Rechtsprechung
Gericht
BGH
Datum
26.05.2000
Aktenzeichen
V ZR 399/99
Dazu im Internet
dejure.org
Unterverbriefungsabrede mit Ehemann der Käuferin
§ 117 BGB setzt einen tatsächlichen Konsens über die Simulation voraus, dieser Konsens ist eine Willensübereinstimmung, keine Willenserklärung, deshalb kommt eine Kenntniszurechnung (hier: eines Verhandlungsgehilfen) über § 166 Abs. 1 BGB (direkt oder analog) nicht in Betracht;
mißlungenes Scheingeschäft wird von § 118 BGB erfaßt, die Berufung auf § 118 BGB ist auch im Anwendungsbereich von § 313 BGB <Fassung bis 31.12.01> (nunmehr § 311b Abs. 1 BGB <Fassung seit 1.1.02>) nicht ausgeschlossen;
§ 118 BGB setzt nicht voraus, daß die Nichternstlichkeit der anderen Partei auffallen müßte (vgl. § 122 Abs. 2 BGB)
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Fundstellen
BGHZ 144, 331
NJW 2000, 3127
ZIP 2000, 1533
MDR 2000, 1308
BB 2000, 1805
NJW 2000, 3127
ZIP 2000, 1533
MDR 2000, 1308
BB 2000, 1805
DB 2000, 2470
DNotZ 2000, 928
EWiR 2000, 997
WM 2000, 2100
ZfIR 2001, 199
DNotZ 2000, 928
EWiR 2000, 997
WM 2000, 2100
ZfIR 2001, 199
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