Rechtsprechung
| BVerfG, 17.01.1957 - 1 BvL 4/54 |
Steuersplitting
Art. 100 Abs. 1 GG;
Art. 6 Abs. 1 GG als 'Grundsatznorm', Bedeutung von Art. 3 Abs. 2 GG
Volltextveröffentlichungen (2)
- DFR
Steuersplitting
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Verfassungswidrigkeit der Zusammenveranlagung von Ehegatten nach dem EStG 1951
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
Verfahrensgang
- FG München, 21.12.1953 - II 293/53
- BVerfG, 17.01.1957 - 1 BvL 4/54
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 6, 55
- NJW 1957, 417
- FamRZ 1957, 82
- DÖV 1957, 180
- BStBl I 1957, 193
- BB 1957, 208
Wird zitiert von ... (346)
- BVerfG, 14.04.1959 - 1 BvL 23/57
Ehegatten-Mitwirkungsverträge
Das Finanzgericht vertritt die Ansicht, § 26a Abs. 1 Satz 2 EStG 1957, der dies ausschließe, verstoße gegen den Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Januar 1957 (BVerfGE 6, 55) und verletze Art. 6 Abs. 1 sowie Art. 3 Abs. 1 und 2 GG.Wie das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluß vom 17. Januar 1957 (BVerfGE 6, 55 [72, 76]) ausgesprochen hat, verbietet Art. 6 Abs. 1 GG allerdings als wertentscheidende Grundsatznorm für den gesamten Bereich des Ehe und Familie betreffenden privaten und öffentlichen Rechts jede Beeinträchtigung von Ehe und Familie durch störende Eingriffe des Staates selbst.
Das Gebot des Schutzes von Ehe und Familie in Art. 6 Abs. 1 GG bezieht sich aber auf jede Ehe und Familie, die den heute in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich normierten bürgerlich-rechtlichen Instituten Ehe und Familie entspricht (BVerfGE 6, 55 [82]).
Das Bundesverfassungsgericht hat in dem Beschluß vom 17. Januar 1957 festgestellt (BVerfGE 6, 55 [56, 67, 69]), daß das moderne Einkommensteuerrecht auf dem Grundsatz der Individualbesteuerung beruht und auf die Leistungsfähigkeit des einzelnen Steuerpflichtigen hin angelegt ist.
Etwas anderes folgt auch nicht aus dem Grundsatz der Steuergerechtigkeit, weil er als Maßstab für die verfassungsrechtliche Prüfung einer Norm niederen Ranges nur ein Anwendungsfall des allgemeinen Gleichheitssatzes ist (BVerfGE 6, 55 [70]).
Es muß ihm daher freistehen, an den Beweis des Abschlusses und der Ernstlichkeit von Verträgen zwischen Ehegatten strenge Anforderungen zu stellen (BVerfGE 6, 55 [84]).
Nachdem das Bundesverfassungsgericht mit Beschluß vom 17. Januar 1957 (BVerfGE 6, 55) § 26 EStG 1951 für nichtig erklärt hatte, wurde vielfach die Forderung erhoben, eine getrennte Veranlagung nicht nur in den Fällen zuzulassen, in denen eindeutig beide Ehegatten Einkünfte haben, sondern auch in solchen Fällen, in denen der eine Ehegatte -- regelmäßig die Ehefrau -- "lediglich" im Betrieb oder Beruf des anderen Ehegatten mitarbeitet.
Dies schließt jedoch nicht aus, daß die Ehe Anknüpfungspunkt für wirtschaftliche Rechtsfolgen sein kann, soweit sie der Natur des geregelten Lebensverhältnisses angemessen sind (BVerfGE 6, 55 [77]).
Ins besondere stellen gesetzliche Vorschriften, die lediglich einer Umgehung der Steuerpflicht durch eine vorgeschobene zivilrechtliche Verteilung der Einkünfte zwischen Ehegatten entgegenwirken sollen, keine gegen Art. 6 Abs. 1 GG verstoßende Benachteiligung der Ehe dar (BVerfGE 6, 55 [84]).
Die im Rahmen des allgemeinen Gleichheitssatzes bestehende Entscheidungsfreiheit des Gesetzgebers findet ihre Grenze nicht nur im Willkürverbot und in den Konkretisierungen des allgemeinen Gleichheitssatzes, insbesondere in Art. 3 Abs. 2 und 3 GG, sondern auch in sonstigen Grundsatznormen, in denen für bestimmte Bereiche der Rechts- und Sozialordnung Wertentscheidungen des Verfassunggebers verbindlich ausgedrückt sind (BVerfGE 6, 55 [71]).
Das Bundesverfassungsgericht hat bisher die Frage des Verhältnisses zwischen dem allgemeinen Gleichheitssatz und seinen Konkretisierungen nur in solchen Fällen ausdrücklich behandelt, in denen die Prüfung einer Norm am Maßstab der Konkretisierungen die Nichtigkeit der geprüften Vorschrift ergeben hat (vgl. BVerfGE 3, 225 [240]; 6, 55 [71]); die Frage ihrer Vereinbarkeit mit Art. 3 Abs. 1 GG stellte sich dann nicht mehr.
- BVerfG, 17.07.2002 - 1 BvF 1/01
Lebenspartnerschaftsgesetz
c) Art. 6 Abs. 1 GG erschöpft sich jedoch nicht darin, die Ehe in ihrer wesentlichen Struktur zu gewährleisten, sondern gebietet als verbindliche Wertentscheidung für den gesamten Bereich des Ehe und Familie betreffenden privaten und öffentlichen Rechts einen besonderen Schutz durch die staatliche Ordnung (vgl. BVerfGE 6, 55 ; 55, 114 ).Um dem Schutzauftrag Genüge zu tun, ist es insbesondere Aufgabe des Staates, einerseits alles zu unterlassen, was die Ehe schädigt oder sonst beeinträchtigt, und sie andererseits durch geeignete Maßnahmen zu fördern (vgl. BVerfGE 6, 55 ; 28, 104 ; 53, 224 ; 76, 1 ; 80, 81 ; 99, 216 ).
Der besondere Schutz, der der Ehe nach Art. 6 Abs. 1 GG zukommt, verbietet es, sie insgesamt gegenüber anderen Lebensformen schlechter zu stellen (vgl. BVerfGE 6, 55 ; 13, 290 ; 28, 324 ; 67, 186 ; 87, 234 ; 99, 216 ).
cc) Dem Gesetzgeber ist es wegen des verfassungsrechtlichen Schutzes der Ehe aus Art. 6 Abs. 1 GG nicht verwehrt, diese gegenüber anderen Lebensformen zu begünstigen (vgl. BVerfGE 6, 55 ).
6 Abs. 1 GG gewährleistet als Institutsgarantie den Bestand der privatrechtlichen Einrichtung der Ehe und Familie; sie hält den rechtlichen Rahmen einer Lebensordnung (BVerfGE 6, 55 ) bereit, in der Mann und Frau sich in der Lebensgemeinschaft der Ehe finden und die sie zur Familiengemeinschaft weiterentwickeln können.
Um der Bedeutung der Ehe für Familie und Gesellschaft willen enthält Art. 6 Abs. 1 GG in seiner Ausprägung als wertentscheidende Grundsatznorm überdies auch noch ein an den Staat gerichtetes Fördergebot (BVerfGE 6, 55 ; stRspr), welches die Ausgestaltung und Fortentwicklung der Ehe durch den Gesetzgeber geprägt hat.
