Rechtsprechung
   BGH, 12.11.1996 - XI ZR 202/95   

Mithaftungserklärung der Ehefrau

§ 1 VerbrKrG, Anwendbarkeit des VerbrKrG (jetzt §§ 491 ff BGB <Fassung seit 1.1.02>) auf Schuldbeitritt, keine Heilung des Verstoßes gegen § 4 VerbrKrG (jetzt § 492 BGB <Fassung seit 1.1.02>) gem § 6 Abs. 2 VerbrKrG (jetzt § 494 Abs. 2 BGB <Fassung seit 1.1.02>) durch Auszahlung an den Hauptvertragspartner des Darlehenvertrags, keine Anwendung des § 7 Abs. 3 VerbrKrG (jetzt § 495 Abs. 2 BGB <Fassung seit 1.1.02>) zulasten des Beitretenden

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Alpmann Schmidt

    VerbrKrG § 1,§ 6

  • Prof. Dr. Lorenz

    Schuldbeitritt zum Verbraucherkreditvertrag: Anwendbarkeit des VerbrKrG, (keine) Heilung durch Darlehensempfang nach § 6 II 1 VerbrKrG

  • Universität des Saarlandes

    Anwendbarkeit des VerbrKrG auf Schuldbeitritt; keine Heilung der Formnichtigkeit gegenüber dem Beitretenden, wenn der Kreditnehmer die Darlehenssumme empfängt

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  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwendbarkeit des VerbrKrG auf den Schuldbeitritt zu einem Kreditvertrag

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Anwendbarkeit des Verbraucherkreditgesetzes auf den Schuldbeitritt

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Heilung eines nach dem VerbrKrG nichtigen Schuldbeitritts zu einem Kreditvertrag durch Auszahlung an den Darlehensnehmer

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 134, 94
  • NJW 1997, 654
  • ZIP 1997, 197
  • MDR 1997, 227
  • NJ 1997, 166
  • BB 1997, 278
  • NJW-RR 1997, 426
  • DNotZ 1998, 29
  • WM 1997, 158
  • DB 1997, 278
  • DB 1997, 571
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Wird zitiert von ... (30)  

  • BGH, 30.07.1997 - VIII ZR 244/96  

    Wahrung der Schriftform bei Schuldbeitritt zu einem Finanzierungsleasingvertrag;

    Der Schuldbeitritt eines Verbrauchers zu einem Finanzierungsleasingvertrag bedarf entsprechend § 4 Abs. 1 Satz 1 VerbrKrG der Schriftform (Bestätigung von BGH, Urteile vom 12. November 1996 - XI ZR 202/95 = WM 1997, 158 und vom 25. Februar 1997 - XI ZR 49/96 = ZIP 1997, 642).*).

    Auf den Schuldbeitritt der Beklagten findet das Verbraucherkreditgesetz entsprechende Anwendung (Senatsurteile vom 5. Juni 1996 - VIII ZR 151/95 = BGHZ 133, 71 = WM 1996, 1258 unter II 1 a und vom 10. Juli 1996 - VIII ZR 213/95 = BGHZ 133, 220 = WM 1996, 1781 unter II 2; BGH, Urteil vom 12. November 1996 - XI ZR 202/95 = WM 1997, 158 unter II 2 a).

    In seiner ursprünglichen, für den hier zu beurteilenden Zeitraum maßgeblichen Fassung vom 17. Dezember 1990 (BGBl. I, S. 2840) verlangte § 4 Abs. 1 VerbrKrG für Verträge - um einen solchen handelt es sich bei einer Schuldbeitrittsvereinbarung (vgl. nur BGH, Urteil vom 12. November 1996 - XI ZR 202/95 a.a.O. unter II 2 b; MünchKomm/Möschel, BGB, 3. Aufl., vor § 414 Rdnr. 11; Palandt/Heinrichs, BGB, 56. Aufl., Überblick vor § 414 Rdnr. 2) - die Wahrung der Form des § 126 Abs. 2 BGB (BGH, Urteile vom 12. November 1996 a.a.O. und vom 25. Februar 1997 - XI ZR 49/96 = ZIP 1997, 642 unter 2 b).

