Rechtsprechung
| GemSOGB, 30.04.1979 - GmS-OGB 1/78 |
Revisionsbegründung einer Behörde
§ 81 Abs. 1 Satz 1 VwGO, § 164 Abs. 2 Satz 1 SGG;
§ 126 BGB findet im öffentlichen Recht (des Bundes) keine entsprechende Anwendung: grds. setzt dort die Schriftform keine eigenhändige Unterschrift voraus
Sonstiges
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Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 75, 340
- BVerwGE 58, 359
- NJW 1980, 172
- DÖV 1980, 257
Wird zitiert von ... (100)
- BFH, 22.06.2010 - VIII R 38/08
Wirksamkeit einer Klage mit eingescannter Unterschrift - Anforderungen an die …
Des Weiteren soll das aus dem Schriftformerfordernis abgeleitete Gebot einer Unterschrift des Erklärenden sicherstellen, dass das Schriftstück keinen Entwurf betrifft, sondern mit Wissen und Wollen des Erklärenden an das Gericht gesandt wurde (vgl. GmS-OGB, Beschluss vom 30. April 1979 GmS-OGB 1/78, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1980, 172; BFH-Urteil vom 29. August 1969 III R 86/68, BFHE 97, 226, BStBl II 1970, 89; Beschluss des Großen Senats des BFH vom 5. November 1973 GrS 2/72, BFHE 111, 278, BStBl II 1974, 242;… BFH-Urteil vom 17. Dezember 1998 III R 101/96, BFH/NV 1999, 967;… BFH-Beschluss in BFH/NV 2002, 1597).aa) Dem Unterschriftserfordernis genügt allerdings bei Schriftsätzen von Behörden, Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts eine maschinenschriftliche Unterzeichnung mit handschriftlichem Beglaubigungsvermerk auch ohne Dienstsiegel (vgl. GmS-OGB, Beschluss in NJW 1980, 172).
Sie erfüllt nämlich gleichermaßen den schon in der früheren Rechtsprechung des GmS-OGB bezeichneten ausschließlichen Zweck des Schriftlichkeitsgebots, zuverlässig den Erklärungsinhalt sowie die erklärende Person und ihren unbedingten Willen zur Absendung feststellen zu können (GmS-OGB, Beschluss in NJW 1980, 172; vgl. hierzu auch die Entscheidungen des BFH in BFHE 138, 403, BStBl II 1983, 579, und vom 13. Dezember 1984 IV R 274/83, BFHE 143, 198, BStBl II 1985, 367).
a) Es muss nämlich nach dem ausschließlichen Zweck des Schriftlichkeitsgebots, zuverlässig den Erklärungsinhalt sowie die erklärende Person und ihren unbedingten Willen zur Absendung feststellen zu können (Beschluss des GmS-OGB in NJW 1980, 172), schon dann als die Schriftform wahrend angesehen werden, wenn der abgegebenen Prozesserklärung --wie hier-- nach den Gesamtumständen aus der maßgeblichen Sicht des Gerichts deren Inhalt sowie der Erklärende und dessen unbedingter Erklärungswille zu entnehmen sind.
bb) Nach diesen Grundsätzen kann im Streitfall die Wirksamkeit der Klageerhebung nicht verneint werden, weil sie zum einen den Erklärungsinhalt sowie die erklärende Person ausweist und zum anderen ihre Absendung aufgrund der in der mündlichen Verhandlung erklärten Umstände ersichtlich auf dem unbedingten Willen des früheren Klägervertreters beruhte (zu diesen Anforderungen s. Beschluss des GmS-OGB in NJW 1980, 172).
Des Weiteren hat der GmS-OGB seinen Beschluss ausdrücklich unter Bezugnahme auf seine frühere --nicht zu einem Computerfax-- ergangene Entscheidung in NJW 1980, 172 begründet.
- GemSOGB, 05.04.2000 - GmS-OGB 1/98
Verfahrensrecht - Rechtsmitteleinlegung per Computerfax wirksam?
Die vom vorlegenden Senat angenommene Divergenzlage ist nicht zu verneinen, da es sich um vergleichbare, in ihren rechtlichen Voraussetzungen übereinstimmende Vorgänge handelt, die im Interesse der Rechtssicherheit einheitlich beantwortet werden müssen (vgl. Beschluß des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes vom 30. April 1979 GmS-OGB 1/78, NJW 1980, 172, 173).Regelungsgegenstand ist das Schriftformerfordernis für bestimmende Schriftsätze (vgl. dazu BGHZ 75, 340, 343).
