Rechtsprechung
| BVerfG, 22.05.1975 - 2 BvL 13/73 |
Radikalenbeschluß
Art. 33 Abs. 5, 5 Abs. 2, 12 GG
Volltextveröffentlichungen (3)
- DFR
Extremistenbeschluß
- Alpmann Schmidt
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Folgen der Verletzung der beamtenrechtlichen Treuepflicht
Besprechungen u.ä.
- ev-akademie-boll.de
(Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Die zwei Krisen der Verfassungsrechtsprechung (Prof. Dr. Dr. Ingo Müller)
Sonstiges
- wikipedia.org (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)
Radikalenerlaß
Verfahrensgang
- VG Schleswig, 10.04.1973 - 5 A 363/72
- BVerfG, 22.05.1975 - 2 BvL 13/73
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 39, 334
- NJW 1975, 1641
- MDR 1975, 816
- JR 1975, 456
- DÖV 1975, 670
- DVBl 1975, 817
- DB 1975, 1555
Wird zitiert von ... (333)
- BVerwG, 22.04.1977 - VII C 17.74 Das vom Berufungsgericht dem § 6 Abs. 1 Nr. 2 HmbBG entnommene Einstellungserfordernis stellt - wie das Berufungsgericht im Ergebnis zutreffend erkannt hat - ein bundesverfassungsrechtlich vorgegebenes, durch den zuständigen Beamtengesetzgeber konkretisiertes Gebot dar (BVerfGE 39, 334 [346 ff.]; BVerwGE 47, 330 [336]).
Dies ergibt sich jedoch nicht - wie das Berufungsgericht annimmt - allein schon aus Art. 33 Abs. 4 GG; die Pflicht des Beamten zur Verfassungstreue ist vielmehr ein hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums im Sinne des Art. 33 Abs. 5 GG, auf den allerdings in Art. 33 Abs. 4 GG ("Dienst und Treueverhältnis") ausdrücklich Bezug genommen ist (BVerfGE 39, 334 [346 f.]).
Zwar gehört bei einem nichtbeamteten Bediensteten zu der nach Art. 33 Abs. 2 GG erforderlichen Eignung für ein öffentliches Amt auch die Loyalität gegenüber dem Staat als dem Partner des jeweils bestehenden Rechtsverhältnisses (vgl. hierzu für Angestellte BVerfGE 39, 334 [355 f.]).
Lediglich im Hinblick auf die von der Klägerin befürchtete Provinzialisierung des Hochschulwesens sei darauf hingewiesen, daß nach Ansicht des erkennenden Senats die Anforderungen an Ausländer durchaus anders sein können als diejenigen an Deutsche, wenngleich auch bei ihnen noch zu fordern sein wird, daß sie den Staat, in dem sie als Lehrbeauftragte tätig sind, und seine Verfassungsordnung nicht angreifen (Formulierung nach BVerfGE 39, 334 [355]).
aa) Die Auffassung des Berufungsgerichts über die auch von einem Lehrbeauftragten zu fordernde Verfassungstreue wird im Grundsätzlichen bestätigt durch die nach dem Berufungsurteil ergangenen Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Februar und 26. März 1975 (BVerwGE 47, 330 und 365), des Bundesverfassungsgerichts vom 22. Mai 1975 (BVerfGE 39, 334) und des Bundesarbeitsgerichts vom 31. März 1976 - 5 AZR 104/74 - (NJW 1976, 1708 = ZBR 1976, 306).
Dabei fordert die politische Treuepflicht nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. BVerfGE 39 334 [348]) mehr als nur eine formal korrekte, im übrigen uninteressierte, kühle, innerlich distanzierte Haltung gegenüber Staat und Verfassung; sie fordert vom Beamten insbesondere, daß er sich eindeutig, von Gruppen und Bestrebungen distanziert, die diesen Staat, seine verfassungsmäßigen Organe und die geltende Verfassungsordnung angreifen, bekämpfen und diffamieren.
Die Treuepflicht ist - was die einschlägigen beamtenrechtlichen Vorschriften auch in ihrer Formulierung deutlich machen - auf die Verfassung bezogen; sie bedeutet hingegen nicht - wie bereits das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 39, 334 [347]) und das Bundesverwaltungsgericht (BVerwGE 47, 330 [336]) ausdrücklich festgestellt haben, hier aber zur Klarstellung nochmals wiederholt wird - eine Verpflichtung zur Unterstützung der jeweiligen Regierungspolitik.
Sie verlangt darüber hinaus Bekenntnis und Einsatz des Beamten für den Fortbestand der Grundprinzipien der Verfassung (BVerfGE 39, 334 [348 f.]; BVerwGE 47, 330 [335 f.]).
Dieser unverzichtbare Bestandteil der Treuepflicht verwehrt dem Beamten nicht, für Änderungen der bestehenden Verhältnisse und für Änderungen von Gesetzen, die zu beachten er bei seiner dienstlichen Tätigkeit gehalten ist, einzutreten; er muß dies aber innerhalb des Rahmens der Verfassung und mit den verfassungsrechtlich vorgesehenen Mitteln tun und darf dabei nicht die verfassungsmäßige Grundordnung des Staates in Frage stellen wollen (BVerfGE 39, 334 [348]).
Diese Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwGE 47, 330 [344 ff.] und 365 [373]) hat das Bundesverfassungsgericht (vgl. BVerfGE 39, 334 [357 ff.]) bestätigt und dabei nunmehr selbst klargestellt, daß seine bisherige Rechtsprechung zu Art. 21 GG nur den normalen Status des politischen Aktivbürgers in der Gesellschaft vor Augen hatte, nicht dagegen den Bürger in seiner besonderen rechtlichen Stellung als Beamten (vgl. hierzu auch das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 31. März 1976, das in diesem Zusammenhang auf das angefochtene Urteil des Oberverwaltungsgerichts Bezug nimmt [NJW 1976, 1710 = ZBR 1976, 309]).
Die verfassungsrechtlichen Fragen zu Art. 21 GG sind inzwischen zudem durch das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 39, 334 [357 ff.]) entschieden.
Soweit in der vorliegenden Sache Grundrechtsgarantien aus Art. 2 Abs. 1, 3 Abs. 3, 4 Abs. 1, 5 Abs. 1, 8 Abs. 1, 9 Abs. 1, 12 Abs. 1 GG in Betracht kommen, verneint der erkennende Senat aus den überzeugenden Gründen der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (vgl. BVerfGE 39, 334 [360 ff.]) bzw. des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwGE 47, 330 [340 ff., 352 ff.]) einen Grundrechtsverstoß.
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 39, 334 [368 f.]) begründet dies damit, daß das Verbot des Art. 33 Abs. 3 GG sich nicht auf das Äußern und Betätigen politischer Überzeugungen bezieht, dies vielmehr unter besondere Grundrechte (Art. 2 Abs. 1, 4, 5, 8, 9 GG) fällt, die eigene Umschreibungen ihrer Schranken haben, deren Realisierung Art. 3 Abs. 3 GG nicht entgegenstehen kann.
So darf z.B. bei Bewerbern für konfessionell gebundene Staatsämter (Lehrer einer Bekenntnisschule, vgl. BVerwGE 19, 252 [260]; BVerfGE 39, 334 [368]) auf das religiöse Bekenntnis, bei der Besetzung einer Wärterstelle einer Haftanstalt auf das Geschlecht abgestellt werden (vgl. BVerwGE 47, 330 [354]).
Die Grenze für eine Differenzierung unter Berücksichtigung der in Art. 3 Abs. 3, 33 Abs. 3 GG genannten Merkmale liegt dort, wo eine Umgehung des Art. 33 Abs. 2 GG und damit zugleich des Privilegierungs- und Diskriminierungsverbots "bezweckt" wird (vgl. BVerfGE 39, 334 [368]; BVerwGE 47, 330 [355]).
Aus der Verfassung (Art. 33 Abs. 2 GG) zu rechtfertigende und daher rechtmäßige Beschränkungen bei der Ausübung von Grundrechten können auch Art. 18 GG nicht verletzen (vgl. hierzu BVerwGE 47, 330 [356 f.]); das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluß vom 22. Mai 1975 (BVerfGE 39, 334) Art. 18 GG als Prüfungsmaßstab gar nicht mehr herangezogen.
Es kann dahin stehen, ob damit ausdrücklich auf die traditionelle Treuepflicht des Beamten (so BVerfGE 39, 334 [346 f.]) oder auf eine allgemeine, jedem Staatsbürger obliegende Treuepflicht (so Professor Ridder in der mündlichen Verhandlung vor dem erkennenden Senat) Bezug genommen wird.
Für die hier vertretene Auffassung spricht auch die Aussage des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 39, 334 [355]), die Treuepflicht des Beamten gelte für jedes Beamtenverhältnis und sei auch einer Differenzierung je nach der Art der dienstlichen Obliegenheiten des Beamten nicht zugänglich.
