Rechtsprechung
   BGH, 07.12.1999 - XI ZB 7/99   

Subventionsrückforderung durch die Bank

§ 13 GVG, § 40 VwGO, Streitigkeiten zwischen Privatrechtspersonen, die keine Beliehenen sind, können nur zivilrechtlicher Natur sein, Fragen des "Verwaltungsprivatrechts" sind dann von den Zivilgerichten zu entscheiden;

institutioneller Gesetzesvorbehalt für Beleihung

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    Rechtsweg: Zivil- oder Verwaltungsgericht?

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    GVG § 13; VwGO § 40 Abs. 1
    Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte für die Entscheidung über den Anspruch der Bank auf Rückzahlung eines im Rahmen eines staatlichen Förderprogrammes von ihr ausgezahlten Investitionszuschusses

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2000, 1042
  • MDR 2000, 347
  • DVBl 2000, 557
  • WM 2000, 185
  • BB 2000, 328
  • NVwZ 2000, 594
  • DÖV 2000, 475



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Wird zitiert von ... (25)  

  • BVerwG, 02.05.2007 - 6 B 10.07  

    Beschwerde; weitere Beschwerde; sofortige weitere Beschwerde; "unterschwelliges"

    b) Ob eine Streitigkeit öffentlich-rechtlich oder bürgerlich-rechtlich ist, richtet sich nach der Natur des Rechtsverhältnisses, aus dem der geltend gemachte Anspruch hergeleitet wird (GmS-OGB, Beschlüsse vom 10. April 1986 GmS OGB 1/85 BGHZ 97, 312 , vom 29. Oktober 1987 GmS OGB 1/86 BGHZ 102, 280 und vom 10. Juli 1989 GmS-OGB 1/88 BGHZ 108, 284 ; BVerwG, Urteil vom 19. Mai 1994 BVerwG 5 C 33.91 BVerwGE 96, 71 = Buchholz 436.0 § 12 BSHG Nr. 24 S. 2 f.; Beschluss vom 30. Mai 2006 BVerwG 3 B 78.05 NJW 2006, 2568; BGH, Beschluss vom 7. Dezember 1999 XI ZB 7/99 NJW 2000, 1042).

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundesgerichtshofs wird dort, wo sich der Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben privater Gestaltungsformen bedient, die Privatrechtsordnung lediglich in einzelnen Punkten durch öffentlich-rechtliche Bindungen ergänzt, modifiziert und überlagert, ohne dass darum das Verwaltungshandeln selbst dem öffentlichen Recht zuzuordnen wäre (sog. Verwaltungsprivatrecht); infolgedessen haben über derartige öffentlich-rechtliche Bindungen des privatrechtlichen Verwaltungshandelns die ordentlichen Gerichte im Rahmen ihrer Zuständigkeit mit zu entscheiden (Beschlüsse vom 6. März 1990 BVerwG 7 B 120.89 Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 244 = NVwZ 1990, 754 und vom 29. Mai 1990 BVerwG 7 B 30.90 Buchholz 415.1 AllgKommR Nr. 103 = NVwZ 1991, 59; BGH, Urteile vom 5. April 1984 a.a.O. S. 96 f., vom 17. Juni 2003 XI ZR 195/02 BGHZ 155, 166 und vom 21. Juli 2006 V ZR 158/05 NVwZ 2007, 246; Beschluss vom 7. Dezember 1999 a.a.O. S. 1043).

  • BGH, 17.06.2003 - XI ZR 195/02  

    Verwaltungsprivatrecht - Auch hier gilt das Willkürverbot

    Die ministeriellen Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Projektförderung nach dem Technologieprogramm Wirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die dafür erarbeiteten Allgemeinen Bedingungen, die die Vergabe von Investitionszuschüssen unter Einschaltung von Banken im einzelnen regeln, kommen als Rechtsgrundlage für eine Beleihung Privater mit öffentlich-rechtlichen Befugnissen schon deshalb nicht in Betracht, weil solche Verwaltungsvorschriften nicht Grundlage einer unter dem institutionellen Gesetzesvorbehalt stehenden Übertragung hoheitlicher Befugnisse sein können (Senat, Beschluß vom 7. Dezember 1999 - XI ZB 7/99, WM 2000, 185, 186; BVerwGE 98, 280, 298).

    Der erkennende Senat hat dementsprechend für möglich gehalten, daß in Erfüllung öffentlicher Aufgaben handelnde private Rechtssubjekte, die nicht mit hoheitlichen Befugnissen beliehen sind, bei der Gestaltung ihrer Rechtsbeziehungen zu anderen Privaten öffentlich-rechtlichen Bindungen unterliegen (Senatsbeschluß vom 7. Dezember 1999 - XI ZB 7/99, WM 2000, 185, 186).

