Rechtsprechung
| BGH, 02.02.1999 - VI ZR 25/98 |
Querschnittslähmung - 40.000 DM Schmerzensgeld
§ 847 BGB (seit 1.8.02: § 253 Abs. 2 BGB), § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO;
§§ 128, 314 ZPO, Mündlichkeitsprinzip schließt Rückgriff des Berufungsgerichts auf erstinstanzliches schriftsätzliches Vorbringen gegenüber dem Urteilstatbestand aus (vgl. auch § 313 Abs. 2 Satz 2 ZPO);
(Hinweis: die Problematik des Falles lag darin, daß bei Querschnittslähmung in der Regel weitaus höhere Schmerzensgeldbeträge zugesprochen werden, hier jedoch der klägerische Anwalt ursprünglich zu wenig verlangt hatte - der Anwalt dürfte im vorliegenden Fall im Wege des Regresses wegen dieses Fehlers in Höhe von 260.000 DM haften)
Volltextveröffentlichungen (7)
- lexetius.com
- Alpmann Schmidt
- Prof. Dr. Lorenz
Bestimmtheit des Klageantrags (§ 253 II Nr. 2 ZPO, § 287 ZPO): Erfordernis der Angabe einer Größenordnung bei unbeziffertem Antrag auf Schmerzensgeld
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Zivilprozeßrecht: Rechtsmittelbeschwer bei Zuerkennung eines der Betragsvorstellung des Klägers entsprechenden Schmerzensgeldes
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Berufungsfähigkeit einer Schmerzensgeldzubilligung nur bei Unterschreitung eines vom Kläger begehrten Mindestbetrages
Kurzfassungen/Presse
- finanztip.de (Kurzinformation)
Schmerzensgeld für Querschnittlähmung
Besprechungen u.ä.
- EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)
Unzulässigkeit der Kläger-Berufung gegen ein das beantragte Schmerzensgeld zusprechendes Urteil
Verfahrensgang
- LG Bielefeld, 12.09.1996 - 6 O 471/95
- OLG Hamm, 17.12.1997 - 13 U 202/96
- BGH, 02.02.1999 - VI ZR 25/98
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 140, 335
- NJW 1999, 1339
- ZIP 1999, 1190
- MDR 1999, 545
- NJW-RR 1999, 857
- NZV 1999, 204
- NJW-RR 1999, 857 (Ls.)
- VersR 1999, 902
- NJ 1999, 311
- JR 2000, 152
Wird zitiert von ... (57)
- BGH, 30.09.2003 - VI ZR 78/03
Verfahrensrecht - Teilklage: Klageerweiterung für Berufungszulassung möglich?
Eine klagende Partei ist durch eine gerichtliche Entscheidung nur insoweit beschwert, als diese von dem in der unteren Instanz gestellten Antrag zum Nachteil der Partei abweicht, ihrem Begehren also nicht voll entsprochen worden ist (vgl. Senatsurteile BGHZ 140, 335, 338 und vom 2. Oktober 2001 - VI ZR 356/00 - VersR 2001, 1578 f. m.w.N.).Verlangt der Kläger ein angemessenes Schmerzensgeld, so ist für seine Beschwer als Rechtsmittelkläger nicht der angemessene Schmerzensgeldbetrag, sondern die vom Kläger geäußerte Größenvorstellung maßgebend (vgl. Senatsurteil BGHZ 140, 335, 340 f. m.w.N.).
Gibt der Kläger - wie hier - einen Mindestbetrag an, so ist die Beschwer danach zu bestimmen, inwieweit der Urteilsausspruch der Vorinstanz dahinter zurückbleibt (vgl. Senatsurteile BGHZ 132, 341, 351 f.; 140, 335, 340 f. …sowie vom 2. Oktober 2001 - VI ZR 356/00 - aaO;… so auch Stein/Jonas/Roth, 22. Aufl., § 2 Rn. 107;… MünchKommZPO/Schwerdtfeger, 2. Aufl., § 3 Rn. 121;… Schneider/Herget, Streitwert-Kommentar, 11. Aufl., Rn. 4401).