Diese Prüfung muß bei § 6 Abs. 1 Nr. 2 HmbBG zur vollständigen Nachprüfung der Rechtsanwendung führen; denn das Landesbeamtenrecht ist in dem hier allein interessierenden Zusammenhang (Verfassungstreue der Beamten) in besonderer Weise mit den verfassungsrechtlichen Geboten aus Art. 33 GG verschränkt; der Landesgesetzgeber konkretisiert die bundesverfassungsrechtlichen Gebote (vgl. BVerfGE 39, 334 [346 ff.]; BVerwGE 47, 330 [336]).
Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt (vgl. BVerfGE 39, 334 [352]), daß die Einstellungsbehörde über den Antrag auf Übernahme in das Beamtenverhältnis entscheidet, ohne verpflichtet zu sein, vorher den Bewerber zu ihren Zweifeln anzuhören.
Für die Frage, ob ein Bewerber die Gewähr bietet, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten, kommt es auf die Persönlichkeit des Bewerbers und damit auf die Umstände des Einzelfalles an (vgl. BVerfGE 39, 334 [352 ff.]); ein Stück des Verhaltens, das für die geforderte Beurteilung der Persönlichkeit des Bewerbers erheblich sein kann, kann auch der Beitritt oder die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei sein, die verfassungsfeindliche Ziele verfolgt (BVerfGE 39, 334 [359]).
cc) Die Ausführungen des Berufungsgerichts, daß die Ziele der DKP, die der Beigeladene fördert, mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar seien, sind revisionsgerichtlich nicht zu beanstanden (vgl. auch BVerfGE 5, 85 [196]; 39, 334 [360]; BVerwGE 47, 330 [360]; BAG, Urteil vom 31. März 1976 [NJW 1976, 1708, 1710 f. = ZBR 1976, 306, 309 f.]) und von den Revisionsklägern auch nicht angegriffen worden.
Ob eine Entscheidung wie diejenige des Bundesverfassungsgerichts vom 22. Mai 1975 (BVerfGE 39, 334) nicht der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts, sondern wegen Abweichung von dem Beschluß des Ersten Senats vom 19. Februar 1957 (BVerfGE 6, 132 [152/153]) gemäß § 16 Abs. 1 BVerfGG nur das Plenum des Bundesverfassungsgerichts hätte erlassen dürfen, kann dahin stehen, da der Umstand, daß das Plenum hätte entscheiden müssen, der vom Zweiten Senat getroffenen Entscheidung nicht ihre Wirkung nimmt.
Zu den tragenden und damit verbindlichen Entscheidungsqründen gehört jedenfalls, daß der Bewerber für ein Beamtenverhältnis die Gewähr dafür bieten muß, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten (BVerfGE 39, 334 [352, 371]), und weiter, daß dafür auch der Beitritt und die Zugehörigkeit zu einer Partei mit verfassungsfeindlichen Zielen von Bedeutung sein kann (vgl. BVerfGE 39, 334 [359]) (vgl. hierzu auch Klaus Lange, "Radikale" im öffentlichen Dienst?, NJW 1976, 1809).
- BVerwG, 28.11.1980 - 2 C 27.78 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BVerfG, 24.09.2003 - 2 BvR 1436/02
Kopftuch Ludin
a) Das grundrechtsgleiche Recht des Art. 33 Abs. 2 GG gewährleistet das Maß an Freiheit der Berufswahl (Art. 12 Abs. 1 GG), das angesichts der von der jeweils zuständigen öffentlich-rechtlichen Körperschaft zulässigerweise begrenzten Zahl von Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst möglich ist (vgl. BVerfGE 7, 377 ; 39, 334 ).Art. 33 Abs. 2 GG vermittelt keinen Anspruch auf Übernahme in ein öffentliches Amt (vgl. BVerfGE 39, 334 ; BVerwGE 68, 109 ).
Der Zugang zu einer Tätigkeit in einem öffentlichen Amt (die Zulassung zum Beruf, die gleichzeitig die freie Berufswahl betrifft) darf insbesondere durch subjektive Zulassungsvoraussetzungen beschränkt werden (vgl. BVerfGE 39, 334 ).
Auch im Beamtenverhältnis beanspruchen die Grundrechte Geltung, wobei der Pflichtenkreis des Beamten gemäß Art. 33 Abs. 5 GG dessen rechtliche Möglichkeit begrenzt, von Grundrechten Gebrauch zu machen (vgl. BVerfGE 39, 334 ): Der Grundrechtsausübung des Beamten im Dienst können Grenzen gesetzt werden, die sich aus allgemeinen Anforderungen an den öffentlichen Dienst oder aus besonderen Erfordernissen des jeweiligen öffentlichen Amtes ergeben (vgl. etwa BVerwGE 56, 227 ).
c) Die Beurteilung der Eignung eines Bewerbers für das von ihm angestrebte öffentliche Amt durch den Dienstherrn bezieht sich auf die künftige Amtstätigkeit des Betroffenen und enthält zugleich eine Prognose, die eine konkrete und einzelfallbezogene Würdigung der gesamten Persönlichkeit des Bewerbers verlangt (vgl. BVerfGE 39, 334 ; 92, 140 ).
Bei diesem prognostischen Urteil steht dem Dienstherrn ein weiter Beurteilungsspielraum zu; die Nachprüfung durch die Fachgerichte beschränkt sich im Wesentlichen darauf, ob der Dienstherr von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, den beamten- und verfassungsrechtlichen Rahmen verkannt, allgemein gültige Wertmaßstäbe nicht beachtet oder sachfremde Erwägungen angestellt hat (vgl. BVerfGE 39, 334 ; BVerwGE 61, 176 ; 68, 109 ; 86, 244 ).
Diese besondere, durch Art. 33 Abs. 5 GG verfassungsrechtlich abgesicherte Pflichtenstellung überlagert den grundsätzlich auch für Beamte geltenden Schutz der Grundrechte (vgl. BVerfGE 39, 334 ), soweit Aufgabe und Zweck des öffentlichen Amts dies erfordern.
Im Übrigen ist die Nachprüfung, da es keinen Anspruch auf Übernahme in das Beamtenverhältnis gibt, auf die Willkürkontrolle beschränkt (vgl. BVerfGE 39, 334 ).
Verhält sich der Beamte im Dienst politisch, weltanschaulich oder religiös nicht neutral, so verstößt er gegen die ihm obliegenden Dienstpflichten, wenn sein Verhalten objektiv geeignet ist, zu Konflikten oder Behinderungen bei der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben zu führen (vgl. BVerfGE 39, 334 ).
Nicht ausräumbare Zweifel hieran berechtigen die Einstellungsbehörde zu einer negativen Prognose, da insoweit die Eignung nicht positiv festgestellt werden kann (vgl. BVerfGE 39, 334 ).
- BVerwG, 29.10.1981 - 1 D 50.80
Extremisten im Öffentlichen Dienst
Dennoch könne man dem Beamten insofern kein schuldhaftes Handeln vorwerfen, als er bis zur Entscheidung des BVerfG vom 22.05.1975 (BVerfGE 39, 334 = NJW 1975, 1641) darauf vertrauen konnte, daß das Parteienprivileg aus Art. 21 Abs. 2 GG es untersage, seine Aktivitäten für die DKP als pflichtwidrig zu werten.1975 (BVerfGE 39, 334 = NJW 1975, 1641), als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums i. S. von Art. 33 V GG folgendes:.
Politische Treuepflicht bewährt sich in Krisenzeiten und in ernsthaften Konfliktsituationen, in denen der Staat darauf angewiesen ist, daß der Beamte Partei für ihn ergreift (BVerfGE 39, 334 (348 f.) = NJW 1975, 1641).
Ihr besonderer Status, ihre Kompetenzen wären ohne das Erfordernis der politischen Treuepflicht des Beamten die ideale Plattform für Bestrebungen, die geltende Verfassungsordnung außerhalb des von der Verfassung gewiesenen Weges zu verändern und umzustürzen (BVerfGE 39, 334 (358 ff.) = NJW 1975, 1641).
Es wäre geradezu willkürlich, dieses Element der Beurteilung einer Persönlichkeit auszuscheiden, also den Dienstherrn zu zwingen, die Verfassungstreue eines Beamten zu bejahen, weil eine Entscheidung des BVerfG über die Verfassungswidrigkeit einer Partei aussteht, - eine Entscheidung übrigens, die von einem Antrag abhängt, der weithin im Ermessen der Ast. steht und schwerlich nur deshalb gestellt werden wird, um Amtsbewerber ablehnen oder gegen Beamte wegen Verletzung ihrer politischen Treuepflicht disziplinarrechtlich einschreiten zu können (BVerfGE 39, 334 (358 ff.) = NJW 1975, 1641).
Denn in diesem Zusammenhang ist jeder Beamte, der sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung i. S. des Grundgesetzes betätigt oder an Bestrebungen teilnimmt, die darauf abzielen, den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen, nicht nur als eine Gefahr im Hinblick auf die Art der Erledigung der ihm obliegenden Dienstaufgaben anzusehen, sondern auch im Hinblick auf die naheliegende Möglichkeit der Beeinflussung seiner Umgebung, seiner Mitarbeiter, seiner Dienststelle, seiner Behörde i. S. seiner verfassungsfeindlichen politischen Überzeugung (BVerfGE 39, 334 (355) = NJW 1975, 1641).
