Rechtsprechung
| BVerwG, 30.01.1974 - VIII C 20.72 |
Wehrpflichtigen-Mietzuschuß
§ 35 VwVfG, § 51 VwVfG, Zweitbescheid, Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung über Wiederaufnahme
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- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Zeitschriftenfundstellen
- BVerwGE 44, 333
Wird zitiert von ... (75)
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.08.2001 - 9 A 4475/98 vgl. BVerwG, Urteile vom 14. März 1984 - 6 C 107.82 -, BVerwGE 69, 90 (94), vom 30. Januar 1974 - VIII C 20.72 -, BVerwGE 44, 333 (334) und vom 10. Oktober 1961 - VI C 123.59 -, BVerwGE 13, 99 (103).
vgl. BVerwG, Urteil vom 30. Januar 1974, a.a.O., und Beschluss vom 22. Oktober 1984 - 8 B 56/84 -, NVwZ 1985, 265; OVG NRW, Beschluss vom 11. März 1996 - 9 A 851/93 - und Urteil vom 16. Juni 1994 - 9 A 128/93 -.
vgl. in diesem Zusammenhang: BVerwG, Urteil vom 30. Januar 1974, a.a.O. (336); OVG NRW, Beschluss vom 14. Juni 1999 - 3 A 7634/95 - (zum Erschließungsbeitragsrecht).
vgl. OVG NRW, Beschluss vom 11. März 1996 und Urteil vom 16. Juni 1994, jeweils a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 30. Januar 1974, a.a.O..
- VGH Baden-Württemberg, 13.06.2000 - 13 S 1378/98
Rücknahme einer Ausweisung
Der Ausübung des Rücknahmeermessens sind folgende Grundsätze zugrunde zu legen: Grundsätzlich besteht Gleichwertigkeit zwischen dem formalen Prinzip der Rechtssicherheit und dem Prinzip der materiellen Gerechtigkeit (BVerwG, Urteil vom 19.10.1967, BVerwGE 28, 122, 127; Urteil vom 30.1.1974, BVerwGE 44, 333, 336).Eine andere Wertung kann ausnahmsweise geboten sein, soweit bestimmte Regelungsbereiche Besonderheiten aufweisen, die ein Zurücktreten des Prinzips der materiellen Gerechtigkeit gegenüber dem Prinzip der Rechtssicherheit generell als nicht hinnehmbar erscheinen lassen (so BVerfG, Beschluss vom 17.12.1969 - 2 BvR 23/65 -, BVerfGE 27, 297, 306f. für das Wiedergutmachungs- und Entschädigungsrecht im Hinblick darauf, dass die gesetzlichen Regelungen gerade auf einen Ausgleich für zugefügtes Staatsunrecht abzielen; BVerwG, Urteil vom 30.1.1974, a.a.O.; Urteil vom 27.1.1994, BVerwGE 95, 86, 92).
Bezogen auf den Einzelfall kommt ein Anspruch auf erneute Sachprüfung und Entscheidung in Betracht, wenn die Aufrechterhaltung der früheren Entscheidung gegen Verfassungsrecht verstieße oder - etwa wegen unzumutbarer Folgen für den Betroffenen oder im Hinblick auf den Grundsatz von Treu und Glauben - als schlechthin unerträglich erschiene (BVerwG…, Urteil vom 19.10.1967, a.a.O., S. 127 f.; Urteil vom 30.1.1974, a.a.O., S. 336; BVerwG, Beschluss vom 7.9.1976, NJW 1977, 262, 263; zum Kriterium der Unzumutbarkeit VGH Bad.-Württ., Urteil vom 31.1.1989 - 9 S 1141/88 -, NVwZ 1989, 882, 884;… Senatsurteil vom 10.3.1999, a.a.O., S. 341).
- BVerwG, 23.02.2004 - 5 B 104.03 In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist weiterhin geklärt, dass der Betroffene nach allgemeinem Verwaltungsverfahrensrecht vorbehaltlich abweichender sondergesetzlicher Regelungen keinen allgemeinen strikten Anspruch auf ein Wiederaufgreifen des Verfahrens und den Erlass eines Zweitbescheides hat, und zwar in der Regel auch dann nicht, wenn der Ursprungsverwaltungsakt rechtswidrig ist (vgl. BVerwGE 44, 333 ; 48, 271 ; 60, 316 ;… s. auch Stelkens/ Bonk/Sachs, VwVfG, 6. Aufl., § 51 Rn. 13 ); die Behörde entscheidet im Regelfall über einen Antrag auf Wiederaufgreifen nach pflichtgemäßem Ermessen, dem grundsätzlich ein Anspruch des Betroffenen auf ermessensfehlerfreie Entscheidung entspricht, wobei sich das der Behörde eingeräumte Ermessen auf Null verengt, wenn die Ablehnung, in eine erneute Sachprüfung einzutreten, rechtswidrig wäre (BVerwG, Urteil vom 28. Juli 1976 BVerwG 8 C 90.75 Buchholz 412.3 § 16 BVFG Nr. 2).