Erhält der Kläger das zugesprochen, was er (mindestens) verlangt hat, besteht kein Anlaß, den Zugang zur Rechtsmittelinstanz mit dem Ziel der Durchsetzung einer höheren Klageforderung zu eröffnen (vgl. Senatsurteile BGHZ 140, 335, 338 …und vom 2. Oktober 2001 - VI ZR 356/00 - aaO, S. 1579 m.w.N.).
- BGH, 10.10.2002 - III ZR 205/01
Erhöhung der Angabe der Größenordnung des Schmerzensgeldes in der …
Denn der Kläger, der ein angemessenes Schmerzensgeld unter Angabe einer Größenordnung von 15.000 DM begehrt hat, wurde durch das Urteil des Landgerichts, das ihm insoweit nur 10.000 DM zugesprochen hat, um 5.000 DM beschwert (vgl. BGHZ 132, 341, 352; 140, 335, 340 f).(4) Mit dieser Entscheidung setzt sich der Senat nicht in Widerspruch zum Urteil des VI. Zivilsenats vom 2. Februar 1999 (BGHZ 140, 335).
Dem näheren Zusammenhang der Ausführungen ist jedoch zu entnehmen, daß es in dem angeführten Urteil nicht im eigentlichen Sinn um Fragen des Streitgegenstandes geht, sondern um die Verdeutlichung von Grundsätzen, die die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs für die Feststellung einer durch das Rechtsmittelverfahren zu beseitigenden Beschwer seit jeher geprägt haben (vgl. nur BGHZ 45, 91, 93; Urteil vom 9. Juli 1974 - VI ZR 263/73 - VersR 1974, 1182, 1183; BGHZ 140, 335, 341).
- BGH, 11.11.2008 - XI ZR 468/07
Gesellschaftsrecht - Haftung des Treugebers?
Zum Einen ist grundsätzlich bei einem Widerspruch zwischen dem Inhalt der in Bezug genommenen Schriftsätze und dem im Tatbestand wiedergegebenen Parteivorbringen letzteres maßgeblich (BGHZ 140, 335, 339; 144, 370, 377 f., jeweils m.w.Nachw.).
- BGH, 21.01.2003 - XI ZR 125/02
Verbraucherrecht - Haustürsituation der kreditgebenden Bank zuzurechnen?
Grundsätzlich ist bei einem Widerspruch zwischen dem Inhalt der in Bezug genommenen Schriftsätze und dem im Tatbestand wiedergegebenen Parteivorbringen letzteres maßgeblich (BGHZ 140, 335, 339; BGHZ 144, 370, 377 f., jeweils m.w.Nachw.). - BGH, 30.03.2004 - VI ZR 25/03
Verfahrensrecht - Beschwer bei Schmerzensgeldhöhe
Hat der Kläger ein angemessenes Schmerzensgeld unter Angabe einer Betragsvorstellung verlangt und hat das Gericht ihm ein Schmerzensgeld in eben dieser Höhe zuerkannt, so ist er durch dieses Urteil nicht beschwert und kann es nicht mit dem alleinigen Ziel eines höheren Schmerzensgeldes anfechten (Bestätigung der Senatsurteile BGHZ 132, 341, 352 und BGHZ 140, 335, 340 f.).*).Dies entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Senatsurteile BGHZ 132, 341, 352; vom 20. September 1983 - VI ZR 111/82 - VersR 1983, 1160, 1161 m.w.N.; Senatsbeschluß vom 4. November 1969 - VI ZB 14/69 - VersR 1970, 83; BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 - III ZR 153/92 - NJW 1993, 2875; BGH, Beschluß vom 25. Januar 1996 - III ZR 218/95 - NZV 1996, 194), an der er bis in die jüngste Zeit - auch unter Auseinandersetzung mit der dagegen geäußerten Kritik - festgehalten hat (vgl. Senatsurteil BGHZ 140, 335, 340 f.; BGH, Urteil vom 10. Oktober 2002 - III ZR 205/01 - VersR 2002, 1521, 1522; sowie Senatsbeschluß vom 30. September 2003 - VI ZR 78/03 - VersR 2004, 219).