Hier kann nur unterstrichen werden, was bereits das BVerfG (E 39, 334 (370) = NJW 1975, 1641) dazu ausgeführt hat: Das politische Schlag- und Reizwort vom 'Berufsverbot' für Radikale ist völlig fehl am Platz und soll offensichtlich nur politische Emotionen wecken.
Dies allein entspricht der Auffassung des BVerfG, nach der beispielsweise bei der Beurteilung der Persönlichkeit eines Bewerbers auch der Beitritt oder die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei, die verfassungsfeindliche Ziele verfolgt, von Bedeutung sein kann (BVerfGE 39, 334 (359) = NJW 1975, 1641).
Was der Beamte darf, was er nicht darf und welche Folgerungen der Dienstherr aus der sonst als parteioffizielle Tätigkeit eines Funktionärs und Anhängers einer Partei zu qualifizierenden Tätigkeit ziehen darf, ist davon zu unterscheiden, was im normalen Status des politischen Aktivbürgers erlaubt ist und insoweit nicht mit einem Unwerturteil versehen werden kann (BVerfGE 39, 334 (358) = NJW 1975, 1641).
Nach allem ist nunmehr nahezu ein Maximum an Evidenz der Pflichtwidrigkeit für den Beamten erreicht und das vom BVerfG (E 39, 334 (350) = NJW 1975, 1641) für notwendig gehaltene und nach den Grundsätzen des Disziplinarrechts erforderliche Minimum an Evidenz weit überschritten.
- BVerfG, 24.09.2003 - : 2 BvR 1436/02 a) Das grundrechtsgleiche Recht des Art. 33 Abs. 2 GG gewährleistet das Maß an Freiheit der Berufswahl (Art. 12 Abs. 1 GG), das angesichts der von der jeweils zuständigen öffentlich-rechtlichen Körperschaft zulässigerweise begrenzten Zahl von Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst möglich ist (vgl. BVerfGE 7, 377 ; 39, 334 ).
Art. 33 Abs. 2 GG vermittelt keinen Anspruch auf Übernahme in ein öffentliches Amt (vgl. BVerfGE 39, 334 ; BVerwGE 68, 109 ).
Der Zugang zu einer Tätigkeit in einem öffentlichen Amt (die Zulassung zum Beruf, die gleichzeitig die freie Berufswahl betrifft) darf insbesondere durch subjektive Zulassungsvoraussetzungen beschränkt werden (vgl. BVerfGE 39, 334 ).
Auch im Beamtenverhältnis beanspruchen die Grundrechte Geltung, wobei der Pflichtenkreis des Beamten gemäß Art. 33 Abs. 5 GG dessen rechtliche Möglichkeit begrenzt, von Grundrechten Gebrauch zu machen (vgl. BVerfGE 39, 334 ): Der Grundrechtsausübung des Beamten im Dienst können Grenzen gesetzt werden, die sich aus allgemeinen Anforderungen an den öffentlichen Dienst oder aus besonderen Erfordernissen des jeweiligen öffentlichen Amtes ergeben (vgl. etwa BVerwGE 56, 227 ).
c) Die Beurteilung der Eignung eines Bewerbers für das von ihm angestrebte öffentliche Amt durch den Dienstherrn bezieht sich auf die künftige Amtstätigkeit des Betroffenen und enthält zugleich eine Prognose, die eine konkrete und einzelfallbezogene Würdigung der gesamten Persönlichkeit des Bewerbers verlangt (vgl. BVerfGE 39, 334 ; 92, 140 ).
Bei diesem prognostischen Urteil steht dem Dienstherrn ein weiter Beurteilungsspielraum zu; die Nachprüfung durch die Fachgerichte beschränkt sich im Wesentlichen darauf, ob der Dienstherr von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, den beamten- und verfassungsrechtlichen Rahmen verkannt, allgemein gültige Wertmaßstäbe nicht beachtet oder sachfremde Erwägungen angestellt hat (vgl. BVerfGE 39, 334 ; BVerwGE 61, 176 ; 68, 109 ; 86, 244 ).
Diese besondere, durch Art. 33 Abs. 5 GG verfassungsrechtlich abgesicherte Pflichtenstellung überlagert den grundsätzlich auch für Beamte geltenden Schutz der Grundrechte (vgl. BVerfGE 39, 334 ), soweit Aufgabe und Zweck des öffentlichen Amts dies erfordern.
Im Übrigen ist die Nachprüfung, da es keinen Anspruch auf Übernahme in das Beamtenverhältnis gibt, auf die Willkürkontrolle beschränkt (vgl. BVerfGE 39, 334 ).
Verhält sich der Beamte im Dienst politisch, weltanschaulich oder religiös nicht neutral, so verstößt er gegen die ihm obliegenden Dienstpflichten, wenn sein Verhalten objektiv geeignet ist, zu Konflikten oder Behinderungen bei der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben zu führen (vgl. BVerfGE 39, 334 ).
Nicht ausräumbare Zweifel hieran berechtigen die Einstellungsbehörde zu einer negativen Prognose, da insoweit die Eignung nicht positiv festgestellt werden kann (vgl. BVerfGE 39, 334 ).
- BVerfG, 08.03.1983 - 1 BvR 1078/80
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Versagung der Zulassung zur …
Soweit aus Art. 33 Abs. 5 GG Grundsätze zur politischen Treuepflicht von staatlichen Bediensteten hergeleitet werden (vgl. BVerfGE 39, 334 und 46, 43), sind diese für Rechtsanwälte unanwendbar.Ebenso wie bei anderen freiberuflichen Tätigkeiten (vgl. dazu BVerfGE 39, 334 (373)) wäre es auch im Anwaltsrecht nicht statthaft, unter Einschränkung der Freiheitsgarantie des Art. 12 Abs. 1 GG die für staatliche Bedienstete aus Art. 33 Abs. 5 GG hergeleiteten Grundsätze in irgendeiner Weise anzuwenden.
Dadurch wird der allgemeine Gleichheitssatz für einen bestimmten Lebenstatbestand zwingend konkretisiert und die politische Anschauung als Anknüpfungspunkt für eine Diskriminierung oder Privilegierung untersagt (BVerfGE 39, 334 (367 f.)).
Seine Tragweite mag ferner begrenzt sein, soweit andere gleichrangige verfassungsrechtliche Regelungen diese Begrenzung rechtfertigen (so BVerfGE 39, 334 (367 f.) - Radikale im öffentlichen Dienst; bedenklich und ohne zureichende Begründung BVerfGE 13, 46 (49)); allerdings können selbst solche anderen Regelungen das grundsätzliche Diskriminierungsverbot nur so weit zurückdrängen, wie das nach dem verfassungskräftigen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit unerläßlich ist, so daß schon im öffentlichen Dienst eine Differenzierung nach Art der dienstlichen Obliegenheiten geboten wäre (anders BVerfGE 39, 334 (355)).
Hier finden politische Aktivitäten ihre Schranken lediglich in den für jedermann geltenden (verfassungskonformen) allgemeinen Gesetzen, durch Verwirkung von Grundrechten gemäß Art. 18 GG und als Folge von Parteiverboten gemäß Art. 21 Abs. 2 GG (vgl. BVerfGE 39, 334 (373)).
Die Bedeutung des Diskriminierungsverbots wird verfehlt, wenn sein Schutz auf das bloße Haben einer politischen Überzeugung reduziert und das Äußern und Betätigen dieser Überzeugung allein nach anderen Maßstäben beurteilt wird (so aber BVerfGE 39, 334 (368)).
Dies soll nach der Rechtsprechung zwar nicht für den Bürger in seiner besonderen rechtlichen Stellung als Beamter gelten, wohl aber für den "normalen Status des politischen Aktivbürgers in der Gesellschaft" (BVerfGE 39, 334 (358); kritisch dazu Rupp in seinem Sondervotum, a.a.O. (380 ff.)).
Während in den meisten einschlägigen Entscheidungen lediglich die maßgeblichen Grundgesetzvorschriften aufgezählt werden, wird im Abhör-Urteil (BVerfGE 30, 1 (19 f.)) und insbesondere im Radikalen-Beschluß (BVerfGE 39, 334 (349)) darüber hinaus kurz ausgeführt, das Grundgesetz habe dem Staat die Aufgabe übertragen, die zentralen Grundwerte, für die es sich entscheide, zu sichern und zu gewährleisten; zugleich treffe es Vorkehrungen gegen ihre Bedrohung und institutionalisiere besondere Verfahren zur Abwehr von Angriffen auf die verfassungsmäßige Ordnung.
- BVerwG, 01.02.1989 - 1 D 2.86 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BAG, 31.03.1976 - 5 AZR 104/74
Öffentlicher Dienst: Eignung - Befähigung - fachliche Leistung - Lehrer - …
Der Senat hält dies in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht (Beschluss vom 22. Mai 1975, BVerfGE 39, 334) nicht für richtig.Von unterschiedlichen Anforderungen an Beamte einerseits, an Angestellte im öffentlichen Dienst andererseits geht auch das Bundesverfassungsgericht aus (BVerfGE 39, 334, 355, zu C I 7 b der Gründe mit Leitsatz 7).