Außerdem muß feststehen, daß es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern daß es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (Beschluß des Gemeinsamen Senats der Obersten Gerichtshöfe des Bundes, BGHZ 75, 340, 348 f.).
Diese Ausnahme hat sich auf allen Rechtsgebieten durchgesetzt (vgl. z.B. für den Zivilprozeß: RGZ 139, 45; 151, 82, 86; RG, Beschluß vom 25. Juni 1937 - II B 6/37, WarnRspr 1937 Nr. 122; BGHZ 24, 297, 299; 75, 340, 349; BGH, Urteile 29. Mai 1962 - I ZR 137/61, NJW 1962, 1505, 1507, vom 22./23. Juni 1965 - III ZR 251/63, VersR 1965, 852, vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70, MDR 1971, 576, vom 18. Dezember 1975 - VIII ZR 123/75, NJW 1976, 966, 967, und vom 25. September 1979 - VI ZR 79/79, NJW 1980, 172; für das arbeitsgerichtliche Verfahren: RAGE 3, 252; BAGE 3, 55; 13, 121, 123; 22, 156, 158; BAG, Urteile vom 1. Juli 1971 -5 AZR 75/71, NJW 1971, 2190, vom 26. Januar 1976 - 2 AZR 506/74, NJW 1976, 1285, vom 14. Februar 1978 - 1 AZR 154/76, NJW 1979, 233, 234, vom 1. Juni 1983 - 5 AZR 468/80, NJW 1984, 199 f. und vom 24. September 1986 - 7 AZR 669/84, DB 1987, 183; für das verwaltungsgerichtliche Verfahren: BVerwGE 1, 103; 2, 190, 192, 3, 56; BVerwG, Beschluß vom 27. Oktober 1961 - BVerwG 2, 7/61, NJW 1962, 555; BVerwG, Urteil vom 22. November 1963 - BVerwG IV C 76/63, NJW 1964, 831, 832; für das sozialgerichtliche Verfahren: BSGE 1, 243, 245; 5, 3, 4; 7, 16, 17; für das finanzgerichtliche Verfahren: BFHE 92, 438; BFH, Urteile vom 3. Dezember 1953 - IV 256/53 U, BStBl III 1954, 27 und vom 24. Juli 1973 - IV R 204/69, BB 1973, 1517; jetzt ausdrücklich § 357 I 3 AO; für die freiwillige Gerichtsbarkeit; BGH, Beschluß vom 23. September 1952 - V BLw 3/52, JZ 1953, 179; für die Verfassungsbeschwerde: BVerfGE 4, 7, 12; 32, 365, 368).
- BGH, 10.05.2005 - XI ZR 128/04
Verfahrensrecht - Gültige Unterschrift unter einem Fax
Sie soll die Identifizierung des Urhebers der schriftlichen Prozeßhandlung ermöglichen und dessen unbedingten Willen zum Ausdruck bringen, die volle Verantwortung für den Inhalt des Schriftsatzes zu übernehmen und diesen bei Gericht einzureichen (BGHZ 37, 156, 157; 75, 340, 349; 97, 283, 285).Das letztgenannte Erfordernis soll sicherstellen, daß es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern daß es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (BGHZ 75, 340, 349; 144, 160, 162).
Es soll, wie der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes in seiner Entscheidung vom 30. April 1979 (BGHZ 75, 340, 348 f.) dargelegt hat, gewährleisten, daß aus dem Schriftstück der Inhalt der Erklärung, die abgegeben werden soll, und die Person, von der sie ausgeht, hinreichend zuverlässig entnommen werden können; außerdem muß feststehen, daß es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern daß es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist.
- BVerfG, 04.07.2002 - 2 BvR 2168/00
Zum Schriftformerfordernis bei der Einlegung eines Einspruchs gegen einen …
Sie soll gewährleisten, dass dem Schreiben der Wille des Beschuldigten, Einspruch einzulegen, hinreichend zuverlässig entnommen werden kann, und soll zugleich sicherstellen, dass es sich bei dem Schreiben nicht nur um einen Entwurf, sondern um einen mit Wissen und Wollen dem Gericht zugeleitetes Schriftstück handelt (vgl. zur Schriftform allgemein BVerfGE 15, 288 ; ferner: Beschluss des Gemeinsamen Senats der Obersten Gerichtshöfe des Bundes, BGHZ 75, 340 ).Außerdem soll sie sicherstellen, dass es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern dass es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (Beschluss des Gemeinsamen Senats der Obersten Gerichtshöfe des Bundes, BGHZ 75, 340, 348 f.; 144, 160, 162).