Ist die Ehe als Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau auf eine einfachrechtliche Regelung angewiesen, so eröffnet dies keinesfalls für den einfachen Gesetzgeber die uneingeschränkte Befugnis, die Ehe nach den jeweils in der Gesellschaft wirklich oder vermeintlich herrschenden Auffassungen auszugestalten (vgl. BVerfGE 6, 55 ; 9, 237 ; 15, 328 ).
- BVerfG, 30.06.1964 - 1 BvL 16/62
Zusammenveranlagung
Denn auch soweit Wortlaut und Inhalt des § 27 gegenüber der vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes geltenden Fassung unverändert geblieben sind, muß - wie bei § 26 a.F. EStG (siehe dazu BVerfGE 6, 55 [64 ff.]) - angenommen werden, daß der Bundesgesetzgeber die Vorschrift erneut in seinen Willen aufgenommen hat, als er das Gesetz zur Änderung und Vereinfachung des Einkommensteuergesetzes und des Körperschaftsteuergesetzes vom 27. Juni 1951 (BGBl. I S. 411) erließ.Dabei ist es nicht entscheidend, daß bei den Verhandlungen über dieses Gesetz, soweit ersichtlich, die Zusammenveranlagung nur bei § 26 EStG ausführlich erörtert worden ist (BVerfGE 6, 55 [65 f.]).
In der Entscheidung vom 17. Januar 1957 (BVerfGE 6, 55) hat das Bundesverfassungsgericht den § 26 EStG 1951 für nichtig erklärt, der anordnete, daß unbeschränkt steuerpflichtige Ehe gatten, die nicht dauernd getrennt leben, zusammen veranlagt werden.
Selbstverständlich kann wie die Ehe so auch die Familiengemeinschaft Anknüpfungspunkt für wirtschaftliche Rechtsfolgen sein, soweit das der Natur des geregelten Lebensgebietes entspricht (BVerfGE 6, 55 [77]).
Im übrigen gilt das dort (BVerfGE 6, 55 [77 ff.]) zur Widerlegung dieses Einwands Gesagte auch hier.
Das ist für § 27 EStG 1951, 1953 und 1955 ohne weiteres ersichtlich; die (durch Bildung von "Steuerklassen") in den Tarif eingearbeiteten Familienfreibeträge sollen nur das Existenzminimum der Familie steuerfrei lassen, sie können daher - namentlich bei höheren Familieneinkünften - die Wirkungen der Progression auch nicht annähernd ausgleichen (vgl. auch BVerfGE 6, 55 [70]).
Ohne Bedeutung ist es, daß auch in anderen atypischen Einzelfällen - wie beim Verlustausgleich nach § 2 Abs. 2 EStG - die Zusammenveranlagung den Steuerpflichtigen Vorteile bringen kann (BVerfGE 6, 55 [84]).
Gesichtspunkte verwaltungstechnischer Zweckmäßigkeit können die Zusammenveranlagung nicht rechtfertigen (BVerfGE 6, 55 [83]).
- BVerfG, 21.02.1961 - 1 BvL 29/57
Ehegattenfreibetrag
Sie halten die Zusammenveranlagung zur Vermögensabgabe aus denselben Rechtsgründen für unvereinbar mit Art. 6 Abs. 1 GG, aus denen das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluß vom 17. Januar 1957 (BVerfGE 6, 55 ff.) den § 26 EStG a.F. für nichtig erklärt hat.Bei dieser Prüfung ist von den vom Bundesverfassungsgericht hierzu entwickelten Grundsätzen auszugehen (vgl. besonders BVerfGE 6, 55 [72, 76, 77, 84]; 6, 386 [387 f.]; ferner 9, 237 [247]; 11, 50 [58 bis 60]).
6 Abs. 1 GG verbietet eine Beeinträchtigung von Ehe und Familie durch störende Eingriffe des Staates (BVerfGE 6, 55 [76]).
Die Abweichung wird erst dann verfassungsrechtlich relevant, wenn sie eine Wertentscheidung der Verfassung verletzt und dadurch eine Differenzierung herbeiführt, die von der Verfassung mißbilligt wird (vgl. BVerfGE 6, 55 [70 und 77]; 9, 20 [28] und 9, 201 [207]).
Bei der Ordnung der Kriegsschadensberücksichtigung sind die Grenzen der Entscheidungsfreiheit des Gesetzgebers hiernach weiter gespannt als bei rein abgabenrechtlichen Normen (vgl. BVerfGE 6, 55 [77] und 11, 50 [60]).
Die mit der Zusammenveranlagung verknüpften Begünstigungen wiegen aber die Benachteiligung durch die Freibetragsregelung nicht auf: Bei der Möglichkeit, die Schulden des einen Ehegatten vom Vermögen des anderen abzuziehen, handelt es sich um Einzelfälle, die für die Gesamtheit der Zusammenveranlagten ohne Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 6, 55 [84]).
dd) Die Benachteiligung Zusammenveranlagter durch die Freibetragsregelung kann auch nicht als "unbeabsichtigte Neben folge" in "bestimmten Fällen" im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gewertet werden (BVerfGE 6, 55 [77]).
Für die Vermögensabgabe gilt ebenso wie für die Einkommensteuer, daß das Wesen der Ehe allenfalls eine steuerliche Besserstellung der Ehegatten begründen könnte; doch ist "nicht ver ständlich, wie eine steuerliche Schlechterstellung der Ehegatten mit der höheren sittlichen Bewertung ihres der Besteuerung zugrunde liegenden Status sollte gerechtfertigt werden können" (BVerfGE 6, 55 [79]).
- BVerfG, 24.01.1962 - 1 BvL 32/57
Ehegatten-Arbeitsverhältnisse
Nach der Nichtigerklärung des § 26 EStG a. F. durch das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 6, 55) dürfe es kaum zweifelhaft sein, daß ernsthafte und daher bürgerlich-rechtlich wirksame Arbeitsverträge für die steuerliche Gewinnermittlung nach Einkommensteuerrecht nunmehr maßgebend seien.Obgleich § 8 Ziff. 5 GewStG seit dem Erlaß des Gewerbesteuergesetzes am 1. Dezember 1936 unverändert geblieben ist, handelt es sich nicht um vorkonstitutionelles Recht im Sinne der Entscheidung BVerfGE 2, 124 (128 ff.), weil der Bundesgesetzgeber die Bestimmung in seinen Willen aufgenommen hat (vgl. BVerfGE 6, 55 [64 ff.] und 11, 126 [131]).
Dem entspricht es, wenn das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung zum Ausdruck gebracht hat, daß für eine Prüfung am Maßstab der allgemeinen Gewährleistungen von Freiheit und Gleichheit in Art. 2 Abs. 1 und Art. 3 Abs. 1 GG kein Raum mehr sei, wenn die zu prüfende einfache Gesetzesnorm einer speziellen Grundrechtsnorm zuwiderlaufe (zu Art. 2 Abs. 1: BVerfGE 4, 52 [57];9, 73 [77];9, 83 [88];10, 185 [199];11, 234 [238]; zu Art. 3 Abs. 1: BVerfGE 6, 55 [71, 82];9, 237 [248, 249]; vgl. auch für das Verhältnis von Art. 6 Abs. 5 zu Art. 3 Abs. 3: BVerfGE 8, 210 [221]).
Das Bundesverfassungsgericht hat allerdings in der Entscheidung vom 17. Januar 1957 (BVerfGE 6, 55) die Zusammenveranlagung von Ehegatten zur Einkommensteuer an Art. 6 Abs. 1 GG als Ausprägung des allgemeinen Gleichheitssatzes gemessen.