Sie ist nur ein Teil des Verhaltens, das für die Beurteilung des Bewerbers erheblich ist (BVerfGE 39, 334, 353 mit Leitsatz 8 zu der entsprechenden Beurteilung eines Beamtenanwärters).
Das in einem besonderen Verfahren ergangene Verbotsurteil hat konstitutive Bedeutung (BVerfGE 5, 85, 140; 12, 296, 304 f.; BVerfGE 39, 334, 357 - zu C II 1 der Gründe).
Der Staat kann nicht gezwungen werden, einen als Verfassungsfeind und damit als ungeeignet erkannten Bewerber in den Schuldienst als Sozialpädagoge einzustellen (vgl. hierzu auch BVerfGE 39, 334, 357 ff. - zu C II der Gründe).
Das Bundesverfassungsgericht hat im Beschluss vom 22. Mai 1975 einen Hinweis darauf gegeben, dass eine Partei, die "beispielsweise programmatisch die Diktatur des Proletariats propagiert" verfassungsfeindliche Ziele verfolge (BVerfGE 39, 334, 360 - zu C II 3 der Gründe).
b) Mitgliedschaft und Kandidatur für die DKP sind für sich allein betrachtet, kein sicherer Beweis für die mangelnde Eignung des Klägers; das Bundesverfassungsgericht spricht zu Recht von "Beurteilungselementen" (BVerfGE 39, 334, 353 - zu C I 5 der Gründe mit Leitsatz 5).
Dabei werden die Grundsätze, die das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 22. Mai 1975 (BVerfGE 39, 334, 352 ff. - zu C I 5 der Gründe) für den Fall des Bewerbers um eine Übernahme in ein Beamtenverhältnis aufgestellt hat, entsprechend anzuwenden sein (vgl. auch BAGE 23, 101, 110 = AP Nr. 1 zu Art. 33 Abs. 2 GG (a.E.)).
- VGH Baden-Württemberg, 13.03.2007 - 4 S 1805/06
Einstellung eines Beamten auf Probe - Lehrer -; Verfassungstreue; Prüfungsmaßstab
Die beamtenrechtliche Regelung des § 6 Abs. 1 Nr. 2 LBG und entsprechender Vorschriften verstößt, wie in der höchstrichterlichen Rechtsprechung wiederholt ausgesprochen worden ist, nicht gegen Grundrechte der Beamtenbewerber (BVerfG, Beschluss vom 22.05.1975 - 2 BvL 13/73 -, BVerfGE 39, 334; BVerwG, Urteil vom 27.11.1980 - 2 C 38.79 -, BVerwGE 61, 176, und Urteil vom 18.05.2001 - 2 WD 42.00 u.a. -, BVerwGE 114, 258).Dem steht letztlich die vorrangige Norm des Art. 33 Abs. 5 GG entgegen, aus dem nach der insoweit bindenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts die politische Treuepflicht der Beamten herzuleiten ist (BVerfGE 39, 334, 346 ff.) mit der weiteren Folge, dass, wie es ebenfalls dieser Rechtsprechung entspricht (…a.a.O. S. 355), auch eine im Untersuchungsbericht empfohlene Differenzierung in den Anforderungen an die politische Treuepflicht, die sich nach der jeweiligen dienstlichen Funktion des Beamten richten würde, insoweit grundsätzlich nicht zulässig ist (BVerwG…, Urteil vom 01.02.1989, a.a.O.; Urteil vom 20.01.1987 - 1 D 114.85 -, NJW 1987, 2691; vgl. dazu auch die Ausführungen unten).
Auch die Mitgliedschaft in einer Partei mit Zielen, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sind, schließt nicht zwingend ein verfassungstreues Verhalten aus (BVerfGE 39, 334, 335, 359;… BVerwG, Urteile vom 27.11.1980, a.a.O., vom 31.01.1980 - 2 C 5.78 -, NJW 1980, 2145, und vom 22.04.1977 - VII C 17.74 -, BVerwGE 52, 313).
Ein schematisches Anknüpfen rechtserheblicher Zweifel an die Feststellung bestimmter Verhaltensweisen ist nicht zulässig (BVerfGE 39, 334, 354 f.).
Aufgrund des sonach festgestellten Sachverhalts hat der Dienstherr zu prüfen, ob der Beamtenbewerber die geforderte Gewähr der Verfassungstreue bietet (BVerfGE 39, 334, 353; BVerwG, Urteile vom 27.11.1980 …und vom 22.04.1977, jeweils a.a.O.).
Dazu hat bereits das Bundesverfassungsgericht ausgeführt (BVerfGE 39, 334, 356): "Wer als Berufsziel den Staatsdienst im Auge hat, nähert sich diesem Dienst in drei "Stufen": er studiert, er erwirbt die jeweils erforderliche Vorbildung - für den höheren Dienst durch Absolvierung des Vorbereitungsdienstes -, er wird als Beamter auf Probe übernommen.
Er hat damit einen für seine Prognose grundsätzlich (vgl. BVerfGE 39, 334, 356) besonders bedeutsamen Zeitabschnitt außer Acht gelassen und ist insoweit von einem unvollständigen Sachverhalt ausgegangen.
- BVerwG, 12.03.1986 - 1 D 103.84 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BVerfG, 06.05.2008 - 2 BvR 337/08
Auch ehrenamtliche Richter unterliegen der Pflicht zur Verfassungstreue
- BAG, 13.10.1988 - 6 AZR 144/85
Abmahnung wegen DKP-Kandidatur
- BGH, 30.06.1980 - AnwZ (B) 6/80
Begriff des "unwürdigen" Verhaltens gemäß § 7 Nr. 5 BRAO
- BAG, 15.05.1987 - 7 AZR 664/85
Verfassungstreue bei Vorbereitungsdienst für Lehramt
- BVerwG, 09.06.1981 - 2 C 48.78
- BVerwG, 28.11.1980 - 2 C 24.78
- BVerwG, 20.01.1987 - 1 D 114.85
- BVerwG, 07.12.1999 - 1 C 30.97
Recht der Ämter für Verfassungsschutz
- BVerfG, 19.09.2007 - 2 BvF 3/02
Antragslose Teilzeitbeschäftigung von Beamten verfassungswidrig
- BAG, 05.03.1980 - 5 AZR 604/78
- BVerwG, 07.07.2004 - 6 C 17.03
Wehrdienst; militärische Ordnung; Pflicht der Soldaten zur Verfassungstreue; …
- BVerwG, 16.09.1987 - 1 D 122.86
- BVerwG, 10.05.1984 - 1 D 7.83
- LSG Rheinland-Pfalz, 28.01.1999 - L 7 Ar 23/98
- BVerfG, 04.11.2009 - 1 BvR 2150/08
Zum Strafverbot der Legitimation der NS-Willkürherrschaft
- BVerwG, 26.06.2008 - 2 C 22.07
Öffentlich-rechtliches Ausbildungsverhältnis; Kopftuch; Lehrer; staatliches …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.03.2012 - 3d A 317/11
Beamte haben weiterhin kein Streikrecht // Menschenrechtskonvention kommt nicht …
- VG Bremen, 21.06.2006 - 6 K 2036/05
Vorbereitungsdienst Lehramt
- OLG Saarbrücken, 09.04.2002 - 4 U 124/01
Schadensersatz wegen unterbliebener Beförderung
- VG Greifswald, 02.12.2008 - 2 A 1267/08
Nichtzulassung eines NPD-Kandidaten zur Landratswahl
- BVerfG, 21.02.1995 - 1 BvR 1397/93
Sonderkündigung
- BVerfG, 18.03.2003 - 2 BvB 1/01
NPD-Verbotsverfahren
- VG Minden, 04.10.2011 - 10 K 823/10
Bundeswehr musste Stabsunteroffizier entlassen
- BAG, 12.05.2011 - 2 AZR 479/09
Anfechtung - außerordentliche Kündigung - politische Treuepflicht - öffentlicher …
- BVerwG, 20.02.2001 - 1 D 55.99
Kein Platz für ausländerfeindliche Sprüche
- BVerfG, 18.01.2008 - 2 BvR 313/07
Disziplinarische Entfernung aus dem Dienst wegen Besitz kinderpornographischer …
- BVerfG, 07.10.2003 - 2 BvR 2118/01
Dolmetscherkosten im Strafverfahren
- OVG Berlin-Brandenburg, 06.04.2006 - 3 B 3.99
Die Republikaner
