Rechtsprechung
   BGH, 21.10.1999 - VII ZR 185/98   

Wärmedämmung Verwaltungszentrum

§ 6 Nr. 1 VOB/B, Voraussetzungen, unter denen die Behinderungsanzeige wegen Offenkundigkeit entbehrlich ist;

§ 6 Nr. 6 VOB/B, Vorunternehmer ist grds. nicht Erfüllungsgehilfe (§ 278 BGB);

§ 642 BGB, grds. keine Haftung des Auftraggebers gegenüber dem Nachunternehmer bei mangelhafter Vorunternehmerleistung;

§ 642 BGB wird durch § 6 Nr. 6 VOB/B nicht verdrängt;

§ 642 BGB umfaßt nicht entgangenen Gewinn und Wagnis

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bauvertrag - Behinderung durch verspätet fertiggestellte Vorgewerke

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • oeffentliche-auftraege.de (Leitsatz)

    Behinderungsansprüche des Auftragnehmers sowohl aus § 6 VOB/B als auch aus § 642 BGB

  • klsal.de (Kurzinformation)

    Haftung des Bauherrn für verspätete Vorleistungen

  • nomos.de , S. 21 (Kurzinformation)

    Rechtsprechung zur Haftung des Auftraggebers für Vorunternehmer geändert

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Haftung des Bauherrn für Vorunternehmer

Besprechungen u.ä. (5)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Behinderungsanzeige: Welche Anforderungen sind an sie zu stellen und wann ist sie entbehrlich? (IBR 2000, 218)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Der Vorunternehmer ist regelmäßig nicht Erfüllungsgehilfe des AG in dessen Verhältnis zum Nachfolgeunternehmer! (IBR 2000, 216)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Verzögerung durch Vorunternehmer: Haftet AG dem Folgeunternehmer? (IBR 2000, 217)

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  • fgk.de (Entscheidungsbesprechung)

    Bundesgerichtshof ändert seine Rechtsprechung zur Bauherrenverantwortung für Bau- verzögerungen durch Vorunternehmer

  • fgk.de (Entscheidungsbesprechung)

    Bauherrenverantwortung für Bauverzögerungen durch Vorunternehmer

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 143, 32
  • BGHZ 143, 33
  • NJW 2000, 1336
  • MDR 2000, 578
  • WM 2000, 916
  • BauR 2000, 722
  • NJW-RR 2000, 825
  • NZBau 2000, 187
  • IBR 2000, 218
  • IBR 2000, 217
  • ZfBR 2000, 248
  • VersR 2000, 976
  • NJW-RR 2000, 825 (Ls.)
  • IBR 2000, 216
  • DB 2000, 1069
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Wird zitiert von ... (45)  

  • OLG Hamm, 12.04.2011 - 24 U 29/09  

    Bauvertrag - § 2 Abs. 5 VOB/B kann bei Bauzeitverschiebungen anwendbar sein!

    Nach der für den Zeitpunkt der Vertragsausführung maßgeblichen höchstrichterlichen und obergerichtlichen Rechtsprechung fallen durch unzureichende Vorunternehmerleistungen eingetretene Verzögerungen grundsätzlich nicht in den Verantwortungsbereich des Auftraggebers, sofern nicht aufgrund besonderer Umstände anzunehmen ist, dass der Auftraggeber dem Nachfolgeunternehmer für die Erfüllung der Vorunternehmerleistung einstehen will, was von der Klägerin weder vorgetragen, noch aus sonstigen Umständen ersichtlich ist (vgl. BGH NJW 1985, 2475; BGH NJW 2000, 1336, 1337; OLG Celle NJOZ 2009, 3528, 3530).

    Wie bereits an anderer Stelle ausgeführt, ergibt sich kein Anhaltspunkt dafür, dass die Beklagte der Klägerin für die rechtzeitige und mangelfreie Erbringung von Vorunternehmerleistungen hat einstehen wollen und dass für eine derartige Risikoübernahme die Erstellung eines Bauzeitenplans allein nicht ausreichend ist (vgl. BGH NJW 2000, 1336, 1337).

