Rechtsprechung
| BGH, 31.10.2000 - VI ZR 198/99 |
Zustellung ins Krankenhaus
§ 270 Abs. 3 ZPO <Fassung bis 30.6.02> (Hinweis: nun § 167 ZPO), "demnächst" ist nicht rein zeitlich zu verstehen, maßgeblich ist die Frage, ob die Verzögerung ausschließlich im gerichtlichen Geschäftsbetrieb begründet ist (auch mehrmonatige Verzögerungen schaden nicht);
§ 253 Abs. 2 Nr. 1 ZPO, "ladungsfähige Anschrift" muß nicht zwingend die Wohnanschrift sein, §§ 170 Abs. 1, 180 ZPO <Fassung bis 30.6.02> (Hinweis: nun §§ 166, 177 ZPO), Arbeitsstelle genügt, wenn die ernsthafte Möglichkeit der Übergabe besteht (Risiko des Scheiterns der Zustellung trägt der Kläger);
§ 852 Abs. 2 BGB <Fassung bis 31.12.01>, weiter Begriff der "Verhandlungen" (vgl. nunmehr § 203 BGB <Fassung seit 1.1.02>)
Volltextveröffentlichungen (8)
mehr- openjur.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Kenntnis vom Schaden und der Person des Ersatzpflichtigen; Angabe der ladungsfähigen Anschrift
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Verfahrensrecht - Ladungsfähige Anschrift des Beklagten im Arzthaftungsprozess
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Arbeitsstelle als ladungsfähige Anschrift einer Partei
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 145, 358
- NJW 2001, 885
- MDR 2001, 164
- VersR 2001, 108
- BB 2001, 68
- BB 2001, 68 (Ls.)
Wird zitiert von ... (82)
- BGH, 03.06.2008 - XI ZR 319/06
Immobilienanlagen - Aufklärungsverschulen: Verjährung d. Schadensersatzanspruchs
Weder ist notwendig, dass der Geschädigte alle Einzelumstände kennt, die für die Beurteilung möglicherweise Bedeutung haben, noch muss er bereits hinreichend sichere Beweismittel in der Hand haben, um einen Rechtsstreit im Wesentlichen risikolos führen zu können (BGH, Urteile vom 18. Januar 1994 - VI ZR 190/93, WM 1994, 750, 752 und vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99, NJW 2001, 885, 886, insoweit in BGHZ 145, 358 nicht abgedruckt).Dass die Darlehensnehmer zuvor insoweit Beweisschwierigkeiten hatten, steht dem Verjährungsbeginn nicht entgegen, weil dieser keineswegs voraussetzt, dass der Geschädigte bereits hinreichend sichere Beweismittel in der Hand hat, um einen Rechtsstreit im Wesentlichen risikolos führen zu können (BGH, Urteile vom 18. Januar 1994 - VI ZR 190/93, WM 1994, 750, 752 und vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99, NJW 2001, 885, 886, insoweit in BGHZ 145, 358 nicht abgedruckt).
Es muss dem Geschädigten lediglich zumutbar sein, aufgrund dessen, was ihm hinsichtlich des tatsächlichen Geschehensablaufs bekannt ist, Klage zu erheben, wenn auch mit dem verbleibenden Prozessrisiko, insbesondere hinsichtlich der Nachweisbarkeit von Schadensersatz auslösenden Umständen (BGH, Urteil vom 31. Oktober 2000 aaO).
- BGH, 27.05.2008 - XI ZR 132/07
Immobilienanlagen - Haftet Bank bei evident falschen Angaben beim Verkauf?
Weder ist notwendig, dass der Geschädigte alle Einzelumstände kennt, die für die Beurteilung möglicherweise Bedeutung haben, noch muss er bereits hinreichend sichere Beweismittel in der Hand haben, um einen Rechtsstreit im Wesentlichen risikolos führen zu können (BGH, Urteile vom 18. Januar 1994 - VI ZR 190/93, WM 1994, 750, 752 und vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99, NJW 2001, 885, 886, insoweit in BGHZ 145, 358 nicht abgedruckt).Dass die Darlehensnehmer zuvor insoweit Beweisschwierigkeiten hatten, steht dem Verjährungsbeginn nicht entgegen, weil dieser - was das Berufungsgericht verkennt - keineswegs voraussetzt, dass der Geschädigte bereits hinreichend sichere Beweismittel in der Hand hat, um einen Rechtsstreit im Wesentlichen risikolos führen zu können (BGH, Urteile vom 18. Januar 1994 - VI ZR 190/93, WM 1994, 750, 752 und vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99, NJW 2001, 885, 886, insoweit in BGHZ 145, 358 nicht abgedruckt).
