Rechtsprechung
| BGH, 07.02.1984 - VI ZR 174/82 |
Rückenmarksschädigung
§ 823 Abs. 1 BGB, Beweislastverteilung bei der Frage der Kausalität eines Aufklärungsversäumnisses (Darlegung eines "plausiblen Entscheidungskonflikts" durch den Patienten zur Vermeidung eines "Mißbrauchs" der Arzthaftung)
Volltextveröffentlichungen
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 90, 103
- NJW 1984, 1397
- VersR 1984, 465
Wird zitiert von ... (85)
- BGH, 14.03.2006 - VI ZR 279/04
Blutspender sind auch über seltene mit der Blutspende spezifisch verbundene …
Nicht erforderlich ist die exakte medizinische Beschreibung der in Betracht kommenden Risiken (Senatsurteile BGHZ 90, 103, 106; 144, 1, 7; sowie Senatsurteile vom 12. März 1991 - VI ZR 232/90 - VersR 1991, 777; vom 26. November 1991 - VI ZR 389/90 - VersR 1992, 238, 240), dem Patienten muss aber eine allgemeine Vorstellung von dem Ausmaß der mit dem Eingriff verbundenen Gefahren vermittelt werden (Senatsurteile BGHZ 90, 103, 106 ff. sowie vom 07. April 1992 - VI ZR 192/91 - VersR 1992, 960).Dabei ist auch über sehr seltene Risiken aufzuklären, die im Falle ihrer Verwirklichung die Lebensführung schwer belasten und trotz ihrer Seltenheit für den Eingriff spezifisch, für den Laien aber überraschend sind (Senatsurteile vom 7. Februar 1984 - VI ZR 188/82 - NJW 1984, 1395, 1396 und VI ZR 174/82 - NJW 1984, 1397, 1398; vom 12. Dezember 1989 - VI ZR 83/89 - NJW 1990, 1528; vgl. Senatsurteil vom 14. Februar 1989 - VI ZR 65/88 VersR 1989, 514, insoweit in BGHZ 106, 391 nicht abgedruckt).
- BGH, 18.11.2008 - VI ZR 198/07
Verfahrensrecht - Einwand der hypothetischen Einwilligung erst im 2. Rechtszug
Es muss aber eine allgemeine Vorstellung von der Schwere des Eingriffs und den spezifisch mit ihm verbundenen Risiken vermittelt werden, ohne diese zu beschönigen oder zu verschlimmern (vgl. Senatsurteile BGHZ 90, 103, 106, 108; 144, 1, 5).Kommt eine besonders schwere Belastung für seine Lebensführung in Betracht, so ist die Information über ein solches Risiko für die Einwilligung des Patienten auch dann von Bedeutung, wenn sich das Risiko sehr selten verwirklicht (vgl. Senatsurteile BGHZ 90, 103, 107; 144, 1, 5 f.; vom 2. November 1993 - VI ZR 245/92 - VersR 1994, 104, 105).
a) Zu Recht geht das Berufungsgericht davon aus, dass der Einwand der Behandlungsseite, die Patientin hätte sich dem Eingriff auch bei zutreffender Aufklärung über dessen Risiken unterzogen, grundsätzlich beachtlich ist (st. Rspr.; vgl. Senatsurteile BGHZ 90, 103, 111; vom 17. April 2007 - VI ZR 108/06 - VersR 2007, 999, 1000).
- BGH, 10.10.2006 - VI ZR 74/05
Vetorecht minderjähriger Patienten gegenüber Erziehungsberechtigten
b) Der Verpflichtung, plausibel darzulegen, weshalb aus ihrer Sicht bei Kenntnis der aufklärungspflichtigen Umstände ihre Eltern vor einem Entscheidungskonflikt gestanden hätten, ob sie den ihnen empfohlenen Eingriff gleichwohl ablehnen sollten (vgl. Senat BGHZ 90, 103, 111 ff.; Urteile vom 1. Februar 2005 - VI ZR 174/03 - VersR 2005, 694 und vom 26. Juni 1990 - VI ZR 289/89 - VersR 1990, 1238, 1239), ist die Klägerin - entgegen der Auffassung des Streithelfers - hinreichend nachgekommen.Diese Ausführungen genügen den Anforderungen, die der erkennende Senat an die Substantiierung der Plausibilität des Entscheidungskonflikts durch den Patienten stellt (vgl. Senat BGHZ 90, 103, 111 ff.).