    Der Formmangel der Schuldbeitrittsvereinbarungen ist nicht dadurch nach § 6 Abs. 2 Satz 1 VerbrKrG geheilt worden, daß die Klägerin der Leasingnehmerin die Leasingobjekte zur Verfügung gestellt hat (vgl. BGH, Urteile vom 12. November 1996 a.a.O. unter II 2 c und vom 25. Februar 1997 a.a.O.).

    Den Beklagten zu 2) und 4) sind durch die Überlassung der Leasingobjekte an die GmbH allenfalls mittelbare Vorteile entstanden, die einem Empfang des Darlehens oder einer Inanspruchnahme des Kredits nicht gleichgestellt werden können (BGH, Urteil vom 12. November 1996 a.a.O.).

  • BGH, 27.06.2000 - XI ZR 322/98  

    Schriftform des Beitritts zu einem Kreditvertrag

    Er ist aber nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 133, 71, 74 f.; 133, 220, 222 f.; 134, 94, 97; 138, 321, 325; Senatsurteile vom 28. Januar 1997 - XI ZR 251/95, WM 1997, 663, 664 und 25. Februar 1997 - XI ZR 49/96, WM 1997, 710; BGH, Urteil vom 30. Juli 1997 - VIII ZR 244/96, WM 1997, 2000, 2001), der die Revision ausdrücklich zustimmt, einem Kreditvertrag gleichzustellen, wenn es sich - wie hier - bei dem Vertrag, zu dem der Beitritt erklärt wird, um einen Kreditvertrag handelt.

    Maßgebend sind insoweit aber allein die persönlichen Verhältnisse des Beitretenden zum Zeitpunkt der Mithaftungserklärung (BGHZ 133, 71, 76 f.; 134, 94, 97; Senatsurteile vom 28. Januar 1997 - XI ZR 251/95 und 25. Februar 1997 - XI ZR 49/96, jeweils aaO; BGH, Urteil vom 30. Juli 1997 - VIII ZR 244/96, aaO).

    Der erkennende Senat hat die Frage in der zitierten Entscheidung vom 12. November 1996 (BGHZ 134, 94, 98) ausdrücklich offengelassen.

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 134, 94, 98 f.; Senatsurteil vom 25. Februar 1997 - XI ZR 49/96, WM 1997, 710; Urteil vom 30. Juli 1997 - VIII ZR 244/96, WM 1997, 2000, 2001) setzt eine entsprechende Anwendung der Heilungsvorschrift im Sinne des § 6 Abs. 2 VerbrKrG - wie auch das Berufungsgericht nicht verkannt hat - grundsätzlich voraus, daß die Kreditmittel an den Beitretenden ausgezahlt werden.

  • OLG Dresden, 19.01.2001 - 8 U 1341/00  

    Bürgschaft und sonstige Sicherheiten

    Im Übrigen fände, selbst wenn - wie nicht (vgl. oben 1.a)bb) - es sich bei den Verträgen vom 02.01.1995 im Verhältnis zwischen den Parteien des Rechtsstreits um Schuldbeitrittsvereinbarungen zu Kreditverträgen mit der A I handelte, das Verbraucherkreditgesetz (entsprechende) Anwendung (vgl. BGHZ 133, 71 = BGH, NJW 1996, 2156; BGHZ 133, 220 = NJW 1996, 2865; NJW 1997, 654; NJW 1997, 1442; NJW 1997, 1443; NJW 1997, 3169).

    Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung bewirkt die Auszahlung des Darlehens an den Kreditnehmer keine Heilung der gem. §§ 4 Abs. 1, 6 Abs. 1 VerbrKrG formunwirksamen Schuldbeitrittsvereinbarung (vgl. BGHZ 133, 71 = NJW 1996, 2156; BGHZ 133, 220 = NJW 1996, 2865; NJW 1997, 654).