Es muss dem Geschädigten lediglich zumutbar sein, aufgrund dessen, was ihm hinsichtlich des tatsächlichen Geschehensablaufs bekannt ist, Klage zu erheben, wenn auch mit dem verbleibenden Prozessrisiko, insbesondere hinsichtlich der Nachweisbarkeit von Schadensersatz auslösenden Umständen (BGH, Urteil vom 31. Oktober 2000 aaO).
- BGH, 22.09.2009 - XI ZR 230/08
Bauvertrag - Rechtzeitige Einreichung eines Güteantrags hemmt die Verjährung!
Vielmehr sollen, da die Bekanntgabe von Amts wegen geschieht, die Parteien vor Nachteilen durch Verzögerungen innerhalb des Geschäftsbetriebes der Gütestelle bewahrt werden, weil diese Verzögerungen von ihnen nicht beeinflusst werden können (vgl. BGHZ 103, 20, 28 f.; 145, 358, 362; 168, 306, Tz. 17).Denn Verzögerungen bei der Bekanntgabe, die durch eine fehlerhafte Sachbehandlung der Gütestelle verursacht sind, muss sich der Antragsteller grundsätzlich nicht zurechnen lassen (vgl. BGHZ 103, 20, 28; BGHZ 145, 358, 363; BGH, Urteil vom 1. April 2004 - IX ZR 117/03, NJW-RR 2004, 1575; jeweils m.w.N.).
bb) Allerdings geht der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung zu § 167 ZPO auch davon aus, dass einer Partei solche nicht nur geringfügigen Verzögerungen zuzurechnen sind, die sie oder ihr Prozessbevollmächtigter bei sachgerechter Prozessführung hätten vermeiden können (BGHZ 145, 358, 362; BGHZ 168, 306, Tz. 18).
Das ist nicht nur in Fällen angenommen worden, in denen Mängel der Klageschrift, etwa die Angabe einer falschen Anschrift der beklagten Partei, das Zustellungsverfahren verzögert haben (vgl. dazu die Nachweise in BGHZ 145, 358, 362 f.), sondern auch dann, wenn nach Einreichung der Klage trotz vollständiger und ordnungsgemäßer Angabe aller maßgeblichen Verfahrensdaten die Anforderung des Gerichtskostenvorschusses ausbleibt.
- BGH, 22.01.2004 - IX ZR 39/03
Insolvenzrecht - Insolvenz: Abführung von Lohnsteuer gläubigerbenachteiligend
Dem Kläger sind nur solche Verzögerungen zuzurechnen, die er oder sein Prozeßbevollmächtigter bei sachgerechter Prozeßführung hätten vermeiden können (BGHZ 145, 358, 362;… BGH, Urt. v. 29. Juni 1993 - X ZR 6/93, NJW 1993, 2811, 2812; v. 9. November 1994 - VIII ZR 327/93, NJW-RR 1995, 254, 255). - BGH, 08.05.2001 - VI ZR 208/00
Begriff der Verhandlungen nach § 852 Abs. 2 BGB
Entscheidend ist, ob dem Geschädigten bei seinem Kenntnisstand die Erhebung einer Schadensersatzklage gegen eine bestimmte Person - sei es auch nur in Form einer Feststellungsklage - zumutbar ist (vgl. Senatsurteil vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99 - VersR 2001, 108, 109, zum Abdruck in BGHZ vorgesehen).Die Beklagte hat ihr Verhalten lediglich verteidigt, ohne ihren Tatbeitrag unrichtig darzustellen oder zu verschleiern (vgl. Senatsurteil vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99 - aaO).
