Rechtsprechung
   BGH, 22.10.1996 - XI ZR 249/95   

Vollmachtsurkunde II

§ 313 BGB <Fassung bis 31.12.01> (nunmehr § 311b Abs. 1 BGB <Fassung seit 1.1.02>), §§ 125, 139 BGB;

§ 164 BGB, Duldungsvollmacht möglich, wenn § 172 BGB nicht erfüllt ist

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • archive.org
  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsscheinhaftung bei nicht wirksam beurkundeter Vollmacht

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Rechtsscheinhaftung bei unwirksamer notarieller Vollmacht

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Haftung des Vertretenen nach formunwirksamer Vollmacht bei wissentlich veranlasstem Rechtsschein

Kurzfassungen/Presse (3)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1997, 312
  • ZIP 1996, 2169
  • MDR 1997, 228
  • BB 1997, 16
  • DNotZ 1997, 701
  • WM 1996, 2230
  • ZfBR 1997, 143
  • DB 1997, 224



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Wird zitiert von ... (57)  

  • BGH, 14.05.2002 - XI ZR 155/01  

    Wohnungskauf - Haftung bei Nichtigkeit des Geschäftsbesorgungsvertrages

    Die Rechtsscheinhaftung aus §§ 171 bis 173 BGB setzt vielmehr voraus, daß die Vollmacht dem Vertragspartner im Original bzw. bei notarieller Beurkundung in Ausfertigung vorgelegt wird (BGHZ 102, 60, 63; Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232).

    Das ist der Fall, wenn das Vertrauen des Dritten auf den Bestand der Vollmacht an andere Umstände als an die Vollmachtsurkunde anknüpft und nach den Grundsätzen über die Duldungsvollmacht schutzwürdig erscheint (BGHZ 102, 62, 64; Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 aaO).

    Der Hinweis des Berufungsgerichts auf das Urteil des erkennenden Senats vom 22. Oktober 1996 (XI ZR 249/95, NJW 1997, 312 ff. = WM 1996, 2230, 2232) rechtfertigt keine andere Beurteilung.

    Eine Genehmigung schwebend unwirksamer Geschäfte durch schlüssiges Verhalten setzt regelmäßig voraus, daß der Genehmigende die Unwirksamkeit kennt oder zumindest mit ihr rechnet und daß in seinem Verhalten der Ausdruck des Willens zu sehen ist, das bisher als unverbindlich angesehene Geschäft verbindlich zu machen (Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232 m.w.Nachw.).

  • BGH, 25.03.2003 - XI ZR 227/02  

    Immobilien - Vollmacht ist bei nichtigem Geschäftsbesorgungsvertrag auch nichtig

    Dies gilt, soweit gesetzgeberische Wertungen nicht entgegenstehen, grundsätzlich ohne Rücksicht darauf, aus welchen Gründen sich die Bevollmächtigung eines anderen als nichtig erweist (vgl. BGHZ 144, 223, 230; Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232).

    bb) § 172 Abs. 1 BGB setzt - wie das Berufungsgericht nicht verkannt hat - voraus, daß der Klägerin spätestens bei Abschluß der Darlehensverträge vom 27. September/6. Oktober 1993 entweder das Original oder eine Ausfertigung der notariellen Vollmachtsurkunde vom 5. November 1992 vorgelegt worden ist (vgl. BGHZ 102, 60, 63; Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232 und vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1274).

    Das ist der Fall, wenn das Vertrauen des Dritten auf den Bestand der Vollmacht an andere Umstände als an die Vollmachtsurkunde anknüpft und nach den Grundsätzen über die Duldungsvollmacht schutzwürdig erscheint (BGHZ 102, 60, 62, 64; Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232 und vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1274 f.).

    Zwar hat der erkennende Senat in der zitierten Entscheidung vom 22. Oktober 1996 (XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232) eine Anwendung der Regeln über die Duldungsvollmacht in einem Fall bejaht, in dem der Vertretene auf eine Mitteilung der Bank über die Einrichtung von Darlehenskonten für ihn geschwiegen, den vollmachtlosen Vertreter an dem zeitlich unmittelbar danach vorgenommenen Abschluß des Darlehensvertrages nicht gehindert hatte und die kreditgebende Bank dieses Verhalten des Vertretenen unabhängig von der Wirksamkeit der notariellen Vollmacht dahin werten konnte, der als Vertreter Handelnde habe Vollmacht.

