Rechtsprechung
| BGH, 10.07.1986 - III ZR 133/85 |
Ratenkredit
§§ 138 Abs. 1, 812 BGB, § 197 BGB <Fassung bis 31.12.01>, kurze Verjährung, Auslegungsmethoden, 'Rechtsfrieden'
Volltextveröffentlichungen (5)
- Jurion
- Universität des Saarlandes
BGB § 195, BGB § 197, BGB § 812 Abs 1, BGB § 249 S 1, BGB § 607, BGB § 138 Abs 1
Vierjährige Verjährungsfrist für Anspruch des Kreditnehmers auf Rückzahlung geleisteter Zinsen und sonstiger Kreditkosten bei Nichtigkeit eines Ratenkreditvertrags - FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Verjährung des Rückzahlungsanspruchs aus sittenwidrigem Ratenkreditvertrag
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Vierjährige Verjährung des Anspruchs eines Kreditnehmers auf Rückzahlung rechtsgrundlos geleisteter Zinsen und sonstiger Kreditkosten
Kurzfassungen/Presse (2)
- recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 98, 174
- NJW 1986, 2564
- ZIP 1986, 1037
- MDR 1986, 915
- NJW-RR 1986, 1237
- WM 1986, 991
- BB 1986, 1601
Wird zitiert von ... (147)
- BGH, 30.05.2000 - IX ZR 121/99
Immobilienmakler - Zusammenwirken von Immobilienmakler und Rechtsanwalt
b) Diese Gesetzesauslegung steht nicht in Widerspruch dazu, daß der Anspruch des Kreditnehmers auf Rückzahlung geleisteter Zinsen und sonstiger Kreditkosten wegen Nichtigkeit des Darlehensvertrages gemäß § 197 BGB in vier Jahren verjährt (vgl. BGHZ 98, 174, 179 ff.).Dies beruht auf dem besonderen Schutzzweck der Norm, welcher verhindern soll, daß regelmäßig wiederkehrende Einzelforderungen sich im Laufe der Zeit zu einer nur noch schwer nachzuvollziehenden Summe ansammeln, die den Schuldner besonders belastet (BGHZ 98, 174, 184).
Dies gilt auch für den Bereicherungsanspruch des Kreditnehmers; denn dieser wird ebenfalls nicht in einer Summe fällig, sondern erhöht sich mit jeder einzelnen Ratenzahlung (BGHZ 98, 174, 181).
Diese Norm stellt entscheidend auf die berufliche und soziale Rollenverteilung ab (Canaris ZIP 1986, 273, 280; BGHZ 98, 174, 184).
- BGH, 07.12.1989 - III ZR 270/88 Leistet ein Ratenkreditnehmer, der den nach § 138 I BGB objektiv nichtigen Kreditvertrag für wirksam hält, seine Restschuld zur vorzeitigen Ablösung in einer Summe, so verjährt sein Anspruch auf Rückzahlung des auf Zinsen und Nebenkosten entfallenden Zahlungsanteils nach § 197 BGB (Weiterentwicklung von BGHZ 98, 174 = NJW 1986, 2564).
Soweit sich die Bereicherungsansprüche der Kl. aus ihren bis Mai 1979 vereinbarungsgemäß geleisteten Ratenzahlungen ergeben, kann sich das BerGer. auf das Urteil des erkennenden Senats (BGHZ 98, 174 = NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17) stützen: Danach entsteht bei Nichtigkeit des zugrunde liegenden Kreditvertrags mit jeder einzelnen Ratenzahlung jeweils ein sofort fälliger Rückzahlungsanspruch des Kreditnehmers in Höhe des in der Rate enthaltenen Kreditkostenanteils.
Da die einzelnen Ratenzahlungen ihre gemeinsame Ursache in der Vorstellung des Kreditnehmers haben, er sei zu der regelmäßigen Leistung verpflichtet, ist auch der Bereicherungsanspruch seiner Natur nach auf Zahlungen gerichtet, die nicht einmal, sondern in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen sind; das aber rechtfertigt die Anwendung des § 197 BGB (BGHZ 98, 174, 181 (182) (= NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17).
Zwar lassen sich, wenn man die Ablösungszahlung gesondert betrachtet, die im Urteil BGHZ 98, 174 für eine Anwendung des § 197 BGB angeführten Argumente nicht voll übertragen: Der Anspruch auf Rückzahlung der in der Ablösungssumme enthaltenen Zinsen und Kosten ist nicht auf regelmäßig wiederkehrende Teilleistungen gerichtet; er entsteht im Zeitpunkt der Ablösungszahlung in einer Summe und wird sofort in vollem Umfang fällig.
Soweit sich die Bereicherungsansprüche der Kl. aus ihren bis Mai 1979 vereinbarungsgemäß geleisteten Ratenzahlungen ergeben, kann sich das BerGer. auf das Urteil des erkennenden Senats (BGHZ 98, 174 = NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17) stützen: Danach entsteht bei Nichtigkeit des zugrunde liegenden Kreditvertrags mit jeder einzelnen Ratenzahlung jeweils ein sofort fälliger Rückzahlungsanspruch des Kreditnehmers in Höhe des in der Rate enthaltenen Kreditkostenanteils.