    Zweck dieser Vorschrift ist es, den Kreditnehmer vor der sofortigen Inanspruchnahme auf Rückgewähr des ausgezahlten Darlehensbetrages durch den Kreditgeber gem. § 812 Abs. 1 Satz 1, Alt. 1 BGB zu schützen (vgl. BGH, NJW 1997, 654, 655 m.w.N.).

    Denn, auch dies ist bereits ausgeführt, die Auszahlung des Darlehens an den Darlehensnehmer bewirkt nicht die Heilung der Formunwirksamkeit einer Schuldbeitrittsvereinbarung (vgl. BGH, NJW 1997, 654; NJW 1997, 1442; NJW 1997, 1443).

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  • BGH, 23.10.2001 - XI ZR 63/01  

    BGB-Gesellschaft als Verbraucher i.S.v. § 13 BGB: Anwendbarkeit des VerbrKrG

    § 6 Abs. 2 Satz 1 und 2 VerbrKrG schützt einerseits den Darlehensnehmer davor, das Darlehenskapital gemäß § 812 BGB sofort zurückzahlen zu müssen, andererseits trägt die Vorschrift auch dem Interesse des Kreditgebers Rechnung, Zinsen für die vereinbarte Kreditlaufzeit zu erhalten (BGHZ 134, 94, 98 f.; Senatsurteil vom 4. April 2000 - XI ZR 200/99, WM 2000, 1243, 1245).
  • BGH, 24.07.2007 - XI ZR 208/06  

    Gesellschaftsrecht - Anwendung des VerbrKrG bei Anschubfinanzierung?

    Entscheidend ist vielmehr allein die Verbrauchereigenschaft des Beitretenden zum Zeitpunkt der Mithaftungserklärung (BGHZ 133, 71, 76 f.; 134, 94, 97; Senatsurteile vom 28. Januar 1997 - XI ZR 251/95, WM 1997, 663, 664, vom 25. Februar 1997 - XI ZR 49/96, WM 1997, 710 und vom 27. Juni 2000 - XI ZR 322/98, WM 2000, 1799).

    Dass der Kredit entsprechend der darlehensvertraglichen Vereinbarung an die Hauptschuldnerin ausgezahlt worden ist, vermag eine Heilung des Formmangels nach dem Schutzzweck des § 6 Abs. 2 Satz 1 VerbrKrG nicht herbeizuführen (Senat BGHZ 134, 94, 98 f.; 165, 43, 52; BGH, Urteil vom 30. Juli 1997 - VIII ZR 244/96, WM 1997, 2000, 2001).

  • OLG Dresden, 06.11.2001 - 2 U 1566/01  
    a) Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 133, 71 [74 f.]; BGHZ 133, 220 [222 f.]; BGHZ 134, 94 [97]; BGHZ 138, 321 [325]; BGH WM 1997, 663 [664]; BGH WM 1997, 7; BGH WM 1997, 2000 [2001]; BGH ZIP 2000, 1523 f.), auf die der Senat wegen der Einzelheiten Bezug nimmt, unterliegt ein zu einem Kreditvertrag erklärter Schuldbeitritt als Finanzierungshilfe dem gegenständlichen Anwendungsbereich von § 1 Abs. 2 VerbrKrG.

    b) Der Beklagte untersteht dem persönlichen Schutzbereich von § 1 Abs. 1 VerbrKrG a.F., da für das rechtliche Schicksal der Beitrittserklärungen allein die Verhältnisse des Beklagten maßgebend sind, insbesondere ohne Belang bleibt, dass die Gemeinschuldnerin die Kredite gewerblich aufgenommen hat (vgl. BGHZ 133, 71 [76 f.]; BGHZ 134, 94 [97]; BGH ZIP 2000, 1523 [1524]).

    a) Einer Heilung nach § 6 Abs. 2 VerbrKrG steht entgegen, dass die Kreditmittel nicht an den Beklagten, sondern an die Gemeinschuldnerin ausbezahlt wurden (vgl. BGHZ 134, 94 [98 f.]; BGH WM 1997, 2000 [2001]; BGH ZIP 2000, 1523 [1525]).