Dagegen spricht zunächst allgemein, "daß bei einer rein abgabenrechtlichen Bestimmung die Anknüpfung an den Ehestand nicht in der Natur der Sache liegt, wie etwa im Familienrecht und auf gewissen Gebieten des Fürsorgerechts" (BVerfGE 6, 55 [79]), und ferner die Tatsache, daß das Preußische Oberverwaltungsgericht und der Reichsfinanzhof Ehegatten-Arbeitsverträge im Gewerbesteuerrecht anerkannt haben, eingeschränkt nur durch die damalige Arbeitspflicht der Ehefrau aus BGB § 1356 a. F. § 8 Ziff. 5 GewStG kann aber auch weder mit dem Objektsteuercharakter der Gewerbesteuer noch mit der besonderen Prägung der Ehegatten-Arbeitsverträge oder mit der besonderen Gefahr der Verschleierung gerechtfertigt werden.
Im übrigen können auch an den Beweis des Abschlusses und der ernstlichen Durchführung von Verträgen zwischen Ehegatten besondere Anforderungen gestellt werden, um Mißbräuchen entgegenzuwirken (vgl. BVerfGE 6, 55 [83, 84];9, 237 [245]).
Der Vorrang verfassungsrechtlicher Wertentscheidungen verbietet es, Zweckmäßigkeitserwägungen unter Verletzung solcher Wertungen voranzustellen (BVerfGE 6, 55 [83]).
- BVerfG, 07.07.2009 - 1 BvR 1164/07
Gleichbehandlung eingetragener Lebensgemeinschaft
Damit garantiert die Verfassung nicht nur das Institut der Ehe, sondern gebietet als verbindliche Wertentscheidung für den gesamten Bereich des Ehe und Familie betreffenden privaten und öffentlichen Rechts einen besonderen Schutz durch die staatliche Ordnung (vgl. BVerfGE 6, 55 ; 55, 114 ; 105, 313 ).Um dem Schutzauftrag Genüge zu tun, ist es insbesondere Aufgabe des Staates, alles zu unterlassen, was die Ehe beschädigt oder sonst beeinträchtigt, und sie durch geeignete Maßnahmen zu fördern (vgl. BVerfGE 6, 55 ; 28, 104 ; 53, 224 ; 76, 1 ; 80, 81 ; 99, 216 ).
Wegen des verfassungsrechtlichen Schutzes der Ehe ist es dem Gesetzgeber grundsätzlich nicht verwehrt, sie gegenüber anderen Lebensformen zu begünstigen (vgl. BVerfGE 6, 55 ; 105, 313 ).
- BVerfG, 12.05.1987 - 2 BvR 1226/83
Familiennachzug
6 GG stellt Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung; er enthält neben dem Grundrecht als Abwehrrecht im klassischen Sinne eine Institutsgarantie sowie eine wertentscheidende Grundsatznorm (BVerfGE 6, 55 [71 ff.]; st. Rspr.).Vor diesem Hintergrund erschiene es unangemessen, davon auszugehen, daß der Schutz des Art. 6 Abs. 1 GG allein der Gemeinschaft als ganzer gelte (vgl. BVerfGE 6, 55 [71 ff.]; 13, 290 [297 f.]).
Außer den oben näherhin bezeichneten subjektiven Rechten enthält Art. 6 GG auch eine Institutsgarantie und eine "wertentscheidende Grundsatznorm" (vgl. BVerfGE 6, 55, [71 ff.]; 24, 119 [135]; 31, 58 [67 ff.]; 51, 386 [396 f.]; 62, 323 [329]).
b) Teilweise unvereinbar sind die zur Prüfung gestellten Wartezeitregelungen jedoch mit der in Art. 6 GG enthaltenen "wertentscheidenden Grundsatznorm", die - wie es gerade hier, im Wortlaut des Art. 6 Abs. 1 GG, normativ festgelegt ist - für den Staat die Pflicht begründet, Ehe und Familie zu schützen und zu fördern (vgl. BVerfGE 6, 55 (72); 55, 114 (126); st. Rspr.).
- BVerfG, 04.05.1971 - 1 BvR 636/68
Spanier-Beschluß
1. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts enthält Art. 6 Abs. 1 GG sowohl ein klassisches Grundrecht auf Schutz vor Eingriffen des Staates wie eine Institutsgarantie wie auch eine wertentscheidende Grundsatznorm für das gesamte Ehe- und Familienrecht (BVerfGE 6, 55 [71 ff.] 24, 119,[135 ]) .Anders als einige andere Grundrechtsbestimmungen enthält Art. 6 Abs. 1 GG keine Beschränkung auf Deutsche, zudem betrifft das Grundrecht einen für alle Menschen bedeutsamen Bereich der persönlichsten Lebensgestaltung (vgl. BVerfGE 6, 55 [71 und 81]) .
Der Wirkungsbereich des Art. 6 Abs. 1 GG erschöpft sich nicht in den das Institut der Ehe formenden Normen des Ehe- und Familienrechts (vgl. BVerfGE 6, 55 [73]) ; das umfassende an den Staat gerichtete Schutzgebot der Vorschrift ist weder durch einen Gesetzesvorbehalt noch auf andere Weise beschränkt (BVerfGE 24, 119 [135]) .
Das Schutzgebot der Verfassung gewährleistet die Institution der Ehe nicht abstrakt, sondern in der Ausgestaltung, wie sie den herrschenden, in der gesetzlichen Regelung maßgebend zum Ausdruck gelangten Anschauungen entspricht (vgl. BVerfGE 6, 55 [82]; 9, 237 [242 f.] ; 15, 328 [332]) .
- BVerfG, 21.07.2010 - 1 BvR 611/07
Steuerliche Diskriminierung eingetragener Lebenspartnerschaften
Damit garantiert die Verfassung nicht nur das Institut der Ehe, sondern gebietet als verbindliche Wertentscheidung für den gesamten Bereich des Ehe und Familie betreffenden privaten und öffentlichen Rechts einen besonderen Schutz durch die staatliche Ordnung (vgl. BVerfGE 6, 55 [72]; 55, 114 [126]; 105, 313 [346]).Um dem Schutzauftrag Genüge zu tun, ist es insbesondere Aufgabe des Staates, alles zu unterlassen, was die Ehe beschädigt oder sonst beeinträchtigt, und sie durch geeignete Maßnahmen zu fördern (vgl. BVerfGE 6, 55 [76]; 28, 104 [113]; 53, 224 [248]; 76, 1 [41]; 99, 216 [231 f.]).
Wegen des verfassungsrechtlichen Schutzes der Ehe ist es dem Gesetzgeber grundsätzlich nicht verwehrt, sie gegenüber anderen Lebensformen zu begünstigen (vgl. BVerfGE 6, 55 [76 f.]; 105, 313 [348]).
- LSG Niedersachsen-Bremen, 13.04.2011 - L 2 EG 20/10
Vorlagebeschluss an das BVerfG - Elterngeld - Ausschöpfung des vierzehnmonatigen …
Zu dem Gehalt solcher privaten Entscheidungsfreiheit der Eltern (und damit, soweit diese verheiratet sind, der Ehegatten) gehört auch die Entscheidung darüber, ob einer von ihnen sich ausschließlich dem Haushalt widmet oder ein eigenes marktwirtschaftliches Einkommen erwirbt (BVerfG, 17. Januar 1957 - 1 BvL 4/54 - E 6, 55, Juris-Rz 87).Die Gestaltung der Privatsphäre in diesem Rahmen überlässt die Verfassung den Ehegatten selbst (BVerfG, 17. Januar 1957, aaO).
aa) Das BVerfG hat bereits in seiner o.g. Entscheidung vom 17. Januar 1957 (1 BvL 4/54 - E 6, 55, Juris-Rz 87) ausdrücklich hervorgehoben: Ist ein unmittelbarer Zwang verfassungswidrig, so kann dasselbe Ziel auch nicht geeignet sein, eine Maßnahme zu legitimieren, die, mittelbar diesem Ziel dienen soll.