Nicht erforderlich ist, daß dabei eine Vergleichsbereitschaft oder eine Bereitschaft zum Entgegenkommen signalisiert wird (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 20. Februar 2001 - VI ZR 179/00 - zur Veröffentlichung bestimmt; vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99 - aaO 110).
- OLG Köln, 03.09.2010 - 20 U 1/10
Die missliche Klagefrist! Berufsunfähigkeit und Klageausschlussfrist // …
Vielmehr sollen, da die Zustellung von Amts wegen geschieht, die Parteien vor Nachteilen durch Verzögerungen innerhalb des gerichtlichen Geschäftsbetriebes bewahrt werden, weil diese Verzögerungen von ihnen nicht beeinflusst werden können (BGHZ 103, 20, 28 f.; 145, 358, 362; BGH NJW 2003, 2830 unter III 2).Verzögerungen im Zustellungsverfahren, die durch eine fehlerhafte Sachbehandlung des Gerichts verursacht sind, muss sich ein Kläger grundsätzlich nicht zurechnen lassen (BGHZ 103, 20, 28; 145, 358, 363; BGH NJW-RR 2004, 1575 unter II 3; jeweils mwN).
b) Allerdings geht der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung auch davon aus, dass einer Partei solche nicht nur geringfügigen Verzögerungen zuzurechnen sind, die sie oder ihr Prozessbevollmächtigter bei sachgerechter Prozessführung hätten vermeiden können (BGHZ 145, 358, 363).
Das ist nicht nur in Fällen angenommen worden, in denen Mängel der Klageschrift, etwa die Angabe einer falschen Anschrift der beklagten Partei, das Zustellungsverfahren verzögert haben (vgl. dazu die Nachweise in BGHZ 145, 358, 363), sondern auch dann, wenn nach Einreichung der Klage trotz vollständiger und ordnungsgemäßer Angabe aller maßgeblichen Verfahrensdaten die Anforderung des Gerichtskostenvorschusses ausbleibt.
- BGH, 12.07.2006 - IV ZR 23/05
Verfahrensrecht - Fehler bei Klagezustellung dem Kläger anzulasten?
Vielmehr sollen, da die Zustellung von Amts wegen geschieht, die Parteien vor Nachteilen durch Verzögerungen innerhalb des gerichtlichen Geschäftsbetriebes bewahrt werden, weil diese Verzögerungen von ihnen nicht beeinflusst werden können (BGHZ 103, 20, 28 f.; 145, 358, 362; BGH, Urteil vom 11. Juli 2003 - V ZR 414/02 - NJW 2003, 2830 unter III 2).Denn Verzögerungen im Zustellungsverfahren, die durch eine fehlerhafte Sachbehandlung des Gerichts verursacht sind, muss sich der Kläger grundsätzlich nicht zurechnen lassen (…BGHZ 103, aaO m.w.N.; 145, 358, 363 m.w.N.; BGH, Urteil vom 1. April 2004 - IX ZR 117/03 - NJW-RR 2004, 1575 unter II 3 m.w.N.).
- BGH, 03.06.2008 - XI ZR 318/06
Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen vorvertraglichen …
Weder ist notwendig, dass der Geschädigte alle Einzelumstände kennt, die für die Beurteilung möglicherweise Bedeutung haben, noch muss er bereits hinreichend sichere Beweismittel in der Hand haben, um einen Rechtsstreit im Wesentlichen risikolos führen zu können (BGH, Urteile vom 18. Januar 1994 - VI ZR 190/93, WM 1994, 750, 752 und vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99, NJW 2001, 885, 886, insoweit in BGHZ 145, 358 nicht abgedruckt).Dass die Darlehensnehmer zuvor insoweit Beweisschwierigkeiten hatten, steht dem Verjährungsbeginn nicht entgegen, weil dieser keineswegs voraussetzt, dass der Geschädigte bereits hinreichend sichere Beweismittel in der Hand hat, um einen Rechtsstreit im Wesentlichen risikolos führen zu können (BGH, Urteile vom 18. Januar 1994 - VI ZR 190/93, WM 1994, 750, 752 und vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99, NJW 2001, 885, 886, insoweit in BGHZ 145, 358 nicht abgedruckt).