Da die einzelnen Ratenzahlungen ihre gemeinsame Ursache in der Vorstellung des Kreditnehmers haben, er sei zu der regelmäßigen Leistung verpflichtet, ist auch der Bereicherungsanspruch seiner Natur nach auf Zahlungen gerichtet, die nicht einmal, sondern in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen sind; das aber rechtfertigt die Anwendung des § 197 BGB (BGHZ 98, 174, 181 (182) (= NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17).
Zwar lassen sich, wenn man die Ablösungszahlung gesondert betrachtet, die im Urteil BGHZ 98, 174 für eine Anwendung des § 197 BGB angeführten Argumente nicht voll übertragen: Der Anspruch auf Rückzahlung der in der Ablösungssumme enthaltenen Zinsen und Kosten ist nicht auf regelmäßig wiederkehrende Teilleistungen gerichtet; er entsteht im Zeitpunkt der Ablösungszahlung in einer Summe und wird sofort in vollem Umfang fällig.
- BGH, 27.02.2007 - XI ZR 56/06
Immobilienanlagen - Rückabwicklung des Darlehensvertrags
b) Entgegen der Auffassung der Revision unterlagen die Ansprüche der Kläger aus § 812 BGB auf Rückzahlung der rechtsgrundlos geleisteten Zins- und Tilgungsbeträge ursprünglich der vierjährigen Verjährungsfrist nach § 197 BGB a.F., weil sie auf Rückstände von regelmäßig wiederkehrenden Leistungen gerichtet sind (vgl. BGHZ 98, 174, 181 f.; Senatsurteile vom 24. Oktober 2000 - XI ZR 273/99, WM 2000, 2423, 2426 und vom 14. September 2004 - XI ZR 11/04, WM 2004, 2306, 2308).Da die einzelnen Ratenzahlungen der Kläger ihre gemeinsame Ursache in deren Vorstellung hatten, sie seien zu regelmäßiger Leistung verpflichtet, ist auch der Bereicherungsanspruch auf Rückzahlung seiner Natur nach auf Zahlungen gerichtet, die nicht einmal, sondern in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen sind (vgl. BGHZ 98, 174, 181 f.; Senat BGHZ 112, 352, 354;… Senatsurteil vom 14. September 2004 aaO).
Vielmehr trägt die Regelung auch dem Umstand Rechnung, dass es bei regelmäßig wiederkehrenden Leistungen oft sehr schwer ist, sichere Feststellungen für eine Zeit zu treffen, die bis zu dreißig Jahren zurückliegt (BGHZ 98, 174, 184; Senat BGHZ 148, 90, 93 f.; Senatsurteil vom 20. Dezember 2005 - XI ZR 66/05, WM 2006, 429, 431).
Zudem stellt § 197 BGB a.F. allein auf die Art der Leistung und die Struktur des Anspruchs, nicht aber auf die berufliche oder soziologische Rollenverteilung ab, so dass es nicht darauf ankommt, ob die Gefahren, deren Abwehr die vierjährige Verjährungsfrist dient, im konkreten Fall gegeben sind (BGHZ 98, 174, 184 f.).
- BGH, 13.03.2008 - IX ZR 136/07
Rechtsanwälte - "Gebot des sichersten Weges" bei Prüfung von Verjährungsfristen
Dieser Ersatzanspruch war daher von vornherein und seiner Natur nach auf Leistungen gerichtet, die nicht einmal, sondern in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen sind (vgl. BGHZ 98, 174, 182;… BGH, Urt. v. 3. November 1988 - IX ZR 203/87, NJW-RR 1989, 215).b) Der spezielle Schutzzweck des § 197 BGB liegt darin zu verhindern, dass regelmäßig wiederkehrende Einzelforderungen des Gläubigers sich mehr und mehr ansammeln und schließlich einen Betrag erreichen, dessen Aufbringung in einer Summe dem Schuldner immer schwerer fällt (BGHZ 31, 329, 335; 80, 357, 358; 98, 174, 184; Motive Bd. I, S. 305).
Daneben ist eine Rechtfertigung der kurzen Verjährungsfrist auch darin zu sehen, dass es gerade bei regelmäßig wiederkehrenden Leistungen oft sehr schwer ist, sichere Feststellungen für eine Zeit zu treffen, die bis zu 30 Jahren zurückliegt (vgl. BGHZ 31, 329, 335; 98, 174, 184).
In der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist daher anerkannt, dass Schadensersatzansprüche, soweit sie auf regelmäßig wiederkehrende Leistungen gerichtet sind, unter die kurze Verjährungsfrist der §§ 197, 201 BGB fallen (BGHZ 98, 174, 187;… BGH, Urt. v. 3. November 1988 - IX ZR 203/87, aaO; Beschl. v. 2. März 1993 - XI ZR 133/92, NJW 1993, 1384).
Jedenfalls nach dem gerade für Verjährungsfragen maßgeblichen "Gebot des sichersten Weges" (…BGH, Urt. v. 29. April 1993 - IX ZR 101/92, aaO; v. 14. Juli 1994 - IX ZR 204/93, NJW 1994, 2822, 2823;… Zugehör, aaO Rn. 576) hätten die Beklagten die Gefahr erkennen müssen, dass es im Hinblick auf die zu § 197 BGB ergangene höchstrichterliche Rechtsprechung (BGHZ 98, 174, 187;… BGH, Urt. v. 3. November 1988 - IX ZR 203/87, aaO;… Beschl. v. 2. März 1993 - XI ZR 133/92, aaO) nahe lag, auch die gegen Dr. R. gerichteten Ersatzansprüche der vierjährigen Verjährungsfrist des § 197 BGB zu unterwerfen.