  • BGH, 14.10.2003 - XI ZR 134/02  

    Kreditrecht - Nichtigkeit eines Kreditvertrages

    Dies gilt, soweit gesetzgeberische Wertungen - wie etwa im Minderjährigenrecht - nicht entgegenstehen, grundsätzlich ohne Rücksicht darauf, aus welchen Gründen sich die Bevollmächtigung eines anderen im konkreten Einzelfall als nichtig erweist (vgl. BGHZ 144, 223, 230; Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232 und vom 3. Juni 2003 - XI ZR 289/02, WM 2003, 1710, 1711).

    § 172 Abs. 1 BGB setzt aber voraus, daß der Beklagten spätestens bei Abschluß der Darlehensverträge eine Ausfertigung der die Geschäftsbesorgerin als Vertreterin der Kläger ausweisenden notariellen Vollmachtsurkunde vom 19. Oktober 1992 vorlag (vgl. BGHZ 102, 60, 63; Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232, vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1274, vom 18. März 2003 - XI ZR 188/02, WM 2003, 918, 920, vom 25. März 2003 - XI ZR 227/02, WM 2003, 1064, 1066, vom 29. April 2003 - XI ZR 201/02, ZIP 2003, 1692, 1695 und vom 3. Juni 2003 - XI ZR 289/02, WM 2003, 1710, 1711).

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  • BGH, 21.06.2005 - XI ZR 88/04  

    Immobilienanlagen - Zurechnung des vollmachtlosen Handelns des Treuhänders?

    Dies gilt, soweit gesetzgeberische Wertungen nicht entgegenstehen, grundsätzlich ohne Rücksicht darauf, aus welchen Gründen sich die Bevollmächtigung eines anderen als nichtig erweist (vgl. Senatsurteile BGHZ 144, 223, 230 und vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232).

    Dafür, daß die Geschäftsbesorgerin bereits vor Abschluß des Geschäftsbesorgungsvertrages mit umfassender Vollmacht als vollmachtlose Vertreterin des Klägers im Rechtsverkehr aufgetreten ist und dadurch aus Sicht der Beklagten möglicherweise ein ihm zurechenbarer Anschein hinsichtlich einer im Innenverhältnis erteilten Vollmacht hervorgerufen wurde (vgl. Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232), ist nichts vorgetragen.

  • BGH, 03.06.2003 - XI ZR 289/02  

    Immobilienanlagen - Einschaltung eines Finanzierungsvermittlers

    Dies gilt, soweit gesetzgeberische Wertungen nicht entgegenstehen, grundsätzlich ohne Rücksicht darauf, aus welchen Gründen sich die Bevollmächtigung eines anderen als nichtig erweist (vgl. BGHZ 144, 223, 230; Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232).

    bb) § 172 Abs. 1 BGB setzt voraus, daß der Beklagten spätestens bei Abschluß des Darlehensvertrages am 30. September 1993 das Original oder eine Ausfertigung der notariellen Vollmachtsurkunde vom 8. Februar 1993 vorlag (vgl. BGHZ 102, 60, 63; Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232, vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1274, vom 18. März 2003 - XI ZR 188/02, WM 2003, 918, 920, vom 25. März 2003 - XI ZR 227/02, WM 2003, 1064, 1066 und vom 29. April 2003 - XI ZR 201/02, Umdruck S. 13).

  • BGH, 14.05.2002 - XI ZR 148/01  

    Wohnungskauf - Folgen der Nichtigkeit des Geschäftsbesorgungsvertrages

    (1) Die an die Vorlage der Vollmachtsurkunde anknüpfende Rechtsscheinhaftung aus §§ 171 Abs. 1, 172 Abs. 1 BGB greift, wie auch das Berufungsgericht nicht verkannt hat, nicht ein, weil sie voraussetzt, daß die Vollmacht dem Vertragspartner im Original bzw. bei notarieller Beurkundung in Ausfertigung vorgelegt wird (BGHZ 102, 60, 63; Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232).

    Das ist der Fall, wenn das Vertrauen des Dritten auf den Bestand der Vollmacht an andere Umstände als an die Vollmachtsurkunde anknüpft und nach den Grundsätzen über die Duldungsvollmacht schutzwürdig erscheint (BGHZ 102, 62, 64; Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 aaO).