Nur auf diesem Wege kann die Leitidee der Verfassung in Form der grundsätzlichen Begrenztheit aller öffentlichen Gewalt in ihrer Einwirkungsmöglichkeit auf das freie Individuum (BVerfG, 17. Januar 1957 - 1 BvL 4/54 - E 6, 55) in dem von der Verfassung angestrebten Ausmaß effektiv verwirklicht werden.
Beeinträchtigungen dieser Freiheit ließen sich insbesondere auch nicht aufgrund einer Einschätzung des Gesetzgebers rechtfertigen, dass die von ihm geförderte Ausgestaltung seiner "Vorstellung von der besten Art der Ehegestaltung" (bzw. Familiengestaltung) entspreche (BVerfG, 17. Januar 1957 - 1 BvL 4/54 - E 6, 55, Juris-Rz 87).
- BVerwG, 24.03.1961 - VII C 29.60
- BVerfG, 09.12.2008 - 2 BvL 1/07
Neuregelung der "Pendlerpauschale" verfassungswidrig
- BFH, 17.05.1962 - VI 117/61 U
- BVerfG, 24.09.2003 - 2 BvR 1436/02
Kopftuch Ludin
- BVerfG, 07.10.2003 - 1 BvR 246/93
Steuerliche Vorteile aus Ehegattensplitting und Unterhaltsleistungen an den …
- BVerfG, 07.07.1992 - 1 BvL 51/86
Trümmerfrauen
- BVerfG, 04.12.2002 - 2 BvR 400/98
Doppelte Haushaltsführung
- BVerfG, 27.05.1970 - 1 BvL 22/63
Heiratswegfallklausel
- BVerfG, 29.05.1990 - 1 BvL 20/84
Steuerfreies Existenzminimum
- BVerfG, 07.12.2011 - 2 BvR 2500/09
Akustische Wohnraumüberwachung (präventiv-polizeiliche; Kernbereich privater …
- BVerfG, 03.11.1982 - 1 BvR 620/78
Ehegattensplitting
- BVerfG, 10.11.1998 - 2 BvR 1057/91
Familienlastenausgleich II
- BVerfG, 08.06.2004 - 2 BvL 5/00
Zur Nichtgewährung eines Teilkindergelds an Grenzgänger in die Schweiz
- BVerfG, 21.06.2006 - 2 BvL 2/99
Tarifbegrenzung für gewerbliche Einkünfte bei der Einkommensteuer …
- FG Münster, 24.03.2011 - 8 K 2430/09
Verfassungswidrige Benachteiligung von Lebenspartnern?
- BVerfG, 14.12.1965 - 1 BvL 31/62
Kirchenlohnsteuer I
- BFH, 30.04.1958 - IV 84/58 U
- BVerfG, 22.06.1995 - 2 BvL 37/91
Einheitswerte II
- BVerfG, 19.04.2005 - 1 BvR 1644/00
Grundgesetz gewährleistet Mindestbeteiligung der Kinder des Erblassers an dessen …
- BVerfG, 24.01.1962 - 1 BvR 845/58
Personenbezogene Kapitalgesellschaften
- BVerfG, 03.04.1962 - 1 BvL 35/57
Verfassungsmäßigkeit der Einreihung getrennt veranlagter Ehegatten in …
- BVerfG, 20.09.2007 - 2 BvR 855/06
Versagung des Verheiratetenzuschlags bei eingetragener Lebenspartnerschaft …
- VG Sigmaringen, 19.01.2010 - 3 K 1552/08
Beihilfe im Krankheitsfalle; Gleichstellung; Diskriminierung; Ehegatte; …
- BFH, 31.10.1969 - III R 145/66
- BVerfG, 17.02.2010 - 1 BvR 529/09
Zweitwohnungsteuer in "Kinderzimmerfällen"; Anknüpfung an das Melderecht
- BVerfG, 23.11.1976 - 1 BvR 150/75
Kinderfreibeträge
- BSG, 13.11.2008 - B 14 AS 2/08 R
Grundsicherung für Arbeitsuchende - Hilfebedürftigkeit - Berücksichtigung des …
- BVerfG, 29.07.1968 - 1 BvL 20/63
Adoption I
- BVerfG, 15.12.1976 - 2 BvR 841/73
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Fürsorgepflicht des Dienstherrn …
- FG Saarland, 21.01.2004 - 1 K 466/02
Keine Anwendung des Splittingtarifs auf die Lebenspartnerschaft nach dem LPartG / …
- FG Niedersachsen, 09.11.2010 - 10 V 309/10
Ehegattensplitting auch für eingetragene Lebenspartnerschaften
- BVerfG, 30.10.1961 - 1 BvR 833/59
Schankerlaubnissteuer
- BAG, 12.11.2002 - 1 AZR 58/02
Erziehungsurlaub und Höhe der Sozialplanabfindung
- BVerwG, 27.08.1996 - 1 C 8.94
Klagerecht für Ehefrau eines türkischen Staatsangehörigen
- BVerfG, 24.07.1963 - 1 BvL 30/57
Waisenrente I
- BVerfG, 03.04.1990 - 1 BvR 1186/89
Ausweitung des Anwendungsbereichs des Merkmals "anderer Familienangehöriger" in § …
- BVerfG, 07.11.1995 - 2 BvR 802/90
Verfassungswidrigkeit der Nichtanerkennung eines Ehegattenarbeitsverhältnisses
- BVerfG, 06.12.1983 - 2 BvR 1275/79
Zweitwohnungsteuer
- BVerfG, 09.01.1996 - 2 BvR 796/91
Verfassungswidrigkeit der steuerlichen Behandlung von …
- BFH, 23.11.2000 - VI R 165/99
Kindergeld bei ausländischem Schulbesuch
- FG Niedersachsen, 01.12.2010 - 13 V 239/10
Steuerklasse III für einen Arbeitnehmer, der in einer gleichgeschlechtlichen …
- BVerfG, 07.05.1957 - 1 BvR 289/56
Haushaltsbesteuerung
- BVerfG, 28.01.1992 - 1 BvR 1025/82
Nachtarbeitsverbot
- BFH, 09.07.1992 - IV R 115/90
Drittaufwand bei unentgeltlicher Nutzungsüberlassung durch Angehörige
- BFH, 23.08.1999 - GrS 1/97
Nutzungsüberlassung beim häuslichen Arbeitszimmer
- BVerfG, 03.04.2001 - 1 BvR 1681/94
Pflegeversicherung IV
- BAG, 18.12.2008 - 6 AZR 287/07
Kinderbezogene Besitzstandszulage nach Elternzeit
- BVerfG, 12.02.1964 - 1 BvL 12/62
Wohnungsbauprämie
- BVerwG, 26.01.1966 - V C 88.64
- BVerfG, 10.11.1964 - 2 BvL 1/64
Unzulässigkeit der Richtervorlage bei vorkonstitutionellem Recht
- BVerfG, 09.02.1971 - 1 BvL 27/70
Keine Vorlage zur konkreten Normenkontrolle durch den Rechtspfleger
- BVerfG, 16.12.1981 - 1 BvR 898/79
Bekenntnis zum deutschen Volkstum
- BVerfG, 18.04.1989 - 2 BvR 1169/84
Volljährigenadoption I
- BFH, 22.05.2006 - VI R 49/04