Unabhängig davon wäre auch diese Frage durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dahin geklärt, dass die Rechtswidrigkeit des Ursprungsverwaltungsakts für sich allein das Ermessen der Behörde, das Verfahren im weiteren Sinne wieder aufzugreifen, nicht auf Null reduziert (BVerwGE 44, 333 ), indes ein Anspruch auf Wiederaufgreifen des Verfahrens besteht, wenn die Aufrechterhaltung des Erstbescheides unerträglich wäre (BVerwG, Urteil vom 28. Juli 1976 VIII C 90.75 Buchholz 412.3 § 16 BVFG Nr. 2).
17 2.2 Die geltend gemachte Abweichung von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Januar 1974 ( BVerwG 8 C 20.72 BVerwGE 44, 333) rechtfertigt die Zulassung der Revision hiernach nicht.
- VG Freiburg, 16.10.2003 - 4 K 18/02
Aufhebung einer Ausweisungsverfügung und Befristung der Ausweisungswirkungen
Der Ausübung des Rücknahmeermessens sind folgende Grundsätze zugrunde zu legen: Grundsätzlich besteht Gleichwertigkeit zwischen dem formalen Prinzip der Rechtssicherheit und dem Prinzip der materiellen Gerechtigkeit (…BVerwG, Urt. v. 19.10.1967, BVerwGE 28, 122, 127; Urt. v. 30.01.1974, BVerwGE 44, 333, 336).Eine andere Wertung kann ausnahmsweise geboten sein, soweit bestimmte Regelungsbereiche Besonderheiten aufweisen, die ein Zurücktreten des Prinzips der materiellen Gerechtigkeit gegenüber dem Prinzip der Rechtssicherheit generell als nicht hinnehmbar erscheinen lassen (so BVerfG, Beschl. v. 17.12.1969 - 2 BvR 23/65 -, BVerfGE 27, 297, 306 ff. für das Wiedergutmachungs- und Entschädigungsrecht im Hinblick darauf, dass die gesetzlichen Regelungen gerade auf einen Ausgleich für zugefügtes Staatsunrecht abzielen; BVerwG, Urt. v. 30.01.1974, a.a.O.;… Urt. v. 27.01.1994, BVerwGE 95, 86, 92).
Bezogen auf den Einzelfall kommt ein Anspruch auf erneute Sachprüfung und Entscheidung in Betracht, wenn die Aufrechterhaltung der früheren Entscheidung gegen Verfassungsrecht verstieße oder - etwa wegen unzumutbarer Folgen für den Betroffenen oder im Hinblick auf den Grundsatz von Treu und Glauben - als schlechthin unerträglich erschiene (…BVerwG, Urt. v. 19.10.1967, a.a.O.; Urt. v. 30.01.1974, a.a.O.; BVerwG, Beschl. v. 07.09.1976, NJW 1977, 262, 263;… zum Kriterium der Unzumutbarkeit VGH Bad.-Württ., Urt. v. 31.01.1989 - 9 S 1141/88 -, NVwZ 1989, 882, 884;… Urt. v. 10.3.1999, a.a.O.;… Urt. v. 13.06.2000 - 13 S 1378/98 - a.a.O. m.w.N.).
- VG Weimar, 17.02.2009 - 4 K 993/07
Recht der Landesbeamten; Zum Anspruch eines gegen seinen Willen in …
Allein der Umstand, dass der Ursprungsverwaltungsakt - hier die Teilzeitanordnung - rechtswidrig ist, vermittelt dem Betroffenen nach allgemeinem Verwaltungsverfahrensrecht - vorbehaltlich abweichender sondergesetzlicher Regelungen - aber noch keinen allgemeinen strikten Anspruch auf ein Wiederaufgreifen des Verfahrens und den Erlass eines Zweitbescheides (vgl. BVerwGE 44, 333 [336]; 48, 271 [278 f.]; 60, 316 [325 f.]; BVerwG, Beschl. vom 23.02.2004 - 5 B 104/03- juris m.w.N.).Wird - wie hier - die Rücknahme eines bestandskräftigen Verwaltungsaktes begehrt, ist bei der Ausübung des Rücknahmeermessens in Rechnung zu stellen, dass dem Grundsatz der materiellen Gerechtigkeit prinzipiell kein größeres Gewicht zukommt als dem Grundsatz der Rechtssicherheit, sofern dem anzuwendenden Recht nicht ausnahmsweise eine andere Wertung zu entnehmen ist (vgl. Urteil vom 30.01.1974 - 8 C 20.72 - BVerwGE 44, 333 [336]; Beschluss vom 22.10.1984 - 8 B 56.84 - NVwZ 1985, 265).
