Rechtsprechung
| BVerfG, 04.04.1989 - 1 BvR 685/88 |
Rechtsanwaltsversorgungswerk
§§ 1 ff, 5 RAVG, Pflichtversorgung für Rechtsanwälte verstößt nicht gegen Art. 2, 3, 12 GG
Volltextveröffentlichungen
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Verfassungsmäßigkeit der Pflichtmitgliedschaft in einem berufsständischen Versorgungswerk - Rechtsanwälte in Baden-Württemberg
Kurzfassungen/Presse (2)
- Jurion (Leitsatz)
- Institut für Kammerrecht (Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Karlsruhe, 30.01.1987 - 8 K 17/86
- VGH Baden-Württemberg, 15.01.1988 - 9 S 685/87
- BVerwG, 17.02.1988 - 1 B 28.88
- BVerfG, 04.04.1989 - 1 BvR 685/88
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1990, 1653
- VersR 1990, 409
- NJW-RR 1990, 859
- NVwZ 1990, 852
Wird zitiert von ... (63)
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R
Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigungsgrundlage für …
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gebietet, auf schwer wiegende Besonderheiten und unbillige Härten, insbesondere auf die wirtschaftliche Belastbarkeit der Mitglieder, Rücksicht zu nehmen (vgl BVerwGE 87, 324, 330; BVerwG NJW 1994, 1888, 1889; s ferner BVerfG , NJW 1990, 1653).Vielmehr kann bei berufsständischen Versorgungseinrichtungen das Äquivalenzprinzip eine Modifikation durch den Gedanken der Solidarität erfahren (so unter 5b sowie BVerfG , NJW 1990, 1653; BVerwGE 87, 324, 330; BGHZ 126, 16, 32 f).
- BVerwG, 29.01.1991 - 1 C 11.89 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- AG München, 28.05.2008 - 222 C 30394/07
Anwalt kann Vertrag mit Mandanten kündigen, wenn der sich unvernünftigerweise …
Die Einführung und das Bestehen eines berufsständischen Ver- sorgungswerks mit Zwangsmitgliedschaft und Mindestbeiträgen verstößt weder gegen Art. 2 Abs. 1 GG noch gegen Art. 12 Abs. 1 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG (im Anschluss an BVerfG v. 25.2.1960, BVerfGE 10, 354 = NJW 1960, 619; BVerfG v. 4.4.1989, NJW 1990, 1653; BVerwG v. 5.12.2000, NJW 2001, 1590 = DVBI 2001, 741).Es ist in der Rspr. des BVerfG und des BVerwG seit langem geklärt, dass die Einführung und das Bestehen eines berufsstän- dischen Versorgungswerks u.a. für RAe mit Zwangsmitglied- schaft und Mindestbeiträgen weder gegen Art. 2 Abs. 1 GG noch gegen Art. 12 Abs. 1 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG verstößt, und dass eine derartige auf dem Solidaritätsprinzip beruhende kollektive Versorgung wirtschaftlich nur durchführbar ist, wenn grundsätzlich alle Berufsangehörigen zur Teilnahme verpflich- tetet sind, wobei ein Vergleich mit privaten Lebensversicherun- gen nicht möglich ist (Grundsatzentscheidung des BVerfG v. 25.2.1960, BVerfGE 10, 354 = NJW 1960, 619; BVerfG v. 4.4.1989, NJW 1990, 1653; BVerwG v. 5.12.2000, NJW 2001.1590 = DVBI 2001, 741).
Da eine auf dem Solidaritätsprinzip beru- hende leistungsfähige kollektive Versorgung wirtschaftlich nur durchführbar ist, wenn grundsätzlich alle Berufsangehörigen zur Teilnahme verpflichtet sind (vgl. BVerfG v. 4.4.1989, NJW 1990, 1653), konnte die Bekl. ohne Rechtsverstoß Zurückhaltung bei der Normierung von Ausnahmen und Befreiungsmöglichkeiten in der Satzung üben.
Denn nach dem bereits zitierten Beschluss des BVerfG v. 4.4.1989 (NJW 1990, 1653) ist eine auf dem Soli- daritätsprinzip beruhende leistungsfähige kollektive berufs- ständische Versorgung wirtschaftlich nur durchführbar, wenn grundsätzlich alle Berufsangehörigen zur Teilnahme verpflich- tet sind, wobei sich ein Vergleich mit privaten Lebensversiche- rern verbietet.