- OLG Frankfurt, 18.02.1988 - 12 U 82/87 Auch bei vitaler Indikation eines Eingriffs verlangt das Selbstbestimmungsrecht des Patienten, dass sein Arzt ihm die Möglichkeit lässt, über den Eingriff selbst zu entscheiden und ihn gegebenenfalls abzulehnen, auch wenn solcher Entschluss medizinisch unvernünftig ist (BGH in ständ. Rechtspr., so NJW 1984, 1397).
Bei der Beurteilung der Frage, welche Aufklärung der Beklagte der Klägerin auf der Grundlage dieser Ausführungen unter Berücksichtigung der bei ihr vorliegenden Erkrankung und der beabsichtigten Maßnahmen schuldete, folgt der Senat der Entscheidung des BGH (NJW 1984, 1397), die das selbe Krankheitsbild (Hodtkinsche Krankheit) und dieselbe Art der ärztlichen Behandlung (Strahlenbehandlung) zur Grundlage hat.
Zwar ist dieser Einwand als solcher erheblich (BGH, NJW 1980, 1333; BGH, NJW 1984, 1397).
Der Beklagte hat jedoch auch diesen von ihm zu führenden Nachweis, an den zur Wahrung des Aufklärungsrechts des Patienten strenge Anforderungen zu stellen sind (BGH, NJW 1984, 1397, 1399), nicht erbracht.
- BGH, 15.03.2005 - VI ZR 289/03
Arztrecht - Aufklärung über Nebenwirkungen eines Medikamentes
Dieser muß nämlich dem Patienten eine allgemeine Vorstellung von der Schwere des Eingriffs und den spezifisch mit ihm verbundenen Risiken vermitteln (vgl. Senatsurteile BGHZ 90, 103, 106, 108 und zur Aufklärungspflicht bei einer Routineimpfung BGHZ 144, 1, 5).Maßgebend ist vielmehr, ob das betreffende Risiko dem Eingriff spezifisch anhaftet und es bei seiner Verwirklichung die Lebensführung des Patienten besonders belastet (vgl. Senatsurteile BGHZ 90, 103, 107; 144, 1, 5 f.; vom 21. November 1995 - VI ZR 341/94 - VersR 1996, 330, 331; vom 2. November 1993 - VI ZR 245/92 - VersR 1994, 104, 105 = AHRS 4510/104).
- BGH, 15.10.2003 - 1 StR 300/03
Körperverletzung (Arztstrafrecht; ärztlicher Heileingriff; Kausalität; …
Es kommt nicht darauf an, dass er sich ohnehin hätte operieren lassen müssen oder dass ein vernünftiger Patient eingewilligt hätte (BGH NJW 1984, 1397).Der nachgewiesene Aufklärungsmangel kann nur dann zur Strafbarkeit wegen Körperverletzung und wegen der Akzessorietät auch nur dann zur Strafbarkeit der Anstiftung zu dieser Tat führen, wenn bei ordnungsgemäßer Aufklärung die Einwilligung unterblieben wäre (…BGHR StGB § 223 Abs. 1 Heileingriff 2;… Eser in Schönke/Schröder StGB 26. Aufl. § 223 Rdn. 40;… BGH NStZ 1996, 34 - Urt. vom 29. Juni 1995 - 4 StR 760/94 -; im Zivilrecht BGH NJW 1984, 1397; BGH NJW 1991, 2344).
Es kommt nicht darauf an, daß er sich ohnehin hätte operieren lassen müssen oder daß ein vernünftiger Patient eingewilligt hätte (BGH NJW 1984, 1397;… Eser aaO).