- BFH, 15.01.2002 - X B 143/01
Bestimmende Schriftsätze; Schriftform; Wiedereinsetzung; Organisationsmängel
Auf den Hinweis des Senatsvorsitzenden vom 3. September 2001, dass die Beschwerdeschrift vom 19. Juli 2001 nicht unterzeichnet und die rechtzeitige Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde deshalb zweifelhaft sei, verwies der Prozessbevollmächtigte auf den Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes vom 30. April 1979 GmS-OGB 1/78 (Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1980, 172).Dem Erfordernis der Schriftlichkeit eines bestimmenden Schriftsatzes ist regelmäßig nur dann genügt, wenn dieser unterschrieben, d.h. handschriftlich unterzeichnet ist (Beschlüsse des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes in NJW 1980, 172, und vom 5. April 2000 GmS-OGB 1/98, NJW 2000, 2340, 2341, sowie des BFH vom 5. November 1973 GrS 2/72, BFHE 111, 278, 285, BStBl II 1974, 242; Klein/Ruban, Der Zugang zum Bundesfinanzhof, 1986, Anm. 146).
Aus der Entscheidung des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes in NJW 1980, 172 lässt sich nichts anderes ableiten.
- BGH, 30.03.1989 - I ZB 6/88
"Widerspruchsunterzeichnung"; Anforderungen an die Unterzeichnung eines …
§ 130 Nr. 6 ZPO , der für vorbereitende Schriftsätze die Unterzeichnung verlangt, gilt für den Zivilprozeß, nicht für das registerrechtliche Verfahren des Warenzeichengesetzes, und der Bestimmung des § 126 BGB unterfallen materiell-rechtliche Willenserklärungen, nicht Verfahrenshandlungen (BGH, Beschl. v. 27. April 1967 Ia ZB 19/66, GRUR 1967, 586, 588 - Rohrhalterung; GmS-OGB BGHZ 75, 340, 348).Dem kann in aller Regel nur dadurch Rechnung getragen werden, daß Verfahrenserklärungen bestimmender Art schriftsätzlich abgegeben und unterzeichnet werden (GmS-OGB BGHZ 75, 340, 348 f.; BGHZ 92, 76 ff.; 92, 251, 253 f.; 97, 251, 253; 97, 283, 284 f.; 101, 134, 137 f., je m.w.N.).
Aus den gleichen Gründen ist das Fehlen der Unterschrift auch dann für unschädlich gehalten worden, wenn zwar nicht die Urschrift, aber eine beglaubigte Abschrift handschriftlich unterzeichnet worden war (BGH, Beschl. v. 5. März 1954 - VI ZB 21/53, LM ZPO § 519 Nr. 14), wenn - bei bestimmenden Schriftsätzen einer Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts - der maschinenschriftlich wiedergegebene Name des Verfassers einen Beglaubigungsvermerk trug (GmS-OGB BGHZ 75, 340), wenn innerhalb der Einspruchsfrist des § 339 ZPO durch einen unterschriebenen Schriftsatz auf die nicht unterzeichnete Einspruchsschrift Bezug genommen wurde (…BGH, Urt. v. 1. April 1952 - I ZR 122/51, LM ZPO § 338 Nr. 1) oder wenn ein unterzeichnetes Begleitschreiben mit einem nicht unterzeichneten bestimmenden Schriftsatz eine feste Verbindung aufwies (BGHZ 97, 251 ).