Zum einen entspricht dies nicht dem Tatbestand des erstinstanzlichen Urteils, dessen Berichtigung der Beklagte nicht beantragt hat, zum andern wäre es auch bei Berücksichtigung dieses Vorbringens erforderlich gewesen, daß der Beklagte einen bestimmten Betrag genannt hätte, bei dessen Unterschreitung er sich beschwert fühlte (vgl. Senatsurteil BGHZ 132, 341, 352 und BGHZ 140, 335, 340 f.).
- BGH, 28.06.2000 - VIII ZR 240/99
Widerrufsrecht beim Finanzierungsleasingvertrag; Wirksamkeit einer Kündigung
Gegenüber dem Inhalt eines in Bezug genommenen Schriftsatzes, der für die mündliche Verhandlung einen bestimmten Tatsachenvortrag der Partei ankündigt, genießt zwar das im Tatbestand selbst wiedergegebene Parteivorbringen Vorrang, weil die Parteien in der mündlichen Verhandlung abweichend vom Inhalt ihrer vorbereitenden Schriftsätze vorgetragen haben können (st.Rspr., z.B. BGHZ 139, 36, 39; 140, 335, 339, jeweils m.w.Nachw.). - BGH, 02.10.2001 - VI ZR 356/00
Zivilprozessrecht: Rechtsmittelbeschwer bei unbeziffertem Schmerzensgeldantrag …
Hat die klagende Partei ein angemessenes Schmerzensgeld unter Angabe einer Betragsvorstellung verlangt und hat das Gericht ihr ein Schmerzensgeld in eben dieser Höhe zuerkannt, so ist sie durch das Urteil nicht beschwert (Senatsurteil BGHZ 140, 335, 340 m.w.N.).Diese ist nur gegeben, wenn die klagende Partei mit dem Rechtsmittel zumindest auch die Beseitigung einer in dem angefochtenen Urteil liegenden Beschwer erstrebt (Senatsurteil BGHZ 140, 335, 338; BGHZ 85, 140, 143; Senatsurteil vom 12. Mai 1992 - VI ZR 118/91 - VersR 1992, 1110; BGH, Urteil vom 30. November 1995 - III ZR 240/94 - NJW 1996, 527, jeweils m.w.N.).
- BGH, 08.11.2007 - I ZR 99/05
Verfahrensrecht - Beweiswirkung gemäß § 314 Satz 1 ZPO
Diese Beweiswirkung erstreckt sich auch darauf, ob eine bestimmte Behauptung bestritten ist oder nicht (vgl. BGHZ 140, 335, 339;… BGH, Urt. v. 17.5.2000 - VIII ZR 216/99, NJW 2000, 3007;… Urt. v. 28.6.2005 - XI ZR 3/04, BGH-Rep 2005, 1618).Bei einem Widerspruch zwischen dem Inhalt der vorbereitenden Schriftsätze und der Wiedergabe des Parteivorbringens im Urteilstatbestand sind die Ausführungen im Tatbestand maßgeblich (BGHZ 140, 335, 339; BGH BGH-Rep 2005, 1618).
- BGH, 08.01.2007 - II ZR 334/04
Verfahrensrecht - Unrichtiger Tatbestand im Berufungsurteil: Ernst nehmen!