  • BGH, 08.11.2005 - XI ZR 34/05  

    Gesellschaftsrecht - Zur Mithaftungsübernahme nach Verbraucherkreditgesetz

    Dass die Kreditsumme entsprechend der darlehensvertraglichen Vereinbarung an die GmbH ausgezahlt worden ist, vermag eine Heilung des Formmangels - wie auch das Berufungsgericht nicht verkannt hat - nach dem Schutzzweck des § 6 Abs. 2 Satz 1 VerbrKrG nicht herbeizuführen (Senatsurteil BGHZ 134, 94, 98 f.; BGH, Urteil vom 30. Juli 1997 - VIII ZR 244/96, WM 1997, 2000, 2001).
  • BGH, 12.09.2001 - VIII ZR 109/00  

    Verbraucherrecht - Verbraucherkreditgesetz

    bb) Handelt es sich bei der dreiseitigen Vereinbarung vom 28. Dezember 1994/23. Januar 1995 dagegen um einen neuen Mietkaufvertrag zwischen der Klägerin und der EB-GmbH sowie einen Schuldbeitritt des Beklagten, findet auf letzteren nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs das Verbraucherkreditgesetz entsprechende Anwendung, weil der Mietkaufvertrag gemäß den vorstehenden Ausführungen eine sonstige Finanzierungshilfe im Sinne des § 1 Abs. 2 VerbrKrG darstellt, die dem Beklagten als Verbraucher gewährt wurde (vgl. BGHZ 133, 71, 74 ff; 133, 220, 222 ff; 134, 94, 97).

    Das käme nur dann in Betracht, wenn es sich bei der Übernahme der Mithaftung durch den Beklagten um einen selbständigen Schuldbeitritt handeln würde, bei dem diese Angaben zur Wirksamkeit erforderlich sind (BGH, Urteil vom 27. Juni 2000 - XI ZR 322/98, WM 2000, 1799 unter II 2) und eine Heilung gemäß § 6 Abs. 3 Satz 2 VerbrKrG durch Übergabe der Sache an den Kreditnehmer ausscheidet (BGHZ 134, 94, 98 f; BGH, Urteil vom 25. Februar 1997 - XI ZR 49/96, WM 1997, 710 unter 2 b; Urteil vom 30. Juli 1997 - VIII ZR 244/96, WM 1997, 2000 unter II 2 c).

  • OLG Karlsruhe, 25.02.1997 - 8 U 32/96  
    Der Senat folgte dabei zur Frage der Anwendbarkeit des Verbraucherkreditgesetzes auf den Schuldbeitritt der Rechtsprechung des BGH (zuletzt NJW 1997, 654 = LM H. 4-1997 § 1 VerbrKrG Nr. 7).

    In gleicher Richtung ist die Entscheidung des BGH (NJW 1997, 654 = WM 1997, 158) zu verstehen, wonach eine Heilung des nach entsprechender Anwendung des § 6 I VerbrKrG auf den Schuldbeitritt nichtigen Vertrags nicht gem. § 6 II 1 VerbrKrG dadurch eintritt, daß der Kreditnehmer das Darlehen empfängt oder den Kredit in Anspruch nimmt.

    Gerade in dieser Entscheidung hat der BGH (NJW 1997, 654 = WM 1997, 158 [159]) betont, daß dem mithaftenden Verbraucher der Schutz, den man ihm durch die entsprechende Anwendung des Verbraucherkreditgesetzes auf seinen Schuldbeitritt gewähren wolle, weitgehend wieder entzogen werde, wenn zu seinen Gunsten wirkende Formfehler durch zu Lasten des Kreditnehmers wirkende Heilungsvorschriften wieder unwirksam gemacht würden.