Es muss dem Geschädigten lediglich zumutbar sein, aufgrund dessen, was ihm hinsichtlich des tatsächlichen Geschehensablaufs bekannt ist, Klage zu erheben, wenn auch mit dem verbleibenden Prozessrisiko, insbesondere hinsichtlich der Nachweisbarkeit von Schadensersatz auslösenden Umständen (BGH, Urteil vom 31. Oktober 2000 aaO).
- BGH, 11.07.2003 - V ZR 414/02
Verfahrensrecht - Einreichung einer im Ausland zuzustellenden Klage
Vielmehr sollen die Parteien bei der Zustellung von Amts wegen vor Nachteilen durch Verzögerungen innerhalb des gerichtlichen Geschäftsbetriebes bewahrt werden, weil sie von ihnen nicht beeinflußt werden können (BGHZ 103, 20, 28 f.; 143, 343, 351; 145, 358, 362).Dies gilt auch im Hinblick auf mehrmonatige Verzögerungen (st. Rechtspr., vgl. BGHZ 25, 250, 255 f. ; 145, 358, 362;… BGH, Urt. v. 27. Mai 1974, II ZR 109/72, NJW 1974, 1557, 1558;… Urt. v. 7. April 1983, III ZR 193/81, VersR 1983, 831, 832 = WM 1983, 985, 986;… Urt. v. 15. Juni 1987, II ZR 261/86, NJW 1988, 411, 413;… Urt. v. 30. September 1998, IV ZR 248/97, VersR 1999, 217 f.).
- BGH, 06.11.2007 - VI ZR 182/06
Anlagerecht - Verjährungsbeginn durch erfolgloses Bemühen d. Rückzahlung?
(a) Allein aus dem Umstand, dass die Klägerin Geld auf das Konto des Beklagten eingezahlt hat, ergibt sich nichts dafür, dass sie dessen Namen und Anschrift so genau kannte, dass ihr eine Klageerhebung möglich war (vgl. zu den Voraussetzungen Senat, BGHZ 145, 358, 362 ff.; Urteil vom 12. Dezember 2000 - VI ZR 345/99 - VersR 2001, 381, 382).Die Klägerin hatte zu diesem Zeitpunkt zwar möglicherweise die erforderliche Kenntnis von der Person des Schuldners (wobei eine Kenntnis von dessen ladungsfähiger Anschrift bislang nicht festgestellt ist, vgl. Senat, BGHZ 145, 358, 362 ff.;… Urteil vom 12. Dezember 2000 - VI ZR 345/99 - aaO), nicht aber die erforderliche Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen.
- BGH, 19.03.2008 - III ZR 220/07
Bauvertrag - Verjährungsbeginn: Wann liegt die erforderliche Kenntnis vor?
- OLG Düsseldorf, 03.05.2002 - 23 U 152/01
Steuerberaterhonorar und Steuerberaterhaftung- Pauschalvereinbarung - …
- OLG Hamm, 20.02.2004 - 7 UF 236/03
- BGH, 09.02.2005 - XII ZB 118/04
Der Versogungsausgleich bei Scheidung
- KG, 28.11.2008 - 7 U 231/07
Bauvertrag - Kranunfall: Prüfungspflichten des Betreibers?
- OLG Brandenburg, 05.03.2008 - 3 U 13/07
Gebäudeversicherung: Wahrung der Klagefrist bei Geltendmachung eines …
- BGH, 17.02.2004 - VI ZR 429/02
Verfahrensrecht - Hemmung der Verjährung bei schwebenden Verhandlungen
- OLG Hamm, 22.03.2002 - 30 U 183/01
Verfahrensrecht - Nachfragen wegen fristwahrender Zustellung?