Dieser Beweis kann nur durch das Sitzungsprotokoll, nicht jedoch durch den Inhalt der Schriftsätze entkräftet werden (BGHZ 140, 335, 339). - BGH, 11.10.2000 - VIII ZR 321/99
Beschwer des Berufungsklägers bei hilfsweiser Weiterverfolgung des (abgewiesenen) …
Nachw.; ferner: BGHZ 140, 335, 338; BGH, Urteile vom 14. Februar 1996 - VIII ZR 68/95, WM 1996, 1511 = NJW-RR 1996, 765 unter II 2; vom 13. Juni 1996 - III ZR 40/96, NJW-RR 1996, 1276 = BB 1997, 121 unter 2; vom 18. Juni 1996 - VI ZR 325/95, NJW-RR 1996, 1210 = MDR 1999, 94 unter II 1; vom 26. November 1997 - VIII ZR 283/96, LM HGB § 84 Nr. 26 a = NJW-RR 1998, 390 unter II 2; vom 13. März 1998 - V ZR 190/97, WM 1998, 1400 = NJW 1998, 2058 unter II 2; vom 25. Februar 1999 - III ZR 53/98, WM 1999, 704 = NJW 1999, 1407 unter 4; vom 22. April 1999 - IX ZR 352/98, WM 1999, 1341 = LM ZPO 1976, § 263 Nr. 31 unter II 1; vom 6. Mai 1999 - III ZR 265/98, NJW 1999, 3126 = LM ZPO § 519 Nr. 142 unter II 2 c; vom 20. März 2000 - II ZR 250/99, WM 2000, 1027 unter II 1). - BGH, 28.06.2005 - XI ZR 3/04
Beweiskraft des Tatbestandes; Darlegungs- und Beweislast bei bedingtem …
- BGH, 09.07.2007 - II ZR 233/05
Eigentum an einer Pfandflasche
- BGH, 10.02.2009 - VI ZR 28/08
Schadensrecht - Annahme einer wechselseitigen Haftungsbeschränkung?
- BGH, 07.12.2000 - I ZR 179/98
Erfordernis eines richterlichen Hinweises bei Aufgreifen einer Rechtsfrage durch …
- BGH, 20.12.2005 - XI ZR 66/05
Kreditrecht - Verjährung der Nichtabnahmeentschädigung des Darlehensgebers
- OLG Celle, 17.06.2010 - 13 U 155/09
Anspruch auf Rückzahlung von Netznutzungsentgelten: Gerichtliche Festsetzung des …
- KG, 30.04.2004 - 5 U 98/02
Urheberrechtsverletzung: Versendung individueller Pressespiegel per E-Mail oder …
- BGH, 10.02.2011 - IX ZR 49/10
Insolvenzrecht - Keine Aussonderung von Restguthaben auf Treuhandkonto
- OLG Saarbrücken, 20.07.2006 - 8 U 330/05
Zur Pfändbarkeit der Ansprüche aus einem Dispositionskredit
- BGH, 14.06.2002 - V ZR 79/01
Immobilien - Verwendungsersatz vor Ende des Rücktrittsrechts?
- BGH, 18.01.2007 - IX ZB 170/06
Beschwerdebefugnis des Insolvenzschuldners gegen die Eröffnung des …
- OLG Koblenz, 17.12.2009 - U 1274/09
Rechtsmittelbeschwer des Klägers bei Verurteilung des Beklagten zu einer …
- BGH, 12.03.2004 - V ZR 37/03
Verfahrensrecht - Wirksamkeit einer Entscheidung trotz fehlender Verkündung
- BGH, 24.02.2011 - I ZR 91/10
Versicherungsrecht - Versicherung bei Verlust von Transportgut
- OLG Hamm, 18.11.2003 - 27 U 87/03
Geisterfahrer im Kreisverkehr zahlen drauf
- LAG Düsseldorf, 29.07.2005 - 12 Sa 484/05
Bestimmung des prozessualen Rangverhältnisses bei subjektiver Klagehäufung des …
- BGH, 31.01.2003 - V ZR 389/01
Immobilien - Aufklärungspflichten des Verkäufers und des Maklers
- BGH, 17.02.2005 - IX ZR 159/03
Anforderungen an die Begründung der Revision
- OLG Hamm, 13.01.2001 - 13 U 101/00
Schmerzensgeld - Obsiegen mit Klageantrag - unzulässige Berufung - …
- OLG Bremen, 26.09.2011 - 3 U 48/10
Versicherungsrecht - Küche verschwindet beim Sanierer: Kein Versicherungsfall!