- OVG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2009 - 16 A 845/08
Beobachtung des Bundestagsabgeordneten Bodo Ramelow durch den Verfassungsschutz …
- BVerwG, 31.01.1980 - 2 C 5.78
- BGH, 13.12.1993 - NotZ 56/92
Auswahl unter mehreren Notarbewerbern; Begriff der persönlichen und fachlichen …
- VGH Baden-Württemberg, 11.03.1994 - 10 S 2386/93
Nachrichtendienstliche Beobachtung einer politischen Partei durch …
- BVerfG, 01.05.2001 - 1 BvQ 22/01
BVG zeigt erneut Grenzen von Demonstrationsverboten auf // Begründungen zu den …
- BGH, 11.03.2003 - XI ZR 403/01
Bankenrecht - Sparkassen sind an die Grundrechte gebunden
- OVG Nordrhein-Westfalen, 11.06.2003 - 1 A 649/01
- BVerwG, 25.09.2003 - 2 C 20.02
Keine Gebühr für die Teilnahme an zweiter juristischer Staatsprüfung für …
- BVerfG, 11.06.2008 - 2 BvR 2062/07
Barschel-Buch darf vorerst nicht veröffentlicht werden
- BGH, 11.12.1978 - NotZ 2/78
Voraussetzung der Bestellung zum Notar
- BAG, 05.08.1982 - 2 AZR 1136/79
Verfassungstreuepflicht eines Lehramtsanwärters
- BVerfG, 20.03.2007 - 2 BvR 2470/06
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde im Konkurrentenstreit um die Stelle des …
- BAG, 06.06.1984 - 7 AZR 456/82
- BVerfG, 29.05.2002 - 2 BvR 723/99
Verfassungsmäßigkeit der eingeschränkten Kontrolldichte dienstlicher …
- BVerfG, 25.11.2011 - 2 BvR 2305/11
Konkurrentenstreit zwischen Beamten und Angestellten
- BAG, 02.07.1980 - 5 AZR 1241/79
Arbeitsvertrag: Zustimmung des Personalrats - Fehlen - Verweigerung
- BAG, 12.09.2006 - 9 AZR 807/05
Benachteiligung wegen Schwerbehinderung
- VG Köln, 11.11.2004 - 20 K 1882/03
Scientology klagt wegen Beobachtung durch Verfassungsschutz
- BVerfG, 20.02.2008 - 2 BvR 1843/06
Ansprüche eines ausgeschiedenen Beamten auf Widerruf und auf Zeit auf …
- BVerwG, 30.09.2009 - 6 C 29.08
Waffenschein, Unzuverlässigkeit, verfassungsfeindliche Bestrebungen, …
- VG Saarlouis, 14.09.2010 - 2 K 1112/09
Anspruch von Rechtsreferendaren auf Gleichbehandlung mit Studienreferendaren in …
- BVerfG, 10.12.1980 - 2 BvF 3/77
Berufsausbildungsabgabe
- BAG, 24.01.2007 - 4 AZR 629/06
Lehrereingruppierung - "Beförderungsanspruch" - Rechtsschutz gegen dienstliche …
- StGH Hessen, 10.12.2007 - P.St. 2016
§ 68 Abs. 2 des Hessischen Beamtengesetzes und § 86 Abs. 3 des Hessischen …
- BAG, 18.03.1993 - 8 AZR 356/92
Einigungsvertrag - mangelnde persönliche Eignung
- BAG, 02.12.1997 - 9 AZR 445/96
Arbeitsrechtliche Konkurrentenklage
- OVG Berlin, 16.04.2002 - 4 B 14.99
Prüfungsgebühren für Referendare
- BVerfG, 14.02.1978 - 2 BvR 523/75
Wahlwerbesendungen
- BVerwG, 28.04.1983 - 2 C 89.81
- BGH, 06.04.1995 - III ZR 183/94
Amtspflichten der Kommunalverwaltung bei Besetzung einer öffentlich …
- BVerfG, 04.05.1998 - 2 BvR 2555/96
Erfolglose Verfassungsbeschwerde eines ehemaligen DDR-Richters gegen die …
- VGH Hessen, 07.05.1998 - 24 DH 2498/96
Disziplinarverfahren - zum Verstoß gegen die Treuepflicht; hier: Mitglied der …
- BVerwG, 17.09.2003 - 6 C 4.03
Klagebefugnis; Alarmreserve; Ausplanung; Einberufungsbescheid; Begründung; …
- BGH, 02.12.2003 - XI ZR 397/02
Bankenrecht - Postbank darf Konto der REP nicht kündigen
- BVerfG, 16.10.2007 - 2 BvR 1825/07
Verfassungsmäßigkeit der Bestellung hauptberuflicher Notare in Baden
- BGH, 22.12.1981 - 5 AR (Vs) 32/81
- BAG, 12.03.1986 - 7 AZR 20/83
Ordentliche Kündigung im öffentlichen Dienst bei Zweifel an der Verfassungstreue
- BVerwG, 20.06.1986 - 6 P 4.83
- BVerwG, 30.01.2003 - 2 A 1.02
- BVerwG, 25.09.2003 - 2 C 22.02
Keine Gebühr für die Teilnahme an zweiter juristischer Staatsprüfung für …
- BVerwG, 25.09.2003 - 2 C 21.02
Keine Gebühr für die Teilnahme an zweiter juristischer Staatsprüfung für …
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 27.11.2007 - VGH A 22/07
Organstreit; Partei; Antragsbefugnis; Antragsberechtigung; Organstreitverfahren; …
- BVerwG, 24.09.2009 - 2 C 31.08
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz; Altersgrenze; angemessenes Verhältnis von …
- BVerfG, 11.05.2011 - 2 BvR 764/11
Verfassungsrecht, Beamtenrecht: Beamtenrechtlicher Konkurrentenstreit um die …
- BVerfG, 08.07.1976 - 1 BvL 19/75
Contergan
- BVerfG, 06.06.1988 - 2 BvR 111/88
Grenzen der politischen Meinungsfreiheit des Richters
- BAG, 02.12.1997 - 9 AZR 668/96
Konkurrentenklage wegen Nichtbeachtung einer landesrechtlichen Regelung zur …
- VGH Baden-Württemberg, 16.05.2001 - 13 S 916/00
Beurteilung der Verfassungstreue eines Einbürgerungsbewerbers
- OVG Hamburg, 07.12.2001 - 1 Bf 134/01
- BVerwG, 25.09.2003 - 2 C 19.02
Keine Gebühr für die Teilnahme an zweiter juristischer Staatsprüfung für …
- BVerfG, 09.03.2007 - 1 BvR 2887/06
Verfassungsmäßigkeit der Festsetzung starrer Altersgrenzen für die Ausübung des …
- OVG Sachsen-Anhalt, 01.12.2008 - 2 M 248/08
Beschwerde des Landesverwaltungsamtes in Sachen "Widerruf der Bestellung zum …
- BVerfG, 04.10.1977 - 2 BvR 80/77
Besorgnis der Befangenheit eines Bundesverfassungsrichters
- BVerwG, 11.03.1980 - 2 B 50.79
- BAG, 01.10.1986 - 7 AZR 383/85
Anspruch auf Einstellung in nichtbeamteten Referendardienst
- BAG, 28.04.1994 - 8 AZR 57/93
Kündigung nach Einigungsvertrag - Beweislast
- BVerfG, 24.09.2004 - 2 BvR 331/01
Zurücknahme der Ernennung zum Beamten wegen lange zurückliegender Stasi-Mitarbeit
- BVerfG, 08.12.2004 - 2 BvR 52/02
Wiedergutmachung als Milderungsgrund
- BVerwG, 20.10.1983 - 2 C 11.82
- BVerfG, 10.01.1991 - 2 BvR 550/90
Verbot des Tragens von Ohrschmuck durch männliche Zollbeamte
- BVerwG, 27.08.1997 - 1 D 49.96
Beamtenrecht - Disziplinarmaßnahmen bei unwahren Angaben in einer …
- BVerwG, 24.11.2005 - 2 C 32.04
Rahmengesetzgebung; allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Berufsausübung; …
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 27.11.2007 - VGH O 27/07
"Parteienprivileg" steht in wehrhafter Demokratie Aufklärung über …
- BVerfG, 30.01.2008 - 2 BvR 398/07
Erfolglose Verfassungsbeschwerde eines bayerischen Beamten gegen die Verlängerung …
- VGH Bayern, 19.02.2009 - 19 CS 08.1175
Ausländerrecht: Ausweisung wegen Unterstützung des Terrorismus
- VG Darmstadt, 24.08.2011 - 5 K 1685/10
- VGH Hessen, 20.12.1989 - 1 UE 2123/87
Entscheidung des Richterwahlausschusses; gerichtliche Kontrolle
- VG Stuttgart, 24.03.2000 - 15 K 532/99
Im Rechtsstreit um das islamische Kopftuch sieht das Verwaltungsgericht Stuttgart …