- BGH, 05.02.2003 - IV ZR 44/02
Versicherungsrecht - Rechtsfolgenbelehrung nach § 12 Abs. 3 Satz 2 VVG
- OLG Saarbrücken, 11.09.2003 - 8 U 26/03
Rückbeziehung demnächst erfolgter Zustellung: Mitwirkungspflicht der …
- BGH, 26.09.2006 - VI ZR 124/05
Sonstiges Zivilrecht
- BGH, 10.11.2009 - VI ZR 247/08
Verjährung von Schadensersatzsansprüchen wegen eines ärztlichen …
- OLG Celle, 12.01.2012 - 8 U 128/11
Europlan/EuroPlan
- BGH, 27.06.2002 - III ZR 234/01
Amtshaftung - Voraussetzungen für Haftungsprivilegierung des § 106 Abs. 3 SGB VI
- OLG Frankfurt, 23.09.2004 - 8 U 67/04
Fehlerhafte operative Behandlung: Auskunftsanspruch des Patienten gegenüber der …
- OLG Celle, 01.12.2011 - 8 U 50/11
Europlan/EuroPlan
- BGH, 20.02.2001 - VI ZR 179/00
BGB § 852 Abs. 2
- LG München I, 22.09.2008 - 1 S 6883/08
Wohnungseigentum - Voraussetzungen eines Abmahnbeschlusses
- OLG Karlsruhe, 14.05.2002 - 7 U 11/01
Verjährung bei unerlaubter Handlung: Beginn der Verjährungsfrist für …
- OLG Düsseldorf, 08.07.2005 - 16 U 104/04
Wirksamkeit einer GmbH-Satzungsbestimmung, die vorsieht, dass die Anfechtung …
- BGH, 30.11.2006 - III ZB 22/06
Verfahrensrecht - Fristwahrung durch vollständigen Prozesskostenhilfeantrag
- OLG Frankfurt, 23.12.2008 - 8 U 146/06
Arzthaftung: Schmerzensgeld wegen Fehldiagnose Hebephrenie und Behandlung mit …
- BGH, 17.03.2004 - VIII ZR 107/02
Verfahrensrecht - Bedeutung einer ladungsfähigen Anschrift
- BGH, 21.10.2004 - IX ZR 71/02
Anfechtung der Verrechnung der Beitragsansprüche von Sozialkassen des Baugewerbes …
- BGH, 17.09.2009 - IX ZR 74/08
Verfahrensrecht - Sicherstellung der Klagezustellung bei Missverständnissen
- LG München I, 30.06.2011 - 36 S 18551/10
Wohnungseigentum - Fristversäumung wegen "Trödelei" der Rechtsschutzversicherung
- OLG Celle, 12.01.2012 - 8 U 120/11
Lebensversicherung SKRModell
- BGH, 02.11.2005 - VIII ZR 39/04
Mietrecht - Anspruch auf rechtsgrundlos gezahlte MwSt. verjährt nach 4 Jahren
- BGH, 30.11.2006 - III ZB 23/06
Verfahrensrecht - PKH: Verspätete Darlegung wirtschaftlicher Verhältnisse
- BGH, 12.11.2009 - III ZR 113/09
Verjährung des Befreiungsanspruchs eines Treuhänders (Geschäftsbesorgers); …
- BGH, 12.05.2004 - XII ZR 223/01
Mietrecht - Vertragsverhandlungen: Hemmung der Verjährung nach § 558 BGB a.F.?
- OLG Saarbrücken, 17.11.2005 - 8 U 392/04
Gewerbemietvertrag: Rückbauverpflichtung nach Beendigung eines …
- OLG Dresden, 23.02.2006 - 4 U 1017/05
Bauvertrag - GSB: Wann beginnt die Verjährung?
- BSG, 18.11.2003 - B 1 KR 1/02 S
Zulässiges Rechtsschutzbegehren im sozialgerichtlichen Verfahren, Nennung der …
- OLG Düsseldorf, 04.02.2011 - 22 U 76/10
Bauvertrag - Bedenkenanmeldung auch bei angekündigter Abhilfe?
- OLG Zweibrücken, 19.07.2002 - 3 W 131/02
Wohnungseigentum - Wahrung der Einberufungsfrist
- BGH, 24.05.2005 - IX ZR 135/04
Begriff der Zustellung demnächst
- OLG Saarbrücken, 18.07.2006 - 4 U 253/05
Zur verjährungshemmenden Anspruchsanmeldung nach § 3 Nr. 3 PflVG
- BGH, 20.05.2011 - V ZR 99/10
Wohnungseigentum - Klagefrist und Namensliste
- OLG Brandenburg, 03.04.2008 - 12 U 190/07
Übergegangener Schadensersatzanspruch der Krankenkasse wegen fehlerhafter …
- OLG Frankfurt, 04.05.2006 - 1 U 249/05
Staatshaftung - Wann hemmen Verhandlungen die Verjährung?