- BGH, 17.04.2007 - VI ZR 108/06
Arztrecht - Vollständige Aufklärung über Risiken bei neuem Medikament
a) Der Einwand der Behandlungsseite, der Patient hätte sich einem Eingriff auch bei zutreffender Aufklärung über dessen Risiken unterzogen, ist grundsätzlich beachtlich (Senatsurteil BGHZ 90, 103, 111 = AHRS 1050/12).Dabei muss im Auge behalten werden, dass an den Nachweis einer hypothetischen Einwilligung durch die Behandlungsseite grundsätzlich strenge Anforderungen zu stellen sind, damit das Aufklärungsrecht des Patienten nicht auf diesem Wege unterlaufen wird (…Senatsurteil vom 14. Juni 1994 - VI ZR 260/93 - aaO), und dass die Darlegung eines echten Entscheidungskonflikts durch den Patienten gefordert wird, um einem Missbrauch des Aufklärungsrechts allein für Haftungszwecke vorzubeugen (vgl. Senatsurteil BGHZ 90, 103, 112).
- BGH, 07.04.1992 - VI ZR 192/91
Darlegungs- und Beweislast bei postoperativer Risikoaufklärung
Zutreffend geht das Berufungsgericht davon aus, daß grundsätzlich eine Aufklärung des Patienten "im großen und ganzen" ausreicht, daß dem Patienten aber eine allgemeine Vorstellung von dem Ausmaß der mit dem Eingriff verbundenen Gefahren vermittelt werden muß (Senatsurteil BGHZ 90, 103, 106 ff = AHRS 4730/5).Es geht auch zutreffend davon aus, daß der auf Leistung von Schadensersatz in Anspruch genommene Arzt diesen Nachweis zu führen hat und daß an diesen Nachweis grundsätzlich strenge Anforderungen zu stellen sind, damit nicht auf diesem Wege das Aufklärungsrecht des Patienten unterlaufen wird (vgl. z.B. BGHZ 90, 103, 110).
- BGH, 26.10.1999 - X ZR 30/98
Vergabe - Erteilung des Zuschlags nach öffentlicher Ausschreibung
Das entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, nach der die Berufung auf das rechtmäßige Alternativverhalten, also der Einwand, der Schaden wäre auch bei rechtmäßigem Verhalten des Schädigers entstanden, grundsätzlich beachtlich ist (vgl. etwa BGHZ 90, 103, 111; 96, 157, 172 f.). - BGH, 13.06.2006 - VI ZR 323/04
Arztrecht - Aufklärungspflicht bei Anwendung von neuer medizinischer Methode
Auch die Feststellung des Berufungsgerichts, die Klägerin sei über die damals bekannten Vor- und Nachteile der Behandlungsmethoden ordnungsgemäß aufgeklärt worden, ist aus revisionsrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden, insbesondere unter Berücksichtigung dessen, dass der Patient auch bei Anwendung einer neuen Behandlungsmethode wie sonst nur "im großen und ganzen" über Chancen und Risiken der Behandlung aufgeklärt werden muss (ständige Rechtsprechung, vgl. Senatsurteile BGHZ 90, 103, 106; 144, 1, 7 und vom 7. April 1992 - VI ZR 192/91 - VersR 1992, 960, 961). - BGH, 05.02.1991 - VI ZR 108/90
Hypothetische Einwilligung in eine ärztliche Behandlung
- BGH, 15.02.2000 - VI ZR 48/99
Umfang der Aufklärung bei Schutzimpfung von Kindern
- BGH, 25.11.1992 - VIII ZR 170/91
Öffentliches Auftragswesen: Haftung des Auftraggebers aus culpa in contrahendo
- OLG Oldenburg, 08.01.1991 - 5 U 80/90
Krebs, Gebärmutterhalskrebs, Fistel, Strahlentherapie, Aufklärung, …
- BGH, 25.03.2003 - VI ZR 131/02
Arztrecht - Schutz des Selbstbestimmungsrechtes des Patienten
- OLG Koblenz, 09.05.2005 - 12 U 420/02