- VGH Hessen, 16.03.1993 - 11 UE 895/91
Zur Rechtmäßigkeit der Regelungen des berufsständischen Versorgungswerkes der …
Die Gesetzgebungszuständigkeit des Landes Hessen zum Erlaß des Hess. RAVG vom 16. Dezember 1987 folgt aus Art. 70 GG (vgl. BVerfGE 12, 319 (323) = NJW 1961, 1155; BVerfG NJW 1990, 1653).Die Einführung eines berufsständischen Versorgungswerks mit Zwangsmitgliedschaft und Mindestbeiträgen verstößt weder gegen Art. 2 Abs. 1 GG noch gegen Art. 12 Abs. 1 GG, wie das Bundesverfassungsgericht mehrfach mit näherer Begründung entschieden hat (vgl. BVerfGE 10, 354 (362 ff.) = NJW 1960, 619; BVerfG, Kammerbeschluß vom 4. April 1989 - 1 BvR 685/88 -, NJW 1990, 1653).
Unzumutbar kann nach dieser verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung eine Zwangsmitgliedschaft in einem berufsständischen Versorgungswerk allenfalls dann sein, wenn bei der Bemessung der Pflichtbeiträge schwerwiegende Besonderheiten und Härten nicht berücksichtigt würden (BVerfG, NJW 1990, 1653).
Der Vergleich eines berufsständischen Versorgungswerks mit privaten Lebensversicherungen ist in der Regel sowohl hinsichtlich der gewährten Leistungen als auch hinsichtlich der Beitragsbemessung regelmäßig ohnehin nicht möglich (vgl. BVerfG, NJW 1990, 1653).
Angesichts der Vielfalt denkbarer Versorgungsformen im Bereich privater Lebensversicherungen hält sich eine solche Regelung im Rahmen zulässiger Typisierung (vgl. BVerfG, NJW 1990, 1653).
- VGH Hessen, 07.05.1993 - 11 TH 1563/92
Unanwendbarkeit des GVG § 17a auf das verwaltungsgerichtliche Eilverfahren; …
Die Gesetzgebungszuständigkeit des Landes Hessen zum Erlaß des Hess.RAVG ... folgt aus Artikel 70 GG (vgl. BVerfGE 12, 319 = NJW 1961, 1155; BVerfG NJW 1990, 1653).Die Einführung eines berufsständischen Versorgungswerks mit Zwangsmitgliedschaft und Mindestbeiträgen verstößt weder gegen Artikel 2 Abs. 1 GG noch gegen Artikel 12 Abs. 1 GG, wie das Bundesverfassungsgericht mehrfach mit näherer Begründung entschieden hat (BVerfGE 10, 354 = NJW 1960, 619; BVerfG, Kammerbeschluß vom 4. April 1989 - 1 BvR 685/88 -, NJW 1990, 1653).
Unzumutbar kann nach dieser verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung eine Zwangsmitgliedschaft in einem berufsständischen Versorgungswerk allenfalls dann sein, wenn bei der Bemessung der Pflichtbeiträge schwerwiegende Besonderheiten und Härten nicht berücksichtigt würden (BVerfG, NJW 1990, 1653).
Der Vergleich eines berufsständischen Versorgungswerks mit privaten Lebensversicherungen ist in der Regel sowohl hinsichtlich der gewährten Leistung als auch hinsichtlich der Beitragsbemessung regelmäßig ohnehin nicht möglich (vgl. BVerfG, NJW 1990, 1653).
- BGH, 25.04.1994 - NotZ 8/93
Anforderungen an Regelungen zur Finanzierung der Aufgaben einer Notarkasse
Daß berufsständische Altersversorgungen mit Zwangsmitgliedschaft und Erhebung dafür bestimmter Abgaben grundsätzlich zulässig und insbesondere mit Art. 2, 3, 12 und 14 GG vereinbar sind, ist für rechtlich verselbständigte Versorgungswerke einzelner Berufe in ständiger Rechtsprechung anerkannt (vgl. BVerfGE 10, 354, 362 ff. und speziell zu den Versorgungswerken der Rechtsanwälte: BVerfG - 2. Kammer des Ersten Senats - NJW 1990, 1653 ; BVerwG NJW 1991, 1842, 1843 f.; BayVerfGH NJW 1988, 550, 552; OVG Münster NJW 1990, 592 f.; VGH Mannheim NJW 1987, 1350 f.).Jedoch werden diese Grundsätze - zumal im Bereich der berufsständischen Versorgungswerke (BVerfG - 2. Kammer des Ersten Senats - NJW 1990, 1653 ) - durch den die Sozialversicherung ebenfalls bestimmenden Solidaritätsgedanken modifiziert und zum Teil verdrängt.