- OLG Stuttgart, 23.07.1991 - 6 U 10/91 Der Eintritt der Gesamtfälligkeit schon bei teilweisem Verzug von zwei Raten (vgl. BGH, ZIP 1985, 1253; NJW 1986, 2564).
Zugunsten des Beklagten wird vermutet, daß er sich bei Aufnahme des Kredits nur wegen seiner wirtschaftlich schwächeren Lage, Rechtsunkundigkeit und Geschäftsungewandtheit den ihn übermäßig belastenden Vertragsbedingungen der Klägerin unterworfen hat, sowie, daß die Klägerin sich bei der Festsetzung der Kreditbedingungen und beim Vertragsschluß zumindest leichtfertig dieser Einsicht verschlossen hat (vgl. BGHZ 98, 174 (178) = NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17).
Nach der Rechtsprechung des BGH wird die bereicherungsrechtliche Verjährung der vertraglichen dann angeglichen, wenn bei der Rückabwicklung eines fehlgeschlagenen Schuldverhältnisses ein Bereicherungsanspruch wirtschaftlich die Stelle des vertraglichen Vergütungsanspruchs einnimmt (BGHZ 48, 125 (127) = NJW 1968, 191 = LM § 196 BGB Nr. 16; BGHZ 57, 191 (196) = NJW 1972, 95 = LM § 195 BGB Nr. 13; BGHZ 73, 266 (269) = NJW 1979, 1161 = LM § 179 BGB Nr. 12; BGHZ 98, 174 (180) = NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17).
Die hier vorgenommene Auslegung wird schließlich auch durch den zweifachen speziellen Schutzzweck des § 197 BGB (vgl. BGHZ 98, 174 (184) = NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17) begründet, nämlich einerseits der Gefahr des "Aufsummens" zu begegnen und anderseits Schwierigkeiten der Sachverhaltsaufklärung zu vermeiden.
Dabei stellt der BGH (BGHZ 98, 174 (184) = NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17) zu recht nicht auf die soziologische Rollenverteilung ab, sondern allein auf die Art der Leistung und die Struktur des Anspruchs.
1986 (BGHZ 98, 174 (182) = NJW 1986, 2564 = LM § 197 BGB Nr. 17) und 23.10.1991 (NJW 1991, 220) folgert, daß die bereicherungsrechtliche Forderung auf ratenweise Rückzahlung der Valuta unter das Merkmal der "regelmäßig wiederkehrenden Leistungen" des § 197 BGB zu subsumieren ist.
- OLG Dresden, 17.09.1998 - 8 U 3864/97
Verjährung der Erstattungsansprüche der ehemaligen Treuhandanstalt
Hier wie dort ist den getilgten Forderungen wie auch den jeweils sukzessive entstehenden Regreßansprüchen gemeinsam, daß es sich - dem Wortlaut der Vorschrift nach - um regelmäßig wiederkehrende Leistungen i. S. v. § 197 BGB handelt (zur übergeordneten Bedeutung dieses Begriffs vgl. BGHZ 98, 174, 181 ff; BGH NJW 1993, 3318, 3320).Wiederholt hat der Bundesgerichtshof bei der Erörterung der Verjährung von Ansprüchen aus Geschäftsführung ohne Auftrag ausgesprochen, die Vorschrift des § 197 BGB gelte allgemein für Rückstände regelmäßig wiederkehrender Leistungen (BGHZ 115, 210, 221; 98, 174, 180).
Eine Erstreckung der Regelung auch auf Rückstände solcher Leistungen, die in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr, aber ohne tatsächliche - vertraglich oder gesetzlich gegenüber dem anderen bestehende - Verpflichtung erbracht werden, ist mit dem Wortlaut durchaus vereinbar (BGHZ 98, 174, 180 f m.w.N.).
bb) Für die Frage, ob § 197 BGB heranzuziehen ist, kommt es vor allem darauf an, aus welchen speziellen Gründen die Vorschrift dem Rechtsfrieden den Vorrang vor der gerichtlichen Durchsetzbarkeit berechtigter Ansprüche des Gläubigers einräumt (BGHZ 98, 174, 183).
Der spezielle Schutzzweck liegt zum einen darin zu verhindern, daß stetig wiederkehrende Einzelforderungen sich mehr und mehr ansammeln und schließlich einen Betrag erreichen, dessen Aufbringung in einer Summe dem Schuldner immer schwerer fällt (BGHZ 98, 174, 184 [für Zwei-Personen-Verhältnis]; BGHZ 31, 329, 335 [für Dreiecksverhältnis]).
- OLG Hamburg, 19.01.1988 - 4 U 242/87 In rechtsdogmatischer Hinsicht sei an die Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 10. Juli 1986 (III ZR 133/85) über die Verjährung des Anspruchs auf Rückzahlung geleisteter Zinsen bei nichtigem Ratenkredit anzuknüpfen: Der Anspruch sei von vornherein und seiner Natur nach auf Zahlungen gerichtet, die nicht einmal, sondern in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringen seien.