- GemSOGB, 27.04.1993 - GmS-OGB 1/92
Absoluter Revisionsgrund bei unvollständig abgefaßtem Urteil
In der Rechtsprechung des Gemeinsamen Senats (vgl. Beschluß vom 6. Februar 1973 - Gms-OGB 1/72 - AP Nr. 1 § 4 RsprEinhG = NJW 1973, 1273 [1274] sowie Beschluß vom 30. April 1979 - GmS-OGB 1/78 - NJW 1980, 172) ist bereits entschieden, daß dann, wenn der anrufende Senat in einer Rechtsfrage von Entscheidungen mehrerer oberster Gerichtshöfe des Bundes abweichen will, außer dem anrufenden Senat nur der Senat beteiligt ist, der von allen divergierenden Senaten der im Vorlagebeschluß genannten obersten Gerichtshöfe des Bundes die Rechtsfrage als letzter entschieden hat. - BGH, 04.10.1984 - VII ZR 342/83
Nichtunterzeichnung von Schriftsatz durch Anwalt; Wirksamkeit der …
An seine Einreichung oder Zustellung werden vom Gesetz besondere verfahrensrechtliche Folgen geknüpft (GSZ RGZ 151, 82, 83; GmS-OGB BGHZ 75, 340, 343; zuletzt BGH, Beschl. v. 5. Juli 1984 - I ZR 102/83, zum Abdruck in BGHZ bestimmt).Außerdem muß feststehen, daß es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern daß es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (BGHZ 75, 340, 349).
- BFH, 28.11.1995 - VII R 63/95
Nachweis der Bevollmächtigung durch Original
Dem steht weder die vom Kläger angeführte Entscheidung des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes vom 30. April 1979 GmS-OGB 1/78 (BGHZ 75, 340) noch der Beschluß des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 11. Februar 1987 1 BvR 475/85 (BVerfGE 74, 228) entgegen.Der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes hat in diesem Zusammenhang in BGHZ 75, 340, 348 ausgeführt, daß die Verfahrensvorschriften des Prozeßrechts nicht Selbstzweck sind, sondern letztlich der Wahrung des materiellen Rechts der Prozeßbeteiligten dienen.
- BGH, 15.07.2008 - X ZB 8/08
Berufungsbegründung per E-Mail
§ 130 Nr. 6 ZPO trägt der elektronischen Übermittlungsform nur insofern Rechnung, als er an Stelle der - bei bestimmenden Schriftsätzen nach ständiger Rechtsprechung (s. nur GmS-OGB BGHZ 75, 340, 349; BGHZ 97, 283, 284 f.) grundsätzlich zwingenden - Unterschrift auf der Urkunde die Wiedergabe dieser Unterschrift in der bei Gericht erstellten Kopie genügen lässt. - BVerwG, 05.05.1997 - 1 B 129.96
Verwaltungsverfahren - Bekanntgabe eines Verwaltungsakts durch Vermittlung einer …
- BFH, 26.03.1991 - VIII B 83/90
Klageerhebung durch Telefaxgerät eines privaten Dritten
- BGH, 14.01.2008 - II ZR 85/07
Immobilienanlagen - Windpark-Beteiligungsgesellschaft
- BGH, 04.12.2007 - XI ZR 144/06
Verfahrensrecht - Verjährungseinrede in der Berufung verspätet?
- BGH, 09.03.1982 - 1 StR 817/81
- FG Düsseldorf, 09.07.2009 - 16 K 572/09
Klageerhebung per E-Mail ohne qualifizierte Signatur
- BGH, 29.09.1998 - XI ZR 367/97
Einhaltung von Fristen durch Übermittlung von nicht unterzeichneten Computerfaxen
- BFH, 23.06.1987 - IX R 77/83
Telegraphische Prozeßvollmacht
- BGH, 28.08.2003 - I ZB 1/03
Markenrecht - Beschwerdeeinlegung per Fax ohne Unterschrift
- BVerfG, 18.04.2007 - 1 BvR 110/07
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Unterzeichnung eines per Telefax …
- BGH, 09.12.2010 - IX ZB 60/10
Verfahrensrecht - Berufungsschriftsatz nur mit Kürzel versehen, Fristversäumnis!