  • VG Hannover, 05.06.2003 - 6 A 4856/02  

    Zum Rechtsweg für den presserechtlichen Auskunftsanspruch; Auskunftsanspruch,

    Der BGH hat dazu im Beschluss vom 07.12.1999 (DVBl 2000, 557) u.a. ausgeführt: "Sind an einem streitigen Rechtsverhältnis ausschließlich Privatrechtssubjekte beteiligt, so scheidet die Zuordnung des Rechtsstreits zum öffentlichen Recht grundsätzlich aus, es sei denn, eine Partei wäre durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes mit öffentlich - rechtlichen Handlungs- oder Entscheidungsbefugnissen ausgestattet und gegenüber der anderen Partei als beliehenes Unternehmen tätig geworden......" Diese mit Beschluss des BGH vom 31.10.2002 (NVwZ 2003, 506) bestätigte Rechtsauffassung steht im Einklang mit der Rechtsprechung des BVerwG (Beschl. v. 29.05.1990, NVwZ 1991, 59; Beschl. v. 06.03.1990, NVwZ 1990, 754, ebenso Gundel, Zur Durchsetzung des presserechtlichen Auskunftsanspruches gegen staatliche Eigengesellschaften in Privatrechtsform: Bestimmt der presserechtliche Behördenbegriff auch den Rechtsweg?, AfP 2001, 194).

    Das BVerwG (Beschl. v. 29.05.1990, NVwZ 1991, 59; Beschl. v. 06.03.1990, NVwZ 1990, 754) und der BGH (Beschl. vom 31.10.2002, NVwZ 2003, 506; Beschl. v. 07.12.1999, DVBl. 2000, 557) haben bereits übereinstimmend entschieden, dass für die Bestimmung des Rechtsweges nicht maßgebend ist, ob eine juristische Person des Privatrechts öffentliche Aufgaben wahrnimmt und ob sie von der öffentlichen Hand beherrscht wird.

    Ein Privatrechtssubjekt kann nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes mit hoheitlichen Befugnissen beliehen werden (BGH, Beschl. v. 07.12.1999, DVBl. 2000, 557; Brem.StGH, Urt. v. 15.01.2002, NVwZ 2003, 81).

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  • BGH, 12.11.2002 - XI ZB 5/02  

    Verfahrensrecht - Rechtsmittel gegen Verweisung an andere Gerichtsbarkeit

    Da das Landgericht trotz einer entsprechenden Rüge des Beklagten entgegen § 17 a Abs. 3 Satz 2 GVG nicht vorab über die Rechtswegfrage befunden hatte, ist das Oberlandesgericht zutreffend selbst in das Vorabverfahren eingetreten und hat auch zu Recht über die Zulassung der Rechtsbeschwerde entschieden (Senat, Beschluß vom 7. Dezember 1999 - XI ZB 7/99, WM 2000, 185, 186).

    a) Welcher Rechtsweg für eine Streitigkeit eröffnet ist, richtet sich, wenn - wie hier - eine ausdrückliche Rechtswegzuweisung des Gesetzgebers fehlt, nach der Natur des Rechtsverhältnisses, aus dem der Klageanspruch hergeleitet wird (GmS-OGB BGHZ 97, 312, 313 f.; BGHZ 102, 280, 283; Senat, Beschluß vom 7. Dezember 1999 - XI ZB 7/99, aaO).

  • BVerwG, 17.11.2008 - 6 B 41.08  

    Rechtsweg, Verwaltungsrechtsweg, Straße, besondere Anlage,

    Ob eine Streitigkeit öffentlich-rechtlich oder bürgerlich-rechtlich ist, richtet sich nach der Natur des Rechtsverhältnisses, aus dem der geltend gemachte Anspruch hergeleitet wird (GmS-OGB, Beschlüsse vom 10. April 1986 - GmS-OGB 1/85 - BGHZ 97, 312 , vom 29. Oktober 1987 - GmS-OGB 1/86 - BGHZ 102, 280 und vom 10. Juli 1989 - GmS-OGB 1/88 - BGHZ 108, 284 ; BVerwG, Urteil vom 19. Mai 1994 - BVerwG 5 C 33.91 - BVerwGE 96, 71 = Buchholz 436.0 § 12 BSHG Nr. 24 S. 2 f.;Beschlüsse vom 30. Mai 2006 - BVerwG 3 B 78.05 - NJW 2006, 2568 undvom 2. Mai 2007 - BVerwG 6 B 10.07 - BVerwGE 129, 9 = Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 298 Rn. 4; BGH, Beschluss vom 7. Dezember 1999 - XI ZB 7/99 - NJW 2000, 1042).