- BVerwG, 27.01.1994 - 2 C 12.92 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- VGH Baden-Württemberg, 23.02.2010 - 10 S 221/09
Fahrerlaubnis: Auswechseln der Begründung für die Anordnung eines …
Diese muss die Behörde in die Ermessenserwägungen einbeziehen (BVerwG, Urt. v. 30.01.1974 a.a.O., Kopp/Ramsauer, a.a.O., § 48 Rn. 81a).Ferner kann in dem einschlägigen Fachrecht eine bestimmte Richtung der zu treffenden Entscheidung in der Weise vorgegeben sein, dass das Ermessen im Regelfall nur durch die Entscheidung für die Rücknahme des Verwaltungsakts rechtmäßig ausgeübt werden kann, so dass sich das Ermessen in diesem Sinne als intendiert erweist (…BVerwG, Urt. v. 17.01.2007 - 6 C 32/06 - juris; BVerwG Urt. v. 30.01.1974 - VIII C 20.72 - BVerwGE 44, 333, juris; BVerwG, Beschl. v. 15.03.2005 - 3 B 86/04 -, juris; VGH Bad.-Württ. v. 31.01.1989 - 9 S 1141/88 - juris;… VGH Bad.-Württ., Urt. v. 19.11.2009 - 5 S 575/09 - juris).
- BVerwG, 15.12.1987 - 9 C 285.86 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BVerwG, 07.07.2004 - 6 C 24.03
Telekommunikation; Lizenzgebühren; Bestandskraft eines Gebührenbescheides; …
Wird - wie hier - die Rücknahme eines bestandskräftigen belastenden Verwaltungsaktes begehrt, ist bei der Ausübung des Rücknahmeermessens in Rechnung zu stellen, dass dem Grundsatz der materiellen Gerechtigkeit prinzipiell kein größeres Gewicht zukommt als dem Grundsatz der Rechtssicherheit, sofern dem anzuwendenden Recht nicht ausnahmsweise eine andere Wertung zu entnehmen ist (vgl. Urteil vom 30. Januar 1974 - BVerwG 8 C 20.72 - BVerwGE 44, 333 ; Beschluss vom 22. Oktober 1984 - BVerwG 8 B 56.84 - NVwZ 1985, 265). - OVG Berlin-Brandenburg, 10.05.2006 - 11 S 40.05 Vielmehr sind im Rahmen des § 48 VwVfG die Prinzipien der materiellen Gerechtigkeit einerseits und der Rechtssicherheit andererseits als grundsätzlich gleich gewichtige Leitpunkte des Ermessens zu berücksichtigen (BVerwG, Urteil v. 30. Januar 1974 - VIII C 20.72 -, BVerwGE 44, 333 ff.;… Sachs, in: Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 6. Aufl. 2001, § 48 Rn 96).
Eine Ermessensreduzierung auf Null ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts erst dann anzunehmen, wenn die Aufrechterhaltung der Ausweisungsverfügung schlechthin unerträglich wäre, etwa weil eine Berufung der Ausländerbehörde auf die Unanfechtbarkeit dieser Verfügung einen Verstoß gegen Verfassungsrecht, die guten Sitten oder Treu und Glauben darstellen würde (z.B. BVerwG, Urteil v. 30. Januar 1974 - VIII C 20.72 -, BVerwGE 44, 333 ff.; Beschluss vom 16. August 1989 - 7 B 57.89 -, NVwZ-RR 1990, 26 f.; Urteil v. 27. Januar 1994 - 2 C 12.92 -, NVwZ 1995, 388 f.; Urteil v. 19. Januar 2006 - 3 C 11.05 - Rn 15 des U.A.; dem folgend OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss v. 20. April 2006 - 7 S 13.06 -).
