S. 26 ], insoweit nicht in BGHZ 32, 53, und vom 22. Januar 1976 - VII ZR 20/74 - DB 1976, 814, 815; vgl. ferner MünchKomm/Lieb, BGB , 2. Aufl., § 816 Rdn. 24; Palandt/Thomas, BGB , 49. Aufl., § 816 Anm. 1 b; Soergel/Mühl, BGB , 11. Aufl., § 816 Rdn. 7; Staudinger/Lorenz, BGB , 12. Aufl., § 816 Rdn. 11).
mehr
  • BGH, 10.02.1971 - VIII ZR 182/69  

    Konkursanfechtung und Treuhandvertrag

    So hat etwa der Bundesgerichtshof zu der Frage, inwieweit sich der auf Schadensersatz in Anspruch genommene Besitzherr die Bösgläubigkeit seines Besitzdieners beim Besitzerwerb (§§ 989 f BGB) in entsprechender Anwendung des § 166 Abs. 1 BGB als eigene zurechnen lassen muß, darauf abgestellt, ob der Besitzherr bei der Auswahl und Überwachung des Besitzdieners nicht die erforderliche Sorgfalt beobachtet hat (BGHZ 16, 259, 264) oder den Besitzdiener im Rechtsverkehr völlig selbständig für sich hat handeln lassen (BGHZ 32, 53).
  • BGH, 06.05.1971 - VII ZR 232/69  

    Rechtsfolgen des Abhandenkommens einer Sache nach Verfügung durch einen

    In der einschlägigen Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs ist ebenfalls nie darauf abgehoben worden, welches Schicksal eine gestohlene oder sonst abhanden gekommene Sache erlitten hat, nachdem über sie durch einen Nichtberechtigten verfügt worden war, wenn nur der die Verfügung Genehmigende im Zeitpunkt der Verfügung über den Gegenstand noch dessen Eigentümer war (vgl. RGZ 106, 44; 115, 31, 34 f; BGHZ 29, 157; BGH NJW 1960, 860; 1968, 1326).
  • BGH, 10.12.1976 - V ZR 235/75  
    Diese Erwägung hat die Rechtsprechung veranlaßt, § 166 BGB nicht nur bei der Abgabe von Willenserklärungen (Fall der unmittelbaren Anwendung des § 166 BGB), sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch im Rahmen bloß tatsächlicher Dienste des Dritten anzuwenden (vgl. hierzu BGHZ 32, 53 = NJW 1960, 860; BGHZ 41, 17 = NJW 1964, 1277; BGHZ 42, 63 = NJW 1964, 2016).
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