- BGH, 17.05.2000 - VIII ZR 210/99
Widerspruch des Geschäftsführers einer GmbH gegen einen Mahnbescheid
- OVG Niedersachsen, 11.08.2005 - 12 LA 347/04
Entziehung der Fahrerlaubnis; Abschrift, beglaubigte; Bindung; Bindungswirkung; …
- LAG Hessen, 23.02.1989 - 12 TaBV 157/88
Formalien bei der Anfechtung einer Betriebsratswahl
- FG Hessen, 24.08.1995 - 11 K 5112/91
- BPatG, 12.11.2002 - 33 W (pat) 67/02
- BSG, 30.01.2002 - B 5 RJ 10/01 R
Sozialgerichtliches Verfahren - Wiedereinsetzung - Versäumung der Berufungsfrist …
- BGH, 25.07.2003 - V ZR 362/02
Vermögensrecht - Grundbuchberichtigung nach unwirksamer Enteignung
- BFH, 29.11.1995 - X B 56/95
Anforderungen an die Schriftform im Prozeßrecht
- BSG, 16.11.2000 - B 13 RJ 3/99 R
Schriftliche Einlegung der Berufung im Sinne von § 151 Abs. 1 SGG im …
- BGH, 03.06.1987 - VIII ZR 154/86
Einhaltung der Schriftform des Einspruchs gegen einen Vollstreckungsbescheid
- BFH, 16.03.1999 - X R 41/96
Unterzeichnung mit Paraphe
- BGH, 25.03.1986 - IX ZB 15/86
Übermittlung der Berufungsbegründung durch Fernschreiben
- BFH, 23.06.1999 - X R 113/96
Eigenhändige Unterschrift im Klageverfahren
- BGH, 02.07.2004 - V ZR 290/03
- LSG Berlin-Brandenburg, 09.11.2007 - L 28 AS 1059/07
Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten bei reinen …
- BFH, 10.03.1982 - I R 91/81
- BGH, 05.07.1984 - I ZR 102/83
Einwilligung in Sprungrevision
- BVerwG, 12.02.1997 - 11 A 62.95
Verwaltungsverfahrensrecht - Einwendungen einer Gemeinde bei sich selbst
- BSG, 21.06.2001 - B 13 RJ 5/01 R
Schriftlichkeit der Berufung - Unterschrift - fehlende Vollmacht - nachträgliche …
- BayObLG, 27.07.2001 - 3Z BR 182/01
Schriftform einer Beschwerdeschrift, der die Unterschrift des Bezirksrevisors …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2003 - L 11 KA 243/01
Vertragsarztrecht
- BFH, 15.06.1994 - II R 49/91
Einreichung einer vom Kläger per Telefax erteilten Prozeßvollmacht fristwahrend
- BGH, 20.07.2010 - KZR 9/09
Verfahrensrecht - Anträge und Bezugnahme auf Abschrift der Berufungsbegründung
- BGH, 23.06.1983 - 1 StR 351/83
- BSG, 02.12.1992 - 6 RKa 5/91
- LSG Baden-Württemberg, 09.11.2006 - L 6 SB 1439/06
Sozialgerichtliches Verfahren - Prozessvollmacht per Telefax - Prozessurteil - …
- LAG Rheinland-Pfalz, 22.01.2009 - 11 Ta 228/08
Schriftform einer Beschwerde
- BFH, 03.10.1986 - III R 207/81
Schriftlichkeit der Klageerhebung
- BGH, 20.09.1988 - XI ZR 5/88
Erklärung des Einspruchs gegen ein Versäumnisurteil in der mündlichen Verhandlung
- BGH, 17.11.1988 - III ZR 252/87
Unterbrechung der Verjährung durch Klageerhebung; Klage im Nachverfahren nach …
- BFH, 19.01.1989 - IV R 21/87
Übermittlung der Prozeßvollmacht durch Telebrief
- BFH, 25.04.1990 - I R 59/89
- BGH, 15.07.2008 - X ZB 9/08
Fristwahrung durch Übermittlung der Berufungsbegründung als PDF-Dokument per …
- BFH, 08.07.1983 - VI R 80/81
- BFH, 30.05.1984 - I R 2/84
Anforderungen an die Schriftform einer Revision
- BFH, 17.03.2005 - VIII B 320/03
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung; Zulassung der Revision zur Sicherung der …
- BFH, 03.05.2005 - X B 190/03
Klageschrift - eigenhändige Unterzeichnung
- LAG Rheinland-Pfalz, 06.05.2005 - 9 Ta 73/05
Beschwerdeschrift und Formzwang