- BGH, 18.11.2004 - III ZR 347/03
Amtspflichten bei der Überführung einer großen Anzahl Angestellter in eine …
- BVerwG, 25.01.1990 - 2 C 50.88
- BVerfG, 27.11.2008 - 2 BvR 1012/08
- BVerwG, 21.07.2011 - 1 WB 12.11
Maßgeblichkeit der Sachlage und Rechtslage im Zeitpunkt der Vorlage des …
- BVerwG, 11.02.1981 - 6 P 44.79
- BVerwG, 23.02.2005 - 1 D 1.04
Beamter des mittleren Dienstes; vorsätzlich unerlaubtes Fernbleiben vom Dienst an …
- BVerfG, 31.07.1981 - 2 BvR 321/81
Entlassung eines Lebenszeitbeamten wegen Mitgliedschaft in der NPD
- BVerwG, 01.06.1995 - 2 C 16.94
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.06.2000 - 8 A 609/00
PKK-Sympathisant nicht einzubürgern
- BVerfG, 08.12.2006 - 2 BvR 385/05
Erfolglose Verfassungsbeschwerde eines leitenden Klinikarztes gegen …
- BVerwG, 09.05.1985 - 2 C 16.83
- BVerfG, 07.08.1990 - 2 BvR 2034/89
Mitgliedschaft und Wirken in der DKP als Dienstvergehen eines Beamten
- BVerfG, 19.05.1992 - 1 BvR 126/85
Meinungsfreiheit eines Auszubildenden und Anspruch auf Übernahme in ein …
- BAG, 04.11.1993 - 8 AZR 127/93
Ordentliche Kündigung nach Einigungsvertrag
- OVG Brandenburg, 26.10.1995 - 2 A 54/95
- BAG, 11.08.1998 - 9 AZR 155/97
Funktionsvorbehalt für Beamte - Bankenaufsicht
- BVerwG, 09.09.1999 - 6 P 5.98
Personalvertretungsrecht
- BSG, 10.07.2003 - B 11 AL 63/02 R
Versicherungsfreiheit von Studienreferendaren im Beamtenverhältnis auf Widerruf - …
- BVerfG, 28.09.2007 - 2 BvR 1121/06
Verfassungsmäßigkeit des Widerrufs von Nebentätigkeitsgenehmigungen der Chefärzte …
- BVerfG, 29.10.1975 - 2 BvE 1/75
Parteienprivileg und Bewertung einer Partei im Verfassungsschutzbericht
- BVerfG, 05.10.1977 - 2 BvL 10/75
Verfassungsrechtliche Prüfung der hamburgischen Juristenausbildungsordnung
- BGH, 21.04.1988 - III ZR 255/86
Amtshaftung wegen Aufnahme der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft
- BVerwG, 21.07.1989 - 7 B 184.88
Rechtsweg und Anspruchsinhalt bei Streit um Zugang zu privatrechtlich betriebener …
- BGH, 13.12.1993 - NotZ 45/92
Berücksichtigung einzelner Niederschriften bei der Beurteilung der Eignung eines …
- BAG, 28.05.1998 - 2 AZR 549/97
Anfechtung eines Arbeitsvertrages - Falschbeantwortung der Frage nach …
- BVerwG, 22.10.2008 - 2 WD 1.08
Neonazistische Äußerungen; sexistische Äußerungen; Zurückhaltungsgebot; …
- BVerfG, 10.12.2008 - 2 BvR 2571/07
Beamtenrecht: Beförderung eingeschränkt polizeidienstfähiger Beamter // …
- BVerfG, 15.01.1985 - 2 BvR 128/84
Verwaltungsgerichtliche Normnenkrontrolle, landesrechtliche Popularklage und …
- StGH Hessen, 13.05.1992 - P.St. 1126
Ausleseverfahren zur Einstellung von Lehramtsbewerbern in den Schuldienst Hessen …
- BVerwG, 18.11.2003 - 2 WDB 2.03
Vorläufige Dienstenthebung; Uniformtrageverbot; Einbehaltung von Dienstbezügen; …
- VerfGH Rheinland-Pfalz, 02.11.2006 - VGH B 27/06
Idar-Obersteiner Oberbürgermeisterwahl kann stattfinden
- OVG Rheinland-Pfalz, 10.08.2007 - 2 A 10294/07
Altersgrenze, Höchstaltersgrenze, Höchstalter, Verbeamtung, Einstellung, …
- BVerfG, 19.12.2008 - 2 BvR 627/08
Verfassungsmäßigkeit des Abbruchs eines beamtenrechtlichen Auswahlverfahrens im …
- BGH, 30.07.1990 - NotZ 23/89
Bestellung eines DKP-Aktivisten zum Notar
- BVerfG, 19.12.1991 - 1 BvR 454/91
- BGH, 13.12.1993 - NotZ 49/92
Gerichtliche Überprüfung der Auswahlentscheidung der Justizverwaltung bei der …
- BGH, 13.12.1993 - NotZ 47/92
Zulässigkeit einer Bewertungsobergrenze für beurkundete Niederschriften von …
- BGH, 13.12.1993 - NotZ 48/92
Berücksichtigung eines freiwilligen Vorbereitungskurses für das Amt des …
- BGH, 13.12.1993 - NotZ 46/92
Begriff der persönlichen und fachlichen Eignung eines Notarbewerbers
- BVerwG, 19.06.1997 - 2 C 24.96
- BVerwG, 13.10.1998 - 1 WB 86.97
Funktionsträger der REPUBLIKANER als Sicherheitsrisiko für die Bundeswehr
- OVG Thüringen, 14.10.2003 - 2 KO 495/03
Kommunalwahlrecht; Rechtswidrige Unwirksamkeitserklärung einer Wahl zum …
- BVerfG, 12.07.2005 - 1 BvR 972/04
Zurückweisung der Verfassungsbeschwerde eines Notarbewerbers gegen die …
- BAG, 13.07.2005 - 5 AZR 435/04
Status eines Vertretungsprofessors
- BAG, 18.07.2007 - 5 AZR 854/06
Öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis
- BAG, 14.08.2007 - 9 AZR 1086/06
Erneute Teilnahme am Einstellungsverfahren
- LAG Baden-Württemberg, 05.11.2009 - 4 Sa 38/09
Partielle Prozessunfähigkeit für bestimmte Verfahren; objektive Beweislast bei …
- BVerwG, 26.08.1987 - 6 P 11.86
- BAG, 28.09.1989 - 2 AZR 317/86
Beurteilungskriterien für die soziale Rechtfertigung der Kündigung eines im …
- BSG, 03.02.1994 - 12 RK 6/91
Versicherungspflicht ausländischer Referendarin
- BAG, 27.06.1996 - 8 AZR 1024/94
Kündigung nach Einigungsvertrag wegen mangelnder Eignung
- BVerwG, 18.11.1996 - 1 DB 1.96
Beamtenrecht - Disziplinarverfahren, Zustellung der Einleitungsverfügung, …
- BVerwG, 17.05.2001 - 1 DB 15.01
Vorläufige Dienstenthebung; Einbehaltung von Dienstbezügen; Polizeibeamter im …
- BVerfG, 08.12.2001 - 1 BvQ 49/01
Verfassungsmäßigkeit eines Redeverbots bei einer Versammlung
- BAG, 24.01.2007 - 4 AZR 227/06
Lehrereingruppierung - "Beförderungsanspruch" - Rechtsschutz gegen dienstliche …
- BAG, 24.01.2007 - 4 AZR 175/06
Lehrereingruppierung, "Beförderungsanspruch", Rechtsschutz gegen dienstliche …
- BAG, 24.01.2007 - 4 AZR 424/06
Lehrereingruppierung - "Beförderungsanspruch" - Rechtsschutz gegen Für die …
- LAG Baden-Württemberg, 11.01.2008 - 1 SHa 47/07
Amtsenthebung eines Ehrenamtlichen Richters wegen Teilnahme an …
- StGH Niedersachsen, 05.12.2008 - StGH 2/07
Änderungsgesetze zum Niedersächsischen Maßregelvollzugsgesetz und zum …
- BVerfG, 09.07.2009 - 2 BvR 706/09
Weiterer Rechtsschutz bei Konkurrentenernennungen - sog. Abwartefrist
- BPatG, 10.08.2010 - 33 W (pat) 9/09
IGEL PLUS/ PLUS - Anfechtung einer Kostenentscheidung des DPMA
- VG Neustadt, 13.12.2011 - 3 L 1061/11
Kommunalwahlrecht
- BVerfG, 10.02.1988 - 2 BvR 522/87
Verfassungsmäßigkeit der Sicherheitsüberprüfung eines Beamten durch den …
- BVerwG, 15.02.1989 - 6 A 2.87
- LAG Hamm, 04.10.1990 - 17 Sa 316/90
- LAG Hamm, 15.07.1993 - 17 Sa 234/93
Einstellung: Frauenförderung in Nordrhein-Westfalen - Vereinbarkeit mit dem GG
- BVerfG, 25.07.1997 - 2 BvR 1088/97
Höchstaltersgrenze bei Bürgermeisterwahlen ist verfassungsgemäß