Weil das Landgericht Hamburg hiervon abzuweichen beabsichtigt, ist - wenn auch der Vorlagebeschluß hierzu keine näheren Ausführungen enthält - angesichts des ausgeprägten Meinungsstreits um die Länge der Verjährungsfrist für Bereicherungsansprüche aus unwirksamen Ratenkreditverträgen (vgl. BGH, NJW 1986, 2564; OLG Celle, NJW 1985, 2275; Canaris, ZIP 1986, 273 einerseits; OLG Hamm, NJW 1985, 2276; OLG Schleswig, NJW 1985, 750; Kohte, NJW 1984, 2316;1986, 1591 andererseits) auch zu der vorliegenden Rechtsfrage mit unterschiedlichen Meinungen zu rechnen.
Abgesehen von einer allgemein erkennbaren Tendenz der höchstrichterlichen Rechtsprechung, in geeigneten Fällen an die Stelle der 30-jährigen Verjährungsfrist des § 195 BGB kürzere, insbesondere die Fristen der §§ 196, 197 BGB treten zu lassen (vgl. z. B. BGHZ 31, 329, 334; 68, 307; 47, 375; BGH NJW 1963, 2315; BGH MDR 1962, 472), entspricht die vorliegende Fallgestaltung der Konstellation, die den Urteilen des Bundesgerichtshofs vom 10. Juli 1986 (NJW 1986, 2564) und des OLG Celle vom 15. Mai 1985 (NJW 1985, 2275) zugrundeliegt, die sich mit der Verjährungsfrist für Rückerstattungsansprüche aus sittenwidrigen Ratenkreditverträgen befassen.
Nach Auffassung des Bundesgerichtshofs soll die Vorschrift verhindern, daß die Forderung des Gläubigers "sich mehr und mehr auf summt und schließlich einen Betrag erreicht, dessen Aufbringung in einer Summe dem anderen immer schwerer fällt" (BGHZ 31, 329, 335; NJW 1986, 2564, 2567).
Demgemäß entnimmt der Bundesgerichtshof dem Umstand, daß es in derartigen Fällen für die Gerichte oft sehr schwierig ist, sichere Feststellungen für eine Zeit zu treffen, die länger als 4 Jahre zurückliegt, einen weiteren Zweck des § 197 BGB (BGHZ 31, 329, 335; NJW 1986, 2564, 2567).
Die Unterschiede der Anspruchsbegründung ändern an der Anwendbarkeit des § 197 BGB nicht Insoweit gelten die gleichen Erwägungen, wie sie der Bundesgerichtshof (in NJW 1986, 2564, 2567 m.w.N.) für einen konkurriere: den Anspruch aus Verschulden beim Vertragsschluß angestellt hat, Danach unterliegt der mit einem Bereicherungsanspruch konkurrierende Anspruch der 30-jährigen Verjährungsfrist des § 195 BGB nur dann, wenn nicht eine Regelung über eine kürzere Verjährung eingreift, während die rechtstechnischen Unterschiede der Anspruchsbegründungen nicht ausschlaggebend sind (…vgl. dazu Canaris, a.a.O., S. 282).
- OLG Düsseldorf, 05.04.2012 - 7 U 7/11 Die Klägerin meint, das Landgericht habe sich nicht auf das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10. Juli 1986 (III ZR 133/85) stützen dürfen, da dieses Urteil einen hier gerade nicht vorliegenden nichtigen Darlehensvertrag betreffe.
a) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs unterliegt der bereicherungsrechtliche Anspruch auf Rückzahlung rechtsgrundlos erbrachter Zinsen der kurzen Verjährung nach § 197 BGB a.F., wenn diese periodisch fällig und dementsprechend bezahlt werden, weil in diesem Fall mit jeder Zahlung ein sofort fälliger und damit ein regelmäßig zeitlich wiederkehrender Bereicherungsanspruch entsteht (BGH, Urt. v. 10. Juli 1986 - III ZR 133/85, BGHZ 98, 174 = WM 1986, 991;… Urt. v. 23. Oktober 1990 - XI ZR 313/89, BGHZ 112, 352 = NJW 1991, 220;… Urt. v. 27. Mai 2008 - XI ZR 409/06, NJW-RR 2008, 1224 …sowie Urt. v. 8. November 2011 - XI ZR 341/10, ZIP 2011, 2453).
Dieser ist spiegelbildlich zu der fortlaufend zu erfüllenden Zinszahlungsverpflichtung ebenfalls seiner charakteristischen Erscheinung nach ein fortlaufender, auf in regelmäßiger zeitlicher Wiederkehr zu erbringender Anspruch (st. Rspr seit BGH, Urt. v.10. Juli 1986 - III ZR 133/85, BGHZ 98, 174 ff.).
Ihr Bereicherungsanspruch ist deshalb ebenfalls mit jeder der Überzahlungen jeweils zum Quartalsende entstanden und fällig geworden, Kenntnis des Gläubigers ist nicht erforderlich (BGH, Urt. v. 10. Juli 1986 - III ZR 133/85, BGHZ 98, 174 ff.).
Denn auch diese Zinszahlungen der Klägerin erfolgten auf die - teilweise - unberechtigte Zinsforderung der Beklagten und ließen den Bereicherungsanspruch der Klägerin in Höhe des wegen unbilliger Leistungsbestimmung ungerechtfertigten Anteils mit jeder Zahlung entstehen (BGH, Urt. v. 10. Juli 1986 - III ZR 133/85, BGHZ 98, 174 ff.).