- VGH Baden-Württemberg, 31.01.1989 - 9 S 1141/88
Wiederaufgreifen des Verwaltungsverfahrens - Heraufholen von Prozeßresten
- OVG Sachsen-Anhalt, 16.12.2004 - 3 L 403/01
Zustellung des Widerspruchsbescheides und Wiederaufgreifen des Verfahrens
- VG Karlsruhe, 14.05.2002 - 11 K 3109/01
Änderung höchstrichterlicher Rechtsprechung kein Wiederaufgreifensgrund; …
- BVerwG, 27.04.2006 - 3 C 23.05
Rücknahme eines rechtswidrigen Vermögenszuordnungsbescheides; Rücknahme eines …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.2003 - 2 A 4004/02
- VGH Baden-Württemberg, 30.04.2008 - 11 S 759/06
Bestands- bzw. rechtskräftige Ausweisungsverfügung; Wiederaufgreifen bei Änderung …
- BVerwG, 10.08.1995 - 7 B 296.95
- BVerwG, 21.05.1997 - 11 C 1.96
Endlager Morsleben: Oberverwaltungsgericht muß erneut entscheiden
- OVG Niedersachsen, 18.06.2002 - 11 LB 69/02
Fördermittel nach dem KHG; Abweichungsverbot; Förderung der Nutzung von …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 14.11.2006 - 12 A 2833/06
- OVG Berlin-Brandenburg, 28.02.2007 - 11 S 84.06
- BVerwG, 21.03.1979 - 6 C 10.78
- VGH Hessen, 22.02.1995 - 1 UE 1660/91
Keine obligatorische Teilzeitbeschäftigung für neu eingestellte Beamte, sondern …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2006 - 2 A 3201/05
- VGH Baden-Württemberg, 04.11.2009 - 11 S 2472/08
Verlust eines unbefristeten Aufenthaltsrechts durch nicht lediglich formell …
- VG Berlin, 18.12.2007 - 35 A 505.07
- VG Freiburg, 25.03.2009 - 2 K 1638/08
Erweiterung der Ersatzschulgenehmigung einer Freien Waldorfschule um das Recht …
- BVerwG, 19.01.2006 - 3 C 11.05
Strafrechtliche Rehabilitierung; Häftlingshilfebescheinigung; Bestandskraft; …
- BVerwG, 07.07.2004 - 6 C 23.03
Telekommunikation; Lizenzgebühren; Bestandskraft eines Gebührenbescheides; …
- BVerwG, 15.03.2005 - 3 B 86.04
- VG Köln, 25.04.2007 - 21 K 3675/05
Widerruf von UMTS-Lizenz für Quam ist rechtmäßig // Unternehmen kann …
- BVerwG, 16.08.1989 - 7 B 57.89
- BVerwG, 10.12.2001 - 9 B 86.01
Divergenzrüge; Gebührenbescheid; Bestandskraft; Wiederaufgreifen des Verfahrens; …
- VG Lüneburg, 10.12.2003 - 1 A 322/00
Eine Zwangsteilzeit nebst Besoldungskürzung ist ohne Zustimmung des betroffenen …
- VG Lüneburg, 10.12.2003 - 1 A 307/00
Zwangsteilzeit einer Lehrerin und Wiederaufgreifen des Verfahrens wegen …
- VG Lüneburg, 04.02.2004 - 1 A 347/00
Zwangsteilzeit und Wiederaufgreifen des Verwaltungsverfahrens; Alimentation; …
- VG Lüneburg, 04.02.2004 - 1 A 293/00
Voll- bzw. Teilzeitbeschäftigung (mit entsprd. Reduzierung der Bezüge) ohne …
- VG Lüneburg, 04.02.2004 - 1 A 399/00
Zwangsteilzeit für Lehrer und Wiederaufgreifen des Verwaltungsverfahrens; …
- VG Lüneburg, 03.03.2004 - 1 A 334/00
Zum Wiederaufgreifen des Verfahrens bei einseitig verfügter …
- VG Lüneburg, 18.08.2004 - 1 A 415/00
Zur sog. "Zwangsteilzeit": Anspruch auf Vollbeschäftigung und Vollalimentation …
- VG Lüneburg, 18.08.2004 - 1 A 344/00
Das Ermessen beim Wiederaufgreifen bestandskräftig abgeschlossener Verfahren der …
- VG Ansbach, 15.10.2008 - AN 11 E 08.30400