    Sind an einem streitigen Rechtsverhältnis ausschließlich Privatrechtssubjekte beteiligt, so scheidet eine Zuordnung des Rechtsstreits zum öffentlichen Recht grundsätzlich aus, es sei denn, ein Beteiligter wäre durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes mit öffentlich-rechtlichen Handlungs- oder Entscheidungsbefugnissen ausgestattet und gegenüber dem anderen Beteiligten als beliehenes Unternehmen tätig geworden (Urteil vom 11. Dezember 1980 - BVerwG 3 C 130.79 - BVerwGE 61, 222 ;Beschlüsse vom 6. März 1990 - BVerwG 7 B 120.89 - Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 244 S. 29 undvom 29. Mai 1990 - BVerwG 7 B 30.90 - Buchholz 415.1 AllgKommR Nr. 103 S. 73; BGH, Beschluss vom 7. Dezember 1999 - XI ZB 7/99 - NJW 2000, 1042).

  • BGH, 31.10.2002 - III ZB 7/02  

    Verfahrensrecht - zulässiger Rechtsweg bei Streitigkeiten um Kabelnetze

    Das schließt jedoch nicht von vornherein das Vorliegen eines öffentlich-rechtlichen Vertrages aus (vgl. BGHZ 28, 214; BGH, Beschluß vom 7. Dezember 1999 - XI ZB 7/99 - NJW 2000, 1042; BVerwG NJW 1990, 134; NVwZ 1992, 1186).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist allerdings dann, wenn an einem streitigen Rechtsverhältnis ausschließlich Privatrechtssubjekte beteiligt sind, Voraussetzung für eine Zuordnung zum öffentlichen Recht, daß mindestens eines von ihnen als mit öffentlich-rechtlichen Befugnissen beliehenes Unternehmen gehandelt hat; andernfalls reicht auch nicht aus, daß das Handeln eines der Beteiligten der Erfüllung öffentlicher Aufgaben gedient hat (BGH, Beschluß vom 7. Dezember 1999 aaO).

  • BGH, 26.11.2002 - VI ZB 41/02  

    Verfahrensrecht - Heilung von Zustellungsmängeln

    Die Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte ergibt sich aus der wirklichen Natur des behaupteten Anspruchs (§§ 13, 17 GVG; vgl. BGH, Beschluß vom 7. Dezember 1999 - XI ZB 7/99 - NJW 2000, 1042; GemS-OGB BGHZ 97, 312, 313 f. und BGHZ 102, 280, 283).
  • VG Frankfurt/Oder, 04.12.2009 - 5 L 264/09  

    Öffentliches Recht - Anspruch des Mieters direkt gegen den komm. Wasserversorger

    Ob eine Streitigkeit öffentlich-rechtlich oder bürgerlich-rechtlich ist, richtet sich nach der Natur des Rechtsverhältnisses, aus dem der geltend gemachte Anspruch hergeleitet wird (ständige Rspr., vgl. nur BVerwG, Beschluss vom 17. November 2008 - 6 B 41/08 - juris, Rz. 4; GmS-OGB, Beschlüsse vom 10. April 1986 - GmS-OGB 1/85 - BGHZ 97, 312, 313 f., vom 29. Oktober 1987 - GmS-OGB 1/86 - BGHZ 102, 280, 283 und vom 10. Juli 1989 - GmS-OGB 1/88 - BGHZ 108, 284, 286; BVerwG, Urteil vom 19. Mai 1994 - 5 C 33.91 - BVerwGE 96, 71, 73 = Buchholz 436.0 § 12 BSHG Nr. 24 S. 2 f.; Beschlüsse vom 30. Mai 2006 - 3 B 78.05 - NJW 2006, 2568 und vom 2. Mai 2007 - 6 B 10.07 - BVerwGE 129, 9 = Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 298 Rn. 4; BGH, Beschluss vom 07. Dezember 1999 - XI ZB 7/99 - NJW 2000, 1042).

    Sind an einem streitigen Rechtsverhältnis ausschließlich Privatrechtssubjekte beteiligt, so scheidet eine Zuordnung des Rechtsstreits zum öffentlichen Recht grundsätzlich aus, es sei denn, ein Beteiligter wäre durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes mit öffentlich-rechtlichen Handlungs- oder Entscheidungsbefugnissen ausgestattet und gegenüber dem anderen Beteiligten als beliehenes Unternehmen tätig geworden (BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 1980 - 3 C 130.79 - BVerwGE 61, 222, 224; Beschlüsse vom 6. März 1990 - 7 B 120.89 - Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 244 S. 29 und vom 29. Mai 1990 - 7 B 30.90 - Buchholz 415.1 AllgKommR Nr. 103 S. 73; BGH, Beschluss vom 07. Dezember 1999 - XI ZB 7/99 - NJW 2000, 1042).