Haftung von Ärzten und Krankenhaus für postnatale Schäden nur bei nachweislich …
- BGH, 09.11.1993 - VI ZR 248/92
Aufklärungspflicht eines Zahnarztes
- BGH, 06.07.2010 - VI ZR 198/09
Verfahrensrecht - Aufklärung bei ärztlicher Behandlung und Sachverständige
- BGH, 28.02.1984 - VI ZR 70/82
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Aufklärung, Chirurgie …
- OLG München, 31.07.1987 - 1 Ws 23/87
Sterbebegleitung - Zurverfügungstellung eines Selbsttötungsmittels für einen …
- BGH, 19.10.2010 - VI ZR 241/09
Arzthaftung - Unbekanntes Risiko wegen Diskussion in anderem Fachbereich
- BGH, 05.12.2006 - VI ZR 228/05
Arztrecht - Berufungsbegründung muss Behandlungs- und Aufklärungsfehler umfassen
- BGH, 08.01.1985 - VI ZR 15/83
Anforderungen an den Beweis der Aufklärung durch einen Arzt; Verwertung eines …
- BGH, 01.02.2005 - VI ZR 174/03
Anforderungen an die Darlegung eines Entscheidungskonflikts im …
- BGH, 05.05.2011 - IX ZR 144/10
Insolvenzrecht - Zurückbehaltungsrecht: Freihändiger Verkauf oder Versteigerung
- LG Karlsruhe, 06.05.2011 - 6 O 285/09
Aufklärung bei "Off-label-use" eines Medikaments
- BGH, 26.06.1990 - VI ZR 289/89
Aufklärungspflicht des Arztes vor einer Operation; Darlegungs- und Beweislast bei …
- BGH, 26.11.1991 - VI ZR 389/90
Beweiserleichterungen bei grobem Behandlungsfehler unabhängig vom Grad …
- OLG Saarbrücken, 21.11.2006 - 4 U 49/06
Haftung eines GmbH - Geschäftsführers aus § 826 BGB wegen verspäteter …
- OLG Saarbrücken, 14.12.2011 - 1 U 172/05
- BGH, 02.07.1992 - IX ZR 256/91
Schadensersatzpflicht des Rechtsanwalts wegen versäumten Vorbehalts beschränkter …
- BGH, 08.05.1990 - VI ZR 227/89
Aufklärungspflicht von Ärzten einer Spezialklinik
- BGH, 11.12.1990 - VI ZR 151/90
Bereitstellen von Medikamenten durch den Krankenhausträger; Darlegung eines …
- BGH, 12.03.1991 - VI ZR 232/90
Arzthaftung für aufklärungsfreie Risiken bei fehlender Grundaufklärung
- BGH, 07.07.1994 - III ZR 52/93
Amtspflichten im Rahmen einer staatlichen Schutzimpfung mit Lebendviren
- OLG Brandenburg, 01.09.1999 - 1 U 3/99
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Aufklärung, Chirurgie
- OLG München, 13.02.2003 - 3 U 5090/02
Vater kann künstliche Ernährung des Sohnes nicht einstellen lassen
- OLG Dresden, 23.10.2003 - 4 U 980/03
Schmerzensgeld; Geldentschädigung; nichtkausale Aufklärungspflichtverletzung
- OLG Zweibrücken, 19.10.2004 - 5 U 6/04
Zum Umfang der Aufklärungspflicht bei einem Blutspender über die damit …
- BGH, 02.03.1993 - VI ZR 104/92
Tatrichterliche Sachkunde zur Auswertung medizinischer Fachliteratur
- BGH, 03.04.1984 - VI ZR 195/82
Erneute Vernehmung eines Zeugen durch das Berufungsgericht
- BGH, 04.04.1995 - VI ZR 95/94
Umfang und Zeitpunkt der Risikoaufklärung vor diagnostischen Eingriffen
- BGH, 16.04.1991 - VI ZR 176/90
Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht
- OLG Stuttgart, 01.12.1994 - 14 U 48/93
Arzthaftung bei verkannter Pflicht zur therapeutischen Aufklärung
- OLG Oldenburg, 30.03.1999 - 5 U 167/98
Auch wenn ein Arzt nicht über Behandlungsrisiken aufgeklärt hat, so haftet er …
- OLG Stuttgart, 27.09.2006 - 4 U 74/06
Verfahrensrecht; Haftung des Geschäftsführers bzw. geschäftsführenden …
- OLG Koblenz, 22.10.2007 - 5 U 1288/07