    Der Hinweis des Berufungsgerichts auf das Urteil des erkennenden Senats vom 22. Oktober 1996 (XI ZR 249/95, NJW 1997, 312 ff. = WM 1996, 2230, 2232) rechtfertigt keine andere Beurteilung.

    Eine Genehmigung schwebend unwirksamer Geschäfte durch schlüssiges Verhalten setzt regelmäßig voraus, daß der Genehmigende die Unwirksamkeit kennt oder zumindest mit ihr rechnet und daß in seinem Verhalten der Ausdruck des Willens zu sehen ist, das bisher als unverbindlich angesehene Geschäft verbindlich zu machen (Senatsurteil vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232 m.w.Nachw.).

  • BGH, 20.04.2004 - XI ZR 164/03  

    Immobilienanlagen - Rechtsscheinvollmacht bei Verstoß gegen Art. 1 RBerG?

    Das ist der Fall, wenn das Vertrauen des Dritten auf den Bestand der Vollmacht an andere Umstände als an die Vollmachtsurkunde anknüpft und nach den Grundsätzen über die Duldungsvollmacht schutzwürdig erscheint (BGHZ 102, 60, 62, 64; Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232, vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1274 f., vom 25. März 2003 aaO und vom 2. März 2004 - XI ZR 267/02, Umdruck S. 10).

    Eine Genehmigung schwebend unwirksamer Geschäfte durch schlüssiges Verhalten setzt jedoch regelmäßig voraus, daß der Genehmigende die Unwirksamkeit kennt oder zumindest mit ihr rechnet und daß in seinem Verhalten der Ausdruck des Willens zu sehen ist, das bisher als unverbindlich angesehene Geschäft verbindlich zu machen (Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232, vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1275, vom 29. April 2003 - XI ZR 201/02, WM 2004, 21, 24, vom 16. September 2003 - XI ZR 74/02, BKR 2003, 942, 944 und vom 2. Dezember 2003 - XI ZR 421/02, WM 2004, 373, 375).

  • BGH, 20.04.2004 - XI ZR 171/03  

    Immobilienanlagen - Rechtsscheinvollmacht bei Verstoß gegen Art. 1 RBerG?

    Das ist der Fall, wenn das Vertrauen des Dritten auf den Bestand der Vollmacht an andere Umstände als an die Vollmachtsurkunde anknüpft und nach den Grundsätzen über die Duldungsvollmacht schutzwürdig erscheint (BGHZ 102, 60, 62, 64; Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232, vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1274 f., vom 25. März 2003 aaO und vom 2. März 2004 - XI ZR 267/02, Umdruck S. 10).

    Eine Genehmigung schwebend unwirksamer Geschäfte durch schlüssiges Verhalten setzt jedoch regelmäßig voraus, daß der Genehmigende die Unwirksamkeit kennt oder zumindest mit ihr rechnet und daß in seinem Verhalten der Ausdruck des Willens zu sehen ist, das bisher als unverbindlich angesehene Geschäft verbindlich zu machen (Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232, vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1275, vom 29. April 2003 - XI ZR 201/02, WM 2004, 21, 24, vom 16. September 2003 - XI ZR 74/02, BKR 2003, 942, 944 und vom 2. Dezember 2003 - XI ZR 421/02, WM 2004, 373, 375).

  • BGH, 29.04.2003 - XI ZR 201/02  

    Immobilien - Aufklärungs- und Hinweispflichten der Bank bei Hauskauffinanzierung

    d) Nicht zu beanstanden ist auch die Ansicht des Berufungsgerichts, die umfassende Vollmacht der Geschäftsbesorgerin könne nach den Regelungen des § 172 Abs. 1 BGB gegenüber der Beklagten als wirksam behandelt werden, wenn ihr spätestens bei Abschluß des endgültigen Darlehensvertrages im Herbst 1990 entweder das Original oder eine Ausfertigung der notariellen Vollmachtsurkunde vom 26. Oktober 1989 vorlag (vgl. BGHZ 102, 60, 63; Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232, vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1274, vom 18. März 2003 - XI ZR 188/02, Urteilsumdr. S. 8 und vom 25. März 2003 - XI ZR 227/02, Urteilsumdr. S. 11).

    aa) Eine Genehmigung schwebend unwirksamer Geschäfte durch schlüssiges Verhalten setzt regelmäßig voraus, daß der Genehmigende die Unwirksamkeit kennt oder zumindest mit ihr rechnet und daß in seinem Verhalten aus der maßgebenden Sicht des Erklärungsempfängers der Wille zum Ausdruck kommt, das bisher als unverbindlich angesehene Rechtsgeschäft verbindlich zu machen (st.Rspr., siehe z.B. Senatsurteile vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95, WM 1996, 2230, 2232 m.w.Nachw. und vom 14. Mai 2002 - XI ZR 155/01, WM 2002, 1273, 1275).