  • VG Gießen, 04.06.2007 - 10 E 1179/07  

    Kosten für Rettungstransport; Rechtsweg; Hessen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes scheidet die Zuordnung eines Rechtsstreits zum öffentlichen Recht grundsätzlich aus, wenn an einem streitigen Rechtsverhältnis ausschließlich Privatrechtssubjekte beteiligt sind, es sei denn, eine Partei wäre durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes mit öffentlich-rechtlichen Handlungs- oder Entscheidungsbefugnissen ausgestattet und gegenüber der anderen Partei als beliehenes Unternehmen tätig geworden (BGH, NJW 2000, 1042, 1042).

    Im Einzelnen: Beliehene sind Privatrechtssubjekte, die durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes mit öffentlich-rechtlichen Handlungsbefugnissen, vor allem der Verwaltungsaktbefugnis ausgestattet sind (vgl. BVerwG, NVwZ 1990, 754; BGH, NJW 2000, 1042 f; BGH, NVwZ 2003, 506 f).

  • OLG Frankfurt, 10.12.2002 - 19 W 28/02  
    Da an dem streitigen Rechtsverhältnis ausschließlich Privatrechtssubjekte beteiligt sind, käme eine Zuordnung des Rechtsstreits zum öffentlichen Recht nur dann in Betracht, wenn die Klägerin ihre Leistungen als mit öffentlichen Befugnissen Beliehene erbracht hätte (BGH NJW 2000, 1042ff).

    Das aber bedeutet, daß ihre Rechtsbeziehung zum Beklagten selbst dann zum Zuständigkeitsbereich der ordentlichen Gerichte gehört, wenn ihr Handeln der Erfüllung öffentlicher Aufgaben gedient haben und die von ihr vergebenen Mittel vom Land Baden-Württemberg stammen sollten (BGH NJW 2000, 1042, 1043).

  • OLG Naumburg, 08.03.2010 - 1 W 8/10  

    Rechtsweg für die Rückforderung eines durch eine Bank für Rechnung eines

  • BVerwG, 30.05.2006 - 3 B 78.05  

    Verwaltungsrechtsweg; ordentlicher Rechtsweg; Subventionsvergabe; verlorener

  • OLG Rostock, 08.09.2005 - 7 U 2/05  

    Verfahrensrecht - Rechtsweg bei Erschließungsvertrag mit Gemeinde

  • VK Sachsen, 26.03.2008 - 1/SVK/005-08  

    Vergabe - Ausschreibung von Krankentransporte unterliegt dem Vergaberecht

  • OLG Bamberg, 28.01.2004 - 3 U 65/00  

    Bauvertrag - Beweispflicht für Festpreisvereinbarung

  • LG Köln, 08.10.2008 - 28 O 302/08  

    Kein Verstoß gegen das Recht der informationellen Selbstbestimmung durch

  • BVerwG, 26.05.2010 - 6 A 5.09  

    Rechtsweg; Bundesnachrichtendienst; Vertrauensperson; Informant; Vertrag; Quelle.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.05.2005 - 4 E 1039/04  
  • OVG Niedersachsen, 24.10.2007 - 10 OB 231/07  

    Zugang zu einer gemeindlichen Einrichtung (Rechtsweg) - hier Rechtsstreit gegen

  • OLG Brandenburg, 07.12.2005 - 4 U 117/05  

    Familienheimförderung gemäß der Richtlinie "Sonderregelungen zur

  • OLG Nürnberg, 23.03.2010 - 4 W 2234/09  

    Rechtsweg bei Geltendmachung von Ansprüchen aus einem Schuldbeitritt durch eine

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.07.2010 - 8 E 52/10  

    Zulässigkeit der Geltendmachung eines zivilrechtlichen Anspruchs auf Zahlung

  • OVG Bremen, 23.02.2011 - 1 S 29/11  

    Verweigerung des Antrags einer politischen Partei auf Eröffnung eines Girokontos

  • VG Köln, 16.10.2002 - 16 L 2051/02  
  • LAG Baden-Württemberg, 20.07.2011 - 10 Ta 6/11  

    Anspruch auf Zahlung einer Konventionalstrafe einer gemeinsamen Einrichtung von

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