- BVerwG, 09.09.1999 - 6 P 4.98
Personalvertretungsrecht
- VGH Hessen, 24.01.2003 - 11 TG 1982/02
Keine Stellungnahmemöglichkeit vor Veröffentlichung des Verfassungsschutzberichts
- LAG Düsseldorf, 08.07.2004 - 11 Sa 544/04
Dienstverhältnis eines Vertretungsprofessors an einer nordrhein-westfälischen …
- LAG Hamm, 13.07.2006 - 11 Sa 2116/05
Nebenberufliche Teilvertretung einer Lehrkraft für besondere Aufgaben, …
- BVerfG, 24.09.2007 - 2 BvR 442/06
Verfassungsmäßigkeit der Anrechnung von Nebeneinkünften von Referendaren im …
- BPatG, 10.08.2010 - 33 W (pat) 20/09
Keine Kostenauferlegung an den Unterliegenden bei komplexer Rechtslage
- BPatG, 10.08.2010 - 33 W (pat) 38/09
- OVG Sachsen, 20.12.2011 - 2 A 505/10
Umsetzung, Gesetzesvorbehalt, Gehorsamspflicht
- BVerwG, 13.11.1986 - 2 C 33.84
- BVerwG, 14.06.1995 - 1 B 132.94
- BVerfG, 04.05.1998 - 2 BvR 159/97
Ablehnung der Ernennung eines ehemaligen DDR-Richters zum Richter auf Probe - …
- BAG, 27.10.1998 - 9 AZN 575/98
Divergenzbeschwerde - mehrfache Begründung
- OVG Nordrhein-Westfalen, 16.08.1999 - 6 A 3061/97
- BVerfG, 25.05.2001 - 2 BvR 773/00
- BVerfG, 17.12.2001 - 2 BvR 1151/00
Versagung einer Beförderung eines Beamten wegen Zugehörigkeit zu der Partei "Die …
- OVG Saarland, 27.04.2005 - 2 R 14/03
Nachrichtendienstliche Beobachtung von Scientology im Saarland muss eingestellt …
- BVerfG, 13.01.2010 - 2 BvR 811/09
Anspruch eines Oberregierungsrates beim Bundesnachrichtendienst auf …
- BPatG, 10.08.2010 - 33 W (pat) 44/09
- BPatG, 10.08.2010 - 33 W (pat) 43/09
- VG Stuttgart, 08.11.2011 - PL 22 K 4873/10
- BAG, 27.06.1984 - 5 AZR 567/82
Rechtsstellung von Privatdozenten und Lehrbeauftragten nach dem Berliner …
- BVerwG, 06.07.1984 - 1 DB 21.84
- BAG, 28.06.1989 - 5 AZR 274/88
Rechtsweg für ausländische Rechtsreferendare
- BVerfG, 26.08.1993 - 2 BvR 1439/93
Verfassungsmäßigkeit der Höchstaltersgrenze des passiven Wahlrechts im …
- BAG, 17.02.1994 - 8 AZR 128/93
Verfassungsmäßigkeit des Sonderkündigungsrechts nach Einigungs-Vertrag
- BVerwG, 27.06.1995 - 1 D 12.94
- LAG Düsseldorf, 13.05.1998 - 1 Sa 290/98
Konkurrentenklage - Dienstordnungsangestellte
- VGH Bayern, 22.12.1998 - 1 B 94.3288
Gewerberecht: Förderung des örtlichen Gewerbes durch sog. Einheimischenmodelle
- BVerfG, 25.05.2001 - 2 BvR 1261/99
- VGH Bayern, 21.12.2001 - 3 B 98.563
Schulkreuz ablehnender Lehrer - Art. 4 Abs. 1, 33 Abs. 5 GG, Anspruch …
- BVerfG, 12.03.2002 - 2 BvR 183/01
Disziplinierung eines Beamten wegen Äußerungen in einem Flugblatt
- BVerwG, 06.04.2006 - 2 VR 2.05
- BVerwG, 01.10.2009 - 2 VR 6.09
Begründung einer Unzuverlässigkeit durch den Vorwurf sexueller Belästigung von …
- BPatG, 28.09.2010 - 33 W (pat) 42/10
- OVG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2010 - 6t E 1060/08
Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rüge; Voraussetzungen für die Beurteilung …
- VG Köln, 20.01.2011 - 20 K 2331/08
- OVG Berlin-Brandenburg, 18.08.2011 - 4 B 20.10
Polizeivollzugsdienst; Einsatz im Spezialeinsatzkommando; SEK; Altersgrenze; …
- BVerwG, 29.10.1987 - 2 C 73.86
- VGH Baden-Württemberg, 25.04.1989 - 1 S 1635/88
Gemeindlicher "Boykottaufruf" gegen NPD; Kommunalaufsicht
- VG Düsseldorf, 25.03.1994 - 1 K 4629/93
- BVerwG, 18.05.1994 - 1 D 67.93
- OVG Sachsen-Anhalt, 15.01.1998 - 2 S 591/95
Rücknahme der Ernennung; Tätigkeit für das MfS; persönliche Eignung; …
- LAG Düsseldorf, 13.05.1998 - 1 (11) Sa 330/98
Konkurrentenklage - Dienstordnungsangestellte
- LAG Hamm, 01.06.2001 - 5 Sa 778/01
- OVG Niedersachsen, 27.11.2002 - 5 LB 114/02
Versagung der Aufnahme in den Vorbereitungsdienst wegen Vorbestrafung; Aufnahme: …
- VGH Baden-Württemberg, 13.02.2007 - DL 16 S 17/06
Disziplinarmaßnahme bei Unterdrückung und Veränderung von Beweismitteln durch …
- OVG Bremen, 21.02.2007 - 2 A 279/06
Kopftuchverbot im Vorbereitungsdienst rechtlich zulässig
- VG Darmstadt, 02.08.2007 - 1 E 1247/06
Zu Zweifeln an der Verfassungstreue eines Beamtenbewerbers - Lehrers - wegen …
- LAG Köln, 12.12.2007 - 7 Sa 1130/06
Dienstliche Beurteilung; öffentlicher Dienst
- BVerfG, 12.07.2011 - 1 BvR 1616/11
Bewerbungsverfahrensanspruch eines Beamten besteht nur im Falle der Vornahme …
- BVerfG, 30.08.1983 - 2 BvR 1334/82
Meinungsäußerungsfreiheit eines Richters und Pflichtenkreis des Art. 33 …
- BAG, 23.08.1984 - 6 AZR 519/82
Weiterbeschäftigungsanspruch: Mitgliedschaft in einem Ausbildungspersonalrat, …
- BVerwG, 20.09.1985 - 1 C 22.82
- BVerfG, 25.09.1985 - 2 BvR 881/85
Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch Nichtberücksichtigung eines …
- VGH Bayern, 11.04.1990 - 1 B 85 A.1480
Rechtsnatur von Verträgen zwischen Gemeinden und Grundstückseigentümern
- BVerwG, 18.04.1991 - 2 WDB 3.91
- BAG, 05.09.1991 - 8 AZR 462/90
- BVerfG, 14.08.1992 - 2 BvR 1463/91
Verfassungsmäßigkeit des Art. 10 Nr. 2 Bayerisches Sammlungsgesetz
- LAG Sachsen, 09.09.1992 - 2 Sa 6/92
Kündigung eines Lehrers wegen mangelnder politischer Eignung
- LAG Thüringen, 19.04.1994 - 4 Sa 315/93
- BAG, 28.04.1994 - 8 AZR 710/92
Kündigung: Kündigung nach dem Einigungsvertrag - mangelnde persönliche Eignung - …
- BAG, 27.04.1995 - 8 AZR 275/93
Kündigung: ordentliche Kündigung nach dem Einigungsvertrag wegen mangelnder …
- BAG, 06.07.1995 - 8 AZR 827/93
Rubrik: Arbeits- und Sozialrecht
- BVerwG, 25.10.1995 - 1 D 2.95
Beamtenrecht: Beendigung des Beamtenverhältnisses bei strafgerichtlicher …
- BAG, 18.07.1996 - 8 AZR 863/95
Kündigung: Kündigung Mitarbeiters im Polizeidienst wegen mangelnder persönlicher …
- LAG Sachsen, 25.06.1997 - 10 Sa 832/96
- OVG Rheinland-Pfalz, 13.02.1998 - 2 A 10161/97
- BVerwG, 10.03.1998 - 1 WB 42.97
Recht der Soldaten - Begründung eines Sicherheitsrisikos infolge …
- OVG Niedersachsen, 27.10.1998 - 5 L 3863/96
Einstellung in den öffentlichen Dienst;; Beamtenverhältnis (Übernahme); …
- OVG Niedersachsen, 18.01.2000 - 11 L 87/00
Abänderung der vorläufigen Vollstreckbarkeit in Berufungsverfahren; Abänderung …
- OVG Niedersachsen, 19.10.2000 - 11 L 87/00
Beobachtung der Partei "Die Republikaner" durch den Verfassungsschutz
- OVG Sachsen-Anhalt, 27.07.2002 - B 3 S 391/99
- VG Karlsruhe, 10.11.2004 - 11 K 1231/03
Anspruch eines Beamten auf Widerruf einer seine Berufsehre verletzenden Äußerung …