  • BGH, 22.10.2003 - IV ZR 398/02  

    Immobilienanlagen - Formnichtiger Treuhandvertrag u. Vollstreckungsunterwerfung

    Denn eine Genehmigung setzt voraus, daß der Genehmigende die Unwirksamkeit kennt oder zumindest mit ihr rechnet und in seinem Verhalten der Ausdruck des Willens zu sehen ist, das bisher als unverbindlich angesehene Geschäft verbindlich zu machen (Senatsurteil vom 26. März 2003 aaO unter II 4; BGH, Urteil vom 14. Mai 2002 aaO unter II 3 c im Anschluß an BGH, Urteil vom 22. Oktober 1996 - XI ZR 249/95 - WM 1996, 2230 unter II 2).
  • BGH, 22.02.2005 - XI ZR 41/04  

    Rechtsanwälte - Rechtsberatung durch GmbH

  • BGH, 02.12.2003 - XI ZR 53/02  

    Immobilienanlage - Rechtsschein bei fehlender Vertretungsmacht

  • BGH, 18.03.2003 - XI ZR 188/02  

    Bauherrenmodell - Erklärungen des Vermittlers nicht der Bank zurechenbar

  • BGH, 27.10.2008 - II ZR 158/06  

    Trabrennbahn

  • BGH, 26.03.2003 - IV ZR 222/02  

    Immobilienanlagen - Umfang der Nichtigkeit eines Treuhandvertrages

  • OLG Celle, 15.10.1999 - 4 U 64/99  

    Grundstückskaufverträge

  • OLG Bamberg, 07.04.2003 - 4 U 240/01  

    Schadenersatz und Rückabwicklung bei Erwerb einer sogenannten "Schrottimmobilie"

  • BGH, 16.09.2003 - XI ZR 74/02  

    Immobilienanlagen - Pflichtverletzung durch Anlagevermittler?

  • BGH, 22.10.2003 - IV ZR 33/03  

    Immobilienanlagen - Formnichtiger Treuhandvertrag u. Vollstreckungsunterwerfung

  • BGH, 02.12.2003 - XI ZR 421/02  

    Zwangsvollstreckung - Unwirksame Unterwerfungserklärung: Zwangsvollstreckung?

  • BGH, 10.03.2004 - IV ZR 143/03  

    Immobilienanlagen - Verstoß gegen RBerG: Erneute Vollmacht möglich?

  • OLG Naumburg, 29.04.2004 - 2 U 45/03  

    Immobilienanlagen - Verstoß gegen das RBerG durch den Treuhänder

  • OLG Frankfurt, 25.02.2004 - 9 U 77/03  

    Bankrecht - Verstoß gegen RBerG erfasst auch die Vollmacht!

  • BGH, 27.09.2005 - XI ZR 79/04  

    Rückabwicklung eines durch einen wegen unerlaubter Rechtsberatung aufgrund

  • BGH, 16.09.2003 - XI ZR 447/02  

    Immobilienanlage - "Strukturvertrieb": Rückabwicklung von Wohnungskaufverträgen

  • KG, 06.06.2006 - 4 U 115/05  

    Unwirksamkeit des Darlehensvertrages beim finanzierten Erwerb eines Anteils an

  • OLG Stuttgart, 30.03.1999 - 6 U 141/98  

    Wohnungskauf nach Vertreterbesuch - § 1 Abs. 1 HWiG, Fortwirken der

  • BGH, 22.02.2005 - XI ZR 43/04  

    Erlaubnisbedürftigkeit rechtsberatender Tätigkeit einer GmbH

  • BGH, 02.03.2004 - XI ZR 288/02  

    Immobilien - Dauerschuldverhältnis: Fristlose Kündigung ohne Abmahnung?