  • BGH, 25.02.1997 - XI ZR 49/96  

    Anwendbarkeit des VerbrKrG auf die Mithaftung eines GmbH-Gesellschafters für

    Dieser Rechtsprechung hat sich der erkennende Senat angeschlossen (Senatsurteil vom 12. November 1996 - XI ZR 202/95, WM 1997, 158 - zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).

    Er ist auch nicht im Hinblick auf die Mitverpflichtung des Beklagten nach § 6 Abs. 2 VerbrKrG a.F. gültig geworden, weil der Kredit nicht an den Beklagten, sondern an die von der GmbH bezeichnete Verkäuferin ausgezahlt worden ist, also nur die GmbH als Käuferin Empfängerin des Darlehens im Sinne von § 6 Abs. 2 VerbrKrG a.F. ist (vgl. dazu Senatsurteil vom 12. November 1996 aaO. für den Fall des Schuldbeitritts).

  • BGH, 28.01.1997 - XI ZR 251/95  

    Anwendung des VerbrKrG auf den Schuldbeitritt zu einem Existenzgründungskredit

  • BGH, 21.04.1998 - IX ZR 258/97  

    Keine Anwendung des Verbraucherkreditgesetzes auf Bürgschaften für

  • BGH, 24.06.2003 - XI ZR 100/02  

    Kreditrecht - Anwendbarkeit des VerbrKrG auf Darlehen der öffentlichen Hand

  • BGH, 09.12.2008 - XI ZR 513/07  

    Bankrecht - Wer kann Darlehensgeber sein?

  • BGH, 04.04.2000 - XI ZR 200/99  

    Anwendungsbereich des ermäßigten Zinssatzes nach VerbrKrG

  • OLG München, 26.04.2002 - 23 U 4461/01  

    Sittenwidrigkeit der Mithaft-Übernahme durch einen Ehegatten

  • BGH, 18.12.2007 - XI ZR 76/06  

    Immobilienanlagen - Heilung eines formnichtigen Kreditvertrages

  • OLG Brandenburg, 29.08.2001 - 14 U 111/99  

    Formularmäßige Vereinbarung der persönlichen Haftung bei Bestellung einer

  • LG Detmold, 12.08.1999 - 9 O 68/99  

    Mithaftungserklärung, Haftung der Gründungsgesellschafter einer GmbH

  • OLG Celle, 21.03.2007 - 3 U 224/06  

    Darlehensvertrag; Schuldbeitritt: Anspruch auf Grund einer Mithaftungserklärung

  • OLG Frankfurt, 20.12.2006 - 23 U 270/05  

    Zivilrecht/Vertragsrecht

  • KG, 31.08.2004 - 4 U 202/03  

    Haftung der Gesellschafter eines Immobilienfonds auf Rückzahlung des der

  • OLG Düsseldorf, 08.05.2006 - 1 U 176/05  

    Verbrauchereigenschaft bei Schuldbeitritt zu einem Geschäftsdarlehen einer GmbH

  • OLG Köln, 23.11.1998 - 16 U 24/98  

    Anwendbarkeit des VerbrKrG auf Schuldbeitritt nicht im Falle von Verpflichtungen

  • OLG Stuttgart, 17.07.2009 - 6 U 79/09  

    (Verbraucher-)Darlehen: zuständiges Gericht unter Berücksichtigung der Abgrenzung

  • OLG Nürnberg, 23.03.2000 - 13 U 3948/99  

    Anwendbarkeit des VerbrKrG auf Schuldbeitritt

  • OLG München, 22.03.2002 - 21 U 3049/01  

    Bürgschaft im Bereich gewerblicher Tätigkeit

  • BGH, 08.05.2002 - XII ZR 226/99  
  • BGH, 11.02.1998 - VIII ZR 38/97  

    Aufhebung und Zurückverweisung wegen Übergehens nicht entscheidungserheblichen

  • OLG Naumburg, 04.12.1998 - 6 U 2087/97  
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