- BGH, 02.10.1986 - III ZR 163/85
Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages; Einbeziehung aller Vermittlerkosten; …
Insoweit stützt sich das Berufungsurteil mit recht auf die gefestigte Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. BGHZ 80, 153 mit Anm. Boujong LM BGB § 138 (Bc) Nr. 31; zuletzt Senatsurteile vom 10. Juli 1986 - III ZR 133/85 = WM 1986, 91 = ZIP 1986- 1037, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt, und III ZR 47/85 = WM 1986, 1017 , jeweils m.w.Nachw.).Der Senat hat in seinen Urteilen vom 10. Juli 1986 aaO seine Auffassung bestätigt, daß der - sich aus der Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank ergebende - Schwerpunktzins auch dann ein geeigneter Maßstab für den Preisvergleich zwischen Leistung und Gegenleistung ist, wenn ein Ratenkredit während der Niedrigzinsperiode der Jahre 1975 bis 1979 von einer Teilzahlungsbank für eine Laufzeit von über 24 Monaten gewährt worden ist.
Zwar handelte es sich auch in dem Fall des Urteils III ZR 133/85 nur um eine Laufzeit von 60 Monaten, während das Darlehen im vorliegenden Fall erst in der doppelten Zeit getilgt werden sollte.
Wenn es sich dabei auf eine entsprechende Vermutung stützt, so entspricht das der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. Urteil vom 14. Juni 1984 - III ZR 81/83 = NJW 1984, 2292 zu IV 3 und vom 10. Juli 1986 - III ZR 133/85 = WM 1986, 991 zu I 3).
Zwar hat der Senat inzwischen - nach Erlaß des Berufungsurteils - entschieden, daß bei Nichtigkeit eines Ratenkreditvertrags der Anspruch des Kreditnehmers auf Rückzahlung geleisteter Zinsen und sonstiger Kosten gemäß § 197 BGB in vier Jahren verjährt, weil er auf regelmäßig wiederkehrenden Leistungen gerichtet ist (Senatsurteile vom 10. Juli 1986 - III ZR 133/85 = WM 1986, 991 und III ZR 47/85 = WM 1986, 1017 ).
- BGH, 19.01.2001 - V ZR 437/99
Immobilien - Rückschluß auf verwerfliche Gesinnung aus grobem Missverhältnis
Diese Überlegung steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, auch bei anderen auf Leistungsaustausch gerichteten Vertragsverhältnissen die Schlußfolgerung auf eine verwerfliche Gesinnung grundsätzlich schon dann eingreifen zu lassen, wenn allein der objektive Tatbestand des § 138 Abs. 1 BGB durch ein entsprechendes Äquivalenzmißverhältnis erfüllt ist (vgl. für Kreditverträge: BGHZ 98, 174, 178; 104, 102, 107; für Maklerverträge: BGHZ 125, 135, 140;… BGH, Urt. v. 30. Mai 2000, IX ZR 121/99, NJW 2000, 2669, 2670; für Finanzierungsleasing: BGHZ 128, 255, 267).Darzulegen und ggf. zu beweisen sind solche besonderen Umstände nach den allgemeinen Grundsätzen (vgl. Senat, BGHZ 141, 179, 182) von der Partei, zu deren Vorteil sie wirken, hier also vom Begünstigten (vgl. BGHZ 98, 174, 178; 104, 102, 107; 128, 255, 269; Tiedke, EWiR 1997, 639, 640; ders., EWiR 1998, 201, 202).
- OLG Koblenz, 08.12.2005 - 6 U 763/05
zum Bereicherungsanspruch, wenn der Kläger Erstattung von Zahlungen verlangt, die …
- OLG Hamburg, 30.01.1989 - 4 U 229/88
- BGH, 27.02.2007 - XI ZR 55/06
Überprüfung der Zulassung der Verjährungseinrede im Revisionsverfahren; …
- BGH, 05.03.1987 - III ZR 43/86
Berechnung des effektiven Jahreszinses bei Ratenkrediten mit längerer Laufzeit
- OLG Frankfurt, 06.01.1988 - 17 U 35/87
Schadensersatzpflicht der Bank bei unrichtigen Mitteilungen an die Schufa
- BGH, 24.03.1988 - III ZR 30/87
Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages
- BGH, 18.09.1997 - IX ZR 283/96
Sittenwidrigkeit der Bürgschaftsverpflichtung eines Ehegatten oder Lebenspartners
- OLG Zweibrücken, 28.11.2005 - 7 U 149/04
Rückabwicklung eines durch einen Treuhänder geschlossenen Darlehensvertrages zur …
- BGH, 27.05.2008 - XI ZR 409/06
Bankrecht - Vorzeitige Ablösung des Darlehenskapitals eines Annuitätendarlehens
- OLG Karlsruhe, 09.12.2003 - 8 U 149/03
Verbraucherkreditvertrag: Erforderliche Angaben zum Gesamtbetrag; …
- BGH, 14.09.2004 - XI ZR 11/04
Darlehensrecht - Ermäßigung des Zinssatzes nach § 6 Abs. 2 Satz 2 VerbrKrG
- BGH, 02.11.2005 - VIII ZR 39/04