    Soweit es einzelne Behinderungsanzeigen gegeben haben mag, erschließt sich ohne näheren schriftsätzlichen Vortrag der Klägerin nicht, ob diese eine hinreichend genaue Bezeichnung einzelner Pflichtverletzungen und eine Erklärung darüber enthalten, wie diese Pflichtverletzungen die Ausführung der Arbeiten der Klägerin behindert haben (vgl. BGH NJW 2000, 1336, 1337).

    Dieser Zweck wird regelmäßig erst dann erreicht werden können, wenn dem Auftraggeber mit der Behinderungsanzeige die Möglichkeit verschafft wird, Beweise für in Wahrheit nicht oder nicht in dem Umfang bestehende Behinderungen zu sichern (BGH NJW 2000, 1336, 1337).

    Zwar ist die Bestimmung neben § 6 Nr. 6 VOB/B anwendbar, weil § 6 Nr. 6 VOB/B keine abschließende Regelung von Leistungsstörungen enthält und § 642 BGB daneben den verschuldensunabhängigen Entschädigungsanspruch im Falle des Gläubigerverzuges regelt (vgl. BGH NJW 2000, 1336, 1338).

    Im Übrigen fehlt es an der bei einem VOB/B-Vertrag auch für den Anspruch gem. § 642 BGB erforderlichen Anzeige des Auftragnehmers, wegen hindernder Umstände zur Leistungserbringung nicht imstande zu sein (BGH NJW 2000, 1336, 1338).

  • OLG Köln, 17.04.2002 - 11 U 49/01  
    Der Bundesgerichtshof vertritt aber in ständiger Rechtsprechung die entgegen gesetzte Auffassung (zuletzt in der nach dem Urteil des OLG Düsseldorf ergangenen Entscheidung BGHZ 143, 32, 37 = NJW 2000, 1336 ff. = BauR 2000, 722 ff. = NZBau 2000, 187 ff.; die Entscheidung des OLG Düsseldorf lehnen hinsichtlich der Anwendung des § 278 BGB ab: Kniffka, BauR 1999, 1312 ff.; Kaiser, BauR 2000, 177 ff.; Siegburg, BauR 2000, 182 ff.), die auch der Senat für zutreffend hält.

    Dafür, dass die Beklagten sich hier gegenüber der hsb verpflichtet haben, für die Vorleistung der A.n A und B einstehen zu wollen (dazu BGHZ 143, 32, 37 f.), ist nichts vorgetragen.

    Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Auftragnehmer das zu bebauende Grundstück aufnahmebereit zur Verfügung zu stellen (BGHZ 143, 32, 41).

    Eine Behinderungsanzeige war nicht erforderlich, da alle Tatsachen offenkundig waren (vgl. BGHZ 143, 32, 35).

    Ob bei der vorliegenden Fallkonstellation darüber hinaus § 642 BGB anzuwenden ist, kann daher dahin stehen; diese Anspruchsgrundlage kann neben § 6 Nr, 6 VOB/B anwendbar sein (BGHZ 143, 32, 38 ff.) und auch neben dem Anspruch aus § 649 BGB (BGH, a.a.O., S. 40), also auch neben dem Anspruch aus § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B bestehen; die Voraussetzungen der Vorschrift liegen vor, da der Stillstand dadurch eingetreten ist, dass die Beklagten die ihnen obliegende Mitwirkungshandlung, das Baugrundstück aufnahmebereit zur Verfügung zu stellen, nicht erbracht haben (vgl. BGH, a.a.O., S. 41).

  • BGH, 27.11.2008 - VII ZR 206/06  

    Architekten & Ingenieure - Organisationsverschulden bei Bauüberwachung?

    Sofern sich aus dem Gesetz oder den vertraglichen Vereinbarungen nichts anderes ergibt, handelt es sich bei diesen Mitwirkungshandlungen regelmäßig um Obliegenheiten des Bestellers (BGH, Urteile vom 16. Mai 1968 - VII ZR 40/66, BGHZ 50, 175, 179 und vom 21. Oktober 1999 - VII ZR 185/98, BGHZ 143, 32, 39, 40; Messerschmidt/VoitStickler, § 642 BGB Rdn. 10; Staudinger/Frank Peters (2003) § 642 BGB Rdn. 17).