  • BGH, 02.03.2004 - XI ZR 267/02  

    Nichtigkeit eines ohne Erlaubnis nach Art. 1 § 1 RBerG abgeschlossener

  • BGH, 27.10.2008 - II ZR 290/07  

    Beschränkungen für schweizerische Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland

  • BGH, 14.12.2004 - XI ZR 142/03  

    Es besteht grundsätzlich keine Pflicht der Bank zur Aufklärung über Gefahren und

  • OLG Karlsruhe, 29.07.2003 - 1 U 26/03  

    Darlehensrecht - Rechtsfolgen bei nichtigem Geschäftsbesorgungsvertrag

  • BGH, 29.10.2003 - IV ZR 122/02  

    Bauträger - Treuhänder: Wann liegt unzulässige Rechtsberatung vor?

  • BGH, 02.12.2003 - XI ZR 429/02  

    Zwangsvollstreckung - Unwirksame Unterwerfungserklärung: Zwangsvollstreckung?

  • OLG Stuttgart, 08.02.2006 - 14 U 63/04  

    BGB-Gesellschaft; Bereicherungsanspruch: (Un-)Wirksamkeit einer fristlosen

  • KG, 06.06.2006 - 4 U 121/05  

    Unwirksamkeit des Darlehensvertrages beim finanzierten Erwerb eines Anteils an

  • OLG Köln, 16.06.2004 - 13 U 208/03  

    Keine Berufung auf nichtige Treuhandvollmacht bei späterer eigener

  • KG, 06.06.2006 - 4 U 133/05  

    Unwirksamkeit des Darlehensvertrages beim finanzierten Erwerb eines Anteils an

  • OLG Rostock, 09.04.2003 - 6 U 101/02  

    Beschränkung der Gehörsrüge auf auf die unanfechtbaren Urteile der Amts- und

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2003 - 18 B 2172/02  
  • BGH, 02.12.2003 - XI ZR 428/02  

    Zwangsvollstreckung - Unwirksame Unterwerfungserklärung: Zwangsvollstreckung?

  • OLG Köln, 03.03.2004 - 13 U 18/03  

    Immobilien - Geschäftsbesorgungsvertrag wegen Missachtung des RBerG nichtig?

  • LAG München, 01.09.2009 - 6 Sa 34/09  

    Eingruppierung eines Facharztes für diagnostische Neuroradiologie; Tarifmerkmal

  • AG Hamburg-Altona, 16.12.2004 - 316 C 369/04  

    Widerrufsrecht bei R-Gespräch im Festnetz

  • BGH, 22.02.2005 - XI ZR 42/04  

    Immobilienanlagen - Umfassende Geschäftsbesorgung durch eine Treuhand-GmbH

  • OLG Karlsruhe, 16.05.2006 - 17 U 217/05  

    (Finanzierter Immobilienerwerb: Konkludente Genehmigung eines durch einen

  • BGH, 12.11.2003 - IV ZR 43/03  

    Zwangsvollstreckung - Rechtsschein bei fehlender Vertretungsmacht

  • BGH, 22.02.2005 - XI ZR 44/04  

    Gesellschaftsrecht - Unwirksame Vollmacht wegen Verstoß gegen RBerG

  • OLG Frankfurt, 10.04.2007 - 9 U 43/05  

    Zwangsvollstreckung: Wirksamkeit einer im Rahmen des Erwerbs einer

  • OLG Düsseldorf, 29.01.2009 - 6 U 83/07  

    Formularmäßige Vereinbarung einer Vollmacht für die Abgabe einer

  • OLG Köln, 29.05.2002 - 13 U 151/01  
  • OLG Zweibrücken, 08.07.2002 - 7 U 93/00  

    Immobilien - Treuhänder muss bei Wohnungskauf beraten - sonst Vollmacht nichtig

  • LG Heidelberg, 26.08.2003 - 2 O 178/03  

    Wirksamkeit eines Darlehensvertrages zur Finanzierung eines Beitritts zu einem

  • LG Berlin, 26.11.2003 - 4 O 35/03  
  • LG Frankenthal, 11.04.2003 - 6 O 166/02  
  • LG Nürnberg-Fürth, 22.12.2011 - 12 T 7607/11  

    Keine Erteilung einer weiteren Ausfertigung einer Vorsorgevollmacht bei Fehlen

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