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 40/03 R
Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigungsgrundlage für …
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gebietet, auf schwer wiegende Besonderheiten und unbillige Härten, insbesondere auf die wirtschaftliche Belastbarkeit der Mitglieder, Rücksicht zu nehmen (vgl BVerwGE 87, 324, 330; BVerwG NJW 1994, 1888, 1889; s ferner BVerfG , NJW 1990, 1653).Vielmehr kann bei berufsständischen Versorgungseinrichtungen das Äquivalenzprinzip eine Modifikation durch den Gedanken der Solidarität erfahren (so unter 5b sowie BVerfG , NJW 1990, 1653; BVerwGE 87, 324, 330; BGHZ 126, 16, 32 f).
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 29/04 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gebietet, auf schwer wiegende Besonderheiten und unbillige Härten, insbesondere auf die wirtschaftliche Belastbarkeit der Mitglieder, Rücksicht zu nehmen (vgl BVerwGE 87, 324, 330; BVerwG NJW 1994, 1888, 1889; s ferner BVerfG , NJW 1990, 1653).Vielmehr kann bei berufsständischen Versorgungseinrichtungen das Äquivalenzprinzip eine Modifikation durch den Gedanken der Solidarität erfahren (so unter 5b sowie BVerfG , NJW 1990, 1653; BVerwGE 87, 324, 330; BGHZ 126, 16, 32 f).
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 50/02 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gebietet, auf schwer wiegende Besonderheiten und unbillige Härten, insbesondere auf die wirtschaftliche Belastbarkeit der Mitglieder, Rücksicht zu nehmen (vgl BVerwGE 87, 324, 330; BVerwG NJW 1994, 1888, 1889; s ferner BVerfG , NJW 1990, 1653).Vielmehr kann bei berufsständischen Versorgungseinrichtungen das Äquivalenzprinzip eine Modifikation durch den Gedanken der Solidarität erfahren (so unter 5b sowie BVerfG , NJW 1990, 1653; BVerwGE 87, 324, 330; BGHZ 126, 16, 32 f).
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 42/03 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gebietet, auf schwer wiegende Besonderheiten und unbillige Härten, insbesondere auf die wirtschaftliche Belastbarkeit der Mitglieder, Rücksicht zu nehmen (vgl BVerwGE 87, 324, 330; BVerwG NJW 1994, 1888, 1889; s ferner BVerfG (Kammer), NJW 1990, 1653).Vielmehr kann bei berufsständischen Versorgungseinrichtungen das Äquivalenzprinzip eine Modifikation durch den Gedanken der Solidarität erfahren (so unter 5b sowie BVerfG (Kammer), NJW 1990, 1653; BVerwGE 87, 324, 330; BGHZ 126, 16, 32 f).
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 28/03 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 4/04 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 13/04 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 36/03 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 12/04 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 30/04 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 9/04 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 39/03 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 38/03 R
Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen …
- VGH Bayern, 18.12.2008 - 21 ZB 08.470
Rechtsanwälte - Berufsständisches Versorgungswerk
- VGH Hessen, 14.05.1996 - 11 UE 1057/92
Rechtmäßigkeit der Regelungen des berufsständischen Versorgungswerkes der …
- BVerwG, 21.02.1994 - 1 B 19.93
- BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 42/03
- OVG Thüringen, 27.05.2003 - 2 KO 503/02
Befreiung eines Anwalts vom monatlichen Pflichtbeitrag wegen bestehender …