Anforderungen an die Aufklärung durch den behandelnden Arzt vor einem ärztlichen …
- BGH, 22.12.1987 - VI ZR 32/87
Aufklärungspflicht des Arztes bei erhöhtem Risiko einer Komplikation
- BGH, 29.03.1990 - IX ZR 24/88
Kausalitätsnachweis bei Verletzung einer Aufklärungs-, Warn- oder …
- OLG Karlsruhe, 13.06.2001 - 7 U 123/97
Arzthaftung - Aufklärungspflicht - unbekannte Beeinträchtigungen - Befunderhebung …
- OLG Karlsruhe, 28.11.2001 - 7 U 114/99
Trotz mangelder OP-Aufklärung kein Schadenersatz
- OLG München, 23.10.2008 - 1 U 2046/08
Umfang der ärztlichen Aufklärung bei Implantation eines Neurostimulators
- BGH, 07.02.1984 - VI ZR 188/82
Wirksamkeit der Einwilligung in einen Diagnoseeingriff
- OLG Oldenburg, 16.01.1987 - 6 U 71/86
- BAG, 13.12.1988 - 3 AZR 252/87
Belehrung über Zusatzversorgung
- OLG München, 23.06.1994 - 24 U 961/92
Aufklärungspflicht des Zahlarztes - Durchtrennung des Nervus lingualis
- OLG Hamm, 14.07.1999 - 3 U 171/98
Aufklärung im Arzthaftungsprozeß
- OLG Bamberg, 15.09.2003 - 4 U 75/03
Frage des Schadensersatzes wegen unzureichender Aufklärung vor einer …
- OLG Bamberg, 22.11.2004 - 4 U 39/03
Zur Zulässigkeit der Übertragung der Aufklärungspflicht auf mitbehandelnde Ärzte
- OLG Naumburg, 08.07.2008 - 1 U 33/08
Keine generelle Hinweispflicht vor chirurgischer Operation auf höheres Risiko von …
- OLG Köln, 11.05.2009 - 5 U 15/08
Abweisung der Klage betreffend Schadensersatzansprüche nach behauptet …
- OLG Naumburg, 12.11.2009 - 1 U 59/09
Anforderungen an die ärztliche Risikoaufklärung bei einer offenen Operation am …
- OLG Koblenz, 24.08.1999 - 3 U 1078/95
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, Chirurgie
- OLG Karlsruhe, 27.09.2000 - 7 U 93/99
Arzthaftung - Aufklärung durch anderen Arzt - Aufklärungsbogen
- LG Osnabrück, 18.09.2002 - 2 O 1190/01
Nervenschädigung, Tumorentfernung
- BGH, 25.09.2007 - VI ZR 52/07
Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Verneinung einer …
- LG Köln, 06.02.2008 - 25 O 179/07
- OLG Köln, 12.08.2009 - 5 U 47/09
Anforderungen an die ärztliche Risikoaufklärung bei relativ indizierten oder …
- OLG Hamm, 26.08.1998 - 3 U 201/97
- OLG Hamm, 18.10.1999 - 3 U 206/98
- BSG, 21.07.2011 - B 3 KR 14/10 R
- BGH, 26.02.1985 - VI ZR 124/83
Aufklärung über das Risiko einer Operation
- BGH, 30.09.1986 - VI ZR 172/85
- OLG Köln, 26.11.1987 - 7 U 108/87
- LG Kiel, 03.12.1998 - 10 S 68/98
Goldinlays statt Amalgam - § 823 BGB, Reichweite der Aufklärungspflicht bei …
- OLG Hamm, 18.10.1999 - 3 U 206/08
- OLG Köln, 12.01.2011 - 5 U 37/10
Anforderungen an die Risikoaufklärung bei CT-gesteuerter periadikulärer …
- OLG Karlsruhe, 02.03.1987 - 7 U 2/84
- OLG Oldenburg, 22.11.1994 - 5 U 61/94
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Aufklärungsmangel, Chirurgie
- OLG München, 06.08.2010 - 1 U 2464/10
Operationsrisiken - Aufklärung und Inkaufnahme
- OLG München, 16.12.2010 - 1 U 2722/10
Anforderungen an die ärztliche Aufklärung
- OLG Köln, 11.07.2011 - 5 U 184/10
- OLG Köln, 09.03.1995 - 5 U 206/94
- LG Bonn, 20.01.2011 - 9 O 161/09
- OLG Oldenburg, 08.10.1991 - 5 U 39/91
Aufklärungspflicht, Behandlungsalternativen, Osteosynthese, Knochenmarkentzündung
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