Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 09.11.1998 - 9 U 75/98   

Trennwand zwischen den Wohnungen

§ 123 BGB, § 459 ff BGB <Fassung bis 31.12.01> (vgl. nunmehr § 434 BGB <Fassung seit 1.1.02>), § 446 BGB, Fehler nach Gefahrübergang, pVV (vgl. nunmehr § 280 Abs. 1 BGB <Fassung seit 1.1.02>)

Volltextveröffentlichungen (2)

  • afs-rechtsanwaelte.de

    Keine Gewährleistung für Mängel die nach Gefahrenübergang entstanden sind

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 459 ff
    Haftung des Verkäufers für nach Gefahrübergang entstandene Mängel bei Grundstücksverkauf

Kurzfassungen/Presse

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Mängel / Mietminderung / Kündigung

Verfahrensgang

  • LG Mönchengladbach - 6 O 378/96
  • OLG Düsseldorf, 09.11.1998 - 9 U 75/98

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1999, 929
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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 17.06.2005 - V ZR 328/03  

    Rechtsfolgen von Beschaffenheitsabweichungen beim Verkauf einer Eigentumswohnung

    aa) Verändert der Verkäufer zwischen Gefahrübergang und Übereignung eigenmächtig und schuldhaft die Kaufsache, haftet er grundsätzlich nicht nach Gewährleistungsrecht (§§ 459 ff. a.F.), sondern nach den Grundsätzen der positiven Vertragsverletzung (OLG Düsseldorf NJW-RR 1999, 929).
  • OLG Frankfurt, 24.01.2007 - 13 U 168/05  

    Sachgerechtigkeit des Urkundenprozesses; Grenzen der urkundlicher Nachweispflicht

    Damit wird auf § 160 BGB verwiesen, wonach der unter einer aufschiebenden Bedingung berechtigte im Fall des Eintritts der Bedingung Schadensersatz von dem anderen Teil verlangen kann, wenn dieser während der Schwebezeit das von der Bedingung abhängige Recht durch sein Verschulden vereitelt oder beeinträchtigt hat (vgl. in diesem Sinne vor allem auch Urteil des 25. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt vom 5. Februar 1999 = OLGR 1999, 112 ff., 114; vgl. des weiteren Kipp-Kuing, Erbrecht, 14. Bearbeitung 1990, § 62 Seite 352).
  • LG Rostock, 12.11.2008 - 4 O 189/08  

    Für Amtspflichtverletzungen bei Erfüllung der Straßenverkehrssicherungspflicht im

    Für Amtspflichtverletzungen bei Erfüllung der Straßenverkehrssicherungspflicht im Gebiet amtsangehöriger Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern haftet wegen der in § 127 Abs. 1 S. 2 KV M-V geregelten gesetzlichen Aufgabendelegation deshalb das Amt und nicht die Gemeinde (vgl. Kammer, Urt. v. 26.04.07 - 4 O 326/06, VersR 2007, 1564 mit zustimmender Anm. Lühmann, NJ 2007, 422; Darsow/Gentner/Glaser/Meyer, Schweriner Komm. der KV M-V, 3. Aufl., § 127 Rn. 5; Schröter/Willner/Wollenteit/u.a., KV M-V, 17. Lieferung 7/08, § 127 Anm. 7; [für SH] von Mutius/Rentsch, Kommunalverfassungsrecht SH, Bd. II, 6. Aufl., § 3 AO Rn. 2 u. 6; a.A. OLG Rostock, Urt. v. 4.4.08 - 5 U 10/08, OLGR 2008, 459; Urt. v. 24.9.98 - 1 U 174/97, OLGR 1999, 112).
  • OLG Rostock, 20.04.2010 - 5 W 14/10  

    Passivlegitimation der Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern bei Verletzung der

    Nach ständiger Rechtsprechung des OLG Rostock haften für Amtspflichtverletzungen bei Erfüllung der Straßenverkehrssicherungspflichten gebietsangehöriger Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern diese und nicht die Ämter (OLG Rostock, Urt. vom 24.09.1998 - 1 U 174/97 = OLGR 1999, 112; Urt. vom 04.04.2008 - 5 U 10/08; zuletzt Urteil vom 04.04.2008 - 5 U 10/08).
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