Verfassungswidrigkeit der Ausschlussfrist in § 46 Abs. 2 Nr. 8 Satz 2 EStG
- BVerfG, 05.03.1958 - 2 BvL 18/56
lex Salamander
- BVerfG, 03.12.1958 - 1 BvR 488/57
Eigenmietwert
- BFH, 19.05.2004 - III R 18/02
Nachträglich geänderte Ausübung des Veranlagungswahlrechts - …
- BFH, 12.04.1957 - VI 75/55 U
- BFH, 19.11.1965 - VI 120/64 U
- BVerfG, 22.07.1970 - 1 BvR 285/66
Einkommensteuerliche Behandlung der Pensionsrückstellungen für …
- BVerfG, 25.02.1975 - 1 BvF 1/74
Schwangerschaftsabbruch I
- BVerfG, 10.12.1980 - 2 BvF 3/77
Berufsausbildungsabgabe
- BVerfG, 16.02.1983 - 2 BvE 1/83
Bundestagsauflösung
- BVerfG, 17.11.1998 - 1 BvL 10/98
Gerichtliche Vorlage zur Verfassungsmäßigkeit der Gewerbeertragsteuer ist …
- FG Niedersachsen, 31.01.2012 - 10 V 424/11
Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag 2008 (Aussetzung der Vollziehung
- BVerfG, 25.01.1972 - 1 BvL 30/69
Verfassungsmäßigkeit der Begrenzung der Abzugsfähigkeit von Sonderausgaben bei …
- BVerfG, 21.05.1974 - 1 BvL 22/71
Staatsangehörigkeit von Abkömmlingen
- BVerfG, 12.10.1978 - 2 BvR 154/74
Abgaben wegen Änderung der Gemeindeverhältnisse
- BVerfG, 03.10.1989 - 1 BvL 78/86
Schlüsselgewalt
- BVerwG, 25.01.1995 - 8 N 2.93
- BFH, 22.05.2006 - VI R 46/05
Verfassungswidrigkeit der Ausschlussfrist in § 46 Abs. 2 Nr. 8 Satz 2 EStG
- BVerfG, 17.02.2010 - 1 BvR 2664/09
Verletzung des allgemeinen Gleichheitssatzes aus Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz …
- BVerfG, 03.04.1979 - 1 BvR 994/76
Zwangsvollstreckung I
- BVerfG, 12.12.1957 - 1 BvR 678/57
Verfassungsmäßigkeit des § 26 Abs. 5 EStG 1957
- BVerfG, 13.03.1979 - 2 BvR 72/76
Verfassungsmäßigkeit des Abzugsverbots für private Schuldzinsen
- BVerfG, 25.02.2004 - 1 BvR 1000/98
Berechnung fiktiver Einkünfte bei Unterhaltsbemessungen
- BVerwG, 01.09.2005 - 2 C 15.04
Hinterbliebenenversorgung; Zusammentreffen von Versorgungsanspruch und …
- BVerfG, 05.07.1960 - 1 BvR 232/58
Frist zur Erhebung der Rechtssatzverfassungsbeschwerde gegen eine unverändert …
- BVerfG, 11.04.1967 - 2 BvL 3/62
Beamtinnenwitwer
- BVerfG, 02.05.1967 - 1 BvR 578/63
Sozialversicherungsträger
- FG Niedersachsen, 21.04.2004 - 4 K 317/91
Vorlage zum Bundesverfassungsgericht: Gewerbesteuerpflicht von Gewerbebetrieben …
- BFH, 19.10.2006 - III R 29/06
Eingetragene Lebenspartner - kein Splitting
- FG Saarland, 22.03.2007 - 2 K 2442/06
Verfassungswidrigkeit der Neuregelung der Entfernungspauschale ab 2007 - Vorlage …
- OLG Hamburg, 22.12.2010 - 2 Wx 23/09
Vorlage an das Bundesverfassungsgericht: Verfassungsmäßigkeit des Verbots der …
- BVerfG, 29.05.1973 - 1 BvR 424/71
Hochschul-Urteil
- BVerfG, 25.11.2003 - 1 BvR 1858/95
- BVerfG, 12.11.1958 - 2 BvL 4/56
Preisgesetz
- BVerwG, 08.03.1963 - VII C 75.60
- BFH, 11.02.1966 - VI 222/65
- BVerfG, 13.10.1971 - 1 BvR 280/66
Betriebsbetretungsrecht
- StGH Hessen, 19.05.1976 - P.St. 757
Richterwahl in Hessen - Mitwirkung des Richterwahlausschusses verfassungsgemäß
- BSG, 03.07.2002 - B 5 RJ 22/01 R
Begrenzung der Entgeltpunkte bei in Wirtschaftsgemeinschaft lebenden …
- BAG, 18.12.2008 - 6 AZR 890/07
Kinderbezogene Besitzstandszulage nach Sonderurlaub zur Kinderbetreuung
- BVerfG, 10.02.1960 - 1 BvR 526/53
Vormundschaft
- BVerfG, 24.01.1962 - 1 BvR 232/60
Ehegatten-Arbeitsverhältnisse
- BVerwG, 03.05.1973 - I C 59.70
- BVerfG, 03.07.2006 - 1 BvR 2383/04
Verfassungsmäßigkeit der gemeinsamen Obergrenze von Entgeltpunkten für Ehepaare
- BVerwG, 21.09.2006 - 2 C 22.05
Hinterbliebenenversorgung; Zusammentreffen von Versorgungsanspruch und …
- BVerfG, 15.01.1958 - 1 BvR 400/51
Lüth
- BVerfG, 14.04.1959 - 1 BvL 19/58
Anforderungen an eine Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG
- BVerwG, 13.03.1991 - 7 B 99.90
Jugendsekte - Osho-Rajneesh - Art. 4 GG, Eingriffsrechtfertigung durch Art. …
- BVerwG, 18.11.1999 - 5 C 3.99
Vertriebenenrecht
- BVerwG, 17.05.2001 - 7 C 1.01
Antrag der Zeugen Jehovas auf Verleihung der Rechte einer Körperschaft des …
- OVG Berlin-Brandenburg, 28.04.2009 - 2 B 6.08
Sprachanforderungen beim Ehegattennachzug
- BSG, 18.08.2011 - B 10 EG 8/10 R
Anspruch auf Elterngeld; Nichtberücksichtigung von Verletztengeld bei der …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2011 - 14 A 2438/11
- BFH, 28.02.1958 - III 125/57 S
- BVerfG, 14.03.1963 - 1 BvL 28/62
Verfassungsrechtliche Prüfung der Beschränkung einer rückwirkend begünstigenden …
- BVerfG, 08.05.1973 - 2 BvL 5/72
Verfassungsmäßigkeit des § 232 Abs. 2 ZPO in Statusverfahren
- BVerfG, 06.04.1976 - 2 BvR 61/76
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Gestattung von Besuchen von Ehegatten …
- BVerfG, 06.06.1978 - 1 BvR 102/76
Verfassungsmäßigkeit der Begrenzung der Sozialversicherungsrente für Witwen
- BVerfG, 28.02.1980 - 1 BvL 136/78
Ehescheidung
- BFH, 10.11.1999 - X R 60/95
Jahr
- BVerfG, 08.11.2007 - 2 BvR 2466/06
Verfassungsmäßigkeit der eingeschränkten Gewährung eines Familienzuschlags an …