- OLG Düsseldorf, 25.11.2009 - 2 U (Kart) 9/08
- BGH, 04.03.2011 - V ZR 190/10
Wohnungseigentum - Anforderungen an Angabe einer ladungsfähigen Anschrift
- OLG Hamm, 28.12.2001 - 6 W 59/01
Kenntnis vom Verjährungsbeginn trotz geleugneter (Straf-)Täterschaft des …
- OLG Hamm, 11.09.2003 - 28 U 72/03
- OLG München, 06.09.2004 - 1 W 1660/04
Zur Frage der Fristwahrung durch Prozesskostenhilfegesuch
- LSG Hessen, 30.03.2006 - L 8 KR 46/05
Ordnungsgemäße Klageerhebung
- BGH, 29.06.2006 - IX ZR 144/04
Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren
- OLG Brandenburg, 18.07.2007 - 4 U 164/06
Verfahrensrecht - Rückwirkung der Zustellung für Verjährungsfrage
- LG Bonn, 14.05.2008 - 5 S 58/08
Schenkkreis, Schneeballsystem, Verjährung, Kenntnis
- OLG Brandenburg, 25.07.2007 - 7 U 192/06
Ansprüche auf Aufwendungsersatz nach den Grundsätzen der GoA bei …
- OLG Hamm, 07.05.2007 - 3 U 30/05
Arzthaftung wegen ungenügender Nachbehandlung eines Neugeborenen - 225.000,- EUR …
- LG Berlin, 23.05.2007 - 21 O 32/07
Zur Rechtshängigkeit und Verjährungshemmung, wenn die beim Mahngericht …
- LG Berlin, 05.07.2007 - 21 O 426/06
Verbraucherkredit: Rückzahlung überbezahlter Zinsen bei einem endfälligen …
- AG Berlin-Tempelhof/Kreuzberg, 03.09.2008 - 5 C 92/08
- OLG Brandenburg, 08.12.2011 - 12 W 38/11
- OLG Brandenburg, 10.01.2007 - 3 U 116/06
Bürgschaft: Einrede der Verjährung bzgl. der Hauptforderung; Hemmung der …
- OVG Berlin-Brandenburg, 23.12.2011 - 1 N 2.10
Antrag auf Zulassung der Berufung; Widerspruchsbescheid; Klagefrist; Zustellung; …
- OLG München, 22.08.2007 - 19 U 3427/07
- LAG Sachsen, 05.06.2009 - 4 Ta 51/09
Unzulässiger Kostenfestsetzungsantrag bei fehlendem Rechtsschutzinteresse für …
- LG Karlsruhe, 14.07.2009 - 6 O 330/08
Bankenhaftung: Verjährung und grob fahrlässige Unkenntnis
- OLG Stuttgart, 03.01.2011 - 5 U 94/09
Rechtsfolgen der unterbliebenen Angabe einer ladungsfähigen Anschrift durch eine …
- KG, 10.07.2003 - 2 U 210/02
Demnächstige Zustellung: Zustellung ein Jahr nach Fristablauf
- KG, 25.08.2003 - 8 U 144/02
Zeugenladung unter der Adresse seines Arbeitgebers
- BPatG, 17.05.2011 - 1 Ni 1/09
- LG Berlin, 15.02.2007 - 10 O 433/06
Verjährung; Bürgschaftsvertrag: "Demnächst" erfolgte Zustellung eines …
- OLG München, 17.01.2008 - 1 U 1541/07
Hemmung der Verjährung von Ansprüchen wegen ärztlichen Behandlungsfehlern; …
- LG Stuttgart, 23.09.2008 - 2 O 173/07
- LG Bielefeld, 23.12.2008 - 4 O 413/06
- LG Köln, 20.05.2010 - 29 S 178/09
- AG Calw, 02.10.2008 - 7 C 133/08
- LG Dortmund, 04.11.2010 - 4 O 202/08