    Zwar hat der Senat später den Begriff "Obliegenheit" nicht mehr verwendet, sondern ausgeführt, der Besteller "schulde" dem Unternehmer zuverlässige Pläne oder "habe" diese zu stellen (vgl. z.B. Urteile vom 27. Juni 1985 - VII ZR 23/84, BGHZ 95, 128, 131; vom 23. Oktober 1986 - VII ZR 267/85, BauR 1987, 86 = ZfBR 1987, 34 und vom 21. Oktober 1999 - VII ZR 185/98, BGHZ 143, 32, 37).

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  • BGH, 11.05.2009 - VII ZR 11/08  

    Bauvertrag - Mehrvergütungsanspruch bei verspätetem Zuschlag!

    Das ist beispielsweise der Fall, wenn er im Rahmen eines abgeschlossenen Bauvertrags unverschuldet das Baugrundstück nicht zur Verfügung stellen kann (BGH, Urteil vom 21. Oktober 1999 - VII ZR 185/98, BGHZ 143, 32, 39).
  • OLG Hamm, 12.10.2004 - 24 U 158/03  

    Bauvertrag

    Wird die Behinderung angezeigt muss die Anzeige alle Tatsachen enthalten, aus denen sich für den Auftraggeber mit hinreichender Klarheit die Gründe der Behinderung ergeben (BGH BauR 2000, 722,- 723; BauR 1990, 210).

    Der Auftragnehmer hat Angaben zu machen, ob und wann seine Arbeiten, die nach dem Bauablauf nunmehr ausgeführt werden müssten, nicht oder nicht wie vorgesehen ausgeführt werden können (BGH BauR 2000, 722, 723).

    Dieser Anspruch kann auch geltend gemacht werden, wenn ein VOB-Vertrag geschlossen worden ist (BGHZ 143, 32 = BauR 2000, 722).

    Der Tagesbericht Nr. 35 vom 14.12.1998 (Bl. 257 der Akte) dürfte nicht den Anforderungen entsprechen, die von der Rechtsprechung (BGH BauR 2000, 722, 723) an den Inhalt von Behinderungsanzeigen gestellt werden.

  • BGH, 13.05.2004 - VII ZR 363/02  

    Bauvertrag - Entschädigung des AN nach Bauunterbrechung und Kündigung durch AG

    d) § 642 BGB ist bei gekündigtem Vertrag neben § 6 Nr. 6 VOB/B anwendbar (im Anschluß an BGH, Urteil vom 21. Oktober 1999 - VII ZR 185/98, BGHZ 143, 32).*).

    aa) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wird § 642 BGB bei einem aufrechterhaltenen VOB-Vertrag durch § 6 Nr. 6 VOB/B nicht verdrängt, da § 6 Nr. 6 VOB/B keine abschließende Regelung von Leistungsstörungen enthält, die zu Verzögerungen führt (Senatsurteil vom 21. Oktober 1999, VII ZR 185/98, BGHZ 143, 32).

    Die Überflutung der Baustelle hat offensichtlich dazu geführt, daß die leistungsbereite Klägerin ihre Leistung nicht erbringen konnte, weil die Beklagte die erforderliche und ihr obliegende Mitwirkungshandlung nicht vorgenommen hat (vgl. im einzelnen: Senatsurteil vom 21. Oktober 1999, VII ZR 185/98, aaO).

  • OLG Brandenburg, 18.08.2009 - 11 W 25/08  

    Bauvertrag - Bauablaufstörung durch Auftraggeber - Ansprüche des Auftragsnehmers

    - die hindernden Umstände vom Auftraggeber im Sinne einer schuldhaften Verletzung einer Mitwirkungspflicht (nicht Verletzung einer Mitwirkungsobliegenheit) zu vertreten sind (vgl. BGH, Urteil vom 21.10.1999 - VII ZR 185/98; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 12. Aufl., Rdnr. 1821 m. w. N.).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof (vgl. Urt. vom 21.10.1999, Az.: VII ZR 185/98 m. w. N.) können durch fehlerhafte Werkleistung des Vorunternehmers bedingte Verzögerungen dem Auftraggeber regelmäßig nicht zugerechnet werden, weil der Vorunternehmer insoweit nicht Erfüllungsgehilfe des Auftraggebers ist (vgl. zum Streitstand BGH a. a. O.).

    Er knüpft an die Obliegenheit des Bestellers an, bei der Herstellung des Werkes mitzuwirken (BGH, Urt. v. 21.10.1999, VII ZR 185/98 m. w. N.).