Afghanistan, Folgeantrag, Wiederaufgreifen des Verfahrens, vorläufiger …
- VG Gießen, 29.09.2010 - 2 K 1414/09
Öffentlich-rechtliche Erstattung von Beiträgen nach dem Absatzfondsgesetz; …
- VG Gießen, 29.09.2010 - 2 K 1417/09
Frage der öffentlich rechtlichen Erstattung von Beiträgen nach dem …
- VGH Baden-Württemberg, 28.05.1980 - 9 S 114/80
Wiedereinsetzung bei Versäumung der Widerspruchsfrist; höhere Gewalt; Anspruch …
- BVerwG, 26.07.1995 - 3 B 59.95
Verwaltungsprozeßrecht: Voraussetzungen für einen Richterausschluß
- OVG Berlin-Brandenburg, 20.04.2006 - 7 S 13.06
- VG Stade, 17.06.2010 - 6 A 646/09
Agrarförderung 1993 bis 2004
- VGH Baden-Württemberg, 30.10.1991 - 4 S 1597/91
Rechtswidrigkeit der obligatorischen Teilzeitbeschäftigung von neu eingestellten …
- VGH Hessen, 14.09.1994 - 1 UE 3835/88
Beamtenversorgung: rechtswidrige Anrechnung von Altersgeld für Landwirte - …
- VG Lüneburg, 02.06.2004 - 1 A 398/00
Zwangsteilzeit und Beamtenverhältnis (Lehrer); Zwangsteilzeit; Teilzeit; …
- OVG Berlin-Brandenburg, 30.11.2007 - 5 S 72.07
Rücknahme eines rechtswidrigen Bescheides; Rücknahme eines rechtswidrigen …
- VG Arnsberg, 14.11.2008 - 4 K 1747/07
Libanon, Wiederaufgreifen des Verfahrens, Folgeantrag, Drei-Monats-Frist, …
- VG Gera, 16.11.2010 - 1 K 125/10
Recht der Landesbeamten; Recht der Landesbeamten
- BVerwG, 28.07.1976 - 8 C 90.75
- VGH Baden-Württemberg, 29.11.1990 - 4 S 2354/90
Beamte: Teilzeitbeschäftigung aus arbeitsmarktpolitischen Gründen - …
- VG Lüneburg, 18.08.2004 - 1 A 253/04
Eine zwangsweise abverlangte Teilzeitbeschäftigung ist rechtswidrig und …
- VGH Bayern, 24.01.2008 - 11 ZB 07.524
Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis - "Führerscheintourismus" // …
- VG Minden, 01.08.2002 - 9 K 1543/01
- OVG Berlin, 15.04.2005 - 2 B 13.02
- VG Ansbach, 13.02.2008 - AN 11 K 07.30754
Afghanistan, Abschiebungshindernis, zielstaatsbezogene Abschiebungshindernisse, …
- VG Ansbach, 07.05.2008 - AN 15 K 07.30677
Aserbaidschan, Abschiebungshindernis, zielstaatsbezogene Abschiebungshindernisse, …
- BVerwG, 14.12.1977 - 8 C 79.76
- VGH Baden-Württemberg, 22.03.1991 - 6 S 733/89
Wiederaufgreifen des Verfahrens - neues Beweismittel
- BVerwG, 21.05.1997 - 11 C 2.96
- OVG Sachsen-Anhalt, 06.07.2004 - 2 O 305/04
bei Bestandskraft des Bescheids fordert die Aufhebung in anderen Fällen keine …
- VG Ansbach, 25.04.2007 - AN 15 K 06.30367
Liberia, Abschiebungshindernis, zielstaatsbezogene Abschiebungshindernisse, …
- VG Saarlouis, 12.11.2008 - 10 K 598/07
Zur Gebührenerhebung gem. § 33 Fahrlehrergesetz hinsichtlich der …
- VG Arnsberg, 17.12.2009 - 6 K 790/08
Asylverfahren, Armenien, Kurden, Yeziden, Abschiebungsverbot, Retraumatisierung, …
- VG Göttingen, 11.05.2012 - 1 B 127/12
Asylfolgeverfahren, einstweiliger Rechtsschutz, posttraumatische …
- BVerwG, 22.08.1980 - 6 B 59.80
- BVerwG, 09.09.1980 - 7 B 193.80
- OVG Schleswig-Holstein, 07.04.1995 - 3 L 345/94
- OVG Rheinland-Pfalz, 24.04.1996 - 2 A 10538/95
- BVerwG, 23.06.2006 - 1 DB 3.06
Rechtskräftige Feststellung des Verlusts der Dienstbezüge; Freispruch vom Vorwurf …