Mietrecht - Anspruch auf rechtsgrundlos gezahlte MwSt. verjährt nach 4 Jahren
- LG Karlsruhe, 03.02.2006 - 5 O 110/05
Rückabwicklung eines kreditfinanzierten Immobilienfondbeteiligungsgeschäftes, …
- BGH, 12.06.2001 - XI ZR 283/00
Vermögensrecht - Rückzahlung von Altdarlehen der früheren DDR
- BGH, 14.10.2003 - XI ZR 121/02
Arbeit & Soziales - Sittenwidrigkeit der Arbeitnehmerbürgschaft eines Bauleiters
- OLG Düsseldorf, 07.05.2004 - 10 U 48/03
Rückzahlungsanspruch des Leasingnehmers bei gewerblichem Leasing
- BGH, 02.10.1986 - III ZR 130/85
Sittenwidrigkeit eines in einer Niedrigzinsperiode abgeschlossenen …
- KG, 30.01.2007 - 4 U 192/05
Immobilien - Haftung wegen Angaben eines Mietpoolergebnisses
- BGH, 05.11.2008 - XII ZR 157/06
Familienrecht - Inhaltskontrolle des Ehevertrags zugunsten des zahlenden Gattens
- OLG Celle, 05.03.2003 - 9 U 201/02
Verjährungsfrist für Rückforderungsansprüche der privaten Krankenversicherung …
- OLG Stuttgart, 01.10.2007 - 6 U 132/07
Kreditvertrag: Wahlrecht des Kreditnehmers zwischen Tilgungsverrechnung und …
- BGH, 10.11.2009 - XI ZR 252/08
Verbraucherrecht - Widerruf: Rückforderungsdurchgriff beim verbundenen Geschäft
- BFH, 01.08.2007 - XI R 48/05
Umsatzsteuer-Vorauszahlung als regelmäßig wiederkehrende Ausgabe - …
- BGH, 24.09.1987 - III ZR 187/86
Materielle Rechtskraft von Vollstreckungsbescheiden; Unterlassung der …
- BGH, 28.02.1989 - IX ZR 130/88
Wirksamkeit des Abschlusses risikoreicher Geschäfte
- OLG Hamm, 28.03.1990 - 11 U 144/89
Verjährung von Ratenkreditansprüchen
- LAG Hessen, 03.07.2006 - 16 Sa 1996/05
Baugewerbe - Rückzahlung des Urlaubskassenbeitrags - Verjährung
- OLG Düsseldorf, 12.03.2002 - 23 U 113/01
Zu den Voraussetzungen der Verjährungsfrist des § 196
- OLG Karlsruhe, 13.04.2006 - 1 U 202/05
Heimvertrag: Anspruch des Heimbewohners auf Erstattung des Verpflegungsentgelts …
- OLG Düsseldorf, 21.08.2003 - 23 U 113/02
Handels- und Gesellschaftsrecht - Vermietung als Handelsgewerbe?
- BGH, 26.04.1989 - VIII ZR 12/88
Einstellung der Fernwärmeversorgung eines Gewerbebetriebes
- BGH, 20.02.1990 - XI ZR 195/88
Berücksichtigung der Nichtigkeit eines Vorkredits im Rahmen einer Umschuldung
- BGH, 24.10.2000 - XI ZR 273/99
Rechtsberatung durch Inhaber einer Inkassoerlaubnis; gängige Klausel mit …
- BGH, 13.06.2001 - XII ZR 49/99
Sittenwidrigkeit eines Gaststättenpachtvertrages bei auffälligem Mißverhältnis …
- BGH, 11.01.1995 - VIII ZR 82/94
Sittenwidrigkeit von Finanzierungsleasingverträgen
- BGH, 20.12.2005 - XI ZR 66/05
Kreditrecht - Verjährung der Nichtabnahmeentschädigung des Darlehensgebers
- BGH, 20.01.2009 - XI ZR 504/07
Bankrecht - Fehlende Gesamtbetragsangabe in Darlehen
- BGH, 14.09.2004 - XI ZR 10/04
Immobilienanlagen - Erforderliche Angaben bei unechter Abschnittsfinanzierung
- BGH, 04.12.1990 - XI ZR 340/89
Sittenwidrigkeit eines Kontokorrentkredits mit variablen Zinssatz und festen …
- BGH, 24.11.1992 - XI ZR 98/92
Kriterien für die Haftung einkommens- und vermögensloser naher Angehöriger des …
- OLG Koblenz, 15.04.2002 - 5 W 235/02
Rückforderung von Betriebskostenvorauszahlungen; Kostenentscheidung nach …
- BGH, 14.09.2004 - XI ZR 12/04
Immobilienanlagen - Erforderliche Angaben bei unechter Abschnittsfinanzierung
- BGH, 05.11.1987 - III ZR 98/86
Bestimmung des auffälligen Mißverhältnisses beim Ratenkreditvertrag; …
- BGH, 24.02.1994 - IX ZR 227/93
Wirksamkeit einer von Kindern auf Veranlassung der Eltern geleisteten Bürgschaft
- AG Aachen, 19.02.1992 - 80 C 602/91
- AG Aachen, 19.03.1992 - 80 C 602/91
- BGH, 14.05.2002 - X ZR 144/00
Patentrecht - Lizenzgebühren
- BGH, 14.07.2004 - XII ZR 352/00
Mietrecht - Missverhältnis zwischen vereinbarter und marktüblicher Miete
- OLG Celle, 17.05.2006 - 3 U 254/05
Immobilienanlagen - Verjährung bereicherungsrechtlicher Ansprüche
- BGH, 06.11.1986 - III ZR 70/86
Anrechnung von Leistungen auf einen nichtigen Kreditvertrag
- OLG Hamm, 01.03.1995 - 30 U 178/94
Mietrecht; Nebenkostenvorauszahlungen; Heizkosten, Verjährung von Rückforderungen
- BVerwG, 29.08.1996 - 2 C 23.95
Beamtenrecht - Beförderung, Auswahl der Beamten für ein neugeschaffenes …