- BSG, 17.02.2011 - B 10 EG 17/09 R
Elterngeld - Höhe - Berechnung - Bemessung - Bemessungszeitraum - Einkommen - …
- BVerfG, 06.10.1959 - 1 BvL 25/59
Verfassungsrechtliche Prüfung des Nichtehelichenrechts
- BVerfG, 05.04.1960 - 1 BvL 31/57
Darreichende Verwaltung
- BVerfG, 17.05.1960 - 2 BvL 11/59
Nachkonstitutioneller Bestätigungswille
- BVerfG, 08.06.1960 - 1 BvL 53/55
Taxi-Beschluß
- BVerfG, 26.11.1964 - 1 BvL 14/62
Sozialversicherung
- BVerwG, 13.10.1966 - VIII C 43.65
- BFH, 02.12.1981 - VI R 167/79
Umbauaufwendungen wegen doppelter Haushaltsführung sind nur dann Werbungskosten, …
- BVerfG, 15.08.1996 - 2 BvR 3027/95
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Anerkennung eines …
- BVerfG, 08.11.2007 - 2 BvR 2526/06
Verfassungsmäßigkeit der eingeschränkten Gewährung eines Familienzuschlags an …
- BVerfG, 08.11.2007 - 2 BvR 2334/06
Beamtenrecht: Eingetragene Lebenspartnerschaft
- BAG, 30.10.2008 - 6 AZR 712/07
TVöD - kinderbezogene Besitzstandszulage
- BSG, 17.02.2011 - B 10 EG 21/09 R
Elterngeld - Höhe - Berechnung - Bemessung - Bemessungszeitraum - Einkommen - …
- BFH, 22.10.1959 - V 226/57 S
- BFH, 21.07.1960 - IV 330/57 U
- BVerfG, 21.02.1961 - 1 BvR 314/60
Teilweise Verfassungswidrigkeit von Regelungen der Vermögens- und …
- BFH, 03.04.1964 - III 287/60 U
- BVerfG, 14.12.1989 - 2 BvR 377/88
Schutzbereich des Art. 6 Abs. 1 GG - Erwachsenenadoption
- BVerwG, 18.11.1999 - 5 C 4.99
Vertriebenenrecht
- OLG Karlsruhe, 04.09.2007 - 19 Wx 35/07
Betreuungsanordnung: Beschwerderecht eines Lebensgefährten
- BSG, 17.02.2011 - B 10 EG 20/09 R
Elterngeld - Höhe - Berechnung - Bemessung - Bemessungszeitraum - Einkommen - …
- BFH, 29.03.1957 - VI 25/56 U
- BFH, 12.04.1957 - VI 35/56 U
- BVerfG, 23.10.1958 - 1 BvL 45/56
Vaterschaft
- BFH, 10.04.1959 - VI 257/58 U
- BFH, 13.05.1959 - IV 66/59 U
- BFH, 07.03.1961 - I 289/60 U
- BFH, 20.04.1961 - IV 18/59 U
- BFH, 03.08.1961 - IV 284/59 U
- BFH, 06.10.1961 - VI 188/61 U
- BFH, 04.05.1962 - VI 180/59 U
- BVerfG, 20.03.1963 - 1 BvR 505/59
Höfeordnung
- BFH, 24.07.1964 - III 129/62 U
- BVerfG, 14.12.1965 - 1 BvR 606/60
Kirchenlohnsteuer II
- BVerwG, 13.10.1966 - VIII C 73.63
- BVerwG, 13.10.1966 - VIII C 104.65
- BFH, 18.11.1966 - III 176/63
- BFH, 15.05.1997 - III R 4/96
Verfassungsmäßigkeit des Ausbildungsfreibetrags 1991-1993 bei auswärtiger …
- BSG, 10.08.2000 - B 11 AL 101/99 R
Freistellung von der Verfügbarkeit beim Arbeitslosengeldanspruch
- BAG, 18.12.2008 - 6 AZR 673/07
Kinderbezogene Besitzstandszulage - Elternzeit
- BVerfG, 26.01.1971 - 2 BvR 443/69
Begriff des "mitwirkenden" Richters
- BVerfG, 14.11.1973 - 1 BvR 719/69
Eheverbot der Geschlechtsgemeinschaft
- BAG, 05.09.1989 - 3 AZR 575/88
Betriebliche Altersversorgung: Witwerrente - Gleichbehandlungsgrundsatz
- BSG, 22.07.1992 - 13 RJ 17/91
- SG Leipzig, 28.03.2003 - S 8 KR 87/02
- BVerwG, 18.09.2007 - 2 B 27.07
- BVerfG, 13.07.1965 - 1 BvR 771/59
Zweigstellensteuer
- BVerfG, 13.12.1966 - 1 BvR 512/65
Verfassungsmäßigkeit der fachgerichtlichen Bestimmung außergewöhnlicher …
- BVerfG, 07.05.1968 - 1 BvR 133/67
Verfassungsmäßigkeit der auf in Deutschland wohnende Kinder beschränkten …
- BFH, 22.01.1980 - VIII R 74/77
- BSG, 10.03.1993 - 14b REg 2/92
- BSG, 20.11.1996 - 14 REg 6/96
Verfassungsmäßigkeit der Einkommensanrechnung beim Erziehungsgeld mit Hilfe einer …
- VerfGH Berlin, 28.06.2001 - VerfGH 100/00
Keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen Durchsuchung von Wohn- und …
- BVerfG, 19.04.2005 - 1 BvR 188/03
Grundrechtlicher Schutz des Pflichtteils; Maßstäbe für Pflichtteilsentziehung
- OVG Rheinland-Pfalz, 12.06.2007 - 6 A 11527/06
Zahnarzt; Implantologe; vorbeugende Feststellungsklage; Landeszahnärztekammer; …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2009 - L 13 EG 27/09
Partnermonate sind nicht verfassungswidrig
- BVerfG, 10.03.2010 - 1 BvL 11/07
Verfassungsmäßigkeit der Zugrundelegung eines fiktiven Arbeitsentgelts für die …
- BVerwG, 14.05.1964 - II C 133.60
- BVerfG, 13.12.1967 - 1 BvR 679/64
Verfassungswidrigkeit der Regelungen zu den Kinderfreibeträgen im …
- BSG, 13.05.1998 - B 14 EG 3/97 R
Erziehungsgeld - behindertes Kind - behinderter Elternteil - Steuerpauschbetrag - …
- BVerfG, 07.01.2005 - 1 BvR 286/04
Höhe der Witwengrundrente von Berechtigten aus dem Beitrittsgebiet
- FG Niedersachsen, 18.11.2008 - 15 K 101/08
Absenkung der Altersgrenze für Kinder in Berufsausbildung auf 25 Jahre verstößt …
- BAG, 18.12.2008 - 6 AZR 9/08
Kinderbezogene Besitzstandszulage nach Elternzeit
- FG Baden-Württemberg, 04.05.2010 - 4 K 478/10
Keine Anlaufhemmung bei der Antragsveranlagung zur Einkommensteuer
- BVerfG, 21.05.1957 - 2 BvL 6/56
Berlin-Vorbehalt I
- BVerwG, 13.02.1970 - VII C 75.66
- BVerfG, 07.10.1970 - 1 BvR 409/67
Ferntrauung
- BVerwG, 29.10.1992 - 2 C 24.90
- OVG Thüringen, 14.11.1997 - 3 ZEO 1229/97
Asylrecht aus Kartenart 1, 4; Asylrecht
