Rechtsprechung
   BGH, 09.11.1989 - VII ZR 16/89   

VOB/B-Einbeziehung

§ 2 AGBG (Hinweis: jetzt § 305 BGB <Fassung seit 1.1.02>), §§ 1 ff VOB/B

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wirksame Vereinbarung der VOB/B

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Einbeziehung der VOB/B gegenüber nicht im Baugewerbe tätigem Vertragspartner

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wie wird die VOB/B wirksam vereinbart? (IBR 1990, 134)

Verfahrensgang

  • BGH, 11.09.1989 - VII ZR 16/89
  • BGH, 09.11.1989 - VII ZR 16/89

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 109, 192
  • NJW 1990, 715
  • MDR 1990, 427
  • BauR 1990, 205
  • BB 1990, 311
  • ZfBR 1990, 69
  • IBR 1990, 134
  • DB 1990, 477
  • WM 1990, 437
  • ZfBR 1991, 151
  • ZfBR 1992, 206



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Wird zitiert von ... (36)  

  • BGH, 26.02.2009 - Xa ZR 141/07  

    AGB - Generelle Verjährungsverkürzung: In AGB unwirksam!

    Es ist jedoch nicht die andere Vertragspartei, sondern der Verwender, der die Möglichkeit schaffen muss, in zumutbarer Weise die Geschäftsbedingungen zur Kenntnis zu nehmen (BGHZ 109, 192, 196).
  • BGH, 10.06.1999 - VII ZR 170/98  

    Wirksame VOB/B-Vereinbarung? Konkludente Abnahme durch Einzug trotz Mängelrüge?

    Gegenüber Vertragsparteien, die im Baurecht nicht bewandert sind, wird die VOB/B nur wirksam einbezogen, wenn der Verwender seinem zukünftigen Vertragspartner die Gelegenheit einräumt, den vollen Text zur Kenntnis zu nehmen (Urteil vom 9. November 1989 - VII ZR 16/89, BGHZ 109, 192, 194 ff; Urteil vom 14. Februar 1991 - VII ZR 132/90 = BauR 1991, 328 = ZfBR 1991, 151; Urteil vom 26. März 1992 - VII ZR 298/90 = BauR 1992, 503 = ZfBR 1992, 206).

    Nach den in der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 9. November 1989 - VII ZR 16/89 = BGHZ 109, 192, 196 wiedergegebenen Erwägungen des Gesetzgebers muß der Verwender seine Bedingungen offenlegen und auf die von ihm beabsichtigte Einbeziehung hinweisen.

  • BGH, 11.11.2009 - VIII ZR 12/08  

    Happy Digits - Zur datenschutzrechtlichen Einwilligung in AGBs

    Sinn und Zweck der Vorschrift ist, dass der Vertragspartner die Gelegenheit erhalten soll, sich bei Vertragsabschluss mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vertraut zu machen, damit er die Rechtsfolgen und Risiken eines Vertragsabschlusses abschätzen kann (BGHZ 109, 192, 196; BGH, Urteil vom 10. Juni 1999 - VII ZR 170/98, NJW-RR 1999, 1246, unter II 2).
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