- OLG Frankfurt, 02.08.2006 - 3 Ws 699/06
Drogenabhängige Straftäter: "Alsbaldiger" Beginn der Behandlung derselben Art bei …
- BGH, 08.12.2010 - AnwZ (B) 119/09
Rechtsanwälte - Widerruf der Anwaltszulassung wegen Vermögensverfall
- BFH, 28.07.1982 - V R 64/82
- BFH, 22.03.1983 - VIII B 117/80
- BAG, 31.05.1989 - 2 AZR 548/88
Widerruf eines Prozeßvergleichs
- BFH, 24.01.1990 - I R 33/86
Gewährung des Freibetrags nach § 24 KStG
- BFH, 19.05.1999 - VI R 185/98
Vollmacht durch Telefax
- FG Hamburg, 11.04.2000 - II 306/99
Wirksame Prozeßvollmacht; Klagerücknahme
- OVG Thüringen, 17.05.2001 - 4 ZKO 263/01
Benutzungsgebührenrecht; Benutzungsgebührenrecht, Verwaltungsverfahrensrecht; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2001 - 3 A 5059/98
Verwaltungsverfahrensrecht: Berücksichtigung eines nicht unterschriebenen …
- BVerwG, 19.12.2001 - 3 B 33.01
- BFH, 01.04.2008 - X B 19/08
Fehlende Unterschrift bei einer Nichtzulassungsbeschwerde
- BSG, 02.12.1992 - 6 RKa 4/91
- OLG Stuttgart, 27.09.1996 - 4 Ws 195/96
- BayObLG, 09.04.1997 - 5St RR 18/97
Schriftlichkeit des Strafantrags bei Niederschrift von Tonaufzeichnung des …
- OLG Koblenz, 17.11.1997 - 13 UF 467/97
- OLG Hamm, 24.08.2000 - 1 Ss 611/00
Ordnungsgemäße Berufungseinlegung durch die Staatsanwaltschaft. eindeutig …
- BFH, 02.08.2002 - IV R 14/01
Revisionsbegründung; Schriftform
- LAG Sachsen-Anhalt, 07.11.2002 - 8 Sa 166/02
Jubiläumsdienstzeit; Arbeitgeberwechsel; neue Bundesländer; Beschäftigungszeit
- FG Nürnberg, 30.10.2003 - VI 346/02
Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift bei Klageerhebung
- FG Nürnberg, 30.10.2003 - VI 344/02
Eigenhändige Unterschrift
- OLG Hamm, 11.03.2004 - 1 Ws 74/04
Berufung; Schriftform; Anforderungen
- VG Sigmaringen, 27.12.2004 - 5 K 1313/04
Widerspruchseinlegung mittels einfacher e-Mail
- OLG Düsseldorf, 14.11.2005 - 9 U 30/05
- LSG Berlin-Brandenburg, 30.04.2008 - L 9 KR 529/07
Originalvollmacht; rechtliches Gehör; Zurückverweisung; Verfahrensfehler
- LAG München, 23.10.2008 - 4 Sa 580/08
Eingruppierung
- OLG Düsseldorf, 11.11.2008 - 5 Ss 198/08
- BFH, 17.08.2010 - X B 190/09
Unterschriftserfordernis - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
- BFH, 19.01.1989 - IV R 23/87
- VGH Baden-Württemberg, 21.01.1993 - 14 S 12/92
Einschreiten der Behörde gegen eine ohne Genehmigung vorgenommene wesentliche …
- OVG Rheinland-Pfalz, 24.04.1996 - 2 A 11716/95
- OVG Thüringen, 27.04.2000 - 4 ZKO 704/98
Ausbaubeiträge; Ausbaubeiträge, Beitragsrecht; Beitragsrecht
- OLG Koblenz, 29.03.2001 - 2 Ws 206/01
Berufung, Einlegung, schriftliche, Erklärungsinhalt, Klarheitserfordernis, …
- VG Neustadt, 12.08.2008 - 5 K 408/08
Ordnungsrecht, Prozessrecht
- KG, 14.10.2010 - 19 UF 75/10
Anforderungen an die Form des Antrags nach § 23 FamFG
- OVG Schleswig-Holstein, 22.10.1993 - 3 L 117/93
- OVG Sachsen-Anhalt, 01.08.1996 - 3 S 129/96
Rechtsmittel - Schriftliche Beschwerde; Heilung von Formmängeln
- OLG Zweibrücken, 15.03.2000 - 1 Ws 125/00
- VG Gelsenkirchen, 08.05.2003 - 2 K 5735/01
- VG Berlin, 20.05.2010 - 12 L 253.10
Fehlender Hinweis auf Möglichkeit der Klageerhebung in elektronischer Form
- OLG Frankfurt, 18.06.2004 - 5 WF 156/03
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