- BSG, 13.05.1998 - B 14 EG 10/97 R
Erziehungsgeld - Einkommensanrechnung - Kapitalvermögen - Kapitaleinkünfte - …
- OVG Thüringen, 17.04.2003 - 3 EO 542/02
Ausländerrecht ; Ausländerrecht, Verwaltungsprozessrecht; eheliche …
- OVG Sachsen, 16.03.2004 - 5 BS 71/04
Wohnung der Eltern, nichteheliche Lebensgemeinschaft, nichtfamiliäre …
- FG Hessen, 12.10.2004 - 7 K 965/04
Haftungsinanspruchnahme für nach § 268 AO aufgeteilte Steuerschulden der …
- BVerfG, 21.07.2005 - 1 BvR 817/05
Beteiligung des Vaters eines behinderten Kindes an der Aufstellung eines …
- BAG, 18.12.2008 - 6 AZR 209/08
Kinderbezogene Besitzstandszulage nach Elternzeit
- BVerfG, 06.02.1968 - 1 BvL 7/65
Verfassungsmäßigkeit der Begrenzung der Freibeträge nach § 110 BewG auf das …
- BFH, 13.06.1969 - III 17/65
- BVerfG, 25.01.1972 - 1 BvL 3/70
Mutterschutz
- BVerwG, 12.07.1972 - VI C 38.70
- BVerwG, 03.05.1973 - I C 20.70
- BVerfG, 16.09.1990 - 2 BvR 1864/88
Verfassungsrechtliche Unbedenklichkeit der Forderung nach Aufgabe der bisherigen …
- BFH, 17.04.1998 - VI R 16/97
Zusammenveranlagung bei Ehen nach ausländischem Recht
- BSG, 13.05.1998 - B 14 EG 2/98 R
Ermittlung des für das Erziehungsgeld maßgebenden Einkommens bei steuerlich …
- BVerfG, 24.09.2003 - : 2 BvR 1436/02
- BVerfG, 23.02.2006 - 2 BvR 173/06
Schutz von Ehe und Familie (Begrenzung nachteiliger Auswirkungen der …
- FG Hamburg, 10.11.2006 - 1 K 240/05
Entlastungsbetrag für Alleinerziehende
- BAG, 18.12.2008 - 6 AZR 420/07
Kinderbezogene Besitzstandszulage nach Elternzeit
- FG Berlin-Brandenburg, 25.03.2009 - 2 K 1797/05
Der Ausbildungsfreibetrag nach § 33a Abs. 2 EStG begegnet keinen …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 22.07.2010 - L 7 AS 16/08
Grundsicherung für Arbeitssuchende
- BFH, 13.04.2011 - II R 67/08
Regelungsinhalt und Verfassungsmäßigkeit des § 2 Abs. 5 Buchst. c HmbZWStG
- BFH, 03.12.1964 - II 12/61 S
- BVerfG, 07.06.1967 - 1 BvR 76/62
Unterhalt I
- BFH, 03.08.1967 - IV 47/65
- BAG, 15.05.1987 - 7 AZR 664/85
Verfassungstreue bei Vorbereitungsdienst für Lehramt
- FG Hamburg, 07.04.1995 - VII 106/94
- BVerfG, 19.12.1995 - 2 BvR 1791/92
Steuerliche Anerkennung von Ehegattenarbeitsverhältnissen
- BSG, 15.10.1996 - 14 REg 1/96
Berücksichtigung von Unterhaltsleistungen eines Partners einer eheähnlichen …
- BSG, 13.05.1998 - B 14 EG 8/97 R
Ermittlung des für das Erziehungsgeld maßgebenden Einkommens bei steuerlich …
- FG Köln, 28.02.2002 - 15 K 4557/99
Umzugskosten: Fahrzeitersparnis bei Ehegatten
- OVG Berlin, 28.10.2003 - 4 B 3.03
- FG Baden-Württemberg, 07.05.2004 - 10 K 210/02
Steuerliche Berücksichtigung von Studiengebühren für den freiwilligen Besuch …
- VG Göttingen, 30.05.2006 - 3 A 101/04
Zusammentreffen von Versorgungsanspruch mit Verwendungseinkommen; …
- FG Hessen, 20.05.2008 - 8 K 166/07
Frühester Zeitpunkt der Entscheidung über einen Antrag auf Aufteilung der …
- SG Karlsruhe, 22.07.2011 - S 1 SO 5198/10
Eingliederungshilfe; vollstationäre Unterbringung; Kostenersatz; häusliche …
- BVerfG, 11.02.1958 - 2 BvL 21/56
Verfassungsmäßigkeit des § 18 Abs. 1 Nr. 2 UStG 1951
- BGH, 21.04.1959 - 1 StR 504/58
- BVerfG, 10.06.1963 - 1 BvR 345/61
Teilweise Verfassungswidrigkeit des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG
- BVerfG, 21.05.1968 - 1 BvR 610/60
Verfassungswidrigkeit des § 55 Absatz 2 der Zehnten Durchführungsverordnung über …
- BVerwG, 13.02.1970 - VII C 67.66
- BVerwG, 13.02.1970 - VII C 188.66
- BayObLG, 12.03.1993 - 3Z BR 2/93
- BVerfG, 09.01.1996 - 2 BvR 1293/90
Verfassungswidrigkeit der steuerlichen Behandlung von …
- OVG Hamburg, 10.10.2000 - 3 Bs 289/00
- LSG Sachsen, 02.08.2001 - L 3 AL 124/98
- FG Rheinland-Pfalz, 20.08.2003 - 3 K 2970/00
Die Bewertung von GmbH - Anteilen gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG
- LSG Berlin-Brandenburg, 31.01.2006 - L 24 KR 43/05
- VG Greifswald, 10.03.2010 - 3 A 1156/08
Zur Frage der Zulässigkeit eines Systemwechsels vp, "Beitragsmodell" zum "reinen …
- BVerfG, 17.11.2010 - 1 BvR 1883/10
Hinterbliebenenrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung aufgrund des Todes …
- BSG, 15.12.2011 - B 10 EG 1/11 R
Elterngeld - Bezugszeitraum - Monatsbetrag - Lebensmonat - Höhe - Einkommen - …
- BSG, 15.12.2011 - B 10 EG 2/11 R
- BFH, 09.05.1957 - IV 186/56 U
- BVerfG, 10.03.1958 - 1 BvL 42/56
Erziehung zu Freikörperkultur
- BFH, 23.07.1958 - I 139/57 U
- BVerfG, 17.12.1958 - 1 BvL 10/56
Mindestmilchmenge für den Milchhandel und Grundrecht der freien Berufswahl für …
- BVerfG, 01.06.1965 - 2 BvR 616/63
Vorrang der verfassungskonformen Auslegung vor ihrer Nichtigerklärung
- BVerfG, 11.07.1967 - 1 BvR 495/63
Verfassungsmäßgkeit der Versagung einer Gewinnverminderung bei nachträglicher …
- BVerfG, 15.07.1969 - 1 BvL 22/65
Verfassungswidrigkeit des § 3 Abs. 2 S. 2 KVStG 1959
- BVerfG, 26.01.1972 - 1 BvL 3/71
Kranzgeld
- BGH, 07.03.1979 - IV ZR 36/78