- BGH, 15.02.2000 - XI ZR 76/99
Verjährung des Anspruchs auf Herausgabe von Zinsnutzungen
- BGH, 18.07.2003 - V ZR 275/02
Immobilien - Anspruch aus § 988 BGB verjährt in 3 Jahren
- BGH, 09.03.1989 - III ZR 269/87
Aufklärungspflicht einer Bank beim Abschluß eines mit einer …
- BGH, 18.10.2005 - VI ZR 312/04
Schadensrecht - Verjährungsfrist: Renten für die regelmäßige Pflege eines Kindes
- BGH, 03.11.1988 - IX ZR 203/87
Verjährung von Ansprüchen aufgrund eines Feststellungsurteils über regelmäßig …
- BGH, 12.10.1993 - XI ZR 11/93
Anteilige Rückerstattung des Disagios bei vorzeitiger Beendigung des Darlehens
- BGH, 17.06.2005 - V ZR 208/04
Vermögensrecht - Verjährung des Anspruchs auf Nutzungsentschädigung
- OLG Stuttgart, 14.11.2006 - 6 U 22/06
Haftung beim finanzierten Immobilienfondsbeitritt: Geltendmachung von …
- BGH, 07.12.1989 - HI ZR 270/88
- BGH, 10.02.1992 - II ZR 54/91
BGB-Gesellschaft: Verjährung von Ansprüchen gegen Gesellschafter
- LG Köln, 05.11.2003 - 13 S 51/03
- LG Köln, 05.11.2003 - 13 S 11/03
- BGH, 12.02.1987 - III ZR 251/85
Umschuldung eines sittenwidrigen Kreditvertrages
- OLG Köln, 21.01.2002 - 13 U 69/00
Handels- und Gesellschaftsrecht; Bankrecht; Sittenwidrigkeit von …
- OLG Stuttgart, 11.12.2006 - 6 U 115/06
Finanzierte Immobilienfondsbeteiligung: Reichweite und Wirksamkeit der von …
- BGH, 12.02.1987 - III ZR 178/85
Haftung des Verkäufers beim finanzierten Abzahlungskauf
- BGH, 23.10.1990 - XI ZR 313/89
Verwendung zuviel berechneter Zinsen bei einem Annuitätendarlehen; Nichtigkeit …
- OLG Dresden, 08.12.1999 - 8 U 2462/99
Leasing - Sittenwidrigkeit eines Leasingvertrages
- OLG Stuttgart, 15.01.2001 - 6 U 35/00
Beitritt zu einem Immobilienfonds (GbR); Fortwirkung einer Haustürsituation auf …
- OLG Stuttgart, 06.12.2005 - 6 U 110/05
Rückabwicklung eines Darlehensvertrages zur Finanzierung eines …
- BGH, 15.01.1987 - III ZR 217/85
Auswirkungen der Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages auf einen …
- BGH, 02.03.1993 - XI ZR 133/92
Kurze Verjährung bei Verzugszinsen
- BVerwG, 04.12.2001 - 4 C 1.00
Niedersachsen verliert vor dem Bundesverwaltungsgericht Erdgasprozess
- OVG Niedersachsen, 30.11.2005 - 10 PA 118/05
Allein die Nichtanmeldung eines Rundfunkgerätes führt nicht dazu, dass die …
- OLG Nürnberg, 30.03.2009 - 14 U 297/07
Fristlose Kündigung eines Darlehensvertrages wegen unterbliebener Offenlegung der …
- BGH, 05.04.2011 - XI ZR 201/09
Verjährung von Ansprüchen des (Verbraucher-)Darlehensgebers
- BGH, 10.07.1986 - III ZR 47/85
Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen; Prüfung der Effektivzinsbelastung; …
- BGH, 24.03.1988 - III ZR 24/87
Auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim Ratenkredit; …
- BGH, 16.03.1989 - III ZR 37/88
Wirksamkeit eines Konsumentenratenkreditvertrages im Hinblick auf eine …
- OVG Niedersachsen, 02.11.1999 - 7 L 3034/97
Erstattung von Förderzinsen;; Bereicherung (Wegfall); Bereicherungsrecht; …
- OLG Frankfurt, 22.05.2007 - 9 U 125/06
Finanziertes Rechtsgeschäft: Rückforderungsansprüche aus kreditfinanziertem …
- OLG Düsseldorf, 03.07.2009 - 24 U 34/09
Sittenwidrigkeit eines Partnervermittlungsvertrages
- BGH, 16.10.1986 - III ZR 92/85
Wirksamkeit eines von einem Familienangehörigen zu Hause unterschriebenen …
- BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87
Sittenwidrigkeit eines als Haustürgeschäft zustande gekommenen Möbelkaufvertrages
- BGH, 19.01.1994 - IV ZR 117/93
Beginn der Verjährung von Rückforderungsansprüchen der Versorgungsanstalt der …
- BGH, 15.05.1997 - IX ZR 167/96
Herabsetzung einer mit dem Gegner vereinbarten unangemessen hohen Vergütung
- OLG Schleswig, 31.05.2001 - 5 U 43/00
Vermittlung von Realkrediten - Gewerbeordnung
- BGH, 17.06.2005 - V ZR 209/04
Voraussetzungen und Verjährung des Anspruchs auf Nutzungsentschädigung
- BGH, 17.06.2005 - V ZR 207/04
Voraussetzungen und Verjährung des Anspruchs auf Nutzungsentschädigung
- OLG Düsseldorf, 17.05.2010 - 24 U 188/09
Wann ist Partnerschaftsvermittlungsvertrag sittenwidrig?