  • OLG Braunschweig, 02.11.2000 - 8 U 201/99  

    Bauzeitverzögerungen: Mehrkostenansprüche des Auftragnehmers

    Denn der Anspruch aus § 642 BGB besteht wegen Gläubigerverzuges des Auftraggebers und nicht wegen einer Verletzung seiner Schuldnerpflicht So BauR 2000, 722 = BGHZ 143, 32, 39 f.; a. A. Ingenstau/Korbion, a. a. O., § 6 VOB/B Rdnr. 6 - wobei die vorgenannte Entscheidung des BGH Ingenstau/Korbion bei Erscheinen der letzten Auflage noch nicht bekannt war.

    Nur wenn die Informations-, Warn- und Schutzfunktion im Einzelfall keine Anzeige erfordert, ist diese wegen Offenkundigkeit entbehrlich So BGHZ 143, 33, 35 f. = BGH, BauR 2000, 722 = NJW 2000, 1336 ff.; vgl. auch BGH, BauR 1990, 210.

    Zu diesem Angebot gehört nach § 6 Nr. 1 VOB/B auch, daß der Auftragnehmer anzeigt, wenn er wegen hindernder Umstände zur Erbringung seiner Leistung nicht in der Lage ist So BGH, BauR 2000, 722 = BGHZ 143, 32, 40 f.

  • BGH, 24.01.2008 - VII ZR 280/05  

    Bauvertrag - Umsatzsteuer auf Zahlungen für Bauzeitverzögerungen

    Die Vorschriften zur Berechnung von Schadensersatz, §§ 249 ff. BGB, sind dagegen nicht auf den Anspruch aus § 642 BGB anwendbar (BGH, Urteil vom 21. Oktober 1999 - VII ZR 185/98, BGHZ 143, 32, 40).

    Im Unterschied zu diesem Angeld, das im Falle der Vertragsdurchführung mit dem Übernachtungspreis verrechnet wird, besteht der Anspruch gemäß § 642 BGB neben dem Anspruch auf die vereinbarte Vergütung (vgl. BGH, Urteil vom 21. Oktober 1999 - VII ZR 185/98, aaO).

  • BGH, 21.03.2002 - VII ZR 224/00  

    Bauvertrag - Anforderungen an die Darlegungslast einer Behinderung

    Weiter ist erforderlich, daß die Behinderung adäquat-kausal durch hindernde Umstände verursacht worden ist, die auf der Verletzung einer vertraglichen Pflicht durch den Auftraggeber beruhen (BGH, Urteil vom 21. Oktober 1999 - VII ZR 185/98, BGHZ 143, 32, 35).

    Nur wenn die Informations-, Warn- und Schutzfunktion im Einzelfall keine Anzeige erfordert, ist die Behinderungsanzeige entbehrlich (BGH, Urteil vom 21. Oktober 1999 - VII ZR 185/98, BGHZ 143, 32, 36).

  • BGH, 19.12.2002 - VII ZR 440/01  

    Bauvertrag - Wörtliches Angebot genügt für Annahmeverzug

  • KG, 29.04.2008 - 7 U 58/07  

    Bauvertrag - Einsatz vertragswidriger Technik: Entschädigung für Baustillstand?

  • OLG Braunschweig, 22.04.2004 - 8 U 227/02  

    Bauvertrag - Annahmeverzug: Gerätestillstand nach Baugeräteliste entschädigen?

  • OLG Jena, 11.10.2005 - 8 U 849/04  

    Bauvertrag - Werklohn-Anspruchsgrundlage bei Verzögerung durch Vorunternehmer

  • OLG Celle, 22.07.2009 - 14 U 166/08  

    Bauvertrag - Mehrvergütungsanspruch bei Bauzeitverzögerung

  • LG Berlin, 09.02.2007 - 96 O 62/06  

    Bauvertrag - Entschädigung für Baustillstand

  • BGH, 10.11.2005 - VII ZR 64/04  

    Bauvertrag - Unverhältnismäßigkeit der Nachbesserung

  • BGH, 24.02.2005 - VII ZR 141/03  

    Bauvertrag - Vertragsannahme unter der Voraussetzung einer neuen Bauzeit

  • OLG Düsseldorf, 11.10.2007 - 5 U 6/07  

    Bauvertrag - Fenstereinbau: Prüfungs- und Hinweispflicht des Nachunternehmers

  • OLG Köln, 14.08.2003 - 12 U 114/02  

    Bauvertrag - Überstundenvergütung bei gestörtem Bauablauf

  • OLG Saarbrücken, 11.12.2006 - 8 U 274/01  

    Bauvertrag - Nachbesserungspflicht umfasst nicht Schäden an anderen Bauteilen!