- OLG Saarbrücken, 19.02.2003 - 1 U 653/02
Anspruch auf Restwerklohn
- OLG Koblenz, 22.09.2003 - 12 U 948/02
Unbestimmtheit eines Klageantrags - Zum Haftungsausschluss gemäß § 8a Abs. 1 Satz …
- OLG Köln, 04.02.2002 - 11 U 153/01
Keine Wiedereinsetzung bei unterbliebenem Antrag auf Verlängerung der …
- OLG Brandenburg, 02.04.2003 - 3 U 22/00
Abwicklung der Nutzung eines Gutshofes
- LAG Hamm, 05.05.2004 - 2 Sa 2182/03
Kündigung wegen beabsichtigter Betriebsstilllegung. Beschränkung der sozialen …
- OLG Dresden, 15.08.2007 - 8 U 513/07
Haftung des Anlageberaters wegen Vermittlung verlustreicher Kapitalanlagen einer …
- BGH, 04.12.2007 - X ZB 30/07
Streitwert einer Herausgabeklage
- OLG Karlsruhe, 20.11.2008 - 17 U 364/08
Zulässigkeit und Begründetheit eines Antrages auf Tatbestandsberichtigung
- OLG Koblenz, 20.01.2004 - 12 W 35/04
Bemessung des Gebührenstreitwertes für Schmerzensgeldklage
- BGH, 22.03.2004 - II ZR 415/02
Auslegung einer Freistellungsvereinbarung durch die Anstellungs-GmbH eines …
- OLG Jena, 09.02.2006 - 4 U 872/00
Unzulässige Tatbestandsberichtigung
- OLG Hamm, 27.02.2007 - 27 U 144/06
Nachträgliche konkludente Rechtswahl durch rügelose Einlassung entgegen in AGB …
- OLG Celle, 20.06.2011 - 2 U 49/11
Mietrecht - Nutzungsentschädigung wegen Vorenthaltung der Mietsache
- LAG Thüringen, 30.08.1999 - 8 Ta 108/99
Zulässigkeit der Beschwerde gegen eine Festsetzung des Streitwertes bei …
- OLG Brandenburg, 11.06.2003 - 3 U 22/00
- BGH, 28.09.2004 - VI ZR 208/04
Beschwer bei teilweiser Abweisung eines Klageantrages auf Zahlung von …
- BGH, 03.02.2005 - IX ZR 119/01
- OLG Jena, 04.05.2009 - 4 U 757/07
Unzulässiger Antrag auf Tatbestandsberichtigung eines Berufungsurteils
- BGH, 24.06.2010 - III ZR 277/09
Verfahrensrecht - Unstatthafte Nichtzulassungsbeschwerde
- OLG Hamm, 14.06.1999 - 6 U 116/98
- OLG Hamm, 30.12.1999 - 6 W 20/99
- OLG Düsseldorf, 10.07.2003 - 5 U 162/02
Verfahrensrecht - Übergang v. Mängelbeseitigung zu Gewährleistung: Klageänderung
- OLG Rostock, 09.09.2010 - 3 U 50/10
Mietrecht - Verletzung der Gebrauchsgewährungspflicht durch Schlüsselentziehung!
- OLG Frankfurt, 07.12.2001 - 24 U 15/00
- OLG Karlsruhe, 11.02.2004 - 7 U 174/02
Arzthaftung: Beweislastumkehr bei Vernichtung von Krankenakten nach …
- OLG Düsseldorf, 26.04.2004 - 1 U 156/03
- OLG Frankfurt, 16.07.2010 - 4 W 24/10
Erfolgsaussicht der Rechtsverteidigung gegen eine Schmerzensgeldklage