- BGH, 24.09.1987 - III ZR 188/86
Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages
- BGH, 15.12.1988 - III ZR 195/87
Unzulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einem rechtskräftigen …
- BGH, 05.12.1991 - III ZR 31/90
Übertragung der Reinigung der Gehwege auf Eigentümer der Anliegergrundstücke
- OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
Sittenwidrigkeit einer Darlehensvereinbarung
- LG Dortmund, 09.12.2005 - 3 O 970/04
HAT 55
- BGH, 14.01.1988 - III ZR 249/86
Sittenwidrigkeit eines Kreditvertrags
- BGH, 13.07.1989 - III ZR 201/88
- BGH, 13.03.1990 - XI ZR 254/89
Zinsvergleich bei der Beurteilung der Sittenwidrigkeit eines Zusatzkredits
- KG, 14.04.2003 - 8 U 398/01
Abgrenzung Verwalter-Zwischenmietvertrag; Zwischenmietvertrag; Minderung durch …
- OLG Frankfurt, 28.01.2004 - 19 U 73/03
Rechtsanwälte - Verjährungsfrist für Anwaltshaftung
- LG Mannheim, 11.01.2005 - 9 O 524/03
Nichtigkeit der Vollmacht wegen Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz
- OLG Hamm, 05.12.2005 - 31 U 71/05
Nichtigkeit eines Treuhandvertrags wegen Verstoß gegen Art. 1 § 1 RBerG
- OLG Rostock, 11.12.2008 - 1 W 81/08
Sittenwidrigkeit einer von einem Gesellschafter übernommenen Bürgschaft
- BFH, 24.07.1986 - IV R 309/84
Abschlagszahlungen bei Gewinnermittlung eines Arztes
- OLG Hamm, 28.08.1997 - 30 REMiet 4/97
- OLG Köln, 14.11.2001 - 13 U 238/00
Verjährung von bereicherungsrechtlichen Ansprüchen wegen Überzahlungen im …
- OLG Frankfurt, 11.02.2002 - 9 W 4/02
Anspruch auf Unterlassung der Zwangsvollstreckung
- OLG Hamm, 12.12.2006 - 21 U 81/06
- LG Baden-Baden, 04.04.2007 - 1 O 267/05
- BGH, 18.01.1990 - III ZR 26/89
- OLG Köln, 02.03.1995 - 18 U 145/94
AGB - feste Darlehnsbedingungen
- OLG München, 03.05.1996 - 21 U 4558/94
Muß der Mieter eine beabsichtigte Minderung des Mietzinses ankündigen?
- OLG Frankfurt, 12.02.2002 - 9 W 4/02
Vollstreckungsgegenklage: Vollstreckungsschutz nach Scheidung des Ehegattenbürgen
- OLG Celle, 14.12.2005 - 3 U 97/05
Finanzierte Kapitalanlage: Rückabwicklung eines Darlehensvertrages; Wirksamkeit …
- BGH, 16.11.1989 - III ZR 162/88
- LG Dortmund, 16.12.2005 - 3 O 929/04
HAT - Fonds 55
- VG Göttingen, 28.02.2006 - 2 A 61/05
Verjährung von Rundfunkgebührenansprüchen; Rundfunkgebühr; Verjährung
- LG Düsseldorf, 16.02.2009 - 7 O 11/09
- FG Münster, 17.08.2010 - 1 K 1821/07
Beitragszahlung als regelmäßig wiederkehrende Ausgabe
- OLG Koblenz, 12.11.1987 - 6 U 965/86
- OLG Düsseldorf, 11.01.1990 - 10 U 96/89
- OLG München, 28.06.1996 - 21 U 6021/95
Subjektive Voraussetzungen der Sittenwidrigkeit - Darlegungslast
- OLG Frankfurt, 21.07.2004 - 23 U 167/03
Rückzahlungsansprüche aus durch einen Finanzmakler im Rahmen der kurzfristigen, …
- KG, 30.04.1987 - 8 REMiet 6660/86
- OLG Hamburg, 19.01.1988 - RE 4 U 242/87
- BGH, 17.03.1988 - IX ZR 241/86
Übernahme einer Bürgschaft durch den Handelsvertreter
- OLG Köln, 16.01.1990 - 4 U 43/89
- OLG Köln, 09.07.1993 - 20 U 6/93
- LG Dortmund, 01.10.1996 - 8 O 193/96
- AG Schwerin, 02.03.2006 - 16 C 2711/04
- BGH, 29.10.1987 - III ZR 14/87
- OLG Dresden, 05.12.2001 - 11 U 1321/01
Werkvertrag; VOB/B; Aufmaß; Gerüst
- LG Dortmund, 13.01.2006 - 3 O 610/05
- LG Düsseldorf, 30.11.2010 - 7 O 214/09
- AG Hagenow, 22.09.2005 - 10 C 118/05
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