  • OLG Köln, 04.03.2009 - 17 U 42/08  

    Vergütungsansprüche des Auftragnehmers bei nicht fachgerechter Aufstellung eines

  • BGH, 20.10.2005 - VII ZR 190/02  

    Bauvertrag - Bauunterbrechung: Auch Verursacher kann kündigen!

  • LG Karlsruhe, 13.01.2006 - 13 O 133/03  

    Bauvertrag - Verzug: Privatgutachtenkosten verschuldensunabhängig zu erstatten?

  • KG, 12.02.2008 - 21 U 155/06  

    Bauvertrag - Bauzeitverlängerung: Erstattung von Mehrkosten

  • BGH, 13.01.2000 - VII ZR 38/99  

    Verzögerte Bauausführung auf Grund mangelhafter Pfahlgründung eines

  • OLG Düsseldorf, 30.04.2002 - 21 U 189/01  

    Bauvertrag - Folgen d. Fertigstellung vor Ablauf einer verbindlichen Ausführungs

  • KG, 17.10.2006 - 21 U 70/04  

    Bauvertrag - Nachtragsforderungen in der Berufungsinstanz

  • OLG München, 31.01.2006 - 9 U 4028/02  

    Bauvertrag - Mitgeteilter Teuerungszuschlag nach Schweigen Vertragsinhalt?

  • OLG Hamm, 12.02.2004 - 17 U 56/00  

    Bauvertrag - Wie wird der Verzögerungsschaden des Bauunternehmers abgerechnet?

  • OLG Hamm, 25.09.2001 - 21 U 108/00  

    Bauvertrag - Beschädigung durch Dritte vor Abnahme

  • OLG Celle, 01.11.2001 - 13 U 148/00  

    Bauvertrag: Substantiierung eines Ersatzanspruchs des Unternehmers wegen

  • OLG Nürnberg, 15.05.2003 - 13 U 3832/02  

    Bauvertrag - Umdeutung einer außerordentlichen in eine freie Kündigung

  • LG Köln, 17.07.2007 - 5 O 22/07  

    Bauvertrag - Mehrkosten bei verzögertem Zuschlag?

  • LG Köln, 23.10.2007 - 5 O 22/07  
  • OLG Saarbrücken, 26.10.2010 - 4 U 433/08  

    Insolvenzrecht - Aufrechnung mit Steuerforderung?

  • OLG Karlsruhe, 27.02.2007 - 8 U 47/06  

    Bauvertrag - Verzug: Privatgutachtenkosten verschuldensunabhängig zu erstatten?

  • OLG Brandenburg, 13.11.2002 - 3 U 166/98  

    Auslegung einer Instandsetzungsklausel in einem Gewerberaummietvertrag;

  • KG, 13.02.2009 - 7 U 86/08  

    Verfahrensrecht - Anwendungsbereich des § 522 ZPO

  • OLG Dresden, 20.01.2004 - 14 U 1198/03  

    Bauvertrag - Mängelhaftung wegen Verletzung der Leistungstreuepflicht?

  • KG, 07.05.2004 - 7 U 6018/99  

    Bauvertrag - Neuer Fertigstellungstermin: Fortgeltung der Vertragsstrafe?

  • OLG Köln, 21.10.2004 - 20 U 98/03  
  • OLG München, 19.08.2010 - 23 U 5399/09  

    Werklieferungsvertrag: Aufrechnung von Gegenforderungen

  • OLG Jena, 22.04.2008 - 5 U 1025/06  

    Bauvertrag - Schließt vereinbarter "Sachnachtrag" "Behinderungsnachtrag" aus?

  • KG, 07.01.2002 - 10 U 9059/00  

    Bauvertrag - Darlegungslast des AG bei Behinderung durch AN

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