- BSG, 11.11.2003 - B 2 U 16/03 R
Gesetzliche Unfallversicherung - Unternehmen - Unternehmer - …
- VGH Baden-Württemberg, 22.12.1994 - 9 S 1347/92
Nach RAVersorgG BW § 7 Abs 2 S 2 aufrechterhaltene Mitgliedschaft ist eine …
- OVG Rheinland-Pfalz, 30.11.1999 - 6 A 10182/99
- OVG Sachsen, 25.08.2000 - 2 B 381/00
- BSG, 14.02.2001 - B 1 KR 25/99 R
Pflichtmitgliedschaft - Ärzteversorgung - Befreiung - Rentenversicherung - …
- OVG Sachsen-Anhalt, 25.07.2011 - 2 L 247/09
Fehlende gesonderte Befreiunggsmöglichkeiten für Berufsanfänger bei dem …
- VGH Baden-Württemberg, 21.12.1993 - 9 S 1071/91
Versorgungswerk der Rechtsanwälte: keine Befreiung von der Pflichtmitgliedschaft …
- BVerfG, 29.12.2004 - 1 BvR 113/03
Verfassungsmäßigkeit der Heranziehung zu Beiträgen zum Zusatzversorgungswerk der …
- OVG Sachsen, 25.05.2010 - 4 A 289/09
Beitragsplicht eines nebenberuflich als Rechtsanwalt Tätigen zu Beiträgen des …
- VGH Baden-Württemberg, 16.11.1999 - 9 S 2176/98
Befreiung von der Mitgliedschaft im Versorgungswerk der Rechtsanwälte - …
- LG Berlin, 23.11.2001 - 8 O 41/01
Keine Verpflichtung eines Anwalts zur Versendung einer Mitteilung durch …
- AGH Hamburg, 21.01.2002 - II EVY 3/00
w« ist zulässig - Anwaltliche Werbung mit »All you need is l
- BVerwG, 03.11.1989 - 1 B 131.89
- VGH Baden-Württemberg, 29.06.1992 - 9 S 1346/92
Verpflichtungsklage auf Herabsetzung der Beiträge zum …
- VerfGH Berlin, 04.03.2009 - VerfGH 96/07
Rechtssatzverfassungsbeschwerde: Neuregelung der Inkompatibilität der …
- BSG, 30.04.1997 - 12 RK 20/96
- AnwG Freiburg, 12.04.2002 - EV 146/00
- AGH Rheinland-Pfalz, 28.05.2002 - I AGH 22/01
- AGH Hamburg, 23.07.2002 - I ZU 25/01
- LSG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2005 - L 17 U 138/05
Unfallversicherung
- LSG Berlin-Brandenburg, 25.08.2011 - L 1 KR 68/10
Krankengeld; Ärzteversorgung; Beitragspflicht
- VGH Baden-Württemberg, 05.02.1990 - 9 S 1324/88
Rechtsanwaltsversorgung - anderweitige Vorsorgemaßnahmen und Befreiung
- BVerwG, 22.11.1994 - 1 NB 1.93
- OVG Niedersachsen, 08.03.2006 - 8 LA 2/06
Mitgliedschaft im Versorgungswerk der Wirtschaftsprüfer und der Buchprüfer; …
- BVerwG, 20.08.2007 - 6 B 40.07
- OVG Niedersachsen, 23.04.2010 - 8 LA 64/10
Zur Gewährung von Prozesskostenhilfe für ein beabsichtigtes …
- LSG Sachsen, 27.01.2011 - L 2 U 45/09
- VG Potsdam, 22.02.2011 - 3 K 2928/05
Mitgliedschaft in einem Versorgungswerk für Rechtsanwälte; Beitragspflicht
- VG Frankfurt/Main, 17.05.1993 - IX/V E 2912/90
- OVG Niedersachsen, 15.12.1994 - 8 M 3416/94
Befreiung von der Pflichtmitgliedschaft; Apotheker (Versorgungswerk); …
- VGH Baden-Württemberg, 05.02.1996 - 9 S 1155/93
Bemessung der Beiträge zur Versorgungsanstalt der Ärzte bei Neuanfang nach …
- VG Weimar, 05.02.1999 - 6 E 2522/98
Recht der freien Berufe einschl. Kammerrecht (z.B. Apotheker, Architekten, Ärzte, …
- OVG Rheinland-Pfalz, 12.06.2002 - 6 A 10219/01
- OVG Sachsen, 24.08.2000 - 2 B 366/00
- OVG Rheinland-Pfalz, 12.06.2002 - 6 A 10220/01
- VG Meiningen, 25.06.2002 - 1 K 539/98
Bestimmtheit der Regelungen zur Berechnung von Beiträgen eines Versorgungswerkes …
- FG Schleswig-Holstein, 03.03.2011 - 3 K 180/09
Keine Steuerfreiheit der Aufwandsentschädigung für eine ehrenamtliche Tätigkeit …
- OVG Niedersachsen, 03.02.2012 - 8 LA 156/11
Kein Beitragsverweigerungsrecht bei vermeintlich fehlerhafter Mittelverwendung …
- VGH Baden-Württemberg, 19.10.1993 - 9 S 51/91
Zum (fristgebundenen) Wahlrecht eines Pflichtmitglieds hinsichtlich der …