Trennungsunterhalt bei kurzer Ehedauer aufgrund der reformierten Regelung des …
- BSG, 03.03.1993 - 11 RAr 43/92
- BSG, 03.11.1993 - 14b REg 3/93
- VGH Baden-Württemberg, 30.01.1995 - 10 S 792/94
Berufsrecht: Voraussetzungen für die Befugnis zur Leitung eines Kindergartens …
- BVerfG, 09.01.1996 - 2 BvR 1451/90
Verfassungswidrigkeit der steuerlichen Behandlung von …
- VG Schwerin, 24.02.2000 - 4 A 2007/98
- VG Neustadt, 26.01.2010 - 6 K 79/09
Beamtenrecht
- FG Baden-Württemberg, 06.05.2010 - 3 K 839/09
Gestaltungsmissbrauch i.S. des § 42 AO bei erstmaliger Wahl der getrennten …
- VG Köln, 16.06.2010 - 21 K 5193/08
- BFH, 09.05.1957 - IV 107/55 U
- BFH, 03.12.1957 - I 231/56 S
- BVerwG, 26.01.1962 - IV C 122.59
- BVerwG, 22.02.1962 - II C 145.59
- BFH, 16.08.1963 - VI 96/62 U
- BVerfG, 24.07.1968 - 1 BvR 394/67
Verfassungswidrigkeit des § 45 KO
- BVerfG, 16.12.1970 - 1 BvR 210/68
Vermögensteuerliche Behandlung fortgesetzter Gütergemeinschaft nach § 76 …
- BAG, 05.09.1989 - 3 AZR 793/87
Betriebliche Altersversorgung: Witwerrente - Gleichbehandlungsgrundsatz
- BSG, 03.11.1993 - 14b REg 4/93
- BSG, 10.07.1996 - 14 REg 11/95
Anspruch auf Erziehungsgeld bei Sprachkurs für Aussiedler
- BFH, 28.07.1999 - II B 1/99
- BSG, 07.01.2005 - B 1 KR 93/03 B
Verfassungsrechtlicher Schutz der Ehe, Versicherungsfall bei künstlicher …
- FG Hamburg, 01.08.2007 - 1 K 224/06
Kindergeld, wenn Kinder für mehrere Jahre wegen ihrer Schulausbildung in Ghana …
- VG Berlin, 16.09.2008 - 26 A 125.05
Familienzuschlag für eingetragene Lebenspartnerschaft; Familienzuschlag für …
- FG Düsseldorf, 27.10.2011 - 14 K 1890/11
- BVerwG, 10.05.1957 - IV C 107.56
- BFH, 31.10.1957 - VI 33/56 U
- BFH, 24.01.1958 - VI 9/56 S
- BFH, 19.02.1960 - I 170/59 S
- BVerwG, 16.01.1964 - I C 100.62
- BFH, 05.10.1966 - VI 42/65
- BVerwG, 27.06.1969 - VII C 57.67
- BVerwG, 03.09.1970 - VIII C 66.68
- BFH, 19.05.1971 - I R 18/70
- LSG Hessen, 27.07.1989 - L 1 Eg 381/89
- BAG, 05.09.1989 - 3 AZR 16/89
Betriebliche Altersversorgung: Witwerrente - Gleichbehandlungsgrundsatz
- BSG, 21.01.1993 - 13 BJ 145/92
Differenzierung zwischen Witwen- und Hinterbliebenrente im rahmen des § …
- VerfGH Berlin, 10.11.1994 - VerfGH 90/94
Unmittelbar gegen Gesetz über die Anerkennung der politisch, rassisch oder …
- BSG, 29.11.1995 - 14 REg 8/94
- LSG Saarland, 20.11.1997 - L 6/1 Ar 18/96
- SG Karlsruhe, 30.09.2008 - S 1 SO 997/08
- BFH, 03.05.1957 - VI 48/55 U
- BFH, 06.06.1957 - IV 158/56 U
- BGH, 04.07.1957 - 2 StR 48/57
Sachkunde für Lebensmittelverkaufsstelle
- BFH, 02.11.1962 - VI 284/61 S
- BFH, 05.12.1963 - IV 28/62 S
- BFH, 11.03.1966 - VI 161/63
- BVerwG, 08.12.1967 - VII B 103.64
- BVerwG, 28.03.1968 - I WDB 3.68
- BFH, 28.06.1968 - VI R 214/66
- BFH, 24.11.1972 - VI R 231/68
- BFH, 04.06.1973 - IV R 177/69
- VG Berlin, 27.10.1986 - 2 A 39.85
- BVerfG, 29.10.1990 - 2 BvR 1125/90
Verfassungsmäßigkeit der Versagung einer neuen Daueraufenthaltsgenehmigung nach …
- OVG Thüringen, 31.01.1996 - 3 EO 11/96
Ausländerrecht ; Ausländerrecht; Eheschließung des Ausländers
- KG, 18.01.2005 - 5 Ws 681/04
Strafvollzug: Ausfallentschädigungsanspruch des Strafgefangenen bei …
- VG Weimar, 03.06.2005 - 8 K 587/03
Zulässigkeit von Auflagen bei der Pauschalförderung nach § 12 Thüringer …
- BSG, 05.07.2005 - B 1 KR 100/04 B
Leistungsansprüche aus der Krankenversicherung bei künstlicher Befruchtung, …
- VG Hannover, 01.02.2011 - 3 A 5791/07
Altersgrenze und Leistungshöchstdauer in § 1 Abs. 1 Nr. 1 und § 3 UVG …
- SG Berlin, 18.04.2011 - S 201 AS 45186/09
Grundsicherung für Arbeitsuchende - Ausschluss von SGB-2-Leistungen nach Einreise …
- BFH, 21.03.1957 - IV 574/55 U
- BFH, 22.03.1957 - VI 102/55 U
- BFH, 02.04.1957 - I 335/56 U
- BFH, 16.05.1957 - IV 82/56 U
- BFH, 20.05.1957 - VI 138/55 U
- BFH, 24.05.1957 - VI 110/56 U
- BFH, 19.07.1957 - VI 80/55 U
- BFH, 26.07.1957 - VI 2/55 U
- BFH, 30.08.1957 - VI 187/57 U
- BFH, 17.10.1958 - IV 260/57 U
- BFH, 18.11.1958 - I 208/57 U
- BFH, 20.03.1959 - VI 315/58 U
- BFH, 07.04.1959 - I 2/58 S
- BFH, 12.02.1960 - VI 216/59 U
- BFH, 07.07.1960 - IV 350/59 U
- BFH, 25.10.1961 - II 157/59 S
- BFH, 03.04.1962 - I 149/60 U
- BVerwG, 29.06.1962 - IV B 31.62
- BFH, 02.08.1962 - IV 255/58 U
- BFH, 17.08.1962 - VI 290/56 U
- BVerfG, 27.06.1963 - 2 BvL 12/63
Anforderungen an eine Richtervorlage nach Art. 100 Abs. 1 GG
- BFH, 21.02.1964 - VI 193/62 U
- BFH, 15.06.1965 - V 23/63 S
- BFH, 19.11.1965 - VI 163/64 U
- BFH, 24.11.1965 - VI 165/64 U
- BFH, 14.10.1966 - IV 279/62
- BFH, 10.02.1967 - III 143/64
- BFH, 01.12.1967 - III 164/65
- BFH, 04.12.1969 - IV 120/64
- BVerwG, 28.09.1970 - VII B 114.68
- BVerwG, 24.11.1970 - I B 84.70
- VG Würzburg, 17.07.2000 - W 9 E 00.616
D (A), Ausländer, Kosovo, Albaner, Abgelehnte Asylbewerber, Duldung, Adoption, …
- LSG Hessen, 24.10.2011 - L 6 EG 16/08
- BFH, 30.10.1962 - I 235/61 U
- FG Düsseldorf, 27.10.2011 - 14 K 2269/11
