Rechtsprechung
   BVerfG, 08.01.1997 - 2 BvR 2862/95   

Unionsbürgerwahlrecht I

§ 90 BVerfGG, (keine) eigene Beschwer;

(Hinweis: Nach den Grundsätzen der späteren Entscheidung «Bayerisches Wahlvorschlagsrecht» ist eine Verfassungsbeschwerde auf dem Gebiet des Kommunalwahlrechts generell unzulässig)

Volltextveröffentlichungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einführung des kommunalen Wahlrechts für Unionsbürger in Baden-Württemberg

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1998, 444
  • NVwZ 1998, 52
  • VBlBW 1997, 214



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Wird zitiert von ...  

  • VerfGH Rheinland-Pfalz, 24.10.2001 - VGH B 1/01  

    Zur Zulässigkeit der Wahlwerbung von Amtsträgern

    Abgesehen davon ist anerkannt, dass aus dem Anspruch auf gleiche Gewichtung der Stimmen aller Wahlberechtigten kein Recht hergeleitet werden kann, etwa auf die Zusam­mensetzung des Kreises der Wahlberechtig­ten Einfluss zu nehmen (vgl. zum Kommunal­wahlrecht für Ausländer: BVerfGE 89, 155 [180]; BVerfG, Kammerbeschluss, NVwZ 1998, 52).
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