- OVG Rheinland-Pfalz, 02.11.2006 - A 28/06
- OVG Rheinland-Pfalz, 02.11.2006 - B 27/06
- VG Osnabrück, 23.11.2009 - 9 A 5/09
Zur disziplinarrechtlichen Ahndung des Nichtüberprüfens einer …
- BVerwG, 29.10.1982 - 2 B 78.81
- BVerwG, 06.12.1983 - 8 B 59.83
- BVerwG, 20.09.1985 - 1 C 18.83
- BVerwG, 18.03.1987 - 1 WB 11.87
- BAG, 28.09.1989 - 2 AZR 41/88
Beurteilungskriterien für die soziale Rechtfertigung der Kündigung eines im …
- VGH Hessen, 24.04.1991 - 1 UE 105/85
Lehrauftragsverhältnis: Rechtsnatur, Beendigung
- LAG Sachsen, 28.10.1992 - 2 Sa 112/92
- LAG Sachsen, 09.12.1992 - 2 Sa 144/92
Ungeeignetheit eines ehemaligen Parteisekretärs als Lehrer
- BAG, 16.12.1993 - 8 AZR 629/92
Kündigung: mangelnde persönliche Eignung - vormaliger Parteisekretär der SED
- VGH Baden-Württemberg, 22.03.1994 - 13 S 1818/93
Erleichterte Einbürgerung nach AuslG 1990 § 86 Abs 3 iVm § 85 Abs 2 S 2; …
- LAG Sachsen, 11.08.1994 - 4 Sa 469/93
- LAG Thüringen, 25.01.1995 - 6 Sa 354/94
- OVG Schleswig-Holstein, 20.10.1995 - 3 L 77/95
- OVG Sachsen-Anhalt, 28.01.1999 - B 3 S 412/98
- OVG Rheinland-Pfalz, 26.02.1999 - 2 A 10199/99
- OVG Rheinland-Pfalz, 10.09.1999 - 2 A 11774/98
- VGH Baden-Württemberg, 04.10.1999 - 4 S 292/97
Zweifel an der Verfassungstreue eines Beamten wegen Mitgliedschaft in der Partei …
- BVerwG, 31.07.2002 - 1 WB 24.02
Sicherheitsüberprüfung; Sicherheitsrisiko; Staat mit besonderen …
- BVerwG, 15.12.2009 - 1 WB 58.09
Sicherheitsrisiko eines Soldaten durch dessen finanzielle Schwierigkeiten; …
- LAG Baden-Württemberg, 15.12.2010 - 13 Sa 78/10
Lehrbeauftragte an Hochschulen; Abgrenzung Arbeitsverhältnis und …
- BGH, 30.03.1976 - 1 StR 30/76
- BVerfG, 15.12.1981 - 2 BvR 1117/81
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Gefangenenmitverantwortung nach § …
- BGH, 10.05.1982 - NotZ 2/82
Besetzung von Nur-Notarstellen
- BVerwG, 19.07.1982 - 2 B 71.80
- BVerwG, 20.09.1985 - 1 C 19.83
- BVerwG, 03.07.1986 - 6 P 27.83
- VG Dresden, 11.09.1992 - II K 707/91
- LAG Sachsen, 23.09.1992 - Sa 25/92
- LAG Sachsen, 23.09.1992 - Sa 18/92
- LAG Sachsen, 23.09.1992 - Sa 31/92
- LAG Sachsen, 28.10.1992 - 2 Sa 146/92
- LAG Sachsen, 25.11.1992 - 2 Sa 96/92
- BAG, 27.03.1993 - 8 AZR 525/92
- OVG Hamburg, 14.09.1993 - Bs III 340/93
- LAG Sachsen, 17.01.1994 - 7 (1) 91/93
- BAG, 17.02.1994 - 8 AZR 194/93
- LAG Sachsen, 04.10.1994 - 11 (6) Sa 355/93
- LAG Berlin, 01.11.1995 - 13 Sa 50/95
Kündigung: Kündigung eines Mitarbeiters im Polizeidienst wegen mangelnder …
- BAG, 18.01.1996 - 8 AZR 613/93
Verfassungsmäßigkeit des Sonderkündigungsrechts nach Einigungs-Vertrag
- VGH Hessen, 06.05.1997 - 1 TZ 1183/97
Zwischenprüfung bzw Laufbahnprüfung für den gehobenen Dienst: Erfordernis einer …
- OVG Niedersachsen, 03.09.2001 - 5 MB 2984/01
Übernahme in das Beamtenverhältnis - Höchstaltersgrenze
- BVerfG, 26.09.2001 - 2 BvR 496/00
- VG Oldenburg, 27.11.2002 - 6 A 4287/00
Beurteilung einer Frauenbeauftragten; Beurteilung; Frauenbeauftragte; …
- VG Oldenburg, 11.06.2003 - 6 A 163/02
Dienstliche Beurteilung eines Beamten des Bundesamtes für die Anerkennung …
- VG Oldenburg, 28.01.2004 - 6 A 985/02
Dienstliche Beurteilung; Beurteilung; Beurteilungsbeitrag des früheren …
- VerfGH Berlin, 26.05.2005 - VerfGH 24/03
- VG Münster, 29.08.2006 - 4 K 724/04
- VG Stade, 11.07.2007 - 3 A 933/06
Gesundheitliche Eignung bei Verbeamtung einer Lehrerin mit Skoliose
- VG Meiningen, 09.06.2008 - 6 D 60012/02
Disziplinarrecht der Landesbeamten; Dienstvergehen bei fehlerhafter …
- VG Münster, 29.08.2008 - 20 K 777/07
- LAG Baden-Württemberg, 29.07.2009 - 13 Sa 18/09
Lehrauftrag an Universität: Arbeitsverhältnis oder öffentlich-rechtliches …
- BVerwG, 24.11.2009 - 1 WB 6.09
Feststellung eines Sicherheitsrisikos in einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung …
- BVerwG, 14.12.2010 - 1 WB 13.10
Feststellung eines Sicherheitsrisikos i.S.d. § 5 Abs. 1 …
- BVerwG, 01.02.2011 - 1 WB 40.10
Aufhebung eines nach § 14 Abs. 3 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) …
- VGH Baden-Württemberg, 03.06.1980 - IV 1255/79
Bedeutung einer unterlassenen Anhörung des Personalrats bei fristloser Entlassung …
- BVerwG, 03.08.1987 - 2 B 32.87
- VGH Hessen, 21.03.1989 - 11 UE 795/86
Staatsaufsicht über einen öffentlich bestellten Vermessungsingenieur
- VGH Bayern, 31.05.1990 - 1 B 85 A.861
Verwaltungsprozeßrecht: Leistungsklage bei öffentlich-rechtlichen Verträgen; …
- OVG Schleswig-Holstein, 22.04.1991 - 3 M 64/91
- VG Dresden, 11.09.1992 - II K 707191
- LAG Sachsen, 23.09.1992 - Sa 26/92
- VGH Baden-Württemberg, 16.06.1997 - D 17 S 24/96
Dienstpflichtverletzung eines Lehrers - unsachliche Behandlung des …
- VG Braunschweig, 16.12.1998 - 7 B 7616/98
- VGH Bayern, 22.12.1998 - I B 94.3288
Zustimmungserfordernis zur Vermietung bei Einheimischenmodell
- OVG Sachsen, 05.07.2000 - 2 B 110/00
- LAG Sachsen, 01.03.2001 - 6 Sa 310/00
- VG Lüneburg, 04.09.2001 - 1 A 42/00
Persönliche Eignung für den juristischen Vorbereitungsdienst im Lichte des …
- VG Oldenburg, 27.11.2002 - 6 A 539/01
Beurteilung (Landesbeamter); Beurteilungsgruppe; Richtwerte; …
- VG Oldenburg, 26.03.2003 - 6 A 1305/01
Zur Beurteilung eines Beamten, wenn der fachliche Vorgesetzte, der einen …
- VG Oldenburg, 26.03.2003 - 6 A 980/01
Regelbeurteilung mit längerer Beurlaubung im Beurteilungszeitraum und erkranktem …
- VG Kassel, 22.01.2004 - 7 E 2622/02
- BVerwG, 15.12.2009 - 1 W 58.09
Sicherheitsrisiko eines Soldaten durch dessen finanzielle Schwierigkeiten; …
- BVerwG, 10.09.1979 - 2 B 77.77
- VGH Baden-Württemberg, 21.01.1980 - IV 2126/79
Probebeamter - NPD-Mitglied - Entlassung
- VGH Baden-Württemberg, 24.05.1984 - DH 18/83
Lehrer; Neutralitätspflicht; politischer Unterricht; Schranken …
- EGMR, 28.08.1986 - 9228/80
- VGH Hessen, 15.01.1988 - 1 TH 2845/87
Entlassung eines Beamten auf Probe wegen Verletzung der politischen Treuepflicht
- BVerwG, 07.12.1988 - 1 WB 13.88
- VGH Hessen, 13.03.1991 - 1 UE 2302/90
Zur Nichteinstellung in den Schuldienst wegen Charaktermängel; hier: …
- BVerwG, 10.08.1993 - 1 B 43.93
- OVG Rheinland-Pfalz, 04.08.1995 - 3 A 11324/95
- Berufsgerichtshof für die Heilberufe Schleswig-Holstein, 29.09.2010 - 6t E 1060/08
- BVerwG, 28.02.2012 - 1 WB 28.11
- BVerwG, 20.03.2012 - 1 WB 23.11
Sie betreiben